Ausgabe 
22.5.1901 Zweites Blatt
 
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gelöscht würbe.

wachsameres Auge haben, als auf die Bewegung Deutsch­lands.

den Delegationen unterbreitet wird, weist ein Gesamtnetto­erfordernis von 357 814 960 Kronen auf, gegen das Vorjahr mehr 780 260. Tas Nettoerfordernis des Kriegsministeriums beträgt 342568542, mehr 450 022. Das ordentliche Marine­erfordernis beläuft sich auf 30 803 200, mehr 2 281540, das außerordentliche Marineerfordernis 15 887 620, mehr 918 460; das Heererfordernis für das Okkupationsgebiet beläuft sich

Gefahr in i für Rußlands Einfluß auf der Balkanhalbinsel. Das Blatt hält Deutschland für den Urheber dieser Vorgänge, Oesterreichs leiste Deutschland bei dessen Vorrücken nach dem -Orient hilfreichen Beistand. Auf nichts müsse Rußland ein

fehligt.

(!) Ein Durchgänger. Gestern fuhr ein Landwirt von Wieseck nach Gießen mit einem geliehenen Pferde. Des Fahrens mit Pferden unkundig, ging ihm der Gaul mit dem Wagen in der Marburgerstraße durch. Da er ihn nicht halten konnte, sprang er vom Wagen, während das Pferd durch die Stadt weiter lief, bis es am Marktplatze aufge fangen wurde. Außer kleinen Verletzungen des Pferdes ist

sammlung wieder Frankfurt a. M. gewählt und der Jahres­beitrag in der seitherigen Höhe festgesetzt. Nachdem noch einige Herren allgemein interessierende Mitteilungen ge­macht, und daran schätzenswerte Anregungen geknüpft hatten, schloß der Vorsitzende die Versammlung. Amts- gerichtsrat K e p p l i n g e r dankte schließlich dem Vorstand für seine Mühewaltung und brachte ein Hoch auf ihn aus, in das die Versammlung einstimmte. Gin gemeinsames Abendessen vereinigte dann noch den größten Teil der Anwesenden einige Stunden in heiterem kollegialen Bei-

die ohne Mittel hilflos dastehen. Auf dem Bahuhofe in Kastel verunglückte der Musketier Strauß II. von der 9. Kompagnie des 88. Jnfanterie>Regiments. Strauß sprang beim Einlaufen des Zuges zu früh ab, kam unter die Tritt- breiter und wurde so schwer verletzt, daß er seinen Leiden erlegen ist. Im Gemeindewald in Hoch »Weisel brach Sonntag nachmittag Feuer aus, das indessen durch rasches Eingreifen der Feuerwehr und der Gemeindeeinwohner bald

auf 7 767 000 Kronen.

In der heutigen ersten Sitzung der österreichischen Delegation wurde Prinz Lobkowitz zum Präsidenten, Jaworski zum Vizepräsidenten gewählt. Lobkowitz dankte für das ihm entgegengebraMe Vertrauen und hob hervor, daß der Friede in Europa trotz der Kämpfe in anderen Weltteilen nicht gestört sei. Der Redner gedachte des ruhm-

Muttern jondelte".

-k- Mainz, 20. Mai. Gestern nachmittag wurde in der

sammensein.

fc. Frankfurt a. M., 20. Mat. Seit einigen Tagen ist der Immobilienmakler A. Hert, Teilhaber der Firma A.

Städte ist eine gleich starke Steigerung (und zwar absolut wie relativ genommen) zu bemerken. Mainz, das Stutt- aart am nächsten kommt, weist folgende Zahlen auf: 65,, 647 und 683 Arbeiter; Mk. 705589, 729303 und 752 7.00 Lohn. Nach Arbeiterzahl und Gesamtlohnsumme ist dre Stuttgarter Möbelindustrie annähernd so stark wie die In­dustrien der sechs Plätze Karlsruhe, Mannheim, Freiburg, Mainz, Darmstadt und Neu-Isenburg zusammengenommen.

Belgrad, 20. Mai. In serbischen Regierungskreisen wird mit Entschiedenheit darauf hingewiesen, daß das

Eem ®ieb nnr tteni9E|» £ L » A.

kein Schaden entstanden.

(!) Unfug. Bei der in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Asterweg verübten Sachbeschädigung wurden noch 2 weitere Thäter ermittelt und zur Anzeige gebracht

(!) Eineanziehende" Persönlichkeit voneinnehmendem" Wesen verstieß gestern nachmittag gegen § 13 vonKnigges

. _ , Umgang mit Menschen", indem sie am Seltersweg ihm nicht

rcidien Mitwirkens der österreichisch-ungarischen Marine in vorgestellte Passanten ansprach, und in etwas unzarter den ostasiatischen Gewässern und schloß mit einem Hoch auf Weise ein kleines Darlehen verlangte. Viel Volks wurde Leu Kaiser, worin die Versammlungbegeistert^euckr-nmte. di-Lebhaftigkeit dieses Lumpact-Vagabundus angezogen.

Wre verlautet, wird die Steigerung des Erforder- .. 1 s tsprmnnhnh ihn hKf

uisses im gemeinsamen Budget nicht mehr als eine Million b's kchlvßUch em Jünger der hemgen Hermandad ihn Höß Kronen betragen Für Geschützversuche sind 1300000 Kr. l'chst ->nlud, seine finanzag tato«,che Kraft nicht allzu sehr eingestellt, und im Marine-Budget ist der Bau eines neuen öffentlich zu bethätigen. Als er mit rhetorischer Meister großen Schlachtschiffes vorgesehen. schäft sein klangvolles Organ zu seiner Verteidigung erklingen

-Petersburg, 20. Mai. Während bisher die politisch ließ, fand des Jubels kein Ende, sodaß er schließlich einer bedeutende russische Presse einstimmig die Monarchen- ebenso höflichen als dringenden Änladung zum Haftlokal, begegnung in Abazzia ruhig und sachlich beurteilte wenn auch etwas unwillig, Folge leistete.

und ihr keine wesentliche Bedeutung für die Gestaltung (,) Eine Begegnung. Gestern nachmittag scheute daS der politischen Lage auf dem Balkan b ermaß und daslbkößlein eines hiesigen Fuhrunternehmers vor einem Käme grrechrsch-rumanische Bündnis als durchaus nicht gegen Ruß- <rvt Führer des Stablrosies war dieser-

land gerietet betrachtete, erblickte dcrSichet" eine große r°d°n auS Stahl. Der Führer oes Stahlrosses war m-,°r den angeblichen Abmachungen der beiden Könige entrückt, daß er sich dem Gaul zu Füßen warf, s ----» - ' - * -**-- * ~ > Vehikel als Opfer darbringend. Die stählernen Reste be­

deckten die Stätte, während der Radler unverletzt nach

unter Vorsitz des Geheimrats v. Bechtold im Lenz'schen Felsenkeller statt. Der Sekretär verlas den Voranschlag für 1901/02, der mit einigen Aenderungen genehmigt wurde Sodann wurden als Mitglieder des Ausschuffes des Bezirks^ Vereins gewählt: Bürgermeister Mecum-Gießen, Bürger­meister Krämer-Steinbach, Wilhelm Weil-Langgöns Darauf hielt Schulrat Do sch aus WormS einen hoch interessanten Vortrag über Teichwirtschaft. Er bemerkte einleitend, daß schon Griechen und Römer die Fischzucht kannten und schätzten, ebenso die deutschen Mönche; daß aber der 30jährige Krieg und die Kriege Ludwigs XVI. die Fischerei in Deutschland vernichtet hätten, die sich bis heute nicht ganz erholt habe. Der Redner besprach eingehend die Anlage, Düngung, Besetzung, Pflege der Teiche, die Lebens Ernährungsbedingungen verschiedener Fische, die einfache, billige Bewirtschaftung und sichere Rentabilität der Fischteiche und wieS ziffernmäßig die Vorteile bei einzelnen Hauptfisch­arten nach. Die Versammlung dankte dem Vortragenden durch reichen Beifall. Dem Vortrag folgte eine rege Dis­kussion. Der Vorsitzende forderte die Bürgermeister auf, ihre besondere Aufmerksamkeit der Anlage und dem Betrieb von Teichen zuzuwenden. Es wurde als notwendig erkannt, daß Ein geschulter Fischereitechniker für H-ff-n bestellt toc^M £ert" mo6marft 2, verschwunden. ES soll sich um Unter« d-r die Gemeindcn zu beraten habe. Au Anr-gungdeS^ in Mbe von 60 000 Mk. handeln. Di- V-r. Bürgermeisters Köhler würbe dazu beschlossen, beim Mim £engtenBbe, H. sind bereit, die Summe zu -rs-tz-u. Der sterium deS Innern vorstellig zu werden, damit als Fischerei- sönj 60n Württemberg traf gestern nachmittag um «echniker ein LandwirtschaftSlehrer angenommen werde, der 5 ubt%iet ejn um (eincn UniversitätSsreund Ersten Staats- eine gründliche Ausbildung in diesem speziellen Fache erhalten p. Reden persönlich zur Feier der filbernen Hochzeit habe. Nachdem noch ein Stipendium für einen Lahdwirt h^lückwünschen. D-r König b-t-iligtc fich bis 11 Uhr oes B-zllkS für eine Studienreise nach Ob-rbad-n ^wMgt gei unbist- dann üb-r H-id-lberg ab.

war, schloß der Vorsitzende die Versammlung. Wiesbaden, 20. Mai. Eine in der» hiesigen Gesellschaft

" Akad-misch-r Gesaug-er-in In der lllngst abge- ,. bekannte Persönlichkeit, Prinz Bernhard von halteneu Generalversammlung wurde dem Rechner des Vereins Sachfen-Weirn ar-Eise nach, der unter Kuratel stand Entlastung erteilt unb der Vorstand wi-d-rgew^lt Vor- hj von einer bescheidenen Apanage lebte, hat sich vor sitzender ist bekanntlich Geheimrat Pros. Dr. W. Onckev, ettDa einem ga^re jn £otit>on heimlich mit einer verwittweten Dirigent Musikdirektor Trantmann und Schriftführer Rechts- Lucchesini verheiratet fein soll. Der Prinz fiedelt anwalt Mendelsohn. demnächst nach England üb-r. Es geht, derFrkf.Ztg." zu-

. * ?U"B"b L-bm in Pompesi. D-r zweite Vortrag . der Sache nach nicht recht verständliche unb um

beäJ3rofeffor3 ®r. Di e ter*ch find- am mito*6nnb glaubwütbige Gericht, daß eine Art Ausweisung gegen 8 Uhr in der Aula der Universität statt. Der erste Vortrag, °en mri ^orliege

bet die geographischen unb geschichtlichen Daten der Prä £, ffleini Mitteilungen an- Reffen unb den Rachbarstaatern historischen Stabt erläuterte, war von Damen unb Herten U . . diesem Jahr hat die Großherzogin, Protektorin ziemlich zahlreich besucht. Der Ertrag brefes Vortrag-Y-lus ^-ins .Hessisch-- Lehrerinnenheim-, baS be° ist bekanntlich für bie Universitätsbibliothek bestimmt. |fann(c Haus in Auerbach ben Lehrerinnen zu Erholung

Oberstleutnant Pavel. An Stelle b-S Maiors Kamptz, Verfügung gestellt, bas aus Nähe unb Ferne so gern d-r in bie Heimat zurückgekehrt unb BataillonskommandeurIufqc(uxtawirb _ DaS Gerücht von bet in Salzschlirf in einem bet hanseatischen Jnsanterie-Regimenter geworben . «en Verhaftung der seinerzeit vetschwunbenen ©arnifom ist, würbe, wie wir bereits wi-b-rholt mitte,lten, der Oberst- sßitb bestätigt sich nicht. Sehr be-

leutnunt Pavel beim Stabe bes 116. gnfantene=3iegtments bauedi(6 m bie Safle ber kränklichen Frau unb bet Tochter zum Kommanbeur der Schutztruppe m Kamerun ernannt. ca ^40 <vable im Militärdienst gestandenen Beamten, Seit dem 22. Juli 1900 ist Herr Pavel Oberstleutnant, am* - - ----- - - - ~ ' r *

15. Januar 1870 ist er Leutnant, am 15. August 1878 Oberleutnant, am 14. Januar 1885 Hauptmann und am 27. Januar 1894 Major geworden. Als solcher hat er im 56. Infanterie-Regiment das dritte Bataillon in Cleve be

Eisenbahn Zeitung.

p. Sietzerr, 20. März. Sorrderpersorrerrzüge, bie aus Anlaß des Pfingstfestes außer ben fonst an Sonn- und Feiertagen zur Be­förderung kommenden Zügen deS Eisenbahn-DirektionSbeztrkeS Frank­furt a. M. abgelassen werden. Arbeiterzüge, die sonst MontagS vrrk.hren, werden am Dienstag den 28. Mai gefahren. la. Strecke KölnGießen. Ab Köln am 25. Mai Vorzug 634 1.4. Kl. 950, an Gießen 230; am 25., 28 und 29. Mai ab Köln Vorzug 636 1.4. Kl. 12®5 an Gießen 44?; am 25. und 28. Mai ab Köln Vorzug 638 1.4. Kl. 2** an Gießen 712; am 25. Mat ab Köln Vorzug 640 1.4. Kl. 7£2 fährt nur bis Betzdorf, dort an 9*< Am 26. Mai ab Kalk (Süd) Vorzug 632 1.4. Kl. 6*9, an Gießen ll3*. Am 26. Mat ab Köln Vorzug 634 1.4. Kl. 9*% fährt nur bis Dillenburg, dort an l24.

Ib. Strecke Gießen - Köln. Am 25. Mai ab Gießen Vorzug 535 1.-4. Kl. 53*, Datenbasen 543, Wetzlar 6°*, Dtllenbura eso Betzdorf 821. an Köln 1022. Am 25. Mat Sonderzug 1.4. Kl. ab Gießen 822, Dutenhofen 82«, Wetzlar 812 Dillenburg 92», an Köln 11£. Am 28. Mai Vorzug 639 1.-4. Kl- ab Gießen 12**, Wetzlar 1243, Dillenburg l30, an Köln 5^. Am 28. Mai Sonderzug 1.-4. Kl. ab Gießen 822, Dutenhofen 822, Wetzlar 812, Dillenburg

Ausland.

London, 20. Mai. (Unterhaus.) Der Lordkanzler ron Irland Wyndham teilt mit, daß nach der letzten Volks­zählung die Bevölkerung Irlands 4456546 Seelen be­trage, also gegen 1891 um 5 Prozent abgenommen habe, während die Abnahme von 1881 1891 sich aus 9,03 Prozent belief. Harwood fragt an, ob der Regierung bekannt sei, daß man in Deutschland einen Druck auf die Regierung auszuüben suche, um eine Erhöhung des Zolls aus Baumwollengarne herbeizusühren, sobald der gegen­wärtige Vertrag im Jahre 1903 abgelaufen sei, und ob die britische Regierung beabsichtige, Vorstellungen zu machen, um eine solche Erhöhung zu verhindern. Der Handels­minister Gerald Balfour erwidert, ihm sei ejne Thatsache allerdings bekannt, und ebenso wisse er, welche Nachteile tür die Interessen der britischen Baumwollenspinner sich aus einer Erhöhung der deutschen Zölle aus Baumwollen­garne ergeben würden. Die Angelegenheit werde gegen­wärtig von dem durch das Handelsministerium eingesetzten handelspolitischen Beirate erwogen.

Brüssel, 20. Mai. Hier aus. Afrika eingetroffene Franzosen berichten, daß die Lage am französischen Kongo noch immer höchst, beunruhigend ist. Die totgesagten -Osfiziere Ehanoine und Boulet seien noch am Leben und spielten unter den Eingeborenen eine höchst dunkle Rolle.

Paris, 20. Mai. Vach Meldungen aus Tanger ließ gestern der Vetreter des Sultans für auswärtige Angelegen­heiten Mohammed-el-Dorres dem Gesandten Frankreichs den Ausdruck des Bedauerns wegen des an Pouze'c verübten Mordes zukommen. Indessen führt derPothuau", der sowie dieTu Chayla" nach Mazagan abgegangen ist, um eine rasche Genugthuung zu erhalten, den ersten Dragoman Fumey an Borch der nach Marokko gehen wird, um direkt beim Sultan die Ansprüche Frankreichs geltend zu machen.

Madrid, 20. Mai. DemJmparcial" zufolge wurde in Barcelona bei den Wahlen eine Person getötet, außer­dem kamen noch mehrere andere Gewaltthaten vor. Ein Katalanist, drei Ministerielle und zwei Konservative wur­den jgewählt. Die Kandidaten der Sozialisten sind im ganzen Lande unterlegen. DerJmparcial" äußert ficty sehr pessi­mistisch und meint, die Zusammensetzung der neuen Kammer weroe die Macht der Regierung schwächen. Nach! einem Tele­gramm aus Bilbao wird bestätigt, daß mehrere Personen daselbst getötet bezw. verwundet wurden. Nach den bis­her tietamit gewordenen Resultaten wurden gewählt: 230 Liberale, 70 Konservative, 15 konservative Dissidenten, 18 liberale Dissidenten, 15 Republikaner, 16 Karlisten, 10 Mit­glieder der nationalen Vereinigung, 4 Katalanisten, 1 So­zialist, 21 Unabhängige und 10 Anhänger Römers Robledos.

Kais er Wilhelm übersandte der Witwe des soeben verstorbenen ehemaligen Botschasters in Berlin, Mendez de Vigo, ein Beileidstelegramm.

Wien, 20. Mai. Der Staatsvoranschlag, der

Hessische Rechtsprechung", die fast ausschließlich von Mit­gliedern des Vereins geschrieben wird, ist in erfreulichem Gedeihen begriffen. Sie zählt bereits etiva 600 Abonnenten, darunter zahlreiche außerhalb Hessens, und nimmt eine geachtete Stellung in der juristischen Zeitschristen-Litte- ratur des Reichs ein. Nach Erstattung des Geschäfts­berichts wurde Oberlandesgerichtsrat Keller, dessen Ver­dienste um den Verein gebührend hervorgehoben worden waren, an Stelle des verstorbenen Herrn Schliuk durch ein­stimmigen Zuruf zum Vorstandsmitglied gewählt. Er wird demnächst den Vorsitz im Vorstand übernehmen. Sodann wurde der Rechner entlastet, als Ort der nächsten Hauptver-

922, bis Betzdorf, dort an 10L. ,

II. Strecke Frankfurt«. M.G i e ß e nMarburg(Kastel Berlin). Ab Frankfurt. Am 24. Mai Vorzug 781 a 1.-4. Kl. (am 29. Mai bis Kassel) 5^ Friedberg 62. Bad-Nauheim 6^ Gießen an 722 (am 29. Mai an Kassel 1112). Am 21/25., 25./26. und 29./30. Mai Zug 43a 13. Kl. (Schnellzug) ab Frankfurt 112*, Friedberg 1222. Bad-Nauheim 1212, an Gießen 12*2- ab Gießen 1246 ab Marburg 112- an Kassel 32* (weilet nach Berlin). Am 24725.,./26. unb 26 /27. Mai Nackzug 771 14, Kl. ab Frankfurt 1145, Friedberg 12*2. Bad-Nauheim 12*, an G i e ß e n 112. ab G i e ß e n |2°2, Lollar 212, Fronhausen 2£S Marburg 212, «n Kastel S3*. Am ____ _______ , , w 25. unb 28. Mai Vorzug 773 1.4. Kl, ab Frankfurt 9*8, Friedberg St. Bonifaziuskirche hier ein eiserner Opserstock aus- io**, Bad-Nauheim ll03, an Gießen ll47, ab Gießen 11**, geraubt. Er bestaub aus einem massiven Eisenkästchen Lollar I2°° Fr.eb-,b°uÜnFr°ub«ui-n 12-° .n Mmbura unb würbe au« einem steinernen Pseiier gewaltsam heraus £",$«12» 's,obberg -s-, B°d Muh-Im Gießen 4«, ab gebrochen. Da der Opferstock erst wenige Tage vorher fetneö §tc6en 4&5 Lollar 5oe, Frtedrlhausen 5*2, Fronhausen 5^. an - ' ' " ' '" ' 1 ' ------aL , ... 22- Gießen Frankfurt. Ab

An maßgebenden SteNen wird nachdrücklich betont, der Fall I Mark in die Hände gefallen sein. mit l Nauheim^lL'" Friedbergan Fran'kwrt^'' Am und 26. Mai

habe absolut keine politische Bedeutung und keine nach-I fc. Mamz, 20. Mar. Eine junge Frau, "le sich Igh G ieß en Schnellzug 44a 1.3. Kl. 522, Bad-Nauheim 5*2. Fried­teiligen Folgen «für die Gesundheit der Königin. (Wieleiner Nadel am Finger gestochen hatte, ift an Blutver-I^rg 5^ Frankfurt 6'< Am 25., 28. und 29. Mai Nachzug 776 rührend? Alexanderchen ist doch ein guter Junge. D. R.)Igiftung gestorben. Auch die schleunigst vorgeuornrneneli4. Kl. ab Gießen 5", Großen-Lindm 52*, Lang-GönS b3», Bad» ' 20 Mai. Der Ministerrat beschloß, jährlich Amputation des Fingers vermochte der Frau nicht das Leben Naudeim 6^. ^i^ber« 612. a« prJnftrtJ.-- Ä^,u"bß28 Äs zur Vervollständigung der Rüstun a zur See zweiein- r»ttpn Personen- vezw. Sonderzug 796 2.-4. Kl. ad G i e ß en 8^*, Bao-

tH?n Gtat, einzustellen und den Frankfurt a. M., 20. Mai. Gestern fand hier die ^3au££u?778bL-rt *"b^@^iJbJaubdm 821, Aw'wabl a S?^ruJen ^ir I Hauptversammlung des hessischen R i ch t e r v e r e i n s Friedberg 822. an Frankfurt 101Z. Am 26. Mai Vorzug 772 1.4 Kl.

Hiftprrnt SeA ". beschloß der Ml )Iott. Die Versammlung war aus allen Teilen des Groß- ab Gießen 212. Bad-Nauheim 333, Friedberg 313, an Fransturt E>

nrsterrat lahrlul> wettere andertbalb Mlllronen in den Etat hex.oatums von Mitgliedern bc$ Oberlandesgerichts, der ill. Strecke Gießen Fulda. Am 25. Mai Vorzug 5^9 em zu stellen zur 'lnschafsung von 12 Feldbatterien, 12 Ge- ^andaerichte der Staatsanwaltschaft und der Amts- 1.4. Kl. abGießen 5, Rödgen 51« Großen-Buseck bi*. Reiskirchen knrgsbatterren nnd 60000 Manlrch^r-Gewehren. er ^ der 5- Grünberg 5''bis nachAlssttd an dort 6- Fu -

, --?"» 'chtL Jah)e verstorbenc^MitgLber. des ftüberrn -Gießen Am » und«-

Aus Stadt und Aand. ®tr°± ^""5H n®-"n.^Am

6ieften, 21. Mai 1901. Andenken der Verstorbenen wurde durch Erheben üon 1508 i ,5 ©icfeen 11*°, Schiffenberg 12vr, Garbenteich 12^, L £1,., Sitzen geehrt. Der Verein zählt jetzt 183 Mitglieder; Lich 122b, Langsdorf 12^, Hungm 123*, Nidda 106, Büdtngm l*6, an

* Landwirtschaftlicher BezirkSverein. Am Montag fandl,^ gehören sämtliche Beitrittsberechtigte im Großherzog- Gelnhausen 218. Am 25. Mai Vorzug 512 14. Kl. ab die Frühjahrs Hauptversammlung deS laudw. BeztrkSverelNs 1 tum mit verschwindenden Ausnahmen an. Tie Zeitschrist'Gießen 429, dieselbe Strecke im Zug Nr. 508, Schtffenberg 4-»