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Zweites Blatt.
151. Jahrgang.
Samstag 39. Juni 1901
GKtzenerAnzeiger
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werden, dsttz im Mal (und vielleicht auch kurze Zeit daraus) alte Verträge, die auS mannigfachen Gründen nicht gelöst wurden oder gelöst werden konnten, zur AuS'ühvuna gelangten bezw. weiter gelangen werden, gleichviel, ob erhöhte Äoften dabei entstehen. Oder wollte jemand die Behauptung ausstellen, daß man lediglich zur Regelung der Frage, ob englische, deutsche oder amerikanische Kohle um einen Shilling pro Ton-- billiger erhältlich, möglicherweise auf eine geraume Zeit hin ganzeFa'r k'tahs-ssemmts schließen müss.? Such ist el kaum angängig, die beordtrlen Kohlensch'ffe so lange ankern zu lassen, bi« die Differenzen nm die Preisfrage mit den kontinentalen Abnehmern geregelt sind. So mußte wohl oder übel angesichts des kurzen Zeiträume« daS Geschäft also seinen regelrechten althergebrachten Gang gehen. Eine andere Frage ist eS inbifien, wie sich die Verhältntffe für die nächste Zeit weiter entwickeln n>erben, und hier wird man naturgemäß einige Monate verstreichen lassen müssen, ehe man einen sachlichen und folgerichtigen Schluß zu ziehen vermag. Wie aber auch immer die Dinge sich gestalten mögen, sv viel kann schon heute mit Zuversicht behauptet werden, daß der Ausfuhrzoll den englischen Mit- I bewerb empfindlich in Mitletdenschast zieht, und zwar, wie besonders " ....... ~ ‘ ' »u Gunsten
Ä von SSSSK U die geringe Steuer von einem Shill.ng pro Tmme dir Ausfuhr nicht beeinträchtigen würde?' wie eine wohlgemeinte, väterliche Zurechtweisung, gegen die allerdings der aufmerk- iame Beobachter, der sich näher in die Sache oeitiest, gewichtige Ärgu- ^*Die^Einführung der Ausfuhrstcuer in Bezug auf die erhöhten Mai-Exporte gewifiermaßen als ,ohne Belang hinstellen, heißt die Thatsachm gründlich verkennen. ES muß vielmehr in Betracht gezogen
Deutsches Keich.
Berlin, 27. Juni. Ter Kaiser hörte, wie aus Kiel gemeldet wird, gestern nachmittag die Vorträge des Reichskanzlers Gras Bülow und des Chefs des Marinekabinetts, Vizeadmirals Frhrn. v. Lenden-Bibran, (der übrigens nicht
zum Admiral-Adjutanten, sondern zum General-Adjutanten neulicl)! befördert worden ist.) Um 7 Uhr empfing der Kaiser den Intendanten v. Hülsen-Wiesbaden, der auch zur Tafel gezogen wurde, ferner waren geladen die Leutnants v. Meer- schMdt-Hüllesfem und v. Mitzlaff vom 1. Garderegimcnt zu Fuß und Kapitänleutnant Paschen. Heute begab sich der Kaiser um 10.45 Uhr an Land und machte im Tüstern- brooker Wplde eine Spazierfahrt. Er kehrte um 12 Uhr an Bord der „Hohenzollern" zurück. Tie letzte Wettfahrt der Sonderklasse des kaiserlichen Yachtklubs und des Mrd- Deutschen Regattavereins auf der Meler Förde fand heute vormittag 11 Uhr bei scharfem Weschvinde statt. Gemeldet hatten 20 Yachten. Prinz Heinrich steuerte die Hamburger Yacht „Tilly". Die französische Yacht „Arcachon" und die amerikanische Yacht „Mimi" nahmen an der Wettfahrt teil.
— Ter Kaiser wird auf der diesjährigen Nordlandsreise, die auf fünf eine halbe Woche bemessen! ist, nördlichere Punkte erreichen als in Vorjahren. Beil der Heimkehr wird der Kaiser in Einden landen, um der
I Eröffnung des iTvrtmund-Emskanals beizuwohnen.
— Ter Staatssekretär des Reichsmarineamts, Vizeadmiral v. Tirp.iü, hat bei der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts Angeregt, daß fiskalische Kohlenlager lin der Südsee eingerichtet werden sollen. Tirektor Dr. Stübel richtete infolgedessen an den Gouverneur in Her- bertshöhe die Aüfrage, ob diese Idee durchizuführen fei.
— Herr v. Woedtke, der jetzt mit einem unpolitischen l Amt abgefunden werden soll, ish, wie die „Freis. Ztg." besonders betont, in keiner Weise durch die 12000 Mark- Affaire „belastet". Tas betreffende Schreiben ist nicht von .
IHerrn v. Woedtke, sondern vom Grafen v. Posadowsky ' selbst unterzeichnet worden.
1 — Im heutigen Kolonialrate widmete der Geh,
l Legationsrat Tr. Stübel dem in China verstorbenen Professor Dr. Kohlstock einen Nachruf. Alsdann begann de« Kolonialrat die Beratung der Angelegenheiten von Deutsche Ostafrika. Vizeadmiral v. Valois befürwortete die allmähliche völlige Beseitigung der Sklaverei! Ter Kolonialrat wählte eine Kommission, der Geheimrat Stübel das reiche amtliche Material zu dieser Frage zu überweisen zusagte. Ter Kolonialrat nahm nach längerer Debatte die von Dr. Stübel gebilligten Anträge Vohsen an, die verlangen, in Erwägung zu ziehen, ob die Gouvernementsflotille unten Errichtung eines entsprechenden privaten Küstenverkehrs aufgelöst oder vermindert iverden könne, sowie die Beschränkung des Auslandsverkehrs auf möglichst wenige Häfen befürwortet. Ferner wurde ein Antrag Vohsen angenommen, welcher empfiehlt, zur Besetzung der mittleren kolonialen Beamtenstellen die Heranziehung junger Kaufleute zu versuchen, die sprachkundig sind und die Kolonien andere« Völker kennen. Geheinirat Stübel erklärte sich bereit, bie Versuche in dieser Richtung fortzusetzen. Ferner wurde ein von Stübel gebilligter Antrag Hindorf angenommen, eine angemessene Summe im nächsten Etat einzustellen zur Errichtung einer Versuchsstation für Tropenkulturen und eines botanischen Gartens. Schließlich), wurde^ein von der Kolonialverwaltung gebilligter Antrag, betreffend Anstellung eines zweitenTierarztes in Okusambara zur Bekämpfung von Viehkrankheiten angenommen, und die Beratung dev Ostafrika-Angelegenheiten erledigt. In der Nachimittags- sitzung wurden die deutschi-südwestafrikanischen Angelegenheiten besprochen. Ter Direktor der Kolonialabteilung legte !die jüngsten Vorgänge im Schutzgebiete dar. lieber den. sgeplanten Eisenbahn-Bau der Otavi-Gesellschaft, veterinäre und Siedelungs-Fragen wurde debattiert. Beschlüsse zu den südwestafrikanischen Fragen wurden nicht gefaßt. Bei dev folgenden Besprechung der Togo-Angelegenheiten erteilte die Kolonialverwaltung Auskunft über die deutsch-englischen Grenzverhandlungen, den Brückenbau in Lome u. s. w. Beschlüsse wurden, nicht gefaßt. (Vgl. Tagesschau.)
Hamburg, 27. Juni. Heute fand die konstituierende Versammlung des „Schutzvereins deutscher R hetz c r" statt. In der Versammlung wurde der Vorstand
Engländer und Buren.
Eine große Streitmacht der Buren unter Mala n und Smit griff Richmond in der Kapkolonie am 25. d. M. bei Tagesanbruch an. Der Angriff dauerte bis gegen Abend, wo die Buren sich zurückzogen, wahrscheinlich, weil sie gehört hatten, daß die unter Lund's Befehl stehende Truppe sich nähere. Tiese Truppe traf am Mittwoch in Richmond ein.
Miß Hob House hielt einen Vortrag in Oxford über dieGreuel desLagersystemsinSüdasrika. Nachdem ihr eine große Halle aus Furcht vor den Imperialisten gekündigt war, stellte ihr der Reformklub feinen Saal zur Verfügung. Sie erklärte, vor dem Kriege glaubten die Buren gegen eine zivilisierte Nation zu Felde zu ziehen, die Aenderung ihrer Ansicht hierüber fei entmutigend für
alle Engländer. Der Rektor der Oxforder Universität erklärte, falls die Thatsachen über die Lager grunblich ^iont sein soll, in seinem h-uptsSchllchsien Exportartikel, - »i in England bekannt wären, würden solche Zustande nicht anderer kohlenfördernder Nationen, unter denen Drutfchland an erster weiter gestattet werden. Oberst Skott Skirving sagte, die Stell« zu nennen ist. Im Interesse unserer heimischen Kohlen- Armee niüßte über solche Arbeit Ekel empsinden. Industrie ist dieser Umstarw in der That nur mit Freuden zu be-1
Bei dem jährlichen Festessen des Club in London führte I grüßen. _______
Salisbury den Vorsitz und hielt eine Rede, in $ Kolonialrat hat am Tonnerstag seine der er erklärte, die Unionisten eien letzt auf einem Punkte besonnen und sich Zunächst mit ostafrikani-
angekomrnen, wo, falls dies möglich, Zweifel darüber auf; bad interef anteftd
kämen, ob sie nicht allzu erfolgreichgewesem Sie hätten Len!^te? Schung darf tffe Erörterung und Annahilie die Kraft der Opposition in einer Weise gebrochen, daßI . Antraas des Konsuls Vohsen angesehen werden,! die Wage der Konstitution nicht mehr mit der gewöhnlichen rhirfl nJmnr6t roerk-n soll wr
Regelmäßigkeit arbeitete. Er sehe auf diesen Stand der N "gehenb, daß der Versuch, gemacht werden soU zur Tinge nicht mit völliger Befriedigung, er ziehe vielmehr Des e tz u ngv heranzuziehen, die
vor, die Konstitution in der hergebrachten Weise arbeiten st ^^en fungi . T fnlnnMlen Einrichtungen
zu sehen. E n wichtiger Punk in der großen Krisis, die 'pr°chenkunchg sm und stch rmt kolonialen ^nrrchtung-n England jetzt durchwache, se, der: woserr, England nicht anderer V°l ert^r “g
der Sprache gemäß handle, di- es unablässig gesuhrt habe, Dr^ °-tub-l °rlklarte tM °^setzen Als Tr ° Buchka Weise" anackllndigt^be^l'ö'wü^ cs jede/Ätt eines dic^ Kolonialabteilung leitete, kam dies Thema in der
es Le. ZudM-EmMwn ^s ^ichstags^ur Spra^^tteus ""d f«t -M'gem gelebt haben, England n«ht zu furchten. et^,n^deZ-e.^^ ^^„^1
bbina die angehenden Kolonialbeamten erst ein Jahr zur Infor
Tem „Standard" wird aus Shanghai gemeldet: Rach !'-i-°n..g in
Berichten, die aus Lantschonsu, der Hauptstadt der Provinz fenden, eine 9 J' tonnnt zu dem gleichen^Schluß, Kansu, in Nanking eingetroffen sind, hat Prinz T uanI Ä?^te. T^r ?"^a9 vohsen wimnt zu ^em^giei^en^^i^si,
Neigung haben, kein Mangel herrscht, darf envartet werden, daß in nicht ferner Zeit ein fester Stamm junger Kaufleute in der Verwaltung Deutsch--Afrikas — um den dunklen Erdteil handelt es sich ja hauptsächlich — thätig ist. Tie Regierung nähert sick), indem sie dem kaufmännischen Element einen größeren Einfluß in der kolonialen Verwaltung einräumen will, der Auffassung des Fürsten Bismarck, der am 28. November 1885 im Reichstag erklärte:
„Mein Ziel in den Kolonien ist der regierende Kaufmann, und nicht der regierende Büreaukrat. Unsere Geheimen Räte und versorgungsberechtigten Unteroffiziere sind ganz vortrefflich, bei uns, aber in den kolonialen Gebieten erwarte ich, von den Hanseaten, die
Prinzen Tuan zu stoßen oder auf Tayuanfu zu marschieren.
Ter „Reichsanzeiger" teilt mit, daß Anfragen bei der ostasiatischen Abteilung des Kriegsministeriums über eine Person und Einzelheiten der Reise, der Tampfer und der! Atomen der mutmaßlich zurückkehrenden Mann-! schäften des ostafiatischen Expeditionskorps zwecklos sind, da das Kriegsministerium nur die Abfahrt der Truppenverbände nebst den Dampfernamen und den Ausreifetag erfährt, hingegen werden die Namen erst bei Ankuiift der Dampfer in Port Said bezw. Neapel amtlich bekannt und etwa acht Tage vor ihrem Eintreffen in Bremerhaven veröffentlicht werden. Bezüglich der Rückkehr der Offizierkorps-Beamten sind die seinerzeit veröffentlichten Stellen- befetzungen der Besatzungsbrigade maßgebend. Von den, ... .
Mannschaften ist zunächst die Rückkehr jener ausgeschlossen, draußen gewesen sind, mehr.
die über den 30. September 1901 hinaus sich verpflichteten _ f h 9Jl.U
oder darüber hinaus kapitulierten. Bon den bis 30. Sep- Tie ausführliche Statistik der,„Streiks und AuA^ tember hinaus Verpflichteten wird ein kleiner Teil noch sp errungen rm Jahre 1900 ist als Band 141_ bei bei ben Besatzungsteilen verwanbt, im September abgelöü Statistik bes Teutschen Reicks, Neue Folge, zur Terösfent- und zurückbefördert. Für Posts en bun gen und TelegramrM lichung gelangt, unb zwar gegenüber dem Boriahre ,n an Anaeböriae der zurückbleibenden Besatzungsbrigade istI bedeutend erweitertem Umfange. Amtlicheiffeits werden für Me ÄS des bisherigen Truppenteils bei dem Ex-das Jahr 1900 1462 Streits gezählt von b en en 48 bereits $ebitionÄ vorerst unentbehrlich: °°r dem I.Lanuar 1900 begonnen hatten, und von d neu
V 'Berlin 27. Juni. Laut telegraphischer Mitteilung 29 am 31. Dezember des 9enannten Jahres noch> nicht be- ist SM S ' Seeadler", Kommandant Korvetten-Kapitän endet waren. Von den 1433 innerhalb des Berichtsiahres Schack am 26.' Juni von Tsingtau nach Wusung in See zur Beendigung gelangten Streiks wurden überhaupt c740 aeaauaen S M. S. „Irene", .Kommandant Fregatien-Ka- Betriebe betrogen, m denen bei Ausbruch der Bewegung vitän Gildemeister, ist am 27. Juni von Wusung nach, Amoy 298 819 Arbeiter, darunter 46 782 nn Alter von unter 21
See aeaangen S. M. S. „Bussard", Kommandant Kor- Jahren, beschäftigt waren; 2733 Betriebe wurden zum v"tten-Kapitän von Baffewitz, mit dem Chef des Kreuzer- völligen Stillstand gebracht Die Hochstzahl der gleichzeitig aeickwaders Vize-Wmiral Bendemann an Bord, ist am Streikenden belief sich auf 1^903 Personen (lo 41/ unter 27 Juni von Tsingtau nach Shanghai und Hankau in See 21 Jahren), von denen 86 ,09 (10 loO unter 21 3^«»! fleaanaen S M S „Für t Bismarck" verbleibt bis aus bei Ausbruch der Streiks zur sosorttgen Arbettsnieder- Metter^'in Tsingtau. legung berechtigt waren, wahrend die übrigen als bn^
eueres m zimgi „ ---- t^fthr-nchig nachgewiesen werden. Angriffsstteiks werden
Politische Tagesschau. I Raiten die Streikenden in 275, teilweisen in 505, überhaupt
Neber die englische Kohle« des
Zolles lesen wir in der „Dtsch. Kohlenztg. : (unter den verschiedensten Gesichtspunkten zur Tarstellung.
Während auf der einen Seite die Freunde deS Zolles sich über Aussperrungen werden insgesamt 38 gezählt, von denen die j«dt veröffentlichten Ausfuhrzahlen p o Mai, die gegenüber den 3- innerhalb des Berichtsjahres aufgehoben wurden. ^Son beidm Vo'jllhreneine wesentliche S^igelungaufwelseo,^^ bk agieren wurden 607 Betriebe mit 22 462 beschäftigten Hände reiben, ist man auf ba ®Hierunter 3617 jugendlichen) Arbeitern betroffen, von denen
ÄtSÄ»? überhaupt 9085 Personen (1447 unter 21 Jahren) ausge-
um °"r!öA-n üd-.r.!chl D-mg-g-rüb--kttns< d!-A<uh- sperrt und außerdem 226 infolge der Aussperrung zum rang des Schlldkanzlerö im englischen Uaterhause: k,^6te 4ld es Feiern gezwungen will den. *. r . 3 <_ .c. 4.1. (Kbnrr nnn oXtirm »Nil na T>m ________ ™
gewählt.
Bremerhaven, 27. Juni. Ter Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Mttekind" ist heute mit 415 Rekonvaleszenten und den Leichen des Generals v. Schwarzhoff und .Oberstabsarztes Tr. Kohlstock eingetroffen. Nach, einem Trauergottesdienst wurden die Särge unter dem Salut der Matrosenartillerie in den Eisenbahnzug geladen. Bon ben heimgekehrten Solbaten bleiben 200 Typhus- unb Ruhrkranke im Militärlazarett; die übrigen begeben sich nach Berlin. v
Bremen, 27. Juni. In einer heute hier stattgehabten Versammlung von Vertretern Bremischer Dampf- unb Segel- schiff-Rhebereien würbe einstimmig beschlossen, vom 1. Juli 1902 ab bas R u b e r ko m m a n b o ber Kaiserlichen Marine einzuführen unb bis zu diesem Zeitpunkt als Ueberganskommanbo bas bisher vom Norbbeutschen Lloyd und von ber Hamburg-Amerika-Linie eingeführte Kom- manbo „Rechts" unb „Links" in Kraft treten zu lassen. Ferner würbe beschlossen, sämtliche deutschen Rhebereien aufzusorbern, in gleicher Weise vorzugehen, um ein einheitliches Ruber ko mm an do für die gesamte deutsche Schiff- sahrt zu erreichen.________________
Ausland.
Glasgow, 27. Juni. In ber gestrigen Sitzung des internationalen Kongresses der Institution of


