Ausgabe 
26.10.1901 Erstes Blatt
 
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Cbiffre und streng privat an Sir ministratoren des Bureaus für Vergebung der Straßenreinigung, nissen entsprang en! Wenn man dies Telegramm «JÄÄÄÄ 55 .T?

B-lcuchl,,: ns-»cl-ll,ch°it und erhält 18,000 Lire °°n der Straßen- mzschule darunter Frl. Mara. Rier, Christine Keller, Marie bahn-G-ielllch-st. Ma hrlde, S°°r°°.v°r,pr cht dre B-. Mirnbetka T-stm-na -a.. ihr

willkommen

Sommer 1876 ordiniert und im September desselben Jahres

neueste Neapolitanische Skandal.

für italienische Verhältnisse ungewöhnliche der von uns bereits wiederholt erwähnte

1901.

Mitglieder

worden sein, da es in <

G. White gesandt worden. ------- , . -

vorbringen werde, wolle er es vollständig veröffentl lasen. DerDaily Telegraph" machte damals gleich darauf auf­merksam, daß das, was Buller ein Telegramm nenne, eine heliographische Meldung an Sir George White ge­wesen sei, die auch anderen Leuten bekannt wurde. So

Municipium mit dem Bau eines Volksbades beauftragt ist, ver- lanat 30,000 Lire für die Zusicherung des Monopols an die 1: 1. 1 O rxi\Cl Sa.'

und ehemalige Schülerinnen, fand in der Liedertafel ein ge­meinsames Festessen statt. Der erste Toast wurde auf den Kaiser und den Großherzog ausgebracht. Zahlreiche Gra-- tulationen und" Geschenke sind bet den Jubilarinnen ein­gelaufen.

fc. Mainz, 24. Okt. Die Bürgermeisterei wird den Stadt­verordneten demnächst eine Polizeiverordnung vorlegen, wo­nach in Zukunft bei Wohngebäuden ein Neubau nicht mehr als fünf Geschosse einschließlich Erdgeschoß, Zwischen- und Untergeschoß haben darf.

oberen und unteren Rheingaues, deren Mitglieder sich nach den Grundlagen der genossenschaftlichen Selbsthilfe verpflichtet haben, unter Verzicht auf selbständiges Keltern, die Trauben in unzerkleinertem Zustand direkt vom Weinberg zur gemein­samen Kelter zu bringen, worauf sowohl die Kelterung als auch die Kellerbehandlung unter fortgesetzter Aufsicht des im Ehrenamt thatigen Vorstandes stattftndet. Dem reellen Wein­handel und den Konsumenten werden bei einer solchen Be­handlung der Ernte in der Garantie der Naturreinheit und Originalität doch nur Vorteile geboten. Auch liegt es auf der Hand, daß sich eine andere Qualität erzielen läßt, wenn die Weine, nach Gemarkungslagen sortiert, sachgemäß gekeltert und gelagert werden, als wenn so ein kleiner Besitzer seine Ernte aus drei und mehr Lagen und Bodenarten zusammen- t werfen muß, es mit Kelter und Faß in verschiedenen Punkten i hapert, das Produkt zum Schluß vielleicht noch jahrelang in schlechten Kellerräumen neben Dickwurz und Kartoffeln sich zu einem reinen Wein entwickeln soll. Dagegen haben die bisherigen Erfolge bestätigt, daß auch der sogen, mittlere und kleine Winzer durch den genossenschaftlichen Zusammenschluß hervorragende Erzeugnisse auf den Markt bringen kann.

T. Alzey, 24. Okt. Im nächsten Monat finden hier Stadtoerordnetenwahlen statt. Zu denselben werden auch die

Aniendt, Eugenie Willenbücher, Elisabetha Tostmann re., ihr 25jähriges Jubiläum a ls Lehrerinnen. In Gegen­wart von ca. 180 Damen, teils Lehrerinnen, Freundinnen

Sozialdemokraten eine Kandidatenliste aufstellen.

fc. Frankfurt, 24. Okt. Die Zahl der Besucher der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften beträgt 302.

" ' ren; daher sei eine Aenderung im Miet­

preise noch nicht angängig.

Mainz, 23. Okt. Am verflossenen Sonntag feierte m den Räumen der Liedertafel eine Anzahl Lehrerinnen der hiesigen

Corruption deckt .. ,

Bericht des königlichen Commissars Saredo über die Ver­waltung der Stadt Neapel auf. Saredo hat die Stadt­verwaltung in Leradezu unglaublicher Verfassung vorgefunden. Der Bericht führt nach übereinstimmenden Privatmeldungen aus Rom u. a. folgende Thatsachen an:

Der sri'chere Bürgermeister Fürst Summonte bildete mit den Eamorraführern Easale und Aliberti eine Liga der Eor- ruption. Die Beamten jeden Grades wurden nicht nach Staats-

fördcrung eines Stadtpolizisten gegen ein Tarckehen von 200 Lire. Der Stadtpolizist droht nut Klage beim ^taats-

b Mainz, 24. Oft Bezüglich des Ansatzes einer W a n d e r g e w e r b e st e u e r für in Mainz durch aus­wärtige Weinproduzenten abgehaltene Weinversteigerungen hat das Ministerium auf Reklamation eines der mit dieser Steuer Belegten hin die prinzipielle Entscheidung ge­troffen, die Steuer zu erlassen und zwar mit der Begründ­ung, daß mit Rücksicht auf die Eigenartigkeit der von den Produzenten vorgenommenen Weinversteigerungen diese nicht als Wanderlager in dem Sinne des Gesetzes vom 22. Dezember 1900 betr. Besteuerung des Gewerbebetriebs im Umherziehen anzusehen ist. Die erlegte Steuer wurde den Betroffenen zurückerstattet. Vor einiger Zeit ver- «uun. Vc, _ breitete sich das Gerücht, in einer Landgemeinde

Die immer weiter um sich greifende Arbeitslosigkeit I " " Pensionierung. In den Ruhestand versetzt wurde der des Kreises Mainz sei ein zehnjähriger Knabe an den Fol-

hat, wie wir bereits mitteilten, die sozialdemokratische Schaffner bei der Main-Neckar-Eisenbahn Johannes Horst gen einer Züchtigung, die er m er i. n

Fraktion der Zwesten Ständekammer unseres Landes z» zu Darmstadt wegen geschwächter Gesundheit mst Wirkung fl-bejef^bißU %rerä beranlagte toter» einem Anträge veranlaßt, der dahm geht, daß zur vom 1. November an. suchung und nachträgliche Leichenschau durch die Staats-

Linderung der Arbeiternot die baulichen Staatsarbeiten Nidda, 24. Okt. Auf die katholische Kirche ist anwaltschaft ergab die volle Grundlosigkeit des in beschleunigter Weise in Angriff genommen werden, kürzlich das Kreuz nebst Hahn gesetzt worden. In Kurzem Gerüchtes. Es wurde festgestellt, daß der Junge infolge und eventl. der Kammer eine Vorlage über Notstandsarbeiten wird die Kirche eingedeckt sein. Die dem Brauereibesitzer ^ner Krankheit, die zu einer unheilbaren Entzündung vorgelegt werde. Das preußische Staatsministerium hat, nach Kraft hier zugefügte Schädigung (es wurden ihm mehrere des Gehirnes auSartete, gestorben ist und daß an der der von uns gestern wiedergegebenen Mitteilung derNordd. Male die Zapfen aus den gefüllten Apfelweinfässern geschlagen Leiche keine Spur von einer Mißhandlung oder auch nur Alla. Zig.", die Ausstellung von Erhebungen über den Um- u,id 35 Hl. zum Auslaufen gebracht) hat noch keine Sühne Züchtigung zu finden gewesen ist. Dieses Resultat der fan L^be.tslosigkeit besch-offen. Nun'komm, em- Mel- erhalten fänden, da es noch' an Scharen Znhaltspunlt-n

düng aus Danzig, daß für W-stpreußen der thästgste preu- fehlt, unr -men Thäter fassen zu können. Wstbes dks Bedauerm über die'schwere Kränkung aus.

ßische Oberpräfident v. Goßler eine Nofttandskonserenz nach (-) Ruppertenrod, 24. Oktober. Unser heuttger > Bie roir öon wohlunterrichteter Seite hören,

seinem Wohnsitze emberufen hat. Es handelt sich darum, Herbstmarkt, den leidliches .Herbstwetter begünstigte, ^llen auch im hiesigen Eisenbahndirektionsbezirk weitere festzustellen, inwieweit es mit vereinten Kräften möglich sein nahm einen recht guten Verlauf. Wegen L-eucyengesahr s e in s ch n kun g e n in den Werkstätten und wird, der latenten Krisis auf den Gebieten von Handel, In- hatte man zum ersten Male den Viehmarkt aus den alten ^em n^t festangestellten Bureaupersonal eintreten, dustrie und Landwirtschaft zu begegnen, Hilfsbedürftige zu Marktplatz gelegt. Daß man mit dieser Verlegung^nrcht ^ on den 4000 Eisenbahnwaggons, die durch das preu- unterstüken Arbeiterentlassunaen und Betriebseinschränkungen unklug gehandelt, zeigte der Viehmarkt. ^-er Schweine- Eisenbahnministerium jüngst zum Bau in Auftrag unterstützen, ^roenereniiassungen uno {t ^hr gut Mit Jungichwemen befahren; es mochten worden sind bat auck das diesige Waagonwerk

zu vermeiden, geplanw Arbeiten m Angriff zu nehmen, um ^00 bis 700 Stück vorhanden sein. Lebhafter Handel

arbeckslosen Kräften Beschäftigung zu verschaffen rc. Ferner f^ß das Angebot trotz der erstaunlich hohen Preise rasch bexcm.eic L 1 , 8

sind in Bayern die Fabrik- und Gewerbe-Inspektoren mit -um Verkaufe kommen. Für das Paar Ferkel wurden im Ans dem Nheingau, 24..Okt. Lamdwirtschaft^m imster

Erhebungen über die gegenwärtige wirtschaftliche Lage und! Durchschnitt 40 bis 50 Mk., für bessere Qualität 50 bis 60 !v. Podbielski besuchte gelegentlich der Besichtigung der fis- über die Einwirkung der geschäftlichen Krisis auf die Ver- und sogar über 60 Mk. bezahlt. Läufer (Einlegeschweine) I kalischen Weinberge auch die Zentra lkell er ei der Rhein-

hältnisse der Arbeiterschaft beauftragt worden, insbesondere kosteten pro Paar 90 bis 100 Mk. und 100 bis 120 Mk.; gauer Winzervereine zu Eltville. In seiner Be-

darüber, in welchen Geschästsarten sich die jetzige schlechte Preise, wie sie auf den Herbstmärkten zu den Ausnahmen gleitung befanden sich u. a. Oberpräsident Graf v. Zedlitz-

Knninnktur besonders bemerkbar mackt ob Arbeiterenllaffunaen, gehören. Die fetten Schweine sind indessen um 3 Psg. das Tischler, Regierungspräsident Dr. Wentzel aus Wiesbaden

Ve^o-n £ »Z L all von Arbeits chsch en Pfund MenbgetoicI)t abgeschlagen es kostet zur z-.t «5 M sowie Ministerialbirektor Dr. Thiel. Die Kelleranlagen er- ^Äebrigung b-r LKtze stastg-sunben haben, '7b1>nd ^7er^"suchmst V-rkaufsstanben stark besetzt, leb()afk§ Interest- unb bie °°rg-'etzt-n Proben fanden in welchem Maße die Zahl der Arbeitslosen gewachsen ist, § Aus dem Vogelsberg e, 24. Okt. Ein seltener Anerkennung. -7 Es mag keine leichte Ausgabe gewesen fern, oder ob die Entlassenen in anderen Erwerbszweigen Arbeit Schmetterling ist der Tot en topf. In diesem Herbste dw Winzer zunächst m örtticheWmzervereineund diese wteder fanden. Die ganze Frage kommt bei der Anfangs November aber trat der Dotenkopf ungewöhnlich häufig auf. Nicht m eme Zentral-Abfatzgenossenschaft zu organisieren, b 3 stattfindenden Konferenz der bayer. Gewerbeaufsichtsbeamten nur, daß man wunderschöne Exemplare fing, auch die Endziel, namentlich m national-ökonomischer ^mficht, me Sr- ' Beivreckmna Toetnkopspuppe wurde beim Ausmachen der Kartoffeln aus- haltimg des gerade im Rhemgau ungewöhnlich bedrohten 0 w b* ------- fallend viel gefunden. Der Totenkopf besucht nämlich die t Kleinbesitzes, ist erreicht, und der Erfolg lohnte die Mühen.

Bevölkeruugsvermchrung in den deutschen Bundesstaaten. Kartoffeläcker, indem er an die Kartoffelsträucher seine Eier Auf genossenschaftlicher Basis errichtet, ist $ie genannte Ver- Die Statistik weist über die Bevölkerungszunahme mLegt Eigentümlich bleibt dieses häufige Auftreten des kau^aenossenschast eine Vereinigung der Winzervereine des den deutschen Bundesstaaten während der Jahre 1871 bis Totenkopfes, da es im Verein mit einer selten reichen Kar- , ö -1 --------> s,

1900 höchst interessante Einzelheiten nach. Die Zunahme tosselernte geschah. st°dt- Hamburg mit 126 7, Lübeck mit 85,5 unb Sremer«

MSVWÄÄ Sin mit lls A sskNbi-Sch-'Summ-" "e- Ps°rdrs boch größer Zunahme Hamburg noch überflügeln.) Dann folgen Sachsen * 5)a v r e, 24. Okt. Infolge Kettenbruches eines Hafen-: mit 64,3, Großherzogtum Hessen mit 31,4, Groß- x^hnes stürzte eine Kiste im Gewicht von 3500 Kgr. zu Herzogtum Baden mit 27,7, Bayern mit 27, Oldenburg mit Boden, wodurch ein Arbeiter getötet und zwei schwer 25,9, Württemberg mit 19,1, Elsaß-Lothringen mit 10,8, verletzt wurden.

Mecklenburg-Schwerin mit 9,0, Mecklenburg-Strelitz mit Darmstadt, 24. Okt. Zum Nachfolger des kürzlich ver- 5,8 Proz. Aus dieser Aufstellung ist ersichtlich, daß dieI storbenen Missionars Gengnagel zu Darmstadt ist, wie die Bundesstaaten mit überwiegender Industrie, wie z. B. Sachsen,Darmst. Ztg." hört, als Reiseprediger der Baseler Missions- den größten Bevöllerungszuwachs haben, den geringsten die gesellschaft für die Provinzen Starkenburg und Rheinhessen rein ackerbautreibenden Gebiete. Das zeigt sich auch weiter- von dem Komitee dieser Gesellschaft Missionar Adolf Ru hl an d hin in den einzelnen Provinzen des größten deutschen Bundes- hierher berufen worden. Der neue Reiseprediger ist im Jahre staates Preußen, wo die Provinzen Westfalen eine Bevölke- 1851 in Neustadt in Rheinbayern geboren, trat im August rungszunahme von 79,6 und Rheinland von 60,9 Proz. er- 1670 als Zögling in die evangelische Missionsanstalt zu Basel fuhren. Obwohl auf die Provinz Ostpreußen während des ein, nach Absolvierung seiner dortigen Studien wurde er im ganzen Zeitraumes von 1871 bis 1900 eine Zunahme von " --

9,4 Prozent kommt, nimmt die Bevölkerung in Ostpreußen langsam, aber seit dem Jahre 1895 ab; sie ist also das ein­zige deutsche Gebiet, das in den letzten Jahren in der Be­völkerungszahl rückwärts schreitet. Die Volkszählung von

2 007 000, die von 1900 rund 1 999 000

1895 ergab noch Seelen.

Der

Eine selbst

zog er als Missionar der Baseler Missionsgesellschaft nach Indien. Er arbeitete hier auf den Stationen Palghat, Waniyankulam, Kannanur, Kodakal und Talatscheri. Von 1892 bis 1897 hielt sich dann Ruhland gesundheitshalber in I > Europa auf und bekleidete drei Jahre lang die Stelle eines!

Ag-nstn bis Evangelischen Männ-rv-r-ms in Mihlhausen. unb

Jrn Herbst 1897 zog -r abennals nach Jnb.-N aus, °°n wo 7 Ein Kehrichtfuhrmann fanb morgens b«m

er ,m Januar 1901 w.-b-r h-.mk-hrk. Re.s^r°b.g-r Ruh- «chj^flaben in seinem Wagen zwe. Packet-, in grau-s

lanb i|t uon bem Großh. Oberkanststormm geftattet roorben, ci ef^a g febcm d-rs-lben lag -in neu-

nach vorh-nger Emlabung burch b,e evangelrschcn G° stüchen nes totes Kinb. Es waren offenbar Zwillinge. Von m ben Provmzen Starkenburg unb Rh-mh-ss-r. Misstons- 2Jiuttcc man noi tcine Spur gefunben.

stunden und bei Misttonsfesten Predigten und Vortrage zu Frankfurt a. M., 24. Okt. Der Stadt Frankfurt, halten. Dabei bleibt dem Missionar Fl ad zu Frank- ^ine Stif tun g zugefallen, die zur För derung von ffurt a. M. die Pflege der Beziehungen des Missionskomiteesl g n üb e r d i e U r sache d er Kr e b s kran k-

zur Provinz Ober Hessen anvertraut; doch werden er uni) I e i t bestimmt ist. Der Stiftungshetrag beläuft sich auf Missionar Ruhland öfter für einander einzutreten haben. 1500 000 Mk. Namens der Pflegschaft der Stiftung ist Pro«.

*v, ------ - -v s.... , kstadt, 24. Oft. BU ber heutigeii ^tadtver I ' ) ), ofnftpllun^von^Stu-

Prüfungen und Befähigung angestellt, sondern wer immer den!^rb^eteusttzung teilte der Oberbürgermeister mit, daß!Pathologie, damit betraut worden, die ünste 9. Machthabern bei den Wahlen die Stimmen lieh, erbielt Aemter. Stadtv. Jordis sämtliche städtische Aemter, darunter auch dienüber den Krebs m die Wege zu^^leiten. ZudreiemBwea Von 133 städtischen Be'amten waren 28nicht mit Ge-l^in Mandat als Stadtverordneter, niedergelegt habe. Erlist berm Institut für e^ierimentelle Patholog

angnis vorbestraft. Natiirlicb ivurde die Wahlcorruption m I' dabei ledialicb Rücksickiten aus leine Gesundbeit Reck- Aslistentenftelle eingerichtet worden, die -rr. e i Den=>

umfassender Weife betrieben, die meisten Wähler genannter einfluß- trage DaDeiieüigi^Jtu^ aut Gine )^funoyeir .nea) I ' tzisberiaen Assistenten an der anatomifchen

reicher Herren bestanden aus Analphabeten. Bei Vergebung der nung. In dem Scheidenden verliere man em zuverlastiges, ci^^anstalt in Straßburg übertragen worden ist.

öffentlichen Arbeiten gaben die Bestechungsgelder der Lieferanten tüchtiges und hervorragendes Mitglied, dem man stets > Umverfitatsanstalt in ^lrastvurg . ----

den Ausschlag. Die neapolitanischen ZeitungenDon Marzio" und ein dankbares ehrenvolles Andenken bewahren werde. ------,

Mattino" erhielten Hunderttaufende. «Die Wasserwerkskasfe für 1900/1901 zeigt ein ge-I

Besonders bloßgestellt ist, wie wir schon kurz mitteilten, radezu glünzendes Ergebnis. Die Einnahmen betragen * - - O4Heute nachmittag sind zwei Ar- der Direktor des letztgenannten Blattes, der Schriftfteller 477 817,65 Mark, die Ausgaben 2/1616,3o Mark, sodaß ent ^©091x1«, 2. hereinbrechende Ge-

Searfoglio, und seine Frau, die berühmte Mathilde Serao. Ueberschuß von 206 201 30 Mark sich Sn

Der Bericht enthält über beide folgendes: die Stadtkasfe soll der. Betrag von 144816 Mark fließen, flemsmaften geto.e^wo^, Schadenfeuer in Gai-

Searfoglio, der Direktor des Mattino, verlangt vom IngenieurI ^^^ch^^atter Smig fuhrt dazu aus, bstst die chlßerge-1 * Äexibcfma) verbrannte eine KäthnerSftau«

. DausreSne 30,000 Lire für sich und eine Summe für die Ad-1 wohnlichen Ueberfchüffe auS besonders guusügen Verhält-1 dellen (KrerS Heydekrug)

wesen sei, die auch anderen Leuten betannt würbe. So von 200 Lire. Der ^tadtpolizist droht mit ^mge oeim ^taars- babe z. B. der Korrespondent desDaily Telegraph" in anmalt, falls nicht die Rückerstattung des Geldes erfolgt. Sie Südafrika bereits im August 1900 von einem englischen zahlt sie in wöchentlichen Raten ab. Mathilde ^ercw verlangt Zwilistc» von dem Wortlaut dieser Meldung gehört aber SÄ/XteSXSÄiZ °D-sstn0n-'z7hl7°n°ch"-mmäl aus guten Gründen Nichts dantber berichtet. Großen ^00 Lire, um das versprochene Amt zu erhallen, und wird Verdruß hat General Buller auch dadurch bereitet, hast ! üblich Hausmeister in einem Ministerium. Als nachträgliche er in seiner Rede erklärte, es gebe keinen jüngeren Offizier, !(Arattfikation erhält sie noch einmal 350 Lire.

der geeigneter sei als er, das neu zu bildende Armeekorps $cc Bericht verlangt schließlich energische Maßnahmen

zu kommandieren, und er fordere seine Kritiker auf, ben L Regierung, darunter einen Vorschuß von fünfzig Mil- Mann zu neunen, wenn sie es bermochten. honen seitens des Staates, um der Stadt Neapel die lieber»

»Mnahm, ihr« Wass-n-uung zu «möglichm und das D-stzit dauern die Maßregelung. Das Blatt sagt, es sei unglaub- der Stadtkaffe zu decken, ferner die Verlängerung lnuscnden lich daß der Manu, der Ladysmith entsetzt und Natal Anleihen, endlich die Verstadtychung der offentlick)en Betriebe, gerettet habe, nur deswegen schimpflich entlassen wird, Eine Regenerierung Neapels sei nur unter strenger Kontrole weil er eine unkluge Rede gehalten hat. Buller habe der Regierung zu erwarten.

nach der Niederlage und Kapitulation Cronje's bei Paarde-I. - ! ''---s

berg Frieden schlie ßen wollen. Wenn dieser höchst nnh £11110.

weise Vorschlag ausgeführt worden wäre, so hätte England 6^ C?luvl uuv

viele Millionen Geldes und viele hundert Menschenleben Nachrichten von allgemeinem Interesse sind uns stets erspart- Buller habe viel Feinde, deren erbittertste viel- und werden angemessen honoriert,

leicht die Finanzleute des Rand seien, denen gegenüber Gießen, 25. Oktober

" niemals seine^Verachtung verhehlt habe; er habe aber Auszeichnungen. Tas Ehrenzeichen für

S werben" " Freiwilliger Feuerwehren "urbe v-rlieh-n d--iM.tglieb-rn b-r

° ------- I freiwilligen Feuerwehr zu Groß-llnsttadt. Martin Fr reß 111.,

Gegen die Arbeitslosigkeit. | Heinrich Zibulski, Adam Heimer und Georg Balde II.