Ausgabe 
21.7.1901 Drittes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

«I

llt!i N tob bvhz

ichwaak ltrfttavl.

Ittitttev

mWwSößi

i »s UW

n Att^-

Srartttt'RWWS' ldbmnilmkrabe akadem.geb-(Aer^

i. vorn. Fnm- j». 15

.füjutr. Snefe nut

«M 8

mtomtnen. 5026

tentw

MüsvtlG taadevSS.b.M.

9 Uhr besing.. Mied Anren MH- il**! »"fe* 3 -ns-bitdevei-

mit, , !r«ch^ i Vierh-l")'

(itM 8 $ t

**«>?

Sonntag 31» Juli 1901

151 Jahrgang

Zweites Blatt

Tierschutzbestreduugen.

Tierschutz und Tierpflege haben in Deutschland eine

zurücken.

gemacht.

Noch immer bricht dieNordd. Allg. Ztg." nicht da« Schweigen, um den mehr oder minder dringlichen Aufforder­ungen nachzukommen, zu verkünden, ob und wie weit die ü . rf . ... t (TM hAVMMAH LrA hiirh

Aus New-Bork wird gemeldet, Staatssekretär Hay habe den Gouverneur v. Massachusets davon in Kenntnis gesetzt, daß der deutsche KreuzerBinetor" nach Boston kommen werde. Was der Staatssekretär mit diesem aus­drücklichen Hinweis bezweckt, ist unschwer zu erraten. Er will veranlassen, daß dem deutschen Kriegsschiff em offb

sie der Vogelivelt schädlich werden können, unterliegen dem freien Tierfang") sich schon in den Bogelschutzgesetzenan- derer Staaten finden. Erwähnt sei noch, daß der Krieg auch dem Sperling gelten soll. Sperlinge vertreiben^sagt die Bemerkung, andere nützliche Vögel Nach den Erfahr­ungen des Freiherrn v. Berlepsch bewirkt die Abnahme der Sperlinge die Zunahme anderer Vögel.

Wir begnügen uns mit der Hervorhebung der be­sonders wichtigen Bestimmungen des Entwurfes. Die Hauptsache ist, daß das Gesetz recht bald zur Erledigung gelangt. Es wird von nicht geringem wirtschaftlichen Nutzen sein, und es wird von allen diaturfteunden dankbar begrüßt werden.

V-Mische Tagesschau.

Das offiziöse Bureau ist beim Dementieren. Zuerst wird widersprochen, daß Fürst Hohenlohe Erinnerungen hinterlassen habe. ES sind aber wohl solche Aufzeichnungen vorhanden, wie eingewechte Kreise versichern, und sie beschaff tiaen fick auch wie wir an dieser Stelle es als wahr-

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

In bet Zeit vom 13. bis 20. Jul, l. Js. wurde« i« hiesiger Stadt

gesunden: 1 Fächer, 1 Paar Manschetteuknöpfe, 1 Hör« rohr, 1 Ktnderblouse und 1 Sack Kleie;

verloren: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 goldener Ring und 1 Photographie.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenftänoe belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

Gießen, den 20. Juli 1901.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler.

Er ist einer der wenigenKorpsstudenten", nut denen bte Sozialdemokraten prunken können und vornehmlich auf Schoen- lank soll die boshafte Verteidigung Bebels auf dem vorletzten Parteitage gemünzt gewesen sein, daß die Sozialdemokratie ihre tüchtigen Parteiredakteure ordentlich bezahlen müsse, sonst würden sie von den bürgerlichen Parteien ihr abspenstig

Nr. 16$)

erscheint täglich mit Ausnahme beS Montags.

Die Gießener Zamllien- blätter werden dem An­zeiger im Wechsel mitHess. Landwirt" undBlätter für Hess. Volkskunde" vier- Mal wöchentlich beigelegt.

Annahme von Anzeigen zu bet nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden flunrmtr 6i6 vorm. 10 Uhr. Abt estellungrn späteste«» abends vorher.

Pkedaktion, Expedition und Druckerei: Zchulstrahe 7.

Engländer und Bnreu.

General Kitchener meldet aus Pretoria vom 19 Juli: Eine britische Kolonne unter Major Moore wurde v<m Truppenmassen unter Fouche in der Nähe von James­town am 14. Juli den ganzen Tag angegriffen, doch ohne Erfolg. Auf britischer Seite wurden sieben Mann getötet, drei Offiziere und siebzehn Mann verwundet. Die Verluste der Buren sind unbekaiint. Hart rückte von Alival zur Unterstützung aus, jedoch ohne daß er verlangt worden war

Aus Krvonstadt erfährt Reuters Bureau, Dewet solle sich mit wenigen Anhängern in einiger Entfernung sudwest- ich von Reitz beftnden.

Rach einer Uebersicht des Berichterstatters der ,Times in Pretoria läßt sich im übrigen folgendes Uber den Aufenthalt der einzelnen Bärenführer sagen. In T r n s - Vaal hat Bern Viljoen glücklich bte Eisenbahn bei Middelburg in nördlicher Richtung vermutlich aus toe- lukuni überschritten. Dadurch sind die Burenkampser nord^ lich der Eisenbahn auf etwa 700 Mann angewachsen, die in drei Hauptkommandos unter Tricharbt und Hinton Müller und Viljoen selbst geteilt sind Man schreckt ihnen die Absicht zu, aus den in den gontpansbergen vergrabend Vorräten ihre Munition zu ergänzen. Trichardt wurde vorn General Beatson bedrängt, wahrend Obe^t Venst-n einem Kommando zusetzte, das ost ich von ^ullstroom zwischen Belfast und Lydenburg warschierte Botha mit Schalk Burger, dessen Frau neustch nach«10 0 LSÄ a:8.?Ä^Äy;.n. «= wieder zu fcfjafferiPJ-an(I/ Bloemhof und in dem nordwestlichen Nissiers denen gegen^

^^^i?t^nrn^opertert" Im Brandwater-Becken weiter

ErBurenbaufen gesammelt. Das Kommando sich in schlimmer Ver- ber Edenburg unt ^ue Hilfsmittel warten. In d«r

Reraen des Oranjefreistaates ist die Herrschaft der Engländer offenbar nach wie vor nur von vorübergehen- ^r Dauer solange nämlich britische Streifscharen sich sehen 'en Das zeigt das Ergebnis bei Reitz, wo^Broadwockd <mf e nem Zuge von Vrede nach Kroonstad die Orangestaa^- P?oieruna aufstöberte, die sich, nach ihrer Überraschung 'umschließen dort sicher wähnte. Nach neueren Nachricht fielen bei dieser Ueberrumpelung den Briten alle ükten- : xer Freistaats-Regierung, eine Geldsumme von 1200<

, ^^nd die ganze Regierung mit Ausnahme Steyns, der : entkam in die Hände? Unter den 29 ^faugEN war Pwt . der Bruder des Präsidenten, und Gordon Iras ,

. ketRäsckenten Privatster, ferner die Kommandanten

so häüfig so auch dieses Mal, Recht hatte: Der Brand war in der That von einer Haremssklavin in verbrecherisch^ Absicht angelegt worden und es handelte sich nur noch darum, die höher stehende Persönlichkeit festzustellen, die von der Kulisse aus das geplante Branddrama zu leiten unternommen hatte. Heute ist nun trotz der Verschwiegen­heit des kaiserlichen Harems und der Geheimnisthuerei der Sultansleute diese leitende Persönlichkeit kein großer Un­bekannter mehr. Die Urheberin des Attentats ist die ehemalige Favoritin des Sultans, die ebenso durch Einfluß wie durch Schönheit ausgezeichnete Haremsdame, die den TitelHaznader Usta" führt. Aus. Konstantinopel wird gemeldet :

Die Haznader Usta genoß das unbeschrankte Verttauen des Sultans und daher auch die besondere Protektion des Ober-Ennuchen Abdul Gaui. Ihre zwei Brüder sind Ge­neral-Adjutanten, ihr Schwager ist Kammerherr des Sul­tans Sie war ehemals der Liebling Abdul Hamids und wurde nur deshalb nicht seine legitime Frau, weil sie keinen Sohu gebar. Die Haznader Usta wurde auf einem Spezialdampser unter starker Bewachung ins Exil ge­schickt. Sie kommt nahe Medina in einen befestigten Ort, dessen Kommandant besonders für sie geltende ^znsttuk- tionen erhält. Die Haznader Usta war seit dem Brande im Hause eines hohen Geistlichen, des Vertreters Abdul Hamids für die heiligen

fangen gesetzt. Die eigentliche Ursache des Attentate bleibt ""Die ^arme*,',Haznader Usta"! Der Dampfer hat wohl auch Säcke an Bord, von denen einer auf der Fahrt int Bo^ porus verloren gehen kann.Gesackt" aber ist ja oa^> Schicksal lästig gewordener Haremsdamen!

Dem Khedive, der mit einem mächtigen Orden vom gol­denen Horn abgereist ist wie froh wird er seinheute^aus der Höhle des Löwen entkommen zu fein, ist em Armenier als Spezialspion mit auf den Weg gegeben worden. Ern Jrade verbietet allen Muselmanen, europäische (^zieher- innen, Lehrer, Kinderfrauen re. zu halten und vor der An­kunft des Großfürsten Alexander Michäilo- witsch, der nach seinen bulgarischen und rumänischen Besuchen sein Geschwader jetzt nach Konstantinopel fuhrt, zittert der Padisch^h, und im Yildiz raunt man sich geheim- nisvolle Zeitungen ins Ohr. Der alte Mörder auf dem Throne, Abdul Hamid, sieht überall die Gespenster ferner Opfer und die bleiche Furcht läßt ihn seines Daseins nimmer froh werden. Der Schweren, wie Abdul Agiz am 4. ^uni 1876 an einer solchen starb, giebt es noch mehrere im Serail auf der Höhe von Beschfk Tasch, und das Schicksal seines irrsinnigen Bruders Murad V. scheint langsam aber icher auch an den jetzigen Beherrscher der Gläubigen heran-

Tierschutz und Tierpflege haben in Deutschland eine büotheroefaat haben hauptsächlich mit bayerischen Größere Schar von Freunden, als in anderen Ländern, i lchbin cy 9 H ex, t.r_ iQßß fßDn einer

Die Tierschutzvereinigungen und die zahlreichen Gesell- Verhältmffen ntunb nad)bin Jahre 186t, ^nuner schäften die so mannigfaltige Interessen an demwas da Sette, gegen welche e3 m diesen Kreisen einen -w IP J9 kreucht' und fleugt", zu fördern bestimmt sind, zählen nicht gibt, ist dem ältesten Sohn des " .

unter ihren Mitgliedern Arbeiter und kleine Beamte, unsere Reichskanzlers bedeutet worden, daß die Veröffentlichung jetzt besten Dichter und Denker, Staatsmänner und Angehörige cjkon nicht wünschenswert sei mit Rücksicht auf den Wiener von Herrschaften wenden speziell den Tierschutzbestrebungen |oncn in diesen Memoieren allerhand Dinge als

Wohlwollen zu. Eine berühmte Sängerin, Frau Lilli ^h- Thaftachen bewiesen sein, die jetzt nur gerüchtweise verlauten, männ in Berlin, spendet mit vollen Händen aus den ~ Entschädiauna Bayerns durch die sogenannte badische Erträgen ihrer künstlerischen Veranstaltungen 'tier- Verlauf des damaligen Krieges die rheinische

freundliche Zwecke. Die Prinzessin Friedrich Leopold> von I W J* Frankreich verloren ginge. Bor 35 Jahren war Preußen ist der Aristokratie em leuchtendes Vorbild m Pfalz . h auüervreukiscken Staaten des

der Protektion des Tierschutzes, eine Aufgabe, die von der Idle Oest ch Cohr^niel andere als sie

hohen Frau mit vollem Ernst erfaßt wird. Die durch Mor- deutschen Bundes eben eine noch sehr andere, als st

Herhand gefallene Kaiserin von Oesterreich hat nicht minder glücklicher Werse endlich sert 1870 geworden ist.

- J ^-'-'zweites Dementi widerspricht den Meldungen, daß am 14.

August in Mainz gelegentlich der Truppenschau eine Zu- sammenkunft des Kaisers mit dem König von England und demZaren geplant sei.Den zuständigen Behörden in Mainz ist bis jetzt davon nichts bekannt". In Mainz ist noch gar manches nicht bekannt, was sich dennoch in der Welt vorbereitet. Höchst vorsichtig ist dieses Dementi wenigstens abgefaßt.Bis jetzt." Das kann sich ja heute schon geändert haben.

jeifrig solche Bestrebungen unterstützt. Erfteulicher Weise I legt auch die Schule immer mehr Gewicht darauf, daß in | den jugendlichen Gemütern Verftändnis für das Tierleben geweckt, und daß der Hang zur Grausamkeit gegen Tiere bekämpft ivird, der vielleicht als eine Aeußerung des kind­lichenZershörungstriebs" zu betrachten ist. Dem Vorstande ,j>es Gießener Tierschutzvereins .gehören drei Lehrer an,, die es sich gewiß angelegen sein lassen, im naturwissen­schaftlichen und im Religwns-Unterricht ihren Schülern den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt als ein Gebot des Schöpfers ans Herz zu legen. Sie werden immer aufs neue darnach trachten, daß die Eltern ihrer Schuler die populären Schriften eines Brehm, Ruß nicht nur m ihren Softett^n!»1 *90^^^^Me^^nTimUn^e,?l^atur in unserer I fttzlen Zolltarifenthüllungen auf Wahrheit beruhen. Es-wird Jugend - nur meinen dieStadtkinder" - dürftig. We- sich schlechterdings kein Dementi, und sei es noch so auf rüge wissen Bäume und Blumen richtig zu benennen, wissen Schrauben gestellt, ermöglichen lassen. Der häufig offiziös was auf dem Felde wächst, oder den Vogel am Gesang und ^dienteHamb. Korrsp." hält die Mitteilungen für zw Gefteder zu erkennen. , k Jtrcffenb- DieKorrespondenz des Handelstagsvereins" hält

Die Gesetzgebung ui Deutschland hmter d^t Tier- . unglaublich", daß eme Erklärung seitens der

Ischutzbesttebungen auffällig zurückgeblieben, .od^hl rns- der einen oder anderen Seite erwartet werden

te vndere beim ®«>8e^u6 gan6 bebeutenbe tu 9 schwerlich sich erfüllen Be-

»L, Interessen ",* Ächttge Au g^ merlen-werter Weise Wert selbst die k°nserv°twe .Kreuz- Knbe^ inanennut%fftg itg." in ihrem Börsenbericht: .Berst mmend . . waren bte teufgeübt'wirb, leiben aus das empfindlichste durch Wer- neuesten Melbnngen m Bezug aus ben Zolltarif, IN denen peerung von Anpflanzungen aller Art. Für Nistkasten, man eine Gefährdunng der Handel svertrage Unterholz, für die F-ernhaltung von Raubzeug zu forgen, er6li($L

¥uri sich einige Mühe zu geben, die Jnsektenvertilger I

Leimisch zu machen manchem, sonst einsichtigen Grund- gjfan schreibt un« aus Leipzig: Der Reichstagsaogeord besitzer ist das zu lästtg, bis er durch Schaden klug nnrö nele Schoeulank, der vor einiger Zeit in eine Heilanstalt M find viele Millwuen, die dam Nationalvermögen aus gherbracht wurde, ist unheilbar an Gehirnerweichung krank. Lolche Weise verloren gehen! m rr, . . , - - ---------« fc- k*'

Längst ist man sich auch llar, daß ein Vogelschützgesetz für das Deutsche Reich, ein sachgemäßes, von Kennern ge­arbeitetes Gesetz zum Notwendigen gehört. DieDeutsche Ornithologische Gesellschaft" hat fidy dieser Aufgabe ge­widmet, und der Entwurf eines Vogelschutzgesetzes ist in fcer letzten Versammlung des Verbandes der deutschen Tie^^ schutzvereine einfümmig angenommen worden. Sicherlich!

ist diese Einmütigkeit ein Beweis, daß der Entwurf den Ansprüchen der Sachverständigen durchaus entspricht. Die kurzen Bemerkungen zu den einzelnen Paragraphen des Entwurfes erläutern die Zweckmäßigkeit der vor- aeschlagenen Befümmungen ausreichend auef)1 den Laien auf diesem Gebiete. Aus dem Inhalt des Gesetzentwurfes

K«w''' "<tSS» rtlSrmSBf.

untersagt werden. Nach einer bemerkenswerten Statisttk des amerikanischen Regierung. Amerikanische Hasen R ^rbrn. Hans v. Berlepsch wurden beispielsweise in dem früher, wennschon in langen Zanschenraumen, von deutschen «eürk einer einzigen Oberförsterei im Jahre 1892 nicht Kriegsschiffen besucht worden. Empfange und Festlichkeiten weniger wie 3474 Singdrosseln, 712 andere Vogel und 470 u Ehren der Besatzung wurden ftdoch, soweit erinnerlich, Rotkehlchen in der Krammeisvogelsaison gefangen, d. h. nur üon ben deutschen Kolonieen der betreffenden Hafenstädte durch die Schlinge erwürgt. Da ist es denn kein Wunder, üeranftaitet Das amtliche Amerika hielt sich ferne, zum wenn manche Vogelart immer mehr abnimmt. Zweitens Behörden mexikanischer und auch süd-

verbietet das Vogelschutzgesetz den Massenfang von Stuben- .rikanischer Hafenstädte, die den deutschen Marineoffizieren vögeln und gesteht die Fangberechtigung uberhaiwt nur ainerikanifche H s n Willkommensgruß entboten. Neben sattonen demDeutschen Verein zum Schutze der Vogelwelt" zu Teil.

SSä Äm'SÄtt Vor einiger Zeit brachten wir die Meckung bg to den Erlaubnisscheinen von der Behörde sehr sparsam um- Pildiz-Palais lu einem Raum neben dem Schlass < weaanaen werden müssen. Drittens kündigt das Vogelschutz- des Sultans ein Feuer war ner-

«e^etz ?>en wildernden Katzen den Krieg an. Die Begründung Ursachen man eifrigst nachspurte^ Der Pa 1 ) h m W W BMmmung-n'lKa^ oofir dE Man fage erube an ein ®tent<

teutzerhalb eingefriedigter Gehöfte und in Gelanben, wo > Zeit spater konnten wir mittenen, oa»

JE?-?? Ä ® Bc3tig$prcist)icrteIinf)rL

GichenerAnzeiger

General-Anzeiger v Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen säs: