P- Gießen
Eingesandt.
In Holland erscheint unter dem Titel vox studio-
Unioerjitöts-Nachrichten
nilht
Mteratur, Wissenschaft und Kunst.
„ , ^E'ktioa der Leiche Pettenkofers. Die »Münch. Medizin. Wochenschrift" veröffentlicht folgenden Bericht über die S-ktron Petten
"läftig gebauter und wohlgenährter Körper. In der rechten Schläsengegend eine rundliche Hautverletzung von etwa einem Centimeter Durchmeffer; dieselbe entspricht einem etwas größeren Defekt des Knoch<nS an derselben Stelle. Die Weichteile des Kopfes über der Stirn und oberhalb des fatal Ohres vielfach blutig unterlaufen. Der Schädel selbst von mäßiger Dicke, zeigt an mehreren Stellen, namentlich in der Stirn' gegend. unregelmäßige Frcckturen Die harte Hirnhaut ist mit der inneren
® ® © TAFELKARTEN © © © BALL- UND TISCHKARTEN HOCHZEITSTAFELKARTEN REIZENDE NEUE MUSTER
IN EINFACHER UND GLÄNZENDER o o o o o AUSFÜHRUNG o o o o o BRÜHL’SCHE UNIV.-BUCH- UND STEINDRUCKEREI, GIESSEN, SCHULSTRASSE 7.
Denn wenn es jetzt auch bald König EdwarwMarken regnen I """ bi‘ ®nlna6me biC fiilgchnlt-n-n G-g-nsiänd- ,u v-r-
wird, die erste dürfte doch immer einen gewissen Vorzugs-
wert behalten.
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Ader auch du n Seiten bewirb tzrvder ,te und orbuN*
sorum eine Studentenzeitung, in der zuweilen ganz Wr Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden sonderbare Dinge zu lesen sind. So hatte bei Gelegenheit Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber der Ermordung des Königs Humbert durch den Anarchisten keinerlei Verantwortung.)
Bresci ein junger Studiosus diesen Mord im besonderen und Gießen, 25. Februar,
den Königsmord im allgemeinen in begeisterten Worten als Das Läuten der Tageszeiten auf dem eine edle That dargestellt. Und in dem Festzuge, der ^rc^tur..m geschieht sehr unregelmäßig, wird auch
Ehren der Königin Wilhelmina bei ihrer Hochzeit veranstaltet ganz vergessen, wie heute das 12 Uhrläuten. Pünkt- rourbe, befand sich derselbe Jüngling in schwarzem Anzuge ™ I- Jelten' gewöhnlich 5—15 Minuten später. Bor Zylinder und einer Orangeschleife auf Der Brust. ^Ein geläutetb^und^?adu?ck 11 Uf).r schon 12
ewer, ein zielbewuß.er Soziald-^krat, lieferte Z-i- Krz7«°L. 'Lsio?ntw7der^Ä«k und punktttchlLn tungen die begeistertsten Loblieder aus die Königin Wilhelmina. | oder gar nicht, das ist die Meinung eines Steuerzahlers,
~ der mit seinen Steuergroschen keine Mißbräuche unterhalten
helfen will.
i den Medizinern herrscht bis heute sehr verschiedene Meinung ||Mer das Rauchen. Ter Durchschnitt aber wendet gegen mäßigen, vernünftigen Tabakgenuß nichts ein, um so mehr, ols derselbe auf viele Organismen wohlthätig wirkt. Gegen kin zu viel jedoch protestieren alle Aerzte, und Professor kr. Roßbach von der medizinischen Fakultät zu Jena spricht sitf entschieden dahin aus, daß ein großer Prozentsatz der )ente so zahlreichen Apoplektiker Opfer unmäßigen Tabak- zc„usses seien, und die Schnupfer in erster Linie ihrer iü;t"7"u >*•.•••,— ...
feeibMnenanFe*tBaren ®eWot)",’eit Kongestionen zu- JJ
das angebliche Wunderheilkraut sich unoerhaltnis-
Issatzig rasch zu einem Genugmittel verwandelte, nut welchem Abschnitt des rechten SchiäfenlappenS beginnt, etwas nXomXH niaji trieb, erhoben sich die Behörden dagegen, und linkerseits an der Grenze zwischen Stirn- und Schläfenlappen endiat-
Mob I. von England belegte den Tabak mit schweren letzterem Ort findet sich die stark deformierte Kugel, in die zertrümmerten' Siegern, und schon 1624 wurde das Monopol für Groß- ^mischten Hirnteile eingebettet. Das Gehirn selbst zeigt zahl-
hrittannien eingeführt. In Rußland schnitt man nach 1634 ?'che,'-um verschmälerle Windungen, ist blutarm; in den Kammern findet kn Rauchern die Nasen ab; Bern erließ 1660 Verbote gegen ^«»Ser JnhalL Die großen Schlagadern an der Basis vielfach und kn neuen, überhandnehmenden Luxus. Im 17 Jahrhunder1 Abschnitte von federkielartiger Starrheit
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m ~ Der tlandrsdauptmann von Schlesien, der Magistrat von ff“-. 8 I Ä « |
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!llrer vorherrschend. Holland liefert Schnupf-, Belgien und gegen den Abg. Köhler Langsdorf anaeftrennf
Nädern Rauchtabake, ebenso der Mittelrhein, Franken und über den wir am Prozeßtage in unserer Nr 46^ und L^bn- ^n besten europäischen Tabak bringt der Balkan berichteten, seien nachträglich einige interessante g?vlTeben? ?€rt?i°.L' ^9nieQ/ Macedonien). Tabakfabriken sind heute falle mitgeteilt. Sclwn vor Beginn der Verbaiidluna^mar Sbarden l^et vorhanden, die bedeutendsten hat Kohler bereit, seine Beleidigung zurückzunehme^un^ alle
spanten. kosten zu tragen. Zu diesem Zivecke setzte der SRertrcfpr
ursprüngliche indianische Pfeife war ein langes, des Klägers, Rechtsanwalt Dr. Stahl, eine Schrift auf mit klittern verziertes Rohr, auch die sogenannten hollän- ^ls der Vorsitzende des Schöffengerichts bei Beainu her ?l d,€lU-$OnlriJun dfelfen sollen amerikanischen Ursprungs Verhandlung die Parteien fragte, ob eine Ginimina \u er- ein. Richard Grenw e fah fie mnrff rc..*i I liefe» iei s«.- ö ... zu er-
Wahrend bekanntermaßen die Indianer Nordamerikas sich der Pfeisen bedienten, berichten die ältesten geschicht- kchen Zeugnisse noch weiter, daß auf Haiti, Hispaniola und n Mexiko der Tabak auch durch ein röhrenförmig zu- sauunengefaltetes Maisblatt oder enge in sich selbst gerollt geraucht wurde^ Der spanische Historiker Gonzales Hernandes '■ 7 brachte die spezifisch amerikanische Pflanze seiner
! jr?" durch Samen nach unserem Weltteile, wo sie an- ailglich als Zieraewächs gebaut wurde. Der Franzose Jean Jiicot und Nicolo Menardo entdeckten ihre heilkräftigen Stoffe, ersterer verwertete dieselben dann unter dem Icameil Herba nicotiana medizinisch 1560.
Einige Jahre später, 1565, gelangte der Tabak durch, ssdolph Occo nach Deutschland, gegen Ende des 16. Jahr- , Hunderts von Frankreich nach Italien. Ten Tabak als ! ^''uiißmittel lernten die verschiedenen Völker auf verschieb deiiem Wege kennen. Man erzählt, daß um die Mitte des U». Jahrhunderts aus dem neuen Weltteile zurückkehrende Seeleute das Rauck>en in ihrer Heimat, Spanien, bekannt machten, virginische Kolonisten die Sitte in England ein- hiTgerten, englische Studenten sie nach Holland verpflanzten, lkiglische Söldlinge 1620 nach Böhmen, bis im dreißig--^ Hörigen Kriege die Soldateska das Rauchen und Schnupfen durch weite Lande trug. 1650 kam der Tabak nach Schweden vnd Rußland, 1665 nach der Türkei. Als Heilmittel wurde
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richten zu können 2 hie hS? em-1 Unternehmen war, bewies Frankreich. Obwohl dort beil.^un^ «^Eapsel safug glänzend, b.mreich, im Zustand d.r Ent-
Fmnilieneiaentums \ ?ef.^ Großh. weitem nicht der stärkste Tabakverbrauch herrschte, erzielte h?rns Schußmrletzung des Schädels und Ge-
Au-lnuschTg^n U ,m . S”“L «oing-winn. Im Tabak .*»
nröfte von 433 7871 far8c:.ch" einer Flachen- handel haben noch heute die amerikanischen Erzeugnisse den
in das Eiaentum hei gegenseitige Herauszahlung besten Namen. So liefert Nordamerika den berühmten Mary-
führt t^rbe b Staates (Sanbesetgcntum) uberge- lanb und Virginia, SBeftinbien und Cuba Haoauna uubl rr-^7.-----------------—
«a7e"n7e?:ffeiienO,et6sanb “nb b°r hessische im^Camana "Kb?.Zmw7°wi'° d" UN L''" LaEuber P. Gießen, ^E^saal.
richte,, au die Kammer die" Bitte? h?^ÄÄ?ebc?L.^i ber sogenannte Bauerntabak ist, den der Redakteur Er bmn--» ' .'l-'d'-ungspr-zeß,
^Crricrflinö- besuchen, die Starkenburger Getreideverkaufs-Ge- nossenschast, e. G. m. b. H., zu Bensheim, sowie die sich im Grobherzogtum fernerhin bildenden Getreideverkaufs-Ge- 1 MmF^aften bei Errichtung von Landwirtschaft- >
f r sl b e lagerhausern aus Staatsmiteln zu
Lft‘eWe? unb,2?®? ?iefem Zwecke dienenden Betrag in 1W1/02 einzust^len. Tie Unterstützung soll in der Weise erfolgen, daß: 1. das zur Erbauung des Lager- «re-WÄ- («i'fi« K
Jahre zu mäßigem Zinssub veriinssicku'c- ,,«?« ^ateren lant>€r ahmten dieselben nach, bis Gouda sie schließlich Vergleich nicht abgeneigt und es ihm gleichgiltig sei ivas bares Tarlehen gegeben und 3 die nö^aen Änf^o/^ ^r- fabrikmäßig herstellte Tie noch jetzt gebräuchliche Pfeife mit Kohler und Genossen über ihn dächten.' Kbhler Erwiderte' durch die Bahnöerwaltung ro)Te^^o^ heAefteHt merlen C hb t!689 em österreichischer Arzt, daß er die Beleidigungen zurücknehme. Vorsitzende/:
Der Abg. Köhler (Langsdorfs beantrant hi^m " Aanz Vrcmius. auv Persien dagegen stammen die Wasser- Also ^-ie-sind damit einverstanden: Zurücknahme der Beuna möge zur Ausbildung von schon wurde ln der Levante Meerschaimi leidigung, Tragilng sämtlicher Kosten und Publikation-
uikern noch nachträglich einen anaemessen?i? " Pfeifenkopfen verwandt, und heute bildet die Pfeifen Kohler: Publikation auch noch? Ich nehme die Be-
vauptstaatsvoranschlag9pro l<)01/02 emftel en ® * 9 '^ueldekunst einen Erwerbszweig im kleinen. leid.gung zurück, das muß dochE"gen Vor sitzender:
Ein Antrag des Abg. Möllinaer betrifft hp„ I^T9a^tte”' Wvfen — über Geschmack läßt Selbstverständlich Publikation, ^ie haben doch öffentlich entwurf über die Gemein d cum lagen EDiese^^m,.^f^h^/^^^n; mancher Raucher halt es mit diesen, der den Klager beleidigt! Köhler: Na, wenn es denn sein will, daß die Gemeindeumlagen von b™ I lenen. Hrer zeigt sich, daß, wenn auch der Tabak- mutz, meinetwegen! Ta soll ich auch wohl noch (zu Erd-
dem Gewerbebetrieb und in den Gemeinden^mi^^if/nh^" E.^mem i,t, Zigarre, Zigarette oder Pfeife der mannsdorffer) Ihrer Zeitung was zu verdienen geben?
stationeii auch von dem Einkommen her Stn ^nbahn- einzelnen Persönlichkeit individuelle Liebhaberei sind. Lebens- x)ch hab' kein Geld dafür. Erdmannsdörffer: Herr bahnen erhoben werden sollen^fanpnt ®?ruk@t“nb/ ^lter, sogar Nationalität des Kohler, das Geld schenke ich Ihnen. - Schließlich be-
folgende Ansicht aus: Tie Staatseisenbälmen9f^h nilt; ^um aM I ic^ranftc der Kläger seine Forderung auf Veröffentlichung
l'che Anstalten, die im anqeme^ hm„ 9C^”^Sltlld)es. Ter eine hält die Pfeife für des Vergleichs in den „Teutsch-soz. Blättern" und im
betrieben werden und sonach ganz richtig im Gesek ber andere bekundet, daß ihm Zigarren am "Gießener Anzeiger". Bei Nennung unseres Blattes
als steuerfrei erklärt sind. Lassen wir es bei biefem Ix bekommen Viele schriftsteller gestehen, daß sie ihre geriet Kohler ganz außer Fassung. Mit 5Mnden und Füßen mb unD üerlebet. toir i^ nirfit au§ ^aT\e. ^011^. Besänftigend hier, sträubte er sich dagegen. Er fürchtete offenbar, daß die
gründen, indem wir ihn durch ein damals^durcb hi^ Klebend dort, Verdauung fordernd nach der Mahlzeit, ist Popularität, die er in gewissen Kreisen besitzt, durch die Ründe abgerungenes Zugeständnis durckilöckiRTn C l^,r 4.abak auch Schutzmittel gegen Ansteckung und stillt nicht Bekanntgabe des Urteils in unserem Blatte Einbuße er- ° B 1 ouraiiocyern. selten nervöse Schmerzen. leiden könnte. „Lieber lasse ich mich verurteilen, als daß
. D?st das Rauchen von vorteilhaftem Einflüsse auf Laune ich im Gießener Anzeiger stehe", sagte er. Präsident:
«piauoeret Uber den Tabak. e I und Stimmung des Menschen sein kann, ist allbekannt. Wenn Sie verurteilt werden, kommt der Urteilstenor doch „Für und wider den Tabak" beHtPft firf. Beispiel dazu liefert das sogenannte in den „Gießener Anzeiger", weil die That h i e r geschehen
,-Deutschen Tabakszeitung"^^herausqeqebene L Preußen. In rst Da hilft Ihnen doch nichts. Also wollen Sie darauf
ung von Aussprüchen bekannter Männei- ..^muiuienstell diefen Abendgesellschaften wurde der König zu manchem emgehen? ^-onst treten wir in die Verhandlung ein. „DaS Ö. Dort schreib! Wolf StrEn? Tabak- überredet, in das er sonst nie eingewilligt hätte. sah Köhler auch schließlich ein und mit sichtlichem Widerist ein langsam tötendes GUt Etwas urgemütliches ist es um die Altväterpfeife, willen gab er nach: „Na, wenn's sein muß, meinetwegen!"
kerngesunder Mann, aber ein starker Nai^p^is?^o^ bm etwas vergnügliches um des Mannes Erinnerungen/an —
87 Jahren, au Altersschwäche iebenfaffö h "2^ ICne ^ten da er als flotter Student qualmte. Die Zigarre KikpUhllbtt
gestorsen, und auch i* S'fifinn ^es Tabaks, von echtem Stammbaum ist nicht selten beinahe so vr^l wert 11
langsam tötende Wirkuna - ich bin biirrhnifa als des Rauchers Visitenkarte. Sag mir was und wie du Das auf den Pariser Bahnhöfen bestehende Verfahren der <ÄtW«
irifdj uni) fräftiq ^ie Aubr^n rauchst, ich will dir sagen wer du bist. So unangenehm b-»S-d--ung sollausBahnhöf-n der Preußisch-Hessischen Eisenbahn,
sie weis für bie3 Scfmblirfifpf^hra6 Tn?Är ^iien Hareren em Durcheinander verschiedener Tabake auch sein mag, so die sich hierzu eignen, versuchsweise eingefahrt wrrden.
Oh hip iMArf? S OA , b x ^Ubaks geben?" fatal kalter Rauch ein Zimmer durchschwänaert so svM' Verfahren besteht dann, daß Gepäckkarren, welche auf allen Pariser
triihprp. 5 aC^ der Verbreitung des Tabaks in den pathisch dagegen^berührt^^de?^Duft e^ner autpn^aaTrp ^ ?°hnhöfen in derselben Größe aus Eisen mit einem Eigengewicht von puheren Verboten zu suchen ist, oder ob er wirklich das denke nickt9wie 'Xhn S R? n,[TammeDtrwenbet rocrben'Jum ^er ^0^ beg ©epärfs
^enußrnittel ist, als welches man ihn durchgängig be be,n Rni.'l N^-bT^"vQn ^,e ,auf. bet 6tra6e ÖOtf^renbe ^0^ ^erauge6ra^^t »etben. Machtet, mag dahingestellt bleiben jedenfalls aber 9kann l l?nbern We ben Tabak auf bern In der Regel nimmt der Gepäckträger nur das Gepäck eines Reisenden
dreist behauptet werben, daß der Tabak fick Furie S & b Gastlichkeit flammen; mit ben leichten blauen einer Reisegesellschaft hi-r an unb fährt alsdann durch den Vorflur feiner Einführung in Eurova hnfpT^ff •t "Ä Wölkchen werben gute Gebauten, frische Einfälle, Witz und Bahnhofs ,u ber ,n ben Erbboben eingelassenen Waage. 9^ er=
errungen hatte deinen f^nbUrhe» Bürgerrecht Frohsinn sich verbinden. folg er Verwiegung unb Zahlung ber Gepäasracht werben bie Karren
stbl ttlick u h^ macht er durch -------------------------------------------------------------------- direkt zum Bahnsteig weiterbesörbert. Da mehrere Wagen nebeneinanber
L h Sh-n rf,! n9( i ?o i^n übermäßig gehuldigt ~ TTTT-------------------------' lieaen, auch besonbere Beamte bas Wiegen besorgen, geht die Abfertigung
wild. Auf solches Ueberniaß spielt sicher auch Dr. Ludwig VeNMslKteS raf($ Don ^atten
Baulberger an, wenn er meint: „Ich halte das Rauchen ” F*V**^» Warenautomaten auf Bahnhöfen. Der Verkauf aus den
snr gesundheitswidrig wie jedes Vergnügen, wie das ganze * Die erste Briefmarke mit dem Bilde Königs °"! s^n^fen. außerhalb d-r Bahnhofswirtschaften stehenden Waren. Leben, an dem wir schließlich sterben." 9 § Edward VH, bringt New-Fondland mit ameriknnifckPT /- 7^»" o°-V °» .b.1" «bsetzlichen Sonn- und Festtagen nur während
«UwW benUÄobnern14bÄMbffl“^ h* ?a6afHben Markt; ein Hinweis für unsere UnarUnJf«rW'füÄ"r3tPau?0on m”™°
in Mexiko und Nordamerika r^ich?Äe Mitten"« °°,te ■ btn. P* gewiß nicht entgehen lassen werden, I »'«eben find. Für di- übrige Znt sind, an den Allt°m°t-N Vorlehrunzm
Zeit hinauf, während Südamerika sie erst später kennen lernte.


