Ausgabe 
20.12.1901 Erstes Blatt
 
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Freitag SV. Dezember 1901

Nr. Ä99

Erstes Blatt.

151. Jahrgang

worden und, rmbegreiflicherweise, bis zu den letzten Jahrev nur sehr wenigen bekannt gewesen. Die ersten Aufführungei fanden privatim in litterarischen Vereinen statt. So er« quiekte vor Jahren die Berliner neue freie Volksbühne, di» sich um kindliche Zensurbedenken nicht kümmerte, ihr ver« wundert aufhorchendes Publikum mit dem mächtigen Ge« dankendrama des Norwegers. Ihr nach chat es dann der akademisch-dramatische Verein in München; es folgte eüz Pariser Theater, wo das Stück unter dem Titel: ,Au desaue des forces humainea gegeben wurde. 1886 unternahm mav eS in Stockholm, daL Drama aufzuführen, fand aber feine Gegenliebe. Auch eine Aufführung im Münchener Schauspiel- Hause in den 90er Jahren ging unbeachtet vorüber. Do wurde Paul Lindau, der es oder den man in Meiningen satt bekommen hatte, Direktor des Berliner Theaters. Er braucht» Neuigkeiten, rare Neuigkeiten, die die Kritik reizten. In Meiningen hatte er gelernt, welche Wunder die Regie voll­bringen kann, selbst wenn ihr so außerordentlich schwer zv bewälttgende Aufgaben zu lösen gegeben werden, wie sie dieses Björnson'sche Drama bietet. Er wollte zeigen, daß er mehr könne als andere, daß in Bezug auf Regiekunst nichts über seine Krafts gehe. Es war ein Wagestück, aber eS gelang. Im März v. Js. führte er zunächst des DramaS ersten Teü auf; es übte eine tiefgehende Wirkung aus, und seitdem haben nahezu alle namhaften Bühnen im deutscher Reiche beide Teile des DramaS gebracht, das jetzt allenthalben als eine der wertvollsten Bereicherungen des deutschen Spiel« planes giü, und ebenso von den Engländern wie von den Tschechen als eins der bedeutendsten Werke der neueren dramatischen Litteratur in ihrer Landessprache gelesen und be» timen aufgeführt wird.

Wir Deutsche können es nur bedauern, daß dieses Dram» kein Deutscher geschrieben hat! Freilich, es ist ja nahezu Anmaßung, wenn wir uns in der poetischen Litterattir irgend ein Ansehen geben wollen: wie lange schon zehren wir von Ibsen und anderen Nordländern, zu denen sich die Poesie aus dem Rauch der Fabrikschornsteine und dem Hader üerm­atteter politischer Parteien seit Jahren geflüchtet zu haben scheint!

Hoch oben im Nordland, wo der graue atlantische Ozea» an die steilen, schwarzen Felsmauern der Fjorde schlägt, wo die unheimliche Kraft des Nordlichts in wildem Farbenspiel flammt und die Sonne ein ganzes halbes Jahr lang unten» Horizont steht, hoch oben in Mitternacht wächst ein Menschen­geschlecht auf, das der phantastischen Natur gleicht. Hier ist eine Gestatt wie der Wunderpastor Sang eigenttich nichts Merkwürdiges wenn irgendwo auf der Erde Wunder ge­schehen können, dann hier. Sang hat durch die Kraft seines Gebetes, durch die Berührung seiner Hand Gelähmte gehend gemacht, eine augenscheinlich Tote zum Leben erweckt. Sang hat, den Geboten Christi wörtlich folgend, sein Ver­mögen unter die Armen verteilt, und weil er fein Leben in Gottes Hand gestellt hat, befährt er das in Sturm empörte Meer mit leichtem Nachen, steigt ins nebelige Gebirg, sobald ein Kranker ihn ruft Freilich der suggestive Wnnder- thäter vermag den Seinen, der eigenen heißgeliebten Frau nicht zu helfen weil, ob sie ihn gleich über alles liebt, obwohl sie, wie sie sagt, nicht ohne ihn existiert, i h r Glaube nicht weit genug mit dem seinen geht. Sie liegt, des Gebrauches ihrer Glieder beraubt, auf dem Sterbebette. Der Arzt hat ihrem Leiden einenhäßlichen Namen" gegeben. Die zierliche, zarte Frau Clara rieb sich auf in 26 jähriger Sorge um den Hausstand; dafür hat ihr Gatte, das große, gottbegeisterte Kind, nie einen Blick und Interesse übrig. Ihm fehlt der Sinn für die Wirklichkeit; alle seine Geistes­kraft ruht im Glauben. Und weil Frau Clara nicht glaubt, darum kann er sie nicht retten. Er hat die Kinder aus der Fremde zurückberufen, damit sich ihre Gebete mit den seinigen vereinen. Doch auch sie sind vom Glauben abgefallen.Es gibt nur einen Christen, und das ist Vater", sagt der Sohn. Der Anderen Christentum, so fährt er im Gespräch mit seinem Vater fort, ist ein Kompromiß.Du suchst das Idealste aus der Lehre heraus und richtest Dich danach. Aber ist denn das Christentum etwas, das von Millionen nur einer er­reichen kann?" Pastor Sang verzagt nicht. Jetzt erst, glaubt er, will Gott ihm die Kraft verlechen, aus Eigenem seinem Werbe Heilung zu bringen. Er wandelt zum Kirchlein hin- über, er läutet die Glocke, sein Gebetswerk hat begonnen und da beginnt das Wunder. Die Frau, die seit anderthalb Monaten keinen Schlaf mehr gefunden hat, entschlummert, wie sie den Glockenton hört. Dem ersten Wunder folgt das zweite. Der Ort ist von Bergstürzen bedroht; wie der Pfarrer in dem Kirchlein auf den Knieen liegt, geht ein furchtbarer Sturz nieder, geradenwegs auf das Gotteshaus zu .... und unmittelbar vor ihm teilt er sich, die Kirche bleibt unversehrt, die Glocke läutet weiter. Einen ganzen Tag, eine Nacht und noch einen Tag fleht der Priester Gott an. Es eilen Menschen von Nah und Fern in Scharen herbei und umlagern die Kirche, die hohe Geistlichkeit erscheint, um zu beraten, was sie in dem seltsamen Falle thun solle. Die Herren sind fast alle sehr rationalistisch gesinnt; ein paar gebratene Rebhühner wären ihnen lieber als der ganze Wunderspuk. Aber lang­sam umspinnt sie der Zauber, langsam öffnen sich ihre Seelen dem geheimnisvollen Lichte, und der Duft überirdischen Früh­lings berauscht sie. In ihre Mitte tritt der Zweifler Statt, der in höchster Erregung zitternd von dem verzehrenden

Kekmmtmachmig.

Bett.: Räude der Pferde.

Bei einem Pferde des Bäckermeisters Ludwig Weber dahier ist der Ausbruch der Räude festgestellt worden.

Gießen, den 17. Dezember 1901.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler.

Gießener Stadtlhealer.

Ueber unsere Kraft.)

Schauspiel in zwei Teilen von Björnstjerne Björnson. Erster Teil.

Dem musikalischen Ereignis, das uns Gießenern bisher dieser Winter gebracht hat, der Aufführung von Wolfrums Weihnachtsmysterium" ist nun, ziemlich uumittelbar, ein großes leider von nur sehr wenigen beachtetes Theater- ereignis gefolgt: die Aufführung des ersten Teiles von Björnsons grandiosem DramaUeber unsere Kraft." Der christlichen Musikaufführung folgte ein christliches Schauspiel zwei köstliche Weihnachtsgaben.

Das Drama ist bereits im Jahre 1883 veröffentlicht

*) Buchausgabe: 3. gänzlich reo. Auf!., 1900, bei Albert Langen in München. Langen ist, wie wir hinzusügen wollen, Björnsons Schwiegersohn unö in weiteren Kreisen namentlich be­kannt als der Herausgeber der satirischen WochenschriftSim- plicissimus".

scheint, gefallen sie sich in der Rolle der Unterdrückten und Bedrückten, der Verfolgten und ihres Volkstums Beraubten. Und doch ist's narbgerabe der Deutsche geworden, der in der Ostmark einen schweren Stand Hai, der von dem gewaltig anstürmenden Polentum Gefahr läuft, zerdrückt werden. Eine deutsche Politik muß das Deutschtum gegen nationale (gefahren innerhalb des Reiches zu wahren verstehen, und daß dies bis jetzt so wenig geschehen ist, daß man Jahrzehnte lang ruhig znsah, wie die Polen dem staatlichen Organismus den heftigsten Widerstand entgegensetzten, die Deutschen in den Bann thaten und heftig angriffen, muß der Regierung rum Vorwurf gemacht werden. Ja, man hat bekanntlich sogar, damtt die Polen chre Briefadressen in polnischer Sprache schreiben können unb dabei so weit gehen, urdeutsche Namen zu polonisieren man denke an die Po Ionisierung des Namens Gießen in Lac, Uebersetzungsbureaus einge­richtet, ein Entgegenkommen, das einerseits von den Pol«l als viel zu gering angesehen wird, das andererseits aber allen Deu.tstl)en lächerlich erscheinen muß und in manchen anderen Staaten undenkbar wäre.

Es darf auch, nicht unausgesprochen bleiben, daß ein großer Teil der Schuld an den verworrenen Zuständen, die die Polen st) kampfesmutig und in der Unterdrückung des Deutschtums fo siegesgewiß machen, neben der Lauheit der Regierung, vielen Deutschxn in Polen selber zuzuschreiben ist, die teils aus geschäftlrchen Interessen heraus, teils auch aus Mangel an nationalem Empfinden gegenüber den Ueber­griffen des Polentums nicht allein glerchgiltig bleiben, son­dern sogar chr Deutschtum verleugnen uni) sich der pol­nischen Propaganda ohne Schwertstreich ergeben. Zeitungs- stimmeu wie die obige der ,^8olksztg.", werden auch Mit­wirken, die Polen in ihren Ansprüchen immer anmaßender und zudringlicher zu machen. Daß aber auch eine große Partei im deutschen Reichstag offen aus die Seite dieser Feinde des Deutschtums sich stellt, die Geschäfte der Polen besorgt und nicht sehen will, wie man von feiten der Polen alle Anstrengung macht, in schärfster Opposition Zugeständ­nisse zu erpressen, die eine Regierung, trenn sie sich nicht selbst aufgeben will, keineswegs duloen kann, ist freilich etwas, was nur bei Deutschen Vorkommen kann. Wir sind sicher, daß der größte Tell der Wähler auf dieses Gebiet ihren Führern nicht folgt. In einen eigentümlichen Gegensatz stellt sich dieselbe Partei damit zu ihrem Ver­hallen in der österreichischen Bewegung, wo sie einem fo mächtigen und kulturell überlegenen, um feine nationale Existenz ringenden Volksstamm, wie der deutsche in Oester­reich ist, die Wahrung der berechtigten Lebensinteressen versagen will und darinnen Revolution und Abfall vom Hause Habsburg erblickt.

Es ist darum Zell, daß ein jeder Deutsche sich der großen Gefahr bewußt wird, die dem Deutschtum in den Ostmarken von den Polen droht, die nicht, um es noch ein­mal zu sagen, wegen chrer nationalen Eigentümlichkeiten niemand will ihnen diese verwehren und der Bedrückte ist nicht der Pole, sondern der Deutsche sondern einzig und allein deshalb bekämpft werden müssen, weil sie dem staat­lichen Organismus, mit dem sie die Geschichte nun einmal verbunden hat, mit fast allen unerlaubten Mitteln sich widersetzen und auf Kosten des Deutschtums sich immer mehr auszubrellen versuchen.

Sv traurig die polnische Interpellation im Reichstage auch war, erhebend war sie nach der Selle hin, daß Re­gierung und der größte Teil der Abgeordneten einmütig sich zeigten in der Erkenntnis und Notwendigkeit der Abweisung der polnischen Gefahr. Es soll dem Reichskanzler unver­gessen sein, daß er Miene zu machen scheint, das Ver­säumte lli der Polenpolllik nachzuholen, und das Gehen- lassen Weller nicht nrehr dulden zu wollen, auch unver­gessen sollen ihm die Worte fein, er werde thun, was seines Amtes fei und dafür sorgen, daß der Deutsche im Osten nicht unter die Räder komme. Dazu ist nötig, daß das Deutschtum einen Aufschwung in den hart bedrohten Ostmarken erfahre. Der Alldeutsche Verband hat em­pfohlen, den vor wenigen Jahren auf 200 Mill Mark er­höhten Ansiedelungsfonds noch um 100 Millionen zu ver­größern. Dieser Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen, seine Ausführung wird aber nur dann Erfolg haben, wenn mit dem begonnenen System der zerstreuten Ansiedelung gebrochen, dafür aber Sorge getragen wird, daß die An­siedelung in großen Gruppen ja sogar in kleineren Gemein­den erfolgt. Nur bei einem solchen Vorgehen kann das Deutschtum dem vorliegenden Polentum einen Damm ent­gegensetzen, während im anderen Falle die Gefahr groß ist, daß der Einzelneunter die Rader kommt". G S

Nationales ßmpfiuden.

Wir erhalten folgende Zuschrift, der wir zmn größeren Lckle zustimmen:

Tie polnischen Demonstrationen nehmen mit der Zell men Charakter cm, der so sehr gegen unser nationales Em­pfinden verstößt, daß auch solche, die die polnische Frage an ihrem eigenen Leibe noch nicht versvürten, sich doch ernstlich mit ihr beschäftigen müssen Aus das Urteil im Wreschener 'Lwozeß folgten die Ausschreitungen in Lemberg und Warschau und die Angriffe auf das deutsche Konsulat, als 3 Aft erschien die unwürdige Interpellation im Reichs­te ge und nun am vergangenen Freitag das rätselhafte Be- inageu einiger polnisch-russisscher Studenten in Berlin, die ei fertig gebracht haben, in der deutschen Reichshauptstadt bie Vorlesung eines deutschen Professors zu stören Wll mürben keine Veranlassung genommen haben auf die uner- IjDrtc Dreistigkeit der polnischen Studenten noch ein Wort M erwidern wenn wir nicht in einer deutschen Zeitung es gelesen hätten, daß an dem traurigen Vorgang die Polen nrin, die deutschen Studenten die Schuld trügen Es ist die 'berlinerVvlksztg.", die diesen Standpunkt vertritt.

Tie Deutschen haben angefangen, denn sie waren es, die den Professor mit Beifallstrampeln empfingen Erst durch diese Demonstration provoziert, werden die Polen mit Gegenmaßregeln, mit Scharren, Zischen und Pfeifen geantwortet haben. Daß die Deutschen im weiteren Stadium der Lärm-Scenen äfft schimpften (Polacken raus"), was ihnen keineswegs zum Besten gereicht, und »in sich entschlossen zeigten, die Polen $u prügeln, ie fo ost behcmptete Ueberlegenhett der deutschen Kultur nicht gerade im rosigsten Lichte erscheinen lassen Ungehörig ketten weift man nicht dadurch zurück, daß man selbst zu Ungehörigkeiten zn schreiten gewillt ist. Schließ­lich, wenn dre deuftchen Studenten das Recht in Anspruch nehmen, demonstrativ zu trampeln, ehe noch das Kolleg eröffnet war und der Professor ein Wort geredet hatte, so haben die Polen das Recht, ihrerseits dieser Dwwn- ftration durch eine Gegendemonstration zu begegnen ®in Unterschied in der Zumessung dieses Rechts aus konfessio­nellen ober nationalen ober anderen Gründen ist nicht statthaft, well die Hörer selbst unabhängig von ihrer Kon­fession oder Nationalität ga den Hörsälen ^gelassen werden."

So schreibt dieVoltzztg." Das Blatt weiß ganz genau, dvlß das Beifalls trampeln eine auf allen deutschen Hoch?- schulen feststehende, wenn auch vielleicht keineswegs be- sonders geschmackvolle studentische Kundgebung ist. Wenn zu einer solchen studentischen Begrüßung Hörer sich ver­anlaßt fühlen, fo ist es zum mindesten eine taktlose Ver­letzung des Gasttechtes, wenn slavische Fremdlinge an wur- bnger Stätte nut einer nationalen Demonstration ant­worten.

Solche und ähnliche Scenen sind aber lehrreich Sie zeigt, daß die polnische Frage längst keine polnische Frage mehr ist, sondern daß in der Ostmark ein Kampf herauf- ziieht, hervorgerufen durch polnische Hetzer, der dem Deutsch­tum überhaupt gefährlich werden kann. Schon begnügt man sich nicht mehr mtt den altpolnischen Gebieten, man geht bient Deutschen nach in feinen Heimatssitz und zwingt chm überall den Kampf auf. Die roheste Gewalt und die wüstesten Ausschreitungen sind kaum stark genug.Fremdlinge" und Räuber der Gewalt" werden die tn Polen wohnenden Deut­schen genannt, und es liegt eine zielbewußte Hetze in den Worten, die der ,Lwendownik" aussprach:Der liebe Gott verlaßt uns nicht, der Tag der Frechett ist nicht fern." Eben dieses selbe ehrenwerte Blatt hat den Vorschlag zrrr «Gründung etmesWeftmarkenvereins" gebracht, de sen Aufgabe es sei, ,chas nationale Bewußtsein des stark bedrohten Polentums zu stärken, feine Kühnheit und Vertrauen auf bte Zukunft in erhöhen, den polnischen Stolz zu erwecken unb schließlich die zerstreuten Kräfte zusammenzuschießen unb das pol- n ischie Volk über bie ihm im Westen drohende Gefahr aufM- Enären."

Solche anmaßende Sprache, auf die Vernichtung des Deutschtums abzweckende Thaten kann sich keine Regierung g -fallen lassen, und es ist zu wünschen, daß in den Ostmarken b ald eine Politik einsetze, die dem zielbewußten Vordringen d es Slaventums ein Ende mache. Herr Roeren, der eifrige Verteidiger des Panslavismus, braucht nicht zu befürchten, daß man deutscherseits darauf ausginge, den Polen ihre be- r-ecktigten nationalen Eigentümlichkeiten zu benehmen, wir sind die letzten, die den dem Polentum zur Zierde gereichen- b m starken nationalen Impulsen die Achtung versagten, (über warum sollte es nicht möglich sein, daß Bürger des d mischen Reichs polnisch sprechen, ihre eigenartigen Lebens­formen bewahren und zugleich loyale llnterthanen sein tonnen? Um das letztere zu werden, ist es noch lange nicht nidtig, Konfession, Sprache und Sitte und nationale Eigenart Mszugeben.

Freilich, auf polnischer Sette wird es so gehalten, und ts3 war neben der vorzüglichen Reichskanzlerrede bei der polnischen Reichtagsinterpellation der Höhepuntt der Te- bl'ttte, als der nationalliberale Abg. Dr. Sattler das Ver­heilten der Polen da schilderte, wo sie in der Uebermacht füirtb, als rücksichtslose Bedrücker fremden Golks tu ms. Wo ihnen diese Möglichkeit verschlossen er­

vrschetnt tSgNch @ A O Annah«, von An;eia«

rlll Ausnahme d«S . zu der für den folgender»

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>-«? General-Anzeiger v BBS

- Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MZZ -rnsprrchanschlußNr.51. V -Nr 1 KZ zeigenteil: HanS Beck.