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29.5.1901 Zweites Blatt
 
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Nr. 133 Zweites Blatt

Mittwoch 39. Mai 1901

151. Jahrgang.

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übrefit für Depesche«, Anzeiger Liebe».

Fernsprechanschluß lhr.lt.

vorläufig in weitesten Kreisen in ganz Serbien. Fragt man nach dem Gründ, weshalb das Königspaar sich zu einem so gefährlichen Spiel entschloß, so ist die Antwort dahin zu geben, daß auf Dragas Drängen der König um jeden Preis die Heirat durchsetzen wollte und Dragas Unpopula­rität am besten zu bekämpfen glaubte, wenn deren Nieder­kunft angekündigt wurde. Man glaubte, daß die Bevölker­ung, um sich einen Dynastiewechsel zu ersparen, zu allem Ja sagen würde; unterdessen sollte man sich an Draga als Königin gewöhnen. Die gute Wirkung ist aber aus­geblieben.

Zwischeu Frankreich nuh Marokko scheint es zu ernstlichen Reibungen kommen zu wollen. Bereits vor kurzem verlautete, der marokkanische Sultan habe den verschiedenen Völker­stämmen seine Hilfe in der Unterstützung der Belästigung der Franzosen auf nordafrikanischem Gebiete, ebenso auch in Algier, zugesagt. Diese Meldung wurde zwar von fran- zösischer Seite für unglaubwürdig erklärt, scheint aber doch nicht so ganz aus der Luft gegriffen zu sein. Der Pariser (Eclair*4 will wissen, daß der französische Gesandte in Tanger beauftragt sei, von der marokkanischen Regierung nicht blos wegen der Affaire des von den Riffpirateu er­mordeten Kaufmann Pouget, sondern auch wegen des von dem Sultan von Marokko an die Häuptlinge der Tuafi stämme gerichteten Briefes Erklärungen zu fordern und daß die Lage ziemlich ernst sei. Der Gesandte habe berichtet, daß die marokkanische Regierung der Familie Pougets die geforderte Geldentschädigung gewähren wolle, daß sie jedoch jede Aufklärung bezüglich der algerischen Angelegenheit ver­weigere. Auf Ansuchen des Gesandten, der eine energische Haltung befürworte, habe der KreuzerChancy" Ordre er­halten, sich dem Admirail Carllard, der die bereits nach Marokko gegangenen KreuzerPothuan" undDu Chayla" befehligte, zur Verfügung zu stellen. Außerdem seien im Marinemtnisterium Dispositionen getroffen worden, um zwei Panzerschiffe ersten Ranges nach Marokko zu senden, falls die marokkanische Regierung in ihrer feindseligen Haltung gegen Frankreich beharren sollte. In einem offiziösen Artikel desFigaro" wird ausgeführt, daß Frankreich ent­schlossen sei, den status quo in Marokko zu respektieren, man dürfe aber nicht vergessen, daß der Handel an der marokkanischen Grenze fast unmöglich sei und daß Frankreiö i das Recht habe, für seine Angehörigen dieselben Rechte au marokkanischem Boden zu verlangen, wie sie die Marokkaner auf algerischem Boden genießen. DemSiecke" zufolge traf der kürzlich zum Kommandeur des 19. Armeekorps er­nannte General Caze in Paris ein, um mit dem Kriegs- minister über die Lage in Algier, sowie über die mllitärischen Maßnahmen zu beraten, welche teils au der algerisch-marok­kanischen Küste, teils in Südalgerien getroffen werden sollen. Einem in Algier erscheinenden Blatte zufolge wurde un­längst eine ziemlich große Menge Waffen und Munition, die von einem fremden Segelschiff in der Nähe von Djidjelli an Land geschafft wurden, nach dem Innern des Landes ge­schmuggelt. Der Vertreter des Sultans für auswärtige Angelegenheiten, Mohammed>el-ToreS, ist nach Marokko be- rufen worden.

Nach alledem hat es den Anschein, als ob man auch in Algier sich unter französischer Hoheit nicht wohl fühle und dort mit Marokko gemeinsame Sache gegen Frankreich zu machen gewillt sei.

Die Lage in China.

Das Ende der militärischen Operationen in China scheint nahe zu fein. An anderer Stelle unseres heutigen Blattes veröfsentlichen wir den Befehl Kaiser Wilhelms, daß die Auflösung des deutschen Ar m e c k o m m a n do s in Ostasien sowie die R e d u z i e r u n g der o st a s i a t i s ch e n Expeditionskorps vorzubereiten ift Tas ist eine außerordentlich erfreuliche Pfingstnachricht, die den längst gehegten Wünschen des größeren Teiles unserer Nation entgegenkommt. Nach einem Telegramm desReuterschen Bureaus" scheinen auch die Militärbehörden der anderen Nationen der Ansicht zu sein, daß die endgiltige Regelung der chinesischen Frage in Sicht ist. Es werden wenigstens allgemein Vorbereitungen für eine unmittelbar bevorstehende Räumung Pekings getroffen. Bri­tische Transportschiffe haben Befehl erhalten, sich bereit zu halten. Graf Waldersee denkt, Mitte Juni abreisen zu können. Ter chinesische Kaiser hat Anweisungen erteilt, die Paläste in Peking in stand zu setzen für die Ankunft des Hofes, die erfolgt, sobald die fremden Truppen abgezogen sind. Aus Peking erfahren ferner englische Blätter, Graf Waldersee habe im Prinzip nachstehenden Vorschlägen Li- Hung-Tschangs zugestimmt, nämlich erstens, Peking zu räumen, wenn der Hof die Rückreise nach Peking angetreten habe, zweitens der chinesischen Militärpolizei zu gestatten, allmählich die Distrikte in der Nähe von Peking zu besetzen, drittens zu erlauben, daß. 3000 Mann von den zuverlässigen Truppen Juanschikais nach, Peking kommen, um die Ord­nung in der Stadt nach der Räumung durch die Ausländer aufrecht zu erhalten. Endgiltige Abmachungen seien indessen noch nüH getroffen. Die in Ostasien befindliche Linien­schiffs-Tivision bestehend ausKurfürst Friedrich Wilhelm",

Amtlicher Heil.

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von Erdarbeiten wird die Schanzen­itraße vom 29. Mai bis einschließlich 1. Juni l. I. für den Fuhrwerksverkehr gesperrt.

Gießen, den 28. Mai 1901.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

I. B.: Roth.

Telegramme deS Gieheuer Anzeigers.

Peking, 27. Mai. Die Gesandten hoffen, daß noch einige Versammlungen genügen, um die noch schwebenden wickstigen Fragen zu regeln, und dem Hofe den Weg zur Rückkehr nach Pekin g zu ebnen. Große Bedeutung wird dem hier eingetroffenen Edikt beigelegt, worin Li- Hung-Tschang und Prinz Tsching angewiesen werden, die Verhandlungen schnell zum Abschluß zu bringen, um dem Hofe die Rückkehr nach Peking zu ermöglichen. In dem Edikt wird Li-Hung-Tschang und Tsching gleichzeitig befohlen, den Rückzug der verbündeten Truppen zu sichern. In hiesigen diplomatischen Kreisen wird ge­glaubt, der Hof wünsche dringend, zurückzukehren, wegen. der Unbequemlichkeiten, die der Aufenthalt in Singanfw verursachte. Tre höheren chinesischen Beamten treffen hier ohne Frage Vorbereitungen zum Empfange des Kaisers.

Peking, 26. Mai. In chrer heutigen Zusammenkunft berieten die Gesandten, unabhängig von der Zahlung der Entschädigungssumme, über die Frage der endgiltigew Regelung.

Brandenburg",Weißenburg",Wörth" undHela44 hat telegraphisch Befehl erhalten, die Heimreise anzutreten.

Waldersee meldet aus Peking: Russische Konsular- eine einstündige Unterredung mit dem Unterstaatssekretär Hill. Nach einer halbamtlichen Mitteilung werde Rußland« den Vorschlag ablehnen, chinesische Obligationen zu dem bereits erwähnten Zinssätze anzunehmen, es sei denn, daß, die Mächte dafür Garantie leisten. Die Vereinigten Staaten halten «es für unmöglich, einer solchen Garantie zuzustimmen. Man glaubt hier, China werde nunmehr die ganze geforderte Entschädigung zahlen, oder wenigstens sch verpflichten müssen, sie zu bezahlen; im übrigen zweifelt man hier, daß China im stände sem wird, sie zu zahlen.

Waldersee meldet aus Peking: Kussische Konsular­meldungen stimmen darin überein, daß Tungfuhsiang sich mit wenig Truppen in der Provinz Kansu befindet, wo er scharf beobachtet wird. Tuan befindet sich mit 10 Begleitern in der Mongolei, woselbst die Bevölkerung ruhig ist, rvas mit meinen Nachrichten übereinsfimmt. Bailloud zerstreute im Verein mit regulären chinesischen Truppen bei Afing und südlich von Paotingfu starke Boxerbanden. Die Franzosen hatten zwei leicht Verwundete. >

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Mt. 2.20, monail. 75

mirBriogkrlohn: durtb Nc- -lbholtstkllktt Diertc.jäbtt, Mk. 1.90, monatl. 65

Bei Postbezug vierteljih«'». Mk. 2.00 obtu Bestell-«».

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Engländer und Buren.

Verschiedenartige Meldungen liegen heute vom ost­afrikanischen Kriegsschauplätze vor. Eine auffallend ver­spätet eingetroffene Depesche aus Sandriverport (Trans- yaal) vom. Mai meldet: Ter englische Oberst Wilson versuchte mit enem Teile von Kitcheners Jägern das Kom­mando Beyers zwischen Nylsttoom und dem Sandriver zu. umzingeln. Ter Versuch mißlang aber, da die in den Rücken des Feindes gesandten Truppen zu spät ankamen. Es entspann sich nur noch ein Gefecht mit der Nachhut. 18 Buren wurden gefangen genommen, 40 Wagen, Munitrons- vorräte und Vieh erbeutet. Ter Feind bestand zum größten Teil aus Unberittenen. Auf britischer Seite wurde einer getötet und sechs Mann verwundet. Nach einem Tele­gramm Lord Kitcheners aus Pretoria vom 26. machten die Buren mit überlegenen Streitkräften am 23. einen energi­schen Angriff auf einen Convoi zwischen Ventersdorp und. Potschefstroorn. Ter Angriff wurde abgeschlagen, auf eng­lischer Seite wurden vier Mann getötet und 30 verwundet, der Convoi wurde glücklich an seinen Bestimmungsort ge­bracht. Eine starke Patrouille der Grenzjäger, die eine Vorratskolonne nach Upington geleitet halte, wurde bet der Rückkehr nach Kapstadt am 23. von einem hundert Mann starken Burenkommando unter Conroy angegriffen. Die Buren waren auf dem Marsche nach Kenhardt, um die Stadt anzugreifen. Nach fünfstündigem Kampfe wurden die Buren zurückgeworfen. 15 Buren wurden getötet, 17. verwundet und gefangen genommen. Eine Anzahl vorr Pferden, mehrere Gewehre und Munitionsvorräte wurden erbeutet. Auf britischer Seite wurde ein Mann schwer ver­wundet. Tie Buren haben in der Nähe der Station Good- wan einen Lastzug zum Entgleisen gebracht. Ter Lokomotiv­führer wurde getötet, der Heizer verwundet. Tie Buren wurden aber verjagt, bevor sie sich noch in den Besitz, der Vorräte setzen konnten. Ein Bruder des Burenkom­mandanten Ben Viljoen wurde gefangen genommen. Ein Telegramm desStandard44 aus Middelburg vom 25. be­sagt: 16 Buren ergaben sich heute, sie brachten 12 506 Stück Rindvieh, 12 000 Schafe, 30 Pferde und 12 Wagen mit, die ihnen der Kommandant Oppenheim anvertraut hatte, um sie über die Eisenbahn hinweg nach Norden zu schaffen. Tie Burenabteilungen, die sich in den Zuur- bergen zusammengezogen haben, wandten sich am 24. süd­wärts. Ihre Zahl beträgt 600, sie werden von Kruitzinger befehligt. Oberst Gorringes hat ihre Verfolgung ausge­nommen.

Amtlich wird mitgeteilt, daß in London am 19. d. Mts. aus Kapstadt zwei aus der Garnison von Mafeking stam­mende Soldaten angenommen find, welche an der Pest erkrankt sind. Tie Zahl der bisher in Kapstadt vorgekom­menen Erkrankungen an der Pest beträgt insgesamt 608, hiervon haben 308 Fälle mit dem Tode geendet.

Bei einem am Sonntag von Chamberlain zu Ehren Milners veranstalteten Frühstück hielt ersterer eine Rede, in der Milner für seine Thatigkeit lebhafte Anerkennung zollte und ausführte, die Aufgabe, die Milner

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

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Politische Tagesschau.

Tie Vorstände der Westfälifchen Bank, der Ravens- berger Spinnerei und der Mechanischen Weberei in Biele­feld haben kurz vor Pfingsten dem neuen preußischen ^andelsminister Möller, der bis zu seiner Er­nennung dem Aufiichtsrate dieser Gesellschaften angehörte, ein Abschiedsessen gegeben, auf dem die Verdienste des Ministers um die Industrie gefeiert wurden. Möller ließ in seiner Antwortrede keinen Zweifel darüber, daß er n seinen Ueberzeugungen auch fernerhin festhalten und namentlich dafür sorgen werde, daß dem deutschen Ex- pvrt die Möglichkeit zu freier Entfaltung erhalten bleibe. Möllers hochpolitische Jungfernrede als Minister hatte im wesentlichen folgenden Wortlaut-

Meine Ernennung zum Handelsminister hat Aussehen erregt, weil dadurch die seit Jahrzehnten bestehende Tra­dition, nur Beamte auf Ministerposten zu berufen, durch­krochen wurde. Für die Entwickelung Deutschlands ist es charakteristisch, daß die materiellen Fragen vielfach in den ersten Zeiten des Aufichwunges des Deutschen Reiches gering erachtet wurden gegenüber den ideellen Fragen. Diese Auffassung war seinerzeit vollberechtigt, als neue Gesetze von idealem Standpunkt aus geschaffen werden mußten. Als aber dadurch eine Grundlage für die Entwickelung des Reiches geschaffen war, traten auch die ma* teriellen Fragen in ihr Recht. Zu dieser Zeit begann ich ein Umschwung der Ideen zu vollziehen. Während rüher Liberalismus und Freihandel für untrennbar galten, ing man jetzt an, einzusehen, daß der absolute Freihandel nicht der richtige Standpunkt ist. Tiese Wandlung habe nud) ich durchgemacht. Ter mächtige Führer dieser Richtung war Bismarck. Er erkannte, daß ohne materielle Güter die ideellen Güter gefährdet würden, und betrat die Bahnen eines mäßigen Schutzzolles. Mir ist der Gedanke beklemmend, daß ich ein Amt antreten soll, das ein Bis­marck inne hatte. Freilich bin ich insofern begünstigt, weil ich in manchen korporativen Gesellschaften thätig gewesen bin und lebhafte Beziehungen zu Handel, Industrie und auch zur Landwirtschaft unterhalte. Tennoch ist die meiner harrende Aufgabe eine außerordentlich schwierige. Tie Schwierigkeit liegt in dem Konflikt der verschiedenen Er­werbsgruppen. ES wäre aber ein Unding, eine Partei zu unterstützen, damit die andere unterliege. Ich befinde mich in ungünstiger Lage, weil ich in den letzten Monaten, ahnungslos, daß ich demnächst zum Minister ernannt werden könnte, meine Ansichten öffentlich ausgedrückt habe. Ich bin daher ein offenes Buch; dies ist jetzt ein großer Nach­teil für mich, aber deshalb bin ich auch zu der Hoffnung berechtigt, daß weite Kreise mir vertrauen werden, wie ja auch Kundgebungen es mir beweisen. Daß die Export- crhaltung notwendig ist, steht außer Zweifel, das verlangt das Interesse der Großindustrie, deren Entwickelung sich in Bielefeld widerspiegelt. Hier hat sich oft gezeigt, daß, wenn ein Industriezweig darniederliegt, ein anderer blüht, sodaß die einzelnen Zweige in der Entwickelung sich er­gänzen. Tas ist aber nur möglich, wo die Industrie mög­lichst spezialisiert ist. Ich danke den Gesellschaften für die heutige Ehrung, aber auch der Stadt Bielefeld, auf deren Gedeihen ich mein Glas leere. Sie lebe hoch!44

Niemand anders als König Alexander selbst wird jetzt vom Volke beschuldigt, Mitwisser der unwür- digenTäuschungzu sein, deren Opfer das serbische Volk geworden ist. Wenn es sich bewahrheiten sollte, daß das serbische Königspaar gemeinsam den französischen Äccoucheur Caulet dazu bestimmt hat, falsche Protokolle und Tiagnosen über einen zu erwartenden Leibeserben zu veröffentlichen, so Wäre es erklärlich, wenn ein Sturm der Entrüstung in Serbien gegen die Dynastie Obrenowits aus­bräche. Aus Belgrad wirb gemeldet: Was bisher in intimen Hofkreisen nur geflüstert wurde, ist zur peinlick)en Wahrheit geworden, daß nämlich König Alexander und Gemahlin seinerzeit den französischen Arzt Caulet zur Ausfertigung eines falschen Gutachtens veranlaßten und sodann das Gaukelspiel der ganzen Schwangerschaft im beiderseitigen Einvernehmen zu Ende führten, obwohl beide überzeugt fein mußten, daß weder Alexander noch Draga jetzt oder später Nachkommen zu erwarten haben. Tas ist der that- sächliche Sachverhalt, dessen Folgen für Serbien unabsehbar erscheinen. Die dynastische Frage ist jetzt schon im vollen Umfang auf gerollt. Es herrscht im Volke allgemein die Mrpfindnng, daß sein Schicksal nicht der Gegenstand solcher Jntriguen sein kann. Allerdings hat Ministerpräsident Wuits und die ganze radikale Partei große Scheu vor poli­tischen Um-välzungen und möchte sich, ausschließlich der Konsolidierung der inneren politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Zustände widmen. Aehnlich dentt man auch