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jährigen Krieges".
— Die Dtudeuttnne» auf den deutschen Univerfitttte«. Im Sommersemester 1901 sind an der Universität München im ganzen 26 Hörerinnen zugelaffen, in Würzburg 28, in Erlangen 4. An den badischen Universitäten, die bekanntlich allein Frauen zur Immatrikulation zulaffen, sind in Freiburg 12 Damen eingeschrieben, von denen 10 Medizin studieren, in Heidelberg 9, von denen je 4 Medizin und Philologie und eine Zahnheilkunde studieren, während noch 40 Damen Vorlesungen hören. In Straßburg sind 20 Frauen Gasthörerinnen, 18 in der philosophischen und 2 in der medizinischen Fakultät. Tübingen zählt 4 Frauen als Hörerinnen, Gießen 11, Marburg 6, Bonn 78, Göttingen 35, Leipzig 69, Halle 4, Berlin 303, Kiel », Breslau 42, Königsberg 21, also im ganzen 726 Frauen. Von den deutschen Universitäten der Schweiz zählt Bern die meisten Frauen, nämlich 364, darunter 222 Ausländerinnen. In Zürich sind 131 Frauen, in Basel 5 eingeschrieben.
Sich, am 24. Juli 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Sich. Heller.
schalen von 50 cm Durchm. Verlegen von 200 qm gekuppten Cementplatten Schachtrahmen, Einlauftosten, Trottoirrinnen rc. aus Äsenguß 50 lfd. Meter 45 cm weiten glasierten Thonröhreu 40 lfd. Meter 10 cm weiten glasierten Thonröhren einschließ, lich von 10 Stück Krümmern 5 kompletten Hofsinkkasten mit Bogen und Eisengaruitur, 30 cm wett
Fr. Pr." noch folgende Einzelheiten mit: Zwei Touristenpartien, die von Gvfsensaß aufgebrochen waren, um den Tribulaun zu besteigen, gerieten in ein heftiges Gewitter. Ein Blitzschlag warf sie zu Boden und tötete den Führer Franz Arnort, den besten Gossensasser Führer, und einen Wiener Herrn, angeblich Heinrich mit Namen: vier andere Personen wurden vom Blitzschläge gelähmt. Ein dem Touristenkorps angehöriger Herr brachte abends um 7 Uhr, aus Pflersch kommend, die traurige Nachricht nach Gosseu- saß, worauf Bürgermeister August Gröbner und Hotelier Ludwig Gröbner mit dem Kurarzt Dr. Schedlbauer die Rettungsaktion einleiteten, und die vier Gelähmten nach Gossensaß zu bringen sich bemühten. Die vom Blitz Getöteten sind abgestürzt. Die Leiche des Wiener Touristen wurde noch nicht gefunden. Die Leiche des Führers und t/ic noch am Leben befindlichen Touristzen sollen noch heute abend hierher gebracht werden.
* Budapest, 24. Juli. Wir besitzen seit einiger Zeit eine telephonierte Zeitung, das heißt eine Zeitung, die durch das Telephon ihren Abonnenten jeden Tag die Neuigkeiten, die Artikel, die Plaudereien übermittelt, aus welcher eine gewöhnliche Zeitung besteht, und als „Zugabe" noch Vorträge und Konzerte spendet. Die „Nature" bringt neue und interessante Einzelheiten über die Einrichtung dieses im Jahre 1893 gegründeten „Telephon-Hirmondo". Das Blatt, das bei der Gründung nur 2000 Abonnenten hatte, ist so vergrößert und verbessert worden, daß es jetzt 20000 Leser oder vielmehr „Hörer" befriedigen kann. Der Abonne- mentSpreiS beträgt nur 2,40 Mark monatlich. Treten wir in den Redaktionssaal der telephonierten Zeitung ein. Wir finden dort einige Mitarbeiter, von denen der eine einen Leitartikel oder eine Theaterkritik, der andere eine wissenschaft- liche oder littecarische Plauderei niederschreibt; andere Redakteure wieder ordnen die telegraphischen Berichte, die Börseu- nachrichten, die Wetterbeobachtungen, die Nennberichte usw. Io weit also nichts Außergewöhnliches. Ein ganz anderes Bild aber bietet sich im Nebenzimmer. Sechs Künstler mit mächtiger Stimme übermitteln Konzert- oder Opernstücke, andere Herren halten Vorträge, geben das Programm der Abendvorstellungen an usw. Kurz, die telephonische Zeitung ersetzt nicht nur die gedruckten Zeitungen, sondern bietet auch verschiedenartige geistige Vergnügungen. Die Manuskripte werden vor zwei großen Mikrophonen vorgelesen, die einander gegenüberliegen und nur in unbedeutenden Einzelheiten von den gewöhnlichen Apparaten abweichen. Die Reihenfolge der verschiedenen Rubriken ist genau festgesetzt und wird jeden Tag von 8 Uhr morgens bis 11 Uhr abends in gleicher Weise innegehalten. So braucht jeder nur das zu hören, was ihn interessirt. Der Börsenmann und der Politiker erhalten jede halbe Stunde die neuesten Börsenkurse bezw. parlamentarische Berichte. Ferner werden zwischen eineinhalb und acht Uhr für Leute, die es eilig haben, die interessantesten Ereignisse des Vormittags gedrängt wiederholt. Wenn eine besonders wichtige Nachricht mitzuteilen ist, ertönt in der Wohnung des Abonnenten ein Lärmzeichen, und er erfährt den Stand der Krankheit Crispis und Tolstois, den Tod der Frau Krüger oder die Geschichte von der neuesten Entdeckung des Prof. Koch. Der Abend ist fast ausschließlich der Musik und den Theatern gewidmet; bequeme Leute brauchen nicht erst aus dem Hause zu gehen, um eine Oper zu hören, und wer an chronischer Geldknappheit leidet, kann sich ein Theatervergnügen verschaffen, ohne Geld für einen Parkettsitz auS- geben zu müssen. Auch die Armen sind dem „Telephon- Hirmondo" Dank schuldig. Dank edelmütigen Wohlthätern sind die Kranken in den Budapester Krankenhäusern Abonnenten der telephonierten Zeitung geworden, und sie dürften wohl die treuesten Anhänger der eigenartigen Zeitung sein. Im übrigen dürfte es wohl weit bequemer sein, eine gedruckte Zeitung zu lesen, als den ganzen Tag zu Hause zu bleiben, um auf Neuigkeiten zu warten.
Zu haben in Gießen auf der Fahrt! - Niederlage bei Herrn
Willi. Textor, Wallthorftraße 6. 8897
Darminhalt steiS bazillenfrei war, bei Zusatz von bazillen- haltigem Auswurf zeigten sich sofort ungeheure Mengen von Bazillen in den Entleerungen. Dabei begannen die Tiere zahlreich zu sterben, wie man auch in dem obigen Krankenzimmer bemerken konnte. Diese Thatsachen sind für Krankenzimmer und die Aufenthaltsorte Brustkranker äußerst wichtig. Die Stubenfliege ist so weit als möglich zu beseitigen und eine strenge Desinfektion der Wände für andere Bewohner ist erforderlich. Durch die Häufung des menschlichen Tuber- kelgistes — tierische Tuberkeln schaden uns jetzt nichts mehr! — in solchen Räumen können sonst durch das Zerstäuben des Fliegenschmutzes Ansteckungen gesunder, aber zur Krankheit neigender Menschen erfolgen! Also — Krieg der Stubenfliege!
-h- Sichenhausen, 23. Juli. Ueber einem 5 Meter tiefem Schachte wurde vor etwa 4 Wochen eine Bohrmaschine aufgestellt, mittels der man jetzt bis zu einer Tiefe von 13 Meter gekommen ist. Der Schacht soll nun bis zur Tiefe des Bohrloches erweitert werden, wozu Sprengungen mit Dynamit vorgeuommen werden müssen.
§ Wippeubach b. Ortenberg, 24. Juli. Schon seit zwei Jahren ist ein WafserversorgungSprojekt für Ortenberg— Wippenbach und die Domäne Konradsdorf geplant. Den Gemeinden wurde nun staatliche Beihilfe zugefichert. Nach dem Projekt soll da- Wasser eines sehr ergiebigen Brunnens durch einen Motor nach Wippenbach und Konradsdorf geführt werden. Nunmehr verlangen mehrere Gemeinderatsmitglieder von Ortenberg von den beiden anderen Olten für jeden Kubikmeter Wasser 2'/, Pfennig, eine Forderung, an der daS Projekt scheitern dürfte. Wie verlautet, soll für die Domäne Konradsdorf eine eigene Wasserleitung gebaut werden.
-ho- Grebenau, 24. Juli. Am vorigen Sonntag feierte der hiesige Kriegerverein fein 25jähriges Jubiläum. Der ganze Ort prangte in festlichem Schmuck. Mehrere Ehrenpforten mit passenden Inschriften hießen die Gäste willkommen oder verkündigten die Bedeutung des Tages. Am Samstag Abend kam man zu einer kleinen Vor feier aus dem Festplatze zusammen und blieb dort in geselliger Vereinigung bis gegen 10 Uhr, worauf man unter dem Lichte vieler Lampions in festlichem Zuge durch die Straßen der Stadt marschierte. Am Sonntag Morgen wurde in der Kirche ein Festgottesdienst abgehalten. Die Festpredigt hielt Pfarrer Stotz von hier, der in warm empfundenen Worten ■auf die Bedeutung des Tages für den Kriegerverein und für die Gemeinde hinwies. Um 2 Uhr nachmittags versammelte sich der Verein zum Festzuge, der sich dann, geführt von dem Ehrenvorsitzenden, Oberförster BuS, unter den Klängen der Musik durch die Straßen des Ortes bewegte. Verschiedene Kriegervereine aus der Umgegend, die Schuljugend von Grebenau, der Kirchengesangverein und eine Zahl weißgekleideter Ehrenjungfrauen waren im Zuge zu sehen. Gegen 3 Uhr langte der Zug auf dem an der Straße nach Lauterbach schön hergerichtcten Festplatze an. Nach einem einleitenden Gesänge des Kirchenchors brachte Oberförster Bus ein Hoch auf den Kaiser und den Großherzog aus, worauf der Präsident des Jubelvereins, Hofmann, die Gäste willkommen hieß. Hierauf erfrischte man sich von den Anstrengungen des Festzuges. Bald rief ein Trompetensignal die Anwesenden wieder zusammen. ES wurden Bretzeln an die Schulkinder ausgeteilt. Danach hielt Pfarrer Stotz die beifällig aufgenommene Festrede, worin er den Jubelverein feierte und zu treuem Festhalten an Kaiser und Reich aufforderte. Sein Hoch galt dem deutschen Vaterlande. Damit war der offizielle Teil des Festes beendet und die Geselligkeit trat in ihr Recht, wobei die Jugend den großen, unter freiem Himmel aufgeschlagenen Tanzboden in der eifrigsten Weise benutzte. DaS schöne Wetter gestattete bis tief in die Nacht hinein ein fröhliches Treiben, das erst beim Morgengrauen sein Ende nahm.
Frankfurt a. M., 23. Juli. Der berühmte Altmeister deutschen Kunstgesanges Prof. Jul. Stockhausen feierte gestern in aller Stille, aber umgeben von einer Schaar anhänglicher Schüler und Verehrer, feinen 75. Geburtstag. Profeffor Stockhausen erfreut sich der besten körperlichen und geistigen Frische und nimmt an allen Vorgängen der Kunstwelt den rührigsten Anteil. Seine Freunde und Schüler ehrten den Meister durch eine goldene Medaille, die von dem hiesigen Bildhauer Kowarzick verfertigt wurde und auf der einen Seite das brillant getroffene Porträt des Künstlers aufweist, das in feiner vorzüglichen Charakterisierung frappiert, während die Rückseite das künstlerische Wirken des Jubilars durch einen Jüngling, dem ein Mädchen den Lorbeerkranz reicht, und durch eine Sphinx mit der Lyra symbolisiert. 22. Juli 1826 — 22. Juli 1901. Ein Leben, reich an künstlerischer Arbeit und an schönen Erfolgen. Möge der geniale Interpret Schuberts und Brahms' noch recht lange unter uns wandeln und einer recht großen Kunstgemeinde das Geheimnis der Sangeskunst lehren.
Frankfurt e. M., 24. Juli. Im Zoologischen Garten veranstaltet die Gartenkapelle am nächsten Samstag einen Italienischen Opern-Abend. Sonntag wird während des ganzen Tages der Eintrittspreis auf 50 Pfg. (Kinder 25 Pfg.) und für das Aquarium auf 20 Pfg. ermäßigt. Diese ausnahmsweise Einschiebung eines Extra-50-Pfg.-TageS geschieht einer Luftballon-Auffahrt wegen, die von Fräulein Kätchen Paulus unternommen werden wird. Die Luftschifferin hat einen neuen Ballon gebaut, der ihr gestattet, Passagiere mitzunehmen. Wie verlautet, haben sich dazu bereits hiesige Offiziere und Herren von dem meteorologischen Institut in Straßburg gemeldet.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
r. Limburg? <u b. La hu, 24. Juli. (Fruchtmarll.) (Durchschnittspreis, pro Malter.) Roter Weizen Mk. 13.20, minder- werttaer Mk. 12.50, Korn, neues, Mk. 10.07, Gerste Mk. 0.00, Hafer Mk. 7.40.
Vergebung nun Materialliesernngen.
Zur Kanalisierung und Herstellung von TrottottS an Straßen in Lich sollen nachstehende Lieferungen auf dem Sub- miffionswege in Akkord gegeben werden.
a) Straße nach Grürrberg:
voranschlagt zu:
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieses Rubrik stehende« Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Krofdorf, 24. Juli.
Wer den Weg Krofdorf—Gießen schon einmal gemacht bat, wird in mein- Klagen über die schauderhaften Zustände auf dieser Wegstrecke e „stimmen. Jeder Fuhrmann aber kann stob sein, wenn er diese Stelle glücklich passiert hat. Schreiber diese« sah vor Kurzem» e st, wie der Knecht c'neS Gießener Industriellen. der den Weg Gießen—Krofdorf und zurück fast täglich machen muß, ein Stück der Ladung verlor. Auch dieser sagte, nur der miserable Weg sei schmd daran. Man weiß ja, daß die Gießener Herren Stadtverordneten die Sach«; schon vorKmz»m b-sprachen. Damals wurde das Unterbleiben der Instandsetzung des WegeS damit begründet, daß der ganze Weg verlegt werden sollte. Allem Anscheine nach zieht sich dirS aber noch hinaus. Es läge doch auch im Interesse der Stabt Gießen, wenn der Weg, wenn auch nur prcvisorifch, pafsterbar cremacht würde. J.tzt herrscht Trockenheit Ist aber obendrein noch Schlamm uud Morast vorhanden, sagt sich gewiß mancher Krofdorfer Bürger und Geschäftsmann: „Nach Wetz'ar habe ich eS bequemer", und knüpft lo-t neue Verbindungen ar-. g.
Universitäts Nachrichten.
— Aus Heidelberg wird berichtet: Donnerstag wird
Gerichtssaal.
«obueg, 23. Jul«. Was ist eine Nasenspitze unter „Brüdern" wert? Diese Frage beantwortete die hiesige Straf, kammer, indem sie eineü Meininger Kutscher, der jenen edlen Teil des Antlitzes einem Genossen im Streite abgebiffev hatte, 200 Mk. Buße auferlegte. Außerdem verabfolgte sie dem Bissigen zwei Monate Gefängnis.
Brown & Polfons liienbamin ist unentbehrlich im Haushalt.
Zu haben in Paketen ä, 60, 30, 15 Psg.
Schiffsnachrichteu.
Der Postdampfer „Southwirk" der »Red Star ßine*to Aat- werpen ist lartt Telegramm am 23. Juli wohlbehalten in Newyork «rgekommen.
Humoristisches.
— Von der Friedberg'Homdurger Bahn. Passagier während der Fahrt): „Wie? Der Zug geht nach dieser Richtung? Dann bin ich ja in den verkehrten Zog gestiegen! Kann ter Zug nicht halten?"
Schaffner: „Nein, das gebt nicht! Vielleicht aber passiert 'was auf der Strecke, bann wird sofort gehalt,n!"
Grund einer Probevorlesung „Ueber die erworbene Immunität cologisches Problem" der Nsststent am Pharmakologischen _ Dr. Martin Jacoby aus Berlin als Privatdozent der Medizin habilitieren. — Der Profeffor der Marine Akademie in Kiel, Dr. E. Wein- holdt, hat sich an der dorttgen Universität für das Fach der Mathemattk habilitiert. — Wie aus Straßburg geschrieben wird, ist der Oberlehrer a. D. Alexander Röhrig, der seit 18 Jahren als Lektor der französischen Sprache an der dortigen Universität thätig war, im Alter von 74 Jahren gestorben. Von 1854 ab war er Lehrer am protestantischen Gymnasium zu Straßburg. Geboren war er zu Paris am 9. Juli 1827. — In Posen starb im Alter von 37 Jahren der Direktor deS Provinzialmuseums und der Landesbibliothek Dr. Franz Schwartz. Von seinen Schriften find hervorzuheben: „Die preußischen Landmilizm im siebenjährigen Kriege" und „Die Provinz Posen als Schauplatz des fieben-
glofierten Thonröhren
2 gußeisernen Kanaleinlaufrosten 70.—
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(Eine köstliche Milchspeise
erfordert nur Mondamin und gute Milch. 75 Gramm Mondamin werden einfach mit 1 Liter Milch gekocht und nach dem Erkalten gestürzt. Damit erlangt man die schönen, steifen Flammeris, zu welchen Vanille- oder Fruchtsaucen rc. genügen Eine solche nahr- ' leicht verdauliche Milchspeise ist auch eine köstliche Bel- frischen gekochten Früchten und gesünder als manches
Vermischtes.
Berlin, 24. Juli. Bei einem Vergnügungsausfluge unternahmen zwei Männer auf dem Müggelsee eine Bootfahrt. Das Boot kenterte. Einer ertrank.
* Bonn, 24. Juli. Au, dem Rhein unterhalb Niederdollendorf ist gestern cchend gegen 8 Uhr ein Boot um- ge schlag en. Von den vier Insassen sind der Stad. jur. Earl Rentz aus Poppelsdorf, sowie zwei unbekannte Damen ertrunken. Der vierte Insasse rettete sich durch An- klammern an das Boot. Rentz, der ein guter Schwimmer war, ist von den beiden Damen mit in die Tiefe gezogen worden. .., „ -
* Ueber den berei ts erwähnten Unglucksfall auf dem Pflerscher Tribulaun teilt die „N.
8. Lieferung von 280 lfd. Meter ovalen Cement- röhren von50 u.75omDrchm. 2464.— 20 lfd. Meter Cementrinnen-
?»fransen, keil von Getunkte hat sich rerdmtzs er- n. Der Voriger abgellachten stützte, och zu allen ien, noch fähig egrünbung an» en Bescheid er- diese Begründ- des aussührte: nbroirb durch meinen jeber» nicht tzchnd dn Brüchen Anfalles nst durch siun- oor allem auch mg, das durch nd weniger oder enden Menschen ksichten werden >e der geistigen \t verschiedener ms es, soweit sache in Frage . chnten Gefichts- n Falle weitere er Kläger wegen Stellung der lllLMein vom
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26. lfd. Mts. ab auf unserem Büreau während der Geschäftsstunden zur Einsicht offen. Die Angebote müssen in Prozentm ausgedrückt sein und sind biS zum 5. August, vor- mittags 10 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen bei uns abzugeben, woselbst deren Eröffnung stattftndst. — Zuschlagsfrist 8 Tage.
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