Ausgabe 
23.4.1901 Zweites Blatt
 
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Dienstag 23. April 1901

Nr. 94 Zweites Blatt

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151. Jahrgang.

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Nbrefle für Depeschm« Anzeiger Sietze».

Fernfprechanichluß Rt.M,

Ausland.

ßontan, 21. April. Das gestern abend veröffentlichte Prospekt für die neue Anleihe lädt zu Subskriptionen auf Konsols in Höhe von 30 Millionen Pfund Sterling ein, zum EmisfionSpreise von 44»/, und zum Zinsfuß von

flk Hl Balkrkunbe" vier­mal Wöchentlich beigelegt.

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bition und

Mtratze 7.

Aion. Neu!

Leichenbegängnis des Generals Groß von Schwarzhoff stattgefunden. Der französische Botschafter bat den Reichskanzler anläßlich des Brandes in Peking und des Todes des Generals v. Scywarzhoff dem deutschen Kaiser den Ausdruck des Beileids seitens des Präsidenten Loubet und der französischen Regierung zu übermitteln.

Im Dezember v. I. brachten die Zeitungen die tele­graphische Mitteilung, daß das Quartier des 5. deut­schen o stasiatischen Infanterieregiments in Tientsin durch Feuer zerstört worden und dabei auch die Post verbrannt sei. Rach nunmehr vorliegenden Be­richten ist am 8. Dezember das Geschäftszimmer des Regi­ments vollständig ausgebrannt, wodurch auch die bereits bei der Feldpoststation 'abgeholten Briefsendungen, die noch nicht zur Verteilung an die Offiziere und Mannschaften hatten gelangen können, vernichtet wurden. So weit die betreffenden Sendungen aus Deutschland herrührten, waren sie hier in der Zeit vom 15. bis 20. Oktober aufgeliefert. Packetsendungen sind nickst verbrannt.

Amtlicher Meldung zufolge hatte eine Kompagnie des vierten englischen Pendschab Infanterie-Regiments zwischen Tahingwantao und Suningfu ein heftiges Gefecht mit etwa 1000 Räubern. Major Browning und ein Sepoy fielen. Verstärkungen sind abgesandt.

Zu den Meldungen englischer.Blätter, wonach Ruß­land sich an Japan mit einem ins Einzelne gehenden Vor­schläge betreffend ein gegenseitiges Einvernehmen im fernen Osten gewandt und sich den Mächten gegenüber bereit er­klärt habe, seine Entschädigungsforderung in China zu ermäßigen, falls China den Mandschurei-Vertrag annehme, erfährt dieRussische Telegraphen-Agentur" aus durchaus sicherer Quelle", daß jene Meldungen völlig auf Erfindung beruhen. Die Mächte seien durch die an die russischen Ver­treter im Auslande gerichtete Zirkularnote darüber wohl unterrichtet, daß die russische Regierung fest en t- schlossen sei, in keine VcrhandlungenmrtChina bezüglich der Mandschurei bei der gegenwärtigen Lage der Dinge einzutreten.

Telegramme deS Gietzener Nuzeigers.

Shanghai, 21. April. DieDaily News" melden: Wie Eingeborene berichten, hat Fenghsetsai mit 6000 Mann Infanterie und 2000 Manu, die gut bewaffnet und dis­zipliniert sind, kürzlich Tschengfu auf dem Marsche nach Singanfu passiert. Der Tatarengeneral in Mukden und der Mandschurei lieh von den Russen 400 000 Taels zur Schaffung einer Militärpolizeitruppe. Als Sicherheit ver­pfändete der General Land und die Personalsteuer.

Peking, 21. April. (Reutermeldung.) Die Pendschab- kompagnie, die bei Sumingfu ein Gefecht hatte, war dort­hin von Schanhaikwan entsandt worden, um eine Räuber­bande zu zersprengen. Außer zwei Toten hatte die Kom­pagnie mehrere Verwundete. Der Feind war anscheinend, mit modernen Gewehren gut bewaffnet.

Bezugspreis oierteljit* Mk. 2.20, monotl. 75 Pßn. mit Bringerlohn, durch w Abholestellen DterleljöbcC SRI. 1.90, monotl. 65

©ei Postbezug vikrteljichM. Mk. 2.00 ohne BestellGM

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Engländer nnd Buren.

Aus East London wird vom 19. April gemeldet: Ein Zug mit Vieh, Kohlen und Vorräten wurde gestern abend in der Nähe von Molteno von den Buren genommen. Tie Lokomotive konnte vom Zuge abgetrennt werden und gelangte nach Stormberg. Als oie britischen Truppen auf dem SckMuplatz des Ncberfalls eintrafen, fanden sie den Zug in Flammen.

Ter englischen Verlustliste zufolge fand das vom 18. April gemeldete für die Engländer schmachvoll ausgegangene Hinterhaltsgefecht gegen das neunte Lancer­regiment bei Krügersdorv statt.

Aus Pretoria meldet Reuters Bureau: Ein holländischer Zeitunskorrcspondent wurde verhaftet, weil er tn einer Mitteilung, die er hinauszuschmuggeln suchte, die englischen Truppen verleumdet haben soll. Diese Nachricht ist für die Engländer sehr bezeichnend. Also der Holländer soll die Engländer haben verleumden wollen! Hören wir einmal, was ein englisches Blatt, dieTaily News", erzählen: In den englischen Verlustlisten fand sich dieser Tage die Mitteilung, daß Lord Metbuen, der von Cronjc sehr übel zugerichtete Held von Mooderfontain, aus dem Hospital entlassen und zum Dienste zurückgekehrt sei. DieDaily News" schreiben dazu:Wir müssen offen bekennen, daß wir, als wir dieses lasen, völlig verblüfft waren und unseren Augen nicht trauen zu müssen glaubten. Nicht einmal die gestrenge Hand des Herrn Zensors in Südafrika während des vergangenen Jahres hat uns der­artige Ueberraschungen bereitet. Man konnte zwar sagen, daß wir uns mittlerweile an derartige Sachen gewöhnt haben müßten; weiß doch thatsächlich kein Brite genau zu sagen, was in Südafrika denn eigentlich vorgeht. Während wir jedoch immer in dem Halbdunkel umbertasten, wird uns hin und wieder durch die Verlustliste ein Lichtschimmer zu teil. Wir können sehen, wie viel und wer getötet, krank oder verwundet. Aber heute entdecken wir, daß einer unserer wichtigsten Generale an der Front, ein General, der während der Tauer des Krieges eine führende Rolle innegehabt hat, im Hospital für eine nicht genannte Zeit krank oder verwundet was von beiden zutreffend ist, wissen wir nicht gelegen hat. Wir müssen offen bekennen, daß nach dieser Nachricht, mag sie nun wahr oder unwahr sein, wir auf keinen'Fall uns mehr auf dieoffiziellen Neuigkeiten" ver­lassen können. Lord Kitchener mag selbst im Hospital liegen, wer weiß es? Wir bemerkten einige Tage bevor, daß die Befriedigung eines der dringendsten Wünsche die Kenntnis des Gesundheitszustandes unserer Armee in Südafrika noch der Erledigung harrt. Ist dieser Wunsch denn so unbescheiden, daß er nicht erfüllt zu werden ver­dient? Die Verlustliste ist unsere einzige Richtschnur, aber solche Vorgänge, wie der heute hier erwähnte, werfen ein eigenartiges Licht aus die Herstellung der Liste. Gegen­wärtig wissen wir absolut nichts über den Ge - fundheitszustand unserer Armee im großen und aanzen. Eine der ersten Bedingungen ist, daß man das Volk nicht blind zu machen versucht."

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Deutsches Reich.

Berlin, 21. April. Aus Kiel wird gemeldet: Heute vormittag fand an Bord des LinienschiffesKaiser Wil- belm II." Gottesdienst statt, dem der Kaiser und die Kaiserin, der Prinz und Prinzessin Heinrichs sowie die Prinzen Adal­bert und Waldemar beiwohnten. Der Kaiser und die Kaiserin mit dem Prinzen Adalbert und dem Prinzen und der Prinzessin Heinrich machten am Nachnrittag eine Segel­fahrt mit der Kreuzer YachtIduna" und kehrten gegen 7 Uhr nach Kiel zurück.

TieNordd. Allg. Ztg." schreibt: In verschiedenen Tagesblätern ist davon die' Rede, daß zur Deckung der im Reiche bevorstehenden Steigerung der Haushaltsbedürf­nisse die Erhöhung der norddeutschen Bi er st euer ge­plant werde. Demgegenüber ist zu bemerken, daß eine Beratung oder gar Verständigung unter den verbündeten Regierungen darüber, in welcher Weise der schpn für das nächste Etarsjahr zu erwartende beträchtliche Mehrbedarf im Reichshaushalt zu beschaffen wäre, noch nicht stattgefunden hat. Die in dieser Beziehung umlaufenden Gerüchte über Steuerprojekte entbehren somit jeder Begründung.

Zur Frage des Zolltarifs verlautet,jetzt offiziös, daß in dem neuen Zolltarif der Getreid'ezoll von 3.50 Mk. auf 5 Mk. erhöht, dagegen ein Doppel­tarif nicht eingestellt werden soll.

Nach der neuen Bundesrats-Verordnung ist der Zoll auf Blauholz aus Haiti auf 20 Proz. vom Werte festgesetzt und werden die Zollsätze für Rohkaffee aus Haiti auf 80 Mk. und für rohen Kakao aus Haiti auf 70 Mk. für den Doppelzentner erhöht. Diese Erhöhung des Kaffee- und Kakaozolls bedeutet eine Verdoppelung. Die neuen Zollsätze finden keine Anwendung auf Blauholz, Kaffee und Kakao, die am Tage der Verkündung der gegen­wärtigen Verordnung die deutsche Zollgrenze über­schritten haben oder an diesem Tage in den deutschen Zoll- ausschüssen vorhanden sind. Diese Verordnung tritt mit dem Tage der Verkündung in Kraft.

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Telegramme deS Oieheuer Anzeigers.

London, 22. April. Die «Times" meldet aus Pretoria: DaS Hauptquartier des Generals French (also French ist nicht gefangen! D. Red.) kehrte vom Osten Transvaals nach Johannesburg zurück und berichtet, daß im Osten unter den Buren dieselbe HoffnnngSlosig- keit herrsche, wie überall, daß aber die Macht der sogen Regierung eine persönliche Aktion nicht zulasse. General French muß wegen eines leichten Unwohlseins kurze Zeit der Ruhe pflegen.

Loudon, 22. April. Wie Kitchener vom 20. dS. aus Pretoria meldet, wurden von den Generalen Blood, Beatson, Plumer, Kitchener und Benson seit dem 16. dS. 101 Buren gefangen genommen, 100000 Pfund Gewehrmunition, 200 Pferde, zahlreiche Wagen und Bieh erbeutet.

Kapstadt, 21. April. Reutermeldung. Der Bruder deS früheren Ministers Sauer, einer der sich zur Zeit in Eng land aufhallenden Afrikander-Delegierten, wurde als einer der Führer der Kap-Rebellen überführt. Der Urteils- sprach über ihn wurde aufgeschoben.

Kapstadt, 21. April. (Re Vermeidung). Bisher find hier 456 Peftfälle, wovon 185 tätlich verliefen, vor­gekommen.

Die Lage in China.

General-Feldmarschall Graf Wvldersee meldet aus Pe­king: Leiche Generals v. Schwqrzhoff anfgefunden. Samstag provisorische Beisetzung. Es ist gelungen, den Brand auf die sechs großen Gebäude des eigentlichen Winterpalastes und Asbesthauses zu beschränken, aus dem nichts zu retten möglich war. Wirksamste Hilfe unter Führung Oberstleutnants Marchand leisteten fran­zösische Truppen, auch Japaner, Engländer, Italiener er­schienen auf der Brandstätte. Böswillige Brand­legung scheint nicht vorzuliegen. Das Armee- Oberkommando wird auch weiter im Winterpalast Unterkunft finden können. Eine spätere Meldung aus Peking vom Samstag lautet: Mit allen militärischen Ehren und unter Teilnahme der Truppen aller Nationen hat heute das

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2«/,o/,. Die Anleihe steht auf gleicher Stufe wie die 6c« reiis vorhandene KonsolS und ist vor 1923 nicht rückzahl­bar. DaS Prospekt teilt feiner mit, daß von der gesamten Anleihe in Höbe von 60 Millionen Sterl. 30 Mill. Steil, bereits untergebracht find.

Amsterdam, 20. April. DemHondelsblad" wird aus Batavia telegraphiert: DaS Lager bei Blangpedir (west- liche Küste von Arschin) wurde von 500 Eingeborenen um- zingelt; die Truppen machten einen Aasfall und vertrieben oen Feind. Auf holländischer Seite wurde ein Soldat leicht verwundet. Der Feind hatte 53 Tote.

Paris, 21. April. Blättermeldungen aus Dschibuti zu­folge hat die Expedition deS Barons Erlanger auf ihrem Marsche nach den großen Seen infolge Verluste« chreS Zugviehes Halt machen müßen, bis Nachschub ficher- gestellt ist.

Wien, 20. April. Wie die91. Fr. Pr." meldet, wurden im Wege der Vermittelung durch die deutsche Gesandtschaft n Mexiko formelle Schritte zur Wiederaufnahme nor­maler Beziehungen zwischen Oesterreich'Ungarn und Mexiko eingeleitet, die zunächst in der Bestellung beiderseitiger Gesandten ihren Ausdruck finden dürften. (Die Beziehungen waren z. Zt. abgebrochen worden nach dem Morde des Kaisers Maximilian, der bekanntlich österreichischer Erz­herzog war. D. Red.)

Graz, 20. April. Erzherzog Franz Ferdinand, der auf der Auerhahnjagd in Mürzzuschlag weilt, wurde vom Kaiser Franz Josef telegraphisch abberufen und ist infolge desien sofort abgereist. Dieser Befehl wird mit der Affaire deS katholischen SchulvereinS in Ver­bindung gebracht, dessen Protektorat bekanntlich der Erzherzog übernommen hat.

Yokohama, 20. April. Wie berichtet wird, soll Ruß­land beabfichtigen, die TsLinhai-Bucht zu packten.

Srr nm Werfelder MMtarbefreimlSs-Proreß.

VIII.

Elberfeld, 19. April.

Der Angeklagte Baumann blieb auch heute noch bei feiner Methode des glatten Leugnens. Der Generalarzt Stricker verlas ein Protokoll, wonach am 7. März 1883 ein Mann, dessen Beschreibung auf den Angeklagten Bau­mann paßt, beim Schreiber des Generalarztes in Münster war, mit Uhr, Kette und Brillantring demonstrierte und fragte, welche Aerzte für die Musterung in Barmen und Solingen kommandiert seien. Der Schreiber, der jetzige Postkanzlist Becher-Düsseldorf hat geantwortet, daß er das nicht wisse. Als der Mann fortgegangen war, habe ein Zehnmarkstück unter dem Aschenbecher gelegen. Baumann giebt auf Befragen des Präsidenten an, er sei dieser Be­sucher nicht gewesen.

Es kommen hierauf mehrere verjährte Fälle zur Ver­handlung, in denen laut Zeugenbekundung Baumann.' die Freilassung veranlaßte, indem er stets die Orte nannte, wo Dr. Schimmel musterte. Baumann bestreitet in allen Fällen, die Leute auch nur zu kennen. Auf Befragen des Präsidenten bemerkt Dr. Schimmel: Wenn Baumann Leute nach Detmold schickte, dann habe er vielleicht geglaubt, daß dort ein guter Erfolg zu erzielen wäre, da dort stets viel Ueberzählige seien. Jedenfalls kenne er weder Bau­mann noch Dieckhoff. Präsident: Herr Oberstabsarzt: Schimmel: Sie sagten gestern schon, daß in den In­dustriestädten wie Essen und Dortmund guter Ersatz sei. Ist das nicht in Solingen und Lennep auch, der Fall? Zeuge: NicU so, wie in den Gegenden der Eisenindustrie. Bert. Wallach L: War Ihnen nicht bekannt, daß Sio im Ruf standen, etwas zu wohlwollend bei den Ausheb­ungen zu verfahren, insbesondere daß Sie hohe Anforder­ungen betreffs der Tiensttauglichkeit stellen? 3^u gei Jawohl, es ging das Gerücht, daß ich oberflächlich und schnell untersuche, und hohe Anforderung an die Trenst- taualichkeit stelle. , , .

Generalarzt Dr. Stricker: Herr Geheimrat, geben Sie die Möglichkeit zu, daß, wenn ein Militärarzt an einem Tage 300 Leute zu untersuchen hat, Täuschungen, hervo^ gerufen von Gestellungspflichtigen, Vorkommen können? Ich bin 35 Jahre Militärarzt und erkläre: Es ist nicht nur möglich sondern sogar wahrscheinlich, daß ein Militärarzt an einem Tage mehrfach von Gestellungspflichtigen getäuscht werden kann. Geh. Rat Prof. Dr. Saemisch: Das gebe ich zu. GenerÄarzt Dr. Stricker: Ich habe gestern gesagt, daß im VII. Armeekorps in zwei Halbjahren 925 Rekruten wegen Untauglichkeit entlassen werden mußten. Ich füge hinzu, daß von diesen 131 schlechte Augen hatten. Geh. Rat Prof. Dr. Saemisch: Viele junge Leute tragen aus Ätelkeit einen Sn eifer mit Konkavgläsern. Diese Gläser ich habe sie auch eine zeitlang getragen bewirken allerdings einen gewissen Grao von Kurzsichtigkeit.

Der Kaufmann Karl Schulder (Wald bei Solingen), der danach als Zeuge erscheint, bekundet auf Befragen dcS Präsidenten: Er habe sich 1887 beim Feld-Artillerie-Regi­ment Nr. 7 in Osnabrück als Einjährig-Freiwilliger ge­meldet, sei aber wegen Kurzsichtigkeit und allgemeiner Körperschwäche von dem Oberstabsarzt T-r. S chu m m für dienstuntauglich erklärt worden Präs., »re Sie nach Osnabrück gekommen? Zeuge: Ich bin hm-

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