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• Fiume, 23. März. Gerüchtweise verlautet, der von dem Lloyd gemietete Triestiner Dampfer „Proteo-, der 1600 Tonnen Zucker und mehrere 100 Tonnen Mehl an Bord hat e, sei auf der Fahrt nach J,pan bei Lissa ge fünfen. Die Bemannung betrug 32 Kövfe.
* Otto Ernst als Vorleser. Die „Wiener Abende ^)ost" schreibt: Er ist anders, als man glaubt, der Verfasser jenes „Flachsmann", welcher ziemlich unvermutet zum Mitbeherrscher des Burgtheater-Repertoires geworden ist. Wie kann er nur ausschauen? flüsterten einige Damen des Leseabend-Publikums der „Concordia", ehe der spannungsvoll Erwartete das Podium betritt. Sicherlich so wie Reimers als Lehrer-Rebell? Eine ganze (Empörung wider die alte Ordnung in den Haaren, feurigen Blick, prächtige Gestalt usw. ... Da ist er auch schon, Herr Reimers nämlich, um den Flachsmann-Töter zu begrüßen. Und nun öffnet sich die Komiteethür und — Otto Ernst persönlich ist da. Ein kleines, behäbiges, blondes Männchen mit rundlichem, sehr zufriedenem Antlitz.
UniverMts Nachrichten.
— Die Erweiterung der Akademie zu Mürrver zur vollen Universität soll durch den einstimmig gefaßten Beschluß des Westfäli- schen Provinzial-Landtage- in die Wege geleitet werden Zu diesem Schritt hat die Errichtung einer juristischen Fakultät, die als eine Berechtigung und als ein dringendes Bedürfnis der Provinz Westfalen erklärt wird, beigetragen. In einer von dem gegenwärtigen Rektor der Akademie Prof. Dr. Lehmann ausgearbeiteten Denkschrift wird zunächst die Rechtsfrage einer eingehenden Besprechung unterzogen und an der Hand von statistischem Material nachgewiesen, daß nach dem Stand der Einwohnerzahl Westfalens, durch seine Steuerkraft, durch sein gewerbliches und geistiges Schaffen, ferner durch die Zahl der Gymnasiasten und den stetig zunehmenden Zuspruch der Akademie die Ausgestaltung derselben zu einer Universität hindrängt.
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
Unter bin «ktuellen Bildern der neuesten (30) Nummer der so rasch beliebt gewordenen Zeitschrift „Wette Welt" befindet sich eins, das bet allen Angehörtgen des Großherzogtums Hessen hohes Jnteresie erwecken dürfte. ES tst eine äußerst wohlgelungene Aufnahme der Mitglieder der zweiten hessischen Kammer; die Ädgeordnetm, tn deren Mitte sich die beiden Präsidenten des HauseS, die Herren HiaS und Dr. Schmitt befinden, find aufs deutlichste zu erkennen. In einem Artikel, „Die Hessische zweite Kammer" werdm die politische Bedeutung Darmstadts sowie die Söhne deS H ssenlandes, die sich auf dem Gebiete der Politik tn der letzten Zett hervorgelhan haben, gewürdigt. Die einzelne Nummer der Zeitschrift „Wette Welt" (Union Deutsche VerlagSgesellschast, Stuttgart, Berlin) tst durch all« Buchhandlungen für den Preis von 25 Pfennig zu beziehen.
Grrichtssaal.
Frankfurt a. M., 23. März. Das Kriegsgericht verurteilte den Fußgendarm Lankschat, der einen Glasermeister von Schlüchtern unberechtigt verhaftet und mit Säbel und Revolver bedroht hatte, wegen Mißbrauch» seiner Dienstgewalt zu 2 Monat Gefängnis.
Vertin, 24. März. Der Hausdiener Hermann Buß und der Portier Heinrich Waldschmidt, die beim hiesigen Militär Dr. Wrede den großen Wertpapier-Dtebstahl ausführten, wurden von der Strafkammer de» Landgerichts verurteilt und zwar erhielt Buß 6 Jahre Zuchthaus und 10 Jahre Ehrverlust und Waldschmidt 1'/» Jahre Zuchthaus und 8 Jahre Ehrverlust.
— Verurteilung eine» Oberarztes. Das Kriegsgericht der zwölften Division verurteilte, einem Telegramm zufolge aus Neiße den O b e r a z t Dr. P i e n 11 a ans Breslau wegen Gehorsamsver« Weigerung zu zwei Monaten und einerWoche Festungs- Ha f t und D i e n st e n t l a s s u n g, Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt.
Arbeiterbewegung.
Marseille, 24. März. Die Aussicht der Beilegung des Ausstandes durch einen Schiedsgerichtsspruch hat merkliche Beruhigung gebracht. Die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ordnung sind verringert, die Soldaten sind von den Straßen zurückgezogen. Der Ausstand der Metallarbeiter gewinnt an Ausdehnung.
Handel und Uerkehr. Volkswirtschaft.
— Tabakbau und Tabakernte. Das neueste VierteljahreShest zur Statistik des Deutschen Reichs — I., Jahrgang 1901 — enthält unter
der Ueberschrist „Der Tabak im deutschen Zollgebiet" Rachweffe über die Tabakernte und die Besteuerung des Tabak- im Erntejahr 1899 und vergleichende Zusammenstellungen für die letzten zehn Erntejahre Bemerkenswert ist die Abnahme des Tabakbaus. Die bebaute Fläche sank auf 14615 ha von 17652 ha im Jahre 1898 und 21567 ha im Jahre 1897, also in drei Jahren etwa um ein Drittel. Ais Ursache diese» starken Rückganges werden in erster Linie die schlechten Preise genannt, welche die 97er und 98er Ernte erzielten, ferner Mangel an Arbeitskräften und hohe Arbeitslöhne. Die sonst mit Tabak bebauten Felder wurden mit Ge» treibe, Kartoffeln und Zuckerrüben bestellt, stellenweise auch mit Gemüse- pflanzen, die von Konservefabriken stark geftagt und gut bezahlt wurden. Die Tabakernte war nach Güte im allgemeinen wesentlich beffer alS in b*m letzten Jahren, auch wurden für den 1899 geernteten Tabak wieder bessere Preise erzielt. Für das ganze Zollgebiet sind als mittlerer Preis für 1 D.-Ztr. trockenen dachreifen Tabakblätter 81,8 Mk. (einschließlich der Steuer) ermittelt worden, gegen 75,3 Mk. im Jahre 1898 und 75,8 Mk. im Jahre 1897. Der Menge nach war deGdurchschnittliche Er» trag wenigstens größer alS im Vorjahr. Es wurden im ganzen 30075 t Tabakblätter tn trockenem, dachreifem Zustand geerntet, also 20,6 D.-Ztr. auf 1 ha, gegen 18,5 D.-Ztr. im Jahr 1898. Leider wurden in einigen Gegenden Norddeutschlands (namentlich in Brandenburg, Pommern und Mecklenburg) die vielversprechenden Pflanzungen Ende August durch starke Nachtfröste schwer beschädigt Anderswo verzögerte im Frühjahr naßkalte Witterung das Aussetzen der jungen Pflanzen, und ein heißer, trockener Sommer hemmte chre Entwicklung. Doch trat mehrere Wochen vor der Erntezeit fast überall sehr günstiges Wetter ein, das auch während der Ernte- und Trockenzeit anhtelt, so daß Dachbrand und Rippenfäule kaum vorgekommen sind. — Die Ein und Ausfuhr von Tabakblättern ist etwas kleiner als im Vorjahr, ebenso die Ausfuhr von entrippten Tabakblättern; der Wert der Einfuhr ist auf 105 6 Mill. Mark (1898 107,9 Mill. Mark), der Wert der Ausfuhr auf 5,8 Mill. Mark (1898 6,6 M'll. Mark) geschätzt worden. — Die Tabaksteuer hat einen Ertrag von 12,7 Mill. Mark, der Eingangszoll von Tabak 53,0 Mill. Mark. Nach Abzug der gezahlten Aussuhrvergütungen verbleiben 65,4 Mill. Mark oder 1,17 Mk. auf den Kopf der Bevölkerung. Der Verbrauch an fabrikationsreifem Rohtabak berechnet sich für die letzten vier Jahre durchschnittlich auf 1,64 Kgr per Kopf.
ko. Frankfurt a. M , 24. März. Dividenden verteilen: „Frankfurter Hof", Aktiengesellschaft, 5 pCt. (im Vorjahr 7pCt.), „Mainzer Volksbank" (G. m. b. H.), Mainz 6 pCt. (wie im Vorjahr), Aktien- gksellschafi „Löheberger Mühle", Löheberg bei Weilberg a. d. L., 2pCt. (im Vorjahr 4 pCt.), „GaSapparat und Gaswerk Mainz" 5>/»pCt. (im Vorjahr 7 pCt.), „Eisenbahn- und Jndustriegesellschaft", Schüllkappen, 6 pCt.
Fe. Frankfurt a. M., 25. März. (Telegr. Orig.'Bericht des „®. A ") Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarktpreise. Zum Berkau standen 397 Ochsen, darunter 90 aus Oesterreich, 36 Bullen, darunter 4 aus Oesterreich, 717 Kühe und Rinder, 300 Kälber, 284 Schafe und Hämmel, 1577 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Psd. Schlacht gew'cht: Ochsen 1. Qual. 66—68 Mk., 2. Qual. 60—62 Mk., 3 Qual. 56-58 Mk.; Bullen 1. Qual. 53-55 Mk., 2. Qual. 49-50 Mk.; Kühe und Rinder 1. Qual. 58—60 Mk., 2. Qual. 54—56 TOt, 3. Qual. 42—44Mk., 4. Qual. 31— 32 Mk., 5. Qual. 28—30 Mk. Bezahlt wurden für 1 Psd. Schlachtgewicht Kälber 1. Qual. 76—78 Pfg., Lebendgewicht 46 -48Pfg.,2.Qual.Schlachtgewicht68—71 Pfg.,Lebendgewichts—43Pfg., 3. Qual. Schlachtgewicht 58—61 Pfg; Schafe 1. Qual. Schlachtgewicht 62—64 Pfg., 2. Qual. 57—58 Pfg.; Schweine 1. Qual. Schlachtgewicht 59 Pfg., Lebendgewicht 46 Pfg, 2. Qual. Schlachtgewicht 57—58 Pfg., Lebendgewicht 45 Pfg. Geschäft: bei Hornvieh mittelmäßig, bei Kleinvieh gut
Neueste Meldungen.
Berlin, 25. März. Ein internationaler Bant« einbredjer, der auch in der Nacht vorher tn Leipzig 80,000 Mk. in Wertpapieren gestohlen hatte, wurde in einem hiesigen Bankgebäude nach hartem Kampfe verhaftet.
Frankfurt a. M., 25. März. Heute frühü.betrug die Temperatur bei klarem Weiter 4 Grad Kälte.
Marseille, 24. Mftrz. Auf dem Prato ereigneten sich heute Nachmittag mehrere Tumulte. Ausständige warfen nach einem Straßenbahnwagen mit Steinen, zerschlugen die Glasscheiben des Wagens, die Menge wurde durch Kavallerie auseinandergetrieben.
Neapel, 24. März. Die Auslader, welche erst nur wegen der Ankunft des französischen Dampfers „Massilia* die Arbeit niederlegten, fordern jetzt Erhöhung der Löhne und Entlastung der sogleich nach Ausbruch des Ausstandes zur Aushilfe angenommenen Arbeiter. Eine große Anzahl der letzteren arbeitet auf zahlreichen Schiffen unter dem Schutze von Polizei. Die Auslader in Genua und Torre Annunciata erklärten in einem nach Neapel gerichteten Tele» gramm, sie würden die mit Schiffen aus Neapel kommenden Waren, welche von jenen Aushilfsarbeiten: verladen worden seien, nicht ausladen.
Rewyork, 24. März. Wie der Korrespondent des „New* York Herald- in Rio de Janeiro- meldet, hat Baron Burg al, einer der Führer der monarchischen Verschwörung, welcher dieselbe enthüllte, Selbstmord begangen, während die Behörden Die Angelegenheit weiter verfolgen. Weiter heißt es in der Meldung, daß der Pöbel die religiösen Niederlaffungen in Sao Paolo angegriffen hat und vier Mönche tötete.
Rio de Janeiro, 24. März. Der Admiral Ubello wurde verhaftet und nach dem Norden überführt, um weitere Befehle abzuwarten. Außer ihm wurde der Portu-' giefe Borlido verhaftet, der gleichfalls deportiert wird. Es herrscht überall Ruhe.
3%
do
Tendenz fest.
88 50
88.10
94.20
95.90
43.70
25.40
25.50
81.60
ßi/i % Konsole . . .
h 9/P do ...
8Vi % Hessen . . .
6 n/c Italien. Bents . .
4<J/o Grieoh. Monop.-Anl.
8 0/0 Portugiesen . .
8 0/0 Mexikaner . . .
4Vi % Chinesen . . .
8Vt % Reiohsanloihe . . 98.25
88 10
Frankfurt, den 25. März.
Kreditaktien..... 227.70
Diskonto-Kommandit . . 186.60 Darmstädter Bank . . . 185.70 Dresdener Bank .... 152.50 Berliner Handelsges. . .154.10 Oesterr. Staatsbahn . . 146.80 Gotthardbahn .... 164.80 Laurahütte . . . • 216.00
Bochum ...... 198.50 Harpen er...... 179 80
Krieskasten der Redaktion.
Anfragen ohne volle Angaben der Adresse bleiben junberückstchtigt. Briefliche Auskunft erteilen wir nicht. Alle Anfragen sind zu richten: Briefkasten der Redaktion de» „Gießener Anzeigers".
(Sprechstunde 6—7 Uhr nachmittags.)
P. SO. Geben Sie dem Kanarienvogel als Futter Rübsannn (schwarz) und Kanariensamen (weiß) vermischt und zwar s/e Rübsamen und 7s Kanarteofamen, sowie alle Tage frisches Wasser. Auch die Vogelhändler verwenden dieses Futter, weil die Vögel bei Anwendung von mehr weißem Futter zu fett werden. (101.)
I Stammtisch. Die Apanagen der königlichen Prinzen und Prinzessinnen werden in Preußen vom Könige aus seinem Einkommen bezahlt. (102.)
G. G. Die Adoption deS KivdeS ist möglich. Bet Heirat der Mutter bedars eS nur der Ehelichkeitserklärung, die noch viel einfacher ist. (103.)
Nach Ludwigstratze. Der Mieter braucht dm Schluss:! erst bei Beendigung der Mietzeit abzugebm, auch wenn er früher auS- zteht. (104)
S. Der Vater hastet für von seinem Sohne unterschlagene Beträge nur dann, wmn er sich zum Ersatz derselben verpflichtete. (105.)
A. B. DaS Wechselrecht verjährt in drei Jahrm. Der auS- gttretene Inhaber einer Handelsgesellschaft hastet sür deren beim Austritt vorhandenen Schulden noch 5 Jahre. (106)
Alter Abonnent. Ein Vater hastet nicht für die Schulden seines Sohnes. (107.)
Meteorologische Beobachtungen
_________der Station Gießen.
März
Barometer auf 00 reduziert
Temperatur der Lust
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
Wetter
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9»
753,6
+ 0,5
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2
bed. Himmel
24.
7«
752,4
— 0,8
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2
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24.
2«
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+ 4,2
2,8
46
N.
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24
9«
747,8
— 1,5
3,5
86
N.
1
Sternh. Himmel
25.
725
743,7
— 3,8
3,1
91
N.
1
Bed. H Frost
25.
2M
740,3
+ 4,6
8,4
53
WNW.
1
schw.bed.Himmel
Höchste Temperatur am 22.-23. März + 3 3» C.
Niedrigste „ „ „ „ — 1.6» C.
Höchste Temperatur am 8.-9. März + 4.7° C.
Niedrigste „ „ „ „ — 14« C.
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