Ausgabe 
29.6.1901 Zweites Blatt
 
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Grafschaft abzuhalten sei. Auch heute fand in den Gemeinden

Naval ArchitectS wurde die Absendung folgender De­pesche an den deutschen Kaiser beschlossen: Die In­stitution of Naval ArchitectS und ihre Gäste von der deutschen Schiffsbautechnischen Gesellschaft, die in Glasgow versammelt find, senden Euerer Majestät ehrfurchtsvolle Grüße und warme Wünsche und erlauben sich, Euerer Majestät mitzu-I teilen, daß sie in höchst freundschaftlichem, einträchtigen Zu­sammenwirken für die Verbesserung des Schiffsbaues und Förderung des internationalen Handels thätig (finb. Die Mitglieder der Institution rufen sich mit tiefster Dankbarkeit die Güte in Erinnerung, die ihnen von Euerer Majestät im Jahre 1896 zwei! wurde, wie auch der denkwürdigen Worte Euerer Majestät: Blut ist dicker als Wasser. Ein ähnliches Telegramm wurde an König Eduard abgesandt.

Unterhaus. Schwann richtet an Cranborne die Anfrage, ob Deutschland die Farsan-Jnseln im Roten Meere besetzt habe. Cranborne erwiderte, daß die Regierung hierüber keine Mitteilung erhalten habe. ' Ferrara, 27. Juni. In Berra Bezirk Copparo wollten 500 Ausständige eine von Truppen überwachte Brücke überschreiten. Hierbei kam es zu einem Zusammenstöße zwischen den Truppen und den Ausständigen, wovon zwei getötet und etwa 10 verwundet wurden. Von den Militär- und Zivilbehörden wurde über den Vorfall eine Untersuchung | emgeleitet.

Budapest, 27. Zum. In Nezsider (Neufiedl), Komitat Moson, wurden, wie wir gestern meldeten, zwei verdächtige Individuen italienischer Nationalität, die aus der Schweiz dort zugereist waren, angehalten. Einer von ihnen, der sich legitimieren konnte, wurde sofort freigelassen, der andere, der sich nicht ausweisen konnte, ist in das Gefängnis des Ober- stuhlrichteramtS gebracht und einem eingehenden Verhör unter­zogen worden. Die Gerüchte über ein geplantes Attentat egen den Kaiser Franz Josef sind grundlos. Aus der Vernehmung des Verhafteten hat sich bisher kein An haltSpunkt ergeben, der die Annahme einer verbrecherischen Absicht rechtfertigen würde.

Petersburg, 27. Juni. Der Zar wird den Manöern bei Danzig beiwohnen und hierauf mit der Kaiserin nach Damstadt reisen und dort mehrere Wochen verbringen. ES ist aber wohl ausgeschlossen, daß der Zar eine Aender- ung dieser Reisedispositionen treffen wird, um die Königin Draga und ihren Gemahl in Petersburg zu begrüßen.

Verbundes, eine ähnliche Vereinigung ins Leben zu rufen haben, wie es vorauSzusehen war, die M»hlhändler auf den Plan gerufen. Mit dem Sitze in Fraukfurt hat sich ein Mehlhändlerverein gebildet, der Mitglieder in allen um­liegenden Städten (bis nach Gießen) hat und die Interessen der Mehlhändler gegenüber den oben bezeichneten Bestrebungen der Müller wahrnehmen soll.

* Im alten Schloß haben gestern nachmittag die Er­neuerungsarbeiten ihren Anfang genommen, das im Hofraum aufgestapelte Holz wird versteigert werden. Das Bauburea»

versammelten Festteilnehmer. I. A.: Meyer, Kirchenrat.

Nachdem Prof. Eger t1" 2x

Geh. Oberbaurat Hofmann das Wort wärmste Echo in aller Brust fand, indem er der Stadt

v°n uns geschieden- gute Op-rettengesellschaft gebracht hat, l der s^nen^Verie Balch.

Weil meistens mit Geräusch verbunden.^ D. Red.)

-n. Gedern, 27. Juni. Am 27. Juni 1767 wurde den

den für die heutige Teilnahme an den Einweihungsfeier-1 verpflichtet worden. Uv uui.pt. , --m. v------,

lichteiten unsrer neu erstandenen Stadtkirche allerunter-1 die Konzert Bereinigung sich aus den besten Mitgliedern deS I em ""geheurer Tcyaoeu zug 1 0

' Äne festlich'gehobene Stimmung zeichnete anch'denl ^. Friedberg. 26. Juni. Gestern fand hier die jähr° 3 der um halb neun Uhr bei vollbe- liche Versammlung der sogenannten Friedberger Kon-

' ' ' 11 Pfarrer Ellenberger-Ortenberg brachte em

arbeiter "bewirtet wurden. Ter Posaunenchor und die Ge-! Referat" über daS Thema:DaS Bürgerliche Gesetzbuch und die evangelische Kirche- zum Vortrag. Er wies auf die hohe Bedeutung drS einheitlichen Rechts für die Stärkung der nationalen Einheit hin, ebenso auf die Erlösung aus dem Zustande des partikularen Rechts, auf besten Trümmern daS Bürgerliche Gesetzbuch fich erbaut habe. Heffen allein hatte 118 verschiedene Rechte für Vermögensangelegenheiten bei Eheschließungen. Von besonderer Wichtigkeit waren die skapitel: Vermögensverwaltung und Eheschließung mit Kinder- erziehung. Der Vortrag zeugte von großer Sachkenntnis und großem Fleiße, weshalb auch dem Referenten der Dank der Versammlung ausgesprochen wurde. Von den Geldern der Könferenz wurden je 50 Mk. für die ProtestatronSklrche in Speyer und dieLos von Rom-.Bewegung m Oester- reich bestimmt. Die Konferenz zählt jetzt 176 Mitglieder. | (?) Borsdorf, 27. Juni. Hier wurden durch Wacht-

Ai.a ooihhrt impi üfimpre 5runaen" feit*

mann gegangen. Herr Kratz habe hier ein Meisterwerk gethan und so Großes geleistet, weil er, was sonst ein so vorzüglich vor- und ausgebildeter Baumeister nicht leichten Herzens thut, völlig in den Spuren der alten Meister gewandelt und stets die Wiederherstellung des Alten vor Anbringung von Neuem gestellt habe. War schon die rühmende Ehrung und rückhaltlose Anerkennung der Verdienste von Herrn Kratz jubelnd ja mit tosendem Beifall ausgenommen worden, so fand nicht minder ru­belnde Aufnahme das Lob aus einem Obersten Mund |ur die Meister und Handwerker Friedbergs, die bei der Wieder- . .

Herstellung der Kirche das Beste nur immer geleistet und befindet sich im ersten Stock. .

Aufgaben gelöst hätten, die in größeren Städten oft schon ** Tie Bezirkskommandos erlassen retzt Auf- der Bauleitung die größten Schwierigkeiten bereitet. Aus rufe an die Kriegsinvaliden von 1870/71. Es hecht darin: ein Hock) der beiden Kammern, die dasNotsignal" auf Tas Gesetz über Versorgung der Kriegsinvaliden und« dem Friedberger Stadtkirchturm bemerkt und Hilfe ge- Kriegshinterbliebenen vom 31. Mai 1901 ist nun m Kraft leistet hätten, seitens des Kommerzienrats Karl Trapp er- getreten: 1) Es bezieht sich nur aus diejenigen invaliden, widerten dankend Präsident Goldmann für die erste und die durch die von deutschen Staaten vor 1871 oder vom Landtagsabqeordneter Graf Oriola für die nicht zu- Deutschen Reiche geführten Feldzuge invalide geworden rückstehen und schweigen wollende zweite Kammer. Letzterer sind, bei denen also Kriegsinvaliditat anerkannt ist. toastete auf den Gemeinsinn der Bürger Friedbergs, der psänger von Unterstützungen aus Grund des allerhöchsten sich auch ferner so schön und herrlich beweisen möge. Ta- Gnadenerlasses vom 22. Juli 1894 und Empfänger von zwischen widmete Herr Buß, ein geborener Friedberger Veteranenbeihilsen aus Grund des Gesetzes vom 2_. Mar der ev. Geistlichkeit sein Hoch, da er in Mexiko so recht 1895 werden von diesem Gesetz nicht betroffen. 3) Tre auf deren Einfluß auf Deutsche und besonders den Altreichs- Grund dieses Gesetzes zu gewahrenden Pensronszufchusse lanzler Bismarck deutlich verspürt, der, wie seine letzt werden angewiesen, ohne daß es eines Antrages,der:Be- vcrösfentlichten Briefe bezeugten, bei aller Derbheit und treffenden bedarf. 4) Sämtliche Kriegsinvaliden haben ,o- Eiqenart von tiefster Gottesfurcht durchdrungen gewesen, fort ihren Militarpatz an das Bezirkskommando einzu- Tas Bild, das Herr Buß von der Stadtkirche und dem kirch- senden oder hinzubringen, ^ezenigen Ganzmvaliden, deren lichen Leben Friedbergs in seiner Jugend vor 50 und jährliches Gesamteinkommen aus den Jnvalidengebuhr- 60 Jahren gab, wird allen Hörern unvergeßlich bleiben, nissen und sonstigen amtlichen sowie priv^en C^nnahmen so innig, warm, lebendig, treu war seine Schilderung, an barem Gelde und aus anderwerten -^kunften. Seine wie auch einiger Redner markige Skizzen aus Fried- Naturalbezügen, Wohnungen u. a. nach dem durch,chnitt bergs Vergangenheit verdienten ausführlich von den Herren lichen Geldwerte berechnet -- urcht den Betrag von 600 L selbst der Mit- und Nachwelt überliefert zu werden! Tas erreicht, omien

etztc Hoch war kaum verklungen, da rref der Glocken Klang ihrer Ernkommensverhaltm se die^wtlltaungeiner cklters. ieicri,be 5etemcinbe aufs neue

Es war ein trefflicher Gedanke, um 5 Uhr nachmittags erwerbsunfähig geworden einen liturgischen Festgottesdienst abzuhalten. Tas bewies § Butzbach, 27. Ium. Sicherem ^crnc^en J; der Erfolg, der reiche Besuch dieser zweiten Veranstaltung heute morgen in Kreuznach bte Festnahme des wegen der 1 " - --------"- bekannten Notzuchtsaffaire verfolgten Gärtnergehilfen

August Gollhofer gelungen, so daß nun die verbrecherische Thal gesühnt werden kann. Die hiesigen Stadtrats- sitzungen wurden seit einiger Zeit mit nur 7 Gememd^ täten abgehalten, da für die ausgeschiedenen Mitglieder noch keine Ersatzmänner gewählt wurden. Aus der Bürgerschaft ist deshalb eine öffentliche Anfrage zur Herbeiführung der Urforderlichen Neuwahl ergangen.

e. Bad Nauheim, 27. Juni. Auf ihrer Reise durch die deutschen Badeorte kamen, wie wir bereits meldeten, gestern nachmittag 32 englische Aerzte mit ihren Familien hier an. Sie wurden am Bahnhof empfangen und in das Hotel

. Jugend vier zum Feste sttmmende Chore- ,»«»«Ä Hotel^ reich geschmückt und ließ

Hoch'auf den Kaiser und den Großherzog, denen auch ^^^scheu^den Lredern Mb,derWatwer Ehrend des Diner« nm s-ch?uhr die «urmufi« im Garten

... -r «°n.g-M)rn^oheu^r tv« «y^r z ° g. n Di- K°n,-rt.B.r-inigung

Jhrer.h°»ere^en.Ml°rgnädigstenLand-Mrsttnsen-sd.^ I F,n^-7V°h-n«°Ä«b-rg°s durcheu sch^e-Unw-tl-r

..........-Ätf1 'sbäTmää»

"" ,r">,,l~ba3| Di- Gründung bet Süddeutschen Mnllerdeteinignng in bet früheren Grasschast dte S-t-r dtest«, T°g-- statt.

am Nachmittage seitens der zur Festgemeinde aus Nähe! und Ferne herzugeeilten F-estgäste. Tie neuerstandene Stadttirche war da wohl noch dichter besetzt, als am Vor-, mittag. Hier kam denn auch^ der Jubel und das Frohlocken der Gemeinde Friedberg so recht innig und wohl- thuend zum Ausdruck. Wie Engelsstimmen klangen exakt geübten Lieder der ChorsckMle von der hohen Empore herab:Tu sollst in allen Sachen mit Gott den Anfang I)if mifhtniniDfihflna der Aadtkircke in Zrirdbera. I machen! Lobt froh den Herrn, ihr jugendlichen Chöre ^und ziie »u Rie Motette:Lasset uns frohlocken! T<ies ist der Tag,

(Schluß.) I den der Herr gemacht!" Auf denselben frohen und fesd-

Gleich nach 2 Uhr nachmittags begann im ^aale des \[id Ton roaren auch die schönen, von Wärme, Lust und

Hotel Trapp das Festessen, an dem sich ca. 200 Per- =ür bie Sache zeugenden Gesänge des jungen, aber

sonen aller Stände und Konfesfionen beteiligten. Nach!^ rührigen Kirchengesangvereins, der ebenfalls trotz seiner dem Tischgebet, das Dekan Meyer sprach, eröffnete die Rede - 'end vier zum Feste stimmende Chöre zum Vortrage der Toaste Geh. Regierungsrat Dr. Braden nut einem Zwischen den Liedern gab der Pfarrer und Direktor, Hoch auf den Kaiser und den Grotzherzog, denen auch,L § @Weif send ach als Liturg während des Diners um sechs Nhr dre Lurmufik rm Garten

bei diesem Feste der ev. Gemeinde Friedberg vor allem passende Al>ristlektionen, wodurch die Gesänge aufs beste konzertieren. Am Abend besuchten die Aerzte, al» Gäste d« herzlicher Tank und Ehre gebühre. Unter dem Beifall ^rknüpft und miteinander zu einem wohlgefälligen Ganzen Kurdirektion, daS Kurtheater, woDie Geisha gespielt der Festverfammlung wurden die inzwischen.vorbereiteten verflochten wurden, sio daß gewiß ein jedes Herz dem wurde. Am Abend fand eine Lampionbeleuchtang deS Hotel» Telegramme an Kaiser und Großherzog, fowie an die I SckMßakkord, den der Kirchengesangverein erklingen ließ, I muausta Viktoria^ statt. Heute wurde wissenschaftlich ge» Großherzogin zux Verlesung gebracht.. Nmh. kurzer Pause I beistimmen mußte:Tem Namen dein, o Herr, sei ewig arbeitet und die Sprudel, die Badehäuser und sonstige Ein- toafiete Kirchenrat^Meyer auf die he|si|che Staatsregierung, P^^is und Ehr!" So war der Mund ausgethan zum Lobe ... Nauheims unter Führung der Kurverwaltung die in den 100 Zähren der Zuteilung und Zugehörigkeit!... Bau in neuer Schöne erstehen ließ, das! $ fl «tu« esorrpn nnhmpn aucb Svrudel--

Friedbergs zu Hessen der Stadt Friedberg sowie-insbe,on- ° fcin bereitet, als Direktor D Weisfenbach genau besichtigt. D« Herren nahm ch SP d l

dere der Erhaltung der altehrwürdigen Stadtkrrche das o Px^iaer der neuen Gotteshallen die Kanzel und Sprudel-Strom^Bader. Heute aveno gao Die xuruci größte Wohlwollen stets gezeigt. Tas sehr beifällig auf- ^stieg und der Gemeinde auslegte den Psalm 127. Auf waltung den englischen Aerzten Festbankett im große» genommene Hoch erwiderte sofort dankend Ministerialrat ' dieses Psalms Vers 1 und 2 pries seine, wie ge- Speisesaal des Kurhauses, an dem sich auch die meisten Nau- Tr. Breidert mit einem herzlichen und darum eben-\w^nt tiefe und gehaltvolle Festpredigt Gott den Herrn Heimer Aerzte beteiligten. Vor dem Kurhaus spielte eine falls freudigst aufgenommenen Hoch auf die Stadt Fried-den mächstigen Bauleiter, der in den 5 Jahren deö Militärkapelle und nach Anbruch der Dunkelheit wurde ein berg, die er mit der gleichzeitigen Erweiterung durch g^novativn alles so trefflich geleitet, der durch die Jahr- ^1 des ParkeS illuminiert, ebenso die drei Sprudel. Fmierbach und der geplanten Ltadteordnung vor em gun» ^unbcrte ben Bau beschützt und der auch in Zukunft seine borgen werben die Aerzte noch einmal baden und dann ihre stiges Prognostikon stelle. o ~ . Gnadenhand über uns breiten und das hehre Gotteshaus!^. fortfefcen

An Stelle des leider verhinderten Bürgermeisters Stem- ^., = und einaehn, behüten möge. «tnoienreife forifeßen. ,

häußer toastete Beigeordneter Hieronymus auf die ^Uich aeW'««» reickinete aacv den! w 96 iand hier die läbr-

Toleranz der Stadt Friedberg, an dereni Stadtkirchenbau ^milienabend au§' der um -----

auch die katholischen und israelitischen Mitbürger regesI Tafeln im Saalbau stattfand und bei dem die Bau- ferenz statt.

^ntereffe gezeigt. Bald darauf dankte Tirektor W eiff en -1 Qr6eiter bewirtet wurden. Der Posaunenchor und die Ge-1"»--x nt '

öer obersten Kirchenbehorde und dessen sruheren sungsabteilunq des hiesigen Arbeitervereins waren er- Praiidenten Exzellenz Goldmailn. ^berkonftstorialprasident ctjenen und erfreuten die Versammlung durch ihre wohl- Buchner erwiderte diesen ^ank Mit einem Hoch au^ tue nbcn ^ovt[äge, Ter Festredner, Professor Schöler, evangelische Kirchengememde Friedberg, deren Wohl und I^^lte mit markigen Stichen interessante Bilder aus Erbauung doch vor allem das heut vollendete Gotteshaus ^rqangenheit der Stadtkirche und richtete einen

dienen falle. Edle Tone, die fchon ui^eschlagen aber uoch Appell an die aufmerksam lauschenden Zuhörer,

nicht 0011 -Maugen wollte Plärrer K l - berg er m derL unzerstörbare Band der Gottesfamilie fest zu knüpfen, Herzen der Festversammlung Widerhall ftuden to^en, uv-1.^er b|c ^räfte des ewigen Lebens auf- und nieder- dem er die Wohlthater, Sender, Stifter und ^br hoch schloß seine wirkungsvolle Rede mit der Ver-

wie niedrig, arm und reich der Vergangenheit, Gegenwart ^s^edicbts das wir der dichterischen'

und vor allem auch der Zukunft Donk und Hoch widmete. Uung^ des MMn °7^gen|

da eine Ehrentafel ihre Namen nicht alle saoe. I «fcripSf.pmpriti ^rrÄufcirr Tliereie Köftlin fetzt in Gießen,

Es wurde die ^^ndung folgender Ergebenheits-! ^i,-danken. Kaufmann Hil brecht brachte eine feine, telegramm e beschlos en poetische, die unvergeßliche Stunde der Konfirmation in

Aus dkr" Friedberg sendet d-

Euer Majestät am Tage der Einweihung ihrer durch Eu^r aus fruyerer <5eu z 5 Erlauf des Festtaas. . ,y --- - . ..

Majestät Allergnädigste Mithilfe wie^erhergestellten alt- . und zu seinem Wohlgelingen beigetragen hatten, meister Schmidt aus Nidda öweischwere Jungen sif -

ehrwürdigen Stadtkirche die Gemeinde Friedberg nebst zahl- sÄir fdiHelcn unseren Festbericht mit genommen, die sck-on längere Zeit die hiefige Gegend un-

reickfen Festgenossen aus deutschen Gauen, allerunterthanig- e/als sicher machten. Sie suchten meistens Lehrer und (Mtwtrte

sien und dankbarsten Huldigungsgruß in altererbter und dm Wunsche We g/^ten iu , um sich als Klavierstimmerauszugeben und oas

unverbrüchlicher Treue zu Kaiser und Reichl Ter evange-^eileöer ^et .8 £ 9 Ärmsten Geschäft gegen hohes Honorar auszufuhren. Ich vielen Fallen

Esche Kirchenvorstand. I. A.: Meyer, Kirckfenrat. m^spckter aufs^^Neue^^von ihr ausströmen.' gelang es ihnen auch, das Handwerk auszufuhren und

Seiner Königlichen Hoheit dem Gro ßh er z o g von Hessen Geschlechter^auf. . von iyr j . ----ojel Geld- zu verdienen. Tie Schwindler entpuppten sich

und bei Rhein. Wolfsgarten. « .mJi JTaw>> dann als Schreiner und Kellner. Bei ihrer Festnahme wider-

Jhrem geliebten Allergnädigsten Landesherrn senden AAS ^lUUl UIUI MM». festen sich beide, sodaß sich der Beamte genötigt sah, sie

unter dem gehorsamsten Ausdruck des Tankes für die! . Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist zusammen geschlossen per Fuhre nach Nidda zu bringen. Sie Allerhöchste Bethätigung des Interesses an der Wieder- grauer Quellenangabe:Gieß. «M»" gestattet.) werden wohl ihrer verdienten Strafe nicht entgehen, (^ie

Herstellung unseres altehrwürdigen Gotteshauses aller-1* ^gnzert bcg yerlinet Domchores. Man schreibt unß: Q[|0 gestimmten Klaviere werden ja jetzt wohl Musik machen

unterthänigsten Huldigungsgruß in immerwährender Treue . rübriaer einheimischer Impresario, der unS die gestern wie das Messerputzen und Sägen. Man erinnert sich zu dem angestammten Fürstenhaus die zahlreich,-hier ver-l y <ra4ri* :