zu (Salbe a. S. geboren, studierte Maercker in Greifswald und Tübingen Chemie. Er begann seine praktische Thälig- keit als Assistent an der landwirtschaftlichen Versuchsstation Braunschweig, und trat 1867 in gleicher Eigenschaft an die Versuchsstation Weende-Göttingen über. 1871 wurde er an die Spitze der landwirtschaftlichen Versuchsstation in Halle gestellt, bei der er dauernd verblieb. Dem Lehrkörper der Universität Halle gehörte Maercker seit 1872 an. Zuerst außerordentlicher Professor, erhielt er 1891 eine ordentliche Professur.
’* Militärisches. Zum Kommandeur des hessischen Leib- Dragoner-Regiments in Darmstadt, dessen Inhaber der Kaiser von Rußland ist, wurde Oberstleutnant Frhr. v. Wal den - fels ernannt. Herr v. Waldenfels ist ein Schwiegersohn des in Berlin wohnenden Größindustriellen Gustav Röhll.
•* Maßregeln gegen die Reblaus. Das Ministerium des Innern macht zu der Note des Reichskanzlers, betreffend Maßregeln gegen die Reblaus und Aufgabe des Ausrottungsverfahrens in der Provinz Sachsen, im Königreich Sachsen und im Großherzogtum Sachsen, bekannt, daß verbotswidriger Bezug von Reben auch im Großherzogtum Hessen bestraft wird und Vernichtung der betreffenden Pflanzung auf Kosten des Zuwiderhandelnden nach sich zieht.
** Das große Herbstschliefea des Vereins zur Züchtung reiner Hunderassen nahm gestern Vormittag auf dem Schliefplatz an der Schönen Aussicht programmmäßig seinen Anfang. Bei der überaus zahlreichen Beteiligung konnten jedoch nur die beiden ersten Schliefen beendet werden. Die dritte Nummer „offene Schliefen" mußte in der Mitte abends gegen 6Va Uhr abgebrochen werden und wurden heute in der Frühe fortgesetzt. Die sportliche Veranstaltung wird erst heute Abend ihr Ende erreichen. Folgende Resultate des gestrigen Tages stehen bereits fest: 1. Jugendschliefen: Mäuschen vom Jägerhaus, Besitzer C. Jsermann-Sondershausen, 1. Preis; Susi von Langerfeld, Besitzer Brunner-Langerfeld, Qualifikation zum 1. Preis; Kicks-Bottrop, Besitzer Fischedick-Bottrop i. W., 3. Preis; Devet vom Jägerhäus, Besitzer C. Jsermann- Sondershausen, lobende Erwähnung. — 2. Neulingsschliefen: Loni v. d. Sellbach, Besitzer Fr. Schön-Lollar, 1. Preis; Hansel vom Jägerhaus, Besitzer E. Jsermann- Sondershausen, Qualifikation zum 1. Preis; Kieks-Bottrop, Besitzer Jos. Fischedick-Bottrop, 2. Preis; Kneffel v. Planegg, Besitzer Schäffler-Gießen, höchst lobende Erwähnung; Lump-Bingen, Besitzer Carl Gräf I.-Bingen, Donna vom Jägerhaus, Besitzer C. Jsermann-Sondershausen und Hachel- Eichelhorst, Besitzer Wilh. Grünewald-Gießen, erhielten lobende Erwähnung. Die sportliche Veranstaltung geht erst heute Montagabend zu Ende.
m. Wieseck, 20. Okt. Wie bekannt, steht die Bürgermeisterwahl in allernächster Zeit bevor. Der seitherige Bürgermeister Sommeriad, der 18 Jahre fein Amt gewissenhaft bekleidete, hat sich in dieser Zeit das vollste Vertrauen der Bürgerschaft erworben. Erfreulich ist, daß bei der am Samstag einberufenen Bürgerversammlung, die sehr zahlreich besucht war, kein Gegenkandidat in Betracht kam, sodaß der bisherige Bürgermeister diesmal mit großer Majorität wiedergewählt werden dürste.
Darmstadt, 19. Oktober. Der Großherzog und die Großherzogin haben das Protektorat über den Hess. Landesverein vom Roten Kreuz übernommen. — Der Großherzog ist nach einem aus Neapel eingetroffenen Telegramm gestern Mittag dort wohlbehalten eingetroffen.
-k- Mainz, 20. Okt. Die hiesigen Sozialdemokraten haben heute hier eine Ärassenbewegung gegen die projektierte Zollgesetzgebung eingeleitet. Vom frühen Morgen an durcheilten zahlreiche Angehörige der Partei die Stadt, um von Haus zu Haus Petitionslisten zu tragen. Nicht allein Männern, sondern auch Frauen wurden die Petitionen zur Unterschrift unterbreitet. — Im Direktionsgebäude der hiesigen Eisenbahndirektion haben dieser aTge wieder verschiedentlich Konferenzen preußischer, hessischer und badischer Regierungsvertreter stattgefunden, auf denen man sich wieder mit dem Plan der Verschmelzung der Mainneckarbahn mit der preußisch-hessischen Eisenbahnge- meinschaft befaßt haben soll.
Mainz, 20. Okt. Als kattholischer Militärgeist- licher bei der in China zurückgebliebenen deutschen Besatzungsbrigade ist ein Seelsorger aus der Diözese Mainz ernannt worden, und zwar Pfarroerwalter Schäfer in Horch- Heim bei Worms, der mehrere Jahre in Darmstadt als Kaplan wirkte. Der neuernannte Militärgeistliche wird die Reise nach dem fernen Osten bereits nächster Tage antreten.
•* T. Bingen, 23. Okt. In der Stadtverordnetensitzung teilte Bürgermeister Raffe mit, daß das Vermächtnis der verstorbenen Frau Witwe Goebel an die Stadt Bingen, sowie an das Katholische Vereinshaus von der Großh. Re
gierung genehmigt worden fei. Das Vermächtnis an d i e Stadt betrage etwa 100,000 Mk. in bar, das andere 40,000 Mk. in Liegenschaften. Dem Vereinshaus wurde ein Haus in der Pfarrhofgasse genehmigt. — Ebenso verlas der Vorsitzende den Entwurf einer Eingabe an die Großh. Regierung, bctr. Erbauung einer festen Rhein brücke zwischen Bingen und Rüdesheim. In diesem wird auf die vielen Mängel und Unordentlichkeiten im Betriebe der Trajektverbindung aufmerksam gemacht. Ganz besonders wird die Notwendigkeit, eine feste Verbindung zwischen Bingen und Rüdesheim zu schaffen, hervorgehoben und wird die Großh. Negierung ersucht, der Ständekammer möglichst bald einen Kredit zur Erbauung dieser Brücke vorzuschlagen. Die Eingabe wurde von der Versammlung genehmigt und wird sofort an das Ministerium abgeschickt werden.
** M Biedenkopf, 20. Okt. Vor geraumer Zeit wurden in dem benachbarten Laasphe 4 mit „Honigkuchen" deklarierte Kisten als perdächtig geöffnet. Man fand darin statt des Gepäcks ein halbes Dutzend R c h e. Der Absender, Konditor Hoch aus Laasphe ist f. Z. dafür wegen Wilddieberei mit 1 Jahr Gefängnis bestraft worden. Jetzt ist auch der Adressat, Wildprethändler W. L o b e ck aus Hanner bei Bochum abgeurteilt worden. Er erhielt wegen gewerbsmäßiger Hehlerei 1 Jahr 2 Monate Zuchthaus.
** Frankfurt, 20. Okt. Aus dem Zoologischen Garten ist folgendes zu melden: Der Tierbestand ist noch in ständigem Wachsen begriffen, da das schöne Herbstwetter den Versand noch immer ermöglicht. Im Antilopenhause sind gegenwärtig drei Giraffen ausgestellt, die ein ungewohntes Schauspiel darbieten, so daß cm besuchsreichen Mittagen ein mächttger Andrang stattfindet. Allerdings wird vielleicht schon in nächster Woch«e, wo verschiedene Kauflustige zur Besichtigung erwartet werden, das eine Paar Frankfurt wieder verlassen. Drei Jaguare wurden geboren, die dem Anscheine nach gut gedeihen. Herr Frieh- melt von der Marine schenkte dem Garten einen Affen von den Philippinen unb Herr Ronsiek in Wiesbaden einen ost- afrikanischen Galago. Als Ersatz für den alten Zuchthirsch wurde ein hervorragend schöner Edelhirsch aus Ungarn bezogen. Besonders reich war der Zuwachs an Schwimmvögeln in den letzten Tagen.
erheben Einwendungen und erklären, der Beschluß beruhe auf einer kleinlichen ungerechten Auslegung der Bestimm, ungcn. Dumont sei thatsächlich 30 Sekunden vor Ablauf der halbstündigen Frist oberhalb des Ausgangspunktes wieder eingetroffen. Daß das Leitseil von den Arbeitern Dumonts erst 40 Sekunden nach Ablauf der Frist erfaßt worden, sei nebensächlich. Die Kommission des Aeroklub wird am Dienstag nochmals zusammentreten, um endgiltig zu entscheiden, ob Dumont den Deutsch-Preis gewonnen hat oder nicht.
♦ Paris, 20. Okt. Aus Rouziers wird berichtet: Die Behörden hüben eine Untersuchung eingeleüet über das Verschwinden eines Arbeiters Namens Lavrounie, von dem seit vier Monaten jede Spur fehlt. Die Gattin, der Schwager und die Schwiegermutter wurden unter dem Verdachte verhaftet, Lavrounie ermordet und in dem Backofen des Hauses verbrannt zu haben. Eine Durchsuchung des Hauses wurde bereits vorgenommen.
* Brüssel, 19. Okt. Während der gestrigen Abend- Vorstellung im amerikanischen Zirkus Barnum u. Bailey stürzte ein amerikanischer Jokey mit seinem Pferde und erlitt einen Schädelbruch. Er wurde als Leiche au§ dem Zirkus getragen.
Brest, 20. Okt. Ein Boot des Kreuzers „Toulmie" scheiterte gestern abend 6 Uhr. Von den 9 Mann der Besatzung konnten 7 gerettet werden, während die beiden anderen ertranken.
* Warschau, 20. Okt. Auf der Piljawer Zweigbahn der Weichselbahn stieß ein Güterzug mit einem Per- sonenzug zusammen. Zwei Beamten wurden getötet und viele Reisende verletzt. Drei Waggons sind vollständig zerttümmert.
Gerichtssaat.
Elberfeld, 18. Olt. Nachdem das Reichsgericht die von dem hiesigen Rechtsanwalt Dr. jur. N o l d e n eingelegte Revision gegen das ihn au 3 Monaten Gefängnis wegen Prävarikation (Vergehen eines Rechtsanwalts, der in derselben Rechtssache beiden Parteien diente) verurteilende Erkenntnis bet Strastammer Elberfeld verworfen hatte, roitTbe auf bas Gnadengesuch des Dr. Noldcn hin nunmehr die breimonatliche Gefängnisstrafe in eine Gelbstrafe von 600 Mk. umgewandelt.
Vermischtes.
• Breslau, 20. Oktober. Der Sozialdemokrat Jur gier, Kassierer der Breslauer Zahlstelle der Maler- Gewerkschaft, unterschlug über 1000 Mk.Kassengelder unb entfloh.
* Breslau, 19. Okt. Die „Schief. Ztg." meldet aus Kctttvwitz, daß gestern nachmittag in der NÄ)e des Domi- niums Schoppinitz eine schwerhörige Frau von der Straßenbahn überfahren und getötet wurde. Infolge der hierdurch veranlaßten Verspätung stießen alsdann ein von Myslowitz kommender Wagen mit einem aus der entgegengesetzten Richtung kommenden Wagen zusammen, wobei beide Wagen stark beschädigt und etwa 10 Fahrgäste durch Glassplitter verletzt wurden.
♦ Köln, 19. Okt. Heute nacht wurde auf dem Hauptbahnhof der letzte Wagen eines einfahrenden Personenzuges durch die Maschine eines Güterzuges gestreift und entgleiste, weil der Güterzug nicht rechtzeitig zum Halten kam, und bei dem regnerischen Wetter die Äko- motive eine Wageniänge über das Signal fuhr Reisende sind nicht verletzt. Ein Wagenwärter wurde leicht an der Hand verletzt. Der Betrieb wurde nicht gestört.
* Hamburg, 19. Okt. Vier in einer Kiesgrube beschäftigte Arbeiter wurden durch einstürzende Sandmassen verschüttet und konnten nur als Leichen hervvrge- zogen werden. t
* Hamburg, 19. Okt. Bei einem Neubau der Reismühle von Munkel u. Co. fiel heute nachmittag beim Einnehmen von Reisschälmaschmen ein Krahn mtt einer 6000 Pfund schweren Kiste in die Elbe. Ein Maschinist und ein Arbeiter stürzten mit in die Tiefe; der Arbeiter wurde getötet, während der Maschinist unversehrt davon kam.
* Gelsen kirchen, 19. Okt. In der Zeit vom 13. bis 19. Oktober sind im Stadt- und Landkreise Gelsenkirchen 49 Neuerkrankungen anTyphus amtlich gemeldet worden. 129 Personen sind als genesen entlassen worden, 30 gestorben. Die Zahl der Kranken hat sich von 1370 auf 1257 in der angegebenen Zeit verringert.
* Paris, 20. Okt. Bei der gestern unternommenen Fahrt um den Eiffelturm überschritt Santos Dumont mit seinem Luftschiff die zur Erlangung des Deutsch-Preises vorgeschriebene Zeit um 44 Sekunden. Die Kommission des Aeroklubs hatte unter Vorsitz des Herrn Deutsch demgemäß beschlossen, Dumont den Preis von 100 000 Franks nicht zuzuerkennen. Dieser Beschluß hat zahlreiche Proteste hervorgerufen. Viele Blätter
Kirchliche Uachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Montag, 21. Oktober, abends 8 Uhr, Bibelstunde ün Konsirmandensaal der Johanneskirche. Hebräerbrief Kap. 12, des Christen Kamps imb Lewen im Aufblick auf Jesus, den Anfängen unb Vollender bes Glaubens. Pfarrer Dr. Naumann.
Mittwoch, ben 23. Oktober, vormittags 9 Uhr, Gottes- bienst zur Eröffnung berDetanatssynobe, in der Johannes' kirche. Pfarrer Haacke zu Steinbach.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
Oktober
Barometer auf 0° reduziert
Temperatur der Luft
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19. Okt. + 1
34° 0.
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Höchste Niedrigste
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19 —
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20. ,
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15,1° 0.
7,50 C.
Frauen und Jungfrauen!
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w®’?eiÄ
Man verlange Muster
von Elten & Meussen, gSUa Krefeld.
Fekanntmachung.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß der städtische Friedhof in der Zett vorn 16. Oktober 1901 Pis 15. März 1902 von morgens 8 bis abends 5 Uhr geöffnet bleibt und daß die auf dem Friedhof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden. 6973
Gießen, den 18. Oktober 1901.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
____Mecum._______________
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister wurde heute eingetragen: Die Firma „Strauß u. Buchacker" zu Großen-Linden ist erloschen.
Gießen, am 19. Oktober 1901. 6999
Großherzogliches Amtsgericht.
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