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er Bernauer Mord. 1 hat durch das Lingreisen Ler Wchrschetulichieit nach ils Mörder sind drei der s sestgenommen worden, die .gen Schlosser und späteren der Nacht zum letzten Mönchen. Sie hatten gefürchtet,« ich der gemeinsam ausge-s züge in der weiteren Um- gefährlich werden. Mit Re« und Faschinenmessern k- len, die im Begriffe waren, nachbarten Gutshösen ein- ändern, sowie im Falle der morden, blutige Rache aus 'eiten Witglifb der Bande, ), genommen, der erklärte, wollen. In Schönlinde bei : falschem Namen mehrere . einsamen AM gehaust, kaatspenfionär und jetziger inem Mörder geworden ist. weit bis jcht sch,es,eilt » mbrccherlmde gelten, unb egen (Soitrob geführt toben mb mmheir-tet ch, » tlinbe mit eher । fr angenommen hotte, die Berliner tomuial* eten Individ«, W-O- Hine an 9*”®”$ ph Alle wer waren kurzum
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Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie tnele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen aebrachte Kranke kommen.
Familien-Uachrichten.
Geburtenr Dem Pfarrverwalter Marx in Lißberg ein Sohn, dem Pfarrer Georg Stock tn Ober-Breidenbach ein Sohn.
Verlobter Elisabeth Suter mit Otto Repp, Pfarrer, Mittel- Seemrn—Darmstadt.
Sport.
P.A. SS. Mittelrhein. JubilLums-SreiSturnfest in Offenbach a. sr. Kaum sind die Einladungen zum JubUäumSfest an die «46 Turnvereine des Mittelrheinkretses mit ihren 60 000 Mitgliedern zum Versand gebracht worden, so laufen auch schon die Anmeldungen zahlreich ein. Aber nicht allein die Turner, sondern auch die Einwohner Offenbachs bezeugen ihre Sympathien, das beweist die Zeichnung eines stattlichen Garantiefonds. Die Spitzen der Militär-, Staats- und Städtischen Behörden sowie eine Anzahl Herren aus den ersten hiesigen Kreisen sind dem Fest-Ausschuß beigetreten.
Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
w. Friedberg, 22. Mai. Der heutige Schweinemarkt war ungemein stark mit Ferkeln betrieben. Sehr viele Käufer hatten sich eing.fanden. ES entwickelte sich da,um ein sebr lebhaftes Geschält. Die Preise roaven gut. Da» Paar zehnwöchiger Ferkel erster QuaitiLt wurde mltßOW. bezahlt, siebenwöchtge mit 50 Mk., selbst die zwück- gebliebenen im letztgenannten Alter 'ariden zu 20-28 Mk. noch Ad- nebmer. Daher kam es auch, daß fast alles verkauft wurde. Es mu6 noch hervorgehoben werden, daß nur schöne Ware angeboten ar, u"d daß die geringwertigen Bastardarlen, die sich früher aus unsren Märkten so breit rnoltn«>n. "önftich verschwunden sind.
Kinder im vom
Lebensjahr: 2.—15. Jahr i
Gerichtssaal.
Köln, 22. Mai. In rnem melieren Prozess« gegen die in der SittlichkeitSaffäre verwickelten Personen hatte sich vor der Strafkammer der 17jährige Zahntechniker Lehrling, Sohn deS Sladtschul- rat« Brandenberg zu verantworten. Die Verhandlung fand bei verschlossenen Touren statt und endete mit der Verurteilung des An- geklagten, der, wie die Verhandlung ergab, durch jugendliche Dirnen veriübri worder. tut-, <u ein m Monat G-iänants.
Ktteratur.
Bürgerliches Hausbuch, ein rechts- und geschäftskundiger Führer und Ratgeber für alle Stände und BerufSklaffen. Von August Heckelmann, Verlag von Emil Roth in Gießen. Preis in Leinenband 2 Mark.
Wieviel Bücher sind wohl schon erschienen, kaufmännische Kennl- niffe zu verbreiten? Von den unzähligen mehr oder minder notwendigen und nützlichen Werken sind wenige erfolgreich in die Oeffentlichkeit gedrungen und wenige haben größere Auflagen erlebt. Warum diesen Erscheinungen auf dem Gebiete der kaufmännischen Lttteratur die Lebensfähigkeit fehlte, sah man schon beim flüchtigen Durchblättern: kurze Erläuterungen, als allenthalben bekannt vorauszusetzende That- sachen und endlose Tabellen, in denen sich der Anfänger unmöglich zurecht finden konnte. Das vorliegende Werk zeichnet sich in erster Linie auS durch seine ebenso schlichte wie klar und verständlich ab- aefaßte Schilderung des gegenwärtigen sozialen und wirtschaftlichen Lebens. Eine volkstümlich geschriebene Rechts- und Handelskunde für den Gewerbe- und Handwerkerstand, erläutert durch eine Anzahl anschaulicher Beispiele, gestaltet das Buch besonders dem kleinen Kaufmann und dem Handwerker zu einem unumgänglich notwendigen Ratgeber, der ihm Anregung, Ausbildung, Stärkung des Standes- dewutztieinS und Belebung deS Unternehmungsgeistes gibt. Wie der Verfasser, Herr August Heckelmann, in dem kurzen Vorwort, das er seinem Werke auf den Weg mitgibt, sagt, ist das Buch die Frucht einer fast 50jährigen Thätigkeit. ES soll sich alS Anwalt und Hauslehrer, als Führer und Warner viele Freunde erwerben. Es bedarf daS Werk keiner weiteren Emvleblvna, der Inhalt spr'cht für sich. Pfl.
sah sich nun gerettet in — Amsterdam ... Der ziemlich bedeutende Geldbetrag, den er bei sich geführt habe, sei, so behauptet er, verschwunden gewesen, ein Monogramm aus seinem lleberzieher entfernt worden, auch hätte man versucht, ihn durch Beschneiden deS Bartes unkenntlich zu machen. Da ihm alle Mittel fehlten, wiü er sich zu Fuß von Holland nach Bremerhaven durchgeschlagen haben. Magers behauptet steif und fest, das Opfer eines Hypnotiseurs geworden zu sein. WaS Wahrheit und was Dichtung an der merkwürdigen Geschichte ist, läßt sich schwer feststellen. Der Mann macht jedenfalls den Eindruck eines Märchenerzählers par excellence.
* Morgans neuester Kauf. Eine Sammlung von Kunstgegenständen aus dem Mittelalter und der Renaissance, .die Pierport Morgan kürzlicl) dem>Pariser Sammler Mannheim abkaufte, wandert nach den Vereinigten Staaten. Sie bleibt nur vorläufig leihweise im South- Kensington-Museum zu Lon»n, iveil Morgan den ungemein hohen Zoll in New-York nicht zahlen will. Sowie der Zoll, wenn and} nur für diese Sammlung, herabgesetzt ist, wird Morgan sie nach Amerika senden. Mannheim hat ein Menschenalter gebraucht, um die eigentliche Sammlung, die 239 Nummern umfaßt, zusammenzubringen. Autzer dieser Sammlung ist in den Kauf ein prachtvolles ^evres-Service einbegriffen, das Mannheim im vorigen ^n^re ausstellte, eine Marmoruhr und fünf lleine Marmorfiguren von Falconnet. Die iDid)F tigftc Nummer der Sammlung ist, wie schon erwähnt, ein Basrelief auf Kchlheimer Stein, den Triumphzug Karls V.~ darstellend, das Werk Hans Dollingers aus dem Jahre 1522. Bor einigen Jahren wurden Mannheim hierfür 150 000 Fr. geboten. Eine große .Seltenheit ist auch eine Orion-Base in Form einer Fontaine aus der Zeit Heinrichs II., ebenso eine in der Rhone gefundene Reiterstatuette, italienische Arbeit aus dem 15. Jahrhundert, darunter eine prächtige Truhe, die früher der Königin Christine von Spanien gehörte.
" (Eine Reise auf dem Fahrrad durch Inner- Afrika hat soeben der Engländer Bailey vollendet. Er fuhr zu Schiff nach Mombassa, durchquerte dann ans seinem Rade einen Teil von Britisch Oftafrika und erreichte den oberen Nil. Heber die Einzelheiten der merkwürdigen Reise berichtet der „Mouvement Geographique“: Bon Mombassa begab sich Bailey nach der Ugandabahn, die et bis zn ihrem Endpunkt benutzte. Dann reifte er teils zu Fuße, teils zu Rad bis Fort Florence am Bictoria-See im Bezirk Kavirondo. Im ganzen blieb er einen Monat in Uganda und brach Ende Januar wieder auf. In sieben Wochen legte er dann die Strecke über Gondokoro nach Khartum zurück. Bailey ist von dem Verlauf dieser Reise ganz begeistert, im besonderen auch von der völligen Sicherheit, in der er sich überall befunden hat. Er spricht von den ungeheuren Reichtümern des Landes und von deffen wunderbarer Entwickelung seit der Niederlage der Derwische. Ec meint ferner, daß auf dem von ihm gewählten kürzesten Wege die Engländer von Ost Afrika aus Truppen nach Aequatorial-Afrika führen könnten, wenn unerwartete Aufstände eine solche Maßnahme notwendig machen würden.
* Das erste Denkmal für die unglückliche Kaiserin Elisabeth ist in Uuagrn, in Gödöllö ent hüllt worden, wo die edle Fürstin^so oft und so gern geweilt l-utte. Den Berichten Wiener Plätter über die Enthüllungsfeierlichkeit entnehmen wir die folgenden Einzel-
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heilen: „Nachdem der Kaiser in den Vordergrund des Zeltes getreten war, richtete der Präsident des Denkmal komitees, Oberstuhlrichter Kapczy eine Ansprache an den Monarchen, in welcher er betonte, daß das Denkmal berufe» fei, die unerschütterliche Anhänglichkeit, die ideale Liebe, Pietät und ehrfurchtsvolle Verehrung, welche das ungarische Volk für feine Königin empfinde, bis ins Unendliche zu verkünden. Da ihr Herz voll Liebe und Güte war, hat sie ein ewiges Andenken in der Dankbarkeit und Pietät der ungarischen Nation. Der Kaiser erwiderte: „Aus ... Tiefe meines Herzens sage ich allen jenen Dank, die das Andenken meiner in Gott ruhenden unvergeßlichen Gfe- niahlin hier, wo sie stets so gern geweilt, pietätvoll verewigt l)aben. Und jetzt falle die Hülle! Hierauf fiel die Hülle des Denkmals. Man erblickte die in Bronze gegossene Statue, welche die Kaiserin in einfacher Straßentoilette, in welcher sie in der Umgebung von Gödöllö zu promenieren pflegte, mit einein Sonnenschirm in der Hand darstellt. Alle Anwesenden blickten tief ergriffen zu dem Denkmal empor, während von mehreren ungarischen Gesangvereinen die ungarische Hymne angestimmt wurde. Tie allgemeine Rührung steigerte sich, als man sah, daß dem greifen Herrscher die Thränen über die Wangen rollten. Auch Erzherzogin Auguste, die Enkelin der Kaiserin, schluchzte laut, als die Hülle von dem Monument gefallen war."
Krieskasten der Redaktion.
Hrr». An... B. Die Untugend, die Eier zu fressen, ist bei Ihren Hübnern schon so lehr ringewurzett, daß schwerlich roch Abhufe zu schoflen ist. Wenn sich die Hühner beim L gen sämtlich in ein Nist drängen, damit ihnen ja kein frisch gelegtes Et entgeht, lo ist dies ein Zeichen, daß der ganze Bestand kaum zu retten ist. Man wendet einige Mittel, die aker auch nicht immer helfen, gegen daS ©leifnff n an. Zum Reisp'-i Ve'sckn'idcn der obren Sckrabclsp tz», sodaß da« Huhn vctm Arpick-n oer Eischale Schmerzen empfindet und vom Zerkleinern der Schale abläßt. Oder man leg» faule Eier tn dte Legenester; dieselben tollen den Tieren einen solchen Widerwillen g^en alle Eier etnflößen, daß fie nie wieder ein Ei anrühren. Auch mit Senf und Pf.fler gefüllte E«er legt man in die Nester. Sollte ev Ihnen gelingen, den Hübnern das Etrrfr<ssm auf diese Welse ab- zugewöbnen, so müssen Sie in erster Linie darauf Bedacht nehmen, die Hüh-er richtig zu füttern, denn nur durch die Fütterung mit konzentrierten Stoffen Haden sich die Tiere das Eierfnssen angewödnt. Durch zu reichliche, etnfeitiae Fütterung legen dte Hühner weiche Eier, welche durch irgend einen Zufall rntzwft gehen und von den Hühn rn gefreflen werden; auf diese Welse gewöhnen sich bann die Hühner auch das Treffen von ichaltaen Ei'en an
Wöchentliche Üeberficht der Todesfälle in Gießen.
20. Woche vom 12. Mai bis 18. Mai 1901.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 25 900, inkl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 22,080/qo, nach Abzug der Ortsftemden 12,050/«.
Es starben an:
Zusammen:
Erwachsene
Kopfrofe
1 CD
1 (1)
AllgemeineTuberkulose 1 (1)
1 (i)
Lungenentzündung
1
1
Herzfehler
1
1
Bruchschaden
1 (1)
1 (1)
Gelbsucht
1 (1)
1 (1)
Nierenentzündung
1
1
Krebs
1
1
Krämpfen
1
—
Verunglückung
2 (1)
1 (1)
Summa: 11 (5)
9 (5)
3.
Dachdeckerarbeiten,
4. Trägerlieferungen, und
5.
Grobschlosserarbeiten
Pfg- für
von 3
Arbeiten
unter
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vom Baubüreau, Ltcherstraße
(Gasthaus
59
3782
3779
3778
Wiederstein, Die Gesell-
1
1
Gesellschafter ausgeschieden.
10
90
60
80
70
1,
2,
3,
4,
5,
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Zuschlagsfrist bi« 17. Juni d. I. Gießen, den 20. Mai 1901.
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mittag- lo Uhr 30 Miu, auf dem Baubüreau ein» zureichen, woselbst die Oeffnung betfdbcn in der angegebenen Reihenfolge der Arbeiten erfolgt.
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Namen» de« Provinzial-Ausschuffes der Provinz Oberheffen. von Bechtold.
Bekanntmachung.
In da« hiesige Handelsregister wurde heute bezüglich der
Gießen; Inhaber: Karl Lang und Wilhelm Kaufleute zu Gießen; Offene Handelsgesellschaft, schäft beginnt am 1. Juli 1901.
Gießen, den 23. Mai 1901.
Großherzogliches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister Abt. A wurde heute unter Rr. 65 eingetragen die Firma „Lang & Wiederstein" zu
Firma „Hermann Köhler" zu Schwarzenberg Zweigniederlassung Gießen — eingetragen: Der
sollen im Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden.
Berdingungranfchläge und Bedingungen sind gegen portofreie Einsendung
Ricolaus Grünewald zu Klingenberg ist Die Zweigniederlassung ist erloschen.
Gießen, am 18. Mai 1901.
Großherzogliches Amtsgericht.
de» Prniißil-SieihkihmskS
zu Gießen.
Die zur Erbauung der Anstalt nötigen
1. Erd-, Maurer- und Asphaltarbeiten,
2. Zimmerarbeiten,
Stadt Lich) zu Gießen, zu beziehen und die Pläne dortselbst einzusehen.
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Mitgliederstand
Passiva:
Geschäftsguthaben der Genossen . . . . Reservefond....
Aktiva:
Kassenvorrat . . . Warenvorräte . . . Mobilien.....
Darlehen.....
Forderungen . . .
Zugang in 1900 . Abgang in 1900 .
Stand Ende 1900 Hildebrand, Direktor.
butter, Emmenthaler, Edamer, Camembert und Delikatess-Käse,
Braunschweiger und Thüringer Gänseleberwurst, Sardellenleberwurst, Cervelatwurst, Salami, Frankfurter Würstchen, Mettwurst. Täglich frischer Braten Im Anschnitt, roher und gekochter Schinken, Lachsschinken, Rains, Hummern. Fischmarinaden, Tafel-
Janbw. Konsumverein Wieseck,
(E. G. m. u. H.)
Bilanz am 31. Dezember 1900.
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Generalversammlung.
Tagesordnung: 1. Vorlage der Rechnung pro 1900. 2. Festsetzung der Dividenden. 3. Verschiedenes.
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