Ausgabe 
26.6.1901 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

zur Schau. Sie entzückte in gleicher Weise durch ihr sehr lebendiges Spiel, ihr hinreißend liebenswürdiges Temperament wie durch ihre klangvolle und reine höchst umfangreiche Sopran- stimme, die sie nicht ohne Geschmack zu schattieren versteht. Das DuettIch setz' den Fall" mußte wiederholt werden. Frl. O. wurde durch eine hübsche Blumenspende ausgezeichnet. Die stets hungerige Brouislawa fand in Frl. Durand eine recht putzige Vertreterin. In dem Duett mit Janicki im 2. Akt9hir das eine bitt' ich Dich" that sie sich durch überraschend hübschen Gesang hervor. Ihre alte Zigeunerin imZigeunerbaron" hatte auch nicht so viel neckische, uner­sättliche Naivität, so gewinnende Soubrettenart erwarten lassen. Seinen kräftigen, volltönenden Bariton brachte Herr Endtresser wieder zu bester Geltung, im Spiele jedoch erreichte er nicht seinen prächtigen Beno<zo imGasparone".

Ein neuer Herr war uns der Darsteller des Oberst Ollendorf, Herr Linke. Er machte ja den Gouverneur von Krakau noch mehr zur Karrikatur, als es schon die Libret listen gethau haben, und im Fratzenschneiden that er sein Möglichstes, aber seine Gesamtleistung, auch die gesangliche wenn er auch in dieser Beziehung dcr Partie manches schuldig blieb war doch recht annehmbar. Mehr Sicher­heit im militärischenSchneid", eine gewisse überlegene Scheinvornehmheit würde der Figur noch besser anstehen. Seine vielfachen scherzhaften Effektmittel fanden ein dankbares Publikum. Wir vermißten nur die sonst im Munde dieses

großen sächsischen Feldherrn üblichen Lokalkalauer. Den ge­mütlichen Kerkermeister Enterich mit seinem sächsischen Dialekt gestaltete der auch als Regiffeur sehr verdienstvolle Herr Koswitz zu einer Posseufigur allerersten Ranges. Dieser Humor war wirklich stimmungsvoll, der ganzen textlichen und musikalischen Stimmung durchaus angepaßt. Aus dem schneidigen und unwiderstehlichen Körnet v. Richthofen läßt sich freilich viel mehr machen, al- Frl. Tischer andeutete.

Man sah's im Ganzen den Herrschaften auf der Bühne an: sie waren mit Leib und Seele, mit Kopf und Kehle bei der Sache. Es kamen ja wohl einige Unebenheiten im Orchester und im Ensemble vor, im Ganzen aber war man höchst befriedigt und die Stimmung des Publikums äußerst animiert. Reinheit der Tongebung, Deutlichkeit der Aus­sprache, Wärme im Bortrage und gute darstellerische Mittel, das sind die Eigenschaften der Hauptstützen der Gesellschaft.

Herr Kapellmeister Seifriz dirigierte mit Energie, Schwung und Lebhaftigkeit, vermochte aber doch nicht immer die wünschenswerte Einigkeit zwischen den Sängern und der Kapelle herzustellen. Die großen Ensembles kamen aber doch alle gut heraus und im Ganzen klappte alles recht schön.

Die Kostüme waren durchweg geschmackvoll und elegant, auch die des hochzeitlichen Chores konnte man gelten laffev. Die Pausen könnten immer noch einige Verkürzung vertragen.

4125

« c- O

4331

n oh-

per 4.

nn

L ß obn- ein-

zu v- 1.

tttiej- 65-

T

i~ r *

bn 3- biS 4'8mMw°hn.mt M

W

Karl

S ft

l. WereZ

»Ps

rtffl- Kun ei

iH

««♦Hl

Gck-M

Zuchackn, H-

, 10. in meinen1

(£ Jj"» 02400^/ h W

Nv. 147

Zweites Blatt

Mittwoch 26. Juni 1901

151. Jahrgang

H*<N<u*bt" »ttr-

«i betylcet.

Cbreffe für VeptschEß Aizei-er

Frrnsprkchanschluß Wi.M,

t,glich mit bei Montag».

SL**WMC f «Mitten* MWn drm Sn»

Bejagspreis oiert<W* Mk. 2.20, monall. 75 W». mitvrmgerlohn; durch W> Abholrstellen viertelsttztt. Mk. 1.90, msnatl. 65 Wt

v« Postbkzug vicrtrltstztt.

Mk. 1.00 ohne vcsteSWM

Qt Bn|«ieen Brrtntulwe«» Otflen On und AuMmmI nehmen Vlnjftgtn für Ne tefcener Änjcigfr tntMm. 8etlen»r#<i lokal 11 WM, eulMeirtl SO Wg.

I Mk den chetnenden

>. 16 U4»r Mteftin«

GietzenerAnzeiger

** General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Der neue Zolltarif.

. Wie wir bereits mitteilen konnten, ist der Entwurf eines Zolltarifgesetzes nebst Zolltarif nunmehr dem Bundes­rate zuge^gangen. Ter letztere wird, da er unmittelbar vor den ^ommerferien steht, sich vorher kaum noch materiell

dieser umfassenden Vorlage beschäftigen können. Er wird sich darauf beschränken, dieselbe auf die Tagesordnung der nächsten Plenarsitzung zu setzen, um sie dann geschäfts- ordnungsgeinäß den Ausschüssen zu überweisen. (Äst wenn rm September der Bundesrat zu seinen regelmäßigen Ar- betten zusammentritt, wird eine materielle Prüfung und Erledigung der Vorlage und demnächst ihre Uebermittelung an den Bundesrat zu erwarten sein. Ob die einzelnen Regierungen in der Zwischenzeit ihre Stellung zu den Vorlagen festlegen, oder ob sie diese Arbeit auch bis zum Herbst hinausschieben werden, steht dahin.

Tie Geschäftsordnung des Bundesrats weicht bekanntlich von derjenigen des Reichstags erhebliche ab. Im Reichstag entscheidet jedes Mitglied nach eigenem Ermessen, der Fraktionsverband entbindet das einzelne Mitglied nicht von einer selbständigen Prüfung und von einer Abgabe seines Votums auf eigene Verantwortung hin. Tie Debatten, die den Abstimmungen voraufgehen, dienen dazu, die betreffenden Fragen bis aufs kleinste pro und contra zu prüfen, und so jedem Reichstagsabgeordncten die Möglichkeit zu geben, srch ein eigenes Urteil zu bilden. Ganz anders dagegen verläuft die Beratung der Vorlagen im Bundesrat. Ter Bundesrat repräsentiert die Gesamtheit der Bundesstaaten, vas einzelne Mitglied giebt sein Votum nicht nach eigener Ueberzeugung, sondern nur laut Auftrag seiner Regierung ab, daher auch der Ausdruck Bevollmächtigter zum Bundesrat. Tie einzelnen Bundesratsmitglieder haben vor ihrer Abstimmung die Instruktion ihrer Regierung einzuholen und haben diesem Auftrag gemäß ihr Votum abzugeben. Ter Bundesrat setzt sich aus 58 Mitgliedern zusammen, von denen wiederum 17 Stimmen der preußi­schen Regierung, 6 der bayerischen, je 4 der sächsischen und württembergischen Regierung, je 3 der badischen und hessischen, je 2 der mecklenburgischi-schwerinschen und braun­schweigischen und je 1 Stimme den übrigen Bundesstaaten zustehen. Ueber die Stimmenabgabe im Bundesrat besagt Art. 6 der Reichsverfassung das folgende:

Jedes Mitglied des Bundes kann so viel Bevoll­mächtigte zum Bundesrat ernennen, wie es Stimmen hat, doch kann die Gesamtheit der zuständigen Stimmennureinheitlichabgegebenwerde n."

Dieser Vorschrift gemäß müssen in jeder einzelnen Frage die 17 Stimmen, über die die preußische Regierung im Bundesrat verfügt, einheitlich abgegeben werden, es können nicht die einen mit Ja, die andern mit Nein stimmen, es ist auch nickst nötig, daß zur Abstimmung sämtliche Mit­glieder zur Stelle sind, es genügt, wenn ein Vertreter im Bundesrat die Stimmen für seinen Staat abgiebt. Tas fetzt natürlich voraus, daß das Staatsministerium einen Beschluß gefaßt hat und der Monarch diesem beigetreten ist. Ob diese Stellungnahme der Einzelregierungen und die Instruktion ihrer Bevollmächtigten noch vor dem Herbst geschieht, ist zweifelhaft.

Es entsteht nunmehr die Frage: Wie sieht die dem Bundesrat zugegangene Vorlage aus und welches Schicksal wird sie bei den bevorstehenden Beratungen haben? Es handelt sich bekanntlich um zwei Vorlagen, das Zolltarif­gesetz und den Zolltarif. Ter Schwerpunkt liegt zur Zeit zweifellos in der ersteren, unter anderem in der Frage, welckze Tarifform gewählt werden soll. 1897 entschied sich die Regierung für einen Toppeltarif, d. h. für die wichtigeren Produkte einen Zoll festzulegen, unter den die Regierung bei der Vorberatung neuer Handelsverträge nicht gehen darf, und ebenso eine Höchstgrenze festzusetzen, die für den

Fall eines Zollkrieges oder eines vertragslofen Zustandes von Rechtswegen in Geltung zu treten hat. Gegen dieses Programm hat nicht nur der Handelsvertragsverein ge­arbeitet, es ist auch vom Reichsschatzamt und mehreren Einzelregierungen fortlaufend dagegen Stimmung gemacht worden. Auch die neulichen Personalveränderungen stehen mit diesen Gegenströmungen im Zusammenhänge. Wir er­innern in dieser Beziehung an folgende Thatsachen:

In der ersten Hälfte des März fanden im Reichsschah­amt Konferenzen von Vertretern der einzelnen Ressorts statt, in denen über die grundsätzlichen Fragen des Zoll­tarifgesetzes vorläufiger Beschluß gefaßt werden sollte. Hier kamen die Gegensätze zwischen Einheits- und Toppeltarif unverhÜNt zum Ausdruck. Ain 13. März erschienen gleich­zeitig in derRat. Ztg." und imBert. Tagebl." Artikel, die offenbar derselben Quelle entstammten und sich mit der größten Schärfe gegen den Toppeltarif wendeten. Es wurde darin ausgeführt, der Toppeltarif knebele die Krone in ihrem Rechte der freien Entschließung und dergl. mehr. Dem Kundigen war es klar, daß dieser Artikel auf eine amtliche Stelle zurückzuführen sei, die bisher bereits gegen den Toppeltarif gearbeitet habe, und die die bevorstehenden Entscheidungen in dieser Richtung beeinflussen wollte. That- sache ist, daß die in jenen Tagen bevorstehende Entscheid­ung im preußischen Staatsministerium über diese Frage ab­gesetzt wurde.

Trei Tage später, als 16. März, erschien in denBerl, Pol. Nachr." ein Artikel, der dieselbe Frage behandelte, und mit größter Wucht für den Toppeltarif eintrat. Es hieß darin u. a.:Tie Landwirtschaft könne erst dann die ihr so nötige volle Beruhigung über ihr künftiges Schicksal gewinnen, wenn sie die Sicherheit habe, daß die landwirt­schaftlichen Zölle nicht abermals das Kompensationsobjekt beim Abschluß neuer Handelsverträge bilden sollen. Gegen die Wiederholung der Herabsetzung von 1892, einesauch für unsere politische Lage verhängnisvoll gewordenen Vor­kommnisses" wolle sich die Landwirtschaft versichert halten, auf welchem Wege das gesetzgeberisch zu losen sei, dar­über dürften, so erklärt die offiziöse Auslassung, die Mein­ungen an den maßgebenden Stellen kaum auseinander­gehen."

Tieser Artikel ist in amtlichen Kreisen auf den Finanz­minister Tr. v. Miquel geführt worden. Ob's wahr ist, wissen wir nicht: fest steht jedenfalls, daß zwischen dem Reichsschatzamt und dem preußischen Staatsministerium eine grundsätzliche Meinungsverschiedenheit über die Frage des Doppeltarifs in jener Zeit bestanden hat und daß diese Meinungsverschiedenheit in der Presse zum Ausdruck ge­langte. Tie weitere Entwickelung der Tinge ist bekannt. Ter Toppeltarifmann Tr. v. Miquel schied aus dem Amte, mit ihm diejenigen Kollegen, die für den Toppeltarif grundsätzlich eingetreten waren; Gras v. Bülow berief die bekannte zollpolitische Konferenz ein, die zwei Tage bei­sammen war und dann in vollster Einmütigkeit ausein­ander gegangen sein soll. Für den Eingeweihten kann ein Zweifel darüber nicht bestehen, daß die Anschauungen des Reichsschatzsekretärs Frhrn. v. Thielmann zum Siege ge­langt sind und daß man sich auf der Konferenz für den Einheitstarif entschieden hat, vielleicht giebt man der Industrie den Toppeltarif. Dies dürfte auch der wesentliche Inhalt des Zolltarifgesetzes sein, das nunmehr an den Bundesrat gelangt ist.

TieNordd. Allg. Ztg." wiederholt gegenüber neuen Blättermeldungen, die mit dem Anschein der Eingeweihtheit Angaben über einzelne Tarifsätze des dem Bundesrat zu­gegangenen Zolltarifentwurfes verbreiten, ihre frühere Fest­stellung, daß alle in der Presse aufgetauchten Mitteil­ungen über den Inhalt des neuen Zolltarifs auf willkür­licher Kombination beruhen.

Ties Verfahren wird vermutlich noch öfter eingewendet

werden, aber es dürfte kaum auf die Tauer lotsen, näm­lich mißtrauisch zu machen gegen jede Zolltarif-Meldung. Nachdem der Entwurf dem Bundesrat zugegangen ist, wird zweifellos die eine und andere Bundesregierung es für zweckmäßig halten, nochmals mit Sachverständigen, sich ins Benehmen zu setzen; unter besonderer Berücksichtigung der speziellen Landesinteressen an der Gestaltung dcr Handels- verträge. Auf das Recht dieser Nachprüfung wird keine Regierung verzichten wollen. Eine absolute Garantie für Geheimhaltung ist bei einem solchen Kreise vonMit­wissern" natürlich nicht mögliche

China.

Auch in China giebt es einen Bund der Land­wirte. Tas Verwischen aller Beziehungen mit dem Aus­lande, die Erhaltung der nationalchinesischen Eigenart ist sein Programm. Tiese auf dem platten Lande entstandene Bewegung gewinnt nach neueren Meldungen an Aus­dehnung. Es handelt sich um ausgesprochene fremden­feindliche Bestrebungen, ums Boxer tum unter anderem Namen, und die Mächte werden diesem Bunde ihre rege Aufmerksamkeit schenken müssen.

Aus Tientsin meldet Reuter: General Moi besuchte am 24. d. M. die fremden Generale und provisorischen Gouver­neure der Stadt. Moi übernimmt die Verwaltung eines bestimmten Bezirks. Er will auf die Unterdrückung der Räuber und Boxer hinwirken. Zwei seiner Leute wurden verhaftet, weil sie Munition fortschafften.

Tie Mandschurei-Frage lebt wieder auf. Ruß­land hat sie aus der Versenkung heraufbeschworen, doch die Formel, mittelst deren es geschieht, will garnicht in das Programm sich einreihen, das Graf Lambsdorff aufgestellt: zu haben schien. Bisher meinte alle Welt, die Diplomaten der verbündeten Mächte eingeschlossen, daß Rußland die Mandschurei als seine Domäne betrachte, von der es, wenn auch nicht förmlich, so dochthatsächlich Besitz ergreifen werde, sobald die Entschädigunasfrage zwischen China imb den Gesandten geregelt sei. Bei diesem letzteren Punkte greift die soeben veröffentlichte Erklärung des russischen Ge­sandten in Peking, v. Giers, auch ein. Wer Herr v. Giers verkündet, daß Rußland mit China über die Bedingungen zu unterhandeln wünsche, unter denen Rußland aus der Mandschurei sich wieder zurückziehen würde. Sollte die, einer englischen Quelle entstammende Meldung zutreffen, dann ist die Auffassung wohl kaum irrig, daß Rußland einfach für China unannehmbare Bedingungen stellen, also schließlich in der. Mand­schurei bleiben wird. Es hieße ja auch die Klugheit der chinesischen Staatsmänner unterschätzen, wollte man glauben, sie wüßten nicht, daß die Mandschurei unrettbar verlorett ist. Welchen Zweck Rußland mit diesem Spiel verfolgt, das läßt sich für jetzt allerdings nod)i nicht recht erkennen.

In China ist nach einer telegraphischen Nachricht der Feld-Jntendantursekretär Freudrich tötlich verunglückt, der vor seinem Abgänge zum Ostasiatischen Expeditionskorps dem preußischen Kriegsministerium zugeteilt war. Ter Be­dauernswerte hatte das Unglück, mit seinem Pferde zu stürzen, wobei er sich einen mehrfachen Rippenbruch und eine Verletzung der Lunge zuzog. An den Folgen dieses Sturzes ist er bald darauf im Lazarett zu Tientsin ver­schieden. Der Verstorbene war verheiratet.

Aus Nagasaki wird vom 23. Juni telegraphiert: Heute vormittag 10 Uhr siedelte der Feldmarschall Graf Walder- see von derHertha" auf den DampferGera" über, wo sich das Oberkommando vollzählig eingeschifft hatte Außerdem waren 300 Rekonvaleszenten an Bord. Bald darauf fuhr dieGera", die einen mächtigen Heimatwimpel, aufgezogen hatte, unter dem Salut sämtlicher im Hafen

Gießener Stadttyealer.

£>er AettelfludeuL.

Operette von Millöcker.

MillöckersBettelstudent" ist ein Musikwerk besonderer Art, das köstliche Melodienschätze in Solo wie in Ensemble besitzt und dessen Libretto immerhin nicht ohne Witz ist und anzuziehen vermag. Die Operette bewies auch am Montag wieder ihre frische Lebenskraft und versetzte das zahlreiche Publikum in die heiterste Stimmung. Die Aufführung war aber auch ganz ausgezeichnet: so flott im Zusammenspiel, so prächtig in den Einzelleistungen, daß der stürmische Beifall gerechtfertigt war. Der Titelrolle wandle sich naturgemäß das Hauptinteresse zu, der Partie des Symon, die Herrn Jäger aufs neue hinreichende Gelegenheit gab, fein musi­kalisches und schauspielerisches Können im besten Lichte zu zeigen. Er erfreute, wie stets, durch natürliches, ungezwungenes Spiel und war auch vortrefflich bei Stimme, seine Gesamt- leistung verdient daher das höchste Lob. Schade, daß sein hübsches SoloDie Eh' macht dann erst Spaß der Frau" ausgefallen war. Hin und wieder detonierte er etwas, und es will uns scheinen, als ob Herr I. die leichten Taktteile noch mehr zurücktreten laffen könnte. Frl. Opel war eine polnische Grafentochter von sehr vorteilhafter Erscheinung und pikanter Koketterie und trug der Polin Reize mit Anmut