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Kirchliche Nachrichten.
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oroie gegen den Glaser Bernhard Lewinski auS Könitz eingelettete Verfahren wegen wiffenllichen Meineides, den sie In der Schwurgerichtsverhandlung gegen Maßloff geleistet haben sollten, eingestellt und die drei Nersonen außer Verfolgung gesetzt.
vorgerufen, dadurch, daß er sich in heftigen Ausfällen gegen den Regierungsvertretec Zechner erging. Die Sitzung wurde unter großem Lärm geschlossen.
über Verteilung des Reingewinns. Erstattung des Rechenschaftsberichts. Ankauf von Gelände und Festsetzung des Bauprojekts für 1901/02.
Ergänzungswahl für Vorstand und Ausftchtsrat.
Residentschaften Kediri, Madioen, Surakarta, Diogiokarta, Ledu und Samarang nieder. Die Bevölkerung von Blitar hat infolge der Eruption die Flucht ergriffen. Gerüchtweise verlautet, daß schon viele Eingeborene getötet seien.
Sonntag dm 26. Mat. 1. Pfiugstfeiertag.
Gottesdienst- In per Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Vormittags 97, Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MatthäuSgemeinde.
Pfarrer Schlosser.
In der JohanneSkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.
Norddeutscher Lloyd.
Vertreten in Gießm durch Agent Carl LooS.
Bremen, 22. Mai. (Per transatlantischen Telegraph). Der Doptzelschrauben-Schnellpofidampfer Kaiser Wilhelm der Große, Kapt. H. Engelbart, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 11 Uhr vormittags wohlbehalten in New-Aork angekommen.
Die Rechnung pro 1900 liegt acht Tage lang zur Einsicht Genossen, Gartenstraße 11, offen. 3781
Gießen, am 23. Mai 1901.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats Baugenoffenschaft des evangel. Arbeitervereins zu Gieße« eingetragene Genoffenschaft mit beschränkter Haftpflicht.
L. Heyligenstaedt.
Meteorologische Beobachtungen
bet Station Giefteu.___
Arbeiterbewegung.
Budapest, 23. Mai. In Reschitza sind 250 Brückenarbeiter der Oesterreichisch ungarischen Staatsbahn Gesellschaft in den Ausstand getreten. Dieselben fordern eine Herabminderung der Arbeitszeit auf 10 Stunden.
Neueste Meldungen.
(TelephoN'Meldungeu des „Gießener Anzeigers".)
W. Bonn, 24. Mai. 1.45 Uhr. Die Kaiserin tra heute zum Besuche des Kronprinzen hier ein. Am Bahnhof waren anwesend der Kronprinz und Prinz und Prinzessin Schaumburg-Lippe.
ct. Kiel, 24. Mai. 1.50 Uhr. DaS Schiff der Süd- Polarexpedition „Gauß" hat heute eine Probefahrt unternommen.
W. Kapstadt, 24. Mai. 1.10 Uhr. (Reuter» Meldung.) Wie berichtet wird, überraschte eine Abteilung der Hochländer-Jnfanterie ein Burenlager in der Nähe von Braudfort und zersprengte den Feind. 12 Buren sind getötet, 13 verwundet und 12 gefangen genommen worden.
Kassel, 24. Mai. Bei einer großen Schlägerei in dem Dorfe Wollrodej wurden 10 Mann durch Stiche schwer ver» letzt. Der Gendarm wurde mißhandelt.
Berlin, 24. Mai. Den „Berl. Pol. Nachr." zufolge, galten die letzitägigen Beratungen im Kultusministerium der Schaffung besserer Gelegenheit für die Volkes chu Hehr er, sich durch eine höhere Ausbildung für die höheren Volks- schuldienftstellcn, also die Kreis schul in spektion und das Lehramt der Lehrerbildungsanstalten vorzubereiten. ES sei anzunehmen, daß ein praktisches Ergebnis erreicht wurde.
Madrid, 24. Mai. Gerüchtweise verlautet, zwischen dem Ministerpräsidenten und dem Minister des Innern beständen Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der durch die Wahlen veranlaßten Zwischenfälle. Eine Ministerkrisis se möglich.
Wie», 24. Mai. Abgeordnetenhaus. Die Regierungsvorlage betr. die Einführung der Neunstundenschicht im Kohlenbergwerk wurde angenommen. Am Schluffe der Sitzung wurde durch den Abg. Breiter ein Zwischenfall her-
Famüien-Nachrichten.
Gestorben r Wilhelm Stammler, Großh. Oberamtsrichter i. P., in Darmstadt. — Hermann Adler, Teilhaber der Firma Gebrüder Adler, in Darmstadt.
Doering. Haas
81/t 8/o KozboIb . . .
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BVie/' Hewea . . .
5 °/o Italien. Bente . .
4% Griech. Monop.-Anl.
8 o/o Portugiesen . .
8 o/n Mexikaner , . .
41/| 0/0 Chinesen . . .
UmversiMs Nachrichten.
— Der o. Professor und Geh. Medizinalrat Dr. Karl G a r r 6 in Rostock wurde zum o. Professor in der medizinischen Fakultät der Universität zu Königsberg ernannt. — In B e r l i n ist Professor Heinrich I a k o b s e n, Lehrer an der köntgl. Hochschule für Musik, gestorben.
— Man schreibt auS Bonn: Dem Geh. Med. Rat Prof. Dr. o. Ley big, der am 21. dS. feinen 80. Geburtstag begeht, wurde aom Rektor und Senat der hiefigen Universität eine Glückwunfch- adreffe übersandt, worin u. a. betont wird, daß er der Zoologie, der vergleichenden und mikofkopischen Anatomie neue Bahnen geöffnet, der Zellenlehre eine gesicherte Grundlage gegeben und manchen wertvollen Baustein in die biologischm Wissenschaften eingefügt habe. Geh. Rat 9. Leydig wirkte von 1875 biS 1887 an hiesiger Universität und nahm später in seinem Geburtsorte Rothenburg a. b. Tauber Aufenthalt. — AuS Marburg wird geschrieben: Der Historiker Prof. Dr. o Below hat einen Ruf nach Tübingen aus den durch Prof, o. Hetnemann'S Tod erledigten Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte erhalten und wird ihm voraussichtlich Folge leisten. — An der Universität Freiburg i. B. studieren tm laufenden Sommersemester 11 immatrikulierte Damen, von denen 9 sich der Medizin und je eine der Philologie und der Archäologie widmen. — Dr. med. R ei n b ach hielt zum Zweck der Erlangung der venia legendi an der Universität BreSlau am 18. dS. seine Antritrrede, die daS Thema behandelte: .lieber den Krebs und seine Heilbarkett auf chirurgischem Wege." Die Habilitationsschrift handelte über: .Untersuchungen über den Bau verschiedener Arten von menschlichen Wundgranulationen." — Nach englisch dänischem Vorbild ist an der Universität BreSlau ein ^Akademischer Verein für praktische soziale Arbeit" begründet wordm. Seine Mitglieder falten, wie man mttteilt, in abendlichen Kursen sür Arbeiter Vorträge über Litteratur, Naturwiffenschaft und Technik und phrerr ihre Zuhörer durch Museen und Sammlungen. — Man schreibt onS Zürich: Unter den 702 in diesem Sommersemester an der hiesigen Hochschule inskribierten Studierenden befinden sich 131 Studentinnen, wovon der juristischen Fakultät 4, der medizinischen 83 und der philosophischen Fakultät 44 angehören. — Als Professor für Nervenheilkunde an der Universität Leiden wurde Dr. G. C. van Walsem, Arzt an der Irrenanstalt Meerenberg bei Bloemendoal berufen.
Gesellschafts-Verein.
Bei der heutigen Ziehung sind folgende Schuldscheine, und zwar:
1. von dem Anlehen 1. Janusr 1886
Rr. 77, 160 und 244,
2. von dem Anlehen 1. Juli 1882
Nr. 81, 82, 83, 84 und 85, zur Rückzahlung bei unserer Gesellschastskaffe oder dem Bankhaus A. Heichelheim auf den 1. Juli l. I. ausgelost worden und hört von diesem Tage an die Verzinsung auf.
Rückständig ist von der letzten Ziehung der Schuldschein Lit. B. Nr. 52 des Anlehrns vom 1. Juli 1882.
Gießen, den 18. Mai 1901.
Gebhardt.
Nach sämtlichen Gottesdiensten Kollekte für die Lutherstiftung.
Montag Den 27. Mai. 2. Pfingstfeiertag.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäus- und MarkuS- gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vormittags 11 Ve Uhr: Kinderkirche für die MarkuSgemeinde.
Pfarrer Dr. Grein.
Nächstfolgenden Sonntag, den 2. Juni, vormittags 8 Uhr: Gottesdienst mit Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der MarkuSgemeinde.
I« der Joharme-kirche.
Vormittags 8 Uhr: Siehe Stadtkirche.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Euler.
Vorm t'.agS 11 Uhr: Kinderkirche für die LukaSgemeinde.
Pfarrer Euler.
An diesem Tagen wird nach allen Gottesdiensten eine besondere Kollekte für die Armen erhoben.
Nächstfolgenden Sonntag, den 2. Juni, vormittags 8 Uhr: Gottesdienst mit Christenlehre für die Neukonfirmierten aus her LukaSgemeinde. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die JohonneSgemeinde.
Katholische Gemeinde.
SamStag den 25. Mai.
Nachmittags um 4Vs Uhr und abends um 8 Uhr: ^Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag den 26 Mai. Pfingstsonntag. '
Vormittags von 6 Vs Uhr an: Gelegenheit zuryheU. Beicht.
„ um 7 Uhr: Die erste heil. Mesie;
vor und in derselben Austeilung der bett. Kommunion.
„ um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. MUitärgotteSdienst mit Predigt.
„ um 9 Vs Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; feierliche Vesper.
_ um 4’/s Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Montag den 27. Mat. Pfingstmontag.
Vormittags von 6Vs Uhr an: Gelegenheit zur hell. Beicht.
„ um 7 Uhr: Die erste heil. M«sie;
vor und in derselben Austeilung der hell. Kommunion.
, um 8 Uhr: Die zweite hell. Mesie.
„ um 9V, Uhr: Hochamt.
Nachmittags um 2 Uhr: Andacht.
Kunst und Wissenschaft.
Maeterlinck in London. Aus London wird berichtet: Am Samstag fand in einer Matinee im Royalty Tyeatre die Aufführung von Maeterlincks „Pelleas und Melisande" statt. Der Dichter wird von dieser Vor- flelhing sehr angenehme Erinnerungen mit in die Heimat nehmen, denn zwanzig Minuten lang dauerten nach dem Fallen des Vorhangs die Hervorrufe, und als schließlich Mrs. Patrick Campbell den Dichter auf die Bühne führte, war der Beifall außerordentlich herzlich. Aber es gab auch im englischen Publikum viele Leute, denen Maeterlinck und sein Werk völlig unverständlich blieb, und der Widerstreit der Meinungen über den Dichter spiegelt sich in den verschiedenen K-ritiken sehr deutlich ab. So sagt i B. die „Morning Post": „Es ist, um den großen Maeterlinck zu zitieren, „als wenn man ein wenig Wasser in einem Musselinbeutel davontrüge", wenn man sich bemühte, irgend etwas Dramatisches in diesem Gemisch zu finden. Wenn etwas ein so hoffnungsvolles Stück wie „Pelleas und Melisande" hätte retten können, wäre es sicherlich das feine Spiel von Mrs. Patrick Campbell, Mr. Martin Harvey und Mr. G. S. Titheradae gewesen. Die übrigen Mitwirkenden ßchwatzten in dem bekannten feierlichen Singsang. Die bezaubernde Musik von Gabrel Faure iuar bei einem so armen Thema verschwendet, obgleich sie wie das Spiel bemüht war, so weit als möglich die Vorstellung vom Lächerlichen zum Erhabenen zu erheben." Ein anderer Kritiker meint dagegen: „Die Dichtung darf das ganze Königreich der Ein- bildungskraft, von der reinen Phantasie bis zum Ultra» Realismus, umfassen, und es scheint kein Grund vorhanden zu sein, weshalb das Drama nicht eine gleiche Freiheit haben sollte. Thatsächlich ist die Bühne ein wertvolles Mittel für die Phantasie und den Symbolismus, wenn der Künstler ersteht, der diese Dinge beherrscht. Maeterlinck ist im wesentlichen der Künstler, der das thun kann. Mit einem einfachen Dialog und ohne großen Aufwand malt er sein fein abgetöntes Bild des düsteren, phantastischen Schlosses und seiner Bewohner mit vollem über» zeugenden Erfolg."
Gerichtssaal.
P. Gießen, 24. Mai. Gewerbegericht. Unter dem Vorsitze bei Beigeordneten Wolff kam zuerst die Klage des Herrn LomS Petri II. gegen den Arbeiter Belloff zur Verhandlung. Der Beklagte hatte ohne Kündigung die Arbeit niedergelegt. Den Bemühungen des Vorsitzenden gelang es, chn wieder zur Aufnahme seiner Thättgkeit im Geschäfte des Klägers zu bewegen, wodurch diese Angelegenheit erledigt wurde. Zur zweiten Verhandlung stand die Klage des Kellners Stem gegen den Rtfiaurateur Steegmann. Der Kläger verlangte vom Bellagten für geleistete Arbeit einen Lohn von 8 Mk., während Herr Steegmann angrebt, ben Kellner ohne Salair engagiert zu haben. Auch hier gelang es dem Vorsitzenden nach längerem Zögern der Parteien einen Vergleich zu stände zu bringen, wonach der Beklagte dem Kläger für geleistete Dienste eine Sntschädigung von 5 Mk. zahlt. Darauf kam die Klage des Hautzburschen Nolte gegen den Hotelier Oppenheimer wegen einer Lohnforderung von 31 Mk zur Verhandlung. Der Kläger hatte seine Thätigkeit bei seinem Prinzipal eingestellt, weil dieser eine angeblich nicht zu der Arbeit ernes dauiburschen gehörige Reinigung der Treppen von ihm verlangte. Da bit Sache nicht ganz llar ist, wird zur Beweisaufnahme em neuer Lermin angesetzt. . _ ..
8oh. Darmstadt, 23. Mat. Strafkammer. Der schon ca. 30 Jahre bei der Eisenbahn bedienstete Stationsvorsteher Jakob v e a u r y zuletzt in Rosengarten, ca. 53 Jahre alt, war auf Denuncia- tien einei Stationsassistenten anfangs dieses JahreS wegen Betrug«, Löschung von Büchern, Untreue und Urkundenfälschung ic. verhaftet w irden, wurde aber gegen Stellung einer Kaution von Mk. 5000 nach 62 Tagen Haft wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Untersuchung ergab, daß die Delikte des Betrugs und der Urkundenfälschung mcht erwiesen d erben konnten. Heute hatte er sich wegen Untreue 8 263 D.-R.-G.-B. und Vergehen im Amt zu verantworten; die Verhandlung ergab, daß B. im Jahre 1900 fortgesetzt Waren zu einem niederen Tarifsätze als zulässig beförderte und für die schleunige Abfertigung der Sendungen entsprechende Trinkgelder von den Absendern entgegennahm. — Außerdem hat er m illvei Fällen für seinen eignen Bedarf bestimmte Sendungen frachtfrei be- löirbem lassen, obwohl er bazu nicht befugt war. Er will m gutem Klauben gehanbelt haben, wie es jahrelang bei der Heff. Ludwigsbahn zehandhabt wurde. Sein Verteidiger bestrüt die böse Absicht deS Ange- IlLgten. B. erhielt, da er unbestraft ist, mildernde Umstände zugebrlligt, unb wurde in eine Gefängnisstrafe don 2 M.onaten 14 Tagen verurteilt. 1 Monat 14 Tagen Untersuchungshaft werden «ngerechnett z^i. Die Beschlußkammer des Landgerichts hat da« jetten die Fleischermeister (Sisenstädt 'schen E h e l e u t e auS Schlochau,
Die Zahl der Mtglieder betrug Ende 1899 98
Während 1900 gingen zu..... 4
102
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Daher Stand der Mtglieder Ende 1900 95
Mitgliederguthaben beträgt Ende 1900 Mk. 8847.—
Die Haftsumme der Mitglieder beträgt Ende 1900 „ 18500.—
Baugenossenschaft des ev. Arbeitervereins
zu Gieße«.
Eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht.
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dr. Nauman».
Beichte und heil. Abendmahl für die LukaS- und JohonneSgemeinde Hauptgottesdienst. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
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der Reichskanzlei, uberalen Presse beliebten >k um ans thatsächlichrn >etn um bit «bsicht einer enn v. Miquel noch bei die in ber Fabel der
ligarrenschmuggel, ien Gentralkonsuls wickelt wurde, wird von arszav-ki fturjet" wußte mzußSgut des Genera!, mben hätten, bit somit unb baß bit Strafe ittt also 4000 Rubel bt» ß bet Vorstand des War» at, in dem halbanMn Dtu wahren Sachverhalt n aus Berlin mit Um=
für delt deutschen Vene. Haxthausen, würbe, nach» im Zollamt auSgtlaben iott auch 4500 Tigarren . Eine sofort angestellte ien in den Wagen hinein - ch Warschau einzuführen, r Firma Gustav -trauer arschau begleitete. Der 18 GeMbni» abgelegt, Wmm im lSrtragr von Mtrschlagenrn Zollgutes) :bt tinsiweiltn ber Wagen Darschau zurückbehalten." nüge, vaß Gentralloch Angelegenheit gar nichts hen Slatte FarszMli hineingepgen worden ist. anaeblid)en deut- wh»
fer Wabe) Mit einem Lndes^lsm« XI eiittteffen W
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Höchste Temperatur am 22. biS 23. Mai 21,1°
Riidriaste , 22. „ 23. 6,2° 0.
Baugenoffenschaft
-es evangel. Arbeitervereins
zu Gießen
eingetragene Genoffenschaft mit beschränkter Haftpflicht.
Kintadung
zu der TamStag den 1. Juni l. I, abends S1/* Uhr, in der Herberge zur Heimat dahier stattfindenden ordentlichen Gcnernlnersnmmlnns. Tagesordnnug: 1. Mitteilungen.
2. Vorlage der Jahresrechnung und Bilanz pro 1900 und Beschlußfassung
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Konto
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4.
„ Spareinlagen-
Kassa-Konto
8805.51
Konto
1498.97
5.
„ Reservefoud-
Konto
1620.84
6.
„ Spezial-
Reseroefond-
Konto
2789.69
7.
n Betriebs.Rück-
lage-Konto
2200.—
8.
„ Gewinn Saldo
654.94
211231.47
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