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Gießen, den 20. Mai 1901.
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Arbeitsvergebung
Der Anstrich des großen Gasbehälters auf dem Hofe des Gaswerks soll öffentlich vergeben werden.
Die Bedingungen find während der Dienststunden auf unserem technischen Bureau einzusehen, woselbst Angebote bis ;um l.Juni, vormittags 11 Uhr
Arbeiten
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Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
— Die Preußische Hypothekenaktienbank hat am SamStag eine ordentliche und eine außerordentliche Generalversammlung abgehalten. Auf der Tagesordnung stand der Antrag auf Herabsetzung des Aktienkapitals derart, daß die Aktien im Verhältnis von 10:1 zusammengelegt und nominell 84 000 Mk. Aktien gegen Barzahlung von
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Namens des Provinzial-Ausschuffes der Provinz Oberheffen. von Bechtold. ________
Stelle zur Einsicht offen.
Grünberg, am 20. Mai 1901.
Großh. Bürgermeisterei Grünberg.
Zimmer.
10 Prozent des Nennbetrages zurÜckgekauft werden ; ferner Beschluß- faffung über einen Vertrag mit den Pfandbriefgläubigern, insbesondere über Aufgabe von Rechten derselben; schließlich über die Erhöhung des Grundkapitals biS zu einem Gesamtbetrag von höchstens 55 Mill Ma k und Genehmigung des Abkommens, daß gegen Einbringung von 20 Pro zent deS Nennbetrages der gefammten, bei der Vereinigung zum Schutze der Inhaber von Pfandbriefen der Preuß. Hypothekenbank h'^s^^en Pfandbriefe 3 < dieser 20 Prozent in Aktien gewährt werden Bor Em. tritt in die Diskussion wies der Vorsitzende Bankier Emil Salomon da rauf hin, daß die auS der BUanz sich ergebende Ueberschuldung Vermeidung des Konkurses vor Feststellung der Bilanz durch einen Vergleich bis auf Weiteres beseitigt ist. BUanz nebst Gewinn- und Verlust rechnung für das Geschäftsjahr 1900 wurden ohne Debatte einstimmig genehmigt; dagegen wurde die EnUastung der Verwaltung für die genannte Zeit verweigert. Iustizrat Kempner wies darauf hin, daß der Eintritt in den Konkurs das Aktienkapital völlig absorbiert haben würde, und betonte die zwingende Notwendigkeit, welche denselben zu vermeiden zur Ausgabe machte. Dann ging der Redner auf die Ansprüche der Zeichner der jungen Aktien gegen die Bank ein, und teilte ferner mit, daß noch ein zweiter Prozeß gegen die Preußische Hypotheken bank nunmehr abgewiesen fei Infolge dessen haben sich nun bereits s,8 der 2 Millionen neuen Aktien zu einem Vergleich bereit erklärt. Seitens eines Aktionärs wurde angeregt, die Zusammenlegung der Aktien in einem weniger scharfen Verhältnis erfolgen zu lasten, und dies zum Teil mit durch die Inanspruchnahme der Chirographarmaffe zu ermöglichen. Nach seiner Angabe betrage der Nachlaß des Barons Cohn 30 bis 40 Millionen. Außerdem verlaute noch, daß die Firma Anhalt und Wagener ihre Gläubiger, nachdem zuerst ein Satz von 15 Prozent angeboten war, voll befriedigen könne. Bei einer ruhigen Abwickelung der Maste müsse auch etwas für die Aktionäre herausschauen, und so schlage
Ratten,
Vermischter.
♦ Von einer Offiziers-Tragödie wird aus Lemberg berichtet: „3n Radziwilow erschoß ein Hauptmann der russischen Grenzwache, Gorkin, den jungen Offizier Romanowski, der die junge Frau des Hauptmanns verführt hatte. Romanowski hat sterbend den betrogenen Gatten um Verzeihung.
er die Zusammenlegung der Aktien im Derhältniffe von 5 zu 1 vor, und ersuche um Ausgabe von Genußscheinen Seitens des Vorstandes wurd. noch einmal auf daS konkurrierende Verhältnis zwischen Aktionären und Pfandbriefgläubigern und auf die bisherige Unterbilanz verwiesen. Bezüglich der Regreßansprüche an die frühere Verwaltung läßt sich bei der Menge der Prozeffe und bei der voraussichtlich längeren Dauer nicht Über sehen, was dabei in Wirklichkeit zu erzielen sei. Für den Erfolg der Prozeste gegen den Kommerzunrat Sanden komme nach den Erklärung' n deS fungierenden Notars noch das Märkische Provinzialrecht, nicht das neue Reichsgefetz in Frage. Außerdem lägen in der Maste deS Kom- merziemats Sanden nur 1 200 000 Mk., nicht, wie angeboten, 2 Mill. Mk- Regreßansprüche an die Familienglieder des früheren Direktors seien pro zeffual in die Wege geleitet worden. Bei der Abstimmung über die Reorganisationsanträge wurden diese von d<r Gesamtheit der Anwesenden gegen 5 Aktionäre mit 131 400 Mk Aktienkapital angenommen.
Limburg ». d. Lahn, 22. Mai. Fruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen 14.38 Mk-, Weißer Weizen 00.00 Mk., Korn 11.25 Mk., Gerste 8.50 Rt., Hafer, 7.17 Mk., Eröffn 00 00 Mk., Katroffeln 00 00 Mk.
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Das Halten der Fachselochseu für die Gemeinde Gießen soll vom 1. August 1901 ab auf weitere drei Jahre im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden.
Die Bedingungen liegen auf unserem Sekretariate — Zimmer Nr. 15 — offen. Interessenten wollen ihre Forderungen biS spätestens 1. Jnrri, vormittags 11 Uhr, »erschloßen, mit entsprechender Aufschrift versehen, bei der unterzeichneten Behörde einreichen.
Gießen, den 21. Mai 1901. 3793
Sroßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum.
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werden. Der Besuch der Ausstellung war besonders am Sonnlag ein so großer, daß nicht Alle Platz in dem großen, schönen Garten des Herrn Hamel finden konnten. DaS schöne Wetter, der gute »Gießener Tropfen-, Küche uvd Keller deS Festwirts riefen die fröhlichste Stimmung hervor. Am Abend füllte sich nochmals der Garten bis auf den letzten Platz, um das Feuerwerk deS Herrn Bamberger aus Mücke zu bewundern. Vollständig befriedigt von der Ausstellung suchten die Besucher erst in später Nachtstunde ihr Heim auf. ____________________
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Heidelberg, 22. Mat. Die (Scsamtztfier der Hörer im laufenden Sommer Halbjahr beträgt 1464, hinzu kommen 121 Personen reiferen Alters und 40 Hörertnen (1 in der theolog., 17 in der phtlos. und 22 in der naturwiffenschaftlich-mathem. Fakultät), im ganzen also 1625 Hörer. Im vorigen Sommer belief sich ote Gesamtzahl aus 1675 ödrer.
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Die Angebote sind bis Freitag bett 7* Juni, vormittags IO Uhr 30 Mi« , auf dem Bauvüreau einzureichen, woselbst die Oeffnung derselben in der angegebenen Reihenfolge der Arbeiten erfolgt.
Zuschlagsfrist dis 17. Juni d. I.
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Kleidung: Klein trägt gewöhnlich ein kleines blaues Kittelchen, braune Mütze, graue Hsse und Riemenschuhe.
Steckbrief.
Gegen die unten beschriebene Ehefrau des Korbmachers Georg Klein zu Giershausen, Alwine, geborene Sauerwald, geb. im Jahre 1874 zu Eiershausen, welche flüchtig ist, ist die Untersuchungshast wegen Diebstahls i. w. R. verhängt. Die Eheftau Klein soll in der Wetterau herumziehen.
Es wird ersucht, dieselbe zu verhaften und in das Gefängnis in Wetzlar abzuliefern, sowie zu den hiesigen Akten J.'No.H^-0^ |0|0tt Mitteilun zu machen. 3750
Limhurg, den 10. Mai 1901. Der König!. Erste Staatsanwalt.
Beschreibung: Alter: 27 Jahr. Statur: unttrfetzt. Größe: 1 m 60 cm. Haare: blond. Augen: grau. Mund: gewöhnlich. Nase: gewöhnlich. Gesichtsfarbe: frisch. Sprache: deutsch. Kleidung: trägt gewöhnlich Helle alle Waschkleider.
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Angebot der Arbrttuehmer: 1 Glaser, 2 Schlosser, 2 Fuhr« knechte, 1 Hausbursche, 2 Waschfrauen.
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2. Zimmerarbeiten,
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sollen im Wege des schrifllichen Angebots vergeben werden.
Verdingungsanschläge und Bedingungen sind gegen porto-
Gießen, den 23. Mai 1901. Städt. Gas- und Wafferweik. _____Otto Bergen.
Steckbrief.
Geg<.n den unten beschriebenen Korbmacher Georg Klei« zu Eiershausen, geboren am 27. Februar 1872 zu Kröge >ei Battenberg, welcher flüchtig st, ist die Untersuchungshaft wegen Diebstahls i. w. R. verjüngt. Klein soll in der Wetterau »erumziehen.
Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Gefängnis in Wetzlar abzuliefern, so- wie zu den hiesigen Akten, J.-Nr.— - sofort Mitteilung
zu machen.
Limburg, den 10. Mai 1901. Der Kgl. Erste Staatsanwalt.
Beschreibung: Alter: 29 Jahre. Statur: mittlere. Größe: 1 m 70 cm. Haare: schwarz. Augen: grau. Mund: gewöhnlich. Nase: klein. Bart: ohne. Gesichtsfarbe: frisch. Sprache:
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