Mauern des neuen
btiS jetzt im Rohbau
schreitet der Kup Frankosurtia, der
monu-
Statue der
Herrn Roth vom Kirchenvorstand nicht der Leichenwagen zur
Auszug ans den Slandesamlsregistern der Stadt Tteßen.
Aufgebote.
UnioerMts-Uachrichten.
— Der bisherige Privatdozent in der theologischen Fakultät
wenn sie in der Lage sind, mit dem König aller Puhmittel, dem Globns-Pntzextratt, zu putzen. Denn mit diesem in seiner hervorragenden Güte einzig dastehenden Puhmittel geht das Putzen sabelhaft rasch von statten. Mag ein Gegenstaiid aus Gold, Silber, Nickel, Alfenio, Messing, Kupfer rc. noch so blind oder unansehnlich gewesen sein, mit GlobuS-Putzextrakt roiro ihm leicht ein strahlender,
t'gegen 33,5 Millionen Kronen im Vorjahr. Von Januar n B^lk|<lllölUuöuu ------------ --- £ ..»schließlich August bezifferte sich die Einfuhr auf 1IMZ Mll.
’ hÄa E^uttsspnbäus das die Verbindung ihre Freisprechung zu erzielen. Das Urteil lautet auf Ver- Kronen, weniger 15 Millionen Kronen, die Ausfuhr auf 11S4.6 Mill, wnßen Mauern, das ^lissenhaus,^roinuung iyre ^reiipr^u g^S o Angeklagten Striebel, gegen Kronen, weniger 59,3 MillionenK ronen. Das 2Utivum der Handels-
feUmatm und unterirdischen Anlagen sind so wert fertig Tienstkne-l^ seiner S^^,^eMldigt, ru Eisens keftellt auch das Vestibül und der Zuschauerraum lassen am 13. Juli d. I. durch zwU selbständige .Handlungen 1) den « tai von Balken undMnreruüien be-eitslie Kutscher JuskusÄn tb e He Begehung eines Ser-
zukünftigen Formen erkennen. Daß das Haus zum Herbst brechens bedroht, 2) den Kutsche - mgusv Weise Kolberg, ist zum außerordentlichen Profeffor in derselben Fakultät
«ta Jahres fertig wird, unterliegt kernem Zweifel, um- satzlrrl? mittels 0efa^Men bean. ernannt wordem - Ter bislnrige Prinatdazent Dr Ferdinand
somehr, da die Jnnendeboration infolge bedeutender Ver- körperlich verletzt zu l)abeiuDie Staat»anwalt^ast, veanHeuckenkamp zu Halle a. d. S. ist zum außerordentlichen Pro teuerunaen so einfach als möglich gehalten werden soll. tragte auf eine Gesamtgefangn^strase von Zwei Jayren philosophischen Fokultät der Universität zu Greifs-
m Marbura 20 Sevt Tas Iägerbataill on wird!drei Wochen zu erkennen. Die Kammer erkennt dem Un-^ald ernannt worden.
morgen Abend nach 11 Uhr aus dem Manöver wieder in die I I GlNgesüNdt.
tC ftidne°®HttrilnnflenC«il Heffeu unb den Nachbarstaaten. ung auf bie bTeiet gefälschter Zweirnar e Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden
Di- Durchfthrium^dwE?! e n b a h n st r - ck - W - i l m ü n st - r. unbekannten Ursprungs, Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber
Usingen scheint näher zu rucken. Einige Beamte der Eisen- . . keinerlei Verantwortung.)
bahndirektion zu Frankfurt a. M. sind mit der Feststellung Handel und Verkehr. Volkswirtschaft. Es ist Vielen ausgefallen, daß bei der Beerdigung beS der projektierten Linie beschäftigt. Auch werden bei den be- _ $uw Konkurs der Spielhagen-Banken. Wie Berliner Herrn Roth vom Kirchenvorstand nicht der Leichenwagen zur
teiliaten Gemeinden Ermittelungen über die Größe der Ein- Blätter melden, ist die Voruntersuchung gegen,die Direktoren der Ueberfuhrung der Leiche vom Trauerhause nach dem Friedhof
und AuSsirbr der land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnisse, Spielhagen-Banken im Wesentlichen abgeschlopen und dieAkten geschickt worden ist, obwohl die Familie des Verstorbenen das
Reda^artikel anaestellt finb niinmehr der Staatsanwaltschaft -ur Erhebung der Anklage beanspruchen konnte, da sie ihren Anteil an dem Wagen be-
sowie anderer Bedarfsartikel angesteur. überwiesen worden. Dageaen befindet sich das Ver,ähren gegen - Der Wea von Grosien-Buseck nack Rödaen ist
' " die beiden Direktoren der Hommerschen Hypothekenbank noch un zahlt hat. Der -Iveg von protzen -vusea nach ^oogen tft
TUvttttGMoc. ersten Stadium. Die Beschuldigten haben inzwischen chre Vertei- doch nicht weiter als der von Großen-Buseck nach Alten-
diger gewählt: Kommerzienrat Schultz hat seine Sache demJustizrat ^useck! Ein Leser des „Gieß. Anz."
*Au8 den Alpen. Am 7. September war der Wronker übertragen. Direktor Romeick wird vom Justizrat Sello lSimplontunnel, besten Gesamtlänge JD2eter be- ucrtei^lSLei>ereiS8ereinigter Schiffer inBre slau. tragen wird, zur Hälfte durchbohrt. Diese Arbeit hatte T," erhält von unterrichteter Seite über die Vor
emen Zeitraum von 3 Jahren und 34 Tagen beansprucht, xonirnnisse bei der Gesellschaft eine Reihe von Informationen, Am 12. September. Jdemer Theodor Wilhelm Hellerbrandt, und ging etwas rascher vor sich, als im Arbeitsprogramm die geeignet sind, einiges Licht in das Tmikel der Ange- Metzger in Gotha mit Bertha Weber dahier.
vorgesehen. Bis zum Mai 1904 hofft man den Tunnel völlig legenheit zu bringen. Zunächstist festgestellt worden, daß LÄ7°StatwnsÜE mst Auauste^ApÄo^ Bn^chhäustr durchschlagen zu haben. Rhederei ^reini^^iffer an dw B^ff^a nst ^effäbst. 18. $Sil|elm ^56^6^ Säcfer bautet mü magbalcnc,
♦ Der Kin ematpgraph als Zeuge der Er- Kuznitzky 13 bis 14 Prozent an Zinsen und' öu /^acmer in Marburg. 19. Konrad Jakob Jendt, Glaser dahier
mvrdung McKinleys. Aus' New-York wird einem zu zahlen hatte. Auffallend ist ferner, daß bet der Xmtt- mit Catharine Mlhelmine Poths Hierselbst.
Londoner Blatte berichtet: McKinley war während seines bardierung der Zuckereowossemente nicht darnach^ gefragt I Eheschließungen.
Besuchs der Ausstellung in Buffalo fast immer int Bereich wurde, woher der Zucker itamme, und um welche -Warte Am 14. September. Karl Heinrich Martin Emil Bögler, des Kinematoaraphen, und man hat jetzt eine Reihe von Zucker es sich handle, Fragen, bie sonst bei der LLom- o^nteur dahier mit Lina Hauffmann bierfelbst. Heinrich Braun,
Bildern, die des Präsidenten Thun saft bis zum Augenblick bardierung von Zucker nicht unterlassen zu werden pflegen. Laglöbner dahier mit Lina Leng Hierselbst. Dr. Karl Wilhelm
klbigen' des Mörders »eigen töntien. Ms jetzt in einer «Uta konnte^"-
Privat-Ausitellung m der Edison-Fabrik zum ersten Mal Schvstag keinen Bescheid baraur erteilen tonnte, Oie g)tou.i b(U , Schicker, Schlaffer dahier mit
daS Panorama gezeigt wurde, auf dem der Präsident setne bardierung ab. ^.te Bilanz der Gesellschaft wtes an rtre i Margarete Rosa Linke hierjelbst. Otto Peter Berth, Regierunas- Rede hält, wurde eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht, ditoren 1100 000 Mk. auf. Wie kommt es dann, datzi dte haumeister in Alsfeld mit Auguste Susanne Seth dahier. 17. Karl - ■ . e. < .... ...ix — I crj---- it die nllein >Berchold Vogel. Restaurateur in Kleinschmalkalden mit
Eva Katharina Dreher oahier.
Bersöhuungsfest.
Vorabend 6" Uhr.
Predigt: 680 Uhr, morgens: 780.
Predigt und Seelenfeier ll30 Uhr. Schlutzpredigt nachm 5”. FesteöauSgang: 70i Uhr.
NB. Während der Predigt ist der Eintritt nicht gestattet.
Das Putzen ist der Mädchen Lust,
Inmitten' des Gedränges zeigt sich eine Gestalt mit er- Firma Ernst Kuznitzky und H<rmburger u Co die allein schreckender Deutlichkett, Czolaosz, der daraus sinnt, den sehr mel gro Mr e Betrage mt dreGesellschaft^gelsehen hatten, Präsidenten zu töten. Die Bilder sind für die Geheimpolizei nicht an der Ziffer der Kreditoren in der Bilanz Anstoß! ^rarößert worden. Die erste Bilderreihe zeigt McKinleys nahmen? eine beriemgen ^rfoiien bre Betreten des Podiums und das Wogen der ungeheuren Summen an ine Gesellschaft geliehen, wurde in den inngsten Menge, während er seine Anrede beginnt. Man sieht einen Tagen die Frage gerichtet, ob ihm denn Nicht die im Mann, der sich verzweifelt vorwärts drängt. Mehrere Leute Vergleich damit kleine Kreditor en Ziffer m der Bilanz auf-, auf seinem Wege drehen sich ärgerlich um; aber er kommt gefallen wäre. Die Antwort daraus war, daß in der Tyat bukf)', unb bi? strnnera leigt, tz-h es Cxolgvsz ist. stur SckMtag um Auskuntt barnb« angegangen w-rden war einen Bruchteil einer Settmde steht er still; dann bewegt und die Erllarung abgegeben hatte, daß bte^betrerfenben er sich wieder vorwärts. Der Kinernatograph zeigt seine Beträge auf Lombardkonto g.^ucht waren, ^a diese B^ Bewegungen nach dem Podium zu ganz genau. Als er dem träge indes in der Bilanz nicht erschienen, muß man sich Apparat wieder das Gesicht zuwendet, sieht er wild und darüber wundern, daß diese Auskunft Schostags als aus- erregt aus. Sein Hut ist ins Gesicht gezogen; aber da reichend angesehen wurde. Emen eigentümlichen Eindruck er den Kopf erhebt, ist er leicht zu erkennen. Einige Se- macht es auch, daß die Böhmische Unionbank, bei der Ernst künden lang blickt er über die Menge weg, als ob er jemand Kuznitzky 900 000 Mk. lombardierte, wünschte, daß die suche ober ein Zeichen erwarte. Er ist jetzt ein paar Fuß Connossemente auf .ihren Nameir ausgestellt wurden, wah- vom Präfibenten und hätte gleich auf ihn schießen können. I rend sie doch thatsächftch Nichts emgeliefert hcttte. Unter den Tausende von Menschen sino auf den Bildern, über un- Gläubigern der Rhederei ftgumert ^auch ine Banksirma glücklicherweise haben die meisten dem Apparat den Rücken Perls u. Co. in Breslau mit 50000 Mk. Wechseln der gewendet. Kleidung und Gesichtszüge vieler, die sick) wie Rhederei Vereinigter Schifter, ine aber anscheinend fürjm- C/wlgosz umdrehten, sind auf den Bildern festgehalten, vate Spekulationen Schostags hergegeben wurden. Es sei Die Biäer enden in dem Augenblick, wo der Präsident I noch erwähnt, daß Schostag Verwandte mit größeren seine Rede schließt, und Czolgosz ist nicht mehr zu sehen. Summen bedacht zu haben scheint, irrtet/ ba^ btt Stotter Die Gesichter, die man aus den Blldern sieht, sind fast alle Breslauer noch am Tage vor der Feststellung der Falsch- deutlich, und wenn der Polizei bekannte Anarchislren dabei ungen 3000 Mk. Rhederei-Aktien kaufte.
sind, werden sie erkannt werden. N enstr elitz, 20. <Äpt. Die heute im Britischen Hotel
———— ■ ■ ■ stchtgehabte Pfandbriefglaubiger-Versamm-
tiTtorifhtcfrtrtl lung der Mecklenburg-Strelitzer Hypotheken-
VDl,!,Hank nahm int allgemeinen einen ruhigen Verlauf. Rach
D. Gießen, 20. Sept. (Strafkammer.) Gegen Eröffnung der Versammlung durch den Vorsitzenden, ein Urteil des Schöffengerichts Bad-Nauheim, durch das der I Rechtsanwalt Brunswig, besprach der Syndikus der Bank, der Körperverletzung, begangen gegen den Friedrich Wil- Regierungsrat a D. Guttmann, in langer Rede die Lage Helm Muth in Bad-Nauheim, angellagte Tagelöhner Hein- der Bank. Hieran kniMe sich eine längere Debatte, in.. , . .. . ftuofefic noch Io blüid ober unansehnlich
Äch Enders von da freigesprochen worben war hatte deren Verlauf von vermiedenen Setten ^wefen fein, ein M(Ur,
bie Staatsanwaltschjaft Berufung eingelegt Der Erfolg bes ausgesprochen wurde, baß der Konkurs vermieden werden ^blnder unb langanbauember Glanz verliehen.
eingelegten Rechtsmittels ist der, daß ihm stattgegeben müsse. Schließlich wurde ein Antrag des ^ustlzratsKempner ^er Geaeustand wird wieder so schön wie nen.
und der Angeklagte in eine Geldstrafe von 40 Mark, die angenommen, nach welchem ^roet Drittel der Zinsen der Der Herstellung des Globus-Putzextrakt wirb von ber Firma
im Nichtbeitreibungsfülle mit 10 Tagen Gefängnis zu ver- vierprozenttgen Pfandbriefe, bie am 1. Oktober fällig sind, Fritz Swulz jun., Aktiengesellschaft in Leipzig, eine außer-
Ä SLch ÄS I ßfLbrttfgläiibiger Us I
blOm 22. Fnli ? .v n-rP^e .__I -■___ei_5L 'T'nAo.irtvXvtifnn mrt 11 De!^HaÄbestanl»teil des Globus-Putzextrakt ist die echte ,,Stiefel-
tu verbüßende Geldstrafe von 30 Mark wegen Körper v er- birektor Boss art gewählt. Für die Tagesordnung am 11- kreide", bie in ben eigenen Bergwerken ber Firma, wie solche letzung und Widerstandes, und in eine Geldstrafe von taber sind u. a. folgende Punkte vorgeschlagen: Beschluß- (einer Konkurrenzfirma ber Welt zu Gebote stehen, gewonnen wirb. 3 Mark wegen Ruhestörung verurteilt worden. Gegen diese fassuna über Auflösung ber Gesellschaft im Falle einer Man verlange in allen Drogen-, Kolonial-, Eisen- unb Kun- Entscheidung hatte der Angellagte Berufung verfolgt. Da Wlehnung weiterer Stundimg der Pfandbriefzinsen, Her^- warenbanblunaen ausbtticklich nur Globus-Pntzertratt von weiß- tt abef trob ordnungsmäßiger Laduna zum Termin nicht setzung des Grundkapitctts.durch Kaduzierung von 6174 000 gelblicher Färbung m Dosen zu teunb erschienen ist, wird das eingelegte Rechtsmittel kostenfällig Aktien. Ferner steht guf der Tagesordnung: <Ä:höhuna des auf die l^emDchenbeckel aufgebruckte ^chntzm
vettvorfen. — Der mehrfach vorbesttafte Heinrich Otto bon Grundkapitals durch Ausgabe von Vorzugsaktien und ,Ge- rolhen Querstreifen.---------—-----—— -------——
Bad-Nauheim ist des Betrugs, sowie der Unterschlagung Währung eines BezugsrechtsfürJnhab^ der Stammaktien; Eine ante^eÄu 3roeU in mehreren Fällen beschuldigt. Er war bei einem dortigen weitere Herabsetzung des Gruitt)kgpttals durch Zusammen- ab er nur.
Fahrradhändler in Stellung, und benutzte die sich ihm legung mit lieber trag ungdes etwaigen bilanzmäßigen deumerst^ wi^bfo^des^wch^ept empfohlen:
Erbietende Gelegenheit zu groben Vertrauensmißbräuchen. Ueberschusses in emen Hvpotheken-Reservefonds; Aenderung Hausfrauen wtro^o 9^.$^ A^h^iners Malzkaffee unb
Die Großh. Staatsanwaltschaft beantragt gegen ihn eine der Statuten in Gemäßheit der heutigen Beschlüsse, sowie B„bnenkaffee. mahlt bann auf einer gewöhnlichen Kaffeemühle ben Gefänanissttafe von insgesamt 7 Monaten. Das Gercht des § 23 betreffend die Beseitigung der Beschränkung des Malzkaffee, setzt ihn mit kallem Wasier zum sfeuer, läßt ibn einige erkennt auf eine Gesanttgesängnisstrafe in dieser Höhe, Stimmrechts in Generalversammlungen, Ergänzungs- und Mmuten kochen unb überbE mit bem kochenden Malzkaffee ben unter Anrechnung von zwei Monaten der erlittenen Unter- Neuwahlen zum Aufsichtsrat. gemahlenen Bohnenkaffee. Bei längerem Kochen bekommt der Malz-
suchungshaft. Die Kosten des Verfahrens fallen dem An- Dam „Reichsanzeiger" zufolye wird ab 1. Oktober im kaffee emen besonders krawgen Geschmack.---------------------
aeffaaten zur Last — Der Bahnarbeiter Karl Lu h von Fernsprechverkehr zwischen Berlm-München, Berlin-Nürn- Ter bekannten Firma E. Naumann, Offenbach a. M., die sich Allerworf a. ßabn ist angellagt, in der Nacht vom 4. auf berg, Frankfurt-München, Frankfurt-Nürn- nebenbei bemerkt auch eines Wellruss als Tollett^Seisensabrck erden 5 August 1901 den Schuhmacher Ludwig Luh daselbst berg der Nachtdienst eingerichtet. Der „Reichsanzeiger' freut, ist es G^g^, mmXonoe;J)au5'
durch Mesffrstiche körperÄ«delt zu haben/^r AÜ- veröstentlicht gfei^eitig Wangen über dw Be- halwngsseffe
geklagte leugnet int allgemeinen nicht, beruft sich aber auf nutzung der Abrnfpr^verbindungslettungen zur ) 5 , Zgasc^e, für bunte Wäsche und mm Putzen gleich gut geeignet,
Notwehr. Es entwickelt sich sodann eine umfangreiche wonach Nachtfernsprechverbindungen von 9 Uhr bl| habet Doaftänbig frei von Überschüssiger Soda, so baß Niemand zu Beweisaufnahme. Der Vertreter der Staatsanwallschaft 7 Uhr vormittags im Sommer und bis 8 Uhr.vormittags l befürcf)ten $at qm Folge ihres Gebrauchs aufgefpnmgene unb auf- Mt den Auäschließungsgrund der Notwehr nicht für vor- im Winter zu Einzelgesprächen und Gesprächen tm aewaschene Hände au erhalten, scheint dieser Seife eine große Zu-
lieaend und beantragt gegen den Angeklagten auf eine ment benutzt werden können. Einzelaespräche, gewöhnliche funft beschieden zti sein, denn jede Hausfrau spart mit ihr thatsächlich
Gefängnisstrafe von drei Monaten zu erkennen. Der Ver- und dringende, „welche unter denselben Bedingungen toie hiirbeü, Seit unb (Mb. alle ^^6 <^^er^auf§Preis
leidiger desselben beantragte Freisprechung des An- am Tage zulässig sind, können nur zu den durch die von mir 1-Pfg. bas Stuck ermöglicht Jebermann leicht einen
gesagten, im Falle seiner Verurteilung Zuerkennung einer I Abonnements nicht belegten Zeiten abgewickelt werden. Das > Versuch.
Frankfurter Schausvierhauses, angemessenen Geldstrafe. Das Gericht erkennt, unter aus-,Abonnement umfaßt mtudchMs. MomWdaner, Mr uvollen d et dasteht und der Ge- führlicher Begründung des Urteils, auf eme solche von Abonnementsgesp^iche sind dw Hälfte der Gebühren gleich ^^entlletdet isd^Gs ist ein piÄtioeS G^äude, das die 80 Mark. — Der Arbeiter Georg Stamm tn Wallenrod langer gewöhnlicher Tage^espräch^ zu entrichtM. Däe Salinas in den berrlichmBwEadengürtel hinein- und Karl Striebel in Frankfurt a. M. sind beschuldigt, Mttidestdauer eines Gesprächs betragt sechs, die Höchstdauer ^^JtorStetber Kuppelbau zu Wallenrod am 24. Februar 1901 die Karl Schmidt Ehe- zwölf Minuten. i k t , . . _
^xubert hat. In shvlzen Limen V «SS s^ voLich mtttels lefährlichen Werkzeugs verletzt zu Wien, 20. Sepb Der WA der «mMt m^aß öfter-
mentale'©ingang mit dem klassischen Giebel und den flau- haben, wurden durch Urteil Grosih. Schoffengericksts Lau-! Rmnen,1 Unionen Kronen gegen ^luguil 1900,
kierenden Ecttürmen zeigt die Büsten Schillers und Goethes, terbüch, der erstere in GesantzNi^strafe Ausfuhr 150,1 A^llionen Kronen, weniger 15,1 Millionen
daS ter reifenförmig auffteigende Dach schließt die riesige Wochen, der letztere in eme Geldstrafe von 20 M^k ^Iqurnen. Das Aktwum ber Handelsbilanz betragt sonnt 20,1 Mill. Ohlhof ab die iettt mit aowflimmerndem Kupfer bekleidet I urteilt. Gegen das verurteilende Erkenntnis haben bie ,qroncn oeaen 33,5 Millionen Kronen nn Voriahr. Von Januar- ttkNack) der Stadt zu erftredt sich ein Flügel mit glatten Angeklagten das Rechtsmittel der SJerufung verfolgt, um einschließlich Äuausl bezifferte sich bie Einfuhr auf 1107,3 Mill. JtaaL IMSUL I / u J in pti eien. Das Urteil lautet auf Ver- Nronen. m-niaer 15 MiNiunen Kronen, bie Ausfuhr aus 1194,6 Mill.
Geborene.
Am 8. September. IDem Schmied Otto Knorr ein Sohn. 10. Dem Schlosser Wilhelm Löffert eine Tochter, Karoline. Dem Steinmetz Heinich Heinz eine Tochter, Margarete Marie. 11. Dem Schlosser Heinrich Eckharbt ein Sohn. 13. Dem Bahnverwalter bei ber Bieberthalbahn Karl Zeta ein Sohn, Herbert Johannes. Dem Hallenmeister im stäbtischen Schlachthaus Wilhelm Schmitz eine Tochter. Dem Taglöhner Heinrich Rau ein Sohn, Heinrich. 14. Dem Stationsassistent Karl Wagner ein Sohn, Alfred Rudolf. Dem Vorarbeiter Karl Kochhann ein Sohn, Konrad Ernst. Dem Schreiner,Ludwig Werner eine Tochter. 17. Dem Heizer Heinrich Förster eine Tochter, Wilhelmine Luise. 18. Dem Bautechniker Heinrich Roß eine Tochter.
Gestorbene.
Am 15. September. Lorenz Schäfer, 70 ^)ahre all, Privatmann dahier. 16. Eva Maria Schneider, geb. Birkenstock, 36 Jahre alt, Ehefrau von Bauunternehmer Johann Otto Schneider dahier. 17. Adolf Fink, 37 Jahre all, Diener dahier.
Gottesdienst in der Synagoge, Südantage.
Asraelitische Rriigionsgemeinde.
Montag den 23. September 1901:


