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vchmal-Nachri-a-t * «m/ 6*t)
August 1901, ßherzog hat « rj Daum II. a meint Eüreuzeiiha Dien sie" ooi> nr
mb ihm au! bitjn btt Inschrift,Fn
fischen Landesvmn Dtr Aaistt'Wlv ßt auch in dich» uf. Gr hebt dm h ein Reichs jenen erhöht W- lr bleibe, den Dn! 31 Jahren M- t btft 2.StPteuK Itttw^gtn M itZ».MM als Reich «d sl^ bete, wie WJ §irchenvvrMl !°«B°NM * len SolleHei £ etti« «MJJ" diele» AHB “ wiM *1* Bellen. «M® uegen jn IW* WeinjÄ“ ig, in SDannfni1'
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Auf das Feld wird ein
Mteralur, Wissenschaft und Kunst.
Landkalender für b«6 Großherzogtum Hessen. 1902. Fol.
Gestorben: Leopold Oppenheimer in Mannheim.
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des Herrn «lab auf dem städtischen Friedhöfe in Fried- Krämpfen
bestimmt, „möglichst in der Nähe des neuen Columbariums
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2.—15. Jahn
O Wonne, wenn einer ein Liebchen hat. Das lustig ihm radelt zur Sette!"
3. Zu dem Tode des Profeffors Steinbrügge, den wir gestern melde« mußten, wird uns heute geschrieben: Dem am 21. August verstorbenen außerordentlichen Professor Dr. Hermann Steinbrügge verdankt die Ohrenkliuik unserer LandeSuuiverfität ihre Begründung. Nach längerer Thäng kett an der Ohrenklinik zu Heidelberg war Steinbrügge nach Gießen übergefiedelt, und unter anfänglich sehr bescheidenen äußeren Verhältnissen hat er hier als erster selbständig Ohrenheilkunde zu lehren begonnen. Wenn er auch, wie üblich, die Behandlung der Erkrankungen von Hals und Nase hinzunahm, so blieb doch der Ohrenheilkunde stets seine besondere Vorliebe gewahrt. Im übrigen gehörte Steinbrügge zu denjenigen Aerzten, welche, wenn sie auch Vertreter eines Spezialgebietes find, doch darüber niemals die Zusammengehörigkeit mit dem Gesamtgebiet der Medizin aus dem Auge verlieren. Zeugnis dafür legt feine Tätigkeit in der Gießener medizinischen Gesellschaft ab, deren stellvertretender Vorfitzender er viele Jahre hindurch war und in deren Sitzungen er allen allgemeineren Fragen stets sein lebhaftes Jntereffe zuwandle. Seine Kollegen wie seine Schüler werden ihm ein dauerndes Andenken bewahren.
A Ober Moos, 22. August. Der hiesige Lehrer fieu«|f >~ , • - , . — — —
l°U der 6 Jahre in unserer Gemeinde zur allgen^inen «lexander Li,ka statt. Krusecz wurde, k«nDIaltnocr ,ur G-otzder>0°tum ßcficn
Zufriedenheit thätig war, wurde nach Frischborn b. Lauter- lebensgefährlich verletzt. Dre beiden Gymnasiasten standen (44 S.) Darmstadt, Großh. Jnvalidenanstalt. 20 Pfg.
iach versetzt ’ tncnpn Pinr& 14mhrtzi»n STDXS*»«» <w k«* U» R><. I a\..utx. cm_c ,._i «i. -v'itr.
1 (1) — Summ«: 21 (4) 13 (3) 7 T(l)
je“, auf dem eist monumentaler Är-Lstein errichtet wer-Id« Awn/ta £r
en muß. Entsprechend dem Willen des Erblaisers Hal | Gießen gebrecht, Krankr komme».
** Falsche Zwanzigmarkscheine. In mehreren Nachbarstädten wurden in letzter Zeit falsche Zwanzigmarkscheine be- ichlagnahmt. ES empfiehlt sich also bei der Annahme solcher Scheine einige Vorsicht. Die beschlagnahmten Scheine sind mit der Jahreszahl 1882 versehen und ziemlich schwer erkennbar. Ein dünnes Seidenpapier, dus auf die falschen Scheine aufgeklebt und mit einer leichten Farbe versehen ist, läßt sich ohne große Mühe ablösen. _ . ____
§ Butzbach, 22. August. Kaufmann Z. Liliensteinlgenommen sind, pflanzt der Landwirt eine Se.1. o---- —l
von hier verkaufte heute sein in der Wetzlarer Straße ge- ''Hafter, Kartoffeln. Tie Zeit für den Versuch ist so ge uc ,aiw. ytun aöer ia)nit oa9 u,clua ,u. WabletflQflfln forf l-g-n«s «nweseu zum Preise non 69500 Mk. an die Sauf.RCm ffintHtt "h<5 ^kw'cklung kleiner >,arioMln °or S»midi u-f-ri- 10000 Stück d-r V«oi-l!-.,igungm an W«Äm und leute Gebrüder Gerhard in Butzbach. — Der weaen Be- ♦ bcd c^,teiT Dostes stattfrnden. kann. Die Kar-- dieser überschwemmte Berttn bomtt. Kew Tag verging, ohne daß der
trU06 und nrh.nb,„MK*„„L werden ausgegraben, auf dem offenen Hlde in Leutnant von Seiten seiner Bekannten sein Konterfei'in Tutzenben
msarnrnengeschichtct und bis zum ^-ruhfahr oder! von Exemplaren zugesanbt empfing und icbcSmal war ber beige- der Zeit, wo die Begehrlichkeit nach neuen Kar-1 druckte Vers
„Nicht« Schön'reS, 0I8 auf btm flinken Rab Durchfliegen bte Welt, bte wette.
dach versetzt. «wegen eines 14jährigen Mädchens, in das sie verliebt sind,! Deutsche Töpfer- und ZieglerZeitung. Jabrg. xxn
§ Bermuthshain, 21. August. Der hiesige Srieaerüetein *n und eine Ohrfeige, die Lrusecz von seinem Neben- ^r. 65. Halle a. b. S., Wtth. Knapp. Vierteljäbrl. 3 Mk.
jtae den Tag von ©raüelotte auf einem nahen Berg, b»hl°r "hielt, war die Veranlassung zum Zweikamps. bildende"Kü7ft. I?J,h?'." Heft r^Mii BlWer”' uMotat
km sogen. Hillerich. Es wurden verschiedene Ansprachen! , . Dre Brechdurchfall- und Ruhrepidemie, bie|bdUgen. Münchm, Georg D. W. Callwey. Vierteljährl 3 Mk Schallten, in denen die Bedeutung des Tages hervorgehoben iu’ ,®e5 Doberrtzer Truppen-UebungSplatz zum' mibe. Darauf folgte ein Tanz für die Jugend, während Ausbruch gekommen ist, scheint sehr bedenklicher Natur zu dir Alten in echt kameradschaftlichem Beisammensein noch £ln' ®ci bcr Zweiten Garde -Jnfanteriebrigade, die von MLche Erinnerung an den großen Krieg anStauschten. Eude^ vorigen MonatS bis Anfang dieses in Döberitz weilte,
Staate^ ^nncctkut Musca^ün!'uI n!llnubicfe” ,in ganzer Figur verewigt. Man hat aber den
drückte oemiikbt mürben nnb 'be^ÄI^^ unter dre echten ohnehin ficmen .verrn in einer ".'(achbilünng von rcmt rikanischen Staates einen besondern^^kn^m^^i^s amc- bescheidener Größe, in einer Nische des Grabsteins aushat die 9?ahrinn^smittel^erfälschung" un^eure ^ ,-??? Unterhaltung des Grabes hat der Verein hlr
gemacht. Es giebt kaum ein Nahrnnasmtttel meh^ Lis nj^t au^u^Meu u^ 5U ^"°en, ein Legat von 3000 Mk. schon verfälscht worden wäre, von der Butter an bis
Lyrup, Gelee, 5)onig, Kaffee, zu Eiern, Erdbeeren ans (ßprTrMfifflrtl
(Gelatine, die so überaus ähnlich hergestcllt werden daß _ xi/44.
sie sich schon oftmals unter die eingemachten Früchte ver-I21. Aug. Ein fatales Nachspiel hat die Spritzfahrt des irrt haben. Warum sollten nicht auch die neuen Mn> r gefunden, die er am 9. Tage deS wunderschönen Monat«
toffeln künstlich hergestellt werden ? Unb fte Sn*“5 ™
thatsäclilich. In Kalifornien chat sich sogar die Herstellung Zweirad zwischen die Beine genommen. An demselben Tage radelte aber dieser Kartoffeln zu einer an,ehnlichen Industrie entwickelt. etne holde Maid in einem nicht minder feschen Kostüm desselben ^re unternehmenden Landwirte find gewöhnlich fremder h'naus in die Welt und beider Wege begegneten sich. Beide fanden 5?erknnft, befonders Portugiesen, Italiener, auch Chinesen, genoffen den schönen Maientag gemeinschafllich. Der Leutnant
und sie marfien die besten Geschäfte. Durch ihr besonderes b.ic ^inen Kapricen ein, die seine maienfrische und maten-
Verfahreii, alte Karwffeln zu neuen zu machen, bringen w« fi*Sn-’flS\unb "m dem Vergnügen die Krone aufzusetzen, sie letztere mindestens zwei Monate früher auf den Marli, des Photograph ®k 0e£detn tn aiel‘er
als es die natürliche Entwickelung der unentbehrlichen I den duftigsten Blü^n stand D^Leuwant" seiner"«-?^
Boden fruchte gestatten würde, und heimsen dadurch einen schasterin hinter einem Rade stehend an d^ Platte Affeln" Ernahm dlt vchlmal grotzern Nutzen ein, als ihnen das Naturprodukt ^/bes Dutzend der neu geschaffenen ErinnerungSblLtter an frohe bringen wurde. Ein Mitarbeiter des English Mechanic ^wnden mit. sich, bezahlte die Rechnung und setzte die Maienfahrt machte darauf aufmerksam, wie groß die Ausdehnung dieses , *°. \n der allerunangenehmsten Weise an das kleine Geschäftes sein muß, denn er hat solche künstlichen UarJJf" JL roetben. Der Photograph hatte verräterischer«
toffeln auf allen amerikanischeri Märkten gesehen. Tie birt>una fe;nem i,,\.-bcc naturgetreuen Nach-
Zwischenhändler und die En'gros-Berkäufer müssen wohl Sammlung !m bm Kau^!n»^ar Sckmtd»^eil seinn den Betrug kennen, weil sonst die kalifornischen Künstler ihre damit besaßt, hübsche PhoiographÄ inmtffemn^nflto wVe* ■löare nicht los werden wiirden, der Kleinhändler dagegen vtelsöltigen und in Irgend einer Form «u? den Markt »unwerten sei weis; von der Täuschung nichts und verkauft an seine Kunden eS, daß sie als „ein Bllck in die Zukunft" in Gesellschaft von Pla- in aller Unschuld die neuen Kartoffeln, die eben keine L°fn ""rgterigen Bauerndunen, oder als „Postkarten" "bezw. sind. Spät im Jahre, wenn alle Ernten aus dem Boden »chnstchtSkarten verkauft werdnr. Das Unglück wollte eS, daß sich
-orte qutcr unb unLc\bfr °on Braun emgesandten Kollektion der Leutnant befand, rfuch ist so acdS?b?at 6kcrem " T -kunstvelständigen" Schmidt
' m fand. Nun aber schritt das Unglück auf Radle,flügeln fort.
leute Gebrüder Gerhard in Butzbach.
trug« und Urkundenfälschung steckbrieflich verfolgte Schacht-1 Haufen
-kist-r Heinrich Sümmrl wurde durch einen b-y-rischen dis zu v„., .„ HVUtll „TO.
9-enbarmen heute in da« hiesige GerichtSgefängniS eingeliefert, toffeln sich meldet, auf dem Felde gelassen. Zu dieser Zeit Der verhaftete soll bei dem Straßenbau Münzenberg-1 werden die Haufen auseinander genommen und die Kar- Muschenheim zum Nachteil des Unternehmers Dillmann für Affeln nach der Größe geordnet. Auf das Feld wird ein, ^flQ lunta lbm rflDelt lut
b« »tbeitec empfangenes Geld behalten, sowie Lohnlisten Kessel^ gesetzt der mit Wasser und einem Zusatz von unterstrichen. Der Leutnant konnte sich vor dieser Sturmflut von falsch geführt und dadurch die Auszahlung höherer Beträge ÖeTlltIt ist, welch letzterer gerade genügt, um die I Zusendungm nur durch einen Appell an die Staatsanwaltschaft retten, vtranlaßt haben. "^ut der in die kochende Losung getauchten Karto/scln Heute batten sich der Photograph Braun und Kaufmann Schmidt
v- Bad Naubeim 22 Auo «Snfel 9Thnnftn J LeiCt)t säuseln Ein Löffel und em Drahtkorb bilden wegen Vergehens gegen daS Gesetz zum Schutze der Photographie vor
.7»ugusta- die weiteren Geräte, unter deren Benutzung die alten d-r zweiten F-rienstr.fkamm-r am Landgericht ll au verantworten.
V lttorta sand gestern Abend em WohlthätigkertS-lKartoffeln mit erstaunlicher Schnelligkeit in neue ver ! Braun wurde zu 500, Schmidt zu 200 Mk. Geldstrafe oerurteUt. ifnjert zum Besten der englischen und russischen Kirche wandelt werden. Das Eintauchen einer Kartoffel, wie alt wurde auf Einziehung der Bilder, Platten und Formen stott, das, von einigen vornehmen Kurgästen arrangiert, einen «sie auch fei, in eine solche Lauge bringt die Wirkung "kannt.
Reinertrag von 2Ö00 Mk. brachte. Außer Mitgliedern beflIIjertior, daß die Haut der Kartoffel platzt und sich kräuselt/, hiesigen KurlheaterS wirkten einige Kurgäste mit, von denen ^^oichzeitig wird sie härter und fester, und die Aehnlich- bkssonderS MrS. Valentine aus New-Bork durch Vor-mif einer neuen Kartoffel ist so groß, daß es schwer, Ä w x K
fiibruna spanischer Tänze arosien Beifall sand kinm Kcksnll- wäre, aus einem Korbe mit wirklichen neuen Kartoffeln «Ar deutsche Uhrmacher-vund ernannte den Dichter
sihr r,-^mk-°L^'Ga'st7un?K"nstL'^ x» rr Ä»U*' btnlS‘tW,‘r b'- B.,,-.".
limukn Sp-isesaal d-S Holel«, dessen Süch- unb SIBeintcnct roaucn all 6ie Sonne ad-at ^nb hie 'Meit b,lt Lrtia IS- «ug. Dn urfprüngUd;. Pl-n d-r St--is<rgl--
Lnd.r-"^°^Lab i°?"d f.Um nbQh- ho. sich -duck,ich«weis- giebt cs ^Mittel, lbm’
? j ?nbc« H^rr Cahier dahier verdient gemacht. — In der deaen, aber man muß 'ich schon die Mühe geben, schärfer Dagegen besteht die Absicht, da« alte, nach dem Urtell der Baubehörde us.ten Gemeinderatsversammlung wurde beschloffen, daß die zuzusehen. Tie Kartoffel wird aufgeschnitten und der Quer^ feuergefährliche und nach der Ansicht der Theaterbesucher au« mancherlei Vkme inderatS- und die Bürgermeisterwahl im I idmitt sorgsam von außen nach innen betrachlet. Tann I Gründen unzulängliche Haus einem gänzlichen Umbau zu unter- Stptember bezw. Oktober stattfinden sollen. Fünf Gemeinde- lieht man bei der gefälschten Ware in einem kurzen Ab "'/^m nach Beendigung der bevorstehenden Saison hn
rat* fallen bei der nächsten Wahl auS, die Herren: Fisch, ^ande von der äußeren Haut eine gelblich weiße Linie, gÄJjg»"«
9»«, M-i.r, Hegelmann unb Stomm. - Heber da- ®=rJ ^nta^djenS tÄXÄ«’ nebm.n .offen, ihre
moßen der Firma Paul I. Buß sowie über daS Vermögen Eraebnis liefert in muß mn!i 1p Ifeu,)bc iT'h »wei Bayreuth Feflnummern (die außer Abonnement zum
Fräulein Fanny Thomas, Lindenstraße ' 12, wurde am ÄXtfK Ä-TÄ ±n MS? °°L
20 Auausi daS KonknrSversabren ernRnpt .lte§ 'ü-^£llcr werfen und fie dann langsam baden sind) mit vielen Illustrationen |unb Beiträgen erster lebender
i -a Kochen bringen >ann entwickelt sich ein schwacher Componistm zu beschenken. Einen Rückblick über die 25 Jahre des
-i- Muschenheim, 22. Aug. Bei der Bürgermeister- Laugengeruch, und außerdem hat das an den Kartoffeln F-stspiel« giebt Pros. Martin Krause. Im Anschluß daran wird un« wo hl am Montag wurde an Stelle des verstorbenen Bürger- haftende Wasfer eine seifige Eigenschaft, die man beim Festspielhaus, dann dte Dirigenten und schließlich eine Anzahl meister« Roth der seitherige Beigeordnete, Heinrich Becker V., Horausnehmen der Kartosfeln an den Fingern deutlich ^diesjährigen Hauptdarsteller in Bflbern oorgesührt. Diese Hefte mit 119 Stimmen einstimmig gewählt. 25 Stimmberechtigte, spuren kann. Ein Irrtum ist bei dieser Untersuchung
dl- aber m-ift-n- auswärts dienstlich beschäftigt sind, machten "uSgclchlosscn, Sollten die kalifornischen srartofse,Mnstle? zu^m die Musik,«und. -u« d-r .Mlfur.cn SM, Mf.mm-n- m ihrem Wahlrechle kein Gebrauch. Wenn man in B°t?achi nach Europa ausdehn«,, so giebt es nit.
»M't, daß das Dors früher sehr parteiisch war, so ist diese1 ° , .. Litterarische Neuerscheinungen,
tmstimmige Wahl ein sicherer Beweis, daß es Becker durch Gymnasta sten-Duell. Aus Budapest berichtet AuSst.Ituna j.p.nll-b.r K»rbenbi>l>lLni«, t,™ fein seitheriges Verhalten oerstandcn Hot, sich die Sympathie Zboro fand dieser Tage em Pistolenduell zwischen I Besitze d-S Herrn S. Bing, Paris, orranft-ti-i 0°N bet Grotzh.
feimer Wähler zu erwerben. Ludwig Krusecz, der vor wenigen Wochen die fünfte Gym-l Museumsdinktion in der Großh. Zentralstelle für die Gewerbe
Der biesiae Lebrer ^eu, na^aIIIaffc in Neusahl absolviert hat, und dem Schüler der Darmstadt Juli-August 1901. Fol. (26 S.) Krefeld,
- 9-qtflC X'C9“r X)e U sechsten Gvmnasialklasie «leranber 9itfa ftntt. Q-iJL tnurh, B. Klein'sche «ucydr, .
Kan-wirtschast.
naiLtDc «eiiuiiciung an oen aronen scriea austauirvten I ''•'••b*« -uwuut» vi» «iquuu vicic» m njuuchb lvcitlr, i bl Aug. Hier hat sich am oerfloffenen
Mainz, 22. «ug. Gestern Abend sand ein? zahlreich ^icht.rstalter-Meldung znsnlge di- Zahl der XU'Ä'ÄÄ
suchte Generalversammlung des W i nd t Horstbund es dre m Döberitz selbst noch gering war, sett der der Statuten des neugegrünbeün Vereins, dem sofmt ewe große Mt-
fttt CS wurde zunächst einstimmig beschloffen, den bisherigen Rückkehr nach Berlin beträchtlich vermehrt haben. Einzelne Sliederzahl beigetreten ist, verpflichtet die MUgkieder zur Ablieferung
M. Letter Domkaplan Fink zu ersuchen, daS Präfidium Kompagmen haben bis vierzig 5kranke aufzuweisen. Im Lj0““1*«"bet tblec för,br"
Bundes zu übernehmen, womit fich derselbe auch einver- ganzen Habs die Brigade zur Zeit neunhundert Kranke. Darlehens von 30,000 Mk. btroiHigt *bie ““s ^trttb§Ufanp<^hxTbi«n<n
Mden erklärte. Ber der Ersatzwahl eines VorftandSmit- “blauch unter den Unterosfizieren grassiert, sollen. - Allenthalben wird von dem Schließen der Weinberge ge-
»jliedeS wurde Diehl-Kastel gewählt. In längerer anregender I ®cfte9C ein großer Mangel an solchen, und infolgedeffen Bingerbrück hat arstern mit dem allgemeinen S-bluß den
WSussion wurden verschiedene Bundesangelegenheiten, ins- ru$e ^er Dienst bei verschiedenen Kompagnien voll- ' Ingelheim erfolgte der Weinberg.
lhf»nbete das bevorstehende Stiftungsfest besprochen. Der ^mmen. Bon anderer Seite wird gemeldet, daß bei der ——
itzhulvorstand hat in gestriger Sitzung beschloffen, die Mit- Augenblicklich in Döberitz befindlichen fünften Garde-Infanterie- JTirmiltPn-önrhrirhfpn
»ickung von Volksschulkindern bei Theatervor- b^gude 150 Mann krank darnieder liegen. Es seien fünf!
Itllungen zu verbieten. Eine Polizeiverordnunq, das Todesfälle vorgekommen.
Srck- und Brottragen betr„ wird bald nachfolgen: es sind §.ur Simon Bl ad'sch en Stiftung schreiben, , . /ö. .
Lhebunaen bereits im Gange. ' die Berliner Blätter: Die Stiftung ist nunmehr, nachdem WöchkUttiche Ukberfichl der TodesWk iv Gießen.
--------------- schwierige und verwickelte Bermügcnsauseinanderfetzungl oq mAni ,, 17 iq01 r , N^MsschteS. stapüalS ''finb" nS, Eiuwohu«,^!: «ngawmmai |U 25900 (tacL 1600 äRem TOUttär)
einefelde, -!. August. Der deutsche Kron- lohnung von hervorragenden Leistungeii auf dem Gebiete! ^kerbUchkettSziffer: 42,70, nach Abzug der Ortsfremden 34,130/«.
w'i mz muBte auf feiner <5ahrt von Eronberg nach Pots-Ider Kunst, Wissenschaft und des Handwerks bestimmt und! Kind-er
%C,Aflen einstündigen unfrei- ein Teil der ausgeworfenen Raten hat inzwischen schon in: Sus«»««: Erwachsene: im
nehmen. Ern Augenzeuge schildert den verteilt werden können. Die Stiftung ist bei weitem nichtig c - . , k Lebensjahr.
2mprBCm: .der Strecke zwischen Wil- so großartig ausgefallen, wie es ursprünglich den Anschein 12:^“IuIofe bet 33au<bs
§af)el wurde cm Eis en st nck gefunden, hatte; denn, abgesehen von den ausgesettzen Legaten, haben I Di«rrböe bCm Kronprinzen benutzten beträchtliche Abfindungssummen rc. gezahlt werden müssen, Neubiwungen man in Kassel so an die Schwester des Erblassers und deren Sohn allein DtphtherMS
” jm dem Zuge entdecken konnte, wurde die über 200 000 Mk. Dadurch sind die 1285 000 Mk., die .Herr Herzfehler
Dhrtt. fortgesetzt. Lei der Untersuchung des Zuges hier Blad hinterlassen hatte, erhebliche zusammenqe'schrumpft -12ebcrent«ttim0 machte man nun die Entdeckung, daß sich Berlin erhielt davon bekanntlich nur die Hälfte, und die ^^UttSmuS Jn-Jj-er vorderen Radachse emev besetzten Schlafwagens andere Hälfte sollten sich die Stadtgemeinden Mainz und -^raubenmutlern gelockert und emige abgelöst hatten, Bin g en teilen. Demnächst wird nun wohl auch die Asche . - 6ebrachen war. Obgleich der des Herrn Blad auf dem städtischen Friedhöfe in Fried Krämpfen
. -i^Es.^Seu fich noch in .befand, lag rrchsfelde beigesetzt werden, und zwar, wie testamentarisch Irrsinn
f“rf nach vorn über. Selbstverftandlich mutzten bestimmt, „möglichst in der Nähe des neuen Eolumbariums' 1 / vsoyrgafte den Wagen verlassen, der dann aus dem für Feuerbestattung" auf einem besonderen Bestattungs- -<W entfernt wurde. Von der Eisenbahn-Direktion Kussel platz, ' ' 1 ' -
i P eiune strenge Untersuchung des Falles ungeordnet worden. | oen


