Ausgabe 
22.11.1901 Viertes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

willen zu beseitigen, den er durch ,-m° Mgs. g-M-n- ^Zri-dberg J°h°nnes 3»^ jein Nachsuchen mtt Rede in gennssen Kre.sen deut, chen V° kes h rvar- Wakun^ndm a,°g Mnste und unter

ge-ufen habe, durch «emcn Sekretär antwartyi fifl, Verleihung d«. Silbernen Kreuzes des Verdienstordens künstliche 2Xciiicxtion in Deutsch MpriAtfiapcenii't 3-rie.hend

eine Macht, sei es die stolzeste oder die bescheidenste, zu verletzen. Wir bekennen freimütig, daß wir die Freundschaft aller Brächte suchen und Handelsverkehr nnt allen Volkern wünschen. Wir sind uns unserer großen Hilfsquellen be­wußt, aber keine Ueberfülle von Kraft wrrd uns jemals veranlassen, gegen eine andere Nation schroff aufzutreten, weil sie schwach ist, noch wird uns trgend welche Furcht vor unedler Kritik in Versuchung bringen, eine Großmacht zu beleidigen oder herauszusordern, weil sie stark ist.

Inserat.)

'* Personalnachrichten. Der Großherzog hat den Notar Geh. Justizrat Dr. Hermann Weber in Offenbach auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seines treuen Dienstes in den Ruhestand versetzt und den Notar Justizrat Ernst S ch m e e l in Darmstadt zum Mitglied der Disziplinarkammer für die Notare der Provinz Starkenburg, sowie den Notar Otto v. Brentano di Tremezzo in Offenbach zum stell­vertretenden Mitglied dieser Disziplinarkamnter, beide für die Zeit bis zum 31. Dezember 1902, ernannt. In den Ruhe­stand wurde versetzt der Gerichtsvollzieher mit dem Anttssitz

Der Rektor wird die Demonstranten zur Verantwortung ziehen, Die Vorlesungen wurden bis auf weiteres eingestellt. .

Washington, 19. Nov. Der russische Botschafter Gras |U1, ----------------

Cassini stattete heute dem Staatssekretär Hay einen Besuch r . Redefreiheit die Gesamtregierung oder das

ab. Der Botschafter ist von dem russchchen Kaishrbeauf-|gQn§e englische Volk verantwor^^

Nein! Es liegen ganz untrügliche Anzeichen vor, daß man

VotMsche Tagesschau.

Herr Chamberlain

spielt den Großen. Er hat auf ein Schreiben, das ein gewisser Marriner aus Penrith an ihn gerichtet und in dem er ihm-nahegelegt hatte. Schritte zu thun, um den Un-

künstliche Agitation ... - . ,

vollständig auf einem Mißverständnis semer Rede, daß er nicht daran denke, irgend welche Notiz da­von zu nehmen. Er wolle indessen feststellen, daß sich kein vernünftiger (senaib e) Deutscher durch die Worte beleidigt fühlen könnte, in denen er

gehalten hat und über die wir in unserem gestrigen Depe- chenteil berichteten. Diese Rede, freilich auch eine Parteirede, önntc überall da im Auslande gehalten werden, wo man menschliches Mitgefühl mit den Buren hat. Die gegenwär­tige britische Regierung ist, wie jede andere in England, eine Parteiregierung; diese niederzuringen ist aber Sache des bri-

ischen Volkes. ,

Sehr bezeichnend ist es, daß am Dienstag der Radikale Sir Patterson Nickalls in Maidstone, der den Vorsitz in einer burenfreundlichen Versammlung führte, eine Rede gegen den Krieg gehalten hat. Man sieht, die Bewegung gegen den Krieg fetzt sich in England fest. Sir Nickalls wird es nicht unterlassen haben, Herrn Chamberlain derbe Wahrheiten zu agen. .

Das Präsidium des württembergischen Krieger- bundes erläßt eine Bekanntmachimg, in welcher es gegen­über Chamberlain auffordert, die Bedeutung solcher Redensarten eines Einzelnen nicht zu über­schätzen, die Behauptung selbst aber für eine grobe Un­wahrheit und einen frivolen Angriff auf die Ehre des deutschen Heeres erklärt. Sie mit Entrüstung zurückzuweisen, sei das gute Recht jedes Veteranen. Die Württemberger haben wahrlich vollkommen recht!

Aus Stadt und Saud.

(Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist nur unter genauer Quellenangabe:Gieß. Auz." gestattet.) Gießen, den 21. November 1901.

LU. Die Zahl der im laufenden Semester immatrikulierten Studierenden läßt sich noch nicht genau bestimmen. Jeden­falls aber haben wir nicht, wie gewöhnlich im Wintersemester, mit einer Minderung, sondern mit einer Mehrung zu rechnen. Im Sommer 1901 betrug die Zahl 916, im Winter 1900/01 846, in diesem Winter wird sie auf ungefähr 940 kommen.

** Auf den ersten Vortrag des Privatdozenten Dr. Co Hin am morgenden Freitag über den deutschen Roman im 19. Jahrhundert machen wir nochmals aufmerksam. (Vgl.

9kchestörer war. , _ ...

Lrwürrg, 19. Nov. Mehrere hundert ruthenische! Studenten drangen gestern in einen Hörsaal der Uni­versität, um eine Versammlung über die Frage der Errichtung einer ruthenischen Universität abzuhalten, und hinderten die Professoren gewaltsam am Betreten des Saales. Der Rektor erklärte die Versammlung für aufgelöst. Als nun Um- versitätsdiener den Saal räumen wollten, schlugen die Studenten mit Stöcken auf dieselben los, verließen bann aber den Saal und durchzogen darauf, ruthemsche Lieder

Anslan-. ,

London, 20. Nov. Das Kriegsamt soll beabsichtigen, die Territorialarmee zu vermehren, indem es mehrere neue Bataillone Miliz in England und Schottland schafft.

Die Zollbehörden in London hielten emen Dampfer, der am letzten Mittwoch angeblich nut Passagieren zu einer Vergnügungsfahrt abgehen wollte, zuruck. Gewiss Um­stände, und namentlich der, daß das Schiff eiiwn Schein­werfer mit sich führte, erregten Verdacht. Es-heißt, die Zoll­beamten hätten an Bord 4 Feldgeschütze und eme Menge Holzkohle und Salpeter gefunden; die Vorräte bestanden auv Büchsenfleisch, Biskuits und anderen Dmgem die für Ber- gnüqunasreisende ungewöhnlich sind. Tas Schlp war auch so Ungerichtet, daß es 500 bis 600 Mann mit sich fuhren formte. Wie es heißt, hätten die Beainten feftgeiieClt, daß bas Schiff, das einer Rhederei in Aberdeen gehört, zunacyn

gericht am 11. Juni Sie wegen Mordes zum Tode ver­urteilt, und nachdem Se. Kgl. Hoheit der Großherzog kerne Veranlassung gefunden, Gnade zu üben, befehle ich dem Scharfrichter, das Urteil zu vollstrecken". Willenlos Uetz sich der Delinquent vom Scharfrichter und seinen Leuten die neun Stufen zum Blutgerüst hinaufführen. Im Nu war er festgeschnallt; ein Ruck, und er lag unter dem tfalLbetl, bas Scharfrichter Brand mittels Druckes auf einen Knopf löste. Drei Minuten nach dem Betreten des. Richtplatzes durch Ermer konnte der Scharfrichter dem Oberstaatsanwalt melden, daß sein Befehl ausgesuhrt sei. Tas Verbrechen hatte seine Sühne gefunden, der irdiichen Gerechtigkeit war Genüge gethan. Ter Körper des Enthaupteten wurde nach der Anatomie geschafft.

-f*Scharfrichter Br and. uninteressant burftt unseren Lesern sein, einiges über die Person des ^harf- richt er § zu erfahren, der heute borimttag die Hinrichtung bes Ermer vollzog. Brand bekleidet bereits seit 16 Jahren bas düstere Amt, das sich schon lange in den Händen seiner Familie befindet. Brand ist jetzt 57 Jahre alt- Bis zu seinem 41. Lebensjahre, war er der Gehckse seines Vaters, nach dessen Tode er an seine Stelle trat. Brand wohnt in Oederan, einem Flecken von 1500 Einwohnern in der Arnts- hauptmannschaft Zwickau, und betreibt dort Landwirtschaft. Von seinen 5 Kmdern ist der älteste Sohn fern Gehilfe bei der Ausübung seines blutigen Handwerkes. Auch der zweite 67 Jahre alte Gehilfe ist ihm nahe verwandt, Großherzogtum Hessen hat er bereits acht Mal wahrend seiner Amtszeit Hinrichtungen vollzogen, darunter je drei­mal in Mainz und Gießen und zweimal in Darmstadt. Mt ernstem Tone erklärte er uns, er wünschte, so lange er lebe nicht nötig zu haben, daß er noch ein Mal in das Hessenwnd gerufen werde, um seines Amtes zu walten. Scharfrichter Brand ist schon am sNontag mit seinen Leuten angekommen und hat während seines Hierseins in derStadt Berlin' gewohnt. Seine Thättgkeit bestand auch barm, das Aus­stellen des Schaffots zu überwachen. Den DeÜquenten hat er vorher, ehe ihm dieser vom Vertreter der Staatsbehörde heute morgen überantwortet wurde, nicht gesehen.

* Hofkapellmeister Richard Strauß, der am 4. Dezember mit dem Kammersänger Buff- Gießen hier konzertieren wird, hat dieser Tage in Dresden seine neue Oper .Feuersnot" mit größtem Erfolge zur Erstaufiührung ge­bracht. Am 3. Dezember wird Richard Strauß m Frankfurt biese Oper selbst dirigieren, worauf wir Verehrer des jungen Meisters hiermit aufmerksam machen wollen.

** Ter Opern- und Konzerts'änger Boldt beabsichtigt, am Dienstag hier ein Konzert zu geben. Nähere Mitteilungen

Vom Burenkriege kommt wieder einmal eine englischeSiegesbotschaft". Kitchener meldet aus Pretoria vom 20. d- M.: Erne Strett- macht unter dem Befehl des Oberst Eolenbrander kam beute aus Magalapye an der Rhodesischen Bahn in Warrn- baths an. Während des Marsches kam es zu zwei Ge­fechten, in denen die Buren drei Tote und ebensoviel Verwundete hatten; außerdem wurden vierundfünfzig Mann, einschließlich Feldeorner Schalk Roos, gefangen genommen; auch viele Vorräte und einige Wagen wurden erbeutet.

Wie Londoner Blätter berichten, haben das 4., 5. und 6 Armee-Corps Mobilisierungsbefehl erhalten. Das sieht nicht sehr danach aus, als ob man den engttschen Truppen in Südafrika noch weitereSiege" zutraute.Daily Marl" meldet aus der Kap-Kolonie, daß, wenn die englischen Kolonnen keine größeren Erfolge zu verzeichnen .hätten, dies dem Umstande zuzuschreiben sei, daß die e n g li s che n Truppen sich nicht gern Gefahren aus setzten. Man kann auch noch andere Gründe dafür finden.

Uebrigens haben bie Engländer mit ihren letzten Pserde- /endungen wieder einmal Pech gehabt:

Aus Kapstadt wird gemeldet: Mehrere bedeutende Send­ungen amerikanischer und ungarischer Pferde mußten bei ihrer Landung ijn Kapstadt zu 4 Mark pro Stück verkauft werden, weil die Tiere während der Reise erkrankt und vollständig unbrauchbar geworden waren.

Wie dasReutersche Bureau" aus dem Haag erfährt, hat sich der V e r w a l tun g s r a t des Schieds^Ge- richtshofes für inkompetent..erklärt, dem Anträge der Buren auf Intervention in der südafrikanischen Frage stattzugeben. Warum, das wird diskret verschwiegen. Aber das war vorauszusehen. Jede Intervention würde z. Z ja doch in England völlig vergeblich sein, solange Chamber­lain noch am Ruder ist. Und daß das Haager Schiedsgericht nur ein lächerliches Scheindasein fuhrt, wie einst der deutsche Bundesrat in Frankfurt a. M., das war jedem Einsichtigen von vornherein durckjaus klar.

Philipps des Großmütigen. Der GerichtsaeeesststFrieden- rcich in Mainz wurde mit Wahrnehmung der Dunsloer- richtungen eines Amtsanwalts bei den Amtsgerichten Alzey, ului v »Pfeddersheim und Wörrstadt beauftragt. Ernnant wurden t- das Ver- die Hilfsgerichtsschreiber bei dem Amtsgericyt eehgcnitabt

verübt worben sind, wie sie jetzt von den Engländern gegen W.rknng v°m S.^°z-mber. u b nt ö r b e r $ (st-

konnte. Wie es hecht, hätten die ^eamien fqigq^ut, . unglückliche und wehrlose grauen und Kmder lern inoe tjormittäa qcaen einha.lb 8 Uhr fanden sich

das Schiff, das einer Rhederei in Aberdeen gehört, zunaapt nehmen, das dem englischen KolomalmiNister des ^.angeten f)intercn Hofe des Provinzial-Arresthauses etwa

nach Hamburg gehen sollte; der Kapitän habe ücrliegclic aU5Cinanber5ufe6cn, haben wir keine Veranlaßung. -,o Herren ein, um Zeugen der Vollstreckung der Todech^afe Ordres. Wie verlautet, soll der Dampfer nunmehr frei» sjjMnne iann nicht geholfen werden! Wir halten uns für viel l ^^m 22 Jahre alten Raubmörder Georg Ermer aus ^)ir- aclanen aber auf seiner ganzen Fahrt durch em Kanonen- um niedrige Verdächtigungen, die durch keinen! ^n Sachsen zu sein. Ermer ist bekanntlich am 11. ^uni

boot überwacht werden. Die Behörde befürchtet, daß es sich $crgIc^ ber neueren Weltgeschichte gerechtfertigt werden des an seinem Wandergenoisen, -ragelohner

UM en. Kapcrschifs handelt. . . können, einerEwiderung zu würbigen. Der Herr hat ganz|Heinrich M -ller tm Wäldchen.zw.tzqe» K.l-ppentern

Madrid, 20. Nov. Die hiesigen Studenten^setzten, ^cht, daßkern vernünftiger

ohne daß ein Grund erklärlich war, ihre Flegeleien fort; ste leidigt fühlen kann!" Es ist auc^ verbrannten zwei Tramwagen, ......

und Petroleum geraubt hatten. Polizei kam und schritt ein, wobei verschiedene Personen verwundet wurden. Die Uni­versität wurde geschlossen, was offenbar der Zweck der

9 ** Protestversammlung. Wir möchten nicht ber* fehlen, auch an dieser Stelle nochmals auf die Plwtest- versammlung gegen die Schmähungen Ehamber- l a i u s aufmerksam zu machen, die morgen (o-reitag) afcenb in Steins Saalbau stattfinden wird. Wie wir Horen, werden Geheimrat Prof. Dr. Duden und Pfarrafiistent Papst aus Darmstadt, ein alter Herr des V. D. St.

h. Täublingen, 20. Nov. Die heutige B et geord­net en wähl hatte zum Ergebnis, daß un,er bisheriger Beigeordneter Alb ach mit,ca. 60 abgegebenenSttmmen wiedergewählt wurde. Es ist die- cm neuer 3^eu bamr, welches Vertrauen Herr Albach in un.erer Bürger,chalt genießt.

ULUlUvll» »Vv v v J O U | «VvUlt LUI v v * * v v / u _ , - «v > r A .

er Deutscher sich durch ihn b.e-l und Tortelweil in der Nähe der L>tragc Vilbel^ri^berg ch durchaus zwecklos, historische am 14. August 1900 begangenen Rauomorde- vom Schwur- nachdem sie Strohs^^^^zuM-en; wer sich -.huldigt klagt sich ani

Wir brauchen ilns nicht zu entschuldigen! Nur wollen wrr Menschenmenge eingefundeil, die durch eine Schutz-

uns ein für alle mal davor verwahren, nut jenen ~eut<m ;n£nn^ette auf der Promenadenseite zurückgehalteli wurde, zusammen in einen Topf geworfen zu werden, die dafür, Emgänge zum Justtzpalast waren von doppelten^Posten verantwortlich sind, daß in den Konzentrationslagern Hunger I besetzt, die niemand pa.sieren ließen, ber nicht mit einer und Elend herrschen, wie sie unsere Kulturwelt nicht kennt. D0Il ber Staatsanwaltschaft ausgestellten Einlaßkarte ber» Jedenfalls hat der energische und schier unaufhörliche deutsche sehen war. Auch im Innern längs der ^''Uajsungsmauern Widerspruch der durch diese neueste Ungezogenheit des auf- des Gerichts- und Gefangnisgebaudelb war ewc dichte Postt.n- igeMafencn*$ §crrn . .^amUn neue *

unleiigbar auch ferne guten Wirkungen. Os^w I Provinzialarresthaus Aufsteltung genommen, während mit der Welt gezeigt, daß man sich m -Deutschland!^. ber Gendarmerie-Lachtmeister und vier

immer noch wie 1870 auf Einmütigkeit versteht, jaus genbarmen bereit standen. Auf der einen Seite des mit jemand im Auslande versuchen sollte, der nationalenJwtem Anstrich versehenen Schaffots, das drohend in den dann aber oen oaai imu uui^uycu ------- Ehre der Deutschen zu nahe zu treten. Man muß aber nur grauen Morgeti ragte, befand sich ber

finacnb die Stadt, um sich schließlich in Ruhe zu zerstreuen, bedenken, daß die Chamberlain'sche Rede eme Wahl-ttLrund, ber. in Frack, Zylinder und weißen Handschuhen -------~m-----«ohnn I rebe mar die vom Parteigeist eingegeben wurde. Daruni zur Ausübung seines schweren Amtes erschienen war, war es thatsächlich einMißverständnis", sie ernst zu nehmen, während auf der anderen Sette 'eme beiden Gehilfen

ibkoVau s^fu r d^i e Ameri- Nein! Es liegen ganz mitrügliche Anzeichen vor, daß man Güngerich, Staatsanwatt Zimmermann, Staats-

H ^ubÄen Der Bottchafter wird außerdem dem in den weitesten Kreisen des englischen Volkes Chamberlains ! ^^lt Tr. Reutz, ferner ber damalige Vorsitzende des

^'fhenSf^ooieOelt persötttich ein 5)anbschreibeii des Politik und Redeweise stark verurteilen wird. Davon chebt ^^g^chts, der das Urteil über ^rmer gesprochen hatte

Kaisers überbdngen, in welchem letzterer sein Betteid aus schon der Brief des Herrn Mariner Kunde. Nur bse Ruck- Landgerichtsrat Schmeckenbecher und Umtsgerich>srat

Anlaß^ des Todes^ des Präsidenten Mae Kinley ausspricht. auf gewisse Forderungen der Militärischen Ehre halt noch Schmidt, der als Beisitzer bet ber

Li«=-Äi-TK1

Äbwesterrevubliken seien überzeugt von der Aufrichtigkeit Verbreitung übergab. Daß der englische Kolonialmmlster ^yer sprach, em etwa eineinhalb Minuten wahrendes Haltuna Amerikas, das ihr Gebiet ebensowenig be- keinen anderen Ton fand, das lehrt uns nichts anderes, als $ebet, worauf Oberstaatsanwalt -v.r. ^"^rtch e^a fol- aebre Wiebes sich gelüsten lasse nach den Bergen des baß dieser Mann es eben nicht besser versieht, und daß wir gende Worte an^Ermer richtete: ,,Vachd,un d<^s.Dchwur- Ebes. Die Botschaft Mae Mnleys habe klargelegt, daß um so weniger erns z I vh*

" * , . . . ' ' ' - _f < I ./ . ... < v. _________I urteilt iirth nnmnem «C. .'n.01.

Amerita bestrebt gewesen, mit allen Mächten freundliche I unter diesen Umständen die Mißstiminung des Volkes Beziehungen zu unterhalten, sich aber an der Bildung kann nicht Wunder nehmen. Wir Deutschen lassen

irgend welcher Gruppen oderKombinationen Nicht zu un§ nicht gefallen, daß fremde Völker über uns schimpfen,

tettigen. Redner schloß: Präsident Roosevelt ist ebenso^ ^bcr Chamberlain und Genossen sind für einen überaus großen

tbaten wie in Friedenswerken hat, aber dieses ferner Zett liegt, das liest man aus der Rede, die der übe- Bewußtsein der Stärke führt nicht zu der Versuchung, irgend raie englische Parteiführer Campell Bannermann dieser^age . . V-t.i i-i fipfrfip.ibpnfte. »ri__..«s vikov xio mir in Iinsprpm aeitrtaen Deve-