Ausgabe 
26.4.1901 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

9?r. 97 Zweites BInn.

i51. Jahrgang

Freitag 26 April 1901

eine

Schutz

Volitische Tagesschau.

»EL -

WtH tiflfunbt etm et ***eRthd) bnfltlt^t

btffff für DevefchEi iRjeku «ehe».

Fernsprkchan^chlußßtr.GL.

Amtlicher Heil. Bekanntmachung.

Betr.: Die Besetzung einer Schutzmannsstelle.

©<4 unterzeichne'er Behörde ist alsbald «annsftelle anderweit zu besehen.

G»eiqnete Bewerber wollen sich unter Vorlage felbftge schriebener Gesuche, brnen die Militärpapiere, kreiSftrztlichcS Zeugnis über Diensttavglichkeit, sowie Führungszeugnisse an- Suschl.eben sind, bis spätestens 10. Mai l. IS. melden und persönlich vorstellen.

Engländer und Buren.

DemReuterschen Bureau" wird aus Hirrysmitb gemeldet:LouiS BothaS Frau erklärt, cS sei Zeit, baß ihr Mann b n Kampf, besten Fortsetzung nutzlos sei, ein stelle. General RunbleS Streitmacht war am Sonntag in ein Gef.cht verwickelt und brachte schwere Geschütze in Anwendung." Man wirb die erste Nachricht mit großer Vorsicht aufzunehmen haben.

Naauwpoort lautet eine Meldung be§.Neuter- scheu Bureaus-folgendermaßen: Die Operationen konzentrieren sich jetzt auf die Gegend ruud um Graaffreinet und Steyns ourg. Sritzinger wird von einer englischen Abteilung »er­folgt. Eine andere Abteilung operiert in der Nähe von Pearston gegen Scheepers und Malan. Zwischen Malan und Victoria Freiwill'gen bat ein Scharmützel stattgefunden £e&tere nahmen nach mehrstündigem Bombardement Malane Stellung

Gießen, den 24. April 1901.

Großherzogliches PolizeimnL Gießen.

Hechler.

täglich mit lufflabew OH Montag-.

«* leelllen*

NMHttr merbrn bttx

Deutsches Keich.

Berlin, 24. April. Auf Befehl des Kaisers hat sich gestern eine Abordnung des in Münster i. W. garui. foniercnben Kürassier Regiments v. D'iesen Nr. 4 nach Turin begeben, um sich bort dem Herzog von Aosta, dem ncuernannten Chef deS R giments, voizuNellen.

Die neugeschaffene Stelle eines Feldintendantur- and Baurats für China und Asten Überhaupt ist dem erst vor etwa Jahresfrist zum Garnisonbauinspektor ernannten wvtechnßchen H lsSaibeitrr Georg Wyland bei der In­tendantur des 11. Armeekorps in Kastel übertragen worden. Wyland wird am 10 Mai Europa verkästen und in Asten ote bautechnische Aufgaben der Intendantur wahrnehmen, wom die bauliche Herrichtung und Instandhaltung von Kasernen, Quartieren und Unterkünften jeder Art gehören, edento die Anlage und Ueberwachuug von Baracken, Kranken­häusern und ähnlichen Ausführungen. Wyland ist Regie­rungsbaumeister seit 1893 und war vor seiner Beschäftigung vei der Intendantur zu Kastel als Architekt der Miliiär- Verwaltung, u. a. in Spandau, Berlin und Freienwalde, thätig.

DieBrel. Korresp." erklärt, die Behauptung, seitens des preußischen Ministeriums der öffentlichen Arbeiten feien die für das neue Eta sjahr zu bewilligenden fortlaufenden Unterstützungen an Hinterbliebene von ©eamtqu und Ärbeitern der Eisenbahnverwaltung nicht rechtzeitig angewiesen, für unzutreffend. Es handele üch vermutlich um einzelne Fälle, in denen Empfänger von Unterstützungen, die nur auf eine bestimmte Zeit bewilligt waren, bei Ablauf der Bewilligungsdauer nicht rechtzeitig um die weitere Gewährung der Unterstützung nachgesucht haben, oder in denen die Ermittelungen der Eisenbahndii ektton über die Notwendigkeit und Zulässigkeit der Weiterbewilligung noch nicht abgeschlosten waren.

Das preußische Abgeordnetenhaus beriet heute den Antrag Ring Mendel Steinfels auf Einführung der obligatorischen Schlachtvieh-Versicherung in er7er Lesung. Im Verlaufe der Beratung erklärte Abgeordneter Dr Hahn, das Nichterscheinen des Landwirtschaftsministers wundere ihn nicht, denn es sei klar, da der Zolltarif in dieser Session nicht eingebracht werde, daß wir einer neuen Wendung in der Politik entgegengehen, die nicht den Interessen der Landwirtschaft dient. Im Abgeordnetenhause brachten Gamp und Freiherr v. Zedtlitz unter Unterstützung der Freikonservativen folgende Interpellation ein: Ist die Regierung bereit, für Gegenden, in denen Wintersaaten ganz ober zum großen Teile vernichtet sind, den Vorzug wesentlich ermäßigter Eisenbahn­frachtsätze für Saatgut und Brotgetreide ein­zuführen?

Bremerhafen, 24. April. Ein großes Kriegslazarett für heimkehrende erkrankte und verwundete Chinatruppen soll hier am Kaiserhafen errichtet werden.

Lübeck, 24. April. Zur Frage des Acht-Uhr'Laden­schlusses veranlaßte die Handelskammer eine Abstimmung nei den Ladeninhabern, wobei sich die Mehrheit für ben Acht Uhr Ladenschluß erklärte. Auf Grund dieser Abstimmung erließ der Senat heute eine Verfügung, wodurch der Acht- Uhr Ladenschluß eingeführt wird. Ausgenommen sind die Geschäfte der Lebensmittelbranche, der Zigarrenhändler und Barbiere.

Leipzig, 24. April. Die heutigen Verhandlungen betr. den Aerztestreik waren erfolgreich. Auf Grund der Vergleichsvorschläge der Kreishauptmannschaft wurde eine Einigung zwischen den Vertretern erzielt, vorbehaltlich der enbgiltigen Genehmigung durch die Sasse und die Aerzte. Die Kassenärzte nehmen am nächsten SamStag ihre Thätig- feit wieder auf.

München, 24. April. DieKorresp Hoffmann" schreibt amtlich: In Nr. 203 desB. T." ist die Nachricht ent­halten, die bayrische Regierung gab gestern in Berlin )ie Erklärung ab, daß namentlich die Erhöhung deS Getreidezolles einer längeren Prüfung bedürfe, daß sie daher den neuen Zolltarif mit Sachverständigen be­raten müsse und sich kaum vor Ende dieses Jahres darüber äußern könne. Diese Mitteilung entbehrt auf Grund zu­verlässiger Information jederthatsächlichenBegründung.

Karlsruhe, 24. April. Unter dem Titelverkehrs­politische Zukunstsfragen" bringt dieSüdd. Reichskorresp." einen Münchener Brief, der sich entschieden gegen eine Eisenbahngemeinschaft mit Preußen ausspricht.

shNing gesucht ' G-drüder 8a,t, oufaF'urtp. u, benenfonffhioB. 'k'Mg gesucht «kgenangkmeffm

_!'MflUer.Qiünbflrtlr 18.

Äs

Bt)ug$prell trirrielji*et

Mk. 2.20, monatl. 75 mit vrmgkrtohn; durch Ma Abholest,Sen vkrtdfäfcH. Mk. 1.90, monatl. 6F> Kg

©<t Postbezug viertellßchM. Mk. 2.00 ohne vestell^ßb

fltngcUetvBernitttloMt

eien bei pn unb nehmen Wnjctaen für N* tefctntr Hnjciger entMM Bellen® re t« [oral 11 GW,

euMuärt« so Wg.

tui «S»v'

im ®^0» ,.

iwSnrtnUti i ne, f) L.U flUltn -^-^Ust^»Aivea.

!rh. ?r'L,3^nömxlan8

(ofort oder später einen Lehrling »steigende öergülung. lähereS in der Sxvedition b, ft IW] Sin junges Mchent^ r flefutbl. «oM/4

febnis der Ermittelungen hat nichts verlautet. Ein Ber­ner Blatt nach dem anderen wurde damals in den Land gesetzt, mit Etats-Auszügen aufzuwarten, das eine itit dein Heeresetat, ein anderes mit dem Marincetat usw Sine Berliner Zeitung, die sich über dasVerhökern" ber Etats entrüstet hatte, erhielt, gleichsam zue Beschwichtig- uttg, auch ein Stück vom Etat und säumte nicht, es eben- falls den Lesern zu präsentieren. Aehnlich dürfte der Gang bei- Dinge beim Zolltarif sein. Es wäre daher schon bas Be-Fte, daß die Regierung selbst zwar nicht den ganzen Snttvurf das wäre unmöglich bei dem kolossalen Um­lange desselben aber doch diejenigen Positionen, auf iie sich hauptsächlich das öffentliche Interesse richtet, bei­zeiten bekannt giebt, schon um allerlei unkontrollierbaren Meldungen und Kombinationen vorzubeugen.

Man schreibt uns aus Wien:

Noch immer bildet die Uebernahme des Protek- Aorats des katholischen Schulvereins durch den Erz­herzog Franz Ferdinand das Tagesgespräch nicht nur kr polittschen, sondern aller Kreise der Bevölkerung über- kiipt Die Sensatton, die das unerwartete Vorgehen des Hnonfolgers in der ganzen Monarchie hervorrief, ist wo- A'Klich noch gesteigert worden durch die später allerdings

Kolonialpost.

Besteuerung der Vielweiberei in Deutsch- O st a f r i k a. Eine Besteuerung der Vielweiberei in Teutsch- Ostafrika, tvelche von einer Missionszeitschrift in Vorschlag gebracht worden war, wird von derDeutschostafrikanischen Zeitung" als durchaus verfehlte Maßnahme hingestellt. Tas Tar-es-Salaamer Blatt schreibt:

Ein Bedürfnis zu gesetzgeberischen Maßnahmen gegen die Vielweiberei unter unseren Eingeborenen erscheint uns nicht vorhanden zu sein, und die seitens der Missionszeit­schrift vorgeschlagene Besteuerung kann auch als kein geeig­netes Mittel angesehen werden, jene Unsitte zu beseitigen oder erheblich zu beschränken, denn bei dem unter deutscher Verwaltung sich stetig hebenden Wohlstand der hiesigen Be­völkerung wird jenen Eingeborenen, welche bisher in der Lage waren, sich mehrere Frauen zu halten, dieses auch späterhin und trotz Besteuerung möglich sein. Eine der­artige Besteuerung würde sich unseres Erachtens auch nur sehr schwer durchführen lassen und vor allem auf einen erheblichen Widerstand seitens der damit belasteten Bevöl­kerung stoßen, da gerade die wohlhabenden und einfluß­reichen Eingeborenen, welche in der Regel viele Weiber besitzen, durch diese Steuer betroffen würden. Abgesehen davon wäre die Erhebung einer solchenWeibersteuer" auch ohne aktiven Widerstand der zu dieser Abgabe ver­pflichteten Eingeborenen eine Danaidenarbeit für die be­treffenden Steuererheber, denn Weiber lassen sich besser ver­stecken und verleugnen wie Hütten, und die betreffenden. Torf-Jumben und Akiden, selbst wenn sie höchst loyal denken, würden die Regierung beim Eintreiben einer solchen Steuer nur höchst widerwillig und natürlich auch nur scheinbar unterstützen. Somit verbieten sich derartige Steuern, über­haupt gesetzliche Maßnahmen gegen die Vielweiberei in unseren Kolonien schon allein aus rein praktischen Gründen. Die Polygamie unter den Eingeborenen zu bekämpfen und dadurch der Einführung des Christentums immer mehr die Wege zu bahnen, wollen wir vorläufig lieber allein dem friedlichen Wirken der Missionen überlassen und von unserer kolonialen Gesetzgebung in der Hauptsache zunächst nur das verlangen, was das Land und seine Bevölkerung in wirtschaftlicher Hinsicht vorwärts bringt."

widerrufene Meldung, daß die tote man weiß sehr ehrgeizige und resolute Gemahlin de» Thronfolgers, Fürstin Hohenberg, an der Spitze adeliger Tarnen Wiens einen Umzug durch dieStraßen von Kirche zu Kirche machte. Es scheint, daß die politische Bedeutung der Handlungsweise des Erzherzogs zu sehr aufgebauscht worden ist. In Oesterreich wollen die inneren Kriesen und Aufregungen kein Ende nehmen, und in solchen Zeiten wird ein derartiger Akt einer so hochstehenden Persönlichkeit noch einmal so scharf unter die Lupe genommen Der Erzherzog hat höchst wahrscheinlich gar nicht daran gedacht, daß sein Schritt politisch aus­genutzt und zum Gegenstand des Tagesgezänks gemacht werden würde. Indessen ist, wie in hiesigen, dem Hofe nahestehenden Kreisen versichert wird, durch den Erlaß des Kaisers, der dem Erzherzog die Uebernahme weiterer Protektorate ohne kaiserliche Erlaubnis verbietet, die Angelegenheit für die offizielle Welt erledigt, und sie wird voraussichtlich nur noch für kurze Zeit die Presse und die öffentliche Meinung beschäftigen. Oesterreich ist dadurch um einen interessanten Zwisck-enfall reicher geworden, dessen politische Bedeutung in der Erreg­ung des Augenblicks übertriebene Dimensionen angenom­men hat.

In der Rümmer vom 6. Januar der »Pekinger Deutschen Zeitung, Amilichen Anzeigers der Kaiserlich bfutf^en Behörden in Peking", finden sich mehrere amtliche Bekannt machungen. Den Reigen eröffnet eine Verfügung deSKaiser lich Deutschen Generalkommandos der im Gebieie der Reichs Hauptstadt bifinblichen Truppen, gez. v. Höpfner"; sie grenzt hie der deutschen Verwaltung einstweilen unterstehenden Ge biete der Ehiuesenstadt Peking ab und schließt:

Wer aber mit Waffen betroffen wird, der wirb sofort mit bem Tobe bestraft. Wenn auS einem Haufe geschaffen wtib, so wird dasselbe mit Feuer zerstört. Wenn von Oifipe en "ach Waffen gefragt wird, so find dieselben, wo welche vorhanden find, sofort auSzuliefern. DaS HauS, in dem oerbeimlichte Waffen gefunden werden, wrrd mit Feuer zerstört. Rauben und Plündern wird auf der Stelle mit dem Tode bestraft. Ein jeder gehorche mit Zittern! . . /

Au dritter Stelle befindet sich eine Bekanntmachung der Zivilpräfektur von Deutsch-Peking, gez. Cordes, die u. a. verheißt:

»Wer die Straßen und Gassen im deutschen Gebiet oeruureinigt, wird mit Stockprüaeln streng bestraft."

Eine Verordnung derselben Zivilpräfektur vom 15. No oember 1900 verkündet:

Jeher Chinese, welcher tn brr Zett von abend« 8 bis morsens (infolge eines g ausamen Druckfehlers hebt im T xt .MoidenS") 4 Uhr die Straße betritt, hat eine brennende ßdtrne bet sich zu tragen. Zu­widerhandelnde werdm mit Schlägen bestraft.*

Es ist zwar schwer angängig, vom sicheren Port aus diese Maßnahmen zu kritisieren. Immerhin aber muß es doch Zweifel erregen, ob diese- die rechte Art ist, europäische Kultur zu verbreiten und Achtung bem beutschen Namen zu verschaffen.

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger

Amts- und Allzeigeblatt für den Kreis Gießen

iWllchMA

cht für leitle

18 Wlstlittp 8,1R

11552] -MM« lunUb.M

fc Manchim gefacht. Rleim milie. Hohn L°dn.

9läbtr.-8 2l, Ist.

Ausland.

Loudon, 24. April. Das Un ter haus nahm ine Zweite Lesung des Gesetzes an, durch das die Derhei-- ratungeinesWitwersmitderSchwesterselner verstorbenen Frau für gesetzlich erlaubt erklärt wrrd.

Wien, 24. April. Im A b g eo r d u e t e n hau se kam l)eute ein Dringlichkeitsautrag des Sozialisten Perners-

Erprtzirion un* wM 6*rfftta|e 7.

ambmhüm

Tie Angaben über einzelne Positionen des neuen tzokltarifs insbesondere handelte es sich bei diesen IRitt et hingen um die Zollsätze auf die hauptsächlichen land- Wirtschaftlichen Erzeugnisse werden in derRordd. Allg. ZtH." als falsch bezeichnet. Man erfährt bei der Ge­legenheit außerdem, daß die einzelnen Zollsätze überhaupt «och nicht fesbgestellt seien. Tie endgiltige Feststellung her einzelnen Positionen ist selbstverständlich Sache des Bundesrats; da der Tarif noch nicht einmal den Einzel- Maaten zur Prüfung zugegangen ist, kann in diesem Sta- »tum von einer Feststellung der Zollsätze keine Rede fein. Wber es hieß erst vor kurzem, daß das preußische Staats- tmmflenum sich mit dem Zolltarif beschäftige, und daß g«4oisse Metnuugsverschiedenheiten obwalteten. Diese Mein- «ngsverschiedenheiten beziehen sich vielleicht auf die Wahl eines Doppeltarifs, über den ja auch der Reichskanzler llch noch nicht schlüssig gemacht haben soll. Offenbar will ftte Regierung die Zollsätze so lange als möglich geheim halten, um nicht dem Kantpf um den Zolltarif eine all- jugrobe Ausdehnung zu geben. Geht der Euttmirf zum Zolltarif den Bundesregierungen zu, so sind darin natür­lich die einzelnen Posittonen ausgefüllt nach den Vor- Mägen der Reichsämter, die den Tarif zu bearbeiten haben auf Grund des umfangreichen Materials, das durch die Befragung der Sachverständigen usw. geliefert worden

Es ist wohl möglich daß trotz der sekreten Behandlung »er Tariffragen in diesen Ressorts Andeutungen über die Höhe einzelner Positionendurchgesickertt" sind. Man wird auch wohl kaum verhiiidern können, daß späterhin Vit Hauptsätze des Zolltarif-Entwurfs in die Presse ge­langen. Der Entwurf geht, sobald er allen Bundesregier­ungen zugestellt wird, durch zu viele Hände, als daß eine absolute Geheimhaltung möglich wäre. Bekanntlich wurde bvr einigen Jcchren eine Untersuchung darüber veranstaltet, welche Weise die Auszüge aus dem Reichshaushalts- ÄhUfe bei fleine& rtat vorzeitig veröffentlicht n>erden konnten. Von dem Er

OfflMt MÄklil V MW M.

Khrimdche«

in HMI UixM

1

MW-g-nVnhmaMgmi^ äbienS ludie aus 1 Ium m n8m5, tW

grau Dr. OolU», CubWiflHrafee 32, L

Üül!üül'MUZ'bnbofstr 6n,ni SHW

MkMM

ih -in iünaereS-i«