151 Jahrgang
Nr. 47 Zweites Blatt
onntag 24. Februar 1901
Amtlicher Feil.
achter
Rebahion, Expedilion und
Druderfi Zchulstraße 7.
Der Dichter des „Talisman" hat, nachdem er einige Schlangenhäute abgestreift, sich selbst wieder gefunden. Ludwig Fulda hat der Modernen den Rücken gekehrt und ist im Galopp ins Märchenland der italienischen Renaissance gesprengt. Wie weiß er da sein Rößlein in allen (Gangarten zu reiten! Er hat einen Stoff gefunden, dem er alle seine Verskünste zugute kommen lassen konnte. Es isr ein Vergnügen, ihn auf der richtigen Fährte zu sehen. Der Zuschauer oder Leser wird gut daran thun, seinen nüchternen Verstand für zwei Stunden auszuspannen,, um williger auf die Voraussetzungen der „Zwillingsschwester" einzugehen.
Orlando della Torre, Gutsherr von Albettone in oer Nähe von Padua, ist seit fünf Jayren mit Giuditta vermählt. Er fühlt sich allmählich im Joch der Ehe etwas unbequem, da. Frau Giuditta ihre Liebe zwischen ihm und ihrem Söhnchen zu teilen hat. Gedanken an seine frohe Junggesellenzeit erwachen in ihm. Ueberdies stellt er der Frau feines Jägermeisters nach: aus Abwechslung mehr denn aus Liebe. Giuditta verbündet sich mit dem Mann dieser Zrau, um ihren Eheherrn gründlich zu heilen. Zu diesem Meck schützt sie eine Reise nach Florenz vor zu der Mutter Namenstag; Orlando läßt sie leichten Herzens in der Begleitung des Untergebenen ziehen. Kurz darauf kehrt sie ynütf in der Gestalt ihrer Zwillingsschwester Renata. Diese M ihr zum Verwechseln ähnlich sehen; nicht einmal die
Eltern konnten die Geschwister unterscheiden. Das einzige Erkennungszeichen ist ein Muttermal, das Renata an der linken Brust trägt. Frau Giuditta macht den Trug vollkommen, indem sie sich das Muttermal der Schwester aufpinselt. Damit werden Orlandos anfängliche Zweifel beseitigt. Und nun wirbt er mit aller Liebesglut um seine noch unverheiratete Schwägerin. Sie scheint ihm begehrenswerter als seine Ggttin. Der Thor schreibt Giuditta einen Absagebrief, um sich mit Renata zu verbinden. Da kehrt Giuditta vorzeitig von der Reise heim. Das heitere Maskenspiel wird aufgedeckt. Giuditta hat ihren Mann sozusagen mit sich selbst bettogen. Er kann nur seine Dummheit bekennen und um Verzeihung flehen. Wir haben fortan die feste Zuversicht, daß Orlando kuriert ist; denn auch Frau Giuditta hat eingesehen, wie der flatterhafte Gatte zu behandeln ist.
Der Stoff von der Verwechslung zweier Menschen, die sich täuschend ähnlich sehen, stammt aus der römischen Komödie. Shakespeare hat ihn in der „Komödie der Irrungen" verdoppelt, indem er noch ein zweites Paar hinzugesellte. Bei Fulda geht es nicht ganz ohne Lehrhaftigkeit ab. Das Maskenspiel zeigt, daß verbotene Früchte besser schmecken. Bei Ovid heißt es: „Immer neigen wir zum Verbotenen und heischen Versagtes." So denkt auch Orlando, als er mit Lisa anbandelt. Die Gattin belehrt ihn: Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Vor der Weisheit dieses Satzes beugt sich £err Orlando in Demut:
„--Hier liegt dein Opfer. Lache
Zur Krönung deiner unbarmherz'gen Rache
Telegramm deS Gießener Anzeiger-.
Peking, 23. Febr. Bon dem Distrikt örtlich von Peking im japanischen Kontrollgebiet wurden Räubereien ge- meldet. Graf Waldersee wies die Japaner an, denselben Einhalt zu thun uud deßhalb marschierte eine japanische Streitmacht ob.
Adresse für Depesche«: Anzeiger Giehe».
FernsprcchanschlußN». 81.
Japaner, 2500 Italiener, 1500 Amerikaner, 400 Oesterreicher und 240 Russen.
Die Uebergabe der Schanhaikwaner Bahn an die Engländer hat heute begonnen und wird bis zum 28. ds. vollzogen sein. Es ist vorgesehen, daß die Bahn während der ganzen Dauer der Besetzung von Tschili unter britischer Oberaufsicht bleiben soll, selbst wenn die britischen Militärbehörden die Bahn der Zivilverwaltung übergeben. Sollte zwischen den vorläufigen Direktoren, von denen einer ein Dänischer und ein anderer ein Japaner ist, ein Streit über militätische Dinge entstehen, so würde die endgiltige Entscheidung dem deutschen Armee Hauptquartier zustehen.
Prinz Tiching und Li Hung Tschang erhielten vom Hofe telegraphisch die Instruktion, den Gesandten mitzuteilen, daß ein Edikt über die Bestrafung der Würdenträger gemäß de» Forderungen der Mächte veröffentlicht worden sei.
Unter den Eingängen der gestrigen Sitzung deS öfter- reichischen Abgeordnetenhauses befanden sich eine Inter- pellation Schönerer, betreffend Besitzergreifung eines Gebietsstreifens in Tieutsiu.
Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 22. Februar:
Wenn die „Köln. Ztg." recht berichtet ist, giebt Kolonialdirektor Dr. Stuebel die Msicht, die ostafrika ■ nische Zentralbahn auf Reichskosten zu bauen, aus Die in den Etat eingestellte erste Baurate von 2 Mill. Mk. würde also von der Negierung zurückgezogen werden. Es war ja auch kaum an eine Bewilligung seitens des Reichstags zu denken. Weit eher hat der neue Plan der Kolonial Verwaltung auf die Sympathie des Parlaments zu rechnen, bcr dahin geht, die Ausführung des Bahnbanes einem Banken-Konsortium zu übertragen und von Reichswegcn lediglich Zinsgarantte zu leisten. Eine entsprechende Vor läge soll bereits in allernächster Zeit dem Reichstage zugehen. Es ist erfreulich, daß das Großkapital seine Zurückhaltung kolonialen Unternehmungen gegenüber endlich fallen läßt. Gerade in den Verwaltuugskreisen der Deutschen Bank, die jetzt im Zentralbahn-Konsortium eine führende Stellung einnimmt, wollte man von einer finanziellen Beteiligung an diesem Kolonialprojekt nichts wissen. Abg. Dr. v. Siemens, bis vor kurzem Direktor der Deutschen Bank, hielt vor ungefähr Jahresfrist im Reichstag eine begeisterte Lobrede auf das Seeenbahn-Unternehmen. lieber die Möglichkeit einer Finanzierung durch „seine" Bank schwieg er sich aber vollständig aus, was Abg. Bebel sofort mit bitterem Spott konstatierte und als Beweis für die Unrentabilität der Kolonialbahn ins Feld führte. Durch die Einleitung von Verhandlungen mit den größten Berliner Finanzinstttuten hat Kolonialdirektor Dr. Stuebel den einzig gangbaren Weg gewählt, um das Zentralbahn- projekt diskutierbar zu machen.
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China.
Nach der „Morning Post" beziffert sich die Garnison non Peking auf 18 000 bis 19,000 Mann, davon wären 4000 Deutsche, 4000 Franzosen, 3500 Engländer, 2500
Petersburger „Handels- und Jndusttiezeitung" gegen die Heraufsetzung der deutschen landwirtschaft- lichen Zölle doch höher ein, als sie im ersten Augen blick zugestehen wollte. Bereits zum dritten Male beschäftigt sich heute abend das Hauptorgan der Konservativen, die „Kreuzztg ", mit den „russischen Drohungen" eines Zollkrieges. Es wird ausgeführt, der geltende Handelsverttag mit Rußland habe Deutschland benachteiligt; mit einem Federstriche seien im August vorigen Jahres Zollerhöhungen in Rußland vorgenommen worden, die auch die deutsche Ausfuhr nach Rußland empfindlich betrafen. Das ist allerdings richtig. „Diesmal", erklärt die „Kreuzzeitung", „wünschen wir nicht wieder als die Dummen dazustehen". Aber die „Kreuzztg." macht bei der Gelegenheit einen Vorschlag zur Güte: sie will die Erhöhung der deutschen Getreidezölle preisgeben — wenn dafür der Antrag Kanitz zur That wird. Es ist demgegenüber an die Resolution des preußischen Staatsrats zu erinnern, die sich gegen den Antrag Kanitz u. a. dahin ausgesprochen hat, daß die staatliche Leitung des Getreideoerkehrs Ursache der größten Unzufriedenheit und gehässiger Verdächtigungen sein würde. Der Staat könne nicht den Einkauf und Verkauf des Getreides übernehmen. Die Vorschläge des Grafen Kanitz seien undurchführbar und hinsichtlich der Erreichung des Zieles einer allgemeinen, gleichmäßigen Preissteiger ung des. Getteides zweifelhaft in ihrem Erfolge. Auch der Kaiser bezeichnete in einer Ansprache an den Staats rat die Vorschläge als praktisch nicht ausführbar, als gefährlich für die Erhaltung der staatlichen und wirtschaftlichen Ordnung.
Ludwig Aulda's „Zwilkingsschwcster"
Al'fnnntmack'imq.
In der Zeit vom 16. bis 23. Februar l. IS. wurde in hiesiger Stadt und deren Gemarkung
gefunden: 1 Pelzkragen, 1 Theelöffel, 1 Kinderschlitten oud 1 Kinderspielzeug;
verloren: 1 Medaillon, 1 Brache, 1 Trauring, 1 Ohrring, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Notizbuch und 1 Umhängetuch.
Die Empfangsberechtigten der gefundenen Sachen be Äeben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, 19. Februar 1901.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.
Dolitische Tagesschau.
Aus Berlin, 22. Februar, wird uns geschrieben:
Der Besuch des Königs von England in Cronberg trägt riuen rein familiären Charakter; die Veranlassung zu )ieser Reise liegt in dem schwer leidenden Zustand der Kaiserin Friedrich. So konstatiert heute abcnd die „Nordd. Allg. Ztg." Scheinbar beiläufig; denn die Pointe der offiziösen Notiz richiet sich gegen „giftige Angriffe einzelner deutscher Blätter", die aus dem Besuch ein politisches Ereignis lu machen gesucht hätten. Jene Angriffe müßten auch den Kaiser auf das Tiefste verletzen. Es werde damit ein Grad von Gesinnungsroheit verraten, der die schärfste Zurückweisung verdiene. Die „Nordd. Allg. Ztg." enthält sich jeder An Deutung darüber, welche deutschen Blätter sie im Auge hat. Wenn man derart kräftige Worte gebraucht, dann sollte man auch den schweren Vorwurf entsprechend begründen, die Aeußerungen vorführen, die den Tadel herausfordern. Kein Blatt von einiger Bedeutung — und auf solche kommt es öoch wohl nur an — hat unseres Wissens seit dem Zeitpunkt, da die betrübenden Nachrichten über das Befinden der Kaiserin Friedrich bekannt wurden, der Reise König Eduards politischen Charakter beigelegt und verletzende Angriffe daran geknüpft. Wohl aber ist von den deutsch englischen Beziehungen im allgemeinen die Rede gewesen, ein Thema, das ja auch von der Londoner Presse vielfach erörtert wurde. Die Sympathieen der deutschen Bevölkerung sind nun einmal nicht auf Setten Englands; diesen Empfindungen haben die Zeitungen Aus druck gegeben, und durchaus loyale und monarchisch gesinnte Blätter wie z. B. die konservative „Kreuzztg." standen dabei in erster Reihe.
Bemerkenswert ist folgende Erklärung des W. T. B. ks schreibt uns:
In eitlem Blatte wird behauptet, die auf Nr. 759, 762 und 769 unserer Depeschen gebrachte Auslassung der russischen „Handels- und Industrie'Zeitung' sei von uns „auf Bestellung" verbreitet worden. Wir stellen demgegenüber fest daß uns der Auszug jenes Artikels von der ^Russisch,» Telegraphen Agentur" in Petersburg ohne irgend welchen Auftrag unsererseits telegraphiert worden war und daß wir geglaubt haben würden, uns berechtigten Vorwürfen der großen Mehrzahl unserer Abonnenten auszusetzen, wenn wir eine solche Kundgebung unterdrückt Hütten. Bei diesem einfachen Sachverhalte kann von irgend w lcher Ein- Wirkung von dritter Sette, wer sie auch sei, gar keine Rede sein.
Man schreibt uns aus Berlin, 22. Februar Die konservative und agrarische Presse schätzt den aus dem russischen Finanzministerium stammenden Arttkel der
Lrfcheint täglich mit Ausnahme deS Montag«.
Die Gießener Za mitten blätter werden dem Anzeiger im Mechtel mit „Hess. Landwirt" und „©lätter für Hess Volkskunde" vier- mal wöchentlich beigelegt.
Annahme von tlnteigen zu der nackminagv für den folgenden Tag erichetnenden Nummer bi« vorm 10 Nbr Xbbeltell ungen fpäteften« abend« vorher
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Mich tüchtig aus! Ich hab's verdient, und lahm Vom Rückschlag seines abgrundtiefen Falles Krümmt sich mein Stolz vor dir in bittrer Scham." Befriedigt und geläutert kehrt der Zuschauer heim. Ludwig Fuldas Lustspiel gehört zur Gattung der netten Nichtigkeiten. Ter Inhalt ist. null; die Form ist alles Unermüdlich plätschern die Verse dahin. Ihr sanfter Fluß kennt keine Hindernisse. Selbst die schwierigsten Rermworte werden noch mit lächelnder Grazie überwunden. Der Zuschauer oder Leser überlegt bisweilen, welcher Reim auf ausgefallene Wörter zu finden sei; er kann völlig beruhigt, sein, denn der Dichter läßt ihn nie, aber auch nie im Stich. Er sieht sich jedoch vergeblich nach einem Wort um, das in die Tiefe dränge, das nicht glatt an ihm abtröpfelte wie der Regen von einem wasserdichten Mantel. Dabei ist immerwährend von Lieb und Treu und Eifersucht die Rede. Diese Gegenstände gehören zum Dankbarsten, was sich ein geistteicher Poet wünschen kann. Ludwig Fulda ist diesmal nichts eingefallen.
Auch bei der Erfindung und Ausschmückung der Nebenfiguren ist ihm nichts eingefallen. Zwar hat er einen Re nüissancegecken, den Grafen Andrea Parabosco, auf die Beine gestellt; das Vorbild ist nicht weit zu suchen: der Dr. Falke aus der „Fledermaus". Des zweiten STrteä siebenter Austritt würde am besten mit der StraußsctMr Musik gespielt. Freilich das Lustspiel enthält eine Bravour- rolle allerersten Ranges; um ihretwillen wird dug» schwester" eine Zeit lang leben und ehier anmutigen spieler in Gelegenheit geben, alle Künste der Verführung, aufzubieten. 4 *"
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vczugxpreis vierteljätzrl. Mk. 2.20, monatl. 75 Psy. mit Brmgrrlohn; durch die Abholestrllen vierteljährl. Mk. 1.90, rnonatt. 65 Pf,.
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Deutsches Keich.
Berlin, 22. Febr. Aus Homburg wird gemeldet: Der Kaiser machte heute früh einen Spaziergang in den Harthwald und erledigte sodann Regierungsangelegenheiten. — Zur gestrigen Frühstückstafel waren der Ehef des Militär - kabinetts Generaloberst v. Hahnke, der Chef des Generalstabes General der Kavallerie Graf v. Schliessen und der Miegsminister General der Infanterie v. Goßler geladen. — Heute nachmittag war der Kaiser wieder zwischen 3 und 4 Uhr bei seiner Mutter auf Schloß Friedrichshof.
— Dem Bundesrat ist die neue E h i n a - ® o r (a g e zugegangen, wonach weitere hundert Millionen Mark für die vstasiatische Expedition bewilligt werden sollen.
Die Budgetkommission des Reichstages lehnte die erste Rate für den Erwerb eines Truppenübungsplatzes für das 11. Armeekorps ab. Die erste Rate beträgt eine Million, die Gesamtforderung beträgt 9 Millionen Mark. Sie bewilligte unverändert die Etatsforderung von 15 Millionen Mark für Vervollständigung der wichtigeren Festungsanlagen, neunte Rate, nachdem Gröber seinen Antrag, drei Millionen Mark zu streichen, zurückgezogen hatte.
— Die Kan a lko m m i s s i o n des Abgeordnetenhauses genehmigte einstimmig. 9 670000 Mark für Ausbau der Spree.
— In der B u d g e t k o m m i s s i o n des Abgeordnetenhauses erklärte der ^Kultusminister Studt, es werde nicht beabsichtigt, an den Grundlagen humanistischer Bildung auf den Gymnasien zu rütteln. Andererseits würde gewissen modernen Anforderungen Rechnung getragen und an verschiedenen Gymnasien, besonders des Westens, englischer Unterricht eingeführt werden, je nach Bedürfnis fakultativer oder obligatorisch. Um realistischen Bedürfnissen weiterhin Rechnung zu tragen, würden die Realgymnasien den Oberrealschulen gleichgestellt werden. Die Frage, ob zum Studium der Medizin das Abgangszeugnis vom Realgymnasium für ausreichend gelten
GietzeimAnzeiger
General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen


