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20.4.1901 Zweites Blatt
 
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Samstag 20. April 1901

151. Jahrgang

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Amtlicher Heil.

Bekanntmachung.

Sroßher-ogliches Ministerium des Innern hat dem Gtadtrat zu Vaden die Erlaubnis erteilt, die Lose einer im Laufe des Frühjahrs 1901 zu veranstaltenden Geldlotterie innerhalb des Großherzogtums zu vertreiben.

Nachdem von der zuständigen Behörde genehmigten Ber« losung-plan dürfen 120 000 Lose i 1 Mk. auSgegebeu werden und sind 12 000 Mk. als Gewinnste anSgesetzt.

Gießen, den 18. April 1901.

<Srobher§ogliche- KreiSamt Gießen.

v. Bechtold.

Bekanntmachung.

Unter Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 28. Juni 1900 (Anzeiger Nr. 150 von 1900) bringen wir zur öffentlichen Kenntnis, daß der Künstlerkolouie zu Darm­stadt gestattet worden ist, die genehmigte Lotterie in zwei Serien, die eine bestehend aus 100 000 Losen, die andere bestehend aus 50 000 Losen zu teilen.

Gießen, den 18. April 1901.

Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold.

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Zur Katastrophe in Peking.

Zur Pekinger Katastrophe schreibt man unS aus Berlin:

Der folgenschwere Brand im Winterpalast zu Peking läßt die dortigen Zustände in einem höchst eigentümliche» Lichte erscheinen. Inmitten des deutschen Quartiers, da» doch zweifellos von einem geschlossenen Wachkordon umgebe« war, wird ein verbrecherischer Anschlag zur Ausführung gebracht, dem einer der fähigsten höheren deutschen Offi­ziere, General v. Schwarz ho ff, zum Opfer fällt, dem der Oberkommandierende nur mit knapper Not entgeht! Ursache unaufgeklärt"' drahtet Graf Walde r- s e e. Gegen die Listen und Ränke der Gelben ist alle« Scharfsinn der Weißen ohnmächtig. Und selbst wenn der Attentäter gefaßt chirdt, wie jüngst der Mörder des Haupt­manns Bartsch? In dem Augenblick, wo man ihn dem Henker äusliefert, springt vielleicht unter der Gerichts­kommission eine Mine los oder ereignet sich sonst neue» Unheil. Es drängt sich unwillkürlich der Gedanke auf, daß möglicherweise auch Graf York v. Wartenbur/g, der im November v. Js. in einem an der Großen Mauer gelegenen chinesischen Nestx angeblich an Rauchvergiftung zu Grunde ging, einem Komplott zum Opfer ge­fallen ist. Es liegt förmlich Sy st km in diesen An­schlägen. Immer sind eI höhere Offiziere, denen man nach dem Leben trachtet, und merkwürdigerweise stets deutsche. Durch die Brandsttftung im Winterpalast sollte vermutlich Graf Waldersee mit seinem gesamten Stabe be­seitigt werden. Tie Herren find mit dem Verlust! von Hab und Gut dav-on gekommen. Aber ein unheimlich^ Gefühl muß sie jetzt auf Schritt und Tritt beschleichen. Wer will es denn verschwören, daß nicht Prinz Tsching, Lj- Hung-Tschang und wie diese Edlen sonst heißen, die sich dem Grafen Waldersee förmlich aufdrängen und Geburts­tagsgeschenke ihm noch jüngst durchaus persönlich über­reichen wollten wer möchte es verschwören, daß diese wohlgesinnten" Würdenträger nicht die Gegend des Winter­palastes, in der sich Graf Waldersee aufzuhalten pflegt, bei dieser Gelegenheit ausspürten undwackeren Patriote»1 die nötigeLokal-Instruktion" erteilten? Wodurch sich die Deutschen den besonderem Haß der Chinesen zugezvaen habe», bleibt ein Rätsel. Etwa wegen des Oberkommandos? Der Wunsch wird erneut rege und findet in der Presse aller Parteien heute ein verstärktes Echo:Heraus au» China! Sobald als möglich!" Vielleicht werde» ähnliche Gedanken auch den Kaiser bewegen. Er soll nach Erhalt der Unglücksbotschast geraume Zeit, in tiefe» Sinnen verloren, am Achterdeck desKaiser Wilhelm II." auf und ab geschritten sein.

* *

Die amtlichen Telegramme lauten:

Bester Teil des Winterpalastes in vergangener Nacht durch Feuer zerstört; General Schwarzhoff hat dabei den Tod gefunden, Ursache unaufgeklärt. Französische Garnison und Japaner leisteten bereitwilligst Hilfe. General v. Gayl, Oberstleunant v. Boehn, Major Lauenstein, Haupt­mann Wilberg, Leutnant v. Rauch und ich haben fast ganze Habe verloren."

Es ist keine Hoffnung mehr, daß General Groß v. Schwarz ho ff gerettet sein könnte. Nach den bis­herigen Ermittelungen ist der General das einzige Opfer des Brandes. Tas Feuer wurde unter kräf­tiger Hilfe derFranzosen auf zwei Höfe beschränkt, deren Gebäude niedergebrannt sind. Tie Akten sind gerettet. Der Feldmarschall Graf Waldersee befindet sich wohl und bleibt zur Zeit noch in dem großen Gebäudekomplexe, der vom Feuer verschont geblieben ist. N i e d e r g e b r a n n t sind außer der Wohnung des Feldmarschalls die Wohn­ungen der Offiziere Groß v. Schwarz Hofs, G Y , Boehn, Brixon, Wilberg und- Rauch i st fltr« ifb.'* 'v' h'

Fürst Herbert Bismarck.

Aus Berlin, 18. April, wird uns geschrieben:

Fürst Herbert Bismarck ist in neuerer Zeit bei mehreren Gelegenheiten als scharfer Kritiker an der Re­gierung aufgetreten. So auch setzt wieder in einer öffent­lichen Rede, worin er der Regierung schwankende Haltung und Unthättgkeit gegenüber der Sozialdemokratie zum Vor­wurf machte. Im Reichstag versuchte zwar Graf Bülow eine gewisse Uebereinstimmung zwischen seiner Auffassung ber Chinapolitik und der sehr kühlen Auffassung des Fürsten Bismarck zu konstatteren, aber die Hörer glaubten nicht daran und lächelten. Ter Reichskanzler muß ovpo- jittonelle Anwandlungen des Fürsten Bismarck aus dem Grunde besonders beachten, weil die konservativen Parteien zu dem Fürsten halten. Sollte die Rechte, etwa beim Zolltarif, wiederum in ernste Differenzen mit der Re­gierung geraten, so wird Herbert Bismarck der Mann sein, den man animiert, die führende Rolle zu übernehmen. Erstens fist Fürst Bismarck unabhängig, zweitens besitzt er die Popularität und den Nimbus des berühmten Namens, drittens steht er auch wohl ein wenig unter dem Einfluß des Grolles, den der alte Bismarck nach seiner Entlassung bis an sein Lebensende nie' ganz überwunden hat. Aus eigener Initiative würde Fürst Herbert Bismarck kaum nach der Führerschaft stteben; er schätzt ein ruhiges Leben. Aber gelingt es, ihn für die Uebernahme des Führerpostens zu gewinnen, so wird er vielleicht Geschmack an der Sache finden. Ein Amt von Bedeutung ist für den Sohn des Altteichskanzlers ohnehin nickst in Sich:; eine Stellung nicht ersten Ranges würde er sicherlich ausschlagen. Graf Lim­burg im preußischen Abgeordnetenhause, Fürst Bismarck im Reichstage einstweilen zählt er sich zu denWild- knservattven": die Herren haben das Gemeinsame, daß sie ehemalige Beamte sind, den alten Kurs hoch schätzen, und daß sie kein Blatt vor den Mund nehmen. Zwar nannte Kürst Herbert in der erwähnten Rede den Grafen Bülow den Befähigtsten der deutschen Diplomaten, erwartete aber dieThat" von ihm beim Zolltarif. Ja, das ist eben der "Punkt, wo die Kollision zwischn der Regierung und der Rechten voraussichtlich eintritt. Denn der Getteidezollsatz, der am meisten Wahrscheinlichkeit hat, nämlich die Wieder­herstellung des früheren 5 Mark-Zolls, wird mit der größten Entschiedenheit von den Vertretern der Landwirt­schaft bekämpft lverden, und es dürste eineBewegung" entstehen, gegen die diejenige zu Zeiten des Grafen Caprivi zahm erschiene.

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fassungswidrig. (Hellrufe, Lärm bei den All­deutschen) und griff in heftiger Weise diese Erllärungen an. Alldeutsche rufen von der Galerie unverständliche Worte in den Saal. Der Ministerpräsident erllärt, der Entschluß des Erzherzogs betreffend die Uebernahme des Präsidiums, wovon die Regierung keine Kenntnis habe, könne nur als rein v e r s ö n l iche r A k t aufgefaßt wer­den. Auch die angeblichen Aeußerungen des Erzherzog» beim Empfange des Vereins-Präsidiums könnten n u r als privat betrachtet werden; bezüglich der die verfassungs­mäßige Verantwortung der Regierung nicht angerufen wer­den könnte. Der Ministerpräsident drückt sein tiefstes Be­dauern darüber aus, daß die Angelegenheit von einer Seite des Hauses in einer Weise besprochen wurde, die mit der schuldigen Rücksicht für Mitglieder des Kaiserhauses nicht im Einllange stehe. (Lebhafter Beifall, Händellatschen im Zentrum, stürmische Zwischenrufe, großer Lärm.) Al» wieder Ruhe eingetreten ist, rufen die Alldeutschen im Chor:Los von Rom!" Der Abg. Malik beantragt, Er­öffnung der Debatte über die Antwort des Ministerpräsi­denten und namentliche Absttmmung über den Antrag. (Beifall und Händellatschen bei den Alldeutschen.) Z« namentlicher Absttmmung wird alsdann der Anttag Malik mit 149 gegen 106 Stimmen abgelehnt. (Pfuirufe bei den Alldeutschen.) Hiermit war der Zwischenfall geschlossen.

erfreut, sofern sie nur guten Zug haben, hat bekanntlich den sonderbaren Schwarm, den Tabakbluten" zu lassen, wird aber hoffentlich damit kein Glück haben. Graf Posa - dovsky bekannte sich im Reichstag als Gönner höherer BierbesbeuerungDie Bierschlanae wird immer wieder ihr Haupt erheben." Frhrn. v. Thielmanns Steuerneig- ungen sind nicht iiäher bekannt. Am Ende hält er beides für acceptabel. Man wird alsdann gut Deutsch mit ihm zu reden haben!

Die ministerielleBerl. Korresp." schreibt:

Die Angriffe, die von einem Teile der Tagespresse gegen die leitenden Stellen unseres Expe- itionskorlpss vom Beginn ihrer Thätigkeit an ge­richtet worden find, haben sich bekanntlich Nicht nur aus angeblich übermäßig st rengesVorgeheninChina beschränkt; hat doch fdjon der Seetransport dazu herhalten müssen, um Kommandoführer und Verwaltung in der öffentlichen Meinung herabzusetzen. So wurde Klage ge­führt über angeblich zu schwere Tienstorgani- sation, unzureichende und schlechte Ver­pflegung, über Vorenthaltung der Liebes­gaben und deren ausschließliche Verwendung für die Offiziere. Das beliebte Beweismittel der Originalbriefe" sand auch in diesen Fällen ausgiebig« Anwendung. Daß aber in Ansehung der Glaubwürdigkeit auch dieser Briefe Vorsicht ebenso am Platze gewesen wäre, wie bei den im Reichstage als unrichtig nachgewiesenen brieflichen Angaben über Ausschreitungen und Gransam- feiten, erhellt aus dem jetzt vorliegenden Ergebnis der amt­lichen Ermittelungen über die behaupteten Mißstände. Körperliche Hebungen sind notwendig, wenn vermieden wer­den soll, daß eine Truppe, die bedeutenden Marschleistungen und sonsttgen Anforderungen eines Krieges entgegengeht, durch Nichtsthun während einer sechswöchentlichen Tropen- sahrt erschlafft und dadurch operationsunfähig wird. Diesem Zwecke ist Rechnung getragen worden durch ein richtiges Maß von Hebungen: Scheibenschießen, Turnen, Grisseüben. Ferner ist den der Ordnung und Disziplin ab- ttäglichen Folgen von Langweile und von Mißbehagen, zu dem das eintönige Leben an Bord mit der Zeit führt, vor­gebeugt worden durch angemessene sonstige Beschäftigungen: Jnsttukttons- und Gesangstunden, Gesellschaftsspiele rc. Wegen der Hitze ist der Dienst durchweg in die frühen Tages- und späteren Abendstunden gelegt wor­den. An Bord herrschte ein fröhlicher Geist. Diejenigen freilich, die ihre Aufgabe in süßem Nichtsthun erblickten, sind nicht auf ihre Rechnung gekommen, bei diesen hielt der Mangel an Diensteifer meistens gleichen Schritt mit ihrer sonsttgen Führung. Unter diesen Leuten mögen auch die Briesschreiber zu suchen sein. Tie Verpflegung warreichlich, gut und nach Möglichkeit abwechselnd, sodaß die Liebesgaben für den Aufenthalt in China aufgehoben werden konnten. In dieser Hinsicht ver­dient übrigens ein Umstand Erwähnung, der auf die Glaub­würdigkeit der erwähnten Briese das hellste Licht wirft. Es ist gelungen, einen der Briefschreiber zu ermitteln, der über schlechte Verpflegung, Vorenthaltung von Liebesgaben geklagt und Offiziere beschuldigt hatte, Liebesgaben zu aus­schließlichem Gebrauch sür sich selbst genommen zu haben. Ter Briesschreiber hat zugestanden, daß er die Behaupt- ungen nur ausgestellt hat, um Hause Mit­leid zu erregen und 'Geldsendungen zu er­langen.

Am Vorabend der Eröffnung der neuen Tagung des österreichischen Parlaments und zur Zeit der An­wesenheit des Kronprinzen aus dem mäch­tigsten Protest antischen Herrscherhaus hat sich heute ein hochwichtigespolitischesEreignis voll­zogen. Der österreichische Thronfolger Erzher­zog Franz Ferdinand hatdasProtektorat über den katholischen Schulvereinübernommen, um wie die streng katholischeReichspost" meldet, einem längst gehegten Wunsche zu folgen. Ter Erzherzog empfing am 17. d. M. in Wien den Vorstand dieses Vereins in Audienz und hielt aus die Ansprache der Deputation eine zehn Mi­nuten lange Rede, in der er sagte, schon lange habe er mit großem Wohlgefallen die Wirksamkeit des katholischen Schulvereins verfolgt, dessen patriotische und religiöse Thä- tigfeit er anerkenne und gutheiße, namentlich in ber Zeit der Los-von-Rom-Bewegung, die zugleich eine Los-von-Oesterreich-Bewegung sei und nicht genug bekämpft werden könne. Der Verein solle nur in dem Sinne wie bisher fortarbeiten und könne dann versichert sein, daß ihm der Erzherzog nicht nur dem Namen nach Protektor, sondern es auch mit aller Thatkrast sein werde. Der Erzherzog stellte den Besuch des katho­lischen Lehrerseminars in Waehring in Aussicht und er­mächtigte den Vorstand, alles, was er gesagt hat, öfsentlich bekannt zu geben. Er stehe dem Verein immer mit Rat und That zur Verfügung.

Selbstverständlich ist diese aufiallende That des öster­reichischen Thronfolgers im Abgeordneten Hause sofort zur Sprache gebracht worden in Form einer In ter pella- tion der deutschen Volkspartei. Die Interpellanten hoben hervor, der katholische Schulverein sei ber Kampfverein der klerikalen Partei, weshalb die Nachricht große Be­unruhigung hervorgerufen habe. (Lebhafte Heilrufe bei den Alldeutschen, Beifall links.) Abg. Herzog bezeichnete die bei dem Empfang des Präsidiums angeblich abgege­benen Aeußerungen des Erzherzogs als ver­

Volttische Tagesschau.

Daß neue Reichssteuern notwendig sind in­folge der Finanzlage des Reiches und bedeutender Mehr- ausgaben in verschiedener Richtung, hat in der Budget- kommissivn des Reichstags Schatzsettetär Frhr. v. Thielmann Offenherzig mitgeteilt. Herr v. Thielmann sprach von der Erschließungausgiebigerer Einnahmequellen"; darnach wird sich die Regierung nicht mitKleinigkeiten" abgeben, sondern gleich ein größeres Steuerobjekt, vielmehr sogar deren mehrere, ins Auge fassen. Das können nur Massen­verbrauchsartikel sein, just die, gegen deren Höherbelastung bei jeder Forderung für Mehrzwecke der Reichstag in feier­lichen Beschlüssen Verwahrung einlegt. Aber darum wird sich die Regierung schwerlich kümmern, wenn das Feuer auf den Nägeln brennt, und Rat für die Reichskasse be­schafft werden muß. Denn bei den Bundesstaaten will man nicht gern anllopren, und das Reich thut sehr recht daran! Äe Finanzieller der einzelnen Staaten er Hären:Wir kommen selbst mit Mühe und Not aus und versagen uns Manches!" und in welchen Nöten sich z. B. Herr G n a u t h befindet, das ist ja bekannt. Es wird wohl bald über die Reichssteuerpläne Näheres bekannt werden. Dr. v. Mi­quel, der dem Gerücht zufolge, an 6 Pfg.-Zigarren sich

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