Ausgabe 
20.1.1901 Zweites Blatt
 
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1901

151» Jahrgang

Amts- und 2lnzergeblntt für den Ureis Giefzen

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Sonntag den 20. Januar

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Zchulßrahe Nr. 7.

Gratisdeilageu: Gießener FamilieMütter, Der hessische gmibwirt, Klätter für hessische UolKsKunde.

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Fernsprecher Nr. 5L

desrats und des diplomatischen Korps, der Minister, der Generäle und fremdländischen Offiziere, die duftigen Cour- roben der Damen mit langen Tüllschleiern gaben em farben­sprühendes Bild. Kurz nach 12 Uhr nahte der tzof unter den Klängen des Kavallerie-Präsentiermarsches mit dem Wirbeln der Kesselpauken. Hinter den Hofpagen folgten die Herren des großen Vortritts, dann die Reichs- Jnsignien, die von dem Kronprinzen und den andern Prinzen und von Generälen getragen wurden. Der Kron­prinz trug die Krone. Hinter dem Prinzen schritt das Kaiserpaar. Der Kaiser in Generalsuniform mit der Kette des Ordens vom Schwarzen Adler und dem blauen, weißgeränderten Bande des neuen Ordens, die Kaiserin in einer gelbseidenen Courrobe mit purpurroter pelzver­brämter Courschleppe, die von den Leibpagen getragen wurde, neben der Kaiserin Prinzeß Viktoria Luise, hinter dem Kaiserpaar General v. Bock und Polach mit dem Reichs- panier, dann folgte der Zug der Fürstlichkeiten. Die Ma­jestäten setzten sich dem Altar gegenüber; die Fürsten gruppierten sich dahinter. Vor dem Thron waren die Reichsinsignien auf Taburetts niedergelegt; die Reichs­fahne neben dem Altar; auf der anderen Seite hielt der Kriegsminister das Reichsschwert. Die Festrede hielt der Oberhofprediger Dr. Dryander. Während des Segens feuerte auf ein Zeichen vom Schlosse her die im Lustgarten aufgestellte Leibbatterie 101 Salutschüsse ab. Den Schluß des Gottesdienstes bildete das von der Gemeinde gesungene niederländische Dankgebet: Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten. Bald nach der Rückfahrt der Geladenen vom Schloß begann dort im Weißen Saale um 1 einhalb Uhr die Festtafel der neu Dekorierten, bei der drei Musikkapellen die Tafelmusik stellten. Im Verlaufe der Tafel erhob sich der Kaiser und trank auf das Wohl der neuernannten und vorhergehenden Ritter, worauf die Nationalhymne stehend angchört wurde. Nach-3 Uhr fand Cercle statt.

An der F e st t a s e l i m S ch l o tz nahmen über 1200 Per­sonen teil. Bunt gemischt war die Gesellschaft, Die heute im Schlosse speiste. Webe» dem Kaiserpaar und seinen hohen Gästen waren schlichte Bürgersleute zu Gaste im Schloß. Hunderte von Soldaten waren mit dem Zutragen der Schüsseln beschäftigt. Als Andenken an die Hoftafel nahmen die Teilnehmer je eine Bonboniere mit dem Bildnis des Kaiserpaäres mit.

Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.

Erscheint täglich mit Ausnahme des

Montags.

Die Gießener Aamitienb kälter werden dem Anzeiger im Wechsel mitHess. Landwirt" u.Blätter sür Hess. Volkskunde" wöchll. 4 mal beigelegt.

Rr 17 Zweites Blatt

Die Auszeichnungen.

Graf Henckel von Donnersmarck in Neudeck erhielt den Fürsten titel alsiGrafHenckelFürstvonDonners- niarck. Der Kammerherr Rittergutsbesitzer von Alten zu Linden bei Hannover ist als Gras Alten-Lin sin g en, ferner der Kammerherr Schloßhauptmann von Quedlin­burg von Alvensleben auf Neugattersleben als Graf von Alvensleben-Neugattersleben in den Grafen­stand erhoben. Der erbliche Adel wurde verliehen u. a. dem Professor Behring in Marburg, dem Prä­sidenten des Berliner Kammergerichts Drenkmann, den Bankiers Karl und Albert Metzler zu Frankfurt a. M., dem Admiral a. D. Reinhold W e r n e r zu Wiesbaden. Das erbliche Recht auf Sitz und Stimme im Herrenhause wurde u. a. verliehen: dem Obermarschall im Königreich Preußen Grasen zu Eulenburg auf Prassen, dem Kam­merherrn Grafen Finck von Fincken st ein auf Schön­berg und dem Grafen von Thiele-Winckler auf Moschen. Ferner wurden zu Mitgliedern des Herrenhauses auf Lebenszeit aus besonderem allerhöchsten Vertrauen be­rufen u. a. der Generalsuperintendent Dr. Dryander in Berlin, die Geh. Kommerzienräte von Guait«-Frank­furt a. M.,.Meyer in Hannover, Michels in Köln, der General-Oberst Freiherr von Loe, der Professor an der Charlottenburger technischen Hochschule Riedler, Frei­herr von Schorlemer in Lieser an der Mosel und der Bischof von Hildesheim. Dem bekannten Reichstags - Abgeordneten Grafen Dönhoff- Friedrichstein wurde das Großhofamt des Oberburggrafen im Königreich Preußen verliehen. Außerdem wurde die Kammerherrnwürde, der Charakter als Wirklicher Geheimer Rat mit dem Prädikat Exzellenz sowie das Prädikat Ex­zellenz mehrfach verliehen. Dem Oberbürgermeister Adickes in Frankfurt a. M. wurde das Recht verliehen, bei geeigneten Gelegenheiten die goldene Amtskette zu tragen. Ferner hat der Kaiser verschiedene Gnaden­geschenke bewilligt, u. a. 10000 Mark für einen Saal­burg-Fonds zu Homburg v. d. H. Unter den zahlreichen Ordensverleihungen sind hervorzuheben: der Schivarze Adlerorden an den Oberpräsidenten von Schlesien Fürsten v. Hatzfeld, Herzog von Drachenberg,- der Rote Adler­orden 1. Klasse mit Eichenlaub an den Botschafter in Wien, Fürsten zu Eulenburg, den kommandierenden General des 7. Armeekorps Freiherrn v. Bülow, den Minister des Innern Freiherrn v. Rheinbaben, den Roten Adler­orden 1. Klasse an den Fürstbischof Dr. Kopp in Breslau, den Oberst-Kämmerer Grafen zu Solms. Offizieren, die sich zurzeit in China befinden, wurden ebenfalls Orden verliehen. Außerdem wurde eine Reihe von Offizieren g e -

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

In der Zeit vom 12. dis 19. Jauuar l. IS. wurde in hiesiger Stadt und deren Gemarkung

gefunden: 2 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Pelzkragen und 1 Paar Filzschuhe;

verloren: 1 golvene Damenuhr, 1 Portemonnaie mit Inhalt und 1 Zwicker.

Die Empfangsberechtigteu der gefundenen Gegenstände belieben ihie Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

Gießen, den 19. Januar 1901. ,

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

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General-Anzeiger

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kreuz der Groß-Komthure des kgl. Hausordens von Hohen zollern verliehen. Unter den Vertretern von Kunst und Wissenschaft finden wir den berühmten Tenoristen Albert Niemann, der soeben seinen 70. Geburtstag feierte, den Maler Professor Skarbina im nunmehrigen Besitz des- Roten Adler-Ordens 4. Klasse, Meister Anton v. Werner und Professor Slaby mit dem Stern zum Kronenordeu 2. Klasse geschmückt. Berlins Oberbürgermeister Kirsch­ner, der nach langem Harren Bestätigte, empfängt den Roten Adlerorden 3. Klasse. Von den zahlreichen Beförder­ungen in der Armee, welche aus Anlaß des heutigen Jubiläums ergangen sind, sind folgende hervorzuheben, der Chef des Militär-Kabinetts v. H a h n k e und der kom mandierende General des 16. Armeekorps, Gras v. Hase- ler sind zu General-Obersten befördert. Der General der Infanterie v. Werder wurde zum Chef des reitenden Feldjägerkorps ernannt, der Herzog von Aosta wurde zum Chef des 4. Kürassier-Regiments ernannt, Prinz Christian von Dänemark a la suite des 20. In fanterie-Regiments gestellt. Der bekannte Militärschrrft- steller, Oberst a. D. K e i m hat den Charakter als General major erhalten. L ,, . .

Die Auszeichnungen, die nach Gießen gefallen find, finden unsere Leser in der RubrikAus Stadt und Land'

Weitere Feierlichkeiten.

Die militärische Feier wurde durch Regiments appell und Festgottesdienst eingeleitet. Mittags wurden die Mannschaften festlich bewirtet. Die Universität feierte das Jubiläum mit einem Festakt in der Aula. Professor Dr. Kaftan hielt die Festrede. In sämtlichen Kirchen Berlins fanden Festgottesdienste statt, und in den Schulen wurde das Jubiläum gleichfalls festlich begangen.

Die Illumination,

die heute Berlin inszeniert hat, ist imposant und übtt- wältigend. In den Hauptstraßen, und deren sind es nicht wenige, ist nicht e i n Haus ohne Lichterglanz. Haben vie Privatgebäude vorwiegend mit Kerzen illuminiert, die in den geraden Linien immer einen vornehmen Eindruck machen, so haben die großen Geschäftshäuser, Banken, Hotels, Cafes und Restaurants mit Glühlampen in den prächtigste.» Farben und kunstvollen Windungen in verschwenderischer Fülle beleuchtet. Die StraßeUnter den Linden" prangt in Tageshelle. Die allgemeine Aufmerksamkeit zieht das Cafe Bauer, ferner die alte Konditorei Kranzler auf sich. Auch das Viktoriacafe prangt im bunten Licht zahhloser Glüh­lampen. In der Friedrichstraße fällt die Illumination des Kaisercafes auf. Von diesem aus sind über die Straße Schnüre mit Hunderten kleiner Fahnen gezogen, die bet der geringsten Luftbewegung lustig hin- und herflattern. Kein Haus in der Friedrichstraße ist unbeleuchtet. Auf dem Schloßplatze erregt die Beleuchtung des Denkmals Kaiser Wilhelms I. durch mächtige Scheinwerfer lebhafte Bewunderung, desgleichen die der Museen und des Domes. Das prächtige Wetter, trocken und kalt, bringt natürlich ganz Berlin auf die Beine. Es ist kaum zu schildern, welch eine große Menschenmenge durch die Straßen wogt, um Berlin im Lichterglanze zu sehen. Die Polizei hat erneu schweren Stand, Ordnung in die wogenden Massen zu bringen. Die Wagen mit ihren Insassen kommen nur u» Schneckengang vorwärts. Oft tritt eine Stockung em, Die den Verkehr auf längere Zeit ganz hemmt.

Festvorstelluvg tm Opernhause.

Am abend fand im festlich beleuchteten und glanzend ausgeschmückten Opernhause eine Festvoistellung statt. In der großen Hofloge erschien die Kaiserin am Arm des Erzherzogs Franz Ferdinand, der Kaiser führt- die Groß­herzogin von Baden. Di- Vorstellung begann mit Lauff S Adlers lug". Hieraus folgte nach einer kurzen EisrifchungS- pause das Putlitz'sch- SchauspielDas Testament de« Großen Kurfürsten".

Ein neuer Orden.

Wie Friedrich I. vor 200 Jahren den Schwarzen Adler- Orden als Erinnerung an die Kiönung stiftete, hat die heutige Jubiläumsfcier der Reihe der preußischen Olden einen neuen üinzugesügt. DerReichs- und StaatS-Anzeiger" veröffent­licht folgende Urkunde darüber:

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen rc.

haben beschlossen, aus Anlaß des zweihundertjährigen JubUäums befl Königreichs Preußen einen Orden zu stiften. Derselbe soll den Namen .Verdienst-Orden der Preußischen Krone" führen, aus einer' Klasse bestehen und zwischen dem Schwarzen Adler-Orden und dem Großkreuz des Roten Adler-Ordens rangieren. Die Ab­zeichen des Ordens sollen eitlem einem blauen gewässerten, an jeder Sette mit einem goldenen Streifen versehenen Bande von der linken Schulter zur rechten Hüfte zu tragendes Kreuz und ein achtspihiger, auf der linke» Brust zu tragender Stern nach den von Uns genehmigten Mustern bilde».

Urkundlich unter Unserer Höchfieigenhändigen Unterschrift und bet­gedrucktem Königlichen Jnstegel.

Gegeben Berlin, Schloß, 18. Januar 1901.

(L. 8.) Wjlhelm K.

Graf von Bülow. von Miquel. von Thtelen.

. Freiherr von Hammerftein. Schönstedt.

Brefeld. von Goßler. Graf von Posadowsky. von T t?t$. Studt. Freiherr von Rheinhaben.

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Die Zwetjahrhundei^feierUchkezten in Berlin

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Bdrl in, 18. Jan.

Anläßlich der Zweijahrhundertseier haben sämtliche Botschaftsgebäude geflaggt; auch viele Privatgebäude und -alle großen Geschäftshäuser prangen in Fahnen- und Guir- landenschmuck. In den Schaufenstern sind vorwiegend die Büsten des Königs Friedrich I. und Kaiser Wilhelms II. mit den Jahreszahlen 1701/1901 ausgestellt. Auch die Straßenbahn hat Festschmuck angelegt. Kleine Fahnen in den deutschen Farben sind an den LeitungHstangen ange­bracht, ferner an den Seitenwänden der Wagen Band­schleifen in den deutschen Farben. In gleicher Weise sind die Omnibusse dekoriert, eine ganz neue Erscheinung in dem festlichen Straßenleben Berlins. Unter den Linden war das Leben heute viel stärker als gestern. War das Wetter heute morgen auch empfindlich kalt, so brach in den späteren Stunden doch die Sonne durch und sandte wärmende Strahlen herab, die es ermöglichten, daß die Unter den Linden befindlichen Zuschauer stundenlang auf- und abgehen konnten. .

Nach der gestrigen Familientafel hatte der Kaiser durch Hauptmann Ahlers vom Garde-Füsilier-Regiment seinen fürstlichen Gästen die für die ostasiatischen Truppen bestimmte neue Infanterie-Ausrüstung, mit der zur Zeit Versuche angestellt werden, vorführen lassen.

Beim Kapitel des hohen Ordens vom Schwarzen Adler, bei dem sich die Ordensritter in ungewöhnlich großer Zahl eingesunden hatten, hat der Kaiser gestern eine sehr warme und ergreifende Anredeanden Kron - Prinzen gerichtdt, in der er seinen Sohn auf die großen Pflichten hinwies, die seiner harrten.

Das Krönuugs- und Ordensfest.

Während die Vorbereitungen zum Krönungs- und Ordensfest vollzogen wurden, begab sich der Kaiser in aeschlossenem Wagen nach der Sieges-Allee, um dort am Denkmal König Friedrichs I. einen Kranz nieder- rulegen. Alsdann fuhr der Kaiser zum Mausoleum in Chärlottenburg, wo er am Sarge seines Großvaters kurze Zeit verweilte und dann ins Schloß zurückkehrte. Hier nahm der Kaiser die Glückwünsche hoher und höchster Per­sönlichkeiten zur 200-Jahrfeier entgegen. Zunächst wurden die'Botschafter, Gesandte», Abordnungen fremder Fürsten und Städte empfangen. Um 11 Uhr erfolgte der Einpfang der in Vertretung ihrer Souveräne erschienenen deutschen Prinzen. Um dreiviertel 12 Uhr empfing der Kaiser im Rittersaale die Deputationen aus Ostpreußen. Die Ver­treter der Stadt Königsberg überreichten eine Adresse, in der es u. a. heißt:

Laute Freude herrscht heute in ganz Ostpreußen. In Stadt und Land wird Euer Majestät Name tausendfach gesegnet sein. Wir wissen und vertrauen, daß Euer Ma­jestät die überkommene Krone nach Adlerart halten und verteidigen werden, zum Segen für uns und das gesamte

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^Der^aiser erwiderte vom Throne aus, nachdem er die Adresse des Provinzial-Ausschusses und die silberne Gedenktafel Königsbergs entgegengenommen hatte. Hierauf defilierten die Abordnung aus Königsberg und die Vertreter der ostpreußischen Geschlechter.

Etwa um 9 Uhr begann die Auffahrt zum Kr onun gs- u « d O r d e n s f e st. In Prunkwagen fuhren die Fürstlich­keiten, Botschafter und Gesandte zum Schlosse, end­losen Reihen rollten Droschken 1. und 2. Klasse nut den zum Ordensfest geladenen Personen vorüber. Um 11 uyr lbegaben sich die Majestäten, der Kronprinz, die Prinzen und die Prinzessinnen in feierlichem Zuge zur ifcour nach dem Rittersaale, wo die Vorstellung der neu ernannten Ritter des Roten Adler-Ordens, des Kronen- jOrdens, des Haus-Ordens und der Ordensdamen erfolgte. Die übrigen heute Dekorierten versammelten sich indessen TR der Schloßkapelle, die im Kerzenglanze und dem Widerschein der Sonnenstrahlen auf den dunkel schimmern-

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