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von Teck, hat sie unter anderen guten Eigenschaften- einen
Leben verloren habe.
Engländer und Buren
Die letzten Stunden der Königin Viktoria
man
Hingen
Deutsches Reich
dann in Edinburgh, Oxford und Cambridge. 1860—1862
bereiste er Nordamerika und den Orient und drei Jahre bruch der Epidemie erklärt auch die zahlreichen Todes- später Ostindien. Bei Gelegenheit der silbernen Hochzeit des damaligen deutschen Kronprinzen 1883 wurde er zum Ches der Blücher-Husaren ernannt und erhielt den Rang eines Generalfeldmarschalls. Seiner Ehe mit der dänischen Prinzessin Alexandra, Tochter Christians X. von Dänemark, sind zwei Söhne und drei Töchter entsprossen: Albert Viktor, jetziger Prinz von Wales, (geboren 8. Januar 1864), Georg (geboren 3. Juni 1865), Luise (geboren 20. Februar 1867 und vermählt mit dem Herzog von Tifle seit 1889), Viktoria (geb. 6. Juli 1868) und Maud (geb. 26. November 1869).
Wie das bisherige Prinzenpaar von Wales auf dem Königsthrone das neue Prinzenpaar von Wales in der Rolle des Thronfolgers sich zeigen werden, liegt in der Zukunft.
Edward VII., König von England, der jüngere Bruder der Kaiserin Friedrich, ist der älteste Sohn der Königin Viktoria von England und am 9. November 1841 im Buckinghampalast zu London geboren. Er wurde durch Privatlehrer unter Oberleitung seines Vaters erzogen, studierte
widerstrebte und die Verbindung des künftigen Königs von England mit der Tochter des beliebten Herzogs von Teck mit Jubel begrüßte.
Die Beschäftigung des seitherigen Herzogs von Aork war die eines reichen, vornehmen Engländers. Da ihm eine öffentliche Stellung nicht zukam, blieb ihm nur der Sport. Er ist als guter Schütze und Angler bekannt und beliebt. Auf dem Gebiet der Landwirtschaft ist er zu Hause; er hat auf seinem Gut in Norfolk eine Musterwirtschaft errichtet, die ihm entsprechende Beschäftigung bietet.
Von seinem Charakter erzählen die Leute, die ihn näher
Berlin, 22. Jan. Im preußischen Abgeordnetenhause wurde heute wieder einmal das Thema von der Not der Landwirtschaft und der Zollpolitik erörtert. Frhr. v. Wangenhetm (Bd. d. Landw.) und Dr. Barth (Frs.Ver.) traten hauptsächlich als Führer der Debatte auf. Neues von Belang wurde nicht vorgebracht. Man gewinnt auch nicht den Eindruck, daß die Tonart allmählich milder wird,
W i e n, 23. Jan. Die gesamte hiesige Presse widmet der verstorbenen Königin von England äußerst sympathische Nachrufe und schreibt, daß nun an den Prinzen von Wales, den neuen König, die hohe und schwere Aufgabe herantrete, als Herrscher auf dem Thron sich zu bewähren. Hoffentlich werde er die Welt um einen- neuen Friedensfürsten vermehren. Der Kaiser und Graf Goluchvwsky haben sofort nach Empfang der Todesnachricht telegraphisch in London kondoliert.
Zurückhaltung mag wohl die Hauptschuld daran tragen, daß die Engländer eigentlich noch nicht so recht wiffen, was sie an ihr haben. Von ihrer Mutter, der verstorbenen Herzogin
Das Brüsseler Blatt „Petit bleu" versichert auf Grund eines Briefes, daß die Pest augenblicklich in der eng ischen Armee in Südafrika avSgebrochen ist. Der AuS-
— Die heute tagende Generalversammlung der „Zeu- cralstelle für Vorbereitung von Handelsverträgen" hat sich, wie zahlreiche andere Vereinigungen, gegen die Wahl eines Doppeltarifs als Grundlage für die neuen Handelsverträge ausgesprochen. Da angesehene
hervorragenden Sinn für Wohlthätigkeit geerbt. Wenige Frauen haben so viel für die Armen gethan, wie die verstorbene Herzogin. Ihre Hauptstiftung, die „Needlework Guild“, wird von ihrer Tochter in ihrem Sinne fortgesührt. So einfach die Organisation dieses wohlthätigen Vereins ist, der tausende von reichen Londoner Frauen umfaßt, so weit- n______o_____ _______ MVIl Vll
reichend und weit wirkend ist er in seiner Fürsorge für die loschen Monarch^ gesehen haben. "—"„Gaülois" "ist der An- Bekleidung der Armen Londons. sicht, daß die Unterhaltung der Königin mit Lord Roberts
Die Einfachheit, die sie im Hause ihrer Eltern gesehen, die Ursache gewesen ist, daß die Königin die Energie zum hat die neue Prinzessin von Wales in das Heim ihres Gatten gebracht. In der gleichen einfachen und ernsten Weise, in der sie und ihre drei Brüder erzogen wurden, erzieht sie auch ihre Kinder, unter denen sich der künftige König von England befindet.
Paris, 23. Jan. Der „Figaro" schreibt: Mit dem Tode der greisen Monarchin endigt eine lange und glorreiche Regierung. Mit ihr verschwindet eine große und edle Persönlichkeit. — ,,Aurore" erklärt, die 64 Jahre dauernde Regierung wird den Gipfel, aber auch den Verfall der eng-
Telegramm des Gießener Anzeigers.
London, 23. Jan. Die Verlustliste vom gestrigen Tage über den südafrikanischen Krieg umfaßt 4 Tote und 43 an Krankheit Verstorbene, darunter 2 Offiziere.
Von den östlichen Burenkolonnrn befindet fich eine zwischen MaraiSburg und Henning Siding. Hier kam am 18. d. M. eine Kappolizetpatrouille von 20 Mann mit 80 Buren ins Gefecht und mußte, Übel zugerichtet, nach MaraiSburg (östlich von Middelburg) schleunigst zurück; die Pferde waren ihnen sämtlich abgeschossen.
älle, die seit einiger Zeit zu verzeichnen sind. Die eng- ischen Behörden verheimlichen die Nachrichten, um die Re krutierung der Yromanry und Polizeitruppen nicht zu verhindern. Mj
Ein britischer Offizier, der jetzt im Krankenhause in Pretoria liegt, berichtet in einem Briefe folgendes: Lord Kttchener kam dieser Tage in daS Lazarett, um sich nach den Offizieren umzusehen, die sich nur krank stellen. Er ist ehr streng in allem. Neulich hielt er einen Offizier auf »er Straße in Pretoria an, weil er ein Monocle trug. Er agte: „Entschuldigen Sie, aber ist es für Ihr Auge absolut notwendig, das GlaS zu tragen?" Der Offizier antwortete: „Ja, Sir, gewiß." Darauf sagte Lord Kitchener: „Ich bin wählerisch und möchte nur Offiziere mit gutem Sehvermögen in Pretoria haben. Sie werden fich zum Nachrichtendienst im Bureau um 5 Uhr melden.
mit, die Pfaudbriefbesitzer der Preuß. Hypotheken-- Aktienbank würden ohne Schaden davonkommen. Die Kommission nahm zwei Anträge an: Die Staatsaufsicht insbesondere durch Ernennung von Staatskommiffaren bei den einzelnen Instituten zu verschärfen und die Rechte der Treuhänder nötigenfalls im Wege der Gesetzgebung wirksamer auszugestalten.
— Die Wormser Handelskammer hatte fich gleich den anderen Handelskörperschaften für die Aufrechterhaltung der bisherigen HandelSpoltik ausgesprochen. Nun aber wird aus Worms geschrieben: „Unsere Handelskammer ist umgefallen. Einstimmig hat sie am Freitag einen Antrag des Frhrn. v. Heyl angenommen, in dem sie ihre vorher gefaßten Beschlüsse wesentlich abänderte."
— Nach der Zusammenstellung in dem Gesetzentwurf wegen der Versorgung der Teilnehmer an der o st a s i a t i s ch e n Expedition und ihrer Hinterbliebenen betragen die Gesamtkosten für die Armee 2195366 Mk., für die Marine 1546574 Mk., das sind zusammen 1464276 Mk. mehr als auf Grund des Pensiongesetzes zu zahlen wäre.
— Wie die „Nat. Ztg." bestätigt, ist der am Sonntag vom „Vorwärts" veröffentlichte Bueck'sche Brief, ebenso wie der 12000 Mk.-Brief, oder vielmehr die erste Hälfte des letzteren, im Bureau des Zentralverbandes deutscher Industrieller entwendet worden, und zwar die neueste Veröffentlichung aus der Registratur desselben, die erste Hälfte des 12000 Mk.-BriefeS aus dem Papierkorb, in den das zerrissene Konzept dieses Briefes geworfen worden war. Der Thäter dürfte ein früherer Beamter des Zentralverbandes sein, deffen Zugehörigkeit zur Sozialdemokratie erst nach seinem Ausscheiden.aus der Anstellung bekannt geworden war. Es sei nicht unwahrscheinlich, daß er sich noch andere Schriftstücke angeeignet hat und daß daher noch weitere derartige Veröffentlichungen bevorstehen.
Mit ihrer Heirat hatten sie einen Wurnch des englischen Mitteilung von dem schweren Verluste, den die Nation Volkes erfüllt, das einer Heirat mit einer deutschen Prinzessin erlitten hat, mit tiefster Trauer empfangen und meinen '• — ■ Mitbürgern von der traurigen Nachricht Kenntnis gegeben.
Der Name und das Andenken Ihrer Majestät werden immer in dem Herzen des Volkes leben. Gestatten Ew. Hoheit mir. Ihnen und allen Mitgliedern der königlichen Familie die aufrichtigste Teilnahme der City Londons an Ihrem großen Verluste auszusprechen.
Dem Vernehmen nach tritt das Parlament heute nachmittag zusammen. Der König kommt sofort nach London, um vor dem Privy Council den Eid anläßlich der Thronbesteigung zu leisten.
TelegraWVe des geheuer Anzeigers.
kennen, das beste. Er hat einen ausgesprochenen Willen und London, 23. Jan. Beide Parlamentshäuser entschiedene Ansichten. Gerade heraus und offen, trägt er in ^rden sich heute nachmittag 3 Uhr versammeln. Fast alle feinem Wesen viel von der Art des Seemanns, der er ja befinden such bereits tn London. Die ^fftziere des
!üng°r° Zeit gewesen ist. Bei aller Entschlossenheit prägt sich " “»•>
jcbod) in seiner fieh zu geben, eine große Gutmütigkeit seiften. Alle Zivilbeamte, Parlamentsmitglieder re. müssen aus. Außerordentlich thatig und lebhaft, soll ihm die Muße, ben neuen Eid leisten, da ihr Eid sich nicht auf den Nach- die ihm seine Stellung aufgezwungen hatte, und die Unmög- folger der Königin bezieht.
lichkeit, eine Karriere zu ergreifen, sehr schwer gefallen sein. London, 23. Jan. „Morning Leader" schreibt: Seit Wiederholtist deshalb auch die Frage aufgeworfen worden, warum dem Tode Gladstones erlitt die Nation keinen ähnlichen er nicht von der verstorbenen Königin zum Gouverneur einer Verlust wie jetzt durch den Tod der Königin Viktoria. Die englischen Kolonie gemacht worden ist. Wenn auch nicht als Minister und die hohen Beamten sind ersucht worden, ihre Vizekönig von Indien — «fine Stellung, die viel Erfahrung Remter beizubehalten. Den „Daily News" zufolge wird keine und reifstes Alter zur Bedingung macht — so hätte er doch Parlaments-Auflösung stattfinden, aber die politischen als Gouverneur von Kanada oder Australien Ersprießliches Dvlgen der n eue n SU gte r u ngwürden s ehr b e- leisten können. Seiner projektierten Reise nach Australien, P A
die durch den Tod der Königin Viktoria vereitelt wurde, Viktoria 9 Herrscherin besessen wie dre Komgm scheint denn auch dieser Gedanke zu gründe gelegen zu haben. Q§6orne,23. Jan. Man versichert, daß gestern nach- Seme Gattin hätte ihn m einer solchen Aufgabe würdig mittag die Mitglieder der königlichen Familie drei Mal zu ergänzen vermocht. Ihre ausnehmende Bescheidenheit und nacheinander zur Königin gerufen wurden, das letzte Mal um halb vier Uhr. Seit dieser Zeit verließen sie das Krankenzimmer nicht mehr. Die Königin kam von Zeit zu Zeit wieder zur Besinnung, das Ende nahte jedoch mit großer Schnelligkeit. Die Königin gab ihren Geist auf ohne Schmerzen. Die Herzogin von York drückte der Königin die Augen zu.
Am Dienstag vormittag wurde in Schloß Osborne folgendes Bulletin ausgegeben: „Tie Königin gewährt heute morgen Anzeichen abnehmender Kräfte und ihr Zustand nimmt wieder einen ernsteren Charakter an." Seit 10 Uhr waren die Mitglieder der königlichen Familie im Schlafzimmer der Königin versammelt. Der Pfarrer von Wipping- ham, dem nächsten Kirchdorfe bei Osborne, wurde ins Schloß berufen. Mit ihm erschien auch der Bischof von Winchester. Die Königin hatte seit Mitternacht beträchtlich Nahrung zu sich genommen. Sie hatte Intervalle klaren Bewußtseins, in denen sie ihre Umgebung erkannte. Ab und au verfiel sie in einen Zustand halber Bewußtlosigkeit. Erzählt wird ferner, daß sich die ersten Symptome der Gehirn-Affektion vor acht Tagen nach der AudienzLord Roberts''bei der Königin zeigten, ihre Unterhaltung sei damals verwirrt gewesen. Danach sei sie mehr und mehr in einen schlafsüchtigen Zustand verfallen. Es heißt, Champagner und Sauerstoff wurden benutzt, um die Lebenskräfte der Patientin zu stimulieren. Eine schwere Krisis fand Montag Mitternacht statt, die Familie war bei ihrem Lager versammelt und erwartete das Schlimmste, doch gelang es den Aerzten, den Lebensfunken wieder anzufachen.
Die Königin hat Jeit dem kurzen Verweilen des icr/ an ihrem Krankenlager keine lichten Momente mehr gehabt. Die Königin erkannte den deutschen Kaiser HF? tomfte ihm freundlich zu, als er ihr Grüße und Wunsche der Kaiserin Friedrich überbrachte.
Tas amtliche Bulletin über das Ableben der mit dem Ziel einer „Versöhnung" zwischen Stadt und Land.
Königin besagt: „Ter Tod trat nachmittags 6 Uhr
30 Minuten ein." Nach einem Telegramm Balfours an den Oberhofmeister Grafen Pembroke enischlief die Königin sanft. Ter vor den Thoren von Lsboruhouse harrenden Bevölkerung wurde die Todesnachricht um 7 Uhr 8 Min. mitgeteilt. . „ „ o .
Abends gegen 7 Uhr ging dem Lordmayor von London Eiglieder der Rechten, wie Graf Kanitz, sich ebenfalls als folgendes Telegramm des Prinzen von Wales Gegner des Doppeltarifs bekannt haben, dürfte auch die zu: „Osborne, 6 Uhr 45 Min. Meine innigstgeliebte Mutter Entschließung der Regierung in diesem Sinne ausfallen, ist soeben, umgeben von ihren sondern und Enkeln, ver — Die Budgetkommisfion des preußischen Abgeordneten schieden. Albert Edward." Ter Lordmayor erwiderte: Hauses setzte die Debatte über die Staatsaufsicht der
Ich habe das Telegramm Ew. Kgl. Hoheit mit der Hypothekenbanken fort. Der Regierungskommissar teilte
Hessische Handwerkskammer.
(Origlnel-Ärtckel dkö „G^tz. Arz.")
Sch. D a r m st a d t, 22. Januar.
Die dritte Sitzung der hessischen Handwerkskammer fand heute nachmittag 2 Uhr im Sitzungssaale des Rathauses statt. Sie war von 36 Abgeordneten aus allen Teilen Hessens besucht. I. Falk-Mainz begrüßte die Versammlung und teilte mit, daß ein Mitglied aus Mombach zu der Sitzung nicht eingeladen wurde, da es aus dem Ortsgewerbeverein ausgeschieden und demnach nicht mehr stimmberechtigt sei.
Ten Bericht über die Thätigkeit des Vorstandes seit der letzten Sitzung der Kammer erstattet Sekretär Engelbach. Es geht daraus hervor, daß außerordentlich viel gearbeitet wurde und daß man auch schon gute Resultate erzielt habe. — Auf die Anregung, besonders auf dem Lande die Schulentlassung mit der Konfirmation zusammenzulegen, hat das Oberkonsistorium eine zusagende Antwort erteilt. Auf die bei den maßgebenden Behörden geschehenen Schritte betr. die Vergebung größerer Arbeiten auf dem Submissionswege statt an sogenannte Generalunternehmer seien gleichfalls entgegenkommende Antworten eingetroffen und teilweise schon sehr schätzenswerte Aenderungen getroffen. Ties wird von einzelnen Mitgliedern bestätigt.
Auf Anregung der Regierung sei man auch der Frage der Bildung von genossenschaftlichen Verbänden näher getreten, umsomehr als die Regierung diesen Zusammenschluß sehr empfehle und event. auch pekuniäre Unterstützung bei Bildung derselben in Aussicht gestellt habe. —
Hierauf wird ein Entwurf betr. eine Geschäftsordnung der Kammer beraten und mit kleiner Abänderung einstimmig angenommen. Hierin sind die Büreaustunden des Sekretärs von 8—12 und von 2—6 Uhr festgelegt und die Sprechstunden, die eine persönliche Aussprache notwendig machen von 10—1 Uhr bestimmt. In Anbetracht der vielen Arbeit des Sekretärs wird empfohlen, persönliche Anfragen nur im Notfälle auszuführen; hierbei wird noch festgestellt, daß vom 2. lbiis 21. Januar d. I. 968 Korrespondenzen ein- \ und 902 Postsendungen ausgingen.
Der nächste Punkt der Tagesordnung betraf die Regelung des Besoldungswesens. Es sind die grundlegenden Bestimmungen betr. die Lehrverträge aufgestellt. Die Anmeldung aller gewerblichen Lehr- l i n g c hat bis jetzt ca. 4—5000 ergeben, auch sonstige Feststellungen sind erfolgt. Das ganze Material soll dem zu bildenden Ausschuß für das Lehrlingswesen überwiesen werden.
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Ter forschende y an die Mitglieder, V und Lehrern ihren 1 Handwerk mehr wie geführt werden, da Ueberfüllung sei, w nächsten Jahren grof
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waren s. Zt. die Schöpfer und Gründer derartiger Schulen aus eigenen Mitteln ohne Staatshilfe. Der „mo; berne Humanitätsdusel mit den Lehrlingen" gehe zu weit Früher habe man viel anstrengendere und schwerere Lehrzeiten durchgemacht und dann doch noch abends aus eignem Antriebe mit gutem Erfolg die Schule besucht. Heute suche man die Arbeits- und damit die Lehrzeit außerordentlich zu beschneiden und greife hier sehr zum Nachteil des Meisters in dessen Rechte ein. Es sei auch richtiger gewesen, vor Verbreitung des Erlasses die Handwerkerkammer, die doch die berufene Instanz fei, zu befragen. Es sei ein außerordentlicher Fehler, die Schulzeit auf die Tageszeit zu ver-
Jm Prinzip geht man hier mit sämtlichen deutschen Handwerkskammern einig.
Kammermitglied Machwirt - Alzey beanstandet hierbei die durch amtliche Bekanntmachungen hervorgetretenen scharfen Strafbestimmungen, wird aber darüber aufgeklärt, daß man teils hierzu verpflichtet, teils gezwungen sei, b* man sonst nicht zum Ziel gelange.
Kammermitglied Grünewald beantragt, daß allen hessischen Blättern die amtlichen Bekanntmachi zu kostenfreier (?) Aufnahme überweise.
Die Unterrichtszeit in den gewerblichen Schulen giebt dem Mitgliede Rockel Veranlassung, in ausführlicher Weise seine Stellungnahme zu der Frage zu begründen. Er verwahrt sich besonders gegen den Beschluß des Ausschusses des Landesgewerbe-Vereius, der die Maßregel auf Frühe r> fegiing der Unterrichtsstunden für zweckmäßig erachtet habe. Die Folge davon sei der Erlaß des Ministeriums, daß die Handwerkerschulen nicht als Fortbildungsschulen im Sinne des Gesetzes zu betrachten seien re. Er weise auch entschieden den Vorwurf zurück, daß die Handwerker nicht das richtige Verständnis für die Gewerbeschulen haben, denn gerade die Handwerker und nicht der Staat ober die Städte
" M bm Th hingewiefen, daß Th in Berlin am Donner spiel im fjitftgen @tal am ttfttn abenb bis i alchern Schwank „Mit alr Iößlwiniv" LuMü
w- 6in bebau sich vor einigen Tage t brachte des Aden schäft Rullmann, u der Wirtschaft lud er eme unvorsichtige <8, ging mit bem Zimmerdecke. Troß t km sie Mr nodjma
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