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Nr. 46 Erstes Blatt.
Samstag 23. Februar 1901
151. Jahrgang
Erscheint täglich mit Uu-nahme deS Montags.
Di« Gießener ZamilitN- dlätter werden dem An. »eiger im Wechsel mit „Hess. Landwirt" und „Blätter siir Hess Volkskunde" viermal wöchentlich beigelrgt.
Snnahmk een Unitigen tu der nachmittag« fir den folgenhen Tag erlcheinenden Kummer bi« oorm 10 Ubr ötbbeftetlungen Ipätefien« abend« »erber.
Redaktion, Expedition und
Druckerei- Schulstrahe 7.
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger "
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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Amtlicher Teil.
Bekanntmachung.
Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Berstadt.
Politische Tagesschau
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1601 der Vorstand. Kumuli«.
ösfentlichung dieser Bekanntmachung im Kreisblatt an gerechnet, mittels schriftlicher Beschwerde bei Großh. Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handes und Gewerbe in Darmstadt geltend zu machen.
Zugleich fordere ich die außerhalb der Gemarkung Berstadt wohnenden Ausmärker auf, zur Wahrung ihrer Interessen einen in der Gemarkung Berstadt wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Bereinigungsverfahrens an sie nicht mehr erfolgt.
Bei ausverkauftem Hause gelangte am Donnerstagabend ,.Der Hüttenbesitzer" zur Aufführung. Wir geben uns leinen Illusionen hin und wissen sehr wohl, daß die romantischen Unmöglichkeiten der Handlung und der Charaktere,
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Friedberg, den 11. Februar 1901.
Der Großh. Feldbereinigungskommissär: Sandmann.
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Die Titelrolle (Philipp Derblay) lag in den Händen bnseres Gastes, Herrn Hubert Dietzsch. Mit Tempera- ktent, wahrhaftiger Natürlichkeit," charakterisierte er künst- ' t, aber innerlich
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24. Februar,
8 4 Uhr an:
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Gießener Stadltheater.
per Küttkuvesther.
Schauspiel in 4 Aufzügen von Georges Ohnet.
Sendungen gegen die Zulässigkeit oder Rechtsbeständigkeit vH s-F !tud binnen 14 Tagen von der ersten Ver-
. Lolh).
ik-brmr, Uhr: rfest aalban.
lufpruA. H88 Der vorftaub.
Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß 97 Grundeigentümer, die mit 543,86 Hektar Land in der Gemarkung Berstadt begütert sind, unterschriftlich die Feldbereinigung in der Gemarkung Berstadt und die Anlage von Wegen in den Obstbaumstücken beantragt haben. Da an diesem Unternehmen im ganzen 403 Grundeigentümer mit 993 Hektar Land beteiligt sind, so ist für das Zustandekommen des beantragten Unternehmens die gesetzlich vorgeschriebene Mehrheit (mehr wie ein Fünfteil der beteiligten Grundeigentümer, welche mehr als die Hälfte der beteiligten Fläche besitzen) vorhanden.
Tas Unternehmen ist von der Landeskommission für zulässig erachtet und der Unterzeichnete zum Kommissär nach Art. 11 des Gesetzes vom 28. September 1887 bestellt worden. Tie obenerwähnten Anträge nebst einer Zusammenstellung ihres Ergebnisses liegen bei Großh. Bürgermeisterei Berstadt vom 20. l. »Mts. bis 27. l. Mts. zur Einsicht offen. Ein-
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t bei denen die Kritik sich verpflichtet fühlt, ein Wehgeschrei in erheben und den armen Ohnet, diese „männliche Marlitt", jit lynchen, von vielen noch lange werden bewundert
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a,?an folIfe "un meinen, daß Zimmer, nachdem er in voller Oeffemlichkeit in so beschämender Weise an den Pranger gestellt wurde, bestrebt sein müßte, den Schauplatz seiner h »oenig ehrenvollen Thätigkeit schleunigst zu verlassen. Das
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finnfnCl vollendet den unglücklich liebenden.
Harken, charakterfesten Derblay. Viel zu seinem Erfolg trug fcl. Schoelermann, als seine Gattin Claire, bei. In Ihr fand Herr Dietzsch eine künstlerisch gleichwertige Partnerin, die wohl an diesem Abend von ihren vielen Erfolgen den größten erzielte. Ihre in die Tiefe gehende Seelen- litrlkunst, die über das Wesen der unnatürlich exaltierten Lhnetschen Salondame weit hinausgeht, das stetige lebendige kp iel ihrer Mienen und der Ausdruck der Augen in schönem kinklang mit dem Ton der Stimme, sie halfen, das ganze pi einem Wesen gestalten, das durch echte Seelengröße sich auszeichnete. Der Darstellerin gelingt alles, was der wahren weiblichen Gefühlssphäre angehört. Sie giebt dieser papier- aem Figur Leben; tiefe Innerlichkeit und verhaltene Glut be£ aufs tiefste empörten Frauenherzens vereinigen sich bet ihr mit echter, liebenswürdiger Weiblichkeit, um ein i!e ib zu schaffen — eine Claire. In den besonders drama- IWen Szenen zeigte sie bald eine elementare Gewalt der । knupfindungen, bald malten sich bitterer Schmerz und Zorn I hin ter mühsam aufrecht erhaltener konventionell-freundlicher "ßieena in Ton und Spiel. Ihre Rivalin, jene schaden-
Die Verhandlungen im Prozeß Lewy in Könitz haben ein fdjarfr« Schlaglicht auf die mannigfachen Machenschaften dort geworfen. Eine der traurigsten Rollen spielte dabei der Bürgermeister und Amtsanwalt a. D. Zimmer, der als Berichterstatter der „SkaatSb. Ztg." und des „Son. Tagebl.- uahezu tagtäglich durch Artikel die Erregung gegen die jüdische Bevölkerung in Könitz schürte und gleichzeitig den Juden seine Dienste anbot! „Mit der rechten Hand schreibt er anti semitische Angriffe gegen die Behörden, die linke Hand streckt ein v-v- - . nach dem jüdischen Gelde aus-, so charakterisiert der \ Staatsanwalt treffend diesen Ehrenmann.
Man sollte nun meinen, daß Zimmer, nachdem er in
ist keineswegs der Fall. Im Gegenteil; Zimmer macht sogar den Versuch, sein Verhalten den Antisemiten gegenüber zu rechtfertigen. DaS „Äon. Tagebl." veröffentlicht eine Zu sch'ift von ihm, in der er unter Bezugnahme auf eine Ehren erllärung, die ihm der Fleischermetster Hoffmann am Tage nach der Urteilsverkündigung im P ozetz Lewy ausgestellt, den Nachweis zu führen sucht, daß er nicht v on dem Rechten abgewichen sei, und zur Erklärung für seine Doppel rolle folgendes Motiv angiebt:
»Mein Tri c, scheinbar eine kurze Zeit lang mit den Juden Hand in Hand zu gehen, hat zunächst insofern einen Erfolg für die gute Sache gehabt, als jetzt klar und deutlich vor der breiten deutschen Orffentlichkeit bekannt geworden ist, welche Persönl chkeiten zu dem allgemeinen jüdischen Vertuschungs- und Verduvkelungvkomitee in Beziehung stehen und welche unlauteren Dinge zur Erreichung dieses Zieles angewandt worden sind; es ist ferner offenbar klar gelegt worden, welche Elemente dazu benutzt worden sind. Möglich dieses alles zu entdecken, war eS uns nur dadurch, daß ich es wagte, die Vorgänge im Lag^r drüben aus eigener Anschauung zu beobachten. Ich glaube, mich schützt mein gut-s Gewißen (!) und der Spruch: »Das Mittel heiligt der Zweck", — namentlich in einer so wichtigen Sache."
Die Erklärung scheint auch dem „Kon. Tagebl.- völlig zu genügen, eS überläßt feinen Lesern das Urteil über bic Handlungsweise ihres Korrespondenten, ohne sich selbst hierüber näher zu äußern. Der Ehrenmann Zimmer wird also wahrscheinlich auch weiterhin den Konitzer Unfug fortsetzen.
König Eduard von England wird, wie wohl angenommen werden darf, bis zum Mittwoch in Homburg bleiben, uno so Gelegenheit haben, seine kranke Schwester mehrmal za sehen und zu sprechen. Die Rückreise des Königs nach England dürste davon abhängen, wann im Parlament die verfassungsmäßige Eiörterung und Festsetzung über die Höhe der der Krone zu gewährenden Zivilliste statifindet. Lebhaft erörtert wird auch die Frage, welche Route der König bet seiner Reise nach Homburg wählen wird, diese Frage ist in der That etwas delikat. Ueber Blissingen (Holland) zu reifen, geht nicht gut an, da England sich doch mindestens inoffiziell mit Holland im Kriege befindet. Ueber Belgien zu reifen, hat auch etwas Mißliches; Sipido hat auf den j tzigen König Eduard geschossen und feit der Auslieferung chres Genoffen find die Sozialisten und Anarchisten sehr schlecht auf den Träger der englischen Krone zu sprechen. Selbstverständlich wird man es in Belgien nicht an den weitestgehenden Vorsichtsmaßregeln fehlen laffen. Es wird sogar behauptet, daß König Eduard in einem deutschen Hafen landen wird, baß könnte wohl nur Hamburg fein; wir be zweifeln bas jedoch stark, und glauben, daß der König über Belgien reifen wird. Die Thatfache, daß die Kaiserin in Berlin angekommen ist, darf leider nicht dafür ausgelegt werden, daß in dem Befinden der Kaiserin Friedrich eine Besserung eingetreten ist; die hohe Frau wird, wie angenommen wirb, wieder nach Homburg zurückkehren.
Deutscher Reichstag.
Berlin, 21. Fedr.
Bei der fortgesetzten Beratung des P o st e t a t s vertritt Abg. Dr. Müller-Sagau (freis. Vg.) eine Reihe von Wünschen und Beschwerden der Postunterbeamten, und äußert Bedenken gegen eine zu weit gehende Anstellung von Beamtinnen.
Abg. Werner (Antis.) bedauert, daß im Postdienst soviel Frauen angestellt würden. Redner wünscht die Regelung der Frage der „gehobenen Stellen", der Stellenzulagen und der Gratifikationen. Er erkennt an, daß die Behandlung der Unterbeamten besser geworden ist.
Abg. Bassermann (natl.) wünscht, daß im Gegenteil der Staatssekretär bezüglich der Anstellung weiblichen Personals auf dem bisherigen Wege bleibt.
Rach einigen Bemerkungen des Abg. Dr. Müller- Sagan (srs. Vp.) führt
Staatssekretär v. Podbielski aus, Frauen würden nirgends an Stelle von Unterbeamten eingestellt, sondern nur an Plätzen, die früher von Assistenten versehen wurden. Auch die Postagentinnen seien in den meisten Fällen Witwen oder Töchter verstorbener Postagenten. Die Verkäuferinnen von Postwertzeichen seien keine Beamtinnen, sondern ständen im einfachen Lohnverhältnis. Bei der Anstellung von Damen sei nur maßgebend, daß die Gesundheit der Betreffenden für den Postdienst ausreicht. Die sogenannten „gehobenen Stellen" seien immer mit besonderen Funktionen der betreffenden Beamten verbunden. In der Postverwaltung wird der Kinderreichtum protegiert (Heiterkeit); in manchen Bezirken ist das Minimum der Kinder sechs. (Erneute Heiterkeit.) Was das Verlangen des Titels „Herr" anlangt, so steht fest, daß die Behandlung der Unterbeamten besser geworden ist. Zu einem Erlaß halte ich die Sache nicht für geeignet, habe aber bei meinen Dienstreisen nie einen Zweifel darüber gelassen, daß die gute Behandlung auch darin besteht, daß jedem in diesem Punkte fein Recht wird. Will man rufen: Postschaffner Meyer, so ist es gut, denn das ist der Titel, den ihm der Kaiser verliehen hat; aber will man den Namen nennen, dann soll man nicht rufen: Meyer! sondern „Herr Meyer!" (Große Heiterkeit.)
Bei dem Titel Fernsprechverbindung bringt
Albg. Müller-Sagan (fr. Vp.) Wünsche für Oberschlesien,
Abg. Staudy (kons.) über Posen vor.
Abg. Gerstenberger wünscht direkte Fernsprechverbindung der bayerischen Städte am Main mit Frankfurt.
Staatssekretär v. Podbielski erkennt das Bedürfnis, an, betont aber die Belastung der vorhandenen Linien, sodaß erst neue Linien gebaut werden müßten. Er werde die Sache im Auge behalten.
Bei einem anderen Titel klagt Abg. Fr. Haußmann (Deutsche Volksp.) über die Verzögerung lder Entschädigungszahlung an die Privatposten.
Ter Rest des Postetats wird ohne erhebliche Debatte erledigt, ebenso der Etat der Reichsdruckerei. Es wird dann eine Anzahl von Petitionen nach den Kommissionsbeschlüssen erledigt. Die Petition über die strafrechtliche Behandlung
frohe, tückische Parvenütochter, wurde von Frl. M i l a d e l a Chapelle gegeben. Der Kontrast zwischen diesen beiden Darstellerinnen war sehr groß. Athenäis, die personifizierte Jntrigue hatte wenig Natürliches an sich. Die Szene, in der es zwischen beiden „Pensionsfreundinnen" zu argem Disput kommt, hätte seitens Frl. de la Chapelle treffender gestaltet werden können, ihre Aufregung war zu künstlich, man merkte nichts von Natürlichkeit, das ungestüme Heben und Senken des Busens giebt doch allein nicht die innerliche Empfindung kund. Das mimische Spiel, die damit übereinstimmende Haltung des Körpers zur Charakterisierung der seelischen Erregungen, hat sie unterlassen. Besser war Frl. Eichenwald, die die Baronin von Prefont mit Reserviertheit zur Darstellung brachte. Ein natürliches Backfischchen war unsere „jugendliche Naive" Frl. Kugler, ihres unglücklichen Bruders Freude, Stolz und Sonnenschein, kaum 16 Jahre alt, verlobt sie sich schon und zwar mit dem Marquis Octave, den Herr M a r l i tz nach besten Kräften darzustellen sich bemühte; es ist ihm auch gelungen.
Herr Balthyni als Herzog von Bligny hätte etwas mehr Würde zeigen können. Seine Darstellungskunst hat sich jedoch, wie wir feit einiger Zeit erfreulicherweise zu bemerken die Gelegenheit hatten, um vieles gebessert. Das Deklamatorische scheint er ablegen zu wollen, sein Spiel gewinnt künstlerische Abrundung, Unbefangenheit und sein Talent beginnt sich zu entwickeln Mißglückt ist leider gleich beim ersten Auftritt der Baron von Prefont des Herrn Reinhardt. Es haperte in so auffälliger Weise mit dem Text, daß ihm selbst heiße Verlegensheitsröte in die Wangen schoß. Wie immer in seinen komischen Rollen, so erregte auch heute Herr Helm schallende Heiterkeit. Sein Moulinet war sehr nett. Der Protz mit auswendig gelernten Salonmanieren, der Parvenü, der sich oder vielmehr seinem „Fräulein Tochter" einen Herzog kaufen kann, gelang ihm „spielend" leicht. Der vertraute Freund und Ratgeber des Hauses Beaulieu war der Notar Bachelin des Herrn Liebscher. Er war der Typus eines treuen, pflicht
eifrigen Beamten, von diskreten Manieren und Zurückhaltung. Herr Keßler als Diener, Herr L a ch m a n n als Präfekt, Herr Neumann als Dr. Servan und Herr Kirchner als Gobert trugen das Ihrige zum guten Zusammenspiel bei. Die Vorstellung unter Regie des Direktors Helm ging, abgesehen von einigen Kleinigkeiten, gut von statten und fand beim sehr zahlreichen Publikum reichen, wohlverdienten Beifall. vfl-
Hleue Aühnenkunst.
Am Saum eines Haines, auf dem Rücken eines Berges' soll sich das neue Theater erheben, — so farbenleuchtend, als wolle es sagen: Meine Mauern bedürfen des Sonnenscheine^ nicht. Seine Säulen sind umkränzt, und von sieben Masten wehen lange, weiße Fahnen. Auf der hohen Empore stehen Tubenbläser in glühenden Gewändern und lassen ihre langgezogenen Rufe weit über das Land und die Wälder ertönen. Es öffnen sich langsam die großen Thor- flügel, und man tritt hinein in den hohen Raum. Hier sind alle Farben tiefer gestimmt, wie zur Sammlung. Der Formen überwältigende Kühnheit, der Einklang der Farben, Wohlgerüche feierlicher Art, das Brausen der Orgel, jubelnde Geigen, das Siegesbewußtsein der Trompeten: alles eröffnet unsere Seele einem zweiten, ihrem ewigen Leben . . .
Ein altes Traumgebilde ist dieses Theater. Seit sv vielen Jahren schon haben sich unsere jungen Künstler daran berauscht, und wir haben bereits davon geredet und phantasiert, in jenen allerersten Zeiten der neukünstlerischen Bewegungen, da selbst der Naturalismus noch bei uns barfuß als armer Gassenjunge umherlaufen mußte und von freien Bühnen noch keine Ahnung besaß. Wer kannte damals seine «geringsten Einzelheiten, jede Säule, leben Schnörkel, jedes Ornament besser als Paul Scheerbart, ve seligste aller Phantasten, wenn er, an einem trocknen DM Bohemien-Brot kauend, mit Richard Dehrnel den Milliarden bau seines „Glanz- und Rauschtheaters errichtete. Und


