der Schule, nämlich von einigen Damen ein Schaukelpferd und Schaukelschiff, von einem Freund der Sache ein festes,
gutgebautes Karussell mit vier Plätzen.
Nidda, 23. Dez- Am 21. Dez. fand hier im Kraft- sthen Saallxru die: Herbft-Generi-Versaunmlung
Vorschlags-Kommission die Stadtverordneten S)r.| Gutflcisch, Heyligenslnedt, Petri, Schmall und Wallenfells^ swiedergewählt. An Stelle de§ verstorbenen Stadtverordneten Lcheel, der ebenfalls dieser Komnüssion angehörte, wurde.
Stadtverordneter Jean Kirch gewählt. -— Die Vorschlags- Kommission in unserem Stadtparlament ist betreffs ihrer Thätigkeit etwa mit dem Senioren-Convent des Reichstages
abgesetzt.
w. Nidda, 23. Dez. Am gestrigen Abend fand die C h r i st b e s ch e r u n g der hiesigen Kleinkinder schule tatt. Es wurden reichliche Gaben, besonders an fertigen Kleidungsstücken, an gegen 70 Kinder verabreicht. Die An- spräche hielt der Vorsitzende des Vorstandes, Pfarrer Werner hier, anknüpfend an das Wort: „O du fröhliche, o du selige Weihnachtszeit", indem er hinwies auf die Liebe, die uns erschienen und aufforderte zum Dank für diese Liebo Die Sonntagsschüler und die Schüler der Kleinkinderschule sangen Weihnachtslieder und erzählten die Festgeschichte, Nach einem an die Schwester gerichteten Dankeswort des Vorsitzenden begann die Bescherung unter dem in Lichter- glanz strahlenden Weihnachtsbaum, die große Freude brachte. Auch den Vorstandsdamen wurde der schuldige Dank von einigen Kindern ausgesprochen. — Seit einigen Tagen ist man eifrig mit Einfahren von Eis beschäftigt, das zwar noch nicht sehr dick, aber sehr hell ist.
t. Burkhardsfelden, 22. Dez. Lehrer Wagner, der etwa ein halbes Fahr hier thätig war, nahm heute abend von seinen Schülern Abschied. Welche Liebe und Anhänglichkeit die Kinder für den rasch beliebt gewordenen Lehrer hegen, ersah man daraus, daß sie ihm einen hübschen Sessel zum Andenken überreichten. Auch brachten sre ihm einen Fackelzug dar. Nachdem die Schüler einige Abschiedslieder gesungen hatten, hielt Lehrer Wagner eine Ansprache, in der er für das ihm cntgegengebrachte Vertrauen dankte und seinen Schülern ein herzliches Lebewohl zurief. Burkhardsfelden verliert in ihm einen tüchtigen und begabten Lehrer; er wurde nach Villingen versetzt.
o Darmstadt, 23. Dez. Die Rückkehr S. K. H. des Großherzogs von Kiel wird schon am Freitag abend erwartet. Es werden ihn seine Schwester und sein Schwager, das Großfürstenpaar Sergius, hierher begleiten. Aus diesem Grunde find größere Festlichkeiten vorgesehen. Am Neujahrstage findet die übliche Galafesttafel statt, zu der anläßlich des hohen Besuchs besonders zahlreiche Einladungen ergangen sind. Kurz darauf soll ein große? Hofkonzert stattfinden; außerdem sind zwei Hofbälle vorgesehen.
Mainz, 23. Dez. Der Theaterdirektor Emil Steinbach hat an die Bürgermeisterei das Ersuchen gerichtet, ihn von seinem Vertrag mit Schluß der nächsten Saison zu entbinden. — Die strategische Bahn, welche von der Linie Mainz- Bingen bei Gau-Algesheim über Ockenheim nach Münster am Stein abzweigt, ist in ihrem Bau so rasch gefördert worden, daß die Bahn im kommenden Frühjahr schon streckenweise dem Verkehr übergeben werden kann.
Vermischtes.
* Falschmünzer. Die Görlitzer Polizer hob ein Falschmünzernest aus. Zwei Fälscher sind verhaftet worden. — In Hamburg verhaftete die Polizei zwer langgesuchte Falschmünzer, die falsche Thaler- und Zweimarkstücke anfertigten.
* Mannheim, 23. Dez. Wie die „N. B. L." meldet, tödtete der seit einiger Zeit beschäftigungslose Schlosser- gesellc Unger heute mittag die 20jährige ledige Rosa Neuhold, mit der er ein Liebesverhältnis unterhielt, in ihrer Wohnung durch zwei Revoloerschüsse. Unger gab sodann zwei Schüsse auf sich selbst ab, verletzte sich ftdoch nur ungefährlich. Der Grund zu per That ist darin au suchen, daß
” Aus d» Büt.etm-ifte«.. In n.cht öfrntl^t ^umNutz-n
(6et der letzten ^tadtverordneten-Vcrsammlung wurden m bie 7 - - - - • ~' -*•■*—*.
des landw. Bezirksvereins Büdingen statt- Tert Vorsitz führte Pachter Hahn —Hof Tiergarten. Aus dem vom Vorsitzenden erstatteten Ge s ch äft s b er i ch t ist hervorzuheben, daß die Mitgliederzahl tm ablaufenden Jahr 575 betrug, mit welcher der Bezirksverein Büdingen an der Spitze sämtlicher Bezirksvereinc der Provinz steht. — In erfreulichem Aufblühen begriffen ist die Haushaltungsschule zu Lindheim, die am 3. Januar ihren ersten Kursus pro 1902 mit einem Bestand von 23 Schülerinnen eröffnen wird; doch wird diese Anstalt aus dem Kreis Büdingen am wenigsten besucht. — Ein besserer Besuch wäre der landw. Winterschule zu Büdingen zu wünschen (gegenwärtig 22 Schüler); um Fühlung mit den abgegangenen Schülern zu behalten, beabsichtigt der Vorsteher der Schule einen Verband ins Leben zu rufen, und wird eine diesbezügliche Versammlung ini Monat Februar in Nidda abgehalten werden. — In der Diskussion wurde u- a. dem „Büd. Allg. Anz," zufolge, Klage geführt über mangelhafte Entwässerung und Bewässerung des sich von Büdingen nach Düdelsheim—Lindheim ziehenden Wiesengrundes. Sodann hielt Regierungsrat Boeckmann-Büdingen einen Vortrag über „frei- nillige Ve.s chcrung nach d m Jnvalidenversicherungsge,etz" Ter Vortragende gmg von der gesetzlichen Bestimmung au?; wonach jeder noch Nicht 40 Jahre alte, noch erwerbsfähige und noch nicht invalide Landwirt, welcher nicht regelmäßig mehr als 2 Lohnarbeiter beschäftigt, befugt ist, freiwillig in die Versicherung einzutreten. Er verbreitete sich über die verhältriismäßig geringen Kosten (Beiträge), die aus der Beitragsleistung erworben werdenden Ansprüche (Invalidenrente, Altersrente), verwies auf die Wartezeit, das Erlöschen der Anwartschaft, die Krankenfürsorge, (Krankenrente, Uebermahme des Heilverfahrens), die nicht empfehlenswerten Beitragserstattungen (bei Heiraten weiblicher Per- sonen) und verglich die Leistungen der Reichsversicheruno gegenüber solchen von Privatversicherungsanstalten. Aus den voni Redner gemachten Zahlenangaben sind folgende als Beispiel für die Zweckmäßigkeit einer freiwilligen Versicherung anzuführen: Bei einer Versicherungsdauer von 10 Jahren und jährlich 50 Wochenbeiträgen wird die Summe der bezahlten Beiträge betragen in Lohnklasse II gleich 100 Mk. und die jährliche Invalidenrente 150 Mit, in Lohnklasse V gleich 180 Mk. und 210 Mk., in 25 Jahren in Klasse II: 250 Mk. Gesamtbeiträge und 195 Mk- jährl. Rente, in Klasse V 450 Mk. Gesamtbeiträge und 300 Mk- jährliche Rente, in 50 Jähren in Klasse II: 500 Mk. und 270 Mb jährliche Rente, in Klasse V 900 Mk. und 450 Mk- Sodann hielt Rechtsanwalt Link-Nidda emen Vortrag über die „Gesindeordnung" in der neuen Fassung. Besonders ein- gehende Besprechung fand unter Anführung zahlreicher Beispiele der Dienstvertrag: sein Zustandekommen und seine Dauer, die Kündigung und die Fürsorgepflicht. Hervorzuheben ist die Mitteilung, daß es ein Irrtum sei, anzunehmen, ein Mietvertrag sei nicht Perfekt, wenn der Miet- thaler nicht bezahlt worden sei. Dieser bilde höchstens ein Beweismittel für den Abschluß des Vertrags. Beim Mieten eines Dienstboten sei die Vorsicht nicht außer Acht zu lassen, sich immer über das Alter der Dienstboten zu erkundigen Bezüglich der Frage der Versicherung ausländischer Arbeiter faßte die Versammlung hierbei einen auf Veranlassung der Aenderung der in Hessen bestehenden Bestimmungen abzielenden Beschluß. Ein Antrag des Bürgermeister- Klink-Calbach in Sachen der Schweinezucht wurde md Rücksicht auf die vorgeschrittene Zeit von der Tagesordnung
Heute liegen schon wieder Meldungen von, glücklicher- weise kleineren, Eisenbahnunfällen vor. In der Nacht vom 22. zum 23. d. M. st i e ß in der Nähe der Station Cwstrng in Steiermark ein Personenzug mit einem Lastzüge zusammen. Drei Wagen des Personenzuges und neun Wagen des Lastzuges wurden beschädigt. Ernstliche! Verletzungen erlitt nur der Lokomotivführer des Personenzuges. — In Berlin wurden durch einen Vorortzug am 22. d. M. drei Streckenarbeiter überfahren und schwer verletzt.
Aschaffenburg, 22. Dez. Gestern fuhr em Gut er- z u g infolge falscher Weichenstetlung auf ein stumpfes Geleise. Die Maschine wühlte sich tief ein, verschiedene Wagen
vergleichbar. ।
- Weihuachtsschnee. Fehlt zu Weihnachten der Schnee, : dann fehlt etwas, das gerade diesem sagenumwobenen einen eigentümlichen Reiz giebt. Schon schien es, als ob die Erde ihr kahles Gewand auch an diesem Weihnachtsfeste behalten wollte. Da begann es heute morgen lustig zu schneien, und bald hatte sich die Erde mit einem weißen Kleide bedeckt. Noch schneit es immer lustig weiter, und wenn sich in der , , , , kommenden Nacht etwas Frost einsrellt, dann dürfte es wohl
entgleisten, und ein Bremser wurde stark verletzt. Der ^glich sein, daß wir in den Festtagen eine Schlittenpartie G e s a m t s ch a d e n wird etwa 9000 Mark betragen. unternehmen können.
Nassau, 21. Dez. Auf der Strecke oberhalb der Oktroi. Bei der Erhebung und Kontrollrerung
Station fuhr gestern abend der Schnellzug 6.^ Uhr städtischen Oktrois hat die Großh. Bürgermeisterei im auf einen schwe r en -stein. Dre Maschine wurde be- Rufenden Jahre zwei A e n d e r u n g e n eintreten lassen, schädigt. Sonstige Verletzungen smd nichtvorgekommen. V Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom Wie der Stein auf die Schienen geriet, ist noch unauI=' I g-ebruar wurde den Gewerbetreibenden mit ständiger geklärt. Wiederausfuhr oktroipflichtiger Gegenstände gestattet ihre
.. s k I Oktroi-Rückvergütungsansprüche auf Grund der Anschreib-
Aus Ullwt uns Kano. Inn gen in den Versandtbüchern zu beantragen. Von dieser
Begünstigung haben bis jetzt 24 Gewerbetreibende G-- (Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlich en Origmal-Nachrich ten H^uch gemacht, die vom Vorführungszwang an den ist nur unter genauer Quellenangabe: „Greß. Auz. geftattet.) £ftrD^<5e[)e^cften entbunden worden sind Vom 1- Januar Gießen, 24. Dezember 1901. 11902 ab findet die Erhebung des Oktrois von Getränken
" U°b-r die Trennung bet Eh-.des Kroßher,.glichen P°°-°- E Mtmte (eitljer « L
durch das Großh. Oberlandesgencht wird uns heute I^idu statt: Die mit der Eisenbahn eingehenden oktroi- Darmsta dt geschrieben: pflichtigen Gettänke sind sofort bei der Einfuhr vom
Der Senat, dem die Angelegenheit vorlag, trat am Samstag die Stadt von den Empfängern oder deren
vormittag 11 Uhr unter dem Vorsitz des Senatspraw enten ^d)afcrl Q3eaUjtraq4.en (Spediteuren, Dienstmännern, Dienstboten und ä*ä*äX SÄ t. ÄW6,ÄÄ °° und Dr Werte. Die Staatsbehörde vertrat Generalstaatsanwalt I Meldung auch sofort bewirken können, und somit den Dr. Schlippe Exz., Rechtsvertreter S. K H. des Großherzogs war Empfängern weitere Bemühungen erspart bleiben, würde Justizrat Schmeel I., der I. K. H. der Großherzogin Justrzrat L,Ä -id empfehlen, daß die Interessenten von den Absen- Kleinschmidt. Das Urteil lautete: „Die Ehe des Eroß-» in Spalte 5 der Frachtbriefe Liter- oder Flaschenzahl Herzogs wird als vom Bande getrennt e r k l ar LI . vermerken lassen sMygaaMvasnEW »-s-m» „Darmst. Ztg" bekannt. . I finden tn den Vier Jahreszeiten große Spezialitaten-Vorstell-
** Auszeichnung. Der Großherzog hat dem Oktroi-1ungen statt, u. a. werden die große Heiterkeit erregenden Aufseher Dornbusch in Mainz das Allgemeine Ehrenzeichen»Kouplets „Ohm Krüger" und „Rentier Bliemchcn in Tirol" mit der Inschrift „Für treue Dienste" verliehen. ivorgetragen. Boni 1. Januar ab konzertiert das Damen-
** Ernennungen. Der Großherzog hat den Notar!Konzert-Ensemble „Hamnionia", Direktion: W. Mackens, in Hallwachs in Darmstadt zum Mitgliedc des Disziplinär-Lokal. (Alles Nähere siehe im Inseratenteil.) Hofes für Notare für die Zeit bis zum 31. Dezember 19021 »» giuc förmliche Jagd nach Ehristbäumen herrschte gestern
ernannt. — Ernannt wurden ferner die Gerichtsschreiber- der Stadt. Die Händler hatten ihre Vorräte vollständig
Aspiranten Schauß in Mainz zum Hilfsgerichtsschreiber bei verkauft und sich in du Umgegend begeben, um neuen Vorrat dem Amtsgericht Mainz mit Wirkung vom 1. Januar 1902, heranzuschaffen. Als der Händler am Seltersthor nachmittags Uhrig in Darmstadt zum Hilfsgerichtsschreiber bei dem gegen 6 Uhr mit einem großen Transport schöner Christbäume Amtsgericht Darmstadt 11 mit Wirkung vom 2. Januar 1902, wieder eintraf, hatte sich bald wieder eine große Menschen- Ruppel in Friedberg zum Hilfsgerichtsschreiber bei dem menge angesammelt, die Christbäume kaufen wollte. Teil- Amtsgericht Friedberg mit Wirkung vom 3. Januar 1902,1 weise kam es sogar zu einem Faustkampf um den Besitz eines Hetterich in Wörrstadt zum Hilfsgerichtsschreiber bei dem Baumes. In kaum einer Stunde war der ganze Vorrat Amtsgericht Mainz mit Wirkung vom 3. Januar 1902. — verkauft.
Ernannt wurden der Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze in ** $tt Amerika verstorbene Hessen. Konrad Kabel aus Laubach Eckel zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze in Darmstadt, gest. in Hesgeker (Ont.), 88 Jahre alt. — Adam Friedberg mit Wirkung vom Tage des Dienstantritts seines Orth aus Lützel-Wiebelsbach, gest. m Dayton (Ohio), Nachfolgers und der Bezirksfeldwebel in Friedberg Feiling gz Jahre alt. — Gertrude Grube aus Mit-Lechtern (bei zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze in Lacibach mit Lindenfels), gest. in Springfield (O.), 56 Jahre alt. — Kon- Wirkung vom Tage seines Dienstantritts an. — Der Groß- rab Miller aus Eichenroth, gest. in Syracuse (N.-Y.), Herzog hat den Kammerjunker und Ministerialsekretär Leo- gg Jahre alt. — Georg Jung aus Dahlheim, gest. in pold v. Werner zum Kammerherrn ernannt. Syraeuse (N.-P.), 61 Jahre alt. — Katharina Siemon,
** Das Regierungsblatt Nr. 75 enthält ein Gesetz, betr. Gräf, gest. in Chicago (Jll.), 29 Jahre alt.
Len 5. Nachtrag zum Gesetz vom 15. November 1890, die ** Zu Gunsten der Buren sind bei der hiesigen Herstellung weiterer Nebenbahnen betreffend. Ortsgruppe des Alldeutschen Verbandes weiter eingegangen:
*• Leichen für die Anatomie. An dem anatomischen In- Mk. 155 durch Herrn Dekan Strack, 2^ Sammlung aus der ftitut der Landesumversität herrscht gegenwärtig großer ^ongel 8 LMre©Jienfürbie Buren
«n Demonstrations-Leichen. Das Ministerium des ^nncrn 3 |Q Alldeutsche Verband Ortsgruppe Gießen, gern llhat nunmehr die Verwaltungsbehörden zu einem Ausschreiben Die Ortsgruppe hat bisher Mll 2388 gesammelt
-an sämtliche Bürgermeistereien des Landes veranlaßt, wonach ! an die Hauptsammelstelle nach Berlin abgeliefert. Von die letzteren auf die Innehaltung der bestehenden Bestimm- ^^rt an werden die Beträge durch Geistliche, Konsuln und ungen, nach denen Leichen von unbekannten Selbstmördern crvdere Vertrauensmänner verteilt. Zur Linderung des In, f. w. der Landesuniversität Gießen übermittelt werden furchtbaren Elends genügt die bisher zusammengebrachte müssen, aufmerksam zu machen sind. I Summe von Mk. 370 000 bei weitem nicht, weshalb wertere
" Za der Staatsprüfung für das Justiz- und Verwaltungs- Gaben dringend erwün,cht srnd.
fadi, die unter dem Vorsitze des Generalstaatsanwalts Schlrppe ~ ** BahnproM Lrch-Butzbach. Cs geht uns folgendes
hier abgehalten wurde, hatten sich 31 Accessisten gemeldet. Schreiben zu, um deßen Ausnahme wir gebeten werden: iet traten vor bet schrien Ä»9 zurück; b.e übngen Ä LrL"Ld'^^
27 Kandidaten haben das Examen bestanden. Ken Ledingtlngen des Zustandekommens unter Ziffer 4 aufgesührt:
•• Mililärdienstnachrichten. Zum Leutnant der Reserve ^er gesamte 'zum Betrieb der Bahn notwendige Grund und Boden -wurde befördert der Vizeseldwebel Stammler (Sohn des wird unentgeltlich und kostenfrei als Eigentum der Bahnbaugesell- kiesigen Oberpostsekretärs Stammler) beim 3 Großh 3nf. bet®en,
Regt. Nr. 117 in Mainz. Zum Oberarzt befördert rauröe KP bic DOn bcr Bahn durchschnittenen Gemeinden :c. rechtlich ver° der Assistenzarzt der Reserve Dr. Gleim (Gießen). pflichtet seien, das erforderliche Bahngelände unentgeltlich zu stellen.
Weilmacbtsfeicr. Gestern nachmittag beging in der I Die Vertreter der unterzeichneten Gemeinden unb, Gemarkungen yohanneskirche die S °NN tagssch ule der Iohanncs-1scheu sich -er-nl» d°mKgenübep,u,°tklat-n^^a!Z sie biqe 41e» lg emeinde ihre Weihnachtsfeier. N t
Liedes „Vom Himmel hoch da komm ich her" hielt Ober- Stad?Lich.
Pfarrer Dr. Naumann die Liturgie und richtete ein Ein-l ileitungs- und Grußwort an die Kinder. Dann trugen eine t ----- »
Anzahl °°n Sonntogsschiil-rn unb -inen Bnbluch und mußte ins JoAnn-Friedrich-
weise Bibelsprüche oder an Spruche der heiligen Schrift pch gebracht werden. — Die Eisbahn auf dem sog. -anlehnende Gedichtchen vor, die einen Abriß der HeilZgeschichte ^Lersee lockte seither viel- Schlittschuhläufer auf ihre ^bildeten. Von den Vorläufern Christi, den Propheten, und prächtige Fläche; der Vorstand des Eisvereins hat dem iben übrigen Friedensboten, führten sie un§ nach Bethlehem, I Stadtvorstand das Anerbieten gemacht, den Stadtschülern dem Geburtsorte des Friedensbringers, dem die Weisen aus dem unter Aufsicht ihrer Lehrer die Benutzung der Eisbahn Morgenlande anbetend huldigen, für nn§ ein Vorbild in der gegen eine kleine Vergütung aus der Stadtkasse zu be- Anbetung de? Gottessohnes, aber auch in der Freude über das willigen, es fand sich aber hierfür keine Mehrheit im uns bescherte Heil. Darauf hielt Dr. Naumann eine tief zu Gemeinderat. — Ju rn öc!i:e tn ^e9te öuJ b-er efeten
br ^wier, .oic ^“wÄ^fÄaitaberein unter ftine^Lestuug' ©abe des Christuslindes die Kinder zur stillen Sammlung! ~ ^tzter Zeit verbreitete sich hier rasch die Kunde, führen müße zu Hause wahrend der Festtage, und wie die paß Gymnasiatdirekt'or Balser als Direktor nach Worms Eltern darauf sehen müßten, daß den Kindern auch nach dem x^mme, doch glaubt man, daß dies zum mindesten ein Feste der Segen des Christfestes erhalten bleibe. Hieran arg verfrühtes Gerücht sei. — Am Montag vormittag beschloß sich nach Austeilung der Weihnachtsgaben abermals gann hier ein starker Schneefall, sodaß es auch in 'ein Vortrag einiger Kinder, der den Dank für das höchste der Natur weihnachtlich geworden ist. Hier finden eine Weihnachtsgeschenk und das Gelübde der Treue zum AuS- ganze Anzahl größerer B e sch eru n g e n statt, wir nennen druck brachte. Mit dem Gesänge des Chorals „Lobet den besonders die der Kleinkinderschule und di,e für arme Herren" ickloü die erbebende Feier Kinder, wofür in den letzten Wochen rm Schloß von Frauen
6 .. 9 nickt »kk-ntlick-t e.hunn I und.Jungsrau-N -isrig genäht morben tft. Die Klemkmder-
ile der Rabannes - t seheii sich veranlaßt, oemgegenuver z»r ematen, oay pXosA-nn dpL pflichtunq zur Zeit nicht für sich anerkennen können.
Nach dem Gesang des 0id, ben 22. Dezember 1901.
... x-.-xl i Gemarkung Colnhaiisen. Gemarkung Arnsburg.
Gemarkung Hof-Güll."
i Laubach, 23. Dez. Bei dem neuen Vahnbau


