einem seiner Arbeiter, der seinen Lohn verlangte, statt Geld Piugrl Reichsbank angekaust. Sie sind an die Reichsbankstelle in Elberfeld Segnen, und erhielt deshalb 40 M Geldstrafe. -.DLKW« ,n girieren der ReichS-
*
, wovon
2.
3.
CACAO
4397
4406
3.
Kuustverein
zum Würzen
1.
2.
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RcichSbauk. Aw 15. Juli wird in Oschatz eine von der RetchS- bankhauptstelle in Leipzig abhängige Reichsbanknebenstelle mit Kaffen« einrichtung und besckränktem Giroverkehr eröffnet werden.
VAN «-—> HOUTEN^
sollte jeder als tägliches Getränk an Stelle von Kaffee und Thee geniessen, welcher seine Nerven schonen und Körper und Geist rege und gesund erhalten will.
wenige Hropfen genügen. Zu haben in Fläschchen von 35 Pfg. an bei
| Ang. Noll, Drogerie z rot. Kreuz, 13923 Bahnhofstraße 51.
Wer auf villtgste Art de« HeschmaL der Suppen, Saucen, Gemüse :c. krästige« und deren Verdauung erhöhen will, verwende
Neu ausgestellt: 5 Gemälde vou W Barthel Düsseldorf, 1 Portrait vou A Hammacher-Berlin
tm <Lony'schen Aierkeller.
Tagesordnung: Geschäftsbericht und Rechvungsablage. Berichterstattung über die Generalversammlung der freien Vereinigung hessischer Krankenkaffen.
Antrag dc» Vorstandes auf Aufhebung des gemäß § o7 Abs. 5 des Statuts gefaßten Beschluffes der General- Versammlung vom 19. Juni 1901.
Der Vorstand
Gg. Dahmer, 1. Vorsitzender.
Tagesordnung: Wahl eines Publikations-Ausschuffes. Vortrag des Herrn Geheimrat Spengel: Ueber -Schwimmblase und Lunge. ~ ,, , L rzi ..
Antrag betreffs Aenderung dec Geschasttordnung für die Beamten der Gesellschaft. 4392
Der Vorstand.
mit btt dantschrn M » ohne daß eine 6*6
Handel und Verkehr. Uolkswirtschast.
Reichs bank. Wechsel auf Weißwafser (Oberlausitz), die vom 1. Juli ab fällig werden, werden von jetzt ab von der Reichsbank an- gekauft. Sie sind an die Reichsbank-Nebenstelle zu Muskau 0. L. zu girieren. Ebenso werden von jetzt ab Wechsel auf Vohwinkel von der
Gerichtssaal.
□ Gießen, 21. Juni. Schöffengericht. Wegen Körperverletzung hatte sich ein hiesiger Küfer zu verantworten. Er hatte
Vermischter.
• Brüssel, 21. Juni. In Loewen entgleiste die Lokomotive eines aus Spaa kommenden Zuges. Ein Unfall wurde hierdurch nicht herbeigeführt. Der Zug, in dem sich ruch Herzog Ernst Günther von Schleswig-Holstein befand, hatte nur Verspätung.
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister wurde heute beglich der ftirma „Technisches Bureau für Gement- und Montan-Jndustn» Gesellschaft mit beschränkter Haftung' zu Gießen eingetragen: Die Gesellschaft hat sich aufgelöst.
Meßen, am 17. Juni 1901. 4405
Großherzogliches Amtsgericht.
LbtthtUcheGksküschllstsürMtllr-ll.HeilkNde Nächste Sitzung . Montag bett 24. Juni, avends 6 Zlhr, im Auditorium des zoologischen Anstttuts.
Aerztlich empfohlen für__
Mund- und Zahnpflege.
30 000 Liter in einem Jahr in schwedischen Kliniken verbraucht.
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in Washington selbst dem „westlichen" Begriffsvermögen verwunderlich erscheinen. ES ist doch klar, daß Dänemark seinen Antillenbefitz ohne weiteres behalten würde, wenn eS in der Lage wäre, nochmals Geld dafür aufzuwenden. Eben weil keine Aussicht besteht, daß diese Kolonien die ihnen vom Mutterland bereits vorgestreckten zehn Millionen Kronen zurückerstatten werden, will Dänemark sich des westindischen Besitzes entäußern und die Schuld natürlich in den Verkaufspreis hineinnehmcn. Das Verhalten Amerikas legt in der That die Frage nahe, ob es überhaupt ernstlich auf Dänisch- Westindien reflektiert oder durch allerlei Manöver die Regierung in Kopenhagen für einen Preisnachlaß gefügig machen will.
Aus Stadt und Land.
(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist UUt unter genauer Quellenangabe: „Gietz. gestattet.)
•• Zn der Gem'älde Ausstellung im Turmhaus am Brand fiud 5 Gemälde von W. Barthel aus Düffeldorf, sowie ein „Portrait" aus hiesigem Privatbefitz, gemalt von A. Ham- wacher in Berlin, neu ausgestellt. Da W. Barthel ein geborener Gießener ist und einen guten Ruf in der Künstler- weit genießt, so sei noch ganz besonders auf diese Kollektion hingewiesen.
•* Turnerisches. Am Sonntag dem 30. Juni wird auf dem DünSberg ein Wettturnen des Gaues Heffen stattfinden. Die Anregung hierzu geht von der Gießener Turnerschaft aus, die beabsichtigt, den DünSberg ähnlich dem Feld- berg zu einem Anziehungspunkt für Turner zu machen und alljährlich hier eine Gauturnfahrt abzuhalten. Bei dem diesjährigen Wettturnen, das um 10 Uhr des vormittags beginnt, werden nur volkstümliche Hebungen geturnt und zwar Stab- hoch- und Freiweitsprung, Steinstoßen und Stemmen des 50-PfünderS einarmig. Die Anmeldungen müffen bis zum 26. Juni an den Gauturnwart geschehen. Das Wettturnen geschieht unter der Oberaufsicht und Leitung des Gauturn- auSschuffeS. Alle Turner, die 20 und mehr Punkte erreichen, haben Anspruch auf einen Preis, die in Diplomen bestehen. Außerdem werden die zehn ersten Prämiierten auch noch mit Eichenkränzen bedacht. Die Sitzung des Kampfgerichts findet in der Schutzhütte statt. Da am gleichen Tage nachmittags der Dünsbergverein sein Fest feiert, so soll nachmittags Schauturnen an Geräten stattfinden. Die Turnerschaft ist bei der Direktion der Bieberthalbahn vorstellig geworden, um 8 30 Uhr vormittags von hier einen Extrazug abgehen zu lassen.
erloschen.
Gießen, am 18. Ium 190..
Grobherzogliches Amtsgericht.
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werden zu bedeutend, herabgesetzten Freisen verkauft.
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Theater, Kunst und Wissenschaft.
Künstler-Kolonie i« Darmstadt. Man schreibt uns vom 21. d. MtS.: Was die vorige Leitung des Spielhauses mit allen Mitteln nicht zu Weg brachte, wurde heute auf die einfachste Weise erzielt, ein nahezu ausverkaufies Haus. Man hatte sich nur einige Darmstädter Künstler gesichert und der Ersolg war überraschend. Nachdem die Kunstinteressenten sich für die neue Leitung etwas erwärmt und durch den g'steigen modernen Dichterabend wieder Zutrauen gefaßt haben, war der heutige Besuch glänzend. Freilich übten auch unsere in allen hiesigen musikliebenden Kreisen rühmlich bekannten einheimischen Künstler bedeutende Anziehungskraft aus. Frau Frieda Bufö Engel (Tochter des hiesigen Musikdirektors), königl. Württemb. Hof-Harfenistin, Kapellmeister Wilh. Grümmer (Violine), Opern-Konzertsänger Franz Harres und Prof. Arnold Mendelssohn als Komponist und Klavierbegleiter, rissen zu außerordentlichem Beifall hin- Wenn in diesem Sinne weitergearbeitet wird, kann der Erfolg nicht ausbleiben. Der Umschwung ist zu groß, als daß man sich nicht darüber freuen sollte.
OMmkenkch Gießen.
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Mttwoifi (tu 3. Juli I. K., abcniis 9 U6t,
waren angeklagt, auf dem Bahnhofe vor einiger Zeit einen Studenten mißhandelt und besten Hund gequält zu toben. Der eine Angeklagte wurde freigefprochen, die beiden anderen verurteilt, und zwar der eine w-gen Kö> per Verletzung zu 3 Wochen Gefängnis, der andere wrgm des- elben Vergehens zu einer Gefängnisstrafe von 2 Monaten und außerdem wegen Tierquälerei zu einer Woche Haft.
Mainz, 21. Juni. Einen recht bedenklichm Weg, feine Arbeiter auf ihie Anhänglichkeit an fein Geschäft zu prüfen, hat der Teilhaber der hiesigen Firma Wolff u. Eo. eingefchlagm. Er suchte in dem Inseratenteile eines hiesigen Blattes „zur Gründung einer neuen Kortstopfenfabrik" Arbeitskräfte und einen Werkmeister. Der bet der Firma beschäftigte Korkschneider Julius Meyer hatte sich in einem Offert für den Werkmeister posten gemeldet, worauf er von einem „Spanier" namens „Emanuel Serveaz" in schriftliche Verhandlungen gezogen und bewogen wurde, seinem Prinzipal zu kündigen. Nachdem er g kündigt hatte, schrieb ihm der Spanier, daß er als Werkmeister nicht engaaiert werden könne, weil er nach eingezogenen Erkundigungen sich zu diesem Posten nicht eigne. Er erkundigte sich nun nach dem spamschen Herrn, dieser ixistierle aber nicht. Nun würbe durch den Vorstand des Mainzer HoljarbeiteroerbandeS ermittelt, daß der angeb- ltche Spanier in der Person Wolff«, des Prinzipals des Meyer, zu suchen sei, und Wolff gab schließlich seine Doppelrolle zu, Meyer drehte den Spieß um und forderte, da er von Wolff als Werkmeister engagiert sei, die VerlragSeriüllung. Wolff lehnte ab und Meyer klagte beim Gewerbegericht auf Entschädigung im Betrage von 485 Mk. Wolff erklärte in der Verhandlung, daß er mit dun JnseratenAesuch nur seine Ai beiter habe prüfen wollen, ob sie nicht „kontraktbrüchig" mürbtn. Der GerichtSvorsitzende, Sekretär Schäfer, kritifierie daS Vorgehen des Wolff als ein äußerst verwerfliches, und bemei tle den Beisitzern, daß gegen Wolff auch ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet sei. Der Kläger wurde vom Vorstande des Deutschen HolzardeiterverbandeS, dem Vorsitzenden I. B Weiß, vertreten. Zum Schluß verglich sich Wolff mit dem Kläger, indem er 75 Mk. Schadenersatz zahlte.
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Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Garteuftrafie L.
tlngtiot der «rbeitr,eh«er: i Lackierer, 1 Wer, i Heizer, 2 Schreiner, 8 Hausdiener, 1 Taglöhnenn, 1 Wäscherin, 1 Schrerbgehrlfe.
Rachfraae der «rbettgederr 1 Spengler, l Schneider, 1 Schreiner, 1 Handlanger, 1 Hausbursche, 1 Waschfrau, 1 Putzfrau, 1 Laufftau, 1 Köchin, 1 Kindermädchen, mehrere Wärter.
Lehrlinge» 1 Backer, 1 Buchbinder, 1 Glaser, 1 Kellner, 1 Metzger, 1 Mechaniker, 1 Scklostcr. 1 Schneider, 1 Schreiner. _______________
Bekanntmachung.
Die Stadt Gießen hat aus der von ihr erworbenen Margarethenhülte noch einige
Lagerplätze und Lagerräume ,u verpachten. Rkfliktanten wollen sich an UN« oder an das Stadlbauamt wenden, woselbst auch der Plan und bie Beschreibung über bis einzelnen Plätze kinge,-h-n werden können.
Gießen, den 14. Juni 1901. 4398
Großherzogliche Mrgermeisterei Gießen. __Mecum.________________.
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister wurde heule eingetragen: Die Firma „Georg Schäfers Nachfolger" zu Gießen ist
u”9 ihm $«in>
er ein Lubaltern-
■ 'ürk 'i ? l den 'Sreuüi-
war Man in Ä£r ?rt br'vartel. 111 .^n der langen 'M )nSn abhängigen nationadiK -yienb. Nendbl." des Aba ".des inzwischen verstorbenen
der Ersten Kammer jebe Michel und Frhr. v. wl
sonst eintönige Haus.
Tagesschau.
mit Äfrifa Hat durch ben törungrn erfahren. Namenl Häfen war an ein vrdnungt der Schistr nicht zu beulen
lebet unb Kapitäne unter dies,! ünrch den SubüentioiMertrc | r Ostasrikalinie vom Je. e PostdWpfnveckehr betannllii itert worden, daß das Wand ntionierten Verkehr eickMi um Afrika in vierzeßchigen
von Westen unb Osten, statt« Mih den Krieg hervorgernfim anen englischerseiti ist ja lein chvlan nMgemäß nicht einst- deshalb erboten, einstweilen ftabrltn gn-titr getrennter kaphafen, zu ersetzen. Obgleich )t tot «Mi » im bin britiidjm »anbei * Sni iwMen 1,1


