Ausgabe 
28.12.1901 Zweites Blatt
 
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werden. Die mit einem Preise ausgezeichneten Entwürfe gehen

städterHess. Reform" veröffentlicht, heißt es nämlich:

Das Gericht hat keinen Anlaß,' die Glaubwürdigkeit des I mit allen Rechten in den Besitz der Kammer über. . ... ......hnt otnott aimprlnffinen. ver-1 * QitftinttnnnrtSitrfnnne Bom 1. ;

Unterzeichner für dieselbe geworben werden. Ein Delegierter

/wurde abgeschickt, um die Leuchten des Künstlervereins zu

/Ihrer Meinung, es muß endlich mal was geschehen, nur

Die hessische Handwerkskammer beabsichtigt, im Groß-

Unsere Antisemiten sind durch ein GerichtSurtell in 2Iuf« 11902 an das Sekretariat, der Kammer Darmstadt, KieS-

schade, daß ich nicht mitmachen kann." Langhammer mochte ,an die Staatspfründe gedacht haben, die nur für brave

keinen". Er kam zu Prof. Langhammer. '

;tour entzückr von dem Plan.Meine Herren, ich bin ganz

Volitische Tagesschau.

Die Glaubwürdigkeit des Judentums. AuS Darmstadt wird geschrieben:

Kunstgewerbeschule Professor Kübel zu Mainz, 6. Joh. Lipp- mann, Besitzer der lithograph. Anstalt Schömbs, und 7. Maler­meister Herrn. Roosen zu Offenbach a. M. Die mit einem Kennwort bezeichneten Entwürfe sind bis zum 1. Februar

reouna gebracht worden, das im Mai d. I. vom Amtsgericht straße 133, portofrei einzusenden, ,6m gefc/)toffeneimit dem- D-mstadt unter dem Vorsitz des Amtsrichters Gerlach gefäUt

roUl In den Gründen der Kl-gcabweisung, welche di- Darm- Unterlagen tonnen unentgeltl.ch vom Sfretariat bezogen

Herzogtum Hessen einheitliche, künstlerisch ausgeführte> jund polizeifromme Kinder da'ist. »Gesellen- und Meisterbriefe zur Einführung zu bringen.

Der Delegierte wandte sich an Professor Sch licht in g.t Rach einem dieser Tage ergangenen Preisausschreiben hat /Dieselbe Antwort.Meine Herren, ich bin ganz Ihrer! sie zur Gewinnung geeigneter Entwürfe insgesamt 500 Mk. Meinung, aber ..." I ausgesetzt, die nach Beschluß des Preisrichteramtes zur Hälfte

Dann kam Hans Herrmann an die Reihe.Meine den drei besten Entwürfen für Gesellenbriefe mit 120 Mk., i Herren, Sie wissen schon. . " . JdO Mk., 50 Mk., und zur Hälfte den drei besten Entwürfen

T oft. Uch I für Meisterbriefe mit den gleichen Beträgen zuerkannt werden

V UntofÄ^geÄ ÄÄtaent «« °nd°r° Verteilung der Gesamtsumme bleibt den

isinnungstüchtigkeit! ! Preisrichtern vorbehalten. Das Preisrichteramt bilden:

Ein jedes Volk', ein jeder Stand, ein jeder Mensch ver- 1. Museumsdirektor Professor Dr. Back, 2. Architekt Paul sdient immer noch die Behandlung, die er sich gefallen läßt." I Eberlein, 3. Ober-Regierungsrat Dr. Usinger, 4. Hofzimmer-

1 maler Justits Weber, sämtlich zu Darmstadt, 5. Direktor der

Leipzig, 24. Dez. Gegen ds am 14. d. M. von der zweiten Strafkamnier des hiesigen Landgerichts im Prozeß gegen die Ver­waltungsorgane der Leipziger Wollkämmerei ergangene Urteil wurde nicht nur von den Angeklagten, sondern auch von der Staatsanwaltschaft Revision eingelegt.

Zum Äorritzer Mord teilt ein antisemitisches Blatt mit, daß der Oberstaatsanwalt in Marienwerder die Beschwerde des

Zeugen St. zu bezweifeln. Derselbe hat einen zuverlässigen, ver- * Briefe mit Zustimmungsurkunde. Vom 1. Januar av

trauenerweckenden Eindruck gemacht und seine Aussagen unter de»:: I in Erhebung der Gebühren für Briefe mit 3uftc(^ung§5

Eide abgegeben. Er ist mos a i s ch e r R e l i gr o n, d er en U n^ eine Aenderung insofern ein, als die Gebühren (daö

^Ct b e1 'Surd) g ä n g i g^R?genau nehmen. Seine gewöhnliche Briefporto, die Zustellungsgebühr von 20 Pfg. Religionszugehörigkeit drent daher dein Gericht unfo das Porto für die Rücksendung der Zustellungsurkunde) zur Erhöhung s einer G laubwürdigkeit." sämtlich entweder vom Absender sogleich bei der Einlieferung

Diese Begründung, ine auch Richtantlsemlten überraschen sämtlich vont Empfänger bet der Aushändigung ent- muß, hat nun dem Abg. Köhler-Langsdorf u. a. Veranlassung müssen. Briefe mit Zustellungsurkunde sind

gegeben, im Landtag die Regierung darüber zu befragen, wav ^mnach entweder vollständig frankiert oder vollständig un- sie zu thun gedenke,um die m dieser U^et.^c9run^m9 frantiert zur Post zu geben. Unzureichend frankierte Briefe ausgesprochene Bevorzugung der mosaischenRe- Zustellunasurkunde erhält der Absender zur Ergänzung des ligion vor Gericht, sowie Gesetzesverletzungen der gedachten - ' Zurück

In der Begründung , dieser Anfrage ö .. Neuiabrl

man zwar leicht über die augenblicklichen Schwierigkeiten hinaus, es müßte aber ein solches Verfahren, welches den vorhandenen Vermögensrest lediglich zur Deckung des Fehl­betrags des einen Jahres 1902/03 verwenden und so voll­ständig aufzehren würde, als überaus kurzsichtig und nicht zu verantworten bezeichnet werden. Ein solches Vorgehen erscheint um so weniger zulässig, als das übernächste Budget *(1903/04) nach aller Voraussicht keinesfalls leichter, zu balancieren sein wird als dasjenige für 1902/03. Vorsich­tiger und richtiger ist es darum zweifellos, zum Mindesten dafür zu sorgen, daß auch noch ein Teilbetrag des Ver- ,mögens für die Balaneierung wenigstensbes übernächsten 'Budgets (1903/04) aufgehoben wird. Diese Erwägung führte $u dem Vorschlag, nur etwa die Hälfte des Fehlbetrags wrs dem Vermögen zu entnehmen, den Rest aber durch eine

Thee ist das feinste und billigste Frühstück, leicht zu bereiten und der Gesundheit zuträglicher als Kaffee. M e ß m e r' s Thee wird von allen Kennern bevorzugt und selbst an mehreren Höfen getrunken. Probepackete & 60, 80 Pfg. und 1. Mk. 6131

Einen weiteren gläuzcudeu Erfolg hat die Chemische Fabrik Fritz Schulz jun. Aktiengesellschaft in Leipzig mit ihren welt­bekannten Haushaltungs-Artckeln: Globus-Putz-Extrakt, Putz-Seife, Amerikanische Glanzstärke, Globus-Borax, Creme-Farbe, Möbel- Politur, Haar-Pomade und Leder-Putz- und Konservierungsmitteln in diesem Jahre zu verzeichnen, mdem in weniger als Jahresfrist am 16. Dezember die 100 OOOfte Bahnkiste ab ihrer Centralsabrik in Leipzig-Plagwitz zur Verladung gebracht rouroe. (Im Vorjahre waren es an diesem Tage nur 89 000 Bahnkisten.) Ausgenommen hiervon sind die zahlreichen, täglichen Poststücke und die bedeutenden Verladungen von den Zweigfabrcken in Eger t. B. und Neuburg a. D. Diese Thatsache blldet gewiß den besten Beweis für die fortschreitende Entwicklung dieses Etabliffements, welches in seiner Spezialität, in Bezug auf Größe und Leistungsfähigkeit, auf dem Kontinent als unerreicht gelten darf. ___________________________

Auf der jüngst m London stattgehabten Militär-Exposüion war die Firma E. H. Knorr,>A.-G., Heilbronn mit ihren, einen Wellruf genießenden Erzeugnissen vertreten, welcher von der Jury idie .goldene Medaille" als höchste Auszeichnung zuerkannt wurde

worden.

Professor Mikulitsch aus Breslau weilte jüngst drei Tage zu einer Operation an der Gemahlin des Gouverneurs Tobiesen in Chackow.

Rockefeller hat der Universität Chicago 6,000,000 Mark als Weihnachtsgeschenk überwiesen. Er begründete bekanntlich diese Universität, und seine Schenkungen betragen bereits über 60 Millionen Mark.

Gerichtssaal.

Steuererhöhung aufzubringen.

Nach Artikel 13 des Gesetzes vom 12. August 1899, die allgemeine Einkommensteuer betreffend, und Art. 13 des Gesetzes vom 12. August 1899, die Vermögenssteuer betr., .. , . , .

ist im Finanzgesetz zu bestimmen, ob die in den genannten 2lft zu verhindern." In der Begründung dieser Anfrage o gieuiabrgalütfwüinthe. Wir machen darauf aufmerksam, Gesetzen im cin^lncn befhmmten Steue»^ e§, ba6 jene§ Uri«! irn Widerspruch steheimt ver- . Postkarten mit Verzierungen aus

^äßtt/werden £ sch,ebenen Landesgesctzen und der Bundesverfaffun^ nut der ^ncr-lst°ub, Glassplitterchen, Glaskügelchen u. dgl. (sogen.

Äta bS SSfleÄlteuei: ist -llgernemen V° kSttunmung m,t nicht mehr befdroert sondern anhalt,

einheitlich und gleichmäßig ohne Rücksicht aus die verschiedene per Statistik, sowie nut dem Gebrauch des Richt°rst-md-s roenn die Rückgabe an den Absender nicht gelingt,

Art und Große des Einkommens, befrto. Vermögens ju be- der gesamten europäischen Kulturwe t vom Untergang messen. Das wechselseitige Verhältnis der Heranziehung Römerreiches her bis zur Mllte des 19. Jahrhunderts, uuf

der beiden Steuerarten dagegen ist gesetzlich nicht gebunden. Grund dessen wird die That des Amtsrichters Gerlach als 3I(nTttorlrtirtü-^iTrtrhrTfhtftt

- 11? 1 1 eine That erachtet, durch die er sich innerhalb seines Amtes $MIUJkIUJ«tu

Kunst unv Künstler in Merlin. der Achtung und bcS Vertrauens, die sein Beruf erfordere Berttu -LDez-Der P -> len.Skanda l in der Vorlesung

In derWelt am Montag" veröffentlicht Johannes bei allen Bckennern der christlichen Konfessionen, die durch I on ^macht worden. Es sind eine

Gaulle nähere Mitteilungen Über die Vorgänge, die zum I diesen Richterspruch hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit vor Ge- ^eihe polnischer Studenten vor Den Richter geladen worden. Die- Ausscheiden des bedeutenden Landschaftsmalers Professor l xjM den Bekennern des mosaischen Glaubens nachgesetzt l selben bestreiten jedoch, an der Störung teilgeiwrnrnen zu Haden. Bracht aus der Berliner Kunstakademie geführt haben. I^den, unwürdig erzeigt habe. I - Don den-neuerlichen Ernennungenzu Professorenian.bei- Um=

«S" dem Motto:Des Königs Wille soll Man braucht sich mit Herrn Kohler Nicht einverstanden Ä 'Ä h°nd°l?süh

t sAVtrnor hpr Gesebrtenrevublik ibren erklären, wird aber doch m jebem Falle es verwunderlich E die Ernennung des Augenarztes Dr. G re e f f zum außerordent-

dem Sw Jät ff anbernlB"0«' baß gerichtsseitig die Ansicht zum Ausdruck gelangen n^en Professor. - Zu der »lättermelbung bafe

Spahn . Was dem einen recht ist, ist dem andern I beftinunten Konfession mehr Glauben beizu-IAlthof f vom Kultusministerium amtsmude fei und tm April als

billig. tyoft gleichzeitig ist der Künstler,chaft ein ^Fall I h . J. n;mmf bekannter^! Nachfolger des Universitätskurators Schrader nach Halle gehen

Bracht" beschert worden. Unter den deutschen GelehrtenImeßen sei als enter anderen. Gewiß nimmt es bei 'Hotte, bemerkt dieNat.-Ztg.", richtig sei, daß Schrader zurück- finden sich immer noch Männer, welche die Bevormundung I maßen namentlich jeder orthodoxe Jude sehr genau mit feinem trcten werde, alles fiebrige entbehre jeder Begründung. (Schrader als eine Degradierung empftnden. Ob sich die Künstlerschaft! Eide; aber thun das denn etwa die Christen im allgemeinen steht irn höchsten Greisenalter. D. Red. d. Gieß. Anz.j gleichfalls zu einem, wenn auch nur schüchternen Protest!weniger? Ungehörig ist es ganz gewiß, wenn von Achter- Im Mai 1907 feiert bekanntlich die Universität Gießen hervorwagen wird? Ich zweifle stark daran. Der Alt- J Scite irqendwÄche, in der Konfession, dem Beruf oder lhr 300jähnges Jubiläum, und zwei Jahre spater wird die Uni- ^e^ste^-^r Be^^er Landschaftsmalerei, ^os- Engen Bracht, Partei begründete Nuancen in der Glaubwürdigkeit §ur ift üi^Leipzig die Eanstaltung einer der Bedeutung des ifl gewi,fermaßen «E femer Stellung vttdrangt worden, gebracht werden. Es ist schon ost als eine mißliche Gedenktages würdigen Feier, wozu bereits jetzt durch Vergebung

-undeine faulige Ruhe breitet ,ich über den deutfchen l empfunden worden, daß z. B. dem Beamteneide größere der Arbeiten für die Festschrift Vorbereitungen getroffen worden

'Künstlerwald au». |rt '. t f . - < <- < pinca 9Rrinnf' I finb. Auch enthält schon der Staatshaushaltsetat für 1902/03 au-

Der^,Fall Bracht" spielte sich folgendermaßen ab. Prof. Glaubwürdigkeit belgemessen wird als dem^Eide emesPrivat- in Summen für das Jubiläum. Bekanntlich entstand die Gude kündigt seinen Austritt aus dem Lehrkörper der Aka-Imannes. Man darf auf die bevorstehenden Verhandlungen 1 Leipziger Universität infolge der im Jahre 1509 zwischen den demie an und legt zugleich sein Amt als Vorsteher des!im Landtag gespannt fein. «Deutschen und Böhmen an der Universität Prag ausgebrochenen

Meisterateliers für Landschastsmalerei nieder, - , ,, , |gfreitigfeiten, aus welchem Anlaß 2000 deutsche Studenten unter

Am Stadt and Kand. £Ä

Gudes einrucken mu,fen. Der Senat der Akad em^ie> ^er Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten !ono v. Münsterberg, gestorben 1416.

entscheidet über die Neubesetzung des vakanten I jsi nurunter genauer Quellenangabe:,, Gieß. Tluz." gestattet.)!Ter bisherige außerordentliche Professor in der Juristischen Lehrstuhls auch in diesem Sinne und schlägt dem zustän- Gießen, den 27. Dezember 1901. Fakultät der Friedrich Wilhelms-Universität zu Berlin Dr. Emil

digen Minister Professor Bracht als Nach folg er Lu y f Der außerordentliche Professor sür eng->S°ckel ist zum ordentlichen Prosessvr in derselben Fakultät ernannt Gudes vor. Der Minrfter kann sich aber mit der Professur! .. an-rt-r«. .(rmnAiTM

Bracht nicht recht befteunden, da, wie es in Mnstlerkreisen lifche P^ilologre Dr. Wilhelm W e tz hat einen ehrenvollen heißt, der Landschaftsmaler Professor Albert Hertel von Ruf als ordentlicher Professor an die Universität Frei­st ö ch ste r Seit e aufg e f 0 r der t sei, sich um die vakante! bürg i. B. erhalten. (Der wohl zweifellos zu erwartende Stelle zu bewerben. Das Ende vom Liede ist: Hertel kriegt Fortgang des Prof. Wetz^ würde einen empfindlichen Verlust die mit einem Jahreseinkommen von 10000 Mk.!für Gießen, auch in gesellschaftlicher Beziehung, bedeuten, und freiem Atelier verbundene Professur, währendINamenllich hat sich Prof. W. in weiteren Kreisen bekannt Bracht, der weit über Deutschlands Grenzen hinaus an-I.^macht als 1. Vorsitzender des Gießener Lesehallevereins, erkannte Landschaftsmaler, sich mit der untergeordneten I reiner rührigen Thätigkeit gar viel verdankt. Professor Stellung /ines Akademieprofessors zu bescherden hat- I Wetz ist ein geborener Hesse. Er stammt aus Eppelsheim tol= 17 B^e=°rPäln (SrJ Worms) wo « am 7. Dttota 1M8 geboren wurde.

ihrer Mitte befinden sich Männer, welche die Faust in der Seiner kürzlich im Verlage von Max Hesie m LÄpzig er- Tasche ballen. Die in der Majorität sich befindendeBracht- schienenen Byron-Ausgabe haben wir vor «mgen -tagen Partei" soll sogar daran gedacht haben, zu demissionieren! ein Feuilleton gewidmet. Die Red. d. Gieß. Anz.)

Schließlich hielt sie aber die Vorsicht für den besseren Dell * Personal-Nachrichten. Der Großherzog hat den

her Tapferkeit, und alles blieb beim alten. Das preußische Hofkutscher Schneider zum Leibkutscher mit Wirkung vom BauunternchmersWinter, in Könitz gegen die Einstellungsverfügung Unteroffiziers-Reglement hat wieder einmal einen glänzen-1^ Januar 1902 ab ernannt. Der Groß herz og hatI des Ersten Staatsanwalt Schweigger in Könitz, betreffend das den Sieg davongetragen, die Berliner Kunst aber eine .' ez^sstallsouraaemeister Friedmann den Charakter als Verfahren gegen den Schlächter Lewy,zurückgewiesen hat. Nun- Schlappe, von der sie sich sobald nicht erholen wird. Lontall ouraaemaaazins - Verwalter" und dem Hofwagen- '^hr soll gegen diesen Bescheid der Strafsenat des Oberlandes-

Vrofeisor Bracht hat inzwischen einen ehrenvollen RufHosttaltfouragemagazms - ^erroancr uno oem ^vswagen Gerichts m Marienwerder angerufen werden.

nach Dresden erhalten viele seiner tüchtigsten Schüler mer- meister Kircher alsHosstallmagazms-Verwalter verliehen. Sligo (Irland), 24. Dez. Die Mitglieder des Parla- ,h(J/ hnßin rnf^pn' unh hip Bracht-Schule die her Ber-I Der Großherz og hat den Gehilfen bet der Provinzial- rneNts Tully und John O'Donnell wurden wegen Aufreiz- Ä ÄÄÄ Tnl birettion Ob°Ässt7 7nd' am Gstß-n §a.imLn

^egen gehen. Dafür wird aber nunmehr dieKitsch": auf fein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen, I £ 5 5 9

Malerei entschieben an Boden gewinnen. Bei dieser I mit Eifer und Treue geleisteten Dienste, mit Wirkung vom! Paris, 24. Dez. Die Schwester des zum Tode verurteilten Gelegenheit sei die Frage aufgeworfen: Wer ist Professorh Januar 1902 in den Ruhestand versetzt und ihm auslKindesrnörd ers Brierre erklärte nach dem Urteilsspruch iAlbert Hertel, der neu ernannte Vorsteher des Meister- ^em Anlaß die Krone zum Silbernen Kreuz des Verdienst- in einem JiNerview, sie werde bis an ihr Lebensende nicht an ateliers? Unser Kunstpublikum kennt ihn kaum dem Namen < § mhilinns des Großmütigen verliehen Der Kreisamts- bie Schuld ihres Bruders glauben. Der Verteidiger Brierres

uack aeühtoeiae denn seine Werke die böse Berliner Kritik oroens Ml"pps des wrogmuiigen verneyen. bic en dazu, gegen das Urteil Berufung emzulegen. Brierre

bat ii^nie^e^nstlich"mit ihm beschäftigt die Künstler nennen! 9^h^ft Guthter zu Heppenhetm wrrde zum Gehilfen bet Urblieb bei der Urtellsverkündigung sehr ruhig und meiste auch

Ahn höchst despektierlich einen Killch"-Maler. Nur die dem Kreisamt Gießen und der Provinzioldtrektton Oberhessen nachher mit gutem Appetit. Semen Wärtern erklärte er, es sei

Tageszeitungen wissen mitunter zu berichten, daß Professor mit Wirkung vom 1. Januar 1902 ^nnt. Ernannt u^.u^Appell denOGedanken^an^ieTchch lebenslänglicher Hertel zur Frühstückstafel des Kaisers htnzugezogen fer. wurde ferner der Gefangenwarter am Landeszuchthaus Marien- L ' cr ^rbeit mit sich herum zu tragen.

Wenn er wenigstens noch ein Stillleben als künstlerische!schloß Trautmann zum Gefangenaufseher an dieser Anstalt! 11y _ll5=

/Ausbeute von der kaiserlichen Frühstückstafel mitgebracht mit Wirkung vom 5. Januar 1902. Der Großherzog

hätte! Aber auch das nicht einmal. Als Professor des ^t dem Geh. Oberbaurat Jmroth zu Darmstadt die Er- (Anonyme Aufraaeu bleibeu unberücksichtigt.)

Meisterateliers mag er vollends auf dem vorgeschobenen zur Annahme und zum Tragen des ihm von Sr. Hru Pfarrer W. in^L.H ille-Bobbe, die Hexe von

^orveer ausrmyen. ^instlerfchart von!Majestät dem Deutschen Kaiser und Kömg von Preußen ver- Haarlem" nannte Frans Hals, der große niederländische Maler,

wenigsten ist die lungere: Kunst e^,ch stI ^^^nen Roten Adlerordens 3. Klasse und dem Wafferbau- eins seiner bedeutendsten Gemälde. Es entstand etwa um 1650

' el an der Berliner Hochschule erbaut. Die^ Bracht-1- Baurat Sckmitt zu Mainz die Erlaubnis zur An-I"nd befindet sich heute im alten Museum zu Berlin. Eine Kopie

/Schuler hatten sogar eine Petition an den Minister fein mspeltor Baurat öctjmitt zu ^camz die ^rtauoms zur § Gemäldes von der Hand des Sohnes dieses Meisters besitzt

säuberlich zu Papier gebracht. Soweit llappte hie Sache. I nähme und zum tragen des ihm von Sr. Majestät^oem l Dresdener Gallerie. Ihre Mitteilungen waren übrigens für Dann kam aber die größere Aufgabe. Es mußten auch! Deutschen Kaiser und König von Preußen verliehenen ytoten 1 un§ recht interessant. Man darf wohl daraus, daß bei uns zu * ~ * c /*" **-* " Adlerordens 4. Klasse erteilt. In den Ruhestand wurde! LandeHille-Bobbe" als Bezeichnung für häßliche alte Weiber und

..v. belicht der Bahnwärter in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn- als Schirnpiwart glll schließen das man mit diesem Namen IN

D°«tlerb^^,ch<,ft Bell zu Gießen mit Wirkung »om 1. JanuarM/AF'^^^^er. und Mttteldeu.schland eine sagenhafle