Ausgabe 
20.3.1901 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Öffnung Q1,t *"£". iein n öu machen,

N 1901.

L®='6<« d-s Phlllpps des K'SL S'ä& schule für maKörner t5 früher mit- agnachmittaa end bestimmt.' Der Lonntag e keineswegs ,ichwer, tarn

Aufgabe, >uit dem Ver- olvierte jeder - hat uns da» n berufen ist. ihrn Schüler m Verständnis, nentarische jetzt in der rflärung: s Bureaus der Ihres Tarm- i den Soziat- falls sie dem. rden, keine ", für un- n Prüfidenten ochstchjungsvoll

lachmittag hielt Kriegerkamerad, vereivövechmm- : nebst einigen jen aus den be- s. iv. erschienen begeisterung rung getragener - feines Themas: erte Erhebung^ efreiungSversuche i stände kam? ibung? 4. Was einem stürmisch b. gm Namen rgnagel dem rag und schloß L weiteren W* . Hierauf hick iber die deutsche

Zum Schluß die segensreichen ,a und schloßmlt

Wirtschaft- Schuljahr. Aus' M "»ovon w besuchten. Als et werden, bog eil« w «5 ,tP1l fft Es W s ba% dn * das

L.d-r«'

MelJvr, Ai-!.«"' , .^roaund die Zh.e^tssabeth if'i E.sen. De«

,aV S«»®1' M' I<ü W M 1,11 f'SfiS

Dd'-Ä d» kh°-d°A im»« itiW« 6,1 h«hi«° PH-« Sy*

S-iS"

Wenigstens:n Exzrllrnzm.Grußl

) Unter dieser Ueberschrift finden wir in derWormser Zeitung

<r>«. -»kl- Mo mir in» fSrFieW.ntnrt h»r httT turn

Vorträge zu halten.

Gebiete asrikas Namen

Ulrichs Abschied.*)

Freu Ulrich: Will sich Karl wirklich von mir wenden. Weil in Darmstadt Speis' und Trank sie spenden? Wo dem Bacchus man ein Opfer bringt? W:r soll nun in Offenbach regieren, Wer das Abendblatt heul' redigieren, Wenn mein Karl geht unb nicht mrhr singt?

Herr Ulrich:

Teure» Weib, gebiete Deinen ThrLnen! Ja, nach Darmstadt ist mein heißes Sehnen, Ho?, 2000 Märkchm kost' der Spaß, Und vorher hat fest man mir versprochen, Daß kein Servtlismus wird verbrochen, So versprach der nationale Haas.

Frau Ulrich: Ach, Gemahl, gedenke der Genossen l Würden sie nicht blicken sehr verdrossen, Wenn Du wandelst mit den Bourgeois. Unrntwegt" ist sonst dock die ParoleI Daß den Bourgeois der Teufel hole! Geh' nicht fort, mein Karl, bleib' da!

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

«ulda, 18. März. Tie Vereinigten Schubftoff-Fabriken erklären in ihrem Geschäftsbericht für E» bei der bevorstehenden Neu egelung des Zolltait s erstrebe die Gesellschaft keinerlei Ethobung von Schutzzöllen für ihre Fabrikate, sie lrge vielmehr der' v^ß-en Wert darauf, daß ihr der Bezug der Rohstoffe und GespMnsteauS dem Ausland nicht durch höhere Zölle oerteuer werde Jn dt^ Sinne ist die genannte Vereinigung bei den beteiligten ReichSämtern vorstellig geworden.

Herr Ulrich:

N-in, mein Weib, ick kann nicht länger wellen, Litz mich hin zum Salm, zum Weine eilen, Sieh, eS giebt ja keinen FÜrstmtoast. Ruhig kann ich vol-ä-vcnt dort essen, Werde auch den S'kl nicht ganz vergessen, Sag« aller-allrrhöchstens Prost!

Komm, gieb mir zum Bahnhof das Geleite! Ich sitz' bald an StaatsmtnisterS Seite, Spreche gnädig lächelnd zu Herrn Gnauth. Was ich thue, ist doch kein Verbrechen! Der Bourgeois muß später ja noch blechm Wenn er so blamable sich vrrhaut.

Ulrich ich, der H-rr von Volkesgnadev, Leide doch barunhr keinen Schaden,

des Aussichtsturmes verschiedene Teile einerMrlttar- uniform der 8. Kompagnie des 88. Jnsanterie-Regrments in Mainz aufgefunden. Außer der Mütze und dem Waffenrock waren sämtliche Uniformstücke, sogar Porte­monnaie mit Inhalt vorhanden. Von dem Inhaber selbst fehlt bis jetzt jede Spur. Ob ein Verbrechen oder Fahnen, flucht vorliegt, konnte noch nicht ermittelt werden. Die vorgefundenen Uniformstücke, welche mit dem Namen Tebus" gezeichnet waren, wurden der hiesigen Unter­offizierschule übergeben.

Marburg, 16. März. Einen schweren Verlust erlitt unsere Hochschule: Geh. Regierungsrat Prof. Tr. F^anz Emil Melde ist gestern plötzlich verschieden. Er litt längere Jahre an einem Nierenleiden, das ihn auch wohl veranlaßte, mit dem 1. April in den Ruhestand zu treten. Sein Nachfolger war schon bestimmt. Melde war geboren 1832 in Großenlüder bei Fulda, als Doktor promovierte er in Marburg 1859, worauf er sich 1860 hier habilitierte. 3um außerordentlichen Professor wurde er 1864, zum-ordent- licheu Professor 1866 ernannt. Sein Fach war Physik und Astronomie. Zugleich mit seiner Ernennung zum ordeiU- lichen Professor wurde er zum Direktor des matl>cmatisch- physikalischen Instituts an Professor Gerling's Stelle er­nannt. Professor Melde genoß namentlich als Physiker eines bedeutenden Rufes.

Vermischtes.

Ter Staubregen in Mitteleuropa. Inder Zeit vom 10. bis 13. März ist in einem großen Teile von Zeutral-Europa, Don Italien Vis nach Skandinavien, das Aiedersallen von gelblich- oder rötlich--grauem feinem Staube meist als Begleitung von Regen oder Schnee beobachtet worden. Tie früheste Wahrnehmung dieser Art wurde in Sicilien, darauf im mittleren und nördlichen Italien ge­macht. In Palermo sahen die Einwohner am Morgen des 10 Februar bei nebeligem Wetter ein gelblich-rotes Dämmer­licht und rötliche Strahlen. Dann setzte Regen ein und mit diesem kam ein feiner, ziegelfarbiger Staub aus der Luft herab. Das aufregende Phänomen verursachte großen Schrecken bei der Bevölkerung, die den Beginn des Welt­untergangs gekommen glaubte. Ueberall sah man Gruppen von ängstlichen Menschen, die nach einer Erklärung der ungewohnten Erscheinung forschten. Gegen 10 Uhr klärte sich der foimmci schwach auf; gegen 12 Uhr verdunkelte er sich wieder und der Staubfall trat aufs neue em. Aus Livorno berichtet man:Um 11 Uhr abends ging em leichter Regen nieder, der wie in Süditalien gefärbt war und auf Hüten unb Kleidern von jedem Tropfen eine Spur hinter ließ. Am nächsten Morgen war eine dünne Schicht des rätselhaften Staubes auf allen hellen Gegenständen zu sehen, die dem Regen ausgesetzt gewesen waren. Besonders deutlich zeigte iich der Niederschlag auf den Grabsteinen, Kirchentreppen, Tenkmälern usw. Die von mir auf einem Marmortisch des Gartens gesammelte und gewogene Staubmenge ergab vier und ein halbes Gramm auf den Quadratmeter Boden- jläche. Nimmt man hiernach, entsprechend der geographischen Breite Livornos, als Durchschnittszahl für stauen firn Gramm aus den Quadratmeter an, so ergiebt sich, daß an jenem Tage allein im Königreich Italien die ungeheure Menge von anderthalb Millionen Tons dieses Staubes

Lcke ich einmal auf großem Fuß.

Und, mein Kind, ich werde nicht vergessen, Dir was mttzubrtngen von dem Essen

niedergefallen ist. Ter Staub, von dem ich eine Probe, I etwa zwei und ein halbes Gramm, beifüge, sieht wie pul-l verisierter blasser Ziegel aus." Im österreichischen Alpen-« gebiet, besonders in Kärnten, dann auch auf dem Nord­abhangeber Alpen trat der Staubfall zugleich mit Schnee am 11. März ein, ebenso in Bamberg. Zu Hamburg fiel ber Staub in ber folgenben Nacht gleichzeitig mit Schnee. Eine Probe läßt biefen Staub als ockergelbes, überaus eines zusammenbackenbes Pulver erkennen, in welchem Quarzkörnchen burchaus nicht zu erkennen sinb. Versucht! man bie Ausbreitung bes Staubfalles, ber nach Norben hin an Intensität erheblich abnahm, mit ben Witter­ungsverhältnissen in Beziehung zu bringen, so finbet sich, daß am 10. März morgens bas Zentrum einer Tepression sübwestlich von ber Insel Sarbinien lag, unb bemzufolge auf ber Insel Sizilien sübliche bis süböstliche Winbe herrschen mußten. In Neapel war ber Winb SSO. Am 11. März hatte sich bie Tepression nach yöorben verschoben, und eine zweite bildete sich nördlich von ihr, über Bayern, W1ÖWSK ............... -«...

Gs fand also in den Tagen vom 10. bis emschließlicb | MbdiucT onngen. __

12. März in den obersten Luftregionen eine von Italien ------------------

gegen Tcinemark hin gerichtete allgemeine Strömung statt, LuNll UNÜ AMeNsÜlttft.

der auch jene Tepressionen folgte. Tie südlichste derselben UUV M**

kam wahrscheinlich von der nordafrikanischen Küste, und der _ Der bekannte Wiener Embryologe, Prof. Schenk, ha! nunmehr inktgeführte Staub ist Wüstenstaub aus der Sahara, der einen Erfolg seiner Geschlechtötheorie aufzuweisen, da du In feiner Be.

innerhalb der Tepression mit der aufsteigenden Luft in Handlung stehende Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt r

die Höbe geführt wurde. Tie feinsten, pulverförmigen wemgen Tagen emesgeiunden Knaben genesen ist, nachdem di sl

Teilchen desselben wurden in di- oberste dcchm euch ist, und Io

geführt und von dieser nordwärts getragen. Wir haben f ch lur^v ck^^z ^8 gti^tigTeit ber Schenksch-n Theone hier in kleinern Verhältnissen em Analogon zu den ^ben durch dieses Resultat vermehrt werden wird, so sicher ist auf scheinimgen nach dem Ausbruchs des Krakatau, durch den anderen Sette anzunehmen, daß unter den Aerzten die Zahl seiner vulkanische Asche bis in die Cirrusregion geschlendert @ er durch diesenErfolg" nicht verringert werden wird. Auch dürfte wurde, welche die wunderbaren Morgen- und Abendröten e8 dem Prof. Schenk selbst sehr schwer fallen, den Beweis r" 'Mm, dost im Jahre 1883 verursachte. Uebrigens ist die Ersch>einung der neugeborene Weltbürger wirklich nur den von ihm' «"geordneten Matz- des roten Staubes gar nicht so selten. In einem griffen naW" fein mönnli$e8i®eMtatt 8u ®erta«!en tot

8 IDtenb"n&n an d?r Westküste J

kommt sie so häufig vor, daß diese Region ben pMj.»1 ber Mutter das Geschlecht des zu gebührenden Kindes be. das Tunkelmeer" erhalten hat. stimmt werden kann, wenigstens insofern, als durch eine möglichst eiweiß­

haltige und an Kohlehydraten arme Nahrung ein Kind männlichen Ge­schlechts erzeugt wird. Bemerkenswert ist, daß Schenk sich nur die Mittel zur Hervorbringung männlicher Sprößlmge angelegen sein läßt; wie man Mädchen erzeugt, darüber sagt seine Theorie nichts aus. Prof. Schenk hatte s. Zt. durch Veröffentlichung seiner Theorie den Unw llen der Pro fefforen der medizinischen Fakultät in Wien hervorgerufen und war auf dem Disziplinarwege gerügt und später veranlaßt die de«

Universitäts-Instituts für Embryologie niederzulegen ""d um ^"ne Pensio­nierung einzukommen. Dagegen soll er aus «men^ Antrüge erha ten haben, über den Einfluß der Ernährung auf das Geschlechtsverhültms

55

137

mit

47

to

Briketts Brennholz

1

11

64

27

11

Nusskohlen

Anthracitkohlen

empfiehlt zu billigsten Preisen

J. Happel

Neustadt 49 und 56.

Täglich frische

Waffeln

0955 Liebigshöhe.

Mittwoch dru 20. War; l. I., nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale ver­steigert: Sofas, Kommoden, Kleider- schränke, Wascktiscke, ov. Tische, 1 Sekretär, 1 Vertikow, 1 >Aus- ziehtisch, 1 Bauerntischchen, 1 Aqua» num, 1 Cigarrenschränkchen, ein Schreibtisch, 1 Bücherregal, 1 vollst. Bett, 1 Ladenschrank, 1 Palme mit Ständer, 2 Fässer Wein, 2Schweine, 2 schwere Zugpferde u. a. m. 2158

Geißler, Gerichtsvolllieber.

6,34 fm, Fichten-Stämme mit 60,17 fm, Eichen-Derbstangen i 10,83 km, rm Eichen-Scheitholz,

Für Masterer.

In bem Steinbruch Steines- berg bei Münster giebt cs durch die Aufstellung eines StembreLers daselbst eine große Partie Pflastersteine in rohem Zustande abzugebem Liebhaber bierzu können sich unter Angabe des Preises per cbm in den ersten 8 jLagen bei unterzeichneter Bürger­meisterei melden.

Münster, 16. Mürz 1901. Gr. Bürgermeisterei Münster.

Gontrum. 2171

Hohversteigerung

in dem

Fützklmdenkr Marhioald.

Montag den 85. ds. Mts., Abteilung Börnchen, Schmalhecke und Rodland:

10 Fichtenstämme von 13 bis 92 cm im Durchmesser, 10 bis 13 m Lange mit 2,46 fm, 121 Fichten-Deröstangen von 8 bis 12 cm im Durchmesser, 8 bis 13 m Länge Mit 7,72 fm, 105 Fichten-Reisstangen mit 3,23 fm; Buchen: 41 rm Scheiter, hiervon 14 rm Wagneryolz, 39 rm Knüppel, 12 rm Stöcke, 900 Wellen; Eichen: 4 rm Scheiter, hier­von 2 rm Nutzscheit, 127 rm Knüppel, 135,5 rm Stöcke, 3590 Willen; Fichten : 4 rm Stöcke, 650 Wellen.

Die Zusammenkunft ist des Morgens 91/2 Uhr auf der Hügäfchneife an Abteilung Börnchen.

Gloß-Nechtenbach, 17. März 1901. 2166

Der Bürgermeister.

90,5 Nadel- 880 Wellen Eichen-Reifig,

4750 ,, Nadel-

(größtenteils Durchforstung). Die Zusammenkunft ist auf d' r Grünbergerstrahe an der 8. Schneise.

Gießen, 16. März 1901. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

M ecum. 2143

Nutzholz- Versteigerung im

Gkmeinhcw.Nolpkrtehailfttl.

Dieustag den ««.März d. I, Zusammenkunft vor- mittags 10 Uhr auf der Rhein- felserstraße am Wald.

Eichen: 4 Stämme 1. Kl. = 9,88 fm, 12 St. 2. Kl. = 17,65 fm, 86 St. 3. Kl. --- 57,92 fm, 22 St. 4. Kl. = 5,21 fm und 36 rm Nutz' Holz- Buchen: 2 St. 3. Kl. = 1,73 fm; Nadelholz: 199 St. 3. und 4 Kl. 48,80 fm, 25 Stangen 1 und 2. Kl. und 18 rm Nutzholz. 2167

Groß-Rechtenvach, 17. März 1901.

Das Bürgermeister-Amt.

Hohmrsteigerung im Gießener Stahtwalh.

Montag b#n »»- März 1901, vormittags »V,Nhr beginnend, werden im Gießener Stadtwald In dem Distrikt HaiugeSbodeu versteigert:

-- Eichen-Stämme mit

Hohversteigerung aut Moutag, dem 28. ds. Mts., von vorm. 9 Uhr ab, bei Wirt Lauz zu Wißmar.

Eichen: 8 Stangen 2. Kl. 0,48 fm, Nutzholz 2. Kl. ----- 25 rm, Scheit u. Knüppel = 76 rm, Rriser = 60 rm; Buchen: 1 Stamm 3. Kl. = 0,72 fm, Scheit u. Knüppel = 1304 rm, Reiser = 2415 rm, Stockholz = 140 rm; Sichten: 1 S amm 2. Kl. 1,54 fm, 648 Stämme 3. und 4. Kl. = 168,34 fm, Sch-eit unb Knüppel = 29 rm, Stockholz = 70 rm. Da» Holz liegt in den Distrikten Affelbach 17, KuhbachSdell 20o, Reusling 19b und Berghausen 4, Gemeindewald Wißmar.

Krofdorf, 18. März 1901. Der Bürgermeister:

Lichte nthaeler.

Fst. Goth. Cervelatwurst echte Franks. Würstel in bekannter Güte bei 1947 L. Kalkhof.

Nadel- ff Eichen-Knüppelholz, , Nadel, rm Eichen-Stockholz,

$a. Speifekattoffeln (magnum bonum) empfiehlt 46 I. Weisel, Smruflra6t6.

56 der vrohher;.

® A A Seff. ffinbte-

9 U iiL empfiehlt

Buchhändler Krebs 1325 Gießen. Schulstraße 10.

Nächste Ziehung am 2. April.

Emma Seuling,

45 Wetzsteiustratze 45.

Aikttgüe Ausuahmepreise für: la. verzinkte Waschtöpfe, verzinkte Eimer [1287 und TpMwavneu.

Wäsche-Leinen, n> Meter, von 18 Pfg. an. Wäscheklammern.

----Asse----

welche an Husten, Heiserkeit, Berschleimnng, HalS-,

Brust- u. Lungenbeschwer- den, Keuchhusten usw. leiden, finden durch den echten

Rheiutscheu 440 Trauben-Brust-Honig von W. H. Aickenhcimer in Mainz schnelle Hilf e uLinderung

Stets echt unter Garantie bei i

C. G. Kleinhenn,|

Delikatessen-, Fisch- u Geflügel- 8 Handlg, Bahnhofstr. 59. A

Waschbütten Waschböcke Waschkörbe Waschseile Waschklammern

in größter Auswahl empfiehlt

Wilh. Kohlermann

Neustadt 12. 1907

(Bei Zahnschmerz Zähne S nimm nurKropps Zahnwatte*4 w (20% CarväcröTwäHe) ä Fl. 50 Pfg.

Aug. Noll. Drog. z. rot. Kreuz.

Schusters M - S=h.s<er

5

Kaffee

Beliuteeiarke.

mit Taschentücher-Zugabe empfiehlt in stets frischer Röstung Hrch. Wallach

Hießen 4"

Eeltersweg 68.

vielfüch preisgekrönt in Paketen zu 60, 70, 75, 80, 85, 90 unb 95 Pfg. das Vi Psd. *

Franz Nenmeier

«ouueostraße 32 -mvfi-hlt Sonneustraße 23

Konfirmanden-Stiefel

in großer Auswahl; für Knaben von 4.50 bis 6.- und hoher, , Mädchen b. , o. , »