Mtanz am 31. Dezember 1900
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vorher daselbst eingesehen werden
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Groß-Rechtenbach,
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Keil.
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Wegen Defraudation von wurde ein bekannter Bankier veröffentlichte, nach denen mit
13
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den 26. Januar 1901. Das Bürgermeister' Amt.
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2640
in
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Es ist noch nicht genug bekannt,
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Eichen-Schwrllenholz, Eichen # Bau- und Grubenholz, Kiefern-Bau« und Grubenholz.
verzeichnetes Gehölz versteigert werden:
232 Fichtenstämme von 13 Hs
27 cm Durch«., 10 bis 22 m Länge ---- 78,46 fm haltend,
Fichten - Derbstangen von 10 bis 18 cm Durchm., 8 bis 10 m Länge — 8,06 fm haltend,
13,0
28,2
11,5
9,6
Aktiva.
Warenvorrat Kaffmoorrat Ausstehende Forderungen
Wert des Geschäfts«
Mobiliars 149.83
10 pCt. Abschreibung 14.98
920.—
2132.21
995.18
1867.09
einem Einsatz von 100 Fr. 10 000 Fr. gewonnen werden önnten.
♦ Brüssel, 26, Ja». Der Gouverneur der Pro-
Hohversteigerung
DouuerStag den SL Ja
Pafsiva.
1. G schäftSguthaben der Mitglieder
2. Reservefonds
3. Betriebtrücklage
4. Reingewinn
v4L 2748.87 2352.—
inb silberne Prämien verleihen zu können. Der Entwurf für dieselben ist schon von Herrn Rud. Bosselt in Form kiner Plazette fertiggestellt. Die Prägung wird voraussichtlich jon einer Mainzer Firma ausgeführt.
** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der AmtsgerichtSrat Weber in Wetzlar ist pensioniert worden.
Langsdorf, den 26. Januar 1901.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Langsdorf. Köhler.
Hohversteigerung
Die Stammholz - Versteigerung im Ettingrhausener Gemeindewald, Distrikt Rtedstein, am Mittwoch dem 23. Januar 1901 wird nicht genehmigt und kommt später zur Sud- misston.
Die Stangenholz-Vecsteiger- ung am 24. und 25. Januar 1901, sowie die Brennholz Versteigerung sind genehmigt.
EtttngShaus en, 27.Jan. 1901. Der Beigeordnete.
Mischungen verhaftet wurde, m Zusammenhänge.
* Paris, 27. Jan. einer Million Franks verhaftet, der Anzeigen
vinz Luxembourg, Baron Orban de Lyery wurde heute durch einen Beamten, der schon längere Zeit Anzeichen von Geistesstörung zeigte, in seinem Bureau erschossen. Dem Attentäter war vor drei Monaten seine Stellung ge kündigt worden, hatte jedoch auf Fürsprache des Gouverneurs seine Stelle wieder erhalten. Heute stürmte er in das Bureau des Gouverneurs und feuerte, ohne ein Wort zu sprechen, den tödtlichen Schuß auf den Baron ab, der sofort starb. Baron de Xyery war noch nicht 40 Jahre alt und hinterläßt fünf unmündige Kinder. Der Attentäter beging Selbstmord.
* Die Hochzeit der Königin von Holland findet am 7. Februar im Haag statt. Ein reiches Festprogramm ist für die öffentliche Feier bereits entworfen, die schon eine Reihe von Tagen vorher ihren Anfang nimmt. Schon am 26. Januar, dem Tage der Heiratsankundigung, findet großes Feuerwerk von Gemeinde wegen statt. Ferner erhalten aus dem frohen Anlaß bereits am 31. Januar die Armen der Stadt Haag Lebensmittel und Kleidungsstücke; die Waisenkinder, deren Pflege in Holland bekanntlich eine eigenartige Organisation angenommen hat (sie gelten als Kinder der Gemeinde und tragen deren Farben), erhalten ein Fest im Zoologischen Garten. Am 2. Februar wird die Stadt Haag illuminiert. Am 4. Februar werden abends die Gesangvereine aus den: Haag, Rotterdam und Haarlem, insbesondere 400 Mann stark, vor dem Palais im Haag der Königin eine Serenade bringen, begleitet von vier Musikchören und zahlreichen Fackelträgern. Die Festkantate hat der katholische Abgeordnete Dr. Schaepman verfaßt. Am gleichen Tage werden die meisten aus Deutschland angekündigten fürstlichen Gäste erwartet. Am 5. Februar findet ein Morgenständchen von 650 Sängern und Sängerinnen im Garten des Palais statt. Zu der Galavorstellung abends im Theater hat Dr. Schaepman den Epilog gedichtet. Der Vorstellung werden die fürstlichen Gäste in einer besonders eingerichteten Loge beiwohnen. Am gleichen Abend werden in verschiedenen Lokalen für insgesamt 5000 Zuschauer freie Festvorstellungen gegeben, an deren Veranstaltung sich auch die katholische Vereinigung Sint Cecilia beteiligt. Am 6. Februar halten gewerbliche Vereinigungen einen Umzug mit Musik, während abends zur Ergötzung der Menge auf verschiedenen Plätzen kinematographische Bilder gezeigt werden. Im Niederländischen Staatsanzeiger sind soeben die auf die Heirat bezüglichen Gesetze amtlich veröffentlicht worden, welche die Zustimmung der Generalstaaten zu der Heirat enthalten, den Justizminister zum Standesbeamten ernennen, den Herzog als Prinz in die Dynastie einreihen, ihn von den Bestimmungen über das Mindestalter für Uebernahme von Landesämtern ausnehmen und ihm ein Witwergehalt von 150 000 Gulden für die
Taner seiner niederländischen Staatsangehörigkeit zu- ichern. Als Geschenk soll der Herzog von einem Landes- komite ein Prachtalbum erhalten, welches in Aquarellen, Zeichnungen nnd Beschreibungen eine Darstellung der wirtschaftlichen Thätigkeit in den Niederlanden enthält.
Ankauf eines Mchsen.
Die Gemeinde Steinbach beabsichtigt, einen l1/» bis i9/t Jahr alten dienfttauglickcn Simmeuthaler Bullen c.n- zuschoffen.
Offerten nimmt die unterzeichnete Bürgermeisterei entgegen. 912
Steinbach, 25. Jan. 1901. Krämer, Bürgermeister.
tand mit v. K. auf so gespanntem Fuße, daß er sich glücklich weist, bei dem Attentat gerade in der Reitbahn gewesen zu ein. Der Verdacht, so meint er, wäre sonst auf ihn ge- allen. UebrigenS soll der gefundene Karabiner, wie man ;ört, noch eine zweite scharfe Patrone enthalten haben.
* München, 26. Jan. Der erste Vorstand des Gemeindekollegiums von Kempen, Hauptmann Heinrich Walde, ist wegen Wechselfälschungen ver-
Allendorf an der Lahn, am 25. Januar 1901.
Grobherzogliche Bürgermeisterei
Allendorf an der Lahn.
Volk. 915
Ausgeboie.
II. Freitag den 8. Februar d. J., nach Zusammenkunft vormittags 10'/, Uhr zwischen Taubhaus und Süßenkopf C^ter- garten): 1. im Sützeuüopf: rm Buche: 440 Schuler, 75 Prügel, 84 Stöcke, 370 Reiser; 2. im Kausptah: rm Bucke: 287 Sckeiter, 75 Prügel, 39 Stöcke, 200 Reiser. — Das wenige im HaM platz vereinzelt sitzende Holz wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt.
Am 8. Februar wird auf Bahnhof Laubach vormittags um 9.43 Uhr bei Ankunft des von Hungen kommenden Zuges ein Führer bereit stehen.
Laubach, den 25. Januar 1901. 919
Gräfliche Obersörsterei.
daß Kathreiners Malzkaffee den Bohnenkaffee ersehen kann. Jeder zur Nervosität Neigende sollte dieses Getränk genießen, wenn er seiner
Gesundheit dauernd nützen will.
608
Bekanntmachung.
Die Lieferung von zirka 25 Kubikmeter Pflaster steine 3. Torte, aus gutem Basalt, von 15 bis 16 Ctm. Höhe, mit ebenem Haupte und gut schließenden Fugen, für die Gemeinde Allendorf a. Lahn, soll im Wege öffentlicher Submission vergeben werden.
Offerten sind bis zum 18. Februar l. I, mittags 1 Uhr, auf unterzeichnettr Bürgermeisterei einzureichen, an welchem Tage auch die Oeff- nung derselben daseUst statt- sindet.
Grrichtssaal.
* Oberleutnant Gutschmidt vom Garde-Fuß- Brtiflcricregiment in Spandau tötete sich, wie uns ein Privattelegramm von dort meldet, durch einen Schuß in den Nund. Als Beweggrund der That vermutet man unglückliche Liebe.
♦ Aus Könitz kommt folgende überraschende Meldung: Am 11. März d. I., dem Jahrestage der Ermordung des - jungen Ernst Winter, wird beabsichtigt, in hiesiger Stadt eine würdige Gedenkfeier zu Ehren des Ermordeten zu i veranstalten; die näheren Vorbereitungen sind bereits im Gange. In der Mordsache selbst ist absolut nichts Neues von Belang zu berichten. Wenn auch die Affaire nach wie vor in der Stadt das Hauptgesprächsthema bildet, so dringt doch von den Einzelheiten der laufenden Untersuchung, die iibrrauS geheim geführt wird, nichts in die Oeffentlichkeit. iörS über die Angelegenheit sonst gesprochen und geschrieben wild, gehört lediglich in daS Reich der Kombinationen.
* Zur Ermordung des Rittmeisters von Krosigk in Gumbinnen verlauten noch folgende Einzelheiten: „Die Untersuchung ist trotz deS außerordentlichen Eifers, mit dem sie betrieben wird, noch immer zu keinem greifbaren (Ergebnis gekommen. Unmittelbar nach der That wurde in Gegenwart des zufällig in einer Diebstahlsangelegenheit in Gumbinnen anwesenden Auditeurs aus Insterburg und deS BrigadekommandeurS Generalmajor Frhr. Schuler v. Senden die ganze 4. Eskadron, deren Chef der Ermordete war, vor die Leiche geführt und dort an jeden Mann ein paar Fragen " gerichtet, ohne daß jedoch diese Konfrontation ein Resultat hatte. Seitdem dauert das Verhör der einzelnen Leute fast ohne Unterbrechung vom frühen Morgen bis zum späten Abend an. Am Dienstag traf auch Divisionskommandeur Generalleutnant von Alten aus Insterburg in Gumbinner ein, ebenso weilt der Vater deS Erschossenen, der General der Kavallerie von Krosigk, ehemals Kommandeur des Leibgarde-HusarenregimentS, später Chef des Militär- Reitinstituts und Ritter deS Schwarzen Adlerordens, in Gum binnen. Rittmeister von Krosigk erfreute sich bei seinen Untergebenen nicht nur keiner Beliebtheit, er war direkt verhaßt. Aus diesem Grunde soll er auch seiner Zeit von Stallupönen, wo er zuletzt, wie man sich erzählt, nur roch unter Bedeckung auszugehen pflegte, naq Gumbinnen versetzt worden sein. Der Tod erfolgte so schnell, weil der Schuß die Lungenschlagader getroffen hatte; das Blut trat sofort ans Mund und Nase. Anfangs dachte die nächste Umgebung, v. K. sei von einem Schlaganfall getroffen. Erft als man die Kleider aufriß, fand man die Wunde. Wie schließlich der „K. Hart. Ztg." ein Privattelegramm meldet, sind zwei Verhaftungen vorgenommen worden: ein Fahnenschmied von der Eskadron des Ermordeten und ein Unter*
Holzversteigerung, am Samstag dem 2. Februar er., nachmittags 1 Uhr, im Gemeindehause hier.
Es kommen zum Verkauf:
Distrikt SeileS 7o: Eichen: 2,5 rm Scheit und Knüppel, 4 rm Stöcke, 10 rm Reiser; Buchcn: 240 rm Scheit und 48 rm Knüppel, 65 rm Stöcke, 466 rm Reiser. Distrikt Seileshau: Eichen: 9 rm Scheit und Knüppel, 37 rm Reiser; Buchen: 86 rm Scheit, 156 rm Knüppel, 1033 rm Reiser; 26 rm Nadelholz-Reiser.
Das Holz liegt im Gemeinde- wald von Krofdorf-Gleiberg.
Krofdorf, 25. Jan. 1901. Der Bürgermeister.
Lichtenthaeler. si7
jaftet worden. Der jüngst fallierte Ziegeleibesitzer Fromann )ei Kempen erschoß sich, als er ebenfalls wegen Wechselte beiden Fälle stehen nicht
Anfang im Hinterwald am Markweg.
Muschenheim, 25. Jan. 1901. Großherzogliche Bürgermeisterei Muschenheim.
Roth. 890
osfizier der 3. Eskadron. Der Fahnenschmied sollte geäußert Haden, er hätte einen Mann an blt Reitbahn gesehen und erkannt, bestreitet jetzt aber diese Aeußerung. Der Unteroffizier ist ein Sohn eines alten Wachtmeisters, der früher be llrosigk gestanden, von diesem aber so schlecht behandelt wurde, daß er sich versetzen ließ. Näheres ist bis jetzt nicht zu ermitteln. Auch der jetzige Wachtmeister der 4. Schwadron
Gerichtssaat.
Schlechtes E i n s ch ä n k e n ist strafbar! So entschied das Landgericht München I. Der Schänk- kellner und Metzger Rechenmacher war int Sommer vorigen Jahres an der Schänke auf, der „Alm" im Augustinerkeller in München thätig. Tort weilte auch der Hauptmann Augustin zu Gaste, der, als er statt eines Liters, nur ein erheblich geringeres Quantum Bier erhielt, mit seinem Kruge zur Schüuke ging und sich von Rechenmacher darauf- schänken ließ. Recheumacher that dies auch noch ein zweitesmal. Als Hauptmann Augustin zum drittenmale das Nachfüllen des schlecht eingeschänkten Truges verlangte.
Holz-Versteigernngen
der Hrässichen Höerfürslerei Lauöach: Donnerstag den 7. Februar d. J.. nach Zusammenkunft vormittags 9Vs Uhr an der Löbsacksmühle bei Freienseen, 1. im Kreuzseenerverg: rm Bucke: $00 Sckeiter, 240 Prügel, 116 Stöcke, 450 Reiser; 6 rm Kiefern-Nutzprügel (8 m lang), 2 Kirsckbaumstämme — 0,73 abrn; 2. auS Allenhau und Kerrn- zipfen (Bahnaufhieb): rm Buche: 27 Stöcke, 57 Reiserprügel; rm Birke: 13 Rundsckeiter (2 m lang), 23 Prügel; rm Erle, Fichte: 5 Prügel (teilweise Nutzholz); Kohtrelser flächenweise; 3. aus Weidenau: 18 rm Fichten-Prügel (meist 3 m langes Lattenholz): aus Koyerain: rm Bucke: 22 Scheiter 2. Klaffe, 60 Stöcke, 69 Reiserprügel; Kohtrelser fläckenweffe. — Das Hol- unter 2 bis 4 kommt nachmittags bei der Schreinersmühle zum
wurde der Schankkellner zornig und rief dem sich von der Schänke entfernenden Gaste „Pazi!" zu. Rechenmacher kam wegen Betrugs vor das Schöffengericht, das ihn zu 14 Tagen Gefängnis verurteilte. Gegen dies Urteil legte der Angeklagte Berufung ein. Er habe täglich 10—15 Hektoliter Bier zu verschänken gehabt und darnach trachten müssen, einmal die oft fehlenden 6—8 Liter an jedem Fasse einzubringen, ferner einen Ueberschuß zu erzielen, den er abzuliefern gehabt habe. Wäre ihm dies nicht gelungen, so hätte er seine Stelle verloren. Der Pächter des Angustinerkellers, Blößl, gab an, er sehe streng darauf, daß in seinem Etablissement oas volle Maß verabreicht werde. Auf die Frage, ob der Zeuge von seinen Schankkellnern für den Liter Bier 28 Pfg. verlange, obwohl sie hierfür nur 26 vereinnahmen, verweigerte Blößl die Antwort. Das Gericht verurteilte Rechenmacher wegen Betrugs zu zwei Wochen Gefängnis, sowie zu einer Geldstrafe von 500 Mark, event. 50 Tage Gefängnis. Schlechtes Einschänken sei als Betrug zu erachten.
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tÄbeninb^em LVv . n9en wegen Ultbircitionen zur Er- ^Utrgunbestell. nentode verfallen. Tie 2k11 Unzureichende Mtw Angabe des wr Hausnummer, des Ks Wien btt wttung nahmen die R); 3. Annahmen- ln9; 5. Abreise ohne ", des Adressaten und ist, dah die Absender ) genannt hatten und geben werden konnten. * mögen durch die Sendungen verursacht nderen Seite, wie viel oder im Stillen gegen ist ja das Urteil ge- oren gegangen!" Jeder enen Interesse darauf, dem Briefkasten anver- ge, also alle Angaben Empfängers notwendig reicht. Hei den so be- : man sich daran, stets beschreiben. Ganz be- if oder in der Sendung zugeben, damit für alle
Angaben wie „2eine ftreunb" ujiv. genügen iller ffinbigteit nur in n der Großh. HesWn
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Die am Freitag dem 25. d. M. an dem Bahnübergang am Sckiffen- bergerweg abgehalteve Schwellen- Versteigerung wurde genehmigt.
Gießen, 26. Januar 1901.
Gr.Eisenbahn-Betriebsinspektion 1.
Es werden verkauft auf den Abbruch am GamStag dem 2. Februar d. I., nachmittags 1 Uhr: die Schntfcherme zu Porn hokzhaufen, nachmittags 8 Uhr: die Schrrtschevue zu Kochel- Heim.
Bedingungen sind bei den betreffenden Vorstehern einzusehen.
Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1899 . 91
Während 1900 gingen ab.....1
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Daher Stand der Mitglieder Ende 1900 91
Annerod, den 27. Januar 1901.
Landwirtschaftlicher Konsum Verein.
Eingetragene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.
Der Direktor: Der Rendant:
___________Hahn_____________Fenster.________925
Am Samstag dem 2. Aeöruar, atr fangend am Kohlbusch am Nonueuröther Weg, morgen- 10 Uhr:
Bauholz- u. Derbstangen- Bevsteigerung.
15-8 Kieferu-Ttämme, 18 bis 27 cm Durchmesser, 5 bis 18 m Länge — 68,11 fm,
2B Aichten-Ttäwme, 20 bis 28 cm Durchmesser, 4 bis 21 m Länge = 11,14 fm,
11 Lärchen-Ttämme, 14 bis 22 cm Durchmesser, 12 bis 16 m Länge ----- 3,13 fm,
12947 Fichten - Derbstavgeu — 71,3 fm, geeignet zu Sparren, Spangen und Latten,
11.5 Aichteu-ReiSflaugen = 2 fm.
Lieferungsbedingungen können ^«ar l. IS., vormittags ' * ----- ^LO Uhr anfangend, soll im
Muschenheimer Markwald nach-


