Nr. 223
Zweites Blatt
151. Jahrgang
Sonntag 22. September 1901
Erscheint täglich mit Ausnahme des
Montags.
Die Siehener Familien, blätter werden dem Anzeiger im Wechsel mit dem »Hess. Landwirt" und den »Blättern sür hessische Volkskunde" dermal wöchentlich beigelegt.
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General-Anzeiger
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Amts- und Anzeigeblatt sür den Kreis Gießen MWZ
zeigenteil: Hans Beck.
Politische Tagesschau.
Kaiser Wilhelm und Prinz Tschuu.
Kaiser Wilhelm hat am Abend des 19. an Bord der „Hohcnzollern" den Prinzen Tschun vor dessen Abreise nach Berlin, sowie die Begleiter des Prinzen empfangen und dem reisefrohen Sühneprinzen das Groß kreuz des Roten Adlerordens verliehen! Prinz Tschun ist dann am Freitagvormittag von Danzig nach Berlin abgereist.
Wir hatten gehofft, daß der Name des Prinzen Tschun aus dem politischen Teile der Presse recht bald verschwinden
AlS man nämlich in Dünkirchen wirklich ankam, war vor dem scharfen kalten Wind auch die kleinste Regenwolke südwärts gewichen. Klarer Himmel, aber ein Meer, das schon beim bloßen Schauen vom sichern Lande aus die Magen schwindlig machte. Schaumgekrönt wälzten sich die Wogen in die kleinen Häfen und ließen die wimpelgeschmückten Han- delsflottillen wie Nußschalen tanzen. Der Straßenschmuck lag zur Hälfte auf der Straße, Dutzende schöner Doppeladler, Guirlanden und Fahnen. Solcher Brise trotzte der Flitter nicht. Und zweifellos hatte der Nordwest in 2 Stunden vernichtet, was fleißige Patriotenhände nur in Wochen mühsam vorbereitet hatten. Auf der Place Jean-Bart, wo das schwere Bronze-Standbild des Dünkircher Helden steht, hatte eine Lampionbeleuchtung sich gut erhalten; sie war ein Darlehen der Pariser Munizipalität; enorm lange Wimpelguirlanden spannten sich in prächtigem Schwung vom hohen alten Glockenturm der Altstadt zu den kleinen Häuschen nieder: Ehrenpforten mit Fischernetzen und -körben präsentierten sich reizend.
Um sechs Uhr sperrten dichte Truppenreihen von der Präfektur bis zum Hafen die Straßen für die Durchfahrt des Präsidenten der Republik ab. Es war die höchste Zeit, in den Pressedampfer vom Quai aus auf gebrechlicher Lefter niederzuklettern, um den Russen entgegenzufahren. Schon um diese Stunde waren Dämme und Strand in unabsehbarer Weite schwarz von Menschen. Kaum waren wir aus dem Hafen, so gingen bereits die Wogen über den Dampfer weg, schonungslos sofort die Hälfte der Berichterstatter und Photographen — auch diese nennen sich in Frankreich „Publizisten" gründlich marode machend. Kleinere Fahrzeuge mußten in den Hafen zurückkehren, so wölbten sich die Wogen, vom Winde gepeitscht. Welch eine Chance, neben zwei, drei englischen Kollegen, von Aegirs Uebelwollen verschont, am Kiel auf dem Auslug, wenn auch bis auf die Haut durchnäßt, verharren zu können. Arn dem hohen Meere vereinigt sich eine Flotte geschmückter großer Dampfer, und nachdem die Wellen unser Fahrzeug eine halbe Stunde die Kreuz und die Quer geworfen, kommen die Russen endlich in Sicht. Voran der glatt laufende „Standart" mit derselben Flagge, dann zwei Kreuzer. Die Hurrarufe werden von den Schiffskapellen der Alliirten mit der Marseillaise erwidert. Stolz grüßen die Matrosen herüber; wie eine Fledermaus umkreist unser Dampfboot die riesigen Schiffe; Großfürst Alexis erscheint allein am Bug und schwingt unermüdlich dm Admiralshut. „Vivent les Busses“ dringen die Rufe durch den Sturm hin den hohen Schiffen zu, und als der „Standart" 21 Schüsse donnert, braust vom Lande herüber der vieltausendstimmige Willkommenruf der „Zaungäste" wie ein sich erhebender Gegenwind dem Norden zw Das Land der Begeisterung begrüßt den Herrn der kälteren Gebiete. Noch ist der „Cassini" mit den: Präsidenten unsichtbar, aber die Figur des Zaren wird deutlich auf dem „Standart" erkennbar. Mit seinem Gefolge blickt er auf das tanzende Dampfergewimmel hin. Endlich kommt Loubets Schiff, weiß wie die Müve und flink wie der Seevogel, vom Hafen her, stoppt dicht vor dem Zarenschiff, und die 21 Schüsse hallen verspätet zur Antwort. Doch kann der Präsident hier auf hoher See das Uebersetzen nicht wagen. „Cassini" geleitet also den „Standart" dem westwärts von Dünkirchen liegenden Kriegsgeschwader zu; bei diesem angekommen, werden die Boote des Präsidenten und der Minister zum Zaren hingerudert; unser Danrpfer wagt sich ganz nahe heran, und auf manchem Diplomatenkopf wird uns die verräterische Blässe deutlich erkennbar. Neptun ist mächtiger als der Zar.
Die Trikolore flattert neben der gelben Standarte auf höchsten Mastes Spitze, und während die Torpedoboote blitzschnell das dunkle Zarenschiff umkreisen, beginnt die Revue, die Durchfahrt durch die Doppelreihe der Kreuzer, auf denen die Matrosen in Parade stehen und die hohen Gäste mit siebenfachem Hurrah begrüßen. Nur die Unterseeboote bleiben völlig unsichtbar.
Die Zarin, die etwas bleich und gewiß nicht von den Meerunbilden verschont geblieben, steigt, von Herrn Loubet mit viel Grazie geleitet, bald darauf zum Lande nieder, und ganz Dünkirchen erfüllt in diesem Augenblick Jubel. Zwar sehen sie nichts, die Bürger, aber doch pflanzt sich die Kundgebung ahnungsvoll fort, daß das Zarenpaar nach fünf Jahren wieder auf französischem Boden gelandet ist.
Ein Riesendincr mit Hummern und Fasanen harrte der geprüften illustten Versammlung in der fahnenüberladenen Handelskammer. Die geringeren Gäste Dünkirchens wurden mit geringerer Grazie für viel Geld abgespeist und dann führten zahllose Exttazüge südwärts, zur Revue der Streitkräfte des Landes. — 20 000 Truppen bewachten in der freien Republik den gefeierten Monarchen auf seiner Fahrt.
werde. Leider läßt sich nun diese Hoffnung nicht erfüllen, er ist jetzt eine politische Persönlichkeit geworden, die infolge dieser ganz unerwarteten und ungewöhnlichen, die Wett überraschenden und von ihr gewiß nicht leicht zu verstehenden Auszeichnung durch den Herrscher des Landes, in das er als ein um Vergebung für schwere Blutthaten Flehender kam, nicht mit dem kühl strafenden Uebergehen und lieber» sehen behandelt werden kann, das ihr gebührt. In einigen nationalen Blättern wird darüber geklagt', daß der chinesische Prinz bei den Danziger Manövem mit Hurra- Rufen empfangen worden sei. Diesen HurraS legen wir keine Bedeutung bei. Wer die Menge kennt, der weiß, daß, wenn sie in Hurra-Sttmmung ist, sie alle möglichen Persönlichkeiten anhurrat. Bedenklicher erscheint eS uns, daß der Prinz von Allerhöchster Stelle aus mit so großer Zuvorkommenheit bedacht worden ist. Man wird sich zu vergegenwärtigen haben, welche Anschauungen ein solcher asiatischer Prinz hegt, und wie er die edel gedachten Zuvorkommenheiten betrachtet. Er wird sie als eine Huldigung entgegennehmen, die doch sicher nicht am Platze ist. Hätte man kein Aufhebens mit ihm gemacht, so wäre der Eindruck auf ihn gewiß wirksamer gewesen. Sollte er in einigen Jahren wiederkommen und China sich bis dahin anständig und ehrlich betragen haben, so mag man ihn unseretwegen feiern, wie man will. Jetzt sträubt sich des Volles Gefühl dagegen, ihn irgendwie zu beachten. Die einzige, unseres Erachtens vollkommen gerechtfertigte und zweckmäßige Aufnahme hat er bei der Mutter und Gattin des ermordeten Freiherrn v. Ketteler gefunden. Des Verfahren dieser Damen hätte wohl als vorbildlich dienen können.
Eia kalter Wafferstrahl.
Zur rechten Zeit werden die Telegramme veröffentlicht, die aus Anlaß der Ernennung des deutschen Kaisers zum Chef des russischen 39. Dragoner-Regiments von Wilhelm II. und Nikolaus II. an den Kommandeur dieses Regiments gelangten. Die Depeschen datieren bereits vom 13. September; sie sind wohl nicht ohne Absicht bis jetzt aufgehoben worden, um während der Anwesenheit des Zaren in Frankreich zu erscheinen und ein wohl berechnetes „Gegengewicht" abzugeben. Die betreffende, vom offiziösen Draht übermittelte Meldung kommt aus Petersburg, und es ist als sicher vorauszusetzen, daß die Publikation der Kundgebungen mit dem vollen Einverständnis der russischen Regierung erfolgt. Der Kommandeur des 39. Narwaschen Dragoner-Regiments erhielt nachstehende Depesche des Kaisers Nikolaus:
„Ich habe gestern den deutschen Kaiser, König von Preußen Wilhelm II. zum Chef des Ihnen anvertrauten Regiments ernannt. Ich bin überzeugt, daß die Nar- toaer in Befolgung der alten Traditionen dieses neue Zeichen meines Vertrauens rechfertigen werden. Nikolai."
Kaiser Wilhelm sandte folgendes Telegramm an den Kommandeur:
„Kaiser Nikolai hatte die Gnade, mich zum Chef der Narwa'schen Dragoner zu ernennen. Durch diesen Freundschaftsbeweis Seiner Majestät, mich an die Spitze des Regiments zu stellen, das lange die Ehre hatte, als Chef den Generaladmiral Großfürsten Konstantin Nikolajewitsch zu haben, bin ich sehr erfreut. Seine Majestät drückte sich in dem Gespräche, worin er die Geschichte und Verdienste des Regiments würdigte, über dasselbe als ein hervorragendes der russischen Armee und der Garde ebenbürtiges aus. Ich beglückwünsche mich und das Regi- ment zu diesem gnädigen Urteil fernes obersten Führers. Ich bin überzeugt, daß dieses neue Band, das mich mit der ruhmgekrönten russischen Armee verknüpft, zur Aufrechterhaltung und Festigung der alten Traditionen und Waffenbrüderschaft zwischen unseren beiber- Armeen dienen wird. Mein kameradschaftlicher Gruß den Herren Offizieren und Mannschaften. Wilhelm."
Dieses Telegramm des deutschen Kaisers macht gerade von demjenigen Worte Gebrauch- das die Franzosen so gern auf das Bündnis mit Rußland anwenden, und das in dem Trinkspruch Loubets die Schlußpointe bildet: „Waffenbrüderschaft". In Frankreich glaubt man gewissermaßen den alleinigen Anspruch auf diese intime Bezeichnung zu besitzen. Kaiser Wilhelm konstatiert das Vorhandensein der gleichen engen Gemeinschaft zwischen der deutschen und der russischen Armee. Er spricht seine Ueberzeugung aus, daß dies neue Band, das ihn mit der ruhmgekrönten russischen Armee verknüpft, zur Aufrechterhaltung und Festigung der alten Traditionen der Waffenbrüderschaft zwischen unseren beiderseitigen Armeen dienen wird. Diese Depesche sowie die auffällig gemessene, fast kühle Art, in der Nikolaus II. Loubets Worte von der Bereitschaft des französischen Heeres beantwortete, wird nicht verfehlen, die schon gesunkenen Hoffnungen der Republik noch weiter herabzusttrnmen. Tü der Zar trotz aller Bitten sich nicht $u einem Besuch von Paris hat bewegen lassen, so dürfte die Enttäuschung über die „Festwoche" sehr bald unverhüllt hervortreten.
Der Stein des Anstoßes.
Man schreibt uns aus Berlin, 20. September:
Heute vormittag haben im preußischen Handelsmini- 'terium die Konferenzen über den neuen Zvlltarif- entwarf begonnen. Den zahlreichen Protesten gegen den Inhalt des Entwurfs, zumal gegen die Festsetzung von Getreide-Mindestßöllen, schließt sich soeben die Erklärung der chemischen Industrie an. Als eine im Ganzen geeignete Grundlaae für die künftigen Handelsvertragsverhandlungen ist der Tarifentwurf, soweit die Industrie in Betracht kommt, bisher nur von dem schutzzöllnerischen
gefunden:
verloren:
1 Paar schwarze Damenhandschuhe und 1 Kindermütze,
1 gold. Brosche, 1 gold. Brille und 1 Zwicker.
Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, 21. September 1901.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
Amtlicher Feil.
Bekanntmachung,
In der Zeit vom 14. bis 21. September l. I. wurden in hiesiger Stadt
Das Zarenpaar in Frankreich.
Aus Compiegne wird voM 20. Sept, gemeldet: Die Audienz des Ministerpräsidenten beim Kaiser dauerte eine Stunde. Boisdeffre fturbe sodann empfangen. Später wohnte der Kaiser der Taufe des Enkels des Botschafters Adontebello in der Kapelle des Schlosses Compiegne bei und hielt das Kinp- selbst über die Taufe. Lambsdorff und Delcasse hatten am Vormittag eine längere Besprechf- ung. Ter Kaiser hat dem Ministerpräsidenten Waldeck- Rousseau, dem Kammerpräsidenten Dechanel und dem Senatspräsidenten Fallieres den Alexander Newski-Orben und den übrigen Mitgliedern den Weißen Adler-Orden verliehen. Präsident Loubet hat dem Kaffer von Rußland kostbare Gobelins und der Kaiserin eine Gruppe aus Sevres- Porzellan zum Geschenk gemacht. Der Kaiser hat auch Leon Bourgeois, den französischen Vertreter auf der Haager Konferenz, empfangen. Am Nachmittag unternahm der Kaiser mit der Kaiserin eine Spazierfahrt im Walde von Com- piegne. — Von nationalistischer Seite wird das Ministerium angegriffen, weil es dem Präsidenten des Pariser Gemeinderates den Zutritt zum Kaiser Nikolaus verwehrt habe, während es den Kaiser durch den sozialistischen Maire von Reims begrüßen ließ, der in seiner Ansprache sorgfältig vermieden habe, das Wort „Majestät" zu gebrauchen.
Obwohl halbamtlich mitgeteilt worden war, daß der Kaiser am Freitag nicht nach Paris komme, war der Platz vor dem Pariser Nordbahnhofe und die Rue La- sayette von 10 Uhr morgens an von zahlreichen Neugierigen besetzt, die sich erst nach stundenlangem Warten entfernten. Man erwartet aber noch immer unausgesetzt den Pariser Besuch des Zaren. Der Fahnenschmuck der Häuser hat sich vermehrt. Mehrere Blätter verzeichnen das Gerügt, daß der Zar seine Abreise bi5' Sonntag verschoben habe und Sonntag für einige Stunden nach Paris kommen werde. Bon offiziöser Seite wird dagegen berichtet, der Zug des Zarenpaares werde heute (Samstag) gegen 10 Uhr abends in Pagny für Moselles erwartet. Die Bahnlinie von Aigeray wird von starken Truppenabteilungen überwacht.
lieber die Rückre ise des Zaren liegt jetzt eine Meldung vor, wonach der Monarch nicht die Absicht hegt, in Darmstadt einen Besuch abzustatten. Nach einem Petersburger Telegramm der Schlesischen Zeitung soll die Rückreise des Zarenpaares aus Frankreich bis Kiel über Land erfolgen. Bon Kiel werde das Zarenpaar mit den Kindern den Seeweg nach Libau nehmen, wo der Ankunft des Zarenpaares am 23. September entgegengesehen werde. Nach Besichtigung des neuen Kriegshafens werde sich das Zarenpaar nach Skierniewice begeben und dort am 25. September Parade über die Warschauer Garnison abhalten. Nach der Parade ioerbe die Abreise nach Spala erfolgen, wo große Jagden abgehalten werden sollen.
Heber das Eintreffendes russischen Kaiser- vaares in Frankreich liegt folgendes Stimmungsbild aus Dünkirchen vor:
Am 17. September abends begann Paris zu den Zaren- feften auszuwandern. Präsident Loubet war rechtzeitig zu einer Feier von lokaler Bedeutung nach der altflandrischen Hafenstadt aufgebrochen, zur Einweihung des neuen Stadthauses, das mit seinen reichverzierten bunten Sandstein- facaden in flandrischem Renaissancestil einer Großstadt Ehre machen würde. Herr Loubet hat mit seinem Erscheinen Die Bürger für eine große Enttäuschung entschädigen wollen; sie, bereit Stadt den Verbündeten Frankreichs im Namen der Republik zu empfangen hatte, sollten vom Zarenpaar absolut nichts zu sehen bekommen. Drei Schritte vom Schiff Frühstück in der Handelskammer, hinter bereit Gebäude Abfahrt Les Extrazuges nach Compiegne. Zu diesem Pech kam ein Unwetter, das in die schönen Vorbereitungen'zerstörend hineinfuhr.
Auch in Paris hatten am 17. September Sturm und Regen gewütet, und niemand getraute sich zum Straßen- jchnmck. Trotzdem wurden die Züge am Gare du Nord ge- itjürmt, und es ging ein wenig bunt zu. Unterwegs stoppten die Züge häufig, und es schien, als ob sie mit Hartnäckigkeit Len Anschluß an die Revue versäumen wollten. An Stimm- ring fehlte es deshalb doch nicht und in einem jeden Lichtschimmers ermangelnden Bahnhofe, von dem sich der Meß" nicht trennen zu können schien, wurde die Zeit zu einer enthusiastischen Burenhuldigung aus genutzt. „Vive Krüger", ,,Vive Nieolas", baS wollte kein Ende nehmen, auch nicht die ironisch gefärbten Zwischenrufe „Hoch die Haager Konferenz". Tie vielen Detekttvs, die sich in Scharen in die Züge gemischt hatten, konnten in solch' kleiner Anarchie nichts Gefährliches finden. Bedenkliche Gesichter zeigten aber die Camelots, die sich mit russischen „petits vents du Nord" auf den Weg gemacht hatten, und denen der echte große Nordwind jegliche Aussicht auf das bescheidenste Geschäft mahm.
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