Ausgabe 
25.6.1901 Erstes Blatt
 
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** "Tas Großh. Regierungsblatt Nr. 41, aus-

steuerbeträgc der letzten fünf Jahre verpflichtet sind. Für

im Garten. Und immer feuriger wird der Blick und kühner daS Wort des Burschen, und aus gar manchem dunklen oder blauen Maideliguckerl leuchtet beglückender Schein.

Auch das Fröhlichsein ist eine Kunst:

Was die Welt morgen bringt, Ob sie uns Sorgen bringt,

englische Abteilung überrascht, der sie unter anderem auch riroei Maximgeschütze abnahmen. Kritzinger operiert jetzt im Kaplande mit der angeblich ausgesprochenen Absicht, hier Vergeltung für die Verwüstungen der Freistaaten zu -üben, wobei aber die Engländer selbst die Verwüster sein

schiedener Nationen sind, hat das Auswärtige Amt in London schon seit längerer Zeit Kenntnis davon, daß die Rechte der Aktienbesitzer von den betreffenden Mächten geschützt werden.

wenn der Strafbefehl, gegen welchen die Beschwerde beim Finanzministerium und der Antrag auf gerichtliche Ent-

Frankfurter Bürger find die Herren Charles Hallgatten, Dr. Lucius und Herr Wilhelm Bonn. Eine stark besuchte Versammlung von Vertretern hiefiger katholischer Korpo­rationen, Bereiuen und Geistlichen beschloß die Gründung einer Freien Vereinigung Frankfurter katholischer Anstalt:» und Vereine, die sich mit Werken der Nächstenliebe beschäf­tigen unter dem Namen Katholischer Charitas-Bund für Frankfurt a. M. _

Aus Stadt und Land.

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist mit unter genauer Quellenangabe:Gietz. Anz.* gestattet.)

uachtSstunde schlägt. Zuverlässigen Berichten zufolge sollen aber die letzten Besucher erst in den späten Vormittagsstunden gemerkt haben, daß das Marktfest vorüber sei. Und der neckische Traumgott zauberte wohl wunderherrliche Bilder im verschwiegenen Kämmerlein manchem holden Marktmädel.

Möchte der Erfolg deS Festes zu Gunsten des zu er-1 zulässig ist, rechtskräftig geworden ist, die Be-

bauendeu SaalbaueS die aufgewandte Mühe reichlich be-1 straften auch noch zur Nachzahlung der hinterzogenen lohne» I W.

Morgen ist morgen, Heute ist heut.

Ansichtspostkarten werden immer noch aus schöner Hand durch Erlag eines Obolus erworben. Was ein Obolus in deutscher Reichswährung ist? Die Kurse schwanken. Mit einem anderen Obolus erwirbt man beim Tombolastapel Lose. Ob auch Treffer? Dort finden Versteigerungen von nirgends sonst in der Welt zu findenden Meisterhandzeichnungeu statt.

Es leert fich immer mehr im Garten, als die Mitten-

Vermischtes.

Vohwinkel, 22. Juni. Gestein Nachmittag um 5 Uhr stieß der vou Steele kommende Güterzug Nr. 3590 bei

Politische Tagesschau.

DieNationalzeitung- hat bekanntlich auf Grund vou Mitteilungen der Verteidigung in dem bekannten Gumbiuuer Mordprozeß die MilitäcgerichtSbehördeu ungesetzlicher Hand­lungsweise geziehen. Demgegenüber veröffentlicht dieOstd. Rundschau- folgendes:

Bei dem allgemeinen und natürlichen Jntereffe, welches der Prozeß gegen Marten und Genüssen fortgesetzt in allen Kreisen unseres Volkes in Anspruch nimmt, und in dem Bestrebm, auch unsererseits nach bestem Können der Gerechtigkeit unparteiisch zu dienen, habm rohr über die von derNationalzeitung" behauptetm Thatsachen sorg, fähigste Erkundigungen eingezogm, auf Grund deren wir heute zur Steuer der Wahrheit folgendes zu berichten habm:Der am 3. Juni «uf Befehl des Regimentskommandeurs (nicht deS Gerichtsherrn) vor­läufig festgenommene Sergeant Hickel ist gemäß § 181 der Militär- Strafgerichtsordnung am 4. Juni durch den Gerichtsoffizier ver­nommen und am 6. Juni, dem Tage nach Erlaß des neuen Haft befehls, gemäß § 177 d. M -Str.-G -O. durch einen KriegSgerichtsrat über den Gegenstand der Beschuldigung gehört wordm. Eine Ver­letzung des 8 177, wie sie dieNat.-Ztg." behauptet, hat also nicht stattgefunden. Die Angabe des Sergeanten Hickel, der KriegSgerichtsrat habe auf seinen, Hickels, Einwand, es lägen doch keine neuen Thal- fachen gegen ihn vor, erwidert:Die haben wir allerdings noch nicht, aber die Untersuchung ist eingeleitet" diese Angabe wird unS alS von Hickel erfunden und unwahr bezeichnet. Sicherlich hat Hickel seinem Verteidiger etwas derartiges mitgeteilt, aber der Beweis der Wahrheit dasür, daß di« Aeußerung wirklich gefallen, ist durch die einseitige Bekundung des Angeklagten doch wohl in keiner Weise er­bracht. Hinsichtlich der Verletzung des Briefgeheimnisses erfahrm wir, daß im Laufe der bisherigen Untersuchung niemals ein Brief dev Ver­teidigers an den Sergeanten Hickel geöffnet worden ist."

Immerhin wird man offizielle Erklärungen, die sonder­barerweise bisher immer noch ausgeblieben find, abzuwarten haben.

müßten. ,

Viel erörtert wird jetzt der Bericht, den die nach Südafrika entsandte Finanzkommission über die Möglich­keit der Wiedererlangung der Kriegsausgaben Englands aus den Burenkriegen erstattet lM. Zunächst behauptet die Kommission, aus dem Oranjefreistaat fei überhaupt nichts mehr zu holen. Tas mag wahr sein, da außer dein Ackerbau dort keinerlei Erwerbsquelle bestand und der Ackerbau durch den. Krieg bis auf weiteres zu Grunde gerichtet ist. Unmöglich wäre, es aber auch nicht, daß dieses Ausscheiden des Oranjefreistaates aus den Rück­forderungen Englands einen politischen Hintergrund hätte; indem man die südliche der beiden Republiken bevorzugt, glaubt man vielleicht, deren Bewohner eher auf die eng­lische Seite zu bringen. Wahr ist ja, daß englisches Wesen vor dem Kriege im Oranjefreistaat vielfach sich geltend machte und auch die Oranjeburen beeinflußte; einen der Gradmesser dafür hatte man an der von der Presse ange­nommenen englischen Sprache. Immerhin beschränkte sich Lieser Einfluß doch nur auf die größeren, geschlossenen Ansiedelungen, während auf den zerstreuten, einsamen Bauernhöfen das patriarchalische Burenwesen unverfälscht erhalten blieb. So soll also nach dem Kommissionsvorschlage der Transvaal bluten, und zwar einerseits mittelst An­eignung der Niederländisch-Südafrikanischen Eisenbahn. Der echte Jingo behauptet, diese Bahn habe als eine Art kriegführender Macht ebenso gut ihr Dasein verwirkt wie der Transvaal selbst, den sie unterstützt habe. Nun werden Aber doch auch in England selbst Stimmen laut, die gegen solche einfache Vergewaltigung von Privateigentum sich er­klären, und da die Aktien der Bahn in den Händen Ver­

änderung der Verordnung über den Verkehr mit Giften Iden mit 16 000 Mk. Strafe belegten Herrn durfte es sich betreffend. Vom 15. Juni 1901. dabei nochmals um einige Taufend Mark drehen.

** Unfug. In neuerer Zeit haben sich, wie uns! Frankfurt, 22. Juni. Ein Raub Mordversuch von zuständiger Seite mitgeteilt wird, die Fälle der bös- mitten im stillen Westendviertel hat die dortigen Bewohner willigen Beschädigung von Postbriefkasten in auffallender in Aufregung gebracht. Im ersten Stock des Hauses West- Weise vermehrt. Namentlich haben halbwüchsige, unreife endstraße Nr. 21 wohnt der 73jährige Privatier Jakobi Burschen ein Vergnügen darin gesucht, die zum SchützeIKlein-Hoff. Gestern abend wollte er sich nach zehn der Papiertafeln mit den Leerungszeiten dienenden Hart-1 Uhr zur Ruhe begeben, nachdem vorher das Tienftmadchen glastafeln an den gußeisernen Straßenbriefkasten durch in üblicher Weise das Fenster des nach dem Garten zn Steinwürfe oder auf anderem gewaltsamen Wege zu zer- liegenden Schlafzimmers geschlossen hatte. Als Herr Klein trümmern, ohne dabei zu bedenken, daß sie sich durch in das Zimmer trat, war seine erste Beschäftigung, das

derartige grobe Ausschreitungen der Gefahr aussetzen, elektrische Licht aufzudrehen. In dem Augenblicke, wo dre

wegen Sachbeschädigung vor Gericht gestellt und empfind-«Räume erhellt waren, bemerkte er hinter dem Klewer- lich. bestraft zu werden. In Darmstadt ist es vor kurzem ständer einen fremden Menschen, der sofort auf ihn zu­gelungen, einen solchen Uebelthäter in der Person des ans stürzte und ihm mit einem Messer mehrere Stiche in

München stammenden jugendlichen Schleifers G. zu er- die Brust versetzte. Durch, das Hilferufen eilte das Dienst­mitteln. Das Schöffengericht Darmstadt I, dem dieser Fall personal herbei. Ter Thäter flüchtete über den Vorplatz in zur Aburteilung überwiesen war, erachtete eine empfind- ein nebenliegendes Zimmer, sprang durch ein Fenster in liche Bestrafung für angezeigt und verurteilte den G. wegen I den Garten und gewann so das Freie. Tie sofort benach- der zur Nachtzeit erfolgten Zertrümmerung einer Glas-I richtigte Polizei traf energische Maßregeln zur Fefmahme platte an einem Briefkasten zu einer Gefängnisstrafe von Ides Thäters. Ein großer Teil der Schutzmannschaft und vier Wochen. Möge dieses Vorkommnis denen zur Warn- die ganze Kriminalpolizei war die Nacht über in Thattgkett ung dienen, die in nächtlicher Stunde unter dem Schutze und so gelang es heute morgen nach, 4 Uhr, den Thater, der Tunkelheit ihre Zerstörungswut an den Postbriefkasten I der Kopfbedeckung und Stiefel am Thatort zurückgelasstn ungesehen und ungestraft auslassen zu können vermeinen, hatte und daher leicht zu erkennen war, am ^nördlich^n

() Bad-Nauheim, 23. Juni. Die Personenfrequenz Güterschuppen festzunehmen. Es ist der 17 ^ahre alte betrug bis zum 20. Juni 8164 Kurgäste. 90 593 Bäder I Christian Simon aus Praunheim, der erst vor vr^ Tagen wurden .bis zu diesem Tage abgegeben. aus dem Gefängnis entlassen worden war. Tie That hat

§ Rockenberg, 24. Juni. Bei schönstem Wetter fandIer sofort eingestanden. Tas Messer, das er benutzte, ist gestern hier die Fahnenweihe unseres Krieger- etwa 15 Zentimeter lang und so fern zugeschlifsen, daß Vereins, sowie das Bezirksfest des Bezirks Butzbach- sich bei dem einen Stich, der eine Rippe traf, dre Spitze Bad-Nauheim statt. Um 2 Uhr bewegte sich der imposante umgebogen hat. Ackch das Mordinstrument fand man am Festzug, worin etwa 25 auswärtige Vereine vertreten Thatort, ebenso eine Mauerklammer. Tas Bepnoen des waren, unter Musik durch den reich geschmückten Ort nach! Herrn Klein ist s e h r b e so r g n is er r ege n d. >rie Aerzte dem hübschen Festplatz, wo zunächst der Vereinspräsident befürchten, daß einer der Stiche die lunge verletzt hat, die Festteilnehmer begrüßte und die Fahnenbraut das neue außerdem war der Blutverlust sehr stark. Vier Aerzte Vereinsbanner mit sinniger Widmung überreichte. Hieran waren kurz nach dem Vorfall zur Stelle, ^er Thater wurde reihten sich der Weiheakt, eine kernige Ansprache des Be- gleich! nach seiner Festnahme an den Thatort geführt, er zirksvorsitzenden und die Ueberreichung von Fahnenschleifcn gab an, er sei abends gegen 8 einhalb Uhr von dem an durch diesen. Darauf fand ein Konzert statt, ausgeführt den Garten stoßenden Bauplatz über dre Maner m den von der Hanauer Ulanenkapelle, während die Jugend dem Garten gestiegen, wo er sich brs 10 Uhr im Gebüsch ver- Tanz und anderen Volksbelustigungen huldigte. Heute borgen gehalten habe. Tann sei er bevor das Dtenst- wird eine Nachfeier abgehalten, bestehend in Umzug des mädchen das Fenster im Kletnhchen Zimmer geschloffen festgebenden Vereins durch den Ort nach dem Kriegerdenk- hatte, eingestiegen. Nach seiner Flucht irrte er rn oer mal, Gedächtnisrede dort und Niederlegung eines Kranzes Gegend des Staatsgüterbahnhofes umher, wo ihn nie für die verstorbenen Kämpfer und Kameraden, Rückmarsch aufmerksam gemachten Eisenbahnarberter festuaymen, viic- auf den Festplatz, Militärkonzert und Volksbelustigungen, den inzwischen Herbetgekommenen. ^.nEfchMUeuren

Friedberg, 22. Juni. Am Sonntag den 30. d. M. Übergaben.Nach! dem Poltzerbertcht hat Snnon nad) findet hier, wie bereits gemeldet, der oberhessische Festnahme noch zwei wntere Einbrüche et^estanden, da^ Katholikentag statt. Als Redner sind gewonnen und unter einen Brillantendiebstahl im Hause 0 *

sprechen: Reichs- und Landtagsabg. Pfarrer Gerstenberger wo er sich, Brillanten im Werte von etwa 8000 Jet an- über: Die Erhöhung der landwirtschaftlichen Schutzzölle, eignete. ~ ~

und Landtagsabg. Molthan (Mainz) über: Tie Zentrums- () Frankfurt, 23. ^um. Aue Samoaner im Zoolo- politik im Reiche und in Hessen. Tas Präsidium und die I gischen .Garten leben in Europa ziemlich ebenfo, tme i Schlußrede bat Landtagsabg. v. Brentano (Offenbach) über-«ihrer Heimat, auch in Sachen der Ernährung anjöm nommen. des Reis ist allerdings mehr »nd mehr d>e Kar o ftl

1'Grün berg, 23. Juni. Tas von dem blinden Orgel- treten, worauf wohl zum Teck die 'L

virtuosen aus der Miesche und der Orakoriensängerin Anna meisten Gestalten znruckzufuhren ist Aie Letbfpeife 0

Wente aus 5)annover in der hiesigen Stadtkirche veran'- beliebte Schpieinebraten, der ihnen denn auch^ wie; mom staltete Konzert war ziemlich gut besucht. Tie Meister- uns mitteilt, außer den täglichen Portionen.an Kocysl werke der klassisch-kirchlichen Tonkunst wurden in treff- wieder in der eigentümlichen Zubereitung S^ornck t^rden licher Weise zum Vortrag gebracht und waren von mächtiger soll, die ihnen besonders zusagt. Mn folch^^Bratsew 1 Wirkung aus die andächtig lauschenden Zuhörer. In für Tietlstag nachmittag ut Ausficht g^nomnwn, Dam den Waldungen der Umgegend hat die Erdbe er er nie werden die Männer der Truppe das Amt der Koche über- begonnen, die wieder sehr reichlich ausfällt. Den ärmeren I nehmen und das in rohem, nur abgebrühtem Zi^rana Familien der Gegend erwäcknt durch das Sammeln der ihnen überlieferte Schwein, nachdem sie rhm den Bamy Beeren ein recht ansehnlicher Verdienst. Ter Topf (etwa mit heißen Steinen gefüllt haben, tn die als Baaos

anderthalb Liter) wird mit 30 bis 40 Pfg. bezahlt. dienende, mit heißen Steinen ausgefullte Grube legen unö

G. Burkhardsfelden, 23. Juni. Begünstigt vom mit Blättern zudecken. So verwahrt schmort dav olestcy heiteren Sommerwetter feierte heute der hiesige Krieg er- in kurzer Zeit zu einem vortrefflichen ^vten heran, oe verein sein 25. Stiftungsfest verbunden mit dem Bezirks- alsdann von den Männern den tn erwartungsvollemKr t^ fest des Bezirks Gießen. Ungefähr 30 Vereine aus der gruppierten Frauen serviert wird. Auch, an das Puvurum

Umgegend waren erschienen. Nachdem der Festzug sich sollen Koststückchen verabfolgt werden, damit rbd^rmann

durch das festlich geschmückte Dorf nach dem Festplatze be- sich! überzeugen kann, daß die Samoaner diesen Braten wegt hatte, begrüßte der Bürgermeister Hofmann die Er- mit Recht als Telikatesse betrachten.

! schienen en. Pfarrer Gombel von Reichskirchen hielt die ^r an kfurt a. M., 20. Ium- N^ kurzem, fch^

sehr beifällig aufgenommene Festrede, in der das Wort Leiden ist hier der bekannte Zauberkunstl Willst Tu ein Volk kennen lernen, so siehe wie es arbeitet B e l l acht n i (^ock>um) gestorben, ^llachmt stam t und wie es seine Feste feiert" den leitenden Gedankew guter bürgerlicher Familie, hatte eine gründlich Sch aeaeben^ aHl "Juni"1901'"entWt" "Verordnung^ die^Ab- bildete. Mit einem dreifachen Hoch auf Kaiser und Groß- bildung und war ursprüngliche ^richt^attuar gewesen ^ gegeben am ji. Jurn ivui, enthalt. Beroronung, me 4D er feine schöne Rede. Landgerichtsrat San d- Neigung zur Zauberkunst die er anfangs nur m Gefe -

m ann von Gießen, Mitglied des Präsidiums der schäft als Tilettant ausgeubt hatte, ergriff er den Berus

ihre Besucher ebenso wie daS höchst scherzhafte Raritäten.! Hassia" überreichte ein Gedenkblatt zur 25 jährigen Mit- eines Artisten und war mehrere ^ahre Assistent öed alten Kabinet. Ein neapolitanischer Eseltreiber läßt auf seinem cstiedschaft und brachte ein Hurra auf den festgebenden und weitbekannten Zauberkünstlers BelUlchtni, .d^istn^hmin edlen Tiere kleine und große Kinder reiten. Ueberall findet Verein aus. Unter kurzer Ansprache übergab eine der er auch später annahm. Nach dem Tode seines - 1

man reiche Unterhaltung, genießt man den JahrmarktSklimbim Festjungfrauen die von den Jungfrauen gestiftete Fahnen- inachte er sich selbständig und vereiste mr ' f

in vollen Zügen schleife. Bezirksvorsteher Bruchhäuser von Gießen Klara^dre 4hn gewandt und 'verWndn^voll unterswM

Und dabei ist erlaubt was gefällt- daS gefällt waS im dankte den erschienenen Vereinen und dem Pfarrer Gombel ganz Teutschiland, Oesterreich und ^Schweiz.

01 und erwähnte die fürsorglichen Verdienste der Hassia; er deutschen Höfen war er emgefuhrt und stets gut auMnoiw

AlltagSleben nicht immer erlaubt ist. iL-fUnfi mit eitipm ^>urra nut diese Der EhrenvorsitzendeI men amfii der Zar ließ fielt vor einigen Zähren b i feiner

W-lch- Unsummen von Geld verschmaust und v«lr»nk-n W°tz mt ernem^H P^etSr L P Meyer über Anwesenye.t auf Jagdschloß Wvlfsgarten von Bellachim

wurden, davon schweigt des Sanger« Höflichkeit. Denn s° sandte aus Kissmaen eine Glückwunschdepesche/ - Küche in die Äeheimnisse der natürlufien Magi« einfuhren und ziemlich ganz Gießen war auf dem Jahrmarktsfest Der Lnb Keller leisteten Vorzügliches und so entstand sehr ergötzte sich! nach der Vorstellnng an semen Kardenkmm sammelt, die Stadt selbst lag verödet da. bald eine recht animierte Stimmung. stücken, in deren Vorführung er eine geradezu staunen»

Nur zu schnell vergehen die Stunden.Die Luft ist h Vom Hoherodstopf, 22. Juni. Zum An-iwerte Meistiersch^rft besaß. , .

lieblich, lau und labend an diesem schönen Sommerabend", kaufe eines neuen Klcwiers in das Klubhaus sind bist Frankfurt, 22. Ium. Die Stadt Frankfurt wacyt m kann man mit dem Apotheker in MosersKrieg im Frieden" jetzt 300 Mark eingegangen. 5)ofsentlich wird die Summe schöner Pietät über ihren geschichtlichen Besitztümern, zu wundervoll dichten. Allmählich, gegen 11 Uhr, lichtet es sich noch vergrößert werden, damit den Besuchern em guter-denen auch das Goeth eh aus gehört. DaS neben demselben

- - - -- ' Instrument zur Verfügung gestellt werden kann. Nach Agende Gebäude, Hirschgraben 21, sollte durch bauliche

und nach sollen die gelben Farben der Wegmarkterungen, «eränderunaen einige Vergrößerungen erfahren, nach anderer da sie der Witterung nicht standhalten, sondern leicht ab- , seinem Grundstück ein Neubau auSgesührt

blafsen, durch andere ersetzt werden. Tte Markierung nacht «ergo» juuw uu| ' f,ätte Um

Laubach wurde vor einigen Tagen unter Leitung des Klub werden, der daS So-qq«ttstark IUiw Wirtes Stein neu angefertigt; ebenso soll in der Kürze eine daS zu verhüten und um den Orrginalzufiand des h sch ! Markierung nach Birstein geschaffen werden. Treppenhauses und der Hinterzimmer zu bewahren, Haden

Offenbach, 22. Juni. Tie infolge des neuen Steuer einige reiche Mitbürger das Gebäude für 230 000 Mk. an- gesetzes bei der diesmaligen Steuereinschätzung gemachten | zukaufen beschlossen und offerieren es nun zu diesem Selbst- Erfahrungen haben, wie demOffenb. Abendbl." mitgeteitt I foftenpreifc der Stadt, die eS hoffentlich erwerben wird, um­wird, für eine Reihe hiesiger Einwohner böse Nachwehen « e8 reÄf aut rentiert. Die drei uueigennützigea

gebracht. Es hat sich bei den bezüglichen Erhebnngeii I 1 «------ r--

nämlich mehrfach herausgepellt, daß die betreffenden

I Steuerzahler bei der Deklaration ihres kapitalrentensteuer­pflichtigen Vermögens unrichtige Angaben gemacht. Wad) Ansicht der Steuerbehörde sollen mehrere derselben gewußt haben, d s i e i'a l's ch d e k l ari e r t h ät t e n , l weshalb sie zum Teil mit ganz empfindlichen Strafen belegt sind. In einem Falle ist dem Betreffenden eine Strafe Ivon 16000 Mark diktiert worden. Tazu kommt, daß,