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Betr.: Maul- und Klauenseuche zu Steinberg.
Nachdem die in einem Gehöfte zu Steinberg tretene Maul- und Klauenseuche erloschen ist, werden geordneten Sperrmaßregeln hiermit wieder aufgehoben.
5057 Zimmermann, tritt 50 txxx
Gießen, den 18. Juli 1901.
Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold.
Amtlicher Teil.
Bekanntmachung.
zu sofortig Si«- v tritt <Mv _ tzotü W DieustMädcht« nefudjt !avla-k^p«t.
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getrennt sind, die so wenig voneinander wissen, die auf einer Insel im Ozean, unkundig der Wege, weilen, die aus ihren Führer nicht hören und zu spät sich seiner Worte zu erinnern suchen, gleichen sie nicht den Menschen über-? Haupt?
Den Schluß des Buches macht „Zu H au s e" (Interieur). Tie Unsicherheit aller Zustände des menschlichen Lebens und dessen, was man Glück nennt, die so häufig wiederkehrende Erscheinung, daß ein Unheil, das sich lange vorbereitete, den zunächst Beteiligten noch verborgen bleibt — die für den Wissenden furchtbaren Momente, wenn er als der Schick- salsbote kommen soll, der einen stillen Frieden vernichtet, die Wirkung der Botschaft, das anfängliche Nicht verstehen, dann die entsetzlich^ Klarheit das alles läßt uns den Dichter in feinen, individuellen Zügen in dem stillen Garten miterleben, von dem aus man. durch! die erleuchteten Fenster des Hauses auf die Familie schaut, die friedlich um die Lampe versammelt ist. Noch ahnt sie nicht, daß die älteste Tochter um eines Liebesleides willen sich ertränkt hat.
Man sieht: aller dreier Dichtungen gemeinsames, variiertes Hauptmotiv ist der Tod! Und der Tod steht hier, nicht wie bei deutschen, geistig dem heutigen Belgier so, eng verwandten Däckster Ikovalis „als ein Heiland dem armen Menschengeschlecht zur Seite", nein, er ist einer der qualvollsten Schnecken das Lebens, besonders da, wo gegen eine trennende Mach^ liebende, sorgende Herzen in surcht- >arem Jammer vergeblich ankämpfen. Alle drei Dichtungen ind auch bei der Lektüre von erschütternder Wirkung. Das? Buch sei allen empfindsamen Lesern empfohlen. Die Ueber- etzung durch Herrn v. Oppeln-Bronikowski läßt nichts zu wünschen übrig.
düsteren, uralten Wald aus einer einsamen nördlichen Insel mitten im Meer. Es ist Nacht. Das Licht des Mondes und der Sterne vermag nur an wenigen Stellen durch die dichte Finsternis des Laubes zu dringen. Sechs blinde Greise und sechs blinde Frauen, worunter zwei junge, sitzen aus Steinen, Baumstümpfen, welken Blättern einander gegenüber. Durch die Art ihrer Rede unterscheiden sich die Blindgeborenen von den Erblindeten. In ihrer Mitte sitzt ein uralter, weißhaariger Priester, gegen eine riesige hohle Eiche gelehnt. Sein gram durchfurchtes Antlitz ist von einer wächsernen Fahlheit. Seine Augen schauen nicht mehr „nach der sichtbaren Seite der Ewigkeit". Er ist tot. Die Blinden wissen es nicht. Sie glauben ihn weggegangen, um für eine wahnsinnige Blinde, die ein kleines
Drei Mtagsdramen.
Von Maurice Maeterlinck.
(Verlag von Eugen Diederichs in Leipzig.)
bekannteste Stück des feinen, idealistischen belgrschen Poeten bietet dieses kürzlich erschienene, merk- \ Büchlein, „Der Eindringling" (L'Jn-
JJv .ftxfjrt uns ins alltägliche Leben. Eine große Gefahr scheint überstanden zu sein. Es ist Aussicht vorhanden, daß die schwer erkrankte Mutter des Hauses, die einem kleinen schwachen Kinde das Leben gab, wieder qe- • ^*er alles am besten weiß und
alles erklären kann, spricht mit Bedauern von dem blinden Großvater, der ui einer wachsenden Unruhe und Aufregung 11 und sich nicht berufen lassen will. ,> schrecklich l * blind zu sein. „Nicht zu wissen, wo man ist, nicht nicht zu wissen, wohin inan zeht. Er weiß Nicht daß diese Worte für ihn selbst und für Sie meisten der Anderen mehr gelten, als für den alten ’tan ber „afae sie zu begreifen, all die ewigen Gefeße b.°lau cht, die rings um fein Haus walten/- „Es ist ein der Tod--, so singt das alte Volkslied! Das Nahen dieses Schnitters fühlt der alte, für seine Tochter bangende Mann, und seine Enkelin Ursula nimmt zuerst die seltsamen Zeichen wahr, die dies Nahen begleiten und das neugeborene Kind schneit auf, als der Schnitter' sein vollbringt. — Greise am Ausgang, Kinder an der schwelle des Lebens und Frauen stehen bei Maeterlinck
Natur und dem Wesen der Dinge am nächsten. Sie !Men deren inneren Zusanimenhang. „Jeder Stern des prmmels und jede Kraft der Seele ist dabei beteiligt wenn ein Augenlid zufallt oder ein Gedanke sich bildet/'
-ju den „Blinden" führt uns der Dichter in einen!
Politische Tagesschau.
Die leidige Gumbinner Militär-Angelegenheit hat zwar schon reichliche Verwirrung gestiftet, aber daß sie nun auch noch als Argument für die Wiedereinführung der dreijährigen Dienstzeit ausgenutzt werden würde, war denn doch kaum zu erwarten. Dieses logische Kunstück blieb den „Hamb. Nachr." Vorbehalten, die es nicht verschmähen, als Mittet zum Zwech das Offitterkorps wegen der. in neuerer Zeit angeblich auffallend zahlreichen Fälle des Mißbrauchs der Dienst^ gewalt zu verdächtigen. Das Blatt klagt, es gehe jetzt „freu sämtlichen Fußtruppen die unbestreitbar erzieherisch höchst wertvolle Hilfskraft der besseren Elemente des dritten Jahrganges" verloren und der erschwerte Dienst führe leicht „zu Nervosität und zu Exzessen in der Behandlung der Untergebenen". Dem gegenüber ist denn doch zu bemerken, daß die „erzieherisch höchst wertvolle Hilfskraft" der Mannschaften des dritten Jahrgangs von aktiven Militärs keineswegs als so „unbestreitbar/' angesehen wird, sintemalen dieser dritte Jahrgang sich großenteils aus nichts weniger als „besseren Elementen" zusammensetzte. Uebrigens deutet das genannte Blatt selbst andere Mittel zur Gleichterung des Dienstes an, die jedenfalls eher in
Gespräch auf die That Breseis kam, rühmte er in begeisterten Ausdrücken dessen Heldenmut und erklärte, daß es sein sehnlichster Wunsch sei, auch« einmal etwas Großes im Interesse der Sache unternehmen zu dürfen. Das! Mißtrauen der „Roten" besiegte Segura völlig durch fanatische Ansprachen, in denen er den Königsmord verherrlichte Kaum war ein Monat verflossen, da ernannte man ihn zum Mitglied der „Gesellschaft für soziale Studien", der Hauptvereinigung der Anarchisten.
Niemand ahnte in ihm den Verräter. Die wißtrau- ischen Leiter der „Reds" äußerten sich zu ihm ohne Rückhalt. Nach und nach erfuhr er die ganze Geschichte des Humbert-Komplotts. Er machte die Bekanntschaft aller Personen, die um den Mordplan wußten, lange bevor Bresci ihn zur Ausführung bringen konnte. Aus dem Munde eines Hauptanführers vernahm er, wie man eines nachts Anfang Mai, nachdem alles zu der That vorbereitet war, in der Bartholdi-Hall in Paterson zusammentraf, um das Los entscheiden zu lassen, wer den Revolver auf den König richten sollte. Die in das Geheimnis eingeweihten Männer gruppierten sich um einen großen Tisch. Schmale Papierstreifen wurden in einen Hut gethan, und jeder Anwesende griff hinein und zog einen Streifen. Das Papier, auf dem das Wort „Dod" stand, bestimmte den, der seine Hand mit dem Blute des Königs beflecken sollte.
Gaetano Bresci zog den verhängnisvollen Streifen. Wie man Segura wiederholt erzählte, ist Bresci sehr niedergeschlagen gewesen, als er erkannte, daß ihn das Los traf. Nur mit Widerstreben ging er an die Ausführung. In einem Brief, den er am 10. Juli 1900 an einen Verbündeten schrieb, bittet er, man möge sich seiner armen Frau annehmen, von der er keine Nachricht mehr erhalte. Er wisse auch nicht, wo sie sich, befinde; denn sie habe ihm versprochen, gleich nach seiner Abreise ihren Wohnort zu wechseln. Sie möge sich sein Unglück nicht so sehr zu Herzen nehmen, sondern immer daran denken, daß er eine „Pflicht" gethan habe. Dieses Schreiben brachte Segura in seinen Besitz, und fügte es dem Bericht hinzu, >en er der italienischen Regierung überreichte.
Nur zu gut wußte Alexander Segura, daß sein Leben jenseit des Ozeans keinen Pfifferling mehr wert ist, seit er eines Tage^ Ende Marz spurlos aus der Mitte der „Roten" verschwand. Nachdem er unter dem Schutz des italienischen Konsuls feinen Bericht ausgearbeitet hatte, eilte S-i nach Italien.
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Im Reichsamt des Innern hat am 6/ Juli eine Konferenz getagt, die sich mit der Frage zu beschäftigen hatte, wie eine Regelung der Hausarbeit in der Tabak- industrie herbeigeführt werden könne. Vor mehr denn Jahresfrist entsandte das Reichsamt des Innern einige Regierungsräte in westfälische Bezirke, um sich frort über die Heimarbeit in der Tabakindustrie zu informieren. Am 6. Juli waren nun vier Gewerberäte, acht Zigarrenfabrv- kanten und acht Zigarrenarbeiter im Reichsamt des Innern zur Beratung versammelt. Die Organisation der Unternehmer, der „Deutsche Tabakverein", war vertreten durch seinen Vorsitzenden, Kommerzienrat Collenbusch-Dresden, sowie durch Kommerzienrat Biermann-Bremen; die Organisation der Arbeiter dagegen, der „Deutsche Tabakarbei- ter-Verband", war von der Beratung ausgeschlossen. Aus den westfälischen Bezirken waren aber Arbeiter, die der Organisation fern stehen, zur Konferenz herangezogen. Man verhandelte u. a. über die Frage, ob es „erwünscht und durchführbar" sei, die Vornahme aller zur Herstellung von Zigarren erforderlichen Vorrichtungen zu verbieten: a) in Räumen, deren Fußboden 0,50 Meter unter der Oberfläche des Bürgersteiges oder des Hofes liegt; b) in unverschalten Dachräumen; c) in Schlaftäumen. Eine weitere Frage ging dahin, ob das Abrippen, das Mischen und Lagern von Tabak in Wohn- resp. Arbeitsräumen zu verbieten sei. Die Antwort darauf lautete: Das Abrippen und Mischen von Tabak soll, wenn dieser feucht ist, gestattet sein, das Lagern von 5 Kilogramm für einen Arbeitstag ebenfalls. Weiter soll das Trocknen von Tabak in den Wohnräumen nur gestattet sein, „wenn ausreichende Fürsorge gegen hiervon drohende Gesundheitsschädigung getroffen ist", wozu man empfiehlt, „in die Oeffnung einen besonderen Rahmen mit Luftabschließung einzuschieben, wie das z. B. in den Schriftsetzereien seit Jahren eingeführt worden ist." Die Arbeitsräume sollen mindestens 2 einviertel Meter hoch und mit zu öffnenden Fenstern, sowie festem und dichtem Fußboden versehen sein; ferner sollen sie für jede mit Rollen, Wickelmachen oder Enttippen be- schäMgte Person 10 Kubikmeter Luftraum bieten. Und nach einer anderen Bestimmung sollen Kinder unter zwölf
Pir Prrböüdktkll drs italienischen Köoigsluörders Krrsci.
Wie amerikanische Blätter berichten, kennt man jetzt alle Einzelheiten des Planes, der ins Werk gesetzt wurde, um König Humbert von Italien zu ermorden. Man weiß die Namen von sämtlichen Personen, die Bresci gewissermaßen i die Mordwaffe in dieHand gedrückt haben. Einzelne der Verschwörer wurden bereits unter einem Vorwande nach Italien gelockt, und sitzen nun hinter Schloß und Riegel. Viele sind auf dem Wege nach Europa, und zwar glaubt man, sie seien mit einer neuen, schrecklichen Mission betraut. Einige haben sich nach Kanada ge- fluchtet, die Mehrzahl aber ist in Paterfon geblieben, wo Geheimpolizisten sie scharf beobachten. Man hofft, alle Hauptbeteiligten im Lauf der nächsten Wochen verhaften
^er, Schuld überführen zu können. Die italienischen Polizeibehörden sind davon benachrichtigt worden, daß Carlo Chinale, Anführer der Anarchisten, von Toledo im Staate Illinois, sich vor kurzem nach seiner Heimat begeben habe.
Ms nach der Ermordung des Königs Humbert das Gerücht austauchte, Bresci habe nicht aus eigenem Antriebe gehandelt, sondern sei das Werkzeug einer in der nord- amerikanischen Fabrifftafrt Paterson ansässigen Anarchisten- öande gewesen, suchte man in Italien nach einem be- ,vnders tüchttgen Detektiv. Die Wahl fiel auf Umberto Molossi, den Chef der Geheimpolizei von Ancona. Früh un Herbst des vorigen Jahres langte Molossi in New-York an, wo er unter dem Namen Guiseppe Massone seine Arbeit begann. Er hatte aber nur wenig Erfolg, da die ,.Roten" von Paterson sehr auf ihrer Hut waren, und -ödem frisch herüber gekommenen Landsmann e mit größtem Mißtrauen begegneten. Einem Griechen, Mexander Segura, blieb es Vorbehalten, es der italienischen Regierung zu ermöglichen, die Verbündeten des Königsmörders Bresci zur Rechenschaft zu ziehen.
'Der italienische Konsul in New-York Braucht hörte von der Findigkeit und Unerschrockenheit des Griechen, der seit vier Jahren in New-York als Angestellter eines Detektiv- Bureaus thätig war. Der Konsul bestellte ihn zu einer Unterredung in den Lotos-Club und setzte ihm auseinander, daß man einen Mann brauche, der keine Gefahr scheue, dem es nichts ausmaM, sich selbst als Anarchist aufzuspielen, das Vertrauen der Paterson-Roten zu erschleichen, um in ihr Geheimnis zu dringen. Der Heine, schmächtig gebaute Manu versicherte, daß er sich der gefährlichen Aufgabe vollkommen gewachsen fühle.
Nach wenigen Tagen mietete Segura, in einem viel getragenen Arbeiteranzug von gröbstem Stoff gekleidet, ein bescheidenes Logis in Paterson. Er wußsse, daß er va banque spielte, und um den leisesten Verdacht zu vermeiden, nahm er Beschäftigung in einer Seidenfabrik an. Gewissenhaft verrichtete er seine Arbeit, besuchte nach Feierabend die Bierstuben, und erschien dann und wann auch in dem Stammlokal der Anarchisten. Ganz allmählich wurde er mit einigen Wortführern bekannt. Ms eines Abends das
Betracht gezogen zu werden verdienten, als die Wieder- Verlängerung der Dienstzeit.
Es drängt sich, so schreibt es, die Frage auf, ob nicht die rein formale Ausbildung der Truppen, unbeschadet der vollsten Aufrechterhaltung der Disziplin und Kriegstüchtigkeit derselben, bei dem gesteigerten Dienst- .betrieb in geeigneter Weise zu vermindern ist
Wir rechnen hierzu den gesamten Paradedrill und alles, was die Eleganz der Exerzitien zum Zweck hat, wie der langsame Schritt, die scharfen Gelvehrgriffe und manches andere. Schon vor einigen Jahren wurde mit der Vereinfachung des Exerzierreglements in dieser Richtung ein bedeutsamer Schritt gethan, und wenn man in früherer Zeit das Hauptprodukt militärischer Erziehung, die Disziplinierung der Truppe, fast ausschließlich auf dem Wege straffer Exerzieranforderungen von außen nach innen zu erzielen bestrebt unfr gezwungen war, so erscheint bei dem heuttgen intellektuellen und moralischen Niveau des aus guter Volksschulbildung heran- gezogenen Heeresersatzes das Einschlagen dieses rein mechanischen Weges nicht mehr so dringend erforderlich wie in früherer Zeit. Schärfste Gefechts-, Feuer- undf Marschdisziplin sind auch heute noch und sogar in erhöhtem Maße geboten, aber bei den Anforderungen auf formalen Gebieten ist eine beträchtliche Abminderunä zulässig. Wir glauben, fraß dadurch eine Truppen und Führer entlastende Einschränkung bewirkt, beiden die Er- Mlung ihrer Aufgabe erleichtert unfr die Zahl der Mißhandlungsfälle im Heere verringert werden würde.
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Kind hat, Wasser zu holen. Sie warten auf ihn. Er hat sie, weil die Sonne schien, aus dem inmitten der Insel gelegenen Blindenhospital herausgeführt. Auch war er unruhig wegen starker Gewitter, die den Fluß angeschjwellt hatten und das Meer steigen machten. Er hatte sie auf alle Merkmale des Weges aufmerksam gemacht, aber sie hatten seiner Worte nicht geachtet. Manche murrten, wollten nicht weiter gehen. Jetzt warten sie vergebens, unfr ihre Lage wird bang und bänger. Endlich ein Zeichen, daß etwas Lebendes naht! Es ist der Hund des Hospitals, er wird sie führen, retten! Aber er zieht einen der Blinfren zu der Leichie hin, unfr durcb Tasten entdeckt dieser den Toten. Der Hund will nicht mehr von der Leiche weichen. Wieder nahen Schnitte. Das Kind, das einzige sehende Wesen, wird in die Höhe gehoben, und es beginnt zu Die Schritte sind ganz nahe. Auf bange Fragen erfolgt keine Antwort. Die Antwort hat schon zuvor das immer stärkere Rauschen des Meeres gegeben. Der Tod ist es, der unter die Blinden getreten ist.
Diese Blinden, Pie wie durch Mgründe voneinander
Erste- Blatt
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1S1« Jahrgang
Sonntag 31. Juli 1901
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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