Ausgabe 
21.7.1901 Drittes Blatt
 
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Die Hypothekenbank in Hamburg hat auf Grund der von dem Hohen Senate der treten und Hansestadt Hamburg bestätigten revidierten Satzung vom 16. Dezember 1899 die Berechtigung, aut den Inhaber lautende verzinsliche Hypothekenpfandbriefe auszugeben.

Die Sicherheit der Hypothekenpfandbriefe und der Zinsen wird durch die von der Bank erworbenen hypothekarischen Forderungen und durch das Gesamtvermögen der Bank, insbesondere durch deren Grundkapital und Reservefonds gebildet. ,

Die Bank erwirbt in der Regel nur erststellige Hypotheken und zwar nur auf solche Grundstücke, welche einen dauernden und sicheren Ertrags- oder Verkehrswert haben.

Die zur Pfandbriefunterlage dienenden Beleihungen müssen innerhalb 60 Prozent (drei Fünftel) des Wertes der zum Unterpfand zu bestellenden Objekte liegen.

Die Pfandbriefe lauten auf den Inhaber, können jedoch auch auf den Namen in den Büchern der Bank eingeschrieben werden, in welchem Falle die eingetragenen Gläubiger von den Verlosungen etc. kostenfrei benachrichtigt werden. , . .

Die Rückzahlung erfolgt im Wege der Auslosung al pari Die Nummern der ausgelosten oder gekündigten Stücke werden jedesmal alsbald nach der Ziehung oder Kündigung bekannt gemacht. Vor dem 2. Januar 1910 ist eine Verlosung oder Kündigung ausgeschlossen. Die sämtlichen Serien dieser Hypothekenpfandbriefe müssen spätestens am 2. Januar 1970 al pari getilgt sein.

Die zur Kündigung und Auslosung kommenden Pfandbriefe werden ebenso wie die Zinsscheine bei der Gesellschaftskasse, sowie bei sämtlichen auswärtigen Verkaufsstellen unserer Pfandbriefe kosten­los eingelöst.

Die Hypothekenpfandbriefe der Hypothekenbank in Hamburg sind zur Beleihung im Lombard-

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