Pause ein
Aas Stadt und Sand
Den 4. April.
zu Gießen.
alt,
Johannesgemeinde.
starb den 8. April.
den
Rinn zu Heuchelheim.
den
GünstigerGelegenheitskauffürGardinen
Ecke Blockstrasse
Spezial ■Geschäft für Wäsche und Braut-Ausstattungen.
2. April.
4. April.
Den S. April, boren den 7 . März.
Den 31. März.
Den
Ecke Blockstrasse
2950
Getaufte.
Matthäusgemeinde.
angänglich, daß ein so----
hungern soll. — Präs.: Dieser Antrag muß an die Ge- sängnis-Verwaltung gestellt werden. — Vert. Rcchtsanw. Kray beantragt, zwei Zeugen hu laden, die bekunden werden, daß Baumann 1873 völlig zahlungssähig war. — Baumann bemerkt, daß die vorgeschlagenen Zeugen ganz genau seine Vermögensverhültnisse kannten. — Präs.: Sie haben ja selbst nicht bestritten, daß Ihre Mühle sub- hasliert wurde. — Baumann: Ich muß wirklich annehmen, Herr Präsident, daß Sie nur das hören, was für mich nachteilig ist. - Präs, (heftig): Sie können sich wahrhaftig über mich nicht beklagen. Wenn Sie noch einmal eine solche ungebührliche Aeußerung thun, dann werde ich eine Disziplinarstrafe geg^n Sie veranlassen. Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß auch ohne Sie verhandelt werden kann. — Baumann: Ich habe doch gesagt, Herr
Präsident, die Subl)astation meiner Mühle sei mit meinem Willen erfolgt, da ich wegziehen wollte und in anderer Weise die Mühle nicht gut los werden konnte. Ter Gerichtshof beschließt, die Zeugen zu laden.
Kanzlist Becker: Er sei in den 80 er Jahren etats- mäßiger Schreiber bei dem Generalarzt in Münster gewesen. Eines Tages habe ihn ein Mann von 50 bis 55 fahren von untersetzter Statur mit graumeliertem Vollbart und bergisch-märkischem Dialekt besucht. T-er Mann erkundigte sich um die zur Aushebung kommandierten Aerzte. Ei' gab dem Manne eine ausweichende Antwort, als aber der Besucher sich entfernt hatte, fand er unter dem Aschenbecher ein Zehnmarkstück, er habe Anzeige erstattet und die zehn Mark eingereicht. Auf Befragen des Präsidenten und des Generalarztes Stricker bemerkt Zeuge, er könne sich weder auf die Persönlichkeit des betreffenden Besuchers, noch auf das Jahr erinnern, in dem der Besuch stattgefunden habe. Letzteres werde ober aus seiner schriftlichen Anzeige, die ja noch vorhanden fein müsse, zu ersehen sein.
Der erste Staatsanwalt beantragt, den Anklagefall Rudolf Stoecker dem Militärgericht zu überweisen, da hierfür das Zivilgericht nicht zuständig sei. Es wirdsmorgen darüber Beschluß gefaßt werden. Die Verhandlung wird alsdann bis Donnerstag 9 Uhr vertagt. Morgen soll Oberstabsarzt Dr. Schimmel als Zeuge erscheinen.
Beerdigte.
Matthäusgemeind e.
Philipp Wacker, Schuhmachermeister, verheiratet,
Gießen, den 19. April 1901.
Militärisches. Major Herrlein, BatS.-Kommandenr im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, ist zum Oberstleutnant befördert worden.
** Personal-Nachrichten. Der Großherzog hat den Garde Unteroffizier Otto Bott aus Lumda zum zweiten Hofbibliotheksdiener ernannt. Durch Entschließung tyroßherzoglichen Ministeriums des Innern wurde der Regierungsassessor Otto Schnittspahn zu Friedberg mit Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines Kreisamt- manns bei dem Kreisamte Friedberg beauftragt. Der Großherzog hat den Ministerialsekretären bei dem Ministerium der Finanzen Cornelius Guntrum und Karl Ramspeck zu Darmstadt die Befugnis erteilt, den Titel „Oberförster" zu führen, sowie die Uniform der Oberförster zu tragen. In den Ruhestand wurde versetzt am 10. April der Hafenmeister Simon Schneider zu Bingen auf sein Rachsuchen bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit. Auf Grund der im Jahre 1896 zwischen den Regierungen von Preußen, Bayern und Hessen getroffenen Vereinbarung wurden die Funktionen eines Inspektors des zweiten Rheinaufsichtsbezirks durch Entschließung des Großherzoglichen Staatsministeriums vom 30. März d. I. dem Großl)erzoglichen Wasserbauinspektor Baurat Reinhardt in Worms auf fünf Jahre übertragen. Der Gr o ßh e rz o g l>at am 17. April d. I. den Kreisamtmann bei dem Kreis- amt Alzey Ludwig Matthias zum Ministerialsekretär bei dem Ministerium des Innern und den Oberlehrer an der Real- und Landwirtschaftsschule zu Groß-Umstadt Dr. Hermann B ü 11 ii e r zum Oberlehrer an der höheren Mädchenschule und dem Lehrerinnenseminar zu Mainz ernannt.
♦* Denkmalschutz. Der Ministerialrat i. P. Wilhelm Soldan zu Darmstadt ist mit der Wahrnehmung der Funktionen eines Den km al Pflegers für die Altertümer und beweglichen Gegenstände von künstlerischer, kunstgeschicht- kicher und geschichtlicher Bedeutung beauftragt worden.
•* Stenographie. Der vom Verband der GabelSbergrr Stenographenvereine des Main Rheingaues auf der Vertreter- Versammlung in Frankfurt a. M. gewählte Borort Gießen hat nunmehr die Verteilung der Aemter vorgenommen. Vor- fitzender ist Prof. Pitz, Schriftführer Kaufmann Otto Mandtler in Gießen. Preisrichter für das im Frühjahr anläßlich deS BerbandStageS in Heppenheim stattfindende
Wettschreiben find die staatlich geprüften Lehrer der Steno graphie Hessel in Frankfurt, Winkler in Darmstadt und H. Schmidt in Höchst a. M.
•• Der Gesetzentwurf über die iiffeutlicheu Sparkassen im Großherzogtum Hessen ist jetzt in dem Märzheft der bei I. Schweitzer Verlag (Arthur Sellier) in München er* scheinenden „Annalen des Deutschen Reichs für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft" von dem König!. Preußischen RegierungSrat Dr. Max Seidel in Wiesbaden, einem auf dem Gebiete deS Sparkassenwesens all- gemein bekannten Schriftsteller, erörtert worden. Der Wert der Besprechung liegt namentlich in der Vergleichung der Hauptzüge deS Entwurfes mit denjenigen anderer deutschen Gesetzgebungen, insbesondere der preußischen, badischen und elsaß lothringischen Bestimmungen. Bei dem aktuellen Interesse, das diese Frage bietet, kann den beteiligten Kreisen der nicht umfangreich gehaltene Artikel deS sachkundigen Autors nur angelegentlichst empfohlen werden.
JF. Deutsch evangelischer Schulderem. In dem Bericht über die letzte hessische Konferenz deS deutsch-evangelischen SchulvereinS, die am 10. April in Frankfurt stattfand, ist ein einzelner Punkt aus dem Jahresbericht deS Vorsitzenden mitgeteilt worden, der durch feine Fassung falsche Meinungen erwecken kann. Pfarrer Wahl-Langen ist, wie auch bei der Konferenz sofort öffentlich bemerkt wurde, nicht aus prinzipiellen Gründen ausgetreten, sondern aus lediglich praktischen, da seine sonstigen Arbeiten ihm nicht erlaubten, ferner an der Arbeit genannten Vereins sich zu beteiligen.
? Lützellinden, 18. April. Bei der heutigen öffentlichen Verpachtung unserer Gemeindejagd blieb Rechtsanwalt Grünewald aus Gießen Letztbietender mit den drei höchsten Geboten und erhielt durch Kreisbürgermeister Hardt sofort den Zuschlag mit 530 Mk. Das Revier umfaßt über 700 Hektar Feld und einige Waldwiesen.
— Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der 13jährige Bickelhaupt in Mainz geriet mit einem anderen 10jährigen Knaben in Streit, zog eil großes Messer und stach damit auf ihn ein. Das schwerverletzte Kind wurde iuS Hospital verbracht, und der jugendliche Messerheld verhaftet. — Die am vorigen Sonntag in Hungen abgehaltene Versammlung von Landwirten nahm eine Reso- lution, in der gesagt ist, daß von einer Erhöhung der Getreidezölle nicht nur die Großgrundbesitzer und Junker, sondern auch der Frucht verkaufende Bauer Nutzen habe, einstimmig an. — In der Nacht vom 16. auf 17. dS. Mts. gegen 1 Uhr wurde der Bahnwärter Johann Schupp auf dem Bahugleise bei Klein-Gerau vom Güterzuge 5137 erfaßt, und sofort getötet. — Letzte Woche machte der Feld schütz F von Ober-Klingen seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Als Motiv wird die ungünstige pekuniäre Lage
Den 11. April. Karl Heinrich Martin Weller, Kaufmann zu Hanau und Elise Ottilie Luise Rinn, Tochter des verstorbenen Kaufmanns Wilhelm
Den 31. März Dem Weißbindermeister Friedrich Joseph Mühl ein Sohn, Ernst Ludwig, geboren den 8 Dezember.
Denselben. Dem Dienstmann Karl Reuter eine Tochter, Henriette Susanne Karoline Jakobine Christiane, geboren den 5. März.
Den 7. April. Dem Kutscher Georg Müßing eine Tochter, Lina Margarethe, geboren den 22. Januar.
Denselben. Dem Kellner Wilhelm Kraushaar eine Tochter, Elisabeth, geboren den 18. März.
Denselben. Dem Schloffer Ludwig firmier eine Tochter, Elisabethe, geboren den 26. November.
Denselben. Dem Kaufmann Gustav Wilhckm Ernst Töpfer eine Tochter, Alma Pauline, geboren den 26. Januar.
Markusgemeinde.
Antonie Frank, Privatin, 63 Jahre alt, starb
Adam Pfeiffer, Oberknecht, 74 Jahre alt, starb
Denselben. Dem Taglöhner Johannes Hofmann ein Sohn, Karl, geboren den 16. Februar.
Denselben. Dem Schneider Wilhelm Rieß eine Tochter, Elly fiarola Wilhelmine, geboren den 2. März.
Den 8. April. Dem Postboten Heinrich Wähelm Bollmann em Sohn, Heinrich Friedrich, geboren den PO. Januar.
Denselben. Dem Dachdecker Wilhelm Röhrig ein Sohn, Karl Friedrich, geboren den 15. Februar.
Denselben. Dem Postboten Johannes Vollpreckt Nagel eine Tochter, Emma Wilhelmine Marie Emilie, geboren den 22. Februar.
Denselben. Dem Schloffer Karl Euler eine Tochter, fiatharine Auguste, geboren den 22 Dezember.
Denselben. Dem Fuhrmann Johannes Dochert II. eine Tochter, Elisabethe Margarethe Anna Marie, geboren den 5. März.
Denselben Dem Spenglermeister Christian Arnold eine Tochter,
Katharine Elisabeth, geboten den 19. November
Den 10. April Dem Universitätsprofessor Dr. phil. Reinhard Brauns ein Sohn, Fritz Adolf Helmuth, geboren den 10 Februar.
Markusgemeinde.
Den 7. April. Dem Schneider Heinrich Hahn eine Tochter, Elisabeth, geboren den 27. Januar.
Denselben. Dem Fabrikarbeiter Jakob Müller eine Tochter, Helene Anna Elisabeth, geboren den 13. Februar.
Denselben. Dem Schreiner Ernst Falkrnhriner eine Tochter, Elisabeth Lina, geboren den 22. Februar.
Denselben. Dem Eisendreher Johannes Rohrbach eine Tochter, Anna Pauline Käthchen, geboren den 15. Februar.
Denselben. Dem Lokomotivheizer Arnold Handloser eine Tochter, Clara, geboren den 18. Februar.
Denselben. Dem Schloffer Kaspar Stroh ein Sohn, Albert Karl, geboren den 9. Februar.
Den 8. Februar. Dem Fuhrmann Philipp Bocher eine Tochter, Minna Barbara, geboren den 5. März.
Lukasgemeinde.
Den 7. April. Dem Schloffer Johann Wilhelm RedeniuS em Sohn, Heinrich Friedrich August Wilhelm Waldimir, geboren den 1. Februar.
Denselben. Dem Wagenmeister Ludwig Wolf ein Sohn, Ferdmand, geboren den 6. März.
Denselben. Dem Metzger Karl Plank em Sohn, Karl Johann Gustav Heinrich, geboren den 24. Februar.
Denselben. Dem Schlosser Heinrich Peter eine Tochter, Margarethe Helene Luise, geboren den 24. März.
Denselben. Dem Schriftsetzer Ernst Höpsner em Sohn, Wilhelm Franz, geboren den 5. Februar.
Denselben. Dem Signalschlofser Johann Jost Becker em Sohn, Karl Willi, geboren den 2. März.
Den 8. April. Dem Packer Fritz Leuning eine Tochter, Frieda
Marie, geboren den 21. Januar. .
Denselben. Dem Hilfsbremser Wilhelm Schneider em Sohn, Wilhelm Heinrich Karl, geboren den 26. Februar.
Denselben. Dem Werkführer Andreas Hubert Schiffers ein Sohn, Rudolf Emil, geboren den 22. Januar
Denselben. Dem Briefträger Friedrich Gräf ein Sohn, Justus, geboren den 27. Februar. .
Denfelbbn. Dem Fabrikarbeiter Ludwig Käs ein Sohn, Heinrich, geboten den 27. Februar
Denselben. Dem Hilfsbahnwärter Johannes Weitzel ein Sohn, Johann Heinrich, geboren den 2. März.
Denselben. Dem E.senbahn-Zugführer Hermann Friedrich Preitz eine Tochter, Klara Johannette Martha, geboren den 4. März.
Den 9. April. Dem Bremser Wilh.lm Schäfer ein Sohn, Adolf Willi, geboren den 5. März.
Johannesgemeinde.
Den 7. April. Dem Schneider Georg Nikolaus Leitner ein Sohn, Wilhelm Philipp, geboten den 12. Februar.
Denselben. Dem Arbeiter Gilbert Neun eine Tochter, Elise Katharine Johanna Susanna, geboren den 22. Januar.
Denselben. Dem Spenglermeister Georg Appel eine Tochter, Erna Lina Mathide, geboten den 20. März.
Denselben. Dem Kaufmann Georg Schmincke ein Sohn, Wilhelm August Georg, geboren den 18 Februar.
Denselben. Dem Dachdeckermeister Karl Heck ein Sohn, Friedrich, geboren ben 11. November 1900.
Den 8. April. Dem Schloffer Wilhelm Ziegler ein Sohn, Konrad Karl Friedrich, geboren den 28. Februar. .
Denselben. Dem Bureaugehilfen Adolf Hahn ein Sohn, Heinrich Justus Adolf, geboren den 29. November 1910.
Denselben. Dem Dachdecker Heinrich Christian Panz ein Sohn, Otto Karl, geboren den 24. November 1900.
Denselben. Dem Fabrikarbeiter Philipp Hahn eine Tochter, Margarethe, geboren den 11. Februar.
Denselben. Dem Asphaltieret Kaspar Lenz eine Tochter, Marie,
Albert Bär, 14 Jahre alt, starb den 6. April.
Den 14. April. Christian Grebe, Straßenkehrer, 73 Jahre
66 Jahre alt, starb ten 2. April
Den 9. April. Susanne Müller geb. Leonhard, Witwe des Stations- vsrstehers Jakob Müller, 77 Jahre alt, starb den 7. April.
Denselben. Karl Emil Giegling, Sohn des Stationsassistenten Georg Giegling, 18 Jahre alt, starb den 7 April.
Denselben. Albert Gustav Bär, Sohn des verstorbenen Schlöffet-
in weiss und crßme, bedeutend unter seitherigem Freis.
Fritz Nowack.
Ferner zum Ausverkauf ausgesetzt:
Grosser Posten von
2. April.
Den 9. April. Elisabethe Zimmermann geb. Plätzer, Witwe des Schreiners Emil Zimmermann, 57 Jahre alt, starb den 6. April.
Lukasgemeinde.
Den 6. April. Jul.us Gottschick, Salinen-Kassier i. P., 77 Jahre alt, starb den 4. April. _ ni
Den 12. April. Karl Fischer, Kaufmann zu Frankfurt a. TL, 21 Jahre alt, starb den 8. April.
Johannesgemeinde.
Den 6. April. Anna Elisabethe Rinn, Tochter des verstorbenen Landwirts Rinn, 75 Jahre alt, starb den 5. April.
Den 11. April. Elisabethe Wehrfeld, Tochter deS ZrmmermannS Bernhard Mehrfeld, 72 Jahre alt, starb den 7. April.
geboren den b. Februar.
~ - - - Dem Friseur Wilhelm Balser ein Sohn, Karl, ge»
"feld 17. April.
Wittibete Fräulein ter das Einjährig-
• gern bienen; M J - Md. Semperdick TCl tarne. Zhr Prüder
-Frau Maaßen )enheit. Ihre Tochür dem sie in Scheidung caaßen verwahrt sich
lge Astriktskommiffar g, Baumann zu über- sich mit Militär-Be
ate gewußt, daß er । nn, Sie Haden gesagt, chrer Verhaftung von I uß bei Astrilts-Kom- ?, Sie zu überwachen, lit Freimacherei zu be-- herr? - Baumann, t. — Präs.: Ich mack ? gegen Sie verwert Zch bedaure das, ich immermehr nennen.
bet alsdann auf Brade einmal gesagt: Was tsrat, wer sich alles I Geistliche beider Kon- ; Mister.-Präs.: Au,' >e nur vom Hörensagen it dies mit voller Be-
Ich bestreite, das mit h muß noch bemerken, zu mir sagte: Erhöbe Staatsanwalt erhalten, ^ichmüDr.Schrm. Mng gestanden W bemerkte, dH H
L diese henen weder i irgend welcher Serbin« ch nicht durch eine wahr- schweren, und mein Li- ■■ff»“ ".Mist kein Leugnen, iae Sie nicht angeben, ? MeSie Mnbe» M-
a(,tpyp Bewohner von
zustecke. Er müsse bemerken, daß dies unzulässig sei. Baumann müsse er mitteilen, daß er sich nichts zustecken lassen dürfe, und den aufsichtsführenden Beamten unbedingt Gehorsam zu leisten habe, sonst habe er Disziplinarstrafen zu gewärtigen. — Baumann: Herr Präsident: Ich bin ein alter Mann und kann doch wohl während der Pause eine Erfrischung annehmen. — Präs.: Dafür hat lediglich die Gefängnisverwaltung zu sorgen, von^ anderer Seite dürfen Sie nichts annehmen, sonst haben Sie Disziplinär-
A'-s «"'.‘ft"« "WbSee? fe
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strafen zu gewärtigen. — Bert. Rechtsanw. Kray: L.ann stelle ich den Antrag, daß dem Angeklagten während der Frühstück gegeben wird. Es ist doch nicht )aß ein so alter Mann bis 3 Uhr nachmittags
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rettet s^Mnderd»''
her SksanS
"HM xUW die stber aKu mit dew $ . hcl
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d-r L und L M
-ISS'-,
Von heute ab bis Pfingsten bedeutende Preisermässigung auf sämtliche
Gardinen, Kong*ressstoffe, Vitragen und Rouleaus.
500 Fenster abgepasste Gardinen
und die dadurch entstehenden Zustände und Verwickelungen angenommen. Wie kann auch, so schreiben die „N. H. V.- ein Mann mit Familie, der in 365 Tagen rund 300 Mi erhält, bestehen?
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Matthäusgemeinde.
Den 30. März. Karl Enni Joseph Le Claire, Kaufmann zu Gießen und Wilhelmine Karoline Regine Lehr, Tochter des Lehrers an der höheren Mädchenschule Johann Adam Lehr zu Gießen.
Den 7. April. Adolf Bender, Telegraphenarbeiter zu Gießen und , Barbara Friederike Erb, Tochter des Schuhmachcrmeisters Johannes Erb zu Gießen.
Denselben. Johann Peter Fackiner, ein Witwer, Bremser zu Gießen und Anna Katharine Hebig, Tochter des verstorbenen Schuhmachers Adam Hebig zu Rothensee.
Den 8. April. Heinrich Balßer, Fuhrmann zu Gießen und Auguste Mehrenheim, Tochter des verstorbenen Taglöhners Wilhelm Mehrenheim zu Wilkomm.
Denselben. Peter Friedrich Selzer, Eisengießer zu Gießen, em Witwer und Karoline Kappes, Tochter des verstorbenen Landwirts Bal- thaser Kappes zu Lehrhelm.
Markusgemeinde.
Den 30. März. Adolf Jakob Krug, Lokomotivheizer zu Wannen in Westphalen und Emma Albohn, Tochter des Gastwirts Wilhelm Albohn


