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Nr. 144
Erstes Blatt.
151. Jahrgang
Samstag 22. Juni 1901
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Anzeiger Gießen.
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jeden Tag geliefert werden; schnelle Abfertigung und sofortige Bezahlung wird zugesichert.
Jede weitere Auskunft wird von dem genannten Amte mündlich wie schriftlich erteilt.
Gießen, den 19. Juni 1901.
Großherzogliches Kreis amt Gießen.
v. Bechtold.
Laudw. Repetious-Kursus au der Grofth. laudw. Schule in Friedberg.
Bom 8.—13. Juli.
Lehrplan:
Die Stunden sind gelegt täglich vormittags von 9—12 und nachmittags von 3—5 Uhr, sodaß der größere Teil der Besucher die Züge benutzen kann.
3 Stunden täglich Buchführung (Durchführung eines Beispiels aus der Praxis und Einrichtung der Buchführung für die Teilnehmer).
2 Stunden täglich Besprechung landw. Fragen ans dem Gebiete der Tierzucht und FütterungSlehrc, des Obstbaues, der landw. Unkräuter und Schädlinge.
Fragen, auf deren Beantwortung besonderer Wert gelegt wird, find bis 8 Tage vorher einzusenden, oder können in den im Schulsaale aufgehängten Briefkasten eivgeworfen, oder in freier DiSkusfion erörtert werden.
Honorar für junge Landwirte, die keine Ackerbauschule besucht haben 5 Mk., frühere Ackerbauschüler houorarfrei.
Ich empfehle den Landwirten des Bezirks die Gelegenheit zur Ausbildung ihrer Söhne nicht zu versäumen.
Friedberg, den 15. Mai 1901.
Großh. Direktion der landw. Schule.
Dr. v. Peter.
Eine neue Kaiserrede.
Kiel, 20. Juni.
Bei der Enthüllung des der Marine verliehenen Denkmals des Großen Kurfürsten hielt der Kaiser folgende Ansprache:
„Zerstampfte Saaten, verwüstete Fluren, medergebrannte Dörfer, Kranthett, Not und Elend, so sah es in der sandigen Mark aus, als der tm ersten Jünglingsalter stehende junge Kronprinz durch den plötzlichen Tod feines Vater« an die Spitze der Regierung berufen wurde. Für- wahr keine beneidenswerte Erbschaft, eine Aufgabe, die eines gereiften, ausgewachsenen, mit allen Verhältnissen betrauten ManneS bedurft hätte und für ihn fast zu schwer gewesen wäre. Unverzagt trat der Jüngling an diese Aufgabe heran, und mit wunderbarer Geschicklichkeit gelang es chm, dieselbe zu lösen. Mit eiserner Energie das Ziel vor Augen, daS er sich einmal gesetzt, durch nichts sich ablenken laffend, hat der Kurfürst sein Land emporgehoben, gestärkt, seine Bevölkerung wehrhaft gemacht, seine Grenze vom Feinde gesäubert, und sich bald eine solche Position erworben, daß ihm die Mftwelt und zumal seine Gegner noch bei seinen L.bzeiten den Beinamen des Großen gegeben haben, ein Beiname, der sonst nach schwerem, verantwortungsvollem Leben dem Herrscher nach dem Tode von seinem dankbaren Volke beigelegt wird. Und dieser Jüngling, der zu einem gewaltigen Manne ausreifte, der sein Land in dieser schweren Arbeit ausgerichtet hatte, war der erste Fürst, der auf die See hinaus- wies, war der Begründer der brandenburgischen Flotte. Da ist es wohl eine Ehrenpflicht, wenn die deutsche Flotte ein Standbild unter sich auf richtet und wenn Offiziere und Mannschaften derselben an dem Anblicke dieses Standbildes sich erbauen und in ihren Gesinnungen festigen lernen. Gott hat eS also gefügt, daß der Kurfürst in den Niederlanden seine Jugend verbrachte, die Arbeit, den Fleiß, die Verbindungen nach außen, den Nutzen des Handels schätzen und pflegen lernte. Was er dort bei dem fleißigen und einfachen Volke der Seefahrer deutschen Stammes gelernt, das übertrug er auf sein Land. Fürwahr in der damaligen Zeit ein ganz gewaltiger Entschluß, der bei seinen Unterthanen und bei seinen Zeitgenoffen zuerst wohl kaum verstanden wurde. Die Brandenburgische Flotte erblühte unter seinem gewaltigen Schutz und Willen, unter den Händen bewährter Niederländer, des Admirals Raule und seines Bruders.
Allein nach dem Tode des Kurfürsten sank auch seine Schöpfung dahin, es ward ihm nicht bestimmt und auch ihr nicht die Früchte ihrer Arbeit zu ernten. Die Nachfolger an der Krone mußten sich erst ihr Recht erkämpfen, um in der Welt mitzureden und ihr Volk in ihren Grenzen in Frieden ungestört zu regieren. Das hatte zur Folge, daß der Blick von der See abgelenkt wurde, daß in heißem Ringen Jahrhunderte lang die Mark und Preußen zusammengeschweißt werden mußten. So entstand durch Gottes Fügung und durch die Arbeit der Nachfolger des Großen Kurfürsten, basierend auf dem gewaltigen Grund, und Eckstein, den er gelegt hatte, die Hausmacht, die das Haus Hohenzollern befähigt hat, das deutsche Kaisertum anzutteten. Die Hausmacht, die dem deutschen Kaiser gebührt, damit er in der Lage sei, mit kräftigem Nachdruck überall für des Reiches Wohlfahrt zu sorgen und mit seiner Flagge die Gegner in Respekt zu setzen. Aufgerichtet steht das Denkmal vor der Akademie. Die Jugend, der die Zukunft gehört, die Jugend, die die Früchte unserer Arbeit ernten soll, die die Samenkörner, die wir
er die Künstler schäft des Malers in diesem einen Dokument seiner Kunst feftnageln will nach der guten oder der schlechten Seite hin. Wir stehen jedesmal dem momentanen Können und Wollen gegenüber, das beides wohl einen gewissen Stempel der Persönlichkeit trägt, aber dennoch ein Weiterschreiten nicht ausschließt. So 'will diese Veranstaltung aus- gefaßt werden. Ter Ausstellungsgedanke ist neu, er kann in derselben Weise an demselben Orte nicht wiederholt werden, aber unter günstigen Bedingungen anderswo; wie er hier zum Ausdruck gekommen ist, ist er gut. Was darüber hinaus die einzelnen Künstler geleistet haben, ist
Pie Darmstädter Künstterkolonie.
(Ortginalbericht der „Gieß. Anz.")
Nachdruck verboten.
blicklichen Könnens, und innerhalb dieses Rayons muß untersucht werden, ob gut ift, was sie geschaffen haben. Tie Künstler lassen sich bequem übersehen, ihre Zahl ist klein, das künstlerische Vorleben der meisten liegt auf der 5oand, so sehr, daß sich sogar unzweifelhaft konstatieren läßt, ob sie fertig sind trotz ihrer Jugend, oder ob sie weiterschreiten. Ja, das festzustellen ist noch insofern leicht, als ihr Tarmstädter Schaffen unter der Devise stand: Neuen Ideen Ausdruck geben. Und zwar neuen Ideen in Bezugs auf die praktische Vereinigung von Kunst und täglichem Leben, und weiter, weil ihre Tyätigkeit nicht spontan einen künstlerischen Ausdruck findet, sondern weil sie in die Thätig- keit ganzer Berufsklassen, tue in der Volkswirtschaft eine Rolle spielen, hineinreicht. Ter Maler schafft direkt für sich, indirekt für seinen Kunsthändler oder parallel zu diesem für das Publikum; im besten Falle für einen Galleriedirektor, und der einzige im landläufigen Sinne Gewerktreibende, der mit der Thätigkeit des Malers in ziemlich direkte Beziehungen tritt, ist der Photographieverleger. Die Thätigkeit der Darmstädter Herren greift ungleich tiefer ins Volksleben ein. Denen steht nicht der alleinige Kanal des photographischen Verlags zur Verfügung, auf dem ihre Kunst, wenn auch nur gewissermaßen in Form von Anschauungsunterricht Tausenden zu gute kommt, — sondern ihre Vermittler sind die Handwerker, also selbst direkt Volk.
Ganz neu ist diese Thatsache ja nicht, man braucht nur an die Kunstgewerbevereine zu denken, und an die Kunstgewerblichen Abteilungen, die in den letzten Jahren sich in die großen Bilderausstellungen einrangierten. Aber das war dock) nur Stückwerk. W ist ja klar. Zwar stellt ein Tischler Möbel aus; deren Entwurf von einem Künstler stammt, von einem Maler, warum nicht? Es muß nicht immer ein Architekt oder ein „Innenarchitekt" sein. Es sind also geschmackvolle Möbel ausgestellt, und jemand kauft sie, oder bestellt sich gleiche oder ähnliche, ganz wie er sie braucht- kommen solche individuelle Möbel in die Zimmer einer Mietswohnung — da geht ihre Wirkung
Bekanntmachung.
Das Proviantamt Hanau kauft bereits ckrockeneS und gut gewonnenes Pferdeheu neuer Ernte; setzt aber auch den Ankauf von Roggen-, Flegel- und Maschinenstroh fort. Beide Strohsorten wüsten gesund, trocken, ohne Mäusefraß, Abfall oder Gemüll, glatt gelegt und fest gebunden sein. Bei Bahnsendungen ist die Adreste für den Frachtbrief: Hanau Bahnhof Nord. Die Abfuhr von der Bahn kostet 15 Pfennig pro Zentner Heu oder Stroh. Abfuhr- und Frachtkosten werden verauslagt. Bei gutem Wetter kann
Bekanntmachung
Bei der Posthilfsfielle in Garbenteich ist eine Telegraphenanstalt mit öffentlicher Sprechstelle und Unfallmeldestelle eröffnet worden.
Darmstadt, 12. Juni 1901.
Kaiserliche Ober-Postdirektion.
Holfeld.
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85,000
50,000 M 5,000 W 3,000 M
?6 GelvgerviM, welche in Gntfitibung gelaßen, '9.3m 6U1. M txa, k M M W Mm «» -rin Darmstadt late kemMen LerlauMen haben.
Bekanntmachung.
Betr.: Gesuch um Lotterie Genehmigung zu Gunsten der Stadt- und Kathedralkirche zu St. Jakob in Köthen. Mit Allerhöchster Ermächtigung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs hat Großh. Ministerium des Innern dem St. Jakobs-Kirchenbau-Komitee zu Köthen die Erlaubnis erteilt, die Lose einer im Juni/August d. IS. in zwei Zieh» Augen zur Abspielung gelangenden Geldlotterie zu Gunsten des Ausbaues der Stadt- und Kathedralkirche St. Jakob zu Köthen innerhalb des Großherzogtums vertreiben zu dürfen.
Wir bemerken, daß nach dem von der zuständigen Behörde genehmigten Verlosungsplan 100 000 Lose ä 3 Mark auSgegeben werden dürfen und der Betrag von 125000 Mark für Gewinne verwendet werden muß.
Gießen, den 18. Juni 1901.
GroßherzogltcheS Kreisamt Gießen.
v. Bechtold.
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mit vrmgerlohn; durch M> Abholeßelle, vccrtelM^. Mk. 1.90, me*atl. 65 Wch
Le, Postbezug Vierteljahr. Mk. 2.00 ohne Bestell*».
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zu Grunde. Oder um sie nicht zu Grunde gehen zu.' lassen, ivird das Zimmer eigens für sie hergerichtet, es, kann alles sehr geschmackvoll werden. Dann sitzt: aber neben der Thür auf einer schönen, ruhigen, feinge-^ stimmten Wandfläche ein schwarzes Auge mit einer weißew Pupille, der elektrische Druckknopf — futsch ist die Harmonie, und die Mitarbeit des Handwerkers an künstlerisä-er Lebenshaltung bleibt Stückwerk; man kann sich täglich davon überzeugen. Tie Beispiele könnten in infinitum fortgesetzt tverden.
Wie dem also beikommen? Es gab lange keine erschöpfende Gelegenheit. Doch die fand sich, als unser Großherzog die ^ünstlerkolonie schuf. Da war sie die Gelegenheit, alle Gebiete des Handwerks und deH fabrikmäßigen Großbetriebs zur Mitarbeit heranzuziehen^ dock) galt es erst sie zu erfassen und nutzbar zu machen, lieber die allgemeine Form war inan sich schnell genug) klar — und nun war es Sache jedes einzelnen Don der! Kolonie, seine Auffassung von dem Neuen, Zeitgemäßen darzuthun.
Es ist nicht ganz richtig zu sagen, wie man pflegt: das Zeitgemäße. Etwas Zeitgemäßes trifft den ftertt der Sache besser, jene andere Bezeichnung wäre eine Arroganz — und Arroganz lag den Darmstädter Künstlern zunächst ja fern bei ihrem Schaffen. Tie Künstler stellterr also etwas hin, was ihnen schön und ein Mittel dünkte, sich selbst das häusliche Leben angenehm zu machen. Außerdem bestand die stillschweigende Absicht ihre Schöpfung als Anregung, als Beispiel gelten zu lassen, damit andere sehen könnten, mit welchen Mitteln diese wiederum bei Gelegenheit ein anmutiges Häuschen sich zu bauen und einzurichten lassen vermöchten. Zugleich legten sie Zeugnis ab, auf welck)em Stadium ihre Kunstübung und Lebensauffassung sich zur Zeit, da das alles entstand, befindet, und es ist gar nickst aesagt, daß Jeder, der von diesem Herren überhaupt ernsthaft etwas kann, bis an das Ende seiner Tage immerfort das heute Geschaffene als Schablone benutzen muß und wird. Tie Grundzüge werden bei allem wohl dieselben bleiben, in ihnen spiegelt ich Temperament uno Charakter wider — und das beides verändern; zu können ist keiner mehr jung und erziehungsfähig genug. Ter eine schwärmt für Blumen auf den Fenstern, für höchste Behaglichkeit, an der auch die Gäste teilhaben sollen, der andere liebt schweren Prunk und kalte Repräsentation^ Ein Dritter dagegen pflegt eine andere Art von Behagliche feit, ein Vierter stellt wiederum andere Ansprüche anU Leben, und drückt sie in irgend einer Form aus.
Fortsetzung folgt. j
VI.
Tie Ausstellung auf der Mathildenhöhe hat, wie das bei Ausstellungen zu ergehen pflegt, die verschiedenste Beurteilung gefunden, und das ist im Grunde nicht verwunderlich Jeder sieht die Sache mit anderen Augen an. Darm unterscheidet sich eine Kunstausstellung in keiner Weise von einer Maschinen-, einer Sport-, einer Tierausstellung. Dem Einen ist eine Maschinenhalle eine Fundgrube neuer Ideen, den Anderen langweilt sie; Tem zeigt ein Blick den Weg zu künftigem Aufschwung seiner Fabrikation, Jenem bietet ebendasselbe nichts weiter wie Gelegenheit, aufs Radfahren zu schimpfen. Und bei der Kunst gehen die Urteile nun gar noch weiter auseinander. Von den landesüblichen Kunstausstellungen her ist man das schon gewöhnt, eine neue Seite der Meinungsäußerung lernt man indes hier bei dieser Ausstellung kennen. Eine Kunstausstellung unter freiem Himmel, kein glasbedeckter Ausstellungspalast mit Bildern gepflastert, mit Skulpturen aus weißem Stein und lisch weißerem Gips zwischen Herbriechenden Sträuchern von Bur, Lorbeer und Taxus — nichts dergleichen. Lassen wir das Flächenkunsthaus samt feinem durchaus nicht neuen nd verblüffend wert- oder geschmackvollen Inhalt auf sich beruhen, da bleibt in der That nichts als eben die Kunstausstellung unter freiem Himmel — etwas neues, etwas unerhörtes. Ta ist es nun interessant, die verschiedenen Wirkungen zu beobachten, diejenige aufs Publikum, und die auf die Kritik. Es ist merkwürdig, und darum recht erfreulich, daß das Publikum die Sache im großen ganzen nimmt, wie sie genommen werden will, natürlich.
Ganz und gar nicht natürlich nehmen inoes (wie wir bereits wiederholt an dieser Stelle bemerkten) die meisten Kritiker die Ausstellung. Eben weil sie etwas neues bietet wird sie arg streng behandelt, und manches liebe Mal sogar von falschen Voraussetzungen aus. Aber was ist denn eigentlich geschehen? Wenn weiter nichts geschahen wäre, eine neue Ausstellungsidee ist wenigstens verwirklicht worden. Und dabei innerhalb dieses Rahmens treffen wir nichts anderes, als auf jeder, aber auch jeder anderen Ausstellung, nämlich Dokumente des Standpunkts, den jeder Künstler momentan einnimmt. Das trifft sogar auf alt- . gewordene Jubelgreise zu, um wieviel mehr also auf junge Kräfte, die noch in der Entwickelung sind. Wenn wir in einer Kunstausstellung das neueste Bild eines Malers finden, das der Hälfte gefällt, der anderen Halste mißfällt, so ist der Eine wie der Andere im Unrecht, wenn
Amtlicher Heil.
Gießen, den 21. Juni 1901.
Aetr.: Ausführung des Gesetzes über die privateu Ver- sicherungSunternehmungen.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
«u die Großh. Bürgermeistereien des Kreises.
Diejenigen von Ihnen, welche mit der Erledigung unserer Verfügung vom 7. d. Mts. (Amtsblatt ohne Nummer) noch im Rückstände find, werden an Erledigung derselben bis zum 25. d. MtS. bei Strafe erinnert.
v. Bechtold.
GießenerAnzeiger
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giehen
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