des ersten Maschinisten bekam Herr GraveliuS von hier,
schiedener Abänderungsanträge an.
in freier Rede die Anwesenden willkommen und erklärte, er habe für gut befunden, das versprechen, das er in seiner Proklamation von 1894 gegeben, mit dem heutigen Tage einzulösen, und gebe seinem Volke die Verfassung wieder.
urteilt, sein Gehilfe Minkionsaka zu 15 Jahren Zwangsarbeit, der General Tschucheumen zu lebenslänglicher Zwangsarbeit. Die Uebrigen wurden freigesprochen. Kimioutschuan hat sie nur angegeben, um den furchtbaren Folterqualen zu entgehen.
* * Generalmajor v. Ploetz, Kommandeur der 49. Jnf- Brigade (1. Großh. Hessische), trifft am Sonntagabend nebst Adjutanten hier ein und nimmt im Hotel „Großherzog von Hessen" Wohnung. Am Montag treffen, wie wir hören, noch weitere drei Generale nebst ihren Adjutanten ein.
• • Militärisches. Oberstleutnant Petzel, beauftragt mit der Führung des 5. Ostasiat. Jnf.-RegimentS, wurde, unter Beförderung zum Obersten, zum Kommandeur dieses Regiments ernannt. — Der Assistenzarzt der Landwehr 1. Aufgebots Dr. Kipper (Gießen) wurde zum Oberarzt befördert.
- r. In der geheimen Sitzung der Stadtverordnete« wurde beschlossen: Herr Walter Wilhelm aus Erfurt erhielt die Stelle eines Monteurs beim Elektrizitätswerk. Die Stelle
bis zu 5000 Mk. zu übernehmen, vorausgesetzt, daß die Gemeinde bei der Platzfrage mitwählt.
Darmstadt, 18. April. Einer Blättermeldung zufolge hat sich das Ministerium an die Bürgermeistereien der größeren hessicheu Städte gewendet, um sich Informationen über eine Reihe von Fragen zu verschaffen, die beim Entwurf eines Gesetzes über die Erbauung von Wohnungen für Minderbemittelte in Betracht kommen. Am Freitag hat sich eine Besprechung der Bürgermeister damit beschästigt. Nach dem „Mainz. Tagbl." soll sich das projektierte Gesetz dem Gesetz über die Landeskreditkasse insofern anschließen, als diese Kasse, soweit eS ihre Mittel gestatten, an Gemeinden oder weitere Kommunalverbände Mittel gewähren kann, die nach näherer Vorschrift zur Erbauung von Wohnungen für
von mehreren Tausend Rar? flüchtig geworden.
fc. Höchst e. M., 19. April. Die Anlagen am Maiu sind in verflossener Nacht wiederum arg zerstört worden. Etwa 40 — 50 Blumenstöcke find ausgerissen und zertreten worden. Bon den Thätern fehlt jede Spur.
fc. Wiesbaden, 19. April. Auf dem hiesigen Bahnhofe hat sich heute morgen der ZeitungSexpedieut Schambach aus Mainz erschossen. Fortgesetzte Unterschlagungen haben den jungen Mann in den Tod getrieben.
Ma
Die Mlmz b verwaliiiWberichl, s unb Wasserwerks und für 1899/1900 liege, ndimng während ach - Zimmer Nr. 15 «erklingen zu denselb, selbst eingereicht werbt
Gießen, den 1
Großherzog
die ihm alle jene bürgerlichen Freiheiten gewähre, ohne die sich ein Volk in unserem fortgeschrittenen Zeitalter nicht zu entwickeln vermöge, und schloß: „Wir dürfen in unserer
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Verschiedenes D 1 W (Stlänbe auf 6 Abteilungen Geländ N WW Mut MvWr soll Donnerstag d 8 Uhr an, öffentü' Die Zusammen vtephanstratze.
Bießrn, den ^roßherzo^
Uermischtes.
* Dortmund, 18. April. Der Landmesser Kurt Wittenhagen wollte sich gestern mit der Tochter des Wirts Lentze vermählen. Zu diesem Zwecke hatten sich die Verwandten des Bräutigams und die der glück-- lichen Braut in der Wohnung des Schwagers des letzteren, des Rentiers Overdiek, eingesimden, wo vorgestern der sogenannte „Polterabend" abgehalten wurde. Kurz nach Mitternacht verließ das frohe Brautpaar die frohe
Deutsches Reich.
Berlin, 19. April. Aus Kiel wird gemeldet: Der Kaiser begab sich heute vormittag in Begleitung der Kaiserin zur Marineakademie, wo er im Garten für das demnächst aufzustellende Denkmal des Kurfürsten Friedrich Wilhelm einen Platz auswählte. Später fuhr er an Bord des „Kaiser Wilhelm II.-, während die Kaiserin das für den Prinzen Adalbert umgebaute Prinzenhaus in der Düsternbrooker Allee besichtigte. Der Kaiser blieb nachmittags an Bord des „Kaiser Wilhelm II." und nahm abends dort mit dem Ossi zierkorps des Schiffes daS Diner ein. Die Kaiserin machte nachmittags der Prinzessin Henriette von Schleswig-Holstein einen Besuch, kehrte dann in daS Schloß zurück und besuchte um 31/3 Uhr den Prinzen Adalbert an Bord der Charlotte.
— Wie Wiener Blätter melden, hat der deutsche
Minderbemittelte verwendet werden sollen.
Offenbach, 19. April. Die Stadtverordnetenversammlung beschloß in ihrer gestrigen Sitzung, für die Erbauung der Hafenbahn Mk. 320000 auf Anlehen zu bewilligen. Die am Hafengebiet im Bau begriffene neue Gasanstalt soll Gleisanschluß erhalten. Dagegen wurde der Beschluß über den Antrag der Hafenverwaltuug auf Bewilligung von Mk. 120 000 für die hochwafserfreie Erhöhung des ganzen südlichen Ufers des Hafens ausgefetzt, bis feststeht, ob und wie die sämtlichen Lagerplätze an dem jetzigen hochwafier- freien Ufer von den Pächtern in Anspruch genommen werden. Die Plätze sollen demnächst öffentlich versteigert und der Hafen am 1. Juli dem Betrieb übergeben werden.
Fürth i. O., 18. April. Ein sensationelles rücht kursiert, wie wir den „N. Hess, VolkSbl." entnehmen, denen wir für diese Nachricht die volle Verantwortung überlassen, schon seit vier Wochen hier und in weiter Umgegend, daS kaum glaubwürdig erschien, aber leider schließlich doch auf Wahrheit beruhen dürfte. Amtsrichter St. ist schon seit _________ vier Wochen seines Dienstes entbunden, da nämlich sehr schwere •* Neue Kleinbahn. Die Vorarbeiten zur Erbauung Beschuldigungen gegen ihn erhoben worden sind. Der Prä^ einer Kleinbahn von hier über Wiese ck —Alt en-Buseck— fident des Landgerichts, Herzbcrger aus Darmstadt, war bm «Großen Buseck nach Beuern, von ber wir seinerzeit Mal mit Assistenz hier, um Erhebungen anzustellen, die sich AllVMlw. schon berichteten, sind im Gange. Die am meisten beteiligte teilweise bis tief in die Nacht ausgedehnt hatten. ES wurden
Christiania, 19. April. Im heutigen Ministerrat, der Gemeinde Beuern soll einen namhaften Betrag bewilligt u. a. hauptsächlich Witwen und Frauen vernommen, Die
unter Vorsitz des Königs stattfand, wurde befchloffen, eine haben. Mit den übrigen Orten schweben noch Unterhand früher und in letzter Zeit am Gericht zu thun hatten unv
Regierungsvorlage dem Storthing vorzulegen, in der außer lungen. Obwohl die beiden größten Orte Wies eck und da teilweise Dinge erlebt haben sollen, die man in einer Amt^
ordentliche Bewilligungen für die Verteidigung der öst- Großen-Buseck der Sache weniger sympathisch gegenüber- stube nicht für möglich hallen sollte. ES sollen auch noch
lieben Einmarschlinie gefordert werden. Damit ist die stehen, so dürfte doch auch für diese die Bahn Vorteile verschiedene andere Dinge mit der Sache verquickt fein, die
drohende Ministerkrisis beseitigt. bringen, da alsdann die Orte unter sich und mit dem west noch manchen älteren Staub auswirbeln dürften, Zumal ote
London, 19. April. Die neuen Zölle sind heute lichen Stadtteil Gießens, in dem ja viele Fabriken sind, in Anzeige vom Gerichtsperfonal selbst erfolgt sein soll. Man
morgen sofort nach ihrer Annahme im Nnterhause in Kraft Verbindung stehen würden. ist allgemein im Volk in wertester Umgebung auf den «us-
getreten. Die Detailzuckerhändler haben die Preise *♦ Das Programm des morgigen Promenaden-Konzerts ist gang sehr gespannt Wi
bereits um einen halben Penny pro Pfund erhöht. folgendes: Ouvertüre zur Oper „DaS eherne Pferd" von ""Mainz, 20 April. In Nr. 79 vom 3..April bracht» Paris, 19. April. „Aurore" berichtet, der Oberst des Auber, Krönungsmarsch aus der Oper „Der Prophet" von wir eme Notiz über den städtischen Steuerzuschlag. Wie wir 70. Infanterie-Regiments in Vitry sei vom Korps- Meyerbeer, Venus steig hernieder! Walzer von Lincke, heute aus bester Quelle erfahren, istc die Festsetzung oer kommandeur in strenge Haft genommen worden. DersFinale aus „Lohengrin" von Wagner. Steuerzuschlages pro 1901/02 noch nicht erfolgt, es läßt sich
Oberst hatte im Einverständnis mit dem Regimentsarzt einen -r „Schweizer Singvögel", fo nennt sich eine Gesellschaft auch noch nicht übersehen, welcher Prozentsatz erforverl.q
Soldaten, der unrechtmäßigerweise mit Arrestlvon drei Damen und drei Herren, die am Montag unbIfein wird. ,
bestraft worden war und hierüber beim Obersten Beschwerde! Dienstag Abend 8 Uhr im großen Saale des Cafü Leib ein I fc. Frankfurt a. M., 19. April. Wie man hört, ist auch
erhoben hatte, ins Lazarett bringen und als JrrfinnigenlKonzert geben wird. Die Gesellschaft verfügt über günstige!hier die Polizei damit beschäftigt, em Nest von Lebemännern ' ' • - Zeugnisse maßgebender Musikkritiker, sodaß ein genußreicher ü la Sternberg auszuheben.
- u " ~ ' - '• — - — -* ’ 1 tc. Frankfurt a. M., 19. April. Im „Englischen Hof
betrieb seit einiger Zeit ein von auswärts zugezogener „Kaufmann" Berthold Harris ein Geschäft mit unechten Brillanten. Er ist jetzt mit Hinterlassung großer Schulden und nach Erschwindelung von echten Brillanten im Werte
• München, 19."April. Heute vormittag stiegen in München und Augsburg gemäß der Vereinbarung über die internationale wissenschaftliche Ballonfahrt Luftballon- auf. In Augsburg stieg mit dem in der Riedinqcr'schen Fabrik hergestellten Ballon Ercherzog Leopold Salvator auf. Die Fahrtrichtung war südöstlich.
* Paris, 17. April. Verheiratet u n d V a t e r z u sein, ohne es zu ahnen, gehört auch nicht zu den Alltäglichkeiten. Am 4. März d. I. erhielt der Abgeordnete Robert Gras v. Pomereu einen Bries von Lizzy Barier in
Aus Stadt und Land.
Sieben, 20. April 1901.
Kaiser an den Kaiser Franz Josef ein Telegramm gesandt, worin er den herzlichsten Dank für die überaus liebevolle Aufnahme des Kronprinzen ausspricht, der ihm hierüber in begeisterten Worten berichtet habe. Der deutsche Kaiser habe auch seine Freude darüber ausgedrückt, daß sein Sohu sich in Wien so außerordentlich wohl gefühlt habe.
MajoVv.^K ° m di7p«uß^ch-Arm» zu1ück"-.r-^n I bie Stelle des zweiten M°,chmisten tstnoch unbesetzt^ Stadt,
und «IS Bataillons.Kommandeur beim 75. Jnfanterie.Regi-!kassediener wurde der Schutzmann Otterbein mit einem ment in Bremen angestellt worden. Von feinem Nachfolger JahreSanfangSgehalt von 1800 Mk.
ist noch nichts bekannt m‘ $nm wiffeufchafUichen Fortbildungskurfus für Volks.
- Von einem gerichtlichen Novum ^)eri^^ten ^»1^« laufen fceffc«
schlesische Blätter: Zum Amts an walt beim Amtsgerich I innn,n nfc »in nrHfierpr
in Neustadt O.-S. ist Gymnasi°lpr°,es,°r Dr. Scholz , Um nun übersehen zu onnen, ob vtelleicht em großerei definitiv ernannt worden. Hörsaal als der m «nSsicht genommene anSgewähl werd n
- Die Kommission des Reichstag« zur Beratung des muß werden die Meldungen am 25 d. M. abgeschlossen GesetzentwursS de« Zentrum« betreffend die Religion«- «-rden müssen. Bi« dahin können solche noch an Lehrer freiheit nahm den Paragraphen 1 unter Ablehnung ver Valentin Müller, Ladwigstraße 21 gerichtet werden.
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— Nach dem der amtlichen Aufnahme des „Osficie du l Abend den Besuchern wohl bevorsteht. (Vergl. Inserat in Travail" entlehnten Bericht haben von 1136 Gewerkschaften heutiger Nummer.) mü 179 413 Arbeitern 1028 Gewerkschaften mit 161032 - Bier Jahreszeiten. Wie wir hören, finden heute und |
Arbeitern die Ziffer der Arbeitslosen angegeben. Ar- morgen (Sonntag) in den vier Jahreszeiten große Vor-| beitSloS sind 13,8 Prozent, im Bergbau arbeiteten 38 Prozent stellungen statt, wozu vollständig neue- und gutes Personal, weniger als volle 6 Tage, im ganzen hat sich im Vergleich!engagiert ist, u. a. die „Taubenkönigin" Frl. Braun, die aus des vorigen Jahres die durchschnittliche Arbeitslage gehoben. I rollender Kugel mit ihren 20 dressierten Rasse-Tauben sich Biel Arbeitsgelegenheit und Tendenz zu Ueberstunden herrscht vorstellen wird. (vgl. ^Inserat in heutiger Nummer.) namentlich in der Buchdruckerei und verwandten Gewerben,! (!) Tötlich verunglückt. Der am 18. dS. Mts. abends während in der Wollindustrie''und Teppichfabrikation eine am LudwigSplatz hier von feinem eigenen Fuhrwerk über kleine Verminderung der Arbeitszeit eingetroffen ist. I fahrene Knecht Kr. aus Heuchelheim ist an inneren Ver-
Liffabon, 19. April. DaS Amtsblatt wird morgen eine letzungen in der Klinik gestorben.
königliche, ministeriell gegengezeichnete Verfügung veröffent-1 (!) Eine unverbesserliche Diebin. Eine hiesige wegen Dieb-
lichen, wodurch die früheren Bestimmungen betreffend Auf- stahlS schon öfters vorbestrafte Taglöhnerin wurde heute früh Hebung der Kongregationen in Portugal bestätigt!wegen Diebstahls in wiederholtem Rückfall verhaftet.
werden. Die religiösen Anstalten für Wohlthätigkeit und (!) Schlägerei. In der vergangenen Nacht gerieten Erziehung müffen sich binnen sechs Monaten säkularisieren. I mehrere junge Leute in einer hiesigen Restauration in Streitig
Wien, 19. April. Im Abgeordnetenhaus- verlangt der leiten, wobei es blutige Köpfe, blaue Augen und Beulen ab Alldeutsche Eisenkolb, daß der aus Anlaß des Papstjubi- setzte. Anzeige ist erhoben.
läumS geplante Umzug in Wien verboten werde, da •* Die Fruhjahrskonferenzen der Lehrer werden im Lmrfe öffentliche Aufzüge während der Tagung des RcichSrateS! der nächsten Woche abgchalteu. Außer den seither üblichen unstatthaft seien. Der Präsident erwidert, daß er hierüber I werden noch Konferenzen fiattfinden, in denen auf Anordnung nicht zu bestimmen habe. (Widerspruch: Lärm bei den All der obersten Schulbehörde vom Kreis-Assistenzarzt schuldeutschen. Rufe: „LoS von Rom!") hygienische Vorträge gehalten werden. ■Sreifl ifh —n?Äft brachte' seine Braut nach der
Belgrad, 19. April. Die feierliche Verkündigungder deshalb m sechs Konferenzbezirke eingeteilt, und die VortrageUAn;in ' ihres Vaters und verabschiedete sich, um feine «euen Verfassung hat heute vor Vertretern aller Parteien!werden gehalten inGießen, Lang-GöuS, Lich, Hungen,! 10(^ ^Gtcr weiter entfernt liegende Wohnung auf- im Prunksaal stattgefunden. Nach der Andacht hieß der König! Grünberg und Londorf. zusuchen. Am folgenden dltorgen um 10 Uhr war die standes-
— ...... -x- Heuchelheim, 20. April. Heute nacht gegen 2 Uhr amtliche Trauung des Paares festgesetzt. Der Wagen fuhr
brach auf bis jetzt unaufgeklärte Weise auf einem Heuboden pünktlich vor, die Braut wartete bereits sehulichst auf
eines Nebengebäudes des I. Weller VI. in der Bachstraße die Ankunft ihres Bräutigams. Man wartete vergebens
Feuer aus. Alle Einwohner lagen im tiefsten Schlafe. I eine Stunde, sandte Boten nach der Wohnung, die unbe^lhrt
Auf das sofortige Allarmieren der freiwilligen, und Pflicht- war. Schließlich horte niani M
feuerwehr und durch beren rascheS und tJ: s, ün/mc 11c Leiche r?neS 'den besseren Ständen ange-
„ greifen wurde das Feuer halb auf fehlen perl) ^kschrankt hörenden Mannes gefunden und bereits in die Leichenhalle
Entwickelung nicht mehr innehalten, wir dürfen die Kraft, I Bei diesem nächtlichen Brande, der die Schlafenden erschreckte, I ^-^afft ,morden sei. Eine furchtbare Ahnung stieg in der
die und Gott verliehen, nicht vergeuden. Serbien muß so! erwies unsere Feuerwehr einheitliche Schulung und bewährte I auf, die leider schon binnen kurzer Zeit zur Gewiß- rasch als möglich die Frage seiner inneren politischen Organi-1 sich zu Gunsten der Einwohnerschaft aufs beste. lyeit werden sollte. Ein Polizeibeamter begab sich mit
sation lösen, um seine ganze Fürsorge der Hebung seiner § LaugGöuS, 19. April. Der Landwirt K. Brückel, einer Photographie nach dem Totenhau,e wo er m der
Bolkswirischast, Berbefferung seiner Finanzen, Siärkuna Sohn des Wirl« Brückel, der erst kürzlich in seine neue sckrocklich zngerichteten Leiche diedes- ung uckl.^n Witten, seine« Heere« und der Eisüllung seiner Kuliurausgaben zu Wohnung eingezogen war, stürzte von der Speichertreppe her- Hagen erkann e^ Ale, der Braut du- cntletzi. che Nachricht widmen," unter und erlitt einen Beinbruch. Det «erlette ift " ,lbeTÄ n n ä an bie t>ö„
|etetSbBt8, I9. «ptil. Im geistlichen Seminar einer Privatnnsallversicherung. ~ . icche?Woh'm»>q n^tt abAgene Stelle der Bahn gekommen
,u Kaluga haben ernste Demonstrationen (tätige. § Nenhos, 19. April. Der landwirtschasiliche «usseher cmtm L-oy » oder ein Selbstmord vorltegt, mutz sunden, wobei Revoloerschüsse aus den Bischos und Riebschlüger ist mit 20 Mann, lauter Westpreußen, hier die Untersuchung erst klar gestellt werden.
den Rektor des Seminars abgefeuert wurden, glücklicher-1wieder thätig. ~ nI----
weise ohne ihr Ziel zu erreichen. Fünfzehn Seminaristen Büdingen, 19. April. DaS Ministerium hat durch daS wurden verhaftet. Die Demonftratwuen werden auf diel Amtsgericht Büdingen angefragt, ob die Stadt geneigt fei, Unzufriedenheit der Seminaristen mit dem bestehenden Unter- das derzeitige Amtsgerichtsgebäude käuflich zu über- richts- und Erziehungssystem zurückgeführt. nehmen, ev. zu welchem Preis. Der Gememderat ist fort-
Soenl, 19. April. In dem Prozeß gegen die wegen! gefetzt der Ansicht, daß, nachdem Sachverständige fragliches eines Planes zum Umstürze der Regierung, sowie bei ! Haus für Sch ul zwecke als vollständig ungeeignet tx Entführung der Geliebten des Kaisers von Korea angeklagten I klärt, die Gemeinde kein Jntereffe daran hat. Dagegen bei Würdenträger ist folgendes Urteil gefällt: Der Justiz einem Neubau ist die Gemeinde bereit, einem früheren Ge Minister Kirniontschnan wurde zum Erhängen vcr-smeinderatsbeschluß entsprechend, die Hälfte der Bauplatzkosten
»«Beben Wit Die für diese Liefe
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