nehmen.
-t- Sich, 18. Juni. Der Kutscher P. R. LeuchtgenS, der, wie schon mitgeteilt, am 16. Juni sein 40 jähriges Dienstjubiläum feierte, wurde an diesem Tage in überaus ehrender Weise von der sürfiltchen Familie ausgezeichnet, der Fürst zu Solms-HohensolmS Lich verlieh dem Jubilar in Anerkennung seiner treuen Dienste den Titel „Wagen- meister^ und bedachte ihn mit schönen Geschenken. Gratulationen und Glückwunschtelegramme der fürstlichen Familie
sicherten Zollschutz" gemä eingetreten, habe aber , tretet niehrerer Bundesstaaten gegenüber seine Forderung
erfreuten den Jubilar.
. o. Bad Naubeim, 19. Juni. Der Gemeindetat hat vor
Nr. 1^7 dcgb„Be! etwa drei Monaten eine Gehaltsskala für alle Ge°
Aus Stadt und Land.
I (Der Abdruck der unter dieser Rubrik befindlichen Original-Nachrichten ist pur unter genauer Quellenangabe: „Gtetz. ÄN-." gestattet.)
•* DaS Grotzh. Regierungsblatt Nr. 40, auSgegeben cm 18. Juni 1901, enthält eine Bekanntmachung, die Ausgabe von Schuldverschreibungen auf den Inhaber, und eine Be- I kanutmachung, die Vereinigung der Gemeinde Fauerbach mit
der Stadt Friedberg betreffend.
*♦ Das Verordnungsblatt für die evangelische Kirche des GrohherzogtumS Hessen Nr. 8, auSgegeben am 15. Ium 1901, enthält: Ausschreiben Nr. 13 vom 10. Juni 1901, betreffend das allgemeine Kirchengebet; hier kirchliche Fürbitte für die | in Ostasten kämpfenden Soldaten und Matrosen. AuS schreiben Nr. 14 vom 10. Juni 1901, betreffend Eintrag von Kirchengut inS Grundbuch. Ausschreiben Nr. 15 vom 21. Mai 1901, betreffend die Erhebung der „Epiphanias"- lund der „PalmarumS"'Kollekte. Bekanntmachung vom 22. Mai 1901, betreffend Aenderungeu bezüglich der kirchltchen Gemeindeverhältnisse.
•• Dieustnachrichten. Ernannt wurden: Pfarrassistent Bernbeck zu Schlitz, Dekanat Lauterbach, zum Pfarrver- waltet dort; Pfarrassistent Herrmann zu Nidda zumPfarr- ir« «cc- Vikar in Ilbeshausen, Dekanat Lauterbach. - Zur Wieder- Umicklaa besetzung werden ausgeschrieben: die evangelische Pfarrstelle
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Befehlii se der zollpolitifchen >toiisereiiz unb demnacl; auchIBedürfnisses der Konsumenten ihre Erzeugnisse über d e Regierungsvorschläge in Betreff der GetreidezölleIbieten, bonn würde der Preisdruck aufhören.
Ikann, sind ein oder zwei Bureaubeamte so liebenswürdig
r .... r. gewesen, Versicherungsagenturen zu übernehmen, abgesehen
grosie agrarische Rede hat der frühere bafc bet Bürgermeister auch hier mit einer Agentur Ministerpräsident unb^ f ” schon seit längeren Jahren beteiligt ist. CS wird ferner be
be m Hinweis auf die kühnen Unternehmungen der-Va-iisa Tie Deutung mag manches für sich haben natürlich ist, das; der Kaiser bei diesem dienste Der Hansa gedachte. Aber als t'.. grammatlsche Aenßernug wird doch wohl das die Flotte anzusehen sein.
I Verpflichtungen des baren Geldes bald nach der Ernte meistens dringend bedürftig seien. Um' sie von diesem «Zwange zu befreien, gäbe es nur ein Mittel: Ter Zusammenschluß aller Landwirte zu einer großen $e- treideverkaufsorganisation, die ihnen zugleich den nötigen Kredit und durch Beherrschung des einheimischen Marktes bessere Preise gewähren werde. Meline hob dann lobend hervor, was in Deutschland in dieser Beiziehung bereits geschehen sei, bezw. sich jetzt in werterer Vorbereitung befinde. Er ermahnte die französischen Landwirte, dem Beispiele ihrer deutschen Berufsgenossen zu folgen. „Die Bewegung ist in Gang gebracht", so schloß er seine Rede, „sie wird nicht wieder zum Stillstand
I kommen. Seien Sie indessen gewiß, der Dag ist näher als Sie glauben, wo alle Landwirte sich zu einer Organisation zusammenschließen werden, um den Markt für ihre Erzeugnisse zu beherrschen. Dabei soll der solide .Handel keineswegs unterdrückt, in vollem Einverständnis mit diesem soll vielmehr diese Organisation ins Leben treten. Nur die Vermehrung der Zwischenhändler ins Ungemessene soll aufhören. Ter entscheidende Augenblick für die Ackerbauer ist gekommen. Auf die Verwirklichung dieser großen gemeinsamen Verkehrsorganijation sind heute alle ihre Be- strebungen zu konzentrieren."
Lvie hoch werde« die ««etreidezölle====_ ___________
Ja, wer auf diese »rage die richtige Antwort geben I HolttifdlB TaüeSsckaU
könnte! Ueberdies kommt es dabei noch auf zwei Fragen an . Weühe (vetreidezollfätze wird der neue ^udonome Zoll - l Beachtenswert sind die Verhandlungen der württem-
Tiejen?gei,' die am besten um diese Fragen Bescheid privz von Löwenstein Wertheim-Roftuberg, gab zu, daß die missen, schweigen, beim die Mitglieder der Zollkonferenz hessischen Bahnen so von den preußischen flankiert und habe./ belauntlich sich strenge Verschwiegenheit über ihre umfaßt waren, daß sie durch diese erdrückt oder matt gesetzt Verhandlungen und Befchlüsie auferlegt. Und wenn diese werden konnten, daß also für Hessen eine Gemeinschaft mit nur die einzig „Wissenden" sind, so wissen sie auch nur, Preußen ebenso notwerdig als vorteilhaft und finanziell erweiche Zollsätze die Regierung für den autonomen Tarif r w toQr ^ber er bestritt, daß Württemberg sich in ähn- Ä & 'S. j Ä&3..‘.“ä“
«iHiitldru, l’l)Äl'fnod)MÜcmanab6 wVgi'eruHg und »’iWdjl würben, grenze da« wür'lembergische Bahnshstem m« letnem lag haben sich eben über bte künftige bähe der chetretdi.. Meter an da» preußische;e» fehle also eine wesent iche zölle zu verständigen, und erst dann läßt sich die Frage, Unterlage für eine Gemeinschaft. Die finanziellen öorteiu wie hoch die Getreidezölle werden, korrekt beantworten. würden demgemäß, weil eine direkte Berührung nicht möglich
Vorläufig indessen haben nicht nur die Landwirte, ^j ^heblich geringer als bei Hessen auSfallcn; die Regierung sondern auch weitere politische Kreise ein begreifliches üaße selbst nur 1,3 Mill. aufS Jahr herauSgercchnet, und Interesse daran, zu erfahren, wie hoch die Getreidezölle Lj fei bod) ein kleiner Gewinn für einen so wichtigen in der zollpolitischen Konferenz normiert und demgemäßZuzugeben sei, daß bei einer größeren Gemeinschaft
Blätter, deren Informationen aus amtlichen oder ossiziöstn des Materials stattfinde, also mit Bawrn und Baden erzielen, z Münzenbera Dekanat Hungen; die zweite
Quellen denn doch erheblichen Zweifeln unterliegen dürften, und eS liege das auch in deren Interesse. Schließlich be- Psarrstelle zu MUnz 9' Dekanat Alsfeld- dem folgendes mitgeteilt: Zuerst versicherte die „Industrie Zig.", antragte der Berichterstatter im Austrage des AuSschu es * 7u-
der Roggen zoll sei ans 5 Mk., der Weizenzoll G w\b"n 0Qeitritt dem Beschluß der Abgeordnetenkammer, der Stadtvorstande zu Alsfeld steht daS P^entattonSrecht zu, bemessen ivorden. Fetzt will die „Allg. S<hifsahrtsztg." „ans * auf Ausführung des Artikels 42 der ReichSver- die evangelische Pfarrstelle-zu, König, Dekanat Re mhe .
durchaus zuverlässiger, wohl unterrichteter Quelle vernom .. (Einheitliche Verwaltung aller deutschen Bahnen) und dem Grafen zu Erbach Schönberg steht daS Präsentation
hat der Elementar-KursuS für ältere Herren des G. St.-V. nunmehr begonnen, jedoch können noch Herren daran teil»
-ie einen gegen die anderen in Gegensatz bringen - - unb sehr zeitgemäße Thema der Verhandlungen
sicherste Mittel, du- Preise a la ba.ssc zu ^^5*»IEinfluß des neuen bürgerlichen Gesetz- zu lassen. I und so die Laildlvirte sämtliche ausbeuten. So gischiehtl ”, . . bet co Kirche", worüber^
Tamil hat die „.ureuzzettung" die gegenwärtige Si les, daß die Getreidebaner, anstatt selbst 1^jcsen Fragen sehr sachkundige Pfarrer Ellenberger
timtlon tvohl zutreffend gelenns »chuet. Wo so tvenig oder beherrschen, sich der PrelSbeshiMMung der B^rse unter- dep in di sF g t y erkalten und eine gewiß auS- eigentlich gar nichts Positives besannt ist., sollte lixffsnnngeu lverfen. Wenn die Landwirte anshören ivollten, ihr Gc . auS Orlenberg ein Referat m h nr® cn to;rb,
wie Befürchtungen in gleicher Weise ber Boden entzogen treibe, wie es jetzt die Regel »st, stets zur llnzeit zum giebige Diskussion zu den einzeln d ll •
I Verkauf auszubieten, und gleich nach der Ernte den Markt Bemerkt sei noch, daß sich an die Verhandlungen spater ein
der Ungewißheit Über die Verhaudlungeii und! zu überladen, anstatt nur nach dem Maße des legitimen einfache- gemeinsames Abendessen und ein gesellige- Zusammen-
■ »VT «'"»-"'s!« HW kta ta genannten ßoto a«,chU<ßm so«.
'glerungsvorfmiage '» ovucn ovl wnreioeRoiicimcten, dann würde der PreiSdrnck aufhoren. ... I Darmlladt 19. Juni. Der Großherzog empfing am wäre es ein inüßiges Beginnen, Ijeute schon über die Es sei freilich nicht zu verkennen, daß die Landwirte ' ben Justizrat Metz von Gießen und de«
Stellungnahme von Regieruug und Reichstag in dieser vielfach ju biefeni «beredten I »•«««* Russischen Minister.Residenten Fürsten Koudaschefi.
konkreten ivirtschaftlichen Frage „ans unbekannten Grund-zzwungen seien, weil sie zilr Ersullung ihrer Vcrfd>ieb( iten i Raticritcg lnufsifch i
Sloo,ss-k«tär Admiral Hollman», wiederholt vom ilaisrr I aVS1
»iMKHLAW LMZWMMZ
lun 1 'Äti-g- w?
daß die Gefahr eines Sieges der „agrarischen Abschließ y/nnaben gewisser Blätter giebt erst recht auf beiden
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jcn obwohl eö I ein Dementi über die angeblichen Enthüllungen in Bese ch Anlaß der Ber- treff der zollpolitischen Louferenz und über die angeb- oie niarkanteste, pro liche Stellungnahme des Kaisers zu ben agrarischen For
Urteil über derungen thun muß, so sollte man, wenii irgend möglich, die Negation eines Dementis durch positive Mitteilungen I - ioenigslens so weit zu ergänzen suchen, als dies ohne Schaden für die Sarl)^ geschehen kann. |
noinen Tarif über 5 Mark hinaus von den all der ton- -, ■ . «/“ i? imnrl
fi-reuz beteiligte.. Regierungen nicht beabsichtigt werde', dem Staatsrat Heß betont hatte, ^«ß dieser Beschluß zwar also der Weizeuzoll nicht Mk. betragen solle. Der Reichs cmstimmig gefaßt worden sei, daß aber die Begründnng kanzler sei zlvtar anfangs seiner im Reichstag ab- durch den Berichterstatter nicht von allen Ausschußmikgliedern
«gegebenen Erklärung über den „angemessenen mtb ge- ganz geteilt werde, erhob daS Haus den Antrag zum äß für eine höhere Normierung Beschluß.
ben triftigen Gründen der Ber-I ' . . , I
F. ' a\ Der NeichstagSabgeordnete Schrempf war von der sozial- nicht anfrechi erhalten können. s2fud) der Kaiser habe sich! demokratischen „Schwäb. Tagw." als einer der konservativen I sehr energisch gegen eine Berücksichtigung der agrarischen Parlamentarier bezeichnet worden, die nach dem „Sorto." ForderiUlgen ausgesprochen. Letzteres glanben wir nicht, ^on dem Bunde der Landwirte subventioniert wer- itocnn der Kaiser nicht etwa gegen „übertriebene" For- Darauf erklärt nun Schrempf in der „Deutsch,
derungen des Blindes der Lalndwirte sich ausgesprochen .
habe» sollte, denn der Kaiserweis!/«"äweifelliaft, was Sowohl Rechtsanwalt Kraut, der Borstand der konservativen Partei der ^I.eichiSkanzler und preußische Ministerplasident Graf M^temberaS, als ich selbst haben des öfteren jede derartige Behauptung v. Büloiv wohl llicht ohne sein Vorwisfen, sicher aber nicht gemeine Lüge und Verleumdung zurilckgewiesen. fr'1* 1
ohne seine ZusttlNlllUNg versprochen hat. ; arVe Zurückweisung erfolgte in bündigster Form in Nr l27 deS Be. I etwa Drei Zonalen "
Gegen die Behailptnng der „Deutschen Schiffahrtsztg." obachterü". Nachdem die „Tagwacht- trotzdem die Thatsache als fest- meindean gestellt en angenommen. Mlt der Aufbesserung das. eine Erhöhung der Getreidezölle im autonomen Tarif stehend behandelt, das. ich vom Bunde der Landwirte .fubventionieri ber Gehälter, die wir in Nr. 137 mitteilten, sollte jene über 5 M'ark hinaus von heu an der Mnferenz beteiligten werde und nur noch.die Frage erhebt, wieviel tausend Markich N xh enbeschäftigung der Bnreaubeamten aushören. In
^,n.im.nflcn ufd,! bcabfldjtlfit fei, WM bie ..^°uzztg" bSm.t au" hem Protokoll der Gemeindera.sttzung ist dieser Beschluß auch
l'i" ihre Behauptung zu liefern. Aber waü überhaupt nicht ist, kann bloL ganz richtig medergeschrieben worden, aber setzt findet ein
Da schon jetzt in dem noch in Kraft kefuibtifbcn , Nicht bewiesen werden. Deshalb warte ich nicht ab, bis aufIGemeinderatsmitglied, daß der Beschluß etnsach ignoriert autonomen Tarif der Satz von 5 Ml. steht, oer nur durch Anregung des „Borw." amtlich sestgestellt werden wird, wie-viele tausend . unb Eritt in scharfer Weise dagegen auf. Der Bürger- de» Handelsvertrag für einige Staaten und siir mibert* matf vom Bunde der Landwirte — mit oder o^e Deckadrefse - Stadtschreiber haben die Vertretung von
ans Grund der Meistbegüuftigiulgsllausel aus Zeil her- beziehe, sondern erkläre schon jetzt klipp und klar: der für obige Preß ' , t<.nfinnf pit unb toerben Makler für Banken"
Ah' IC, nvitrhe hie liidilinfcil icnet Melduna leistuna verantwortliche Redakteur der -Schwäb. Tagwacht", Landtags Hypothekenbanken uno weroeu als „zarter sUt. üuiuu Ä efjßt, ’fa Ä luÄ“ wHin«.TiS flewtffentofec »--.>L»-ichn°tI Damit man auch gc»en Fener-ge,ahr^ b-rsich°rn
bidljedflen enisprcdMU. Pon rinrr „Erhöl.unn" dro jfolis I-umd°r unb pokttisch-r H-I«°b,chn-td-r. für Getreide zu sprühen, wäre dann, nm feinen härteren •
Ausdruck zu brauchen, völlig irreführend. Eine 1
Run legen wir zunächst allen diesen jichlvidersprecheli^ franzöflfche . 7 mtuwv» iv.» - u . .
bcu Welbiinnen Irlurn Wert bei, e» roeiR eben iilcniaiib, ® ein f W« Xafle in bet Ba«fei ftabt Cp Hauptei, aus der Bürgermcisterci würde man über solche
wo- dir Zolllouserr,^ deschlofsru Hal. Sollte cs abeZ ber frat.zMM Mosel >" einer Versammlung von M'schtt., gerne Auskunft bekommen, bei Gemeindesachen bet Äfkb btdm^fd1U,h %on äVÄrtÄ ,St? Ä erstaunt fein“, so äußerte Meline u. «.. hätte man aber nölig, noch einmal „«orbeijnhmmen“. ffi»
Ne u ,b.ruu? lörädü Reid "lau a »wenn ich Ihnen sage, baß Sie selbst bie Macht be wird nun energisch verlangt, daß der Bürgermeister feinen
der Ä bÄ be"' neuen Tarifs zu erhöhen, sitzen, den P r e i s | ü r Ihr en W eizen zu be st....... en «eam.en gegenüber die Beschlüsse be« ®emeinbetal8 durchsetzt Engt unn bas llicht, so wirb seine'Mehrbeit «ich «Ine kur» Tarl.-gt.na w.rd Sie von bet Wahrheit die und daß die städtischen Angestellten mit dem Bürgermeister grlinblich überlegen müssen, ob bann irgend eine Er Satze« Überzeugen. MeNne zeigt dann, lvieder, bei ihren jetzigen Gehältern ihre ganzen Kräfte der Stadt 101)111.0 Inbuflriellei Schutzzölle zulässig fei Es schlüge bes Weizen« ans bem Weitmar U n ^»>n l)eu e t«,lb Jr. Ju, Herbst findet hier d>e Bürgermeisterwahl, sowie
Oller BiUnile.1 UN. .-'eftchi, ^mch die«mal wieder pq» JeW t «ame Ux «W bte.WaH von sechs Gemetnderatsmitgliedern statt. Das
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flehten her uerbünbelen ategierunnen anfjnregen, sch.-inl Warum? Meline hat dafür die.einsadw Erllarung, den Besuchern Ulrich die ^"°"^ng an der Feier dtt
»ii- nicht am Platzt- ui fein. Wenn die „Fcaiilf. Zlg." die Landlvirte ihr Getreide »eder elnzcln für sich verlau Neueiuweihung der Stadtkirche zu ermöglichen, am2b -Juni ihre Freunde mahnt, matt dürfe auf Grundlagen, die lohne jede Verbindung unteremander. Die Folge ist, I naebmittagd hier im Gasthaus „Drei Schwerter stattstrchen mau nicht kennt, keine befoudereu Hoffnungen <ruf- die Käufer ihnen gegenüber leichtes Sptel hcrben, ihocih I Auch Nichtmitglieder find als Gäste willkommen. Da- baueu, so reichen diese nnbekminten Grnudlaaen auch Nie die ' M«n<m -i - -------------
nicht aus, um besondere Befürchtungen auf sich ivirken l daS si/


