Freitag 21>. Vkärz 1901
Nr. 75 Zweites Blatt
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Frrniprrchauichluß Nr. M.
151. Jahrgang
Mb.« Volkskunde" vier« »al w-chenliich deigelegk.
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GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehen
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cheuerschen Depesctie nachgetrageri, daß Babington die reich« Beute Deloreys Nachhut auf dein fluchtartigen Rückzüge bei Baabanl abgenommen haben feil. Leider ist dieser Name zu häufig, als daß man aus ihm allein den Sclxniplatz >es Muipfes feststellen könnte. Bei H a a r t e b e e st
ontein, wo am 22. ein OK f echt stattsand, bae- niöglicher-
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über. Hervorragende Pariser Zettfungen nehmen keinen Aw stand, offen zu erklären, das Liebäugeln des Minister Präsidenten ^janardelli mit Frankreich habe nur den Zwfch „in Deutschland eine Erpressung zu versuchen." Nun, Gras Bülow hat ja Herrn Zanarbelli und dessen Anhang durch die, gesteru vou uns wiedergegebelu' Auslassung der „Nordd. Allg. Ztg." prächtig ab fallen lassen. Die Zustände in Italien sind auch keineslvegs geeignet, eine übertrieben hohe Bewertung der italicniscln'u Bnndesgenossenschast zu recht fertigen. Das kann sich der alte Politiker Zanarbelli nn möglich verhehlen. Aber er ließ es auf einen Versuch an lummen. Und die Frmizvfcu sind, wie er jetzt mit Be stürzung erkennen mag, nicht gerade erbaut davon, daß er sich bei diesem Versuche ihrer bedienen will. Das Ende vom Liede wirb fein, daß sich bas Mabinetl Zanarbelli bei seinem Debüt auf dem (Gebiete ber hohen Politik zwischen iwci Stühle setzt. Das für die Toulon er Tage vorgescl-ene Festprogramm. Prunkmahl, Galatheater, venezianisches Nachtfest des Geschwaders nflo. ist ja glänzend aber um so peinlicher ist die Ernüchterung, wenn das Feuerwerk ver pufft sein wird.
Mit der Frage der Zulassung der Real schul Abiturienten z u m medizinischen Studium haben sich die zuständigen Ausschüsse des Bundesrats in letzter Zeit wieoerholt beschäftigt, find jedoch, nach der „Rhein.-Wests. Ztg", zu einer endgiltigen Entscl)eibung noch nicht gelangt, da die Meinungen hierüber zu weit ausein ander gingen. Das genannte Blatt schreibt hierzu:
„Die Eingaben der Berliner Mediziniscl)en OKsellsä-ast, des Ausschusses der preußisciien Aerztekanunern und anderer ärztliclzer Vereine, auch Süddeutschlands, die sich nachdrücklich gegen die einseitige Zulassung von Realschul ^(bitnrienten gerade zum Studium der M e d i z i n aus gesprochen haben, sind nicht ohne tieferen Eindruck auf die Mitglieder des Buudesrates geblieben. Insbesondere hat der von den Medizinern geltend gemachte Gesichtspunkt Beachtung gefunden, daß man die Mediziner in dieser Hinsicht nicht anders behandeln dürfe, als die Iu r i st e n und Theologen. Will man von der Notwendig feit einer humanistischen Ghmnasialvorbildung für die Universitätsstudien absehen, bann soll man dies allgemein thun, aber nicht einseitig ein Fach hercmsgreifeu, wätyrenb doch ein Unterschied zwischen Juristen und Medizinern iu dieser Hinsicht nicht erkennbar ist Auch diejenigen medizinischen Autoritäten, die grundsätzlich für eine humanistische Gymnasialvorbildung noch immer eintreten, würden sich mit der Zulassung von Realschul-AbiturienKm abfinien, wenn sie nur nicht einseitig für die Medizin,
Id«, stltdia eknccht bn und iür to« (uten pn allM iranliurteckr. Ul. sh. Landes-Jim- Hlallon flohhdau )foit mehttn rftdkn -soM.StM- tit Station und tleibiinfluSM Wtx WM
non M. W-to \WW en tooM sud unter itS ieumunbiitufl1 on Öeuitnifltn |eü« stellen und eMM bei unUrieitntm ÄmÄ 5S.
0 M, im Jipeiim bei freier 6W esLande-hoSpiM.
irter statt»
Volitische Tagesschau.
Die Stimmung der preußischen Regierung tti oFenbar nichts üu'niger als rosig. Das ungewisse Schicksal der .Van al v o r l a g e liegt wie ein Alb auf den Gemütern. Mit einiger Beklommenheit werden iiuvbcfouberc Herr v Miquel und Herr v. Thielen des Zeitpunktes harren, da sie Win Bortrage über den Stand der Dinge aufgeforbei-t werden. Welche Aussichten können die Minister bein Kaiser eröffnen, ber bic Envartnng auf das Zustandekonunen des Werkes in so bestimmter Weise ans^sprociLn hat, daß ein Mißlingen schoerlich ohne Folgen bleiben würde auf die Laufbahn der leitenden Männer? Welcl>c andere Antwort ist auf bic Frage nach der niutmassticlbcn Ciitsänttbiing zu geben, als die, daß aller Wahrfclwinlichkeit nach das End ergebnis sowohl in Bezug auf den Do r ttn n n d-R h e i n la n a l wie den Mittellandkanal ein negatives sein wirb? Wer die führenden konservativen Zeitungen liest, mnß wahrnehmen, vast bic Kanal-Opposition, weit entfernt davon, abznflauen, immer stärker wirb, daß der OKdanke, neue Güterbahnen statt der stanäle zu bauen, allen Gegenvorstellungen zum Trr>tz, mit wachsender Entschiedenheit verfochten wirb. Die Billigung ber Lippe-Linie an Stelle der Emscher-Linie für bcn Dortinuud Rheinkanal durch die Konservativen ist nichts als ein taktischer Zug, darauf berechnet, nachher dem „Eigensinn "der Regierung die Schuld» an dem Scheitern der Vorlage aufzubürden Jedermann weift, das; selbst, Wenn die Regierung wollte, ein verändertes Projekt mit ber Lippe-Linie als Grundlage längere Zeit zur Fertig stellung beanspruchen würde. Und wenn es glücklich voll en bet wäre nun, dann würde zweifelsohne ein neuer EiMvänd gefunden und erhoben werden. Herr v. Miqnel legt sich mit einem rührenden Eifer ins Zeug für die Kanäle, Herr v. Thielen beherrscht bic Materie in einer Weise, die nur durch einen enormen Fleiß, und förmliche Begeisterung für bic Sache erzielt wirb, unb ber Landwirt schaftsminister Frhr. v. Hammerstein schreckt nicht davor zurück, sich nm allen Kredit bei oen Agrariern zu bringen durch wärmfte Empfehlung der Kanäle. Schabe um den grossen Aufwand Arn meisten aber bürste Herr v. Miquel beit Unmut an Ijoljer Stelle zu besorgen haben. Denn Dr. Miquel war es, ber feiner Zeit nach dein Fall ber Kanal Vorlage im Kronrat von „drastischen Maßregeln", vou der Auflösung des Abgeordnetenhauses, abriet und die Meinung nerfodyt, mit Güte werde die Regierung weiter kommen und bas nächste Mal auf der ganzen Linie siegen. Herr v. Miqnel hat sich arg verrechnet: auch darin, daß die Beamten- Maßregelungen eine „heilsame Lehre" sein würden.
„Aeutzerst höflich, aber kalt" stehen einflußreiche politische Kreise F r a u k r e i ch s der „H n l d i g n u g s f a h r t" italienischer Kr i e g s s ch i s f e nach Toulon gegen -
folgende Aufforderung erlassen: „Vom englischen KommanZ „t-wu worben
bauten fdj yMnsche, Die auf bic dringende Ratsam keil
einer sofortigen Uebergabe aufmerksam zu niachn. Wenn« DflltldlEfi NtllU.
Sie freiwillig jetzt sich übergeben, so werden Sie mit Milde! “ 1 “
behandelt und wahrscheinlich nicht (außer Landes) trans- Berlin, 27. März. Zur gestrigen Abendtafel beim portiert, unb am Ende des Striegel wirb Ihnen gestattet!Kaiserpaar waren keine Einladungen ergangen freute werben, zu Ihrer Fran unb Farm zurückzukehren. Ich morgen unternal)in der Kaiser eine Spazierfahrt mit teile Ihnen warnend mit, daß, wenn Sie sich nicht über ! einem daran anschließenden Spaziergang im Park von geben, Ihre Farm niedergebrannt und Ihr ViehlSckstoft Bellevue und hörte darauf im Auswärtigen VHiit vmcd)aib 14 Tagen weg genommen werden wird"! den Vortrag des Reici)skanzlers Grasen v. Bülow. Von (Unterschrift des Kommandanten.) — Der Korrespondent 110 Uhr ab Hörle der Monarch im königl - '^oft , führt dann als Beispiel einen Fall an, Wo eine Älnfsorder l träge des Regierungsprasibenicn v .lagow und des M ung, Wie die obige, bcn Frauen im Felde stellender BurenidcS Zivllkabinetts Wirkt Geh. Rai Dr, b. tucainw »
zugesaudt wurde, das Vieh aber fd)ou loeggelricben warb,!Ifeutigen Frühstückstafel ivarcn geladen Wirrt. /• »*
sondern insbesondere mich für die Jurisprudenz gewährt! würde. Dieser Wunsch silwint in Bundesratskreisen als nicht nnberectstigt anerkannt toordc'n zu sein, worauf wohl die Verzögerung btn- Entsclxibung znrückzuführen fein dürste."
Engländer nnb
lieber die Niederlage Delarevs, die sich nach den aescl^'iteNen Frieden-verhandlungen doch« allzu geii»agt eingestellt l>at, als daß man sie so ganz gutgläubig hin- nehmen könnte, sei nach dem genauen Wortlaut ber Kit-
Die Gesandten beraten in Peking u. a. gegenwärtig üln’r die innere Ordnung iu dem zukünftigen Gesandt . schaftsviertel. Nach dm bisherigen Naänichlen ist weise mit jenem identisch ist, haben die Engländer denIbcabfidytiat, das ganze Viertel mit Befestigungsanlagen zu Verlustlisten zufolge erhebliche Verluste gehabt: es „iiigeben. Es würde also eine Festung innerhalb
ieleu nämlich 2 Offiziere und 3 Mann (einschließlich ber! P e k i n g s entstehen Au Scl>assung vou freiem Sclmftfeld
au Wunden gestorbenen) 3 Offiziere unb 19 Manu wurden ^„ßcrhalb der Wälle dieser Fcstmug mußte sclbswerstäublich
verwundet, 1 Manu wird vermißt. Beteiligt waren Dor mifb ^den. Das glanze stellt sich dann als eine
allein die 1. Imperial Light Horse, die besonders ftarn ,Uh.|te verbotene Stadt" bar, in die Chinesen nur unter litten, und bic 69. Kompagnie der Imperial Mvmanri). besonderen Voraussetzungen Zutritt haben können. Die Aus- Seit einiger Zeit veröffentlicht das englische Kriegs It>ei)iiung dieser Stadt, m der die HKsandtschäften vou mehr miniftcrium die Listen über die in Südafrika eols zehn Mächten und die Kaserne der Schutztruppeu liegen litten en Kriegsverluste nur noch monatlich und tu würden wirb so groß sein, daß eine eiiropäisclw Kleinstadt einer Form, die einer rascln'u Hebersicht nicht forderlich ihr Raum fände Die Gesuche vou fremden Kaufleuten ist. Bor allen Dingen fehlt darin - seit Jahresfrist etwa Anstalten, in den Bereich der HKsandteustadl einbe die Ausführung der Verwundeten, sofern diese nicht ^n z»! Wc-rden, fanden unter diesen Umstänku-n keine Be übers Meer hcimgesaudt worden sind. Nenerdings werbenDie Beratungen der Gesandten, wie inner dann auch unter dem thatsäclüichen Verlust die als verwundet , ' Stadt die Polizei ausznüben sein wird, haben und krank Heimgeschassten nicht mehr ausgenommen, sofern ' ui(^ u eincm (5Vacbni« geführt. Sie haben sogar, Wie sie nicht daheim gestorben sind ober wegen cingetrctener fd i|ü bcj eininen Gesandten Zlveifel an der Zweck Dicnstunbrauchbarkeit haben entlassen werden müssen. Als 'gkeit des ganzen Plaues entstehe., lassen. Es wirb thatsachllcher Verlust Werden nun in der mit bem . ;1 b f die Anlage einer solchen Jrstnug in her Näho 28. Februar d ^ abschließenden Ausstellung gerechnet (die [ ^js^lichen Paläste bem Hose die Rückkehr nach Peking cingcNamnierteu Zahlen bedeuten die in der Hauptzahl mit . ' ’ daß die einlyeitliWc Ausübung ber Polizei
enthaltene 3al)l ber Cffijterek 1'1801 (664 lete in 611b Ä 6frdten"»erbe, unb b"fi fdMM
Ä'ben°? unb’ ff® al^knfhmta(i0Hd, tSiitlafR b«*»« ^'buten kuum angebulttu könnten bn» b u l S t e?. leben irt u a ünen wie' W ® aefälle,. meiere (Mclm.ble Gc Mgter.mMn - - NM»
3824 (339), an den Wunden nachträglich gestorben §58 (8). die Frage der VesesZgung 'd de ''
Mit andern Worten: ans den Gesechtsverlust kommen 38,19 Wägen. Ex s^Kint, als ol l I g iH.Hll.rn>nr Prozent, auf den ürankheitsverluft 61,81 Prozent. Vor diplomatischen »orps emc gewisse MMÜMt M b^nnrkdar Jahresfrist war das Verhältnis grabe umgekehrt. Zu der wacht, die duich die ^augsaiuk,it d.i A s angegebenen Zahl der Gefangene» oder Vermißteu ist zu ^"rchführung bei1 ncmeinf<inu*n bemerken, daß bic von den Buren bald nach der Gesängen aber du Beschlüsfl, die zur Udirnichung ll , nähme wieder Freigelassenen so lange unter dieser Rubrik Note an Lilina führten, elustiiunng als nun b, . geführt werben, bis die dienstliche Meldung über ihre zeichne worden find unbba
Freigabe vorliegt. Die Zahl der „I n v a 1 i d e n" mau nicht ein getreten smd, so ist es f^ver einzußch^'' ’v
versteht hierunter in England Kranke und Berivundcte von de» wohlerwogenen dedingungen d^ Ari^"^ ^9' ist jnzwifchen auf die beträchtliche Höhe von 42 357 (1763) Wichen werden soll. Zweifel öS Wird bio Nachba^äM eiuer Köpfe« äesttegen. Hinsichtlich der Offiziere liegt keine An selbst auf die strengste Verteidiaung ^frlKänkteii Fremdem gäbe vor, ob BeM'undung odc^r Erkrankgng lihre Heimsendnng sestnng die chinesischen Machthaber nichtei u^n; erforderlich machtevon den 40 594 Mannschaften Waren Polizeidienst mag nicht aanz leicht ö'' ordnen fr n, und ein 6064 verwundet und 34 530 krank. Die Abgänge unter diesen ungeschicktes Austritten ber fremN Sowatt in i l n bet burd) Tod unb Unbrauchbarkeit sind bereits angegeben. Oin Witefen Tamt »u frV , cL
zweiter beträchtli.her Teil der freimgefaubten hat längst zu», dessen die Rücksicht auf du Lchecheit der fremd >i zweiten Male die Fuhrt nach Südafrika angetreten, ein santen verlangt, daß die Chinesin sich n it bin oo» dritter Teil ist den daheim ft elfen bcn Truppenteilen über- verschulbcteu Thatsachru aussöhniN, d^dse^oltLeifrage Wiesen, ein vierter befindet sich noch in ärztlicher Behänd geregelt wird und daß die fremdiU ^'tzwoch< '» W hing und ein letzter ist nach Ablaus der eingegangenenHonbcr» strenger Manneszucht erhalten werden. ?!is>rdeM Dienstverpflichtung entlassen worden (Yeomen, Bolunteers), wäre eS dem Anselg-u der Fremden in“ n J , Rechnet man nun die Zahl der „Invaliden" zu bcn Toten als vorteilhaft, wenn bei Farbe der Entsch ß ü und (ikfangenen, so ergiebt sich ein Gesanitverlust von des OKdankeus Blässe aiigekränkelt imlrde lind L -
56 958 (2444) Köpfen. Hierzu würde noch die Zahl ber in hingen voll Mark und Nachdruck so der Handlung Namen Südafrika verbliebenen Verwundeten (ganz leichte nnd ganz! verlieren würden. ... .
schwere Fälle) und Kranken kommen, worüber es an Au I Wie Reuter erfährt, äeschrankte sich das g )i gaben mangelt. WalberfeeS hinsichtlich des stri tigen Vaiihöin
Die P e st gewinnt laut Nachrichten aus .Kapstadt einen I T ientfin auf die militärische Seite der lug leg .. ernsteren Charakter. Der auf die Europäer entfallende Pro I Nachdem die militärifchen \.öad>eii beiberhtu z 11 A fl zentsatz ber Erkrankungen an Pekt wächst. In SimonStown! sind, wird die 9iechtssrage von den ziistanbigin po war ein Soldat des Regiments Königin unter verdäclstigen I geprüft Tic Funktionen Waldersees erftrem n । i) r Erscheinungen erkrankt Jetzt ist bei ihm Pest festgestellt.I nicht Eine endgiltige Entscheidiiug dürfle voriauttg n worden. Ebenso sind ein Soldat des erfh*n iriscw'n Regi-!getrosfen werden, da Rechtsnrkunben einzusihin 1
mints im Lager von Greeupvint und ein Mann ber Festungs-I schjedene Behörden zu besragen sind ., , .
artiherie an der Pest erkrankt Ein Marinebeamter ist in I Die Engländer planen den Bau einer l 11 e n ü a i) n
SimonStown gestorben. Außerdem sind acht Farbige nndlvoii Peking nach Tung t schon zwei Europäer erkrankt, ein Farbiger ist gestorben. I Vom Hofe in Singansu aus ist durch Liutunhi, Den Wie Kitchen er Kriegführt und Buren zur Heber-1 Vizekönig von Nanking, ein .sPaiferhdKr Erlaß ergangen, gäbe zu zwingen sucht, erzählt der Spezialkorrespondent der! jn dem angeordnet wird, daß bas Mandschurei-Ao- „Daily News" in einem längeren Bericht. Darnach wurde! kam men am 26. März, dem von Wuftlanb festgesetztea an die m kleinen Trupps INI Felde stehenden lnicht unterzeichnet werden soll ver MlaW
an deren auf den Farmen ziirückgebliebene Angehörigen I ist telegraphisch den verschiedenen Regierungen lx'kannt ge-
I w 8u!aut m. vivAvidk, tinai uni« Ith Wn. Runblikh beiden he tt|peb. b £1 Wr eiber ‘b in jum ’.epnl liritbtiff Offerten an bie tzprb. itige
ehe noch die gestellte Frist ablicf. Ebenso wurb*‘ bereits am 12. Tage bic Farm abgebrannt. In anderen Fällen er hielten bic Frauen eine kurze Notiz, in Englisch und Hollän bisch, die einfach lautete: „Der Jichalt dieses Hanfes, tx-v gesamte lebende Viehbestand, die Speifevorräte des Zeigt Name), weldyr sich auf Zdonimando befindet, sind h»u • fixiert?*
Telegramm de< lttteft. uer Anzeiger-.
Turban, 27. März. Wie gemeldet wild, überschritt Dewet, 35 Wktlen von Standerton entfernt, mit 400 Mann die Grenze von Transvaal.
(shina.


