Ausgabe 
24.3.1901 Zweites Blatt
 
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strafe von 150 Mk. erkannt hatte. Die Begründung der erlassenen Ent­scheidung war ungefähr die folgende: Es sei wohl nicht zu bezweifeln, daß die Ausführungen des Privatklägers Dr. Spohr in der frag!. Sache es handelt sich um eine hier nichl interessierende Prioatklagesache, in der Herr Rechtsanwalt Dr. Spohr als Vertreter einer Partei aufgetreten war geeignet gewesen seien, von Juden unangenehm empfunden zu werden; aber nicht bewiesen sei, und nach den Bekundungen deS Privat- ilägers auch nicht wahrscheinlich, daß er die ihm zur Last gelegte Rede Wendung:Ein Jude müsse vor Gericht erst beweisen, daß er ein an» ständiger Mensch sei, könne er das nicht, so müsse das Gegenteil ange» nommen werden!" gebraucht habe. Aber selbst für den Fall, daß die dem Privatkläger zugeschriebenen Aeußerungen in der That gefallen sein sollten, sei der fragt Artikel derFranks. Ztg." als strafbar anzusehen, da von einer behaupteten Wahrung berechtigter Interessen der Allgemeinheit gegen­über Uebergriffen einzelner nicht die Rede sein könne, vielmehr in ihm eine EhrenkcLnkung des Privatkiägers zweifellos gesehen werden müsse, und die Absicht, dem Privatkläger ein« zu versetzen, nicht zu verkennen sei Zwar sei die Presse berechtigt, Uc6ergriffe einzelner m den Kreis ihrer Kritik zu ziehen, aber in jedem einzelnen Fall dürften nicht abgerissene Ausschnitte aus dem Nahmen eines zusammenhängenden Bildes unter Kritik gestellt werden, sondern die ganze zusammenhängende Sachlage müsse betrachtet und kritisch gewürdigt werden. Im vorliegenden Fall seien aber Ausführungen deS Privatklägers ohne Würdigung der Umstände, die fie veranlaßt hätten, kritisiert worden, sodaß die Gefahr einer falschen Br Mrteilung durch den großen Leserkreis der »Franks. Zlg." zweifellos vorliege.

Würzburg, 22 MLrz. Prinz Rupprecht präsidierte heute dem Kriegsgericht der 4. Division Es handelte sich um eine An Aage wegen Beleidigung gegen den Obersten z.D. Moritz v. Holleben, der einen Nachbar einendummen frechen Judenbuben" genannt hatte. DaS Verfahren wurde eingestellt, weil der Slrafantrag zu spät eingelaufen war.

Arbeiterbewegung.

Marseille, 22. März. Heute vormittag wurde einem GjenSdarmerie-Leutnant, alS er an einer Bar vorbeiritt, eine Syphonflafche tnS Gesicht geworfen. Der Offizier fiel besinnungslos vom Pferde; als er am Boden lag, wurde mit Steinen und Flaschen nach ihm und den zu seiner Hilfe herbei' eilenden GenSdarmen geworfen. Die GenSdarmen und Poli­zisten gaben darauf aus ihren Revolvern Schüsse in die Luft ab. Die Straße, in welcher der Vorfall sich abspielte, wurde geräumt; m der Stadt herrscht Bewegung. Einer der wenigen noch ver- 'ehrrnden Wagen der Straßenbahn wurde von der Menge angegriffen und betriedSunsähig gemacht.

Neapel, 22 März. Der AuSstand der AuSlader ist auS- »ebrochen. Mehrere hundert Arbeiter, die keinem Syndikat angehören, arbeiten unter dem Schutze der Polizei. Die Ladung deS Dampfers ,Maffilia" wird von beffen Mannschaft gelöscht. 2000 Ausständig» versammelten sich in der Arbettsbörse und beschlossen, die Arbeit wieder aufzunehmen, wenn man den von Südfrankreich kommenden Dampfern n«l Einlaufen in den Hasen verbietet. Man hofft, daß der Ausstand morgen beendigt sein wird.

Vandel und Verkehr. Volkswirtschaft.

SieichSbank. Am 15. April d.J. wird in Oberlahnstein eine von der Reichsbankstelle in Koolenz abhängige RetchSbank Neben­stelle mit Kasseneinrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden.

Berlin, 22. März. In der heutigen Sitzung des Verwoltungs- rated derPreußischen Zentral - B odenkr edit-Aktiengesell- schaft", wurden von der Direktion die Jahresrechnung pro fiMO, die Bilanz, soviel Vorschläge zur Gewinnvirteilung vorgelegt, und von den Revisoren, wie vom Verwaltungsrat genehmigt, finden die Vorschläge auch die Billigung der Generalversammlung, so wird der gesetzliche Reserve­fonds einen Zuwachs von 164 852 Mark 59 Pfennig erhalten, und wird eine Dividende von 9 Prozent wie in den Vorjahren zur Verteilung ge­langen.

Esse« a R., 22. März. DerRh. Wests. Zig." zufolge nahm die heutige Zechenbesitzer-Versammlung des Kohlensyndikats den Vor­schlag des Beirats für daS zweite Quartal keine weiteren Forder- ungseinfchränkungen festzusetzen, sondern eine zehnprozentige Ein­schränkung, wie im ersten Quartal bestehen zu lassen, an.

Märkte.

Gießer», 23. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. M 0.901.00, Hühnereier per Gt. 60 2 St. 00-00 4, Enteneier 2 St. 0016 , Gänse-

der per St. 0000 d>, Käse 1 St.58 Käsematte 2 St. 58 Erbsen per Liter 22 Linsen per Liter 84 , Tauben per Paar

M 1.001.20, Hühner per St. JC 1.502 20, Hahnen per Stück JKjl.80-2.00, Enten per 6t. JM, 2.002.30, Gänse per Pfd. JfC 0.00 bis 0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 <3, Kuh- und Rindfleisch per Pfund «064 4 Schweinefleisch per Pfd. 6474 Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 78 $, Kalbfleisch per Pfd, 6066 4, Hammelfleisch per Pfd. 5066 4, Kartoffeln per 100 Kilo 6.507.50 X, Weißkraut per St. 0000 4, Zwiebeln per Str. JC 6.507.50, Milch per Liter 18 4.

ko. F-rankfirrt a«M., 22 März. (Heu. und Strohrnarkt.) Angefahren: 12 Wagen mit Hm, 3 mit Stroh. Hm Mk. 4.30 bis Mk. 4.70, Stroh (Roggenstroh) Mk. 2.80 bis Mk. 3.40. Alles per 50 Kilo.

Krieskasten der Redaktion.

Alte «bonnentin. Das 15jährige Mädchen darf sich ver- mietco, wenn es die Einwilligung ber Eltern oder des Vormunde«

bat; besitzt da« Mädchen ein Arbeitsbuch, so ist eine besondere Ein­willigung der Eltern ober des Vormundes nicht nötig, da ein ArbritS- )uch nur mit Einwilligung der Eltern oder deS Vormundes auSqegeben wird. Hat das Mädchen ohne Einwilligung der Eltern oder deS Bor. munbfß oder ohne ein Arbeitsbuch sich vermietet, so ist diese Handlung nicht rechtsqtltig, eS bedarf also keiner besonderen Kündigungsfrist, son­dern das V'hältn<S kann jederzeit gelöst roerben.

Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen.

«ufgebote.

Am 12. März Johannes Graulich, Taglöhner in Bellenbach mit Katharine Schepp, Dienstmagd dahier. 14. Paul Otto Hermann Seeger, Schlaffer in Brandenburg mit Ida Bertha Billhardt daselbst. 15. Karl Josef Müller, Kaufmann hier mit Josefine Barbara Pfaff in Würzburg. Hemrich Balßer, Fuhrmann dahier mit Auguste Rehrenheim hierselbst. Heinrich Scholl, Bahnarbeiter in Gontershausin mit Maria Müller in Lumda. 16. Rudolf Köhler, Hoboist dahier mit Ernestine Friederike Chariotte Werner hierselbst. Dr. Heinrich Josef Werner, Lehrer in Darm­stadt mit Elisabethe Josepha Weinmann in Herrnsheim. 17. Karl Volk mann, Metzger dahier mit Helene Moos in Lollar. 18. Peter Friedrich Selzer, Eisengießer dahier mit Karoline Kappe« hierselbst. Georg Heinrich Christian Mori, Sergeant dahier mit Anna Elisabeth Gilbert in Grüningen. Johann Peter Emil Reck, Mechaniker in Vilbel mit Johanna Marie Schaub daselbst. 19. Bernhard Wilhelm Heußler, Rechtsanwalt in Pirmasens mit Auguste Barbara Katharine Paula Müller dahier. Karl Heinrich Martin Weller, Kaufmann in Hanau mit Elise Ottilie Luise Rinn dahier. 21. August Theodor Hartmann, Lokomotivhilfsheizer dahier mit Christiane Döll in Wetzlar. Albert Rübsamen, Bauunternehmer dahier mit Marie Ernestine Repp in Darmstadt.

Cbtfiblittttngtii«

Am 16. März. Johann Heinrich Pfeffer, Pachter in Darmstadt mit Agnes Marie Magnus dahier. Heinrich Grebe, Zigarrenmacher dahier mit Luise Schmidt hierselbst.

Otbottttt«

Am 12. März. Dem Wagenmeister Philipp Flocke eine Tochter, Elisabeth. 13. Dem Schutzmann Richard Reinhardt eine Tochter, Elsa Katharine Elise. 14. Dem Restaurateur Friedrich Teiqler eine Tochter. 16. Dem Buchhalter Philipp Brehm eine Tochter, Anna Johanna Elisabeth Dem Uhrmacher und Goldarbeiter David Kaminka eine Tochter, Frieda 17. Dem Schneider Karl Mayer ein Sohn. 18 Dem Großh. Meliorations- Baurat Philipp Wißmann eine Tochter. Dem Kellner Wilhelm Kraushaar eine Tochter. 19. Dem Werkmeisteranwärter Konrad Fricke eine Tochter, Luise Clotilde Charlotte.

Stftotbtnt«

Am 15. März. Walter Otto Voigt, 3 Monate alt, Sohn der Schneiderin Elise Voigt in Erfurt. Margarethe Bopp, geb. Wacker, 69 Jahre alt, Witwe dahier. 17. Otto Friedrich Karl Enz, 1 Jahr alt, Sohn von Elsendreher Karl Enz dahier. 19. Antonie Stein, 4 Monate alt, Tochter von Restaurateur Joseph Stein dahier.

Schiffsnachrichte»

Der PostdampferRoordland" derRed Star Linie", in Ant­werpen, ist laut Telegramm am 20. März wohlbehalten in New-Aork angekommen.

Neueste Meldungen.

(Telephon-Meldungen desGießener Anzeigers".)

G. Darmstadt, 23. März, 1 Uhr 10 Min. Soeben wurde )as Urteil im Kurpfuscher-Prozeß gesprochen. Die Angeklagten Dr. Lang und Apotheker Griebel werden freigesprochen und die Kosten des Verfahrens der Staats­kasse zur Last gelegt.

G. Darmstadt, 23. März. 1.45 Uhr. Die Zweite Kammer der Stände setzte heute morgen 9 Uhr die Be­ratung fort. Es kommen nur kleine Gegenstände zur Ver­handlung. Ein Antrag des Abg. Heidenreich über die Gewährung eines Zuschusses zur Landwirt­schafts-Ausstellung wird ebenso wie ein Antrag des Abg. Weidner über das Ausschreiben der Großh. Re­gierung (Landwirtschaft betr.) einem Ausschuß zur Beratung überwiesen. Ein Antrag des Abg. Leun, die Brandversicher­ung der Gebäude betr., wird für erledigt erklärt. Eine Anzahl Anträge, betr. die Erbauung von Nebenbahnen, so z. B. die Anträge des Abg. Heidenreich, die Bahn Wahlen- Hammelbad (Odenwald) und des Abg. Molthan, die Bahn Mainz-Elsheim betr., sollen der Regierung zur Berücksich­tigung empfohlen werden. Einer Vorstellung der Gemeinde Frischborn wegen Errichtung einer Haltestelle wird statt­gegeben. Die Sitzung wird darauf bis Dienstag vormittag 10 Uhr vertagt.

W. Petersburg, 23. März, 1.45 Uhr. Ein Statistiker f e u e r t e in das Arbeitszimmer des Oberprokurators P 0 b - jednoszew zwei Schüsse ab; der Oberprokurator war in dem Zimmer anwesend. Alsdann feuerte der Atten­täter einen dritten Schuß auf den Pförtner ; der vierte Schuß versagte. Untersuchung ist eingeleitet.

Saarbrücken, 23. März. Im Sinne des verstorbenen Frhr. v. Stumm, der beabsichtigte, anläßlich des demnächst tattsindenden hundertjährigen Familienbesitzes der Neun­kirchener Eisenwerke eine Stiftung zur dauernden Sicherung der WohlthätigkeitSanstalten der Firma zu errichten, stellten sie Erben jetzt als ersten Schritt der Verwirklichung des Vorhabens 500000 Mark als Karl-Ferdiuandstif- tung bereit.

Konstanz, 23. März. Auf dem See bei Dingelsdorf ereignete sich ein schweres Unglück. Der Schiffsmann Josef Meßner und die Geschwister Heckler von Wallhausen, sowie der 17 Jahre alte Sohn des Adam Ramcr in Dingelsdorf uhren gegen 8 Uhr auf 2 aneinander befestigten, mit 500 Stück Rebstecken beladenen Kähnen von Ueberlmgen weg über len See nach Wallhausen. Unterwegs wurde der See infolge eines Sturmes unruhig, wobei die schwer beladenen Kähne Wasser schöpften und sanken. Die Geschwister Heckler konnten ich an den zusammengebundenen Rebstecken sesthalten und riefen jämmerlich um Hilfe. Als von Dingelsdorf Hilfe kam, war Meßner bereits von den Wellen fortgespült und ertrunken. Ramer wurde noch lebend aus dem Wasser gezogen, starb aber bald darauf. Meßmer war ein be­liebter Schiffer, die Angehörigen der beiden Ertrunkenen finden allgemeine Teilnahme. Die Leiche des Meßmer ist noch nicht gesunden.

Washiugtou, 22. März. General McArthur meldet, daß sich auf den Philippinen General Fullon mit den unter seinem Beseh!? stehenden Aufständischen ergeben habe. Damit ist der Aufstand aus P.inay beendet

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Tendenz ruhig.

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98 20

88 20 98 50 88.00

94.20 95.75 43.70 25.35 25.50 81.50

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Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oeeterr. Staatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum . . . . Harpen er . . . .

do Konsole do Heesen

6 n/o Italien. Rente . .

40/0 Griech. Monop.-Anl

8 0/0 Portugiesen

8 0/c Mexikaner , . .

4Vi % Chinesen . , .

Frankfurt, den 23. März

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Meteorologische Beobachtungen

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