Ausgabe 
21.12.1901 Zweites Blatt
 
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Nr. 300

Zweites Blatt.

Samstag Äl. Dezember 1901

151. Jahrgang

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MM Amis- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen MZZ

Polltische Tagesschau.

Schuhzollbewegung in Holland.

Es kann nicht überraschen, daß zu einer Zeit, in der die Großslaaten eine Verschärfung ihrer Schutzzollpolitik in die ^Wege leiten, auch kleinere Staaten es ablehnen, diefrei» händlerische Oase" darzustellen. So plant beispielsweise Holland eine Erhöhung seiner Einfuhrzölle auf Grund einer Tarifvorlage, die im nächsten Herbst dem Parlament zugehcn dürfte. Die politische Richtung des gegenwärtigen Kabinets, insbesondere des Ministerpräsidenten Küpper, bürgt dafür, daß die Zollerhöhung nicht zu knapp bemessen sein wird, und bei den Mehrheitsoerhältnissen in der Kammer ist an deren Zu­stimmung kaum zu zweifeln. Auch die Mehrzahl der holländischen Blätter befürwortet eine Heraufsetzung der Ein­fuhrzölle. Das Beispiel Deutschlands mag hierbei nicht ohne Einwirkung sein; im allgemeinen aber hat sich ein Umschwung der Meinungen zu Gunsten der Zollerhöhung in Holland schon bemerkbar gemacht, als noch das liberale Kabinet Borgesius die Regierungsgeschäfte führte. Weniger die Neigung zu Repressalien also, als die Annahme, daß in dem verschärften wirtschaftlichen Wettbewerb der Nationen ohne die Waffe des Schutzzolles nicht auszukommen sei, ist für die Inangriffnahme eines neuen holländischen Einfuhrtarifs bestimmend geworden. Zurzeit steht Holland im Meistbegüpstigungsverhältnis zu Deutschland.

Deutsches Mich.

Berlin, 19. Dez. Der Kaiser hörte heute die Bor- trüge des Kriegsministers v. Goßler, des Chefs des General­stabes der Armee, Grafen Schliessen, und des Chefs des MMtärlabinetts, Grafen Hülsen-Häseler.

Kaiser Wilhelm hat den Botschafter in Paris, Fürsten Radolin, beauftragt, der Familie des verstorbenen ehemaligen Botschafters Herbette sein Beileid auözu- sprechen und am Sarge desselben einen Kranz niederzulegen.

lieber die zukünftige Bestimmung des Grüne­wald e s ist dem Vernehmen nach vom Kaiser eine wich­tige Entscheidung getroffen worden. Danach soll ein großer Teil der Forst, soweit diese schon jetzt der haupt­städtischen Bevölkerung als Erholungsstätte dient, in abseh­barer Zeit vollkommen für den Verkehr freigegeben werden und in Wirklichkeit einen großartigen Bolkspark darstellen, wie er von der öffentlichen Meinung schon seit längerer Zeit für die sich immer weiter ausdehnende Hauptstadt und ihre Vororte gewünscht worden ist. Ter Bezirk, der für den ungehinderten Verkehr nach Art des Berliner Tier­gartens ausersehen ist, dürfte das Gebiet zwischen Westend, Spandauer Bock, Pich^lsberge, Schildhorn, Saubucht und Hundekehle umfassen. Tas in diesem ausgedehnten Forst­revier befindliche Wild wird nach den in der Nähe von Potsdam bestehenden königlichen Forsten verpflanzt und danach werden in dem vorbezeichneten Gebiet sämtliche Weg­sperren und Gehege aufgehoben. Ueber den Zeitpunkt, mit dem die hiermit angedeutete Freigabe des Grunewaldes erfolgen soll, ist Sich,-eres noch nicht bekannt.

Ter Staatssekretär des Reichsschatzamts Frhr. von Thielmann ist von seiner Krankheit wieder hergestellt.

Ter Landtagsabg. für Cvossen-Züllichau-Schwiebus, Ritterschaftsrat Schultz, ist heute nacht an Lungenentzünd­ung gestorben.

Oberleutnant Hildebrandt, der den Leutnant Vlaskowitz im Tuell erschoß und sich zur Zeit bei seinem

Vater aufhält, hat nunmehr seinen Abschied einge­reicht.

Der dem Bun desrat zugegangene Antrag Preußens, betreffend Aenderunqen des Börsen­gesetzes, bewegt sich im Rahmen der Wünsche, die s. Z. der Börsenausschuß in einem Gutachten an den Reichskanzler ausgesprochen hat, jedoch ist von einer Aufhebung der Ver­bote des Terminhandels in Getreide und Bergwerks - und Industrie-Anteilen? sowie von einer Be seitigung des Börsenregisters nicht die Red e; insbesondere verfolgt der Antrag, dem eine um­fangreiche Begründung beiaegeben ist, die Beseitigung der bestehenden Rechtsunsicherheit.

Wie aus Dresden gemeldet wirb, wurden in Sachsen sämtliche polnisch en und czechischen Ver­eine von der Regierung angewiesen, alle öffentlichen Versammlungen fortan in deutscher Sprache zu führen.

Tie Stadtverodneten beschäftigten sich heute mit der Vorlage des Magistrats, in der dieser den Erlaß des Ministers des Innern auf die Vorstellung des Magistrats gegen den Bescheid des Oberpräsidenten hinsichtlich der Wahl des Stadtrats Kau ff mann zum zweiten Bürger­meister den Stadtverordneten zur Kenntnis bringt. Nach längerer Debatte wurde die Vorlage zur Kenntnis ge­nommen.

Ueber die Einstellung der mikroskopischen Untersuchung von Schweinen und Schweine- fleisch in Amerika vom 1. März 1902 ab schreibt die Zentralstelle für Vorbereitung von Handelsverträgen:

Als im Jahre 1891 das deutsche. Einfuhrverbot für amerikanisches Schweinefleisch aufgehoben wurde, wurde zur Bedingung gemacht, daß allem eingeführten amerika- nischen Schweinefleisch künftig ein amtliches Zertifikat über die in Amerika vorgenommene mikro,topische Unter­suchung beigefügt werden müsse. Wenn jetzt Amerika die mikroskopische Untersuchung aufhebt, so wird die Bei­bringung des erforderlichen Zertifikats unmöglich und damit auch die Einfuhr. Bemerkenswert ist die Thalsache, daß auch andere europäische Staaten (außer Deutschland) das gleiche Zertifikat verlangen, die Aushebung der Unter­suchung daheu die Ausfuhr amerikanischen Schweine­fleisches in sehr weitem Umfange unmöglich machen würde. Das deutsche Gesetz, 6etc. die Schlachtvieh- und Fleisch­beschau, vom 3. Juni 1900, enthält in dem vorläufig noch nicht in Kraft gesetzten § 13 die Bestimmung, daß das in das Zollinland eingehende Fleisch bei der Einfuhr einer amtlichen Untersuchung unterzogen werden soll. Als logische Konsequenz dieser Bestimmung muß der Verzicht auf die Forderung der Beibringung der erwähnten Zerti­fikate. angesehen werden. Es verlautet jedoch noch nichts darüber, ob man geneigt ist, diese Konsequenz zu ziehen, die Frgge wird dringliche falls sich die Nachricht von der demnächstigen Einstellung der mikroskopischen Untersuchung in Amerika bestätigen sollte.

Köln, 19. Dez. Ten Ursulinerinnen in Osnabrück wurde, wie dieKölnische Volkszeitung" meldet, gestattet, in Hoste bei Osnabrück eine Haushaltungsschule für schul­entlassene Mädchen zu gründen und zu leiten.

Stuttgart, 19. Dez. An der heute hier eröffneten Konferenz der süddeutschen Staatsbahnen zur Beratung des Personen- und Gepacktarifs nahmen teil: vom Reichsesienbahnamt Geh. Regierungsrat Behrendt, vom Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen Geh- Regierungsrat Fritsch, von Bayern: Direktor v. Hauck und Ministerialrat v. Frauendorfer, von Baden: Direktor Rot, von Württemberg: Staatsrat v. Balz, Direktor v- Topffel und Oberfinanzrat v. Leo- Heute abend waren die Mit­

glieder der Konferenz zu dem Staatsminister Freiherrn. v. Soden eingeladen.

München, 19. Dez- Die bayerischen Mitglieder des Zentrums und die übrigen agrarischen Reichs­tagsmitglieder aus Bayern beschlossen, die For­derungen über dieHöhe der Getreidezölle auf die Bundesratsvorlage iu besch rän ken, wenn die ver­bündeten Regierungen die Viehzölle nach unten binden.

Ausland.

London, 19. Dez. DieMid-Lothian Liberal Asso­ciation", deren Präsident Roseberry lange Zeit hindurch ge­wesen ist, nahm eine Resolution an, in der sie die Rück­kehr Roseberrys in das aktivepolitische Leben mit der größten Befriedigung begrüßt, und der Hoffnung Ausdruck gießt, daß er seine hervorragendes staatsmännischen Gaben wieder der großen historischen li­beralen Partei im Kampfe um die Durchführung der fort­schrittlichen Maßnahmen und der Reformmaßregeln zur Verfügung stellen werde, welche dahin führen würden, die Interessen der Nation im In- und Auslande zu festigen. 3n der Resolution werden auch die großen Verdienste Cambell Bannermans um die liberale Partei als Führer derselben im Unterhause anerkannt, und das volle Vertrauen zu seiner Befähigung ausgedrückt, die hohen Traditionen der Partei im Lande sowohl wie im Parlament in ihrem ganzen Umfange aufrecht zu erhalten.

In Irland bereitet sich eine großeErhebung gegen die englische Regierung und den englischen Grundbesitz, vor. Ein irischer Parlamentarier wurde zu drei Monaten Gefängnis wegen ungesetzlicher Abhaltung einer Versammlung bestraft. Andere stehen unter der An­klage gleicher Vergehen. Alles das dient natürlich nur zur Beförderung der irischen Agitation. Der aus Amerika von einer Agitationsreise zurückgekehrte irische Pärlaments- führer Redmond, der von der Stadt Dublin zum Ehren­bürger ernannt ist, hielt gestern gelegentlich eines ihm dargebrachten Fackelzuges eine Rede, worin er ausführte, der mächtige Zug durch die Straßen sei eine Erklärung an Herrn Wyndham und seine Regierung, daß alles, was die Iren zu thun hätten, sei, die Fackel der irischen Revolte gegen die englische Herrschaft zu schwingen.

Rom, 19. Dez. Die Kammer nahm in ihrer heutigen Sitzung zuerst einen Gesetzentwurf betreffend die Zugangs­linien zum Simplon an.

Budapest, 19. Dez. Sämtliche Stadtmunicipien Un­garns werden in den nächsten Tag?n Beschlüsse gegen das Duell fassen.

Konstantinopel, 19. Dez. Der Sultan entsandte Ende vorigen Monats eine besondere Mission nach Ko weit zuw Scheck Mubarek zum Zwecke, den Scheck aufzusordern, sich nach Konstantinopel zu begeben. Diese Aufforderung lehnte Mubarek jedoch ganz entschieden ab und ersuchte die Mission, sich wegen weiterer Unterhand­lungen an den Kommandanten des auf der Rhede von Koweit liegenden anglo-indischeu Kriegsschiffes zu wenden. Als dies geschah, antwortete der englische Kommandant der Mission, daß Koweit unabhängiges Territorium sei und unter dem Schutze Englands stehe; ihrer Aufforderung brauche daher Mubarek nicht zu entsprechen. Die Mission soll nachher Mubarek gedroht haben, baß er seine Stellung mit einem solchen Verhalten aufs Spiel setze. Als Antwort zog Mubarek am nächsten Tage die auf dem Konak stehende türkische Halbmondflagge ein und ersetzte dieselbe von nun an durch eine besondere Flagge. Die Mission kehrte hieraus unverzüglich nach Bassora zurück. Mubarek sagte ihr zum Abschiede, daß

Weihnachtslitteratur.

Lebenserinnerungen von Robert v. Mohl. 1799 bis 1873. 2 Bände. Geheftet Mk. 10.. (Deutsche Ver­lags-Anstalt in Stuttgart.) Robert v. Mohl, 1799 in Stuttgart geboren, lange Jahre hindurch Professor für Staatswissenschaften an den Universitäten Tübingen und Heidelberg, vom 9. August 1848 bis 10. Mai 1849 Frankfurter Reichs-Justizminifter, später Großherzoglich badischer Ge­sandter am Königlich bayrischen Hofe, hinterließ die vor­liegenden Lebenserinnerungen in einem drucksertigen Manu­skripte, das er im Jahre 1849 begonnen und im Frühjahre 1874 abgeschlossen hat. Sie bereichern auf jeder Seite unsere Kenntnis der süddeutschen Verhältnisse und Zustände. In dem Verfasser lernen wir einen scharfen Beobachter seiner Umgebung kennen, der mit wenigen Worten den Nagel aus den Kopf trifft. Als Geschichtsquelle sind diese Lebens­erinnerungen von unbestreitbarem Wert, vor allem aber fesseln sie durch ihre Offenherzigkeit und durch die Reich­haltigkeit des intimen Materials den Leser es ist ein Buch von einer Unmittelbarkeit der Auffassung und Frische der Darstellung, wie wir in der deutschen Memoiren! itte- ratur sehr wenige besitzen. Der Herausgeber, Oberbiblio­thekar Dr. Kerker in Würzburg, erläutert durch zahleiche Anmerkungen die Namen und Verhältnisse in dankenswerter Weise.

Im Verlag von Heinrich Keller, Frankfurt a. M., ist in dritter Auslage Henry Th ödesDer Ring des Frangipani", mit Zierleisten und Schlußstücken von Hans Thoma erschienen. Thode knüpft an ein Erlebnis, das ihn «in den Besitz eines kleinen Kunstwerkes, eines Ringes, setzte, an. Dieser Ring, ein Werk deutscher Goldschmiede­kunst aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts, aus veneziani­schem Gebiet aus der Erde gegraben, hat das Interesse des Verfassers in so hohem Grade erregt, daß er ihn zum Gegen­stand eifriger Forschungen machte. Den ersten Ausganas-

punkt zu der Untersuchung boten neuerliche Berichte über den Fundort des Ringes, und durch ein eigenartiges Zu­sammentreffen glücklicher Umstände ist es dem Verfasser gelungen, die ganze zu diesem Ring in Beziehung stehende Geschichte zu ergründen, in deren Mittelpunkt Graf Frangi­pani stand, der in den Kämpfen zwischen dem Kaiser Maxi- milian I.uud der Republik Venedig eine hervorragende Rolle gespielt hat. Weit entfernt davon, sich in trockener Gelehr­samkeit zu verlieren, bietet das Buch jedem Geschichts- freund eine anregende Lektüre, welcher der romantische Zauber, der die Helden der Mitteilungen umgiebt, eine besondere Anziehungskraft verleiht. Durch die geist- und phantaftevollen Zeichnungen und Kopfleisten Thomas er­hält das Werk einen hohen künstlerischen Reiz.

Adolf Rosenberg, Handbuch der Kunst­geschichte in einem Bande. Mit 885 Abbildungen und 4 Beilagen. (Verlag von Velhagen & Klasing in Bielefeld und Leipzig.! Immer dringender ist in den Kreisen des gebildeten Publikums das Verlangen nach einem hand­lichen Lehrbuch der Kunstgeschichte laut geworden, das auf alle Fragen, die sich dem gebildeten Laien beim Genuß eines Kunstwerkes aufdrängen, in Kürze und Klarheit Aus­kunft giebt. Diesem Verlangen ist der bekannte Kunst­historiker entgegengekommen, dem die Gabe volkstümlicher und lebensvoller Darstellung im hohen Maße eigen ist Ohne den Leser durch gelehrten Ballast zu ermüden oder durch umständliche Stilerörterungen zu verwirren, fiihrt er ihn in lebendiger Schilderung durch alle Perioden der Kunstgeschichte, von den ältesten Zeugen menschlicher Kunst­übung in Assyrien und Aegypten und den vorgeschichtlichen Denkmälern im Norden Europas bis in die neueste Zeit, bis in die erregten Kämpfe der Gegenlvart um neue Kunst- ideale. Aus der fast unübersehbaren Fülle der Erschein­ungen abgeschlossener Kunstepochen ist mit kundiger und sicherer Hand das Wesentliche und Bleibende hervorgehoben worden;, den künstlerischen Erzeugnissen der ne Ken Zeit

aber tritt der Verfasser mit ruhig abwägender Prüfung gegenüber, das abschließende Urteil vorsichtig der Zukunft überlassend. Stets hat er sich das Wort Goethes vor Augen gehalten, daß Lehrbücher nur dann anlockend sind,wenn jie die heiterste, zugänglichste Seite des Wissens und der Wissenschaft darbieten/' Aber in einem Handbuche der Kunstgeschichte würde auch, die lebendigere Schilderung wirk­ungslos fein, wenn sie nicht durch ein reiches Abbildungs- material unterstützt wird. Die Verlagsbuchhandlung hat es verstanden, dieses Material in einer Vielseitigkeit und einer Vollständigkeit zu beschaffen, wie sie noch in feinem Handbuche gleichen Umfangs erreicht worden sind. Dar­stellung und Illustration stehen im harmonischen Gleiche gewicht, sodaß das Buch sich auch äußerlich, zumal bei seiner gediegenen Ausstattung, als ein Kunstwerk dar­bietet.

.Soll ich Euch erzählen? Märchen und Ge­schichten aus dem Kindergarten. Von Therese Schultz-Gora, Vorsteherin des Fröbel-Jnstituts in Darmstadt. Zweite Auflage. Illustriert von Luise Kumpa. Wiesbaden 1901, Verlag von 3. F. Bergmann. Brosch. 4 Mark. Ten häufigen Klagen über den Mangel eines Buches mit wirklich passenden Erzählungen für das zarte Kindesalter wird hierdurch reichlich abgeholfen. Die Märchen und Geschichten sind sämtliche schon im Kinder­garten erprobt und haben dort die Kleinen beglückt und den Samen alles Guten m die jungen Herzen gestreut $en vier Jahreszeiten entsprechend sind auch die kleinen Er­zählungen in vier Abschnitte eingeteilt und finden wir poesievolle Darstellungen von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Durch 20 beigegebene künstlerisch ausgesührte Zeichnungen von Fräulein Kumpa erhält das hübsche Buch einen besonders reizvollen Anziehungspunkt und dürste sich als ganz besonders willkommenes Festaeschenk für die Kinderwelt eignen.