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Au Sommuvaksteuern werden nach den für das
die
rd. 90 p®t. der staatlichen Einkommensteuer,
Mk.
p. w.
und der Rest
218
191
180
600000
300 000
300 000
300 000
200000
266000 219000
130000
735000
189000 394000
300000
193000
auf dessen Kosten überlassen bleibt, der Stadt Gießen in nachstehenden
1. März 1901,
1. April 1901,
1. Juni 1901,
1. August 1901,
1. Oktober 1901,
1. Dezember 1901,
1. Februar 1902.
Mag wer da will, nur du nicht, träumend wandeln I
Fest steht der Kaiser wie ein Wetterturm, Er hat den Willen, Großes zu vollbringen. Drum rühre dich, mein Volk, zu freier That, Denn Hinterm Ofen dorrt die beste Saat. An Kaisers Hand kann Großes dir gelingen! —
Heil Kaiser Dir! Der Deutschen Stimme tönt So heute fort in Nord, Süd, Ost und Westen: Glückwünschend nahn sie alle Deinem Thron, Und feierlich erklingt der Glocken Ton, Viel Tausend feiern Dich bei stolzen Festen.
Hoch wehn die deutschen Banner ruhmgekrönt, Hoch steht und stolz die starke deutsche Eiche — Auf Dich, o Kaiser, blickt des Volkes Schar — Laß durch sich selbst mit Dir es machen wahr, Daß ihm an Glücke keins auf Erden gleiche!
Grundsteuer, Gewerbesteuer, Kapitalrentensteuer.
zusammen
Verfügbar sind auf Vermögensrechnung
dingungen vergeben werden:
1. DaS Anlehn foll mit jährlich vier von Hundert verzinst werde« and -war halbjährlich auf 1. März und 1. September.
2. Die Tilgung des AnlehnS findet am 1. März 1906 oder 1911, beginnend mit jährlich zwei vom Hundert des Nennwertes statt. Von demselben Z^tpunkt ab bleibr der Stadt auch eine verstärkte Tilgung oder die Rückzahlung deS ganzen AnlehnS vorbehalten; im Falle der Tilgung hat eine Auslosung der hetmzuzablenden Schuldscheine, in sämtlichen Fällen aber eine vierteljährliche Kündigung vorauSzugehen.
3 Drr AnlehnSbetrag wird in Schuldscheine auf den Inhaber in Stücken verschiedenen Wertes eingrtetlt uvd diese mit halbjährlichen ZiaSabschnitten versehen.
4. Einlösungsstellen der Zinsabschnitte und Schuldscheine sind die Stadtkasse zu Gießen und 1 oder 2, von dem übernehmenden Geschäft zu bezeichnende Stellen, von denen eine jedenfalls in Frankfurt a. M. sich befinden muß. Sofern von diesen für die Einlösung von ZinSabschnitten und ausgelosten Schuldschetnm eine besondere Provision verlangt wild, ist diese in dem etnzu- reichrndm Angebot namhaft zu machen. Alle Bekanntmachungen bezüglich ausgeloster Schuldscheine, etwaiger außerordentlicher Kapttal- zurückzahlungen und dergl. erfolgen in dem „Reichsanzeiger", der .Franko Ztg ", der „Darmst. Ztg." und dem „Gießener Anzeiger"
5) Den Stempel für Ausstellung der Schlußnote, den RrtchS- stempel und die Kosten für die Herstellung der Schuldscheine und Ztnsabfchnttte übernimmt die Stadt Gießen für ihre Rechnung, wogegen die einstweilige Anfertigung und Ausgabe von Jnterimsscheiven
Dem Kaiser.
„Freie Bahn für die Entfaltung der geistigen und materiellen Kräfte der Nation —" DUHelm II.
Es weht ein milder Wind durchs deutsche Land, Als wollt' der Winter schon dem Lenze weichen, Und leise regt sich linde Frühlingslust, Hoffnung auf Herrliches in deutscher Brust, Als wär' der frühe Lenz ein Gotteszeichen.
So hab' das deutsche Volk ich stets gekannt.
Drang durch die Wolke nur ein Hoffnungsschimmer, Dann sah es schon in seinem Geist das Bild, Das es erträumte, wunderbar enthüllt, Und glaubensstark vertrauend zagt' es nimmer.
Doch lindem Tauwind folgt der Winterflurm, Zur Wahrheit wird der Wunsch erst durch das Handeln. Darum, mein Volk, aus deiner Ruh' erwach' Und schaffe, was der Kaiser dir versprach.
Gestorbene.
Januar. 18 Marie Kaloaunc Horst, geb. Löckirl, 64 Jabre alt, Ehefrau von Taglöhner John mS Horst tahter. 20. Hilda Schaaf, 1 Tag alt, Tochter von Kaufmann Otto Sckaaf dahier. 21. )1 na Koch, 8 J»hre alt, Tochter von Hausbursche Jakob Koch dabür. 21. Karl Hans Christian Friedlich Huh", 13 Jahre alt, So'.n von Hoflohnkatscher Karl Huhn vahier. 21. Georg Heinrich "uguft Zimmer, 4 Monate alt, Sohn von HM? Weichensteller Franz I icph S'mmer dahte,. 22. Johan» Heinrich Koch, 7 Monate alt, Sohn oon Hausbursche Jakob Koch hauter. 22. Luise Lorenz, 17 Jab e clt, Fabrikarbeiterin dahier. 22. Johannette Lich, 9 Jahre alt, Tochter von Bterbändler Georg L'ck dahier-.
Krieskasten der Redaktion.
— Stammtisch Sächsischer -os. ES wäre unS lieb, wenn uns einer der Herren gelegentlich betuchen wollte.
dem übernehmenden Bankgeschäft
6) Der Kaufpreis wird von Raten bezogen und zwar:
200000 Mk. auf
Großherzogtum Hessen geltenden Grundsätzen 30,6 Psg. aus Mark Normalsteuerkapital erhoben, d. h.
». für Grunderwerb.....
b. , Straßenbauten.....
e. zur Erweiterung deS Gas- u. Wafferwerks d. für Erbauung eines Elektrizitätswerks
e. „ Anlage eines städt.Friedhofs (Restbetrag)
Auszug aus -en Standesamtsregistern der Stadt Gießen.
Aufgebote.
Januar. 19. Wilhelm Kraushaar, Kellner dahier, mit Dorothea Scheerer Hierselbst 21. Jakob Zimmermann, Knecht dahier, mit Katharine Kröck hterselbst. 22. Heinrich Horn, Maurer in Burkhards seiden, mit Eltsabethe Marie Waaenbach daselbst 22. Johann Heinrich Pfeffer, Pachter in Darmstadt, mit Aanes Marte MagnuS bter- selbst. 22. Johann Leonhard Heinlein, Gärtner dahier, mit Margarethe Barbara Meier von Lehrberg. 23. Karl Philipp Wien, Weißbinder in Rodhetm v. d. H., mit Henriette Marte Bruder daselbst.
Eheschließungen.
Januar. 19. Karl August Wolf, Taglöhner dahter, mit Margarethe Meckbach tn Fronhausen. 19. Philipp Lotz, Taglöhner dahter, mit Katharina Koth hterselbst.
Geburten.
Januar. 15. Dem Invaliden Friedrich Försterltng ein Sohn, Gustav. 18. Dem Küfer Friedrich Knorr ein Sohn, Friedrich Heinrich Oskar. 18. Dem Schneider Hermann Becher eine Tochter, Anna Henriette Margarethe. 19. Dem Kaufmann Otto Schaaf eine Tochter, Hilda. 20. Dem John William Blackadder, Gutsbesitzer au5 Chirustde, eine Tochter. 21. Dem Oekonomen Heinrich Zölztr ein Sohn, Heinrich.
Zunrckgesetzte Waren, Reste, fertige Kleider re. unter Einkauf.
(Laden-Einrichtung demnächst ganz billig abzugebeu.)
bleiben zu decken
Diese Erforderlichen 2 Millionen Mark sollen durch öffentliches Ausschreiben an ein leistungsfähiges Bankgeschäft oder eine Bereinigung solcher Geschäfte unter folgenden Be-
Sollte die Stadt schon vor diesen Terminen Gelder nötig haben, fo find ihr von der nächstfälligen Rate die gewünschten Teilbeträge auf vierwöchentllche Kündigung zur Verfügung zu stellen.
7) DaS Übernehmende Geschäft hat der Stadt für die nach 6) noch nicht bezogenen Gelder einen halbjährlich zu verrechnenden Zins von vier vom Hundert zu vergüten, sofern nicht in dem Gebot für Uebernahrne deS AnlehenS im Ganzen oder für einzelne Raten ausdrücklich ein anderer Zinsfuß bedungen ist.
8) Für den Kaufpreis des Anlehens bezw. für die noch nicht bezogenen Raten desselben hat das übernehmende Geschäft der Stadt spätestens bei Ausgabe der Jnierimsscheine ober Schuldverschreibungen eine Kaution in börsengängigen Wertpapieren zu leisten.
9) die Angebote haben dm bei Uebernahme deS AnlehenS mit Sjähriger und mit lOjähriger Schonzeit zu zahlendm Kurs und die eiroa sonst oon dem Übernehmenden Bankgeschäft zu stellenden Bedingungen zu enthalten und find biS spätesten» Freitag den 1. Februar, vormittags 11 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, der Bürgermeisterei der Stadt Gießen etnzureichen. Die Bieter bleiben bis einschließlich 2. Februar an ihr Gebot gebotm.
10) Nachgebote find ausgeschlossen.
«leihe Gießens.
(22) teilten wir bM verordneten gefaßten [ionenflRarfüuf* chlägen für 1900/01 V 412 4)5.53 M, dem ek N aeaenübersteht. *
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Achtet, wird von bea * Chmafreitvilligk, 9- . Soldaten ■\ »im Biwak von cieflchreiber (ein junge, c Nachbardors, das not meu. Ich war in de, leute hier gesthen hak • Ae alten Leute sich i Männern getragen.... )en war, wurde heiD brannte, wurde anae- i. Die^ herumstehenda n, bie Seihe Oon bei ■anb gesetzt. Ein altei als ich stehen blieb, sagt, :et „Essen". Zch kann!, nichts hatte. Nach eins rschlagen und vei djen wurden ausgt< i ulem Witz benufi Tu nicht schriftlich mb en würden. Tie Ursch war an einer Seite roi von Chinesen überscki icn gelebt wurden. % ile ben Japanern, d t fid) jur M gefa ote und Hilflose fdjonet r meinet hWW« xetaben. Jeder en oder uüs ein1. >llte,der mußdm dilslosen Rache fts Lshöchstes Unrecht'
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Don der aufzunehmenden Anleihe sind bestimmt: rd. ......
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^ärf, feine Partei w,
Fortsetzung bet & des Innern) "
t , die Kanalisation der Stadt g. , Erbauung eines Schulhauses K , sonstige Zwecke .
Gingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
W; Geehrter Herr Redakteur 1
' Das Eingesandt Ihres werten Blattes in Nr. 15, 2. Bl., betr. den Bezirks-Lehrerturnverein, bedarf der Ergänzung. Nicht „die Lehrer Gießens, sowie der umliegenden Dörfer", sondern die Lehrer des amtlichen Konferenz-Bezirks Gießen waren eingeladen. Der zahlenmäßige praktische Erfolg der Einladung war in der fraglichen Notiz in Nr. 12 JhreS werten Blattes ungeschminkt gegeben. Von Lehrern Gießens hat der Unterzeichnete infolge des Eingesandts in Nr. 15 sympathische Zuschriften erhalten. Hoffen wir, daß ihre Absicht bald entsprechende Gestalt gewinnt. Auf dem Seminar wird schon fleißig „praktischer" Turnunterricht gelehrt, als wünschenswert wird aber eine methodisch- ystematische Vertiefung des Stoffes bezeichnet. 'Auch der gewünschte Leitfaden schließt nach maßgebender Meinung die Turnkurse nicht auS, denn Schulrat Marx hielt auch trotz Leitfaden Turnkurse ab. Schließlich hat der letzte Turnkursus nicht rund 5000 Mk. gekostet, sondern trotz außergewöhnlicher Verhältniffe noch nicht einmal rund 4000 Mk.
Ich bitte Sie um Veröffentlichung des Vorstehenden, das sich Um- iände halber etwas verzögert hat.
Für den Bezirks-Lehrerturnverein, F. Bach, Großen-Linden, Vorsitzender.
Uermischtes.
* Königsberg i. Pr., 24. Jan. Uur Ermordung des Rittmeisters v. Krosigk meldet ein Privat- telegramm der „Hartungschen Zeitung" aus Gumbinnen: Rach einem Scharfschießen auf dem Scheibenstand ließ Ritt- Weister v. ökrosigk von seiner Schwadron die Karabiner im Vorraum der Reitbahn ablegen und eine Abteilung reiten. Er selbst schoß, um die Pferde an den Knall zu gewöhnen, mit Platzpatronen mittelst eines Revolvers, als plötzlich durch ein Guckloch der Seitenwand ein scharfer Schuß fiel, v. Krosigk konnte noch den neben ihm stehenden Wachtmeister fragen: „Haben Sie geschossen?" und brach dann, durch die Brust getroffen, zusammen. Der Tod tfat nach 4 Minuten ein. D^ Karabiner, mit dem der Schuß abgefeuert worden war, wurde noch rauchend vorgefunden. Er trug die Nummer 19 und gehörte einem Dragoner, der in der Abteilung selbst mitritt. Dieser kann also nicht der Mörder sein. Die Untersuchung ist im vollen Gange, doch ist der Thäter bis jetzt noch nicht ermittelt.
Heuchelheim, 21. Jan.
Nach den Ausführungen in dem „Eingesandt" in Nr. 17 vom 18. Januar über Heuchelheim wäre es für die übrigen Steuerzahler unserer Gemeinde gut, wenn sie eine recht große Zahl von so reichen Leuten, wie gedacht, besäßen, die es nicht nötig hätten, Geld M verdienen. Leider ist das nicht der Fall. Was den Erwerb der beiden Grundstücke direkt an der Straße nach Rodheim auf dem Abendstern gegen der zu errichtenden Personenhaltestelle der Berlin-Metzer Eisenbahn zur Bieberthalbahnkreuzung anbelangt, so muß der Einsender als Heuchelheimer eingestehen, daß nie für Land in dieser Lage in hiesiger Gemarkung so hohe Preise gezahlt worden sind, als für diese beiden Grundstücke. Ebenso ist allgemein bekannt, daß der Erwerber beabsich^- tigt, auf einem der Grundstücke ein Holz- und Kohlenlager zu errichten. Was die Genehmigung zum Gastwirtschaftsbetriebe in dem auf dem einen Grundstücke zu errichtenden modernen Neubau anbelangt, wird es der Heuchelheimer Ortsvorstand nicht nötig haben, vorerst Erlaubnis bei einem Einwohner einzuholen, ob er die Genehmigung erteilen darf oder nicht, und man kann ruhig zugeben, daß es hier Bedürfnis ist, eine Gastwirtschaft zu errichten, wo Personenhaltestellen zweier Bahnen noch nicht 200 Meter entfernt sind. Wo sollte es hinführen, wenn jedem Gewerbetreibenden auferlegt würde, seine erworbenen Konzessionen in den extra dazu erbauten Häusern selber zu betreiben.
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d-M E"£eie' und M jen^ott ’,, b tönt i^feifen,"1^
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AdZM HÄL Wt> niben-
Ausverkauf wegen Geschäfts-Aufgabe
Um mit meinen noch große« Vorräten rascher zn räumen, verkaufe von jetzt ab alle Artikel
rd. 2426000 Mk. , 4'i 6000 „ 2000U00 Mk.
Eisenbahn Zeitung.
— Eisenbahnunfälle. In Monat November 1900 kamen auf den deutschen Et'enbahnen (auSschlußlich Bayern) 4 Zusammen- rtöfee, davon 2 oon Personenzügm, und 5 Entgleisungen, davon 3 de» Nersonenzügen, außerhalb der Stationen, 14 Zusammenstöße, davon 1 bei Personenzügen, und 17 Entgleisungen, davon 4 bei Personen lügen, in Stationen vor. 12 Reisende und 3 Eismbabnbedienstete wurden getötet, 10 Reisende und 12 Elserttabnbedienstete verletzt.
Frachtfreier Rücktransport. Für die vom 20. April bis 15. Oktober d. I. in Dresden stattfindende internationale Kunstausstellung, die Ausstellung von Kunstwerken des Vereins der .Künstlerinnen und Kunstfreundinnen vom 13. April bis 19. Mai in Berlin, und schließlich für die Wanderausstellung der deutschen Landwirt- chaftsgesetlschaft in Halle a. S. vom 13. bis 18. Juni ist der freie Rücktransport der unverkauften Güter innerhalb 4 Wochen nach Schluß der Ausstellungen auf den Preußisch-Hessischen Staatsbahnen zugestanden worden.
Ungeachtet gewaltigen Wettbewerbs behauptet die
Tflichensderfer
ihren wohlbegründeten Ruf als einfachste, darum zuverlässigste, dabei dauerhafteste und handlichste
Schreibmaschine.
Preis der No. 5: Mk. 160,-, der No. 7: Mk. 226,—.
Ausführliche illustrierte Kataloge und Anerkennungsschreiben durch die
BrühPsche Druckerei, Giessen,
Schulstrasse 7.
Kunst-Ausstellung. aus Stellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uh* ununterbrochen, Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg. an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
Ach ui MmMlMM-HMW ScllCCl
langen
von der
Bevor Sie Jl^ten Bedarf in Seibern ftoffen bccfen, per-
3bient Interesse erst umgehend und
, franko Muster von ,
Hohensteiner Seidenweberei „Lotze“, Höllenstein Ernstthal, '
। Königlicher, Großderzoglicher und herzoglicher Hoflieferant '


