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— ».Das freie Woet^, Frankfurter Halbmonatsschrift für Fortschritt auf allen Gebieten des geistigen Lebens, herausgegeben von Carl Saenger, Mitglied des preuß. Abgeordnetenhauses. (Neuer Verlag in Frankfurt a. M.) In unserer Zeit, in der hauptsächlich das Jagen nach materiellem Genuß ble großen Massen beherrscht, begrüßen wir mit Freude diese neue Zeitschrift, die es sich zur Ausgabe gemacht hat, ethisches Bewußtsein zu stärken und zu fördern und durch Aufklärung unv Belehrung das Volk zur wahren Sittlichkeit zu erziehen. Auch in den bretteren Schichten der Bevölkerung will .Das freie Wort" das Gefühl ihrer Menschenwürde wecken und BUdung und Geistesfreihett zum Gemeingut machen. Wenn so tüchtige Männer, wie sie diese- junge Unternehmen geworben hat, sich die Hand reichen zum Kampf gegen Ignoranz und Jn- wleranz, so ist anzunehmen, daß die Arbeit nicht umsonst sein wird. Möge eS ein gutes Omen sein, daß die Zeitschrift in der Stadt das Licht der Welt erblickt hat, in der Goethe geboren ward und Schopenhauer so lange lebte. Aus den vorliegenden beiden ersten Heften, die viel Interessantes und Lesenswertes bieten, empsiblen wir unseren Lesern besonders die Aufsätze von Prof. Dr.A.Dodel (Zürich), Prof. Dr. Ferd. Tönnies (Altona) und Prof. Dr. Ad. Mannheimer (Frankfmt a. M.) R. H.
— Deutsche Schill,vEtiftung. Der Bericht über die Thätig. kett im Jahre 1900 bringt die Trauer zum Ausdruck anläßlich des Hinscheidens des Protektors der Stiftung, des Großherzogs Karl Alexander von Sachsen. Wie in den vergangenen Jahren haben auch diesmal wieder u. a. das deutsche Kaiserpaar, der Kaiser von Oesterreich, der Großherzog von Sachsen und der G r o ß h e r z o g von Hessen der Stiftung namhafte Beträge zugewendet. Hofrat Prof. Dr. Friedrich Bezold überwies der Stiftung 4000 Mk. An Beiträgen, sonstigen Zuwendungen und Stiftungen sowie Zinsen wurden 60 805 Mk. vereinnahmt, denen an Ausgaben für lebenslängliche oder vorüberg.hende Pensionen sowie einmalige Bewilligungen einschließlich der Zuwendungen einzelner Zweigstiftungen 62 580 Mk. gegenüberstehen. Außerdem konnte der Vorstand aus den Einnahmen aus der von ihm verwalteten Reuterstiftungen rc. ca. 5000 Mk. als Legate verausgaben. Die Zusammenstellung des Vermögens der Centralkaffe und der Zweigstiftungen für 1901 ergiebt ein solches von 1 674 780 Mk., 89 550 Gulden, 45 800 Kronen und 2000 Frks.
Auf dem deutschen Jrrenärztetage gab der Vortrag Prof. Sommers (Gießen) über Ergebnisse der dreidimensionalen Auflösung von Bewegungsstörungen bei Nerven- und Geistes, krankheiten zu längeren Erörterungen Anlaß. Sommer hat die Methoden der experimentellen Psychologie benutzt, die Lehre von der Erkennung der Nerven- und Geifieskran kheittn zu vertiefen. Er hat zum Gegenstand seines Studiums zunächst die Ausdrucksbewegungen gemacht. Er prüft experimmtell psychologisch die Bewegungen der Hand, der Beine und der Stirnmuskulatur, mit Apparaten, welche die Aufzeichnung der Bewegungen in Kurven ermöglichen. Eine andere Reihe von Untersuchungen Sommers hat den Ablauf von Reflexen (Kniephänomen) bet verschiedenen Krankheiten zum Gegenstände. Sommer legt im einzelnen dar, wie sich seine Methode verwerten läßt, die Bestimmung eines KrankheitS- falles zu sichern, u. a. bei der Beurteilung von Unfallkranken und in der gerichtlichen Medizin. Er erachtet die genauere Analyse der Bewegungserscheinunzen als eine wichtige Ergänzung der klinischen Untersuchungsweise.
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Lollar, 24. April 1901.
Großh. Ortsgericht Lollar.
In der Besprechung warnt Prof. Fürstner (Straßburg) eindringl ch vor einer falschen Abschätzung der Sommerschen Untcrsuchungsmcthode Dazu giebt ein g-richtlicher Vorfall Anlaß. ES ve,lautete in b t Presse, daß in einem viel besprochenen Gerichtsfolle (gemeint ist der Mörchinger Vorgang) die endgiltige Beurteilung des zu Prüfenden nicht von dem Er- gebniffe der klinischen Beobachtung, sondern von dem Ausfälle der Som« merschen Kurven abhängig gemacht worden sei. Gegen solches Vorgehen müffe Einspruch erhoben werden. Die Sommersche Methode sei noch nicht ausreichend geprüft. Ueberdteö wäre es durchaus unzulässig, wollte man um ihretwillen die klinische Beobachtung hintansetzen. Prof. Fürflners Ausführungen stimmt Geheimrat Schule (Jllenau) bei, der sich gegen dre Bevorzugung physikalrscher Methoden erklärt. Prof. Wernicke (Breslau) und Dr. Bratz werfen die Frage auf, ob die Vorgänge, die Sommer mit fernen Apparaten aufzeichnen läßt, nicht schon bei der schlichten Beobachtung zu erkennen seien. In seinem Schlußworte erklärt Prof. Sommer, daß er an der Anziehung seiner Forschungen in dem erwähnten GerichtvfaUs durchaus unbeteiligt ist. Sc wendet sich sodann gegen die Annahme, als ob er die experimentell-psychologische Untersuchungsweise für etwas Autonomes halte. Er stelle die klinische Beobachtung so hoch wie irgend ein anderer Kliniker. Die Kurvenmethode sei für ihn nur eines der Mittel zur genauen Bestimmung der RervlN- und Geisteskrankheiten. Ebenso wie der Mediziner optische HUfsmtttel, wie das Mikroskop, benutze, liege kein Grund vor auf exaktere Untr» suchungsapparate wie exper omentell-psychlogischen, zu verzichten. ES liege die Aussicht vor, daß sich aus dieser Kurvenmethode bei dem Studium der Bewegungs-Erscheinungen noch manches Brauchbare ergeben werde.
Die zum Walzen der Kreis ftratzenftrecke vvm Lum- peumauusbruuuen bis nach Gteiubach erforderlich werdenden 1500 cbm Basaltkleinschlag sollen am Mittwoch dem 1. Mai 1901, vormittags 9 Uhr, im Wege schriftlichen AngcbotS, im Amtszimmer des Unterzeichneten, woselbst die Bedingungen zur Einficht offen liegen, vergeben werden. Angebote find bis zum gleichen Termin daselbst abzugeben.
Gießen, am 19. April 1901. Der Großh. Krei-bauinspdktor
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Berlin, 23. April. Gegen den praktischen Arzt Dr. meb. Sludolf Gnauck wurde gestern vor der 1. Strafkammer des Landgerichts I eine Anklage wegen Betruges verhandelt. Der Angeschuldigte, der früher eine Klintt für Nervenkranke besaß, ist in seinen Verhältnissen zurückgekommen. Am 24. Oktober v. I. erschien er in einem Juwelengeschäft der Friedrichstraße und erbat sich eine Auswahl von Schmucksachen mit der Angabe, daß er sie einer Dame vorlegen wolle, die sich einige Sachen davon aussuchen solle. Da der Kunde im Geschäft bekannt war, nahm der Prokurist keinen Anstand, ihm eine Zusammenstellung verschiedener Brillant-Schmuck, suchen, die einen Fakturenwert von insgesamt etwa 17000 Mk. hatten, ohne Zahlung anzuvertrauen. Als der Angeklagte nach 14 Tagen noch nichts von sich hatte hören lasten, schrieb die Firma einen Mahnbrief. Dr. G. antwortete, daß die betr. Dame eines plötzlichen Todesfalls wegen eine Reise angetreten und die Schmucksachen mitgenommen habe; sie kehre nach einigen Tagen zurück. Die Firma wartete vergebens, chre Angestellten versuchten, den Angeklagten in seiner Wohnung zu sprechen, et ließ sich aber stets verleugnen. Da erblickte Ende Oktober der Buchhalter Bärwolf im Vorzimmer des Dr. G. einen Mann, den er als einen „ Brillantenschieber " ärgster Art kannte. Run schöpfte er Verdacht, drang energisch darauf, den Angeklagten zu sprechen, und nachdem er dies durchgesetzt, verlangte er die Schmucksachen zurück. Dr. G. ließ sich nun bewegen, dem Buchhalter nach dem Geschäft von ©igele zu folgen. Hier legte der Angeklagte dem Chef gegenüber daS Geständnis ab, daß sich die Echmucksachen bei einer Dame in Königsberg i. Pr befänden. Er gab aber die schriftliche Erklärung ab, daß er sämtliche Gegenstände bis zum 5. November zur Stelle schaffen würde. Das Versprechen wurde nicht gehalten und nun gegen Dr. G Anzeige erstattet. In der Frühe des folgenden Tages erschien sein Schwager in dem Geschäft von ©igele und übergab dem Prokuristen zwei Pfandscheine, die über sämtliche Schnmck- sachen lauteten, die für 3500 Mk. versetzt waren. Der Besucher versprach, die Sache im Laufe des Tages zu regt In und bat, die gegen Dr. G. erstattete Anzeige zurückzunehmen. Da die Firma tatsächlich befriedigt wurde, so ward versucht, die Anzeige bei der Polizei rückgängig zu machen; es war aber zu spät. — Der Gerichtshof kam zur Ueberzeugung von der Schuld des Angeklagten, der wegen Betrugs zu 3 Monat Gefängnis ver- utteilt wurde.
ungcn. Nun könnte aber der vorerwähnte, aus der Erricht- ung, der Landes-Irrenanstalt in unmittelbarer Nähe von Gießen erwachsende Vorteil einer richtigen Beurteilung des Leichenbefundes eine noch weit ausgedehntere Verwertung finden. Tenn es wäre alsdann auch die Gelegenheit gegeben, die Hörer der psychiatrischen Klinik in wichtigen Fällen den Leichenöffnungen in der Landes-Irrenanstalt beiwohnen zu lassen, und man würde diese Gelegenheit zum Erwerb unentbehrlicher Kenntnisse um so weniger unbenutzt lassen dürfen, weil in der psychiatrischen Klinik, im Gegensätze zur Landes-Irrenanstalt, ein Todesfall nur sehr selten sich ereignet. (Schluß folgt.)
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leaenheit bieten, die Richtigkeit seiner früheren Angaben über die Zukunft der betreffenden Krankheitsfälle zu kontrollieren. "Tie Wichtigkeit und der Wert einer geringen Entfernung zwischen der Landesirrenanstalt und der Klinik leuchten endlich dann vollends ein, wenn man die großen Ansprüche in das Auge faßt, die heutzutage an die Medizinstudierenden gestellt werden müssen. Denn hieraus ergiebt sich sofort die Notwendigkeit, die Lehrmittel nicht allein in der besten Form und in der erforderlichen Zahl, sondern auch unter möglichst sparsamer Ausnutzung der den Studierenden gebotenen Zeit vorzuführen. Von dieser Erkenntnis ausgehend, hat man in Gießen die dem medizinischen Unterricht dienenden Institute in der glücklichsten Weise örtlich vereinigt und ist bekanntlich im Begriff, dos gewonnene Werk weiterzuführen. Es wäre aber im höchsten Grade fehlerhaft, ja unbegreiflich, wenn man jetzt, wo sich die Gelegenheit bietet, durch Errichtung der dritten Landesirrenanstalt in der Nähe der psychiatrischen Klinik deren Leistungsfähigkeit in einer dem wissenschaftlichen Bedürfnis und der enormen sozialen Wichtigkeit der Geisteskrankheiten entsprechenden Art und Weise zu steigern, diese niemals wiederkehrende Gelegenheit unbenutzt vorübergehen lassen wollte, und von dem mit großen Kosten und noch größerem Erfolg beschrittenen Weg der Konzentrierung der Lehrmittel abweichen. Ich glaube hier die Aeußerung eines offenbar sehr unterrichteten Korrespondenten des „Gieß. Anzeiger" („Gießener Anzeiger" vom 22. März l. I., 1. Blatt) cinschalten zu sollen und zwar folgende Stelle dieser Aeußerung:
„Es i st von höchstem Interesse und von größter Wichtigkeit, daß das Krankenmaterial in der Klinik für die studierenden Mediziner ständig oder möglichst oft wechselt. Wur durch Vorführung vieler verschiedener Fälle kann dem Studenten die Ausbildung zu teil werden, die er in diesem jüngsten Zweig der medizinischen Wissenschaft braucht. Die Geisteskrankheiten sind zu verschieden, als daß einzelne Patienten allgemeine Schlüsse zur Behandlung zuließen. Je mehr Patienten, desto mehr Gewähr für erfolgreiche Ausbildung der Studierenden. Tas ist so klar, daß es eines Beweises nicht bedarf. Neue Fälle bringen dem Psychiater neue Rätsel, deren Lösung oft wohlerst den Vergleich, mit anderen Kranken bringen kann."
(Wir Haden dazu zu bemerken, daß diese Aeußerung nicht von einem Korrespondenten stammt, sondern von der Redaktion des „Gieß. Anz." D. Red.)
Nun ist bekanntlich das Verständnis der Geisteskrankheiten nicht allein an die Beobachtung der lebenden Geisteskranken gebunden, vielmehr erfcheint auch die Kenntnis des Leichenbefunds als eine unerläßliche Bedingung. Der frotschreitende Erwerb dieser Kenntnis erscheint der Landes- Irrenanstalt dann im vollsten Maße garantiert, wenn die Aerzte dieser Anstalt in zweifelhaften Fällen die Entscheidung einer unbedingt sachverständigen Instanz anrufen können. In allen solchen Fällen wird die Nähe des pathologischen Instituts der Universität sich ebenso wertvoll erweisen, wie während des Lebens der Pfleglinge die jederzeit ermöglichte Hilfe anderer Vertreter der medizinischen! Fakultät, des inneren Klinikers, oder des Operateurs, in Fällen ungewöhnlicher Komplikationen der Geistesstörung, oder bei plötzlichen Unglücksfällen, oder bei dem Auftreten interkurrenter, besonders schwerer und seltener Erkrank-
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V Ä« durch di, bre X iiCfer oer allein richtige, fr ^Handlungen, die in «tag der Landesirren. £ Auch damals ^mLderLLL ZLL« messen und der «erant. yeimsalle. Nur die Re- ^achkenntnis und Unbe. Wf als die Interessen Minen, abzuwägen und sein, wenn durch einen lugen Stimmen gefaßten ir zufällige Entscheidung irg hin provoziert werden e 65 zum 19. Protokoll.) gegenseitiger Abwägung Gründe dürfe einen Au- Abstimmung der 6M- t das Interesse bei Än. ?. (Zweite Kau« 1858, ?r entsprechet Afchluß . 5. November 1851 einimmer am 4. Juni 1858 Bekanntlich war dieses Meisen des damaligen immer, Sr. Durchlaucht rlrnschohensolms-Lich zu
0 Jahre verstossen und Ln/M'Iung der Jrren- >rr Gestaltung der ässen/- ib eine gen*’, noch eaung eingetreten-, dH b dieser Bewegung sich ib wird mit besonderer der psychiatrischen W m -iahre 1896 dargethan. ihrerseits, wie vorauszu- /führte insbesondere P Wtaett Sr»°b «"d ante dritte Landesttren- finit die ihrem Wesen SS«
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