Ausgabe 
23.10.1901 Erstes Blatt
 
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Möge ihr Lebensweg auch Konstituierung der Lokalvereme sollen im Lause des WmterL

trauensmänner Vorträge über wichtige Zuchtfragen gehalten

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Umringt von seines Feldraums Hecken, Zu leben, zu genießen weiß.

Er spielt mit aller Welt Verstecken,

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in den betr. Orten Versammlungen abgehalten werden, in denen neben den Wahlen der Vorstandsmitglieder und Ver-

darf nach Schweidnitz zurückkehren.

* Chartres, 21. Okt. Die.Akten gegen den der Er­mordung seiner Kinder beschuldigten Landwirt Briöre wurden heute der Anklagekammer übergeben. Die Meldung, daß ein 17jähnger Bursche sich als Mörder der Kinder be­kannt habe, wird dementiert.

in aufrichtiger Ehrerbietung.

fernerhin ihr selbst zur Freude, dem deutschen Volke und dem deutschen Reiche zum Segen sein!

Freitag

Sm gleu Samsta fürc . und Abend. Sonnia.

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Dieusti gern Pttisc

Er blickt nicht sehnend in die Fernen, Der ganze Himmel engt sich für ihn ein. Der Horizont mit seinen Sternen Ist im Bezirke seiner Aecker sein. Das ist schön!" sagte Grabbe ergriffen

.noch einmaiU"

Der gute Geschmack

des Kaffees hängt wesentlich vom richtigen Zusatz ab. Ein vorzüglicher, billiger und dabei ergiebiger Zusatz, ber jeden Kaffee Verbeffert, ist Linde's Effcnz für Kaffee. 7009

Vermischtes.

Breslau, 21. Okt. Die Zahl der amtlich gemeldeten Typhusfälle in der Civilbevölkerung der Stadt Schweid­nitz beträgt insgesamt 70. Die letzte Erkrankung erfolgte am 24. September. Falls kein neuer Typhusfall vorkommt, steht dem nichts entgegen, daß nach Ablauf einer sechswöchigen Wartezeit, also Anfang November, das Grenadier-Regiment Nr. 10 und das Feldartillerie-Regiment Nr. 42 von Lams-

werden sollen.

-h- Sichenhausen, 20. Okt. Heute Abend gegen 7 Uhr brannte eine Feld sch euer, die ein hiesiger wenig be-

Ter Zolltarif und die deutschen Tabakbauern.

Die vom Geh. Reg.-Rat Haas herausgegebene Korre­spondenz der deutschen Tabakbaukommission giebt^ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck, daß zum Schutz der ^abak-1 (t Bürger ^unterhalb des Dorfes erbaut und mit Futter- gefüllt hatte, vvllständih nieder. Manernwtd

Tabak mehr als 100 000 kleineren Pflanzern eine Er- Brandstrfümg. Wie man hort, yt der Mann nicht verstchert. werbsauelle. Leider aber gewährte der Tabakbau seit j Burkhards, 20. Okt. Verfloßene Woche sand un Dl-

gewesen, daß 1866 jene Aenderung ein getreten ser, so würden sich wohl nur noch wenige finden, die den Um­schwung bedauerten. Frankfurt habe sich von einer Stadt mit 100 000 Einwohnern zu einer solchen mit 300 000 Ein­wohnern entwickelt. Auf dem Gebiete des Schulweiens besonders sei Frankfurt für alle anderen Städte rn Deutsch­land vorbildlich. Von keinen übertroffen, von wenigen erreicht! Die Stadt könne stolz darauf jein, daß sie heute ein neues Blatt in ihren Nuhmeskranz geflochten habe. Redner gab weiter der Hoffnung Ausdruck, daß die Schule ^^UnSbennSbkfI»t6eitlli^ die UkLngung LÄeH gewährte der Tabakbau seit! Burkhards. 20. Okt. Verflossene Woche sand UND..

Kaufmannsstand. Wenn aber das Studium als Ergänzung zwei Jahrzehnten Nicht mehr eine dem Wert des Bodens ,trittHillerswald/ Jagdrevier des Dr. Metten Herme r- der praktischen Arbeit gedacht sei, wie hier, so sei von und dem Umfang der geleisteten Arbeit entlprechende Gießen) eine viertägige Treibjagd statt. Erlegt wurden: diesem Standpunkte aus die Errichtung einer Handels- Rente. Die Folge davon war eme starke Einschränkung 27 Rehe, 42 Hasen, 2 Füchse und 1 Schnepfe.

akademie freudig zu begrüßen. Neben der allgemeinen der Anbaufläche: sie fiel von 22 0/6 5)ektar rm Jahre lbJb| Grebenhain, 21. Okt. Mit Eröffnung der Neben- Bildung sei die Fachausbildung nicht zu vernachlässigen, auf 14 ;80 Hektar im Jahre 1900. Ein gesteigerter Zoll- LauterbachGrebenhain wird die hiesige Schul- denn diese sei in der heutigen Zeit, wo die Zahl der schütz könnte nach der Ueberzeugung f(anc bie etwa 100 Kinder zählt, einen Zuwachs von 20

Regierenden immer kleiner, die der Regierten stets größer Mission wiederum ewe angemesiene Renmbllrtar und damit erhalten sodaß in nächster Zeit eine zweite Leh-

Ä, von bet größten Wichtigkeit. Durch seine gewaltige die Erhaltung von hunderuausenb lleuibnuer :che.Er. st en- stch ll er erh^tm, I°d°d m nachi-er dcit , 9

Arbeitsleistung gehe Deutschland allen anderen Nationen zen sichern. Die Zollerhohung von 80 aus 12c> Mark pro rerslelle err chlet weroen mutz. n ~

voran. Man finde im Auslande in jeder größeren Stadt Doppelzentner wurde für die am meisten gerauchte funs le. Mombach, 21. Okt. Die kürzlich^ vollzogenen Ge deutsche Geschäftshäuser und wo es fremde Geschäftshäuser Pfennig-Zigarre eine Verteuerung des FabrikatwnsprersesImemderatswahlen wurden vom Kreisamt sur ungiltig er-

feien seien doch die Hairptleiter und Mitarbeiter Deutsche, um 5 Prozerrt bedeuten, wohingegen der Zwischenhandel klärt, weil man aus Versehen statt neun zu wählenden

Diese Arbeitsamkeit der Deutschen dürfe nicht beeinträchtigt das Achtfache aufschlägt, und im Detailabsatz 40 Prozent Gemeinderaismitgliedern zehn zur Wahl ausgeschrieben und

.werden, darin liege die Stärke der Nation. Erfreulich Gewinn macht.Sollte nicht", fragt die Korrespondenz, I gewählt hatte.

sei auch, daß man in Frankfurt von dem Reichtum zubei besserer Organisatron, insbesondere stärkerer Zentra- K^^l, 21. Okt. Ter kürzlich im Westfälischen

ethischen Zwecken abgebe; es sei zu wünschen, daß dies Usierung, der Zwischenhandel rn der ^agesern,si) au ) ^^lge überfallene und durch 3 Revolverschüsse verletzte bEr @ein Sdte bEr 6tQbt mU Zen BerfÄ ^Äß'bnrd; °°nZestrum als vollständig gehellt entlassen

^ Direktor rm Kolonralamt Dr. Stübol begrüßte na- den Zoll aus seine Schultern zu nehmen? So groß die worden und abgereist. Die Kugeln wurden ge,unden und mens des Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes die Er- Enttäuschung bei beit Tabakbauern über die unterlassene emsernt.

Eung der neuen Akademie. Der Staatssekretär des Rücksichtnahme auf ihre vitalsten Interessen ist, so ge- ^--Wiesbaden, 21. Okt. Bartling lehnte die ihm Auswärtigen habe eine Anzahl Assessoren, die sich für den biert diese Enttäuschung doch nicht Hoffnungslosigkeit, viel- von den Ncmonalliberalcn angetragene Kandidatur zum Konsulardienst vorbereiteten, angewiesen, an der hiesigen mehr glaubt mau dort noch immer, daß die gerechte Reichstag ab. Dagegen ist Polizeipräsident Prinz Ratibor Akademie ihren Studien obzuliegen. Er wünsche der An- Einsicht der maßgebenden Kreise zur Erfüllung der fo Annahme einer solchen bereit, wenn das Zentrum mit-

stalt vollen Erfolg. Redner schloß mit einem Hoch auf begründeten und maßvollen Wünsche der ^abatpflanzer Die Vertrauensmännerversammlung der Zentrums- den großen Rat, den Verwaltungsausschuß und dessen führt. Allerdings imrd es notwend9 fein, bagbem ßeutc Ztachmittag in Eltville tagte, stellte als

^^^Oberbürgermeister Adickes begrüßte mit herzlichen Mögm »nein«ZSRCt<%äta9ä'rfa6',ia^

Worten des Dankes die einzelnen Regierungsvertreter und Korporationen in den deutschen ^abakgebieten wahrend Wedewer-Wic^laden aus.

äußerte seine lebhafte Freude über das Interesse und das der nächsten Monate rühren, und zu den Ohren der Re- Wohlwollen, das heute der Stadt Frankfurt von allen Seiten gierung, sowie der parlamentarischen Vertreter ihre! bekundet worden sei. Er hoffe, daß die Staatsregierung ihr Wünsche und Forderungen bringen!" Entgegenkommen so bewahre, wie jetzt. Die Stadt werde.sich t . . ------ ' "

bemühen, das ihr gespendete Lob durch Thaten ^u ver- Aus Kiaot uns Klino.

bienen. Seine Worte gipfelten in einem Hoch auf bie Mi- 2 r. , m

nister. ben Vertreter bes auswärtigen Amtes, ben Ober» I (Ste^Kbbx-udEberunter biefexSRubvif be|illbh^^enCtlgma^^^a^^^^^ten präsibenten Grafen Zeblitz unb alle, bie bas Werben ber "t nur unter genauer Que lenangabe.Gieß. Anz. gestattet.) Anstalt gefördert hätten. . Gießen, den 22. Oktober 1901.

Oberpräsident Graf Zedlitz-Trützschler, als! ^Militärisches. Mit der Führung der 29. Kav.-Brigade Staatsminister, berührt die Ziele der Akademie, deren jn Mühlhausen i. E. ist für den pensionierten Gen.-Major .Gründung in Frankfurt hoch erfreulich sei. Er wünschte Lonachamps-Berier der Oberst Frhr. v. Rothkirch und ,den Dozenten, daß sie in ihrem ^rufe BefriedigUE sanden I) en, bisher Komm, des 24. Dragoner-Rgts. in Darm­und schloß Mit einem Hoch aus die ge.amten Lehrkörper ber | beauftragt worden, der 52 Jahre alt ist. Er ist 1868

Rektor Mors dankte für die Ehrung des Lehrkörpers. Iim 10. Ulanen-Rgt. Offizier geworden, dem er bis 1880 Sein Hoch galt den Schwesteranstalten der Umgegend. angehört hat. 1870/71 erwarb er sich das Eiserne Kreuz, Weiter sprachen noch Professor Rath gen-Heidelberg, war dazu 3 Jahre zum Reitinstitut und 2 Jahre zur Kriegs- iJustizrat Humser, Handelskammerpräsident Andreae, schule in Hannover kommandiert und fungierte von 1878 bis, - , . .

!Eisenbahnpräsident Thvme u. a. Letzterer erklärte, der l^ggo als Adj. der 11. Kav.-Brigade. Dann stand er Mainz, Okt. Die Frau eines hiesigen Kasernenmspekwrs 'Eisenbahnministcr habe in Aussicht gesteltt^baß wenn junger 3a()IC als ESkabronchcf beim 6. Husaren-Rgt. in 6to(p f7atCi>«Slät°ffiBSetai S «atte^Xn^tlciran Nachwuchs für den unb wurde 1889 Reitlehrer am Militär-Reitmstitut. 23on bedjer aus einer Wirtschaft mitzunehmen versucht. Angeblich hatte

würde, dieser die Aklwemre be,uchen wen>e. Er brachte ^is 1897 war er etatsmäßiger Stabsoffizier beim ihr Sohn ihr denselbenaus Scherz" in den Muff gesteckt. Sie ein Hoch auf den Oberbürgermeister Adickes aus. dann wurde er Kommand des 2 Manen-I hatte damals auf Vorhalt des Kellners den Becher wreder herauf

..........P; Husaren-Rgt., dann wurde er nornman ». oes a. tuan^ Hieben, womit die Sache erledigt war. Erft jetzt machte ein 1 I Rgts. in Gleiwitz, von wo er Mi November *898 oUM I Schutzmann, der ihrem Mann nichtgrün" ist, die Anzeige.

Mmlluust UjulL 24. Drag.-Rgt. versetzt wurde. Die durch Pensionierung Leipzig, 21. Okt. Das Reichsgericht verwarf im

OTm 99 Ctftnfitr des Gen.Majors Wiederhold frei gewordene 4. Feld-Art.- Elberfelder Militärbefreiungs-Prozeß die Re-

Am 22. Oktober. m t f S.pr nhprff Müller vom 63 ^!nf -1Visionen der Staatsanwaltschaft sowie des Angeklagten Albert

Unsere Kaiserin begeht am heutigen Tage ihren ^- m Bromberg hat der Oberst Multer vom vo. ZNs. @ar^Q n jun- unb Karl Kremer. Auf die Revision der übrigen 1 ^pr2£r NVrebruna und ausrick^er Rgt. m Mainz erhalten, der 1868 IM 7. Feld.-Art.-Regt Angeklagten (Baumanns jedoch nur teilweise) wurde das Urteil 43. Geburtstag. Zn herzlcher Verehrung und aufrichtiger . geworden ist. Er machte den Krieg von 1870/18 i l aufgehoben. Albert Stern, Meyer Stein und Kirchhoff wurden so- Liebe unb Treue richten sich die ehrerbietigen Gluckwun che R-gimentsadj. mit, tarn 1876 in das 22. Feld.- sott ^gesprochen '

deutscher Frauen und Manner nach dem deutschen Kaiser- < 1890 Abtb -Komm, im 30. Feld- Bevlm, 20. Okt. Gegen den Rechts anwalt S. wurde

schlösse man sich doch bewußt, daß die nimmermüde . r . cs 97 S rs vor dem Ehrenrat der Anwaltskammer verbandelt. Beagter

scylotze. man ]ia? ooj) vfwupr, vup uw I Art.-Rgt. Als Oberstlt. stand er beim Stabe des 27. Feld- erf/cut «ch. einer sebr reichen Praxis und ist derjenige An-

Fürsorge der edlen Landesmutter über unseren ^men und .-Rgts. in Mainz und am 1. Oktober 1899 übernahm er walt, der in den Gerichtsberichten am meisten genannt wird. Ter

elenden Müschwestern und Mitbrudern waltet. Die Milde|. «^ie Komm.-Stelle bei dem neu errichteten 63. Regt. Herr hat sich ein Album angelegt, in das die Ausschnitte

und Güte, die Hochherzigkeit und Frömmigkeit der hohen . 1lniprntf42:prp n... m ^Reat Kaiser Wilhelm I von sämtlichen Zeitungsberichten emgeklebt sind, in denen

Frau festigt unaufhörlich bas gläubige Vettrauen der Nation. D« UErosstzi-r- tm iein Ui g.wrt niib. Dieses Album ist in seinem Warte.

x. .,* * axmm au (TRpiFifirfifpit ift itnfpre Kaiserin den 1^' Ho, Nutzen Mi d. isrotzy. ZNs. Ktmmer ausgelegt, so daß die wartenden Klienten KennMis

In ihrer schonen echten Weiblichkeit ist uns ere Rai|enn. öer t (Leib-Regt..) Nr. 117, Meyer im 4. Großh. Inf-- nehmen können von dem Ruhm des Mannes, dem sie ihre Rechts­deutschen Frauen em Vorbild, zeigt sie sich doch stets bemüht Karl) Nr. 118, Jlsemann im 1. Großh. I fachen anvertrauen wollen. Diese Art der Reklame, die von anderen

um die Stärkung treuen Famlliensinnes, um die Verbreitung! «.Jj* «JT 9Fk orrf toennert im I Anwälten nicht vereinbar mit der Würde und der Ehre des An-

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neuen Lebens;ahres schreiten sehen, aus vollem Herzen und 1

waltftandes angesehen wird, ist zur Kenntnis des EhrenrateS ge- 2.. "Z . s' 3erte, daß er von der Sache , c r lj. r . -> . , keine Kenntnis habe. Das Album sei ohne sein Wissen von seiner

neuen Lebensjahres schreiten sehen, aus vollem Herzen uno > ^8 dem Theaterbureau. Leo Tolstois'sMacht der! Gattin im Sprechzimmer ausgelegt worden. Der Staatsanwalt

- !.- n7rX nm OQ Sa Mts I wollte dies Nicht glauben, er beantragte einen Verweis und eine

--------------- ; Finsternis wird am Mittwoch dem 23. JJtd.net) @e{b]-tr^c< ^er Gerichtshof hiell aber doch die Angaben des An­geäußert, und in unglaublich kurzer Zert hatte er eine Tra- einmal aufgefuhrt und zwar als volkstümliche JZor- x^^,^ für widerlegt und erkannte auf Freisprechung, gödieDon Juan und Faust" gedichtet, die er freilich nur HteUung zu kleinen Preisen. Karl Schönfeld «Dem Vernehmen nach will der Staatsanwalt Beruftmg einlegen, ne dumme Vorarbeit" nannte. Eines Tages kam Lortzing [ beainnt sein auf drei Abende berechnetes Gastspiel am Donners- Berlin, 21. Okt. Der B e leidigungsprozeß des zu ihm ins Haus, um ihm die Nachricht zu bringen, bagL dem 24. d. Mts. mit Shakespeare'sKaufmann von Knitzer Ersten^Staatsanwalts Sch>weiggex SW'^11

-".ÄirÄrSÄÄÄÄwÄX'S WM« SWUM«.

theater bewirbt sich um meine Dichtung! Nun, wollen! keit erstreckt sich auf den Briefpost-, und Postanweisungs-I Mittwoch den 23. Oktober*): Zur Hundertjahrfeier von Lortzings sehen! Also wer spielt die beiden Hauptkerle?"Ich! dienst und auf die Annahme und Ausgabe von Packeteni Geburtstag: Ouvertüre zurUndine". Prolog von Prinz Emil denke' der Ottinqer den Faust. . /'Den Don Juan mit und ohne Wertangabe und mit und ohne Nachnahme!Schönaich-Carolath, gesprochen von Fräulein Pollner. Hlermrs: müssen Sie spielen", unterbrach Grabbe schnell bas ist sowie van Briefen unb Kästchen mit Wertangabe. UeberZar und Znim-rinan^. Dann-rsta-, den*24 Otober, eine Rolle für Sie, damit können Sie ans Gastrollen gehen, Taxen und VersenbungZbedingungen geben die Post- «^-.^runa" Frellaq den W. Okwberl ,D°r L-ubadaur". Die Donna Anna? wolfl Ihre Fran?! 'n^BiSchen^sehr ver-1 auf Verlangen Auskunft. Samstag Ln 2L OttL-r:Der ZiaLnerbaLn-'-. Sonntag ben

heiratet - das viele Kinderkriegen - wohl schon wieber fc, bem Bogelsb-rg, 21. Okt. Die JagdauS- 27. Oktober, nachmittags halb 4 Uhr: .Der Trompeter von eins unterwegs?" ,,Den ^Porello der runge Pichler , beuriaen Herbst sehr aut, besonders Säkkingen". Abends 7 Uhr:Die lustigen Weiber von Windsor'',

fiel LoLrtzing rasch ein. -Aeh, kann den Kerl nicht leiden! i-chten sind snr den heurigen y-rrgr i°hr gur^oiivnoers> den 28. Oktober:Mamsell Angot».

Hat mich auf der Bühne nachmachen wollen mich was Rehwild anbelangt.Sprunge von 8 12 L-tuck Schauspielhaus.

Grabbe!'. Die Tabakspfeife und das Taschentuch mach^'s sind keine Seltenheit. Etwas rarer macht sich dagegen Freund Mittwoch den 23. Oktober*):Die Journalisten". Donners» nicht! Die Stirn soll er sich schaffen und die Gedanken da- Lampe. Der Edelwildstand im Kreise Schotten tzt em vor- tag den 24. Oktober, abuids halb 6 Uhr:Das Muck. Freitag hinter! Hat aber Humor - mag gut sein für den Spitz- züglicher. ^um^swnmale-' "Ihe die^Blätter"? Sonntags den^27. Okwber!

buben Leporello. Wie ift's mit der Musik?" -Dre Ouver- -t- Bellersheim, 21. Okt. Auf Veranlassung des lanto. Abends 7 Uhr:Wie

ture will ich aus Stücken von Mozart und Spohr zusammen-l ^^Z^breins Gießen fand gestern in der Hahn'schen Wirt-1 siätter". Montag den 28. Oktober:Die Zwillingsschwefter^'. setzen."Grabbe, Mozart und Spohr na, eine ganz ^aft hier eine stark besuchte landw. Versammlung statt, ---- c 2 . t h2 7

(eidliche Kompagnie!" -Dre Gnomenscene mache rch selbst ^^^r eme Reorganisation des Zuchtvereins p r *) Anfang, wenn nicht Inders bemerkt, abends um^Uhr. und ..."Vorspielen!"Ja, wo?'Hrer rft erne ^ im kreise Gießen beraten

Physharmonika, mit der wecke rch meine Nachbarn immer V Qni + kinpr hie mmenhiicF

auf wenn sie eingeschlafen sind, die Nachteulen. Wird wurde. Nachdem Oekonomierat Leit Higer die augenblick- schon gehen!" Und Lortzing singt und spielt den Ehor: liche Lage des s. Z. recht rührigen Verems geschildert, und

O, selig, wer im engen Kreis, die Umstände, die zu ferner Unthatigkeü geführt haben, aus-

" einandergesetzt hatte, wurde beschlossen, den Verein wieder zu

beleben und neu zu organisieren. Es wurde zunächst die Wahl des Vorstandes vorgenommen und als Direktor Kreis­amtmann Heinrichs-Gießen, als Stellvertreter Bürger­meister Heller-Lich und als Sekretär Schneider -Inheiden gewählt. Ferner wurde beschloßen, den Vereinsbezirk in 5 ' fünfen wir I Lokalvereinsgebiete einzuteilen, mit den Mittelpunkten: Lich, " I Ober-Hörgern, Langsdorf, Hungen und Bellersheim. Zur