Roth.
b geb. Knorr.
4518
1.
?on st"
i» !»
V
c. u
1 üt er m tl. )ie
w 15
'kl
I«1 iu*
178
chwiegervater|
t
,en
11L
lige ero
B-
llS-
DjMMÄM
Hartig, SiuhlliL^tM
yod mN* aller AT«
Ni gesucht. Ml
Chirurgische Sllarf
02441] TejetzlcK Madtn » Frau, weites schon bei fcln war, zu einem Kinde grsiich ti Frau Hütlenbnger, beließ/
4485] Sift ruvttlSW LchichttW wird sofort fltfltti dsdeu 2oh
9Mt. la dn ftw.
Msosori aus M Wechsel. Schuss 5BoIijen, ,W - nicht unter R zu guniugstenBedingun^ porto. 8. Kartier, «ürM 4308] RadbrunnenMi^.
PtitsM
SÄ* uÄ«A* % Ötnurar. W® ,, „ ^ochrWt^v^.
SÄÄ w
Z>ie Darmstädter Künstkerkolonic.
(Originalbericht deS ^Gieß. Anz.")
Nachdruck verboten.
VIII.
Man durchschreitet, ehe man zu der Ausstellung gelangt, ganz alte Stadtteile, über deren malerische Wirkung sich jeder freut, auch öerr Fritz Stahl hat sich darüber gefreut. Nun, und was sieht man in diesen alten Stadtteilen? Malerische Häuser und Häuschen, die sich dem Terrain anschmiegen, und. dadurch abwcchselungsvoll gewundene Gassen bilden, Häuschen mit allerlei Tüchern, auch welche, deren Tach man nicht sieht. Herr Stahl hat das alles doch gesehen, sonst hätte er sich, nrcht darüber freuen können. Trotzdem bricht er in ein Hohngeläch-ter aus, weil das Ernst Ludwighaus „kein Tach hat". Er ist also nicht im stände gewesen, sich über Zweck und Lage jenes Hauses nur im geringsten klar zu werden. Es ist möglich, daß das alles, was er da auf der Mathilden- höhe gesehen hat, vier, fünf Jahre zu zeitig gekommen ift — für sein Begriffsvermögen nämlich. Hoffen wir, daß er es noch vier, fünf Jahre kapiert. Tie „Magdeb. Ztg." ist gleichfalls ernst mit gemessenem Schiritt?, den Kalabreser mit kühnem Krämpenschwung auf dem schwarz- qelockten Haupte durch die alten Stadtteile gewandert, und hat alles sehr hübsch gesunden - aber gesehen hat sie nichts die beste Hutkrümpe war vielleicht hinderlich. Sonst wäre zu bemerken gewesen, daß die guten Leute in ihren einfachen alten Häuschen die Fenster da an- zubrinqen Pflegen, wo sie sie brauchen, und daß ste deshalb bewußt oder unbewußt künjtlerifcher gebaut haben, als alle die, welche ihre Fenster in langweiligen Rechen in die Hauswände schneiden, und so einer falfchen autzeren Wirkung zu lieb die Poesie aus allen Winkeln im Innern
Aber draußen, auf der Mathildenhöhe, ja was ist denn jetzt dös? Ta hat ja ein Mensch die Frechheit, in seinen Häusern die Fenster ausgerechnet da anzubringen, wo er sie braucht! Fenster hat man m gleicher Große hübsch nebeneinander anzubringen, sonst konnte dwBau- 'nsvektivn in Verlegenheit kommen, daß ]ie in ihren -ra- bulaturen vergebens nach einer passenden Bezeichnung suchen müsse, wie beispielsweise in Heppenheim, xoxt
Rr. 150
»ONch **t M HUntafll.
Mk »wtw kn Kn.
wM „Blätter itoM- Mer«
Ml «DchMUch betfekft.
Samstag 29. Juni 1901
151. Jahrgang.
Erstes Blatt.
Adrrflr für Depesch«« Anzeiger Siehe».
Fernsprechanschluß Nr. HL
Se,ugrpreK»i<rt<«DM Mk. 2.20, moMtl. 76 M mit Brinzerlohn; durchM Abhol<ftrS«n virrtrlMU. Mk. 1.90, m.nall. 66 Wch
Set Pvßbezug oiertefji^* Mk. 2.00 ohne SefieSf*.
Hüt Rnieieen-BermlttlHee»« stellen bei In- und nehmen tlnjeigen für b« »»ebener tin^iütr cntftMM. Beilemirei« lokal 11 M aufwärts 80 Pfg.
GietzenerAnzeiger
** General-Anzeiger w
Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Giehen
Zeit.-
Eine lehrreiche Arbeitsstatistik.
Tie Arbeitsstatistik der deutschen Gewerkvereiue gelangt soeben an die Öffentlichkeit. Ticse Statistik, von den Arbeitern selbst unter der Kontrolle ihrer Organisation zusammengestellt, bietet regelmäßig eine schr voll
ist im Hause Wilhelm Holzamers ein hochangebrachtes kleines Fenster, das dem Musikzimmer zu äußerst intimer Wirkung verhilft, amtlich als — Stallfenster (!!) ausgenommen worden. Ja, über das Mischungsverhältnis von Phosphor und Gehirnsubstanz lassen sich manchmal gar interessante Beobachtungen aufstellen.
Also Olbrich, setzt seine Fenster dahin, wo er sie braucht! Und Olbrich verputzt seine Häuser. Er hat die Unbesonnenheit für beispielsweise 30 000 Mark keine Cy- Uopenmauern aufzutürmen, und gar die Keckheit, diq Handwerker zu zwingen, nicht nach den ach so bequemen althergebrachten Musterbüchern, Schablonen, Schematen und Tabulaturen zu arbeiten. I, da soll doch! —
Und doch ist alles so einfach und begreiflich- und beruht auf ganz denselben Vorbedingungen, aus denen Behrens Backsteinbau entstanden ist.
Ter eine stammt aus einer kleinen Provinzstadt, der andere hat seine ersten Eindrücke aus den wuchtigen durchs Alter schön patinierten Backsteinbauten Hamburgs und Lübecks erhalten. So was sitzt fest. Ta däs Landstädtchen mit der getünchten Kirche, den getünchten Häusern mit Blumengeländen, mit überhängenden Tüchern und Fenstern wo sie gebraucht werden, und hinter den Fenstern weiße zierliche Vorhängelchen, und Räume voller Sauberkeit, Stille und Heimlichkeit, in der Ecke im Stiegenhaus eine alte angerauchte Madonna mit einem Jmmortellenkranz; Sonnenschein um den Gartenzaun und Blumen daran entlang, lauter schöne Farben vor dem Putz der Hauswände.
Tort hinwiederum hohe schwärzlich angerußte Bauten, steinerne 'Kathedralen, und zwischen ernsten Häusern ein bedachtsamer, schwerer Menschenschlag.
Tas ist Erbe, hier wie dort, und beides kommt unweigerlich zur Geltung in aller Lebensäußerung; am auffälligsten, am diffizilsten beim Künstler. Und auf dieser Grundlage ist die große Verschiedenheit der Olbrichschen Häuser und des Hauses von Behrens aufzufassen. Daß, wie gesagt, das Behrenshaus den Beurteilern besser gefällt,'als die anderen Häuser, liegt zu allererst an seinem steinernen Exterieur. Taß Behrens ein Feind alter Kunstformen ist, zeigt sich' stark bei seinem Bau, aber zugleich zeigt sich etwas anderes, und für die Beurteilung von Behrens sehr wichtiges: er ist nicht im stände an Stelle
Bekanntmachung.
Betr.: Den Ausschlag der Staatssteuern für da» Steuerjahr 1901/1902, hier Verlängerung der Berufungsfrist.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß mit Rücksicht auf die verspätete Zustellung der Steuerzettel die allgemeine Frist zur Vorbringung von Berufungen gegen die Veranlagung der direkten Staatssteuern für das laufende Steuerjahr in der Stadt Gießen bis 24. August l. I. erstreckt worden ist.
Gießen, den 27. Juni 1901.
Großh. Steuerkommiffariat Gießen.
Dr. Metzler.
Abonnements - Einladung.
Wir laden hierdurch zum Abonnement auf den
Kießener Anzeiger,
verbunden mit den Gießener Familieublätteru als vier- maliger Gratis-Wochenbeilage, der Monatsbeilage Hessischer Landwirt und den Blättern für hessische Botts' knude und der jeweils fälligen vollständigen Gewinnliste der Hessischen Klasseulotterie ein, und bemerken, daß wir schon jetzt Bestellungen auf das
III. Vierteljahr
zum Preise von vierteljährlich Mk. 2.20, monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn; durch die Abholestellen vierteljährlich Mk. 1.90, monatlich 65 Pfg., bei Postbezug vierteljährlich Mk. 2.00 ohue Bestellgeld entgegennehmen.
des alten, ihm verhaßten, das er a tout prix ab lehnt, etwas gutes, neues, selbständig Erfundenes zu setzen. Er hak nicht den Esprit aus dem alten zu lernen, und das Wesen dessen, was schön und wertvoll am alten ist, zu erfassen, und nicht die Künstlerschaft, dem Geist von irgend etwas bestem aus dem vielen Guten des schon Vorhandenen frei und ungezwungen für seine besonderen Zwecke eine neue Form zu geben. Gerade das archatekto^ Nische Milieu, in dem seine Wiege gestanden, ift so reich an Ausdrucksmitteln, ist bei allem Ernst und aller allgemeinen Wuchtigkeit so zierlich, so intim in den Ta- tails, daß ein feinfühliger Künstler desto freier und ' er sich in das!
einer Branche.
TieVerlängerungderArbeitszeit, deren wir eben erwähnt, spielt in der Statistik überhaupt eine ziemlich große Rolle. Es wird mitgeteilt, daß sie in den meisten Fällen 10, daneben häufig 10 einhalb bis 11 Stunden beträgt. Weniger als 10 Stunden kommt nur selten vor, unter 9 Stunden bei den Berliner Bauanschlägern. Wo, wie in Leipzig, Großenhain und Gassen, die Arbeitszeit von acht und sieben Stunden mit dem Mangel an Arbeit zu ammenfällt, sind die Angaben bedeutungslos. Anders verhält es sich mit den ausgedehnten, oft übermäßig ausgedehnten Arbeitszeiten, die noch dazu mit 2, 3, 4, ja 6 Ueberstunden verkoppelt werden. So wird von Hirsch?
tails, daß ein feinfühliger Kimßier schöpferischer werden müßte, je mehr Studium dieser Tinge vertiefte. Die wenigen guten Architekten, die wir besitzen, thnn das auch ohne Unterlaß, und die Resultate solchen Studiums rechtfertigen dann! das Prädikat eines guten Architekten, das dagegen allen denen nicht zukommen kann, die sich nicht selbständig aus innerem Trange auf das Studium der allerintimsten Einzelheiten konzentrieren. Tas Haus Behrens spricht nur eine ganz allgemeine Sprache, deutet nur im groben das an, was weiter oben als Erbe bezeichnet wurde, o.as Erbe ist aber in diesem Falle nur äußerlich, liebevolle Vertiefung, und in der Folge Befreiung und Aufschwung zu selbständiger intimer Sprache fehlt. Ter ganze Ban bleibt daä Experiment eines Malers, der vermeint, gelegentlich auch einmal Architekt sein zu können. Nun sollte man vermuten, daß gerade der Maler bei seinem Bau malerische Wirkung erreicht. Doch merkwürdigerweise fehlt diese gänzlich Tie malerische Wirkung auch der umfangreichsten und mächtigsten Bauwerke liegt im Grunde im Detail, und je feiner, je intimer dasselbe ist, desto reicher kann es sichi gestalten, desto mehr kann es zu großer Wirkung beitragen. (Ein gutes Beispiel für das Gegenteil ist etwa! das neue Finanzministerium in Dresden, gegenüber der Brühlschen Terrasse.) Um wieviel mehr ist das aber bei einem Hanse der Fall, das sich bequem überblicken läßt. Tas grobe Detail, dem wir unseliger Weise heute stets begegnen, wenn wir durch unsere zeitgenössischen Straßen wandern, ist so der richtige Ausdruck einer kunstarmen - • (Fortsetzung folgt.)
kommene Ergänzung zu den Jahresberichten der Gewerbe- 1 aufsichtsbeamten, die naturgemäß nicht so in Einzelheiten eindringen können, wie die Arbeiter selbst. Zwar leidet auch diese Statistik wie alle derartigen Aufstellungen an den mittleren Werten, ein Lurchschnittsbild ist niemals ein treuer Spiegel der Wirklichkeit, aber man kann doch eine ganze Reihe sozialer Erscheinungen an der Hand dieser Statistik bis zu den Quellen verfolgen. Wer zum Beispiel noch immer nicht glaubt, daß der viel berufene Zug nach dem Westen eine reine Magenfrage ist, hier hat er den Beweis. Gewiß, der höhere Lohn in den Industriegebieten des Westens geht gemeinhin ebenso auf wie der niedere in den Agrargebieten des Ostens. Das ist abev für den, der den höheren Lohn verzehrt, ein Kriterium, das andere Leute in die Lohnfrage hineintragen, er hat den höheren Lohn und er vermehrt ihn, und selbst wenn er sich dabei nicht besser ernähren sollte, als sein schlecht besoldeter Kollege im Osten, der höhere Lohn giebt ihm wie Heinz Krieger in der „T. R." sehr richtig ausführt, das Gefühl höheren Wertes, und das Streben danach findet in dieser Auffassung seine ethische Ergänzung.
Nach der Statistik der Gewerkvereine liegt der durchschnittliche Wochen lohn für erwachsene männliche Arbeiter in den meisten Orten zwischen 15 und 18 Mk. Schon diese Ziffer zeigt den Mangel der Turchschnittsrechf- nung. Tenn es werden gleichzeitig bei über 500 Ortsvereinen Wochenlöhne bis 30 Mk. in zwanzig und mehr Fällen angeführt, außerdem Wochenlöhne von über 24 Mk. angegeben. In einigen Fällen wurden sogar Wochenlöhne über 30 Mk. erzielt und zwar, wie selbstverständlich, bei besonders schwierigen Arbeitsmanipulationen, von Walzern, Paddlern, Schweißern, Schmieden und Gießern. Solche Löhne kommen im allgemeinen selten vor, während die sich der unteren Turchschnittsgrenze nahenden Löhne häufig anzutreffen sind. So giebt Königsberg i. Pr. als durchschnittlichen Wochenlohn 13.50 Mk. an, in Pr. Stargard verdienen die Hilfsarbeiter 11.20 Mk., in Sorau 11 Mk., ebenso in Großenhain, in Passau 10—11, in Modlau 10, in Neusalz a. O. 9—11, in Pakosch in Posen 8—9.50 Mk. Gewiß weisen diese Ziffern auf durchaus unzulängliche Verhältnisse hin. Aber ein klares Bild der Sachlage bekommt man erst, wenn in einem abgegrenzten Distrikt mit bestimmter Arbeiterzahl von etwa 100 Arbeitern genau : angegeben würde, was jeder einzelne verdient. Auch das wäre erst ein Bild der sozialen Lage, soweit sie von der Lohnstufe bestimmt wird. Bekanntlich kommen daneben noch eine Reihe anderer Momente in Frage, wenn auch das Lohnverhältnis mehr und mehr die gesamte Lage der
renzen die untere Stufe sehr niedrig: 5 Mk., 4.80 Mk. z. B. in Neuß, 4.50 Mk. in Meuselwitz, 4 Mk. in Düsseldorf, 3 Mk. in Aschersleben. Lehrlinge haben einen iiiiltlereu Wochenlohn von 5 Mk., oberste Grenze 12 Mk, unterste 2, 1 Mk., 75 und 70 Pfg., ja gar nichts in Hoyerswerda, Kempten und Konstanz am Bodensee. Der Akkordlohn ft nach der Statistik weder Mordlohn, noch hat er sonst eine besondere Bedeutung. Er ist in der Regel etwas, höher als der Wochenlohn, aber auch diese Regel hat ihre Ausnahmen. Es kommen Akkordlöhne von 12 Mk. und darunter und von 40 Mk. und darüber vor. -tie Löhne blieben in der großen Mehrheit der Ortsvereme unverändert, in 14 stiegen sie, in 119 fielen sie.
Tas weibliche Element nimmt einen immer größeren Raum im Arbeitsprozeß ein, selbst in der Metallindustrie verbreitet sich die Frauenarbeit mehr und mehr. Ter Prozeß erscheint unaufhaltbar. Er wäre nur dann ohne Einfluß auf die allgemeine soziale Lage der Arbeiterwelt, wenn die Frau bei gleicher Arbeitsleistung ebenso wie der Mann entlohnt würde. Zu dem ^bcal des Verbotes der Frauenarbeit, d. h. der Arbeit der verheirateten Frau, werden wir schwerlich mehr gelangen. Aber wir würden unendlich schneller damit weiter kommen, wenn die weibliche Arbeitskraft sich nicht billiger anbieten dürfte, als die männliche. Man wird nun denken, bei gleicher Leistung, natürlich. Gewiß, aber es giebt Arbeitsprozesse, bei denen die Fran mehr leistet, als der Mann, es sei nur an ihre manuelle Geschicklichkeit erinnert, und gleichwohl wird ihre Kraft billiger gelohnt. Schon die Turchschnittslöhne von 8—9 Mk. pro Woche, die unsere Statistik angiebt, zeigen das deutliche. Eben]o die Höchstlöhne. Sie liegen zwischen 12 und 15 Mk., tommen aber ganz vereinzelt vor, während Wochenlohne von b.Ick. häufig sind. Dabei wird die Frau wegen ihrer hervorragenden Anstelligkeit und Zuverlässigkeit überall verwendet, so in Emaillierwerken, bei der Messingfabrikation wie Walzwerken, bei der Bedienung der Holzschrauben- maschiuen, der Anfertigung von Gußkernen, dem Verladen von Eisenerzen, dem Gußputzen, in der Nadelfabrikation, ■ beim Sortieren, Verpacken usw. Merkwürdig ist, daß bei - Frauen der Akkordlohn vielfach üblich ist. Sie erzielen dabei etwas mehr als im Wochenlohn, durch Verlängerung i der Arbeitszeit oder durch besondere Fertigkeit in irgend
Arbeiterschaft beeinflußt.
Die jugendlichen Arbeiter müssen nach den Lohnverhältnissen noch geneigter sein, sich der Industrie in die Arme zu werfen, als die erwachsenen, denn während ihr Durch sch uittslohn 12 Mk. beträgt, kommen sie in Tempel- Hos bei Berlin auf 24 Mk., in anderen Industriezentren- Bochum, Dortmund, Giebichenstein b. Halle, in Röhlinghausen auf 21 bis 22 Mk. Natürlich liegt bei diesen Tiffe-
Amtlicher Heil.
Gießen, den 25. Juni 1901. Betr.: DaS Hochbauwesen dec Kirchen und Stiftungen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen au dieKircheu« und BtistrrrrgSvorstände deS Kreises.
Diejenigen, welche unserer Auflage vom 11. Mai l. I. (G. A. Nr. 112) noch nicht entsprochen haben, werden an deren Erledigung binnen 8 Tagen erinnert.
v. Bechtold.


