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Kr. 196
Zweites Blatt
151« Jahrgang
Donnerstag 22. August 1901
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Staatsanwalt Meyer: Wollte Marten mit Hilfe von Hickels Vater nach Rußland fliehen? Marten: Ich wollte überhaupt nicht nach Rußland. Bei der Flucht war ich. derartig verwirrt und aufgeregt, daß. ich keine Uebertegung hatte. Als ich dann beruhigt zurückkam, stellte ich mich freiwillig.
Kaiser eine günstige Antwort. Am Anfang des August richtete Präsident Loubet einen Brief an den Kaiser, in dem er seine frühere Einladung wiederholte, worauf der Kaiser sofort zustimmend antwortete.
der Untersuchung zu den Unteroffizieren. Ter Gemeine in so enger Berührung, wie dre Unteroffiziere. Nun waren an dem Tage der That elf Unteroffiziere in der Kaserne, davon fünf im Dienste au
Es kommen also nur die übrigen sechs in r^rage, unter ihnen Marten und .Hickel. Die übrigen vier """ sen, und damit ist ein i n d i r e k -
er Beweis gegen Marten und .Hickel erbracht, wie denn auch das negative Ergebnis aller sonstigen Bemühungen verwertet werden muß für den positiven Nachweis, daß kein anderer Thäter in Frage kommt. Punkt 4 Uhr 15 Min. wurde der Schnaps aus der Kantine gebracht, °° gchgen Hickel und Marten nach der Marten- _ Marten ging dann in seine Stube wo er Stumbries antraf, 4 Uhr 32 Min. ging er weg, 4 Uhr 34 Min. ging er aus dem oberen Korridor hinab.
Die Ermordung des Rittmeisters v. Krosigk vor dem Oberkriegsgericht.
(Fortsetzung aus dem 1. Blatt.)
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eigentlich in den Ställen wollte. Es ist unwahr, daß es seine Aufgabe war, für das Anzünden der Lampen zu sorgen. Wir sehen. Laß ihn keineswegs der Biereifer hin- trieb, sondern das Bestreben, sich einen Alibibeweis zu schaffen. Auffällig ist sein Auflachen bei der unflätigen Aeußerung Krauses: Wen hat der Deibel geholt? Ich weise ferner hin auf die auffälligen Aeußerungen Hickels gegenüber Exz. v. Alten, daß er 20—25 Minuten bei seiner Schwiegermutter gewesen sei, obgleich er nur acht Minuten dort war. Welchen Grund hatte er dazu? Ich sage, der Angeklagte fühlte sich schuldig, deshalb gab er einen längeren Aufenthalt gn. Dann ist auffällig, daß er Domnrng darüber ausfragt, welche Zeit er angegeben habe Wenn Marten und Hickel in Briefen ihre Unschuld beteuern so gebe ich nichts darauf, denn sie wußten, daß diese Briefe von den Behörden gelesen werden. Nach dem alten Verfahren hatten tvir eine strenge Beweisführung. Das Kriegsgericht durfte nur verurteilen, wenn zwei klassische Zeugen pir jede Frage vorhanden waren. Das neue Ver- ahren überläßt es den Richtern, eine Ueberzeugung zu gewinnen aus dem Inbegriffe der ganzen Verhandlung.
Präs.: .Nachdem die Verhandlung so weit vorgerückt ist, halte ich es für angebracht, die Angeklagten auf eine mögliche Aenderung des Rechtsstandpunktes hinzuweisen. Der Anklagevertreter hat bereits gesagt, daß möglicherweise hier Totschlag und Beihilfe dazu vorliegen könne. Marten mache ich darauf aufmerksam, daß der Fall angenommen werden könnte, daß der Thäter einen vorsätzlichem Totschlag (Mord) in Jdealkonkurrenz mit dem § 97 (Angriff aufeinenVorgefetztenmit der Waffe, wodurch dessen Tod herbeigeführt wurde) begangen haben könnte. Hickel weise ich darauf hin, daß gegen ihn erkannt werden könnte wegen Beihilfe zum Morde in Jdealkonkurrenz mit dem § 9. Haben die Angeklagten noch etwas zu bemerken?
ging er zur Reitbahn, wo er den Wachtmeister Schulz 4,o5 antraf. Danach sprach er 5,10 Bunkus. Ferner traf Dragoner Sawatzki und ging dann in den f/,011' ,,^d) ™On*'- baB J?iarten für die Zeil der Tötung, also 4,34—4,40 kernen Beweis für seinen Verbleib zu lresern vermocht hat. Dieses Fehlen des Verbleibnachweises bildet ein gewaltiges Indizium. Es kommen aber weitere erdrückende Momente hinzu. Das Verhältnis des Ritt- meisters zum Wachtmeister Marten war ungünstig, wie auch zum Angeklagten. Fest s.-eht, daß der Rittmeister seine Leute bald so, bald so behandelte. Zweiffellos mußte das Mißverhältnis des Vaters auch den Sohn tangieren wodurch sich der von Alters her eingefressene Groll noch mehr zum Hasse verdichtete. Schon bei den Vorgängen in Stallupönen fiel der Verdacht auf die Familie Marten Ich erinnere weiter an die Vorgänge auf der Reitbahn am 19. und 20. Januar. Marten wurde durchs die Behandlung zur Wut gereizt; er knirschte mit den Zähnen. Am 21. nachmittags war Marten auf der Kammer. Marten konnte keinen Schnaps vertragen. Der Schnaps stieg ihm zu Kopfe, er war stark animiert, und in diesem Zustande stieß er die Drohung aus: Der Hund soll noch heute Farbe bekennen! Nun kann man zwar nicht bestimmt sagen, daß damit der Rittmeister gemeint war, es konnte ja auch der Gaul gemeint sein, doch beweist die Aeußerung immerhin den ungeheuren Groll, den Marten gegen den Rittmeister hegte. Infolge der Anwesenheit des Stumbries wurde die Erinnerung an die schlechte Behandlung durch den Rittmeister wieder lebendig, und in dem bis zum höchsten Maß gesteigerten Zorne stieß er jene Drohung aus. Ich bin fest überzeugt, daß der Angeklagte sofort, nack)dem er die Drohung ausgestoßen hatte, den Karabiner holte. Dragoner Weber hat ihn im Karabinerstande gesehen. Um Bartulat auszuweichen, trat Marten an das Fenster und ließ ihn vorbei. Ich bin überzeugt, daß er den Karabiner hierbei schpn unter dem Mantel hatte. Unglaubwürdig erscheint seine Behauptung, daß er hinaufgegangen sei, um Drückeberger abzufassen. Alle Achtung vor dem Unteroffizierstand, aber so biereifrig ist wohl niemand, der selber Drückeberger ist daß er sich in der Dunkelheit hinstellt, um anbere Dri^eberger abzufassen. Wo blieb nun Marten? Unmittelbar vor der That sah Skopeck zwei Unteroffiziergestalten an- der Bandenthür vor der Reitbahn. Nunmehr fehlt der Ausweiß über den Verbleib. Ich glaube, daß er nach der Abgabe des Schlusses zu seiner Mutter herumlief, um damit einen Alibibeweis! zu schaffen. Tann ging er nach seiner Stube und traf unterwegs Stumbries. Nun folgt sein geradezu auffallendes Benehmen. Viermal that er, als habe er nichts ge- uls ihm der Tod des Rittmeisters mitgeteilt wurde. । Rekrutenstalle fiel dann sein unruhiges ernstes Ausehen auf. Eigentümlicherweise wich er den Gesprächen über den Vorfall aus. Alle Unteroffiziere eilten an den That- ort. Marten war der einzige, der nicht hinlief. Weil er ein böses Gewissen hatte. Erst als die Schwadron angetreten war, erschien Marten auf der Bildfläche. Hier machte er sich wiederum verdächtig. Er lief unruhig umher. Noch auffälliger war, daß er sich zu den dienstthuenben Unteroffizieren hinstellte, obgleich er dienstfrei war. Qroar pt die Fahnenflucht abgeurteilt, doch kommt noch! immer in Betracht die Flucht eines Les Mordes Angeklagten. Sie liefert ein bedeutendes Verdachtsmoment. Nach alledeut ist kem ariderer als Marten der Thäter gewesen. Nun- inehr komme ich zu Hickel. Die Trennung von Marten ^Wlgte 4 28 Der Schuß geschah 4,38, der Eintritt in den a-b-Stall 4,44. Hickel ist bemüht, den Nachweis zu führen, daß er schon 4,30 dorthin gekommen ist. Taß er aber ,pater gekommen sein muß, ergiebt sich wenn wir rückwärts zahlen aus dem Zusammentreffen Hickels mit Bunkus und dem Eintreffen der Todesnachricht. Diese ist im Rekrutenstalle 4,54 eingetroffen. Er hat sich dort aufgehalten sieben Minuten, alfo von 4,47 an. Hickel behauptet, er habe mit ^.vmning zehn Minuten iin a-b-Stalle gesprochen. Ich be- haupte aber nur drei Minuten. Wenn er sich länger auf- gehalten hätte, so hätten wir das heute gehört. Demnach trat er 4,44 in den a-b-Stall, und es verbleiben also acht Minuten bis zum Schüsse. Diesem Beweise füge ich eine Anzahl Indizien bei. Als Schwiegersohn des Wachtmeisters Marten konnte ihn nicht gleichgiltig lassen, wenn seinem Schwiegervater im Dienste' etwas Unangenehmes, passierte, ebensowenig wie Kränkungen seines Schwagers. Er hat denn auch selbst zuletzt mit dem Rittmeister schlecht gestanden, und in ihm muß sich ein Quantum Haß und Groll aufgespeichert haben. Ich weise darauf hin, daß Baranowski Soldaten mit schwarzem Schnurrbart an der Bandenthür gesehen hat. Es ist ferner auffällig, was er
Bupp er sch bestreitet, gesagt zu haben, daß er sich hätte das Leben nehmen mögen. Präs.: Haben Sie gesagt, der Rittmeister könne einen zur Verzweiflung bringen? Buppersch: Tas ist möglich: der Rittmeister war ja sehr streng. Auch habe ich nicht gesagt, die Wände haben Ohren oder, es wäre am besten, man sagte nichts.
Feldwebel Tollkühn läßt sich über die bekannten, ausführlich sbehanbelten Vorgänge bei der Flucht aus. Marten fragte auch einmal, ob ihn das Kriegsgericht wohl ohne Beweise Der urteile« könne, es h a b e ihn niemand gesehen. Der Offizier, bet die Arrestzelle revidierte, machte ihm Vorhaltungen wegen der vorgeschriebenen Meldung. Marten warf im wütende Blicke zu. Als ich durch das Guckloch der Zellenthür sah, nahm ich wahr, wie Marten einen roten Kopf bekam und sehr erregt war.
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Der Besuch des Zaren in Frankreich.
Als am 18. Mai zu Ehren des Geburtstages des russischen Kaisers in Metz die bekannte Parade über die dortige Gfcrrmfo« abgehalten wurde, der auf Einladung des deutschen Kaisers die Herren von der russischen Botschaft in Xxuin beiwohnten, wurde diese Thalsache in Frankreich mrt merkwürdiger Ruhe hingenommen. Man faßte es dort — wenigstens äußerlich — nicht als Affront auf, daß die Vertreter derjenigen Macht, die Frankreich nach der Hoffnung aller Franzosen die Wiedergewinnung der 1870 „geraubten" Provinzen ermöglichen sollte, in dem geraubten Metz eine militärische Demonstration des Enkels des da- nraligen Siegers durch ihre Anwesenheit eigentlich erst zu einer solchen gestalteten. Die Paraden am Geburtsfest des ^aren waren ja herkömmlich in Berlin, herkömmlich auch die Teilnahme der Russen an denselben. „Zufall" war ir Jahre nur, daß der deutsche Kaiser am
ftch befand, also auch das militärische M srch abspwlen mußte. Freilich sagte man
w I^on, daß die schweigsamen Franzosen eines ^"U"g für jene Festlichkeit präsentieren würden.
Le5e 2?a sKwimmt ganz Frankreich in Selig-
den Zranzojlschen Manöver« in Reims - von der <wner Kathedrale aus kann man mit Phantasiebe- gabten Auge« die Forts von Metz in der Luftlinie er- SV2’irb’fnid^cin russischer Botschafter oder ein - gestern schon mitteilten
beiwohnen. Vorher wird er v o r T a n zi g 2e®e llegnungmit dem deutschenKaiser gehabt Te%ar .darauf folgt der Besuch in Frankreich! VE sogar die Zarin sich anschließen wird.
s>d gegenwärtig das meistumworbene ZaiNt Sa i en s hätte den Orden pour le »rj3,-(Hvem ben klasfwohl niemals bekommen, wenn er vLk SürKomponist wäre.-Seine Oper „Samson A.biet.ln diesem Jahre zur Aufführung im p1!?6" Opernhaus in Berlin gelangte, hat die Berliner Kritik einmütig abgelehnt.
Die deutsche Presse konstatiert im übrigen ziemlich Überei rijNmrnend, daß der Besuch eine Bü r g s cha f t des all- g e in e inen Friedens und der unveränderten Jn- ^Beziehungen zwischen Rußland und Frankreich ui sich schließe. Einige Kritiker meinen, der Zar wolle ^m von Monarchisten, Nationalisten und selbst von einem Lenl der russischen Diplomatie angefeindeten republikanisch- t v ,
radikalen Ministerium Waldeck-Rousseau ein Ä Rietet : Ich kann nur erklären, daß ich u n s ch u l d i g
tuauensvotilm" erteilen. Näher liegt doch die Annabme^ \bin.
ter äar beabsichtige durch die Reise seinen Tank 'zum fanrt mir erklären, daß ich un-
Arisdruck zu bringen für die Bereitwilligkeit, mit der Frank- '
reich die russische Anleihe vom Mai d. Js iiber £nteTBftt%xe-r Bunkus): Sie glauben, daß
nahm, ein Geldgeschäft, dessen Wiederholung Im Herbst Mantel angehabt hat? Bunkus: Ja, ich
dirses und im Beginn des nächsten Jahres zu erwarten1 c* rrber Nicht genau. Sergeant Schi e lat: Ich glaube,
fkht. Trnn her' G-ldbÄxrrf Rußlands wfrd von unter- einen an. Domnin g. Er hatte einen an; er
rirfjteter Seite auf ca. 1 Milliarde Franks berechnet. Dieser!^?»? bie ^nde in der Manteltasche. Hickel: Ich weiß es „Liebesdienst des Allierten ist mit dem Besuch des Soren Im
also kaum zu hoch belohnt. Kein anderer Staat ist zurzeit ^ünut ble Beiveisaufnahme geschlossen, in der Lage und geneigt, Rußland einen derartigen Kredit ~ Die PlaidoherS.
5" eröffnen. In Paris betrachtet man den Minister Delcasse . Staatsanwalt Meyer: Es erscheint unmöglich, daß als den eigentlichen Organisator der Zarenreise. Tas einemr That allein begangen hat. Unbedingt müssen durfte zutresfen; hat doch dieser Minister damals in Peters- Personen an dem Verbrechen beteiligt sein. Ich frage, bürg auch die Anleihe-Vorverträge abgeschlossen unbtziese beiden Personen? Wenn es sich um eine babei sicherlich die baldige Fahrt des Zaren nach Frank-! Zrviljache handelt, werden Staatsanwalt und Kriminal- rei nottoenbig bezeichnet. Delcasse wurde bekanntlich p^nzei, sobald der Thäter nicht unmittelbar gefaßt wird, don Nikolaus II. in feierlicher Audienz empfangen. I imrner vor ein Rätsel gestellt. Bei einer Militärstrafsache ist Das Programm für den Aufenhalt des Kaisers unb --=arjn= gestellt, man kann einen engeren Kreis ber Kaiserin von Rußland in Frankreich ist noch nicht voll- ^^effs des Thaters ziehen, und wir werden deshalb in slandig festgestellt. Wie verlautet, wird der Kaiser am b!-^w Falle zu keinem anderer^ Ergebnis kommen können, 17. September in Dünkirchen eintreffen und wahrscheinlich SL ! V °,n b e r.eL bie That begangen haben °n demselben Tage eine Flottenschau über das französische Marten. Ausgeschlossen ist, daß
Nordgeschwader abhalten. Von Dünkirchen wird sich^der IZivilisten ausgefuhrt wurde. Welches Jnter- ^aiser nach Compiegne begeben, wo am 19 die Kaiserin I )of. ten ^vckisten daran gehabt haben? Auch daß ein chenfalls ein trifft Der Minister des Aeußeren Delcasse ^Ealiger Soldat den Mord ausgefiihrt habe, erscheint begab sich am Dienstag nach Compiegne, um die Räumlich' Can mal fehlte auch hier das Interesse, wie
beiten zu besichtigen, die im dortigen Schlosse für den es einem Zivilisten unmöglich gewesen wäre,
Lupenthalt des Zarenpaares in stand gesetzt werden sollen I V durchzuführen. Gleichwohl erstreckte sich die Unter- M dem „Figaro" sind für diesen Aufenthalt mehrere ^""6 auT ^ne solche Möglichikeit. Cs fehlt aber rage nach der großen Schlußparade bei Reims in Aussicht völlig an einem Anhalte dafür, daß der Thäter mummen. Nach der Revue von Reims findet ein aroües b ?ner anderen Schwadron oder bei einem anderen Regi- ttjeuner statt, an dem sämtliche Minister und Militär- Trotzdem sind auch nach der Rich-
etachees teilnehmen werden. Tie vier Armeekorvs welch,»! Nachsorjchungen angestellt worden. So kommen wir, erste und zweite Armee bilden unL die an der Reimser wir den Kreis derartig immer enger ziehen, zu der .
Zsvue teilnehmen — es sind das 1., 2., 6. und ^0 Armee- ?^rten Schwadron, -^a fragt es sich denn nun zunächst, ^rps -stehen unter dem Befehle der Armeechefs Tuchesne t ""hl von einem Gemeinen verübt sein?
Md Keßler. '* ^1 Selbstverständlich hat die Untersuchung auch diese Möglich-
Nach anderen Meldungen werden der Kaiser und bie In^ gefaßt, aber alle Angriffe gegen Skopeck zer- Mserin Frankreich am II9. September abenbs oder spätestens 2Iucf)l 5*7 Erdacht gegen den Hilfstrom-
20. September wieder verlassen. Ein Besuch von Par^s ^^n^?^"stch erwies sich als haltlos. So führt der Weg ^V^*totea im Zentrum Frankreichs ist zurzeit nicht Untersuchung zu den Unteroffizieren. Ter Gemeine m Aussicht genommen. 16 6 * Eskadronschef nicht in jo enger Berührung, wie
Die französischen Blätter nehmen natürlich die Nach-1 Lj, . n^t von der Ankunft des Zaren mit großer Befriedigung Ur. Ter „Figaro" bemerkt, das ErschAnen des '^a^n b^ Reitbahn, m. so erfreulicher, als in Petersburg, unb LaX bei ff' »Mittelbaren Umgebung des Kaisers, dieser Reise lange nachgewief.
Merraten worden sei, und zwar hauptsächlich mit Rück-' Mt auf die Sicherheit der Person des Monarchen Ter veröffentlicht dagegen folgende Einzelheiten über tÄi'S smsttii $ s»
.W1-1 Einzutreten, daß dieser dem Wunsche Loubets weg 4 Ubr 34 y
können, nach- 4,38 oder 4,39 war die Tötung vollzogt." Wir sehen fltirffebr in Ru?land Mei^ chrernun Marten erst 4,45 in der Wohnung' der Eltern wieder,
y tzl nd diesen Auftrag aus und erhielt vom | wonach er 4,50 wieder mit Stumbries zusammentraf. Nun
T, Ä M mg tind §ägrM u
u.
M AM ptember gefall f ' KSHur, Siienh.1’-
Heiter
sucht.
Slexauda
solider, gutm^'.- usbmi'chl Wiftt/fatraflmfr1 Wflrietcltlftltei ’tf, Vabnboistraßif ehckW t meine UWn- lung.^Cif^: bie
mttt nnben w lernbe W®.; lag.
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ubtlunMgtfi* id)t,aud) fnWW'w gegen fofort-N-,; s&jnW^- mTSSK rung rmeS M-, srZ ittiuÜtg;
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GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen


