Nr. 242
Drittes Blatt.
151. Jahrgang.
Dienstag 22. Oktober 1901
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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Politische Wochenschau.
Zwei deutsche Professoren haben in der vergangenen Woche viel von sich reden gemacht, ein der ganzen Welt als hervorragender Forscher bekannter Gelehrter, Rudolf Virchow, und noch ein sehr junger, bisehr unbekannter Mann mit einem in Deutschland ziemlich bekannten Namen, Martin Spahn. Virchow feierte unter Beteiligung der Gelehrtenschaft aller Herren Länder seinen 80. Geburtstag. Kaiser Wilhelm verlieh chm die goldene Medaille für Wissenschaft und Kunst. Von freisinniger und von ärztlicher Seite hat man die Art der Ehrung des großen Gelehrten mit einem gewissen Unwillen ausgenommen. Was die „Boss. Ztg." dazu sagte, haben wir neulich auszugsweise mitgeteilt. Eine Stimme aus ärztlichen Kreisen sprach sich in der „Rh. Wests. Ztg." folgendermaßen aus:
„Mit Spannung erwarteten die Teilnehmer an der Huldigungsfeier für Rudolf Virchow die Verkündigung der Ehrung, die dem großen Gelehrten seitens der Spitze des Deutschen Reiches zu teil werden würde. Wußte man doch, daß gerade Kaiser Wilhelm, wo es sich um Orden und Ehrenzeichen handelt, nicht gern kärglich giebt. Desto größer war die Enttäuschung, als unter den Ehrungen, die die wissenschaftliche Welt des Jn- und Auslandes dem Schöpfer bet: modernen Pathologie darbrachte, die höchste deutsche Auszeichnung nur in einer goldenen Medaille bestand. Die große goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft wird oft und zahlreich an erste Schauspieler, Sänger, Maler, Bildhauer und Gesangvereine verliehen. Sie ist eine ziemlich gewöhnliche Auszeichnung. Virchow besitzt nur das Eiserne Kreu^ und den Roten Adlerordeni 2. Klasse, während Koch das Gvoßkreuz dieses Ordens besitzt, Pslüger in Bonn den Orden pour le merite, Kußmaul, v. Esmarch, v. Leuthold usw. Exzellenzen sind."
Wir meinen, da man wußte, wie wenig Wert ein Virchow auf Orden und Ehrenzeichen legt und zu legen hat, daß jede Aufregung über derartige Aeuß erlich leiten nicht sehr geschmackvoll ist. Indem aus allen Weltgegenden hervorragende Vertreter der Wissenschaft nach Berlin pilgerten, um dem großen Manne der Wissenschaft zu huldigen, indem ihn einmütig die Welt feierte und pries als einen der Größten unserer Zeit, an den sonnigen Ufern der Adria ebenso wie an der eisigen Newa, von San Franeisoo bis Konstantinopel und Tokio, ward chm an Ehren zu teil soviel als nur ein Sterblicher zu tragen vermag. Titel und Orden hätten den Glanz seines Namens nicht im mindesten zu erhöhen vermocht, das thaten die ruhmreichen und ruhmbringenden Gesandtschaften aller namhaften Universitäten der Welt. Mommsen, dessen Name ebenso unstreblich ist, wie etwa der eines Taeitus und Herodot, beging gleichzeitig sein fünfzigjähriges Profefsorenjublläum in aller Stille, seinem schlichten, bescheidenen Wesen gemäß. Man erzählt sich, daß er seinerzeit, als chm der Titel „Geh. ReZierungsrat^ verliehen werden sollte, er ihn ablehnte mit den stolzen und schönen Worten, er fei „ein deutscher Professor, — nichts mehr und nichts weniger". Virchow trägt — er selber würde vielleicht sagen „erträgt" den Titel „Gey. Medizinalrat" als Mitglied des Kaiserlichen Reichsgesundheitsamtes, dem er ungeachtet seiner politisch entschieden regierungs-oppositionellen Gesinnung angehört. Daß seine politischen Gesinnungsgenossen ihn in erster Linie als Mitglied ihrer Partei feiern würden, war natürlich. Man mag nach dieser Richtung hin vielleicht den Mund etwas zu voll genommen haben, weniger taktvoll aber war es ganz gewiß, wenn von gegnerischer politischer Seite gerade in diesen Tagen Virchow als Politiker in gehässiger Weise angegriffen wurde. Nun, Virchow selber wird dafür wohl nur ein mildes Lächeln gehabt haben.
Die goldene Medaille wurde Virchow zuteil, Spahn, der jüngste deutsche Professor, gab dem Kaiser Veranlassung zu oem mit allseitigem großen Erstaunen aufgenommenen Telegramm an den Statthalter von Elsaß^Lothringen. Dr. Spahn, der die Bekanntheit seines Namens seinem Vater verdankt, steht heute erst im Alter von 26 Jahren, ist also in außerordentlich frühen Jahren ordentlicher Pro
fessor geworden. Dr. Spahn wird nicht so eitel sein zu glauben, daß er die ungewöhnliche kaiserliche Kundgebung in erster Linie seiner Person verdanke. Der Kaiser wollte nach der bekannten elsässischen Bischofsaffaire und dem unendlichen Streit um die Errichtung einer katholischen Fakultät in Straßburg den Katholiken eine besondere Freundlichkeit erweisen. Darum sagte er indirekt zu den katholischen Elsaß-Lothringern die für den jungen und noch toemg bekannten Herrn Spahn sehr ehrenhaften Worte, „daß anerkannte wissenschaftliche Tüchtigkeit auf der Basis der Vaterlandsliebe und Treue zum Reich immer zu Nutz und Frommen des Vaterlands von mir verwendet wird." Bemerkenswert ist die Mitteilung der „Berliner N. N.", daß der Kurator der Universität, der sich zur Information über die von der Fakultät vorgeschlagenen Persönlichkeiten nach Berlin begeben hatte, dort im Kultusministerium auf Spahn aufmerksam gemacht wurde, hierauf in Bonn einer öffentlichen Vorlesung desselben beiwohnte, und sich auf Grund des Gehörten entschied, mit Dr. Spahn in Verbandlung zu treten und seine Berufung zu beantragen. Was die persönliche Seite der Angelegenheit betrifft, so hat Professor Spahn in Straßburg zweifellos einen schweren Stand in Aussicht. Fest steht, daß er sich bemüht, ein unparteiischer Geschichtsschreiber zu sein. Spahn ist Katholik, aber er wird auch dem Protestantismus gerecht, und er hat bewiesen, daß er sowohl die Fähigkeit besitzt, die Größe des Gegners zu würdigen, als auch den Mut, sie öffentlich anzuerkennen.
Außer dem Jubiläum Virchows und Mommsens brachte die vergangene Woche auch noch ein politisches Jubiläum, den einjäl)rigen Gedenktag der Kanzlerschaft des Grafen Bülow, der in der Öffentlichkeit ziemlich still vorübergegangen ist. In den meisten Preßorganen wurde der Person des Kanzlers rühmend gedacht, während die Unsicherheit unserer politischen Lage meistenteils Einflüssen zugeschrieben wurde, die gegen ihn wirken. Die „Kons. Korresp." kam in einem warm anerkennenden Artikel zu dem Schluß, daß der Kanzler „nach wie vor des Vertrauens der konservativen Partei sicher fein" könne. Die „Nationall. Korr." lobte seine „sichere Hand" in der auswärtigen Politik, und diese scheint ihr eine Bürgschaft dafür zu bieten, daß auch die schwebenden inneren Fragen von ihm einer glücklichen Lösung entgegengeführt würden. Demgegenüber sehen manche Blätter schwärzer in die Zukunft. Ein Blatt holte sogar das böse Wort von der Reichsver-q drossenheit wieder hervor und bellagte bitter das Her- vordrängen jener unverantwortlichen Ratgeber, Geschichtenträger und Gedankenspäher. Die Kehrseite dieser Medaille sei, so meinte ein Leipziger Blatt, eine ununterbrochene Folge von festlichen Staatsaktionen und prunkvollen Veranstaltungen, als wäre das goldene Zeitalter aus dem Staube erstanden, und die Sonne eines neuen Völkerfrühlings über dem neuen Deutschen Reich emporgestiegen. Eugen Richter wettere gegen die „Kabinettsregverung" und die Konservativen seien durch die Unsicherheit, die noch immer über die Gestaltung der Wirtschaftspolitik bestehe, sowie durch das neue Empordämmern der Kanalvorlage aufs höchste verstimmt. Das Hauptorgan der Antisemiten erklärte, indem es die Bilanz des ersten Jahres der neuen Kanzlerschaft zog, die Hoffnungen, die man auf Graf Bülow gefetzt, als nicht erfüllt. Indessen hat die „Staatsbürger Zeitung" z. B. die Bekanntgabe des Zolltarifes als „Bruch mit dem unseligen Caprivismus" jubelnd begrüßt. Die Konservativen befinden sich allerdings wegen des Zolltarifes und des Kanalprojektes in Sorge, aber gerade deshalb treten sie für den Grafen Bülow ein, was aus der obenerwähnten Vertrauenskundgebung der „Kons. Korr." für ihn deutlich hervorgeht. Wenn endlich Herr Richter „gegen die Kabinettsregierung wettert", so richtet sich das doch gewiß nicht gegen den Grafen Bülow. Der Unterschied besteht darin, daß die Fronde einen anderen Kanzler haben möchte, während die übrigen Kritiker wünschen, daß dem Kanzler mehr freie Hand gelassen würde. Nicht Graf Bülow verwirrt die Lag^, sondern allerhand schwer kontrollierbare Gegenströmungen.
In der Märchenbrunnenangelegenheit haben die Berliner Stadtverordneten linderer Richtung ge
siegt. Der „Vorwärts" veröffentlicht darüber einen wütenden Artikel. Die „würdelose Heuchelei uud bornierte Feigheit" der Mehrheit der Versammlung erregen beim „Vorwärts" „Beschämung und Ekel", den ganzen Beschluß bespricht das sozialdenrokratische Blatt nur als eine „freisinnige Rechtsposse". Man sieht daraus, wie sehr durch das Eintreten der Mehrheit, die sich durch ihren Beschluß der Auffassung des Oberbürgermeisters Kirschner anschloß, die Pläne der Sozialdemokratie gestört worden sind, die gern gesehen hätte, wenn die Stadt Berlin in einen heftigen Zwist mit der Krone geraten wäre. Der Oberbürgermeister Kirschner vertrat den Standpunkt, daß es nicht darauf an- kommt, daß diese oder jene rechtliche Auffassung zum Siege geführt wird, sondern daß das Verhältnis zwischen Kaiser und Hauptstadt nicht zu einem unerfreulichen und Aerger- nis erregenden werde. Kirschner sagte, daß sowohl er wie auch der Stadt-Baurat Hoffmann bei ihrem Empfang in Hubertusstock den Eindruck gehabt hätten, daß auch dem Kaiser viel weniger an der Entscheidung einer Rechtsfrage, als an einem angenehmen modus vivendi mit der Stadt Berlin gelegen sei, und daß er auf Doktorfragen nur geringen Wert lege. Darnach hat es wirklich den Anschein, als ob es sich hier um Schwierigkeiten handle, deren Ausgleich bei dem auf beiden Seiten vorhandenen guten Willen nicht unmöglich fein kann.
Wie es der Zolltarifvorlage gegenwärtig bei der Generaldebatte im Bundesrat geht, weiß man nicht zuverlässig, allein an Mitteilungen hierüber in den Zeitungen fehlt es trotzdem durchaus nicht. Sie kommen ziemlich übereinstimmend darauf hinaus, daß der Bundesrat wesentliche Aeuderungen nicht vornehmen dürfte, weder durch Erhöhung noch durch Herabsetzung der Zölle.
Mit der Ko n i tz e r Mordangelegenheit hat sich dieser Tage das westpreußische Provinzial-Medizinalkolle- gium befaßt und in seinem Gutachten festgestellt, daß der Obertertianer Winter nicht durch den sog. Schächtschnitt getötet worden ist, sondern den Erstickungstot erlitten hat, nachdem er bei einer unsittlichen Handlung angetroffen worden war. Das Gutachten der gen. Behörde unterliegt nun noch der Nachprüfung der Kgl. preuß. wissenschaftlichen Deputation für das Medizinalwesen in Berlin.
Im Auslande war es in der vergangenen Woche ziemlich still. In Frankreich steht für den 1. Stovember ein großer Berarbeiterausstand bevor. Die Regierung hat infolgedessen dem Ausschuß des Berarbeiterverbandes eine beruhigende Erklärung gegeben. Sie betrachtet darin die Frage des Minimallohnes als eine Angelegenheit, welche sich am besten durch die Bemfsverbände der Unternehmer und der Arbeiter erledigen lasse. Zur Forderung der Alters- Pension von 2 Francs pro Tag nach 25 Dienstjahren ist die Regierung bereit, das Gesetz über die Knappschaftskasse auf mögliche Verbesserungen hin zu prüfen. Was die Forderung des gesetzlichen Achtstundentages betrifft, so müsse die Regierung die Beschlüsse der außerparlamentarischen Kommission abwarten. Weiter fügte der Ministerpräsident hinzu, daß alle diese Reformen nicht von heute auf morgen ausgeführt werden können, und daß der angedrohte allgemeine Ausstand gerade denjenigen Interessen schlecht dienlich sei, welche der Bergarbeiterverband zu verteidigen sich vorsetzt. Daraufhin scheint nun die Arbeiterschaft gewillt zu fein, fürs erste den Streik zu vertagen. Trotzdem! schreiten die Behörden im Bergwerksorte ALontceau les Mines zu Vorsichtsmaßregeln zur Verhütung tumultuöser Auftritte seitens Ausständischer. Außer dem bereits dort anwesenden Dragoner-Regiment ist eine Kürassier-Brigade aus Lyon herangezogen worden. Gegenwärtig ist mau mit dem Bauen von Baracken zur Unterbringung von Infanterie- Verstärkungen beschäftigt.
Den Spaniern hatte die verwichene Woche offenen Aufruhr in Sevilla gebracht, der allerdings, wenigstens für die nächste Zeit, unterdrückt worden ist. Es ist ab*r eine bedenkliche Ministerkrise infolge Zwiespalts zwischen dem Finanzminister und seinen Kollegen wahrscheinlich. Letztere bestehen darauf, die Erhöhungen der im Budget vorgesehenen Ausgaben trotz des mißlichen Standes der spanischen' Finanzen aufrecht zu halten. Und währenddem erhebt sich in anderen Orten der Aufruhr, in denen es den Arbeitern
Feuilleton.
Aas Konzertjahr 1901/02.
Ein au musikalischen Genüssen reicher Winter steht uns bevor, die Körperschaften und Personen, die sich mit dem Arrangement der vornehmen musikalischen Darbietungen befassen, haben in den verflossenen Monaten alles wohl vorbereitet, so daß wir heute in der Lage sind, eingehenden Bericht zu erstatten.
Der Ko n z e rt-Vereiu, den wir zuerst nennen, hat wie alle Jahre und namentlich in den letzteren, Vorzügliches in petto. Er beginnt den Reigen am 10. November mit einem großen Or cheste r-Konzert,in welchem hervorragende Novitäten zu Gehör kommen werden und gleichzeitig Frau Bassermautl, die ausgezeichnete Pianistin, als Solistin Mitwirken wird. Das zweite Konzert bringt am 1. Dezember das vortreffliche Streichquartett Hock und Genossen aus Frankfurt. Das dritte am 15. De, zember wird von dem Akad em ischeu Gesangver- ei n unter Hinzuziehung hervorragender So listen ausgeführt. Zur Aufführung gelangt das großartige W ei h- nachts-Mysterium von Wolfrum, über dessen Bedeutung wir später in ausführlicher Weise berichten werden. Interessieren dürfte es aber heute schon, daß dem musikalischen Teil ein mimischer beigegeben ist, der in der Form von lebenden Bild <rn in farbenprächtigster Ausstatt
ung, das Gehörte zum eindringlichsten Verständnis bringen wird. Im Januar oder Anfang Februar (1902) trifft dann das rühmlichst bekannte Homburger Kurorchester ein, welches, unter unseres Universitäts-Musikdirektors G. Trautman n's Leitung, unter Zuziehung bedeutender Solisten konzertieren wird. Für das fünfte Konzert am 16. Februar ist der A l t m e ist er Io s e f I o a ch im, der „König der Geiger", gewonnen worden.
Der Kirchengesangverein hat neben kleineren Aufführungen, für den 17. Novpmber ein größeres Kirchenkonzert in Aussicht genommen, in welchem eine Bach'sche Eantate für Chor, Orgel und Orchester zu Gehör kommen wird.
Tie Kammermusik-Vereinigung Trautmann und Genossen, die sich hier so vortrefflich eingeführt, hat wie früher drei Abende vorgesehen, 22. November (1901), 31. Januar und 7. Februar (1902), jedesmal werden erstklassige Solisten zugezogen.
Der Akademische Gesang-Verein plant außer dem Konzert am 15. Dezember eine weitere größere Ehor- aufführung, ohne dsn Datum schon bestimmt angegeben zu haben.
Für den Januar hat, wie alljährlich, der Kron en - baur'sche Quartett-Verein sein Konzert zu wohl- thätigem Zwecke vorgesehen, der Tag wird in aller Kürze festgelegt werden.
Außerdem steht in einem Extra-Konz ert ein außergewöhnlich interessanter Abend am 4. Dezember (1901) in Aussicht. An diesem Datum wird unser hochbegabter engerer Landsmann, der ausgezeichnete Primo-Tenor der Dresdener Hosoper Buff-Gießen in Gemeinschaft mit dem Berliner Hofkapellmeister Richard Strauß einen Liederabend veranstalten.
Bemerkenswert ist noch, daß der Konzert-Verein sich entschlossen hat, zwei seiner Abende in der Turnhalle abzuhalten. Der Turn-Verein ist dem Konzert- Verein nicht nur weitestens entgegengekommen, sondern hat auch seine Halle in einen schmucken Saal um gewandelt, dessen überraschend schöne Akustik sich bereits bewährt hat. Glückt dieser Versuch, kann der Konzert-Verein bei Konzerten mit großem Podium dauernd die fürchterliche Enge des Klubsaals meiden, so ist für die Konzertbesucher (aber auch nur für diese; oder vielmehr den anspruchsloseren Teil derselben, die es nicht für wünschenswert erachten, daß die Stadt Gießen einen repräsen- tablcn Saalbau erhält, der sich sehen lassen kann. D. Red.) die Saalbaufrage gelöst. Für musikalische Darbietungen mit kleinem Podium ist der Klubsaal ideal schön und vollkommen ausreicherid, sogar für die Konzerne außerhalb des Rahmens des Konzert-Vereins in den meisten Fällen viel zu groß. E. Eh.


