Ausgabe 
20.1.1901 Drittes Blatt
 
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Verwendung des Reingewinns. Kommen Einigungen beider maßgebenden Versammlungen nicht zustande, so entscheidet darüber der Kreisausschuß, gegen den Rekurs an den Provinzialausschuß und noch weiter an den Verwaltungs­gerichtshof möglich sein soll. Daß aber solche Fälle mög­lichst vermieden werden, sieht der Artikel 17 vor, wonach sowohl die Mitgliederversammlung wie die Einlegerver­sammlung Ausschüsse wählen können, die die Beschlüsse vor­zubereiten haben. Darinnen werden in den weitaus meisten Fällen die strittigen Punkte, wenn solche überhaupt hervor­treten, ihre Erledigung finden.

Den vorliegenden Entwurf nehmen wir freudig auf, weil er ein weiteres Stück sozialer Selbsthilfe für die Be­wohner unseres Landes bedeutet. Wir wünschen, daß da­durch das uns vorschwebende Ideal erreicht werde, das schon Vater Raiffeisen zu verwirklichen suchte, daß jede Ge­meinde oder mehrere nahe liegende Gemeinden zusammen ihre eigenen Sparkassen besitzen, bei denen jeder mit völliger Sicherheit und angemessenem Zinsfuß seine Erspar­nisse deponieren kann. Wir haben in unserem Lande viele Sparkassen, die durch ausgegebene Aktien sich ein Grund­kapital geschaffen haben. Nur die Besitzer der Aktien, die lüngst nicht mehr zu haben sind und in der Familie sich «eiter vererben, haben Einfluß auf die Kasse. Sie be­stimmen deü Zinsfuß der Spareinlagen und den für die Darlehen, aber so, daß eine Spannung von meist einem Prozent besteht. Der Gewinn für die Aktienbesitzer ist ge­wöhnlich groß, 78 Prozent, während ein Risiko so gut wie ausgeschlossen ist. Diesen Kassen wird eine starke Kon­kurrenz geboten und mit Recht. An dem durch Entgegen- uahme von Spareinlagen und Ausgabe von Darlehen zu erzielenden Gewinn sollen nicht einzelne Reiche oder we­nigstens gut Situierte Teil haben, sondern die Gesamt­heit, auch die Einleger selber, mit deren Geld doch fast allein, wenn nicht ausschließlich, der Ueberschuß gewonnen wird. Wir empfehlen dlaher jeder Gemeinde, darnach aus- ruschauen, ob und wie sie eine öffentliche Sparkasse gründet, sei es allein, als Institut ihrer Gemeindeorganisation oder, wo die Verhältnisse so liegen, in Verbindung mit benach­barten Gemeinden in Form eines rechtsfähigen Vereins. Verluste sind kaum möglich unter den Vorteilen, die solchen Kassen gesetzlich geboten werden, und der strengen staat­lichen Aufsicht. Daß durch Errichtung von Sparkassen das leichtsinnige Schuldenmachen gefördert werde, glauben wir nicht; daß vielmehr dadurch der Sparsinn gepflegt werde, ist unsere feste Ueberzeugung. Denn die Gelegenheit zum Sparen muß leicht gemacht werden. Es ist viel zu umständ­lich und beschwerlich für den kleinen Sparer, wenn er seine geringen Ersparnisse noch stundenweit zu tragen hat, zumal wenn er tagsüber in der Arbeit stehen muß und zu derlei Spaziergängen, mit denen gewöhnlich Geldausgaben ver­bunden sind, keine Zeit hat. Probiere es daher jede Gemeinde im Interesse der Bürger, wie der Gemeinde

selber. Wird die Kasse im Anfang auch über vetdknappyeit zu klagen haben, die projektierte hessische Pfandbriefdank, die noch in dieser Session Gesetz werden wird, hilft über die anfänglichen Schwierigkeiten hinaus. Wir haben immer die Erfahrung gemacht, in jeder Gemeinde sind Leute, die Geld in sichere Sparkassen gern einlegen, es finden sich aber auch solche, die Geldaufnahmen zu machen haben. SelbsthilfeistderersteGrundsatzallerSozial- politik.

Der Obstbau in der Provinz Oberhcffen.

In diesem Monate sind es 13 Jahre, seit durch An­schluß der Bezirks-Obstbauvereine an den Wetterauer Obst­bauverein dieser sich zum Oberhessischen Obstbau-« verein ausgestaltete. Was die Organe des Vereins, woran die Obstbauschule zu Friedberg mit ihrem Reich­tum an Lehrmitteln, ihrem tüchtigen Lehrer- und Techniker­personal, die allmonatlich erscheinende Zeitschrift, die große Zahl der in der Friedberger Anstalt ausgebildeter: Baum­wärter gethan haben, tritt mehr und mehr zu Tage in den gut gepflegten Baumanlagen von Privaten, Gemeinden und Kreisen, in der Wertschätzung, die das heimische Obst sowohl auf den großen Ausstellungen der deutschen pomo- logischen Gesellschaft, der deutschen Landwirlschaftsgesell- schaft, den Provinzial- und lokalen Ausstellungen gefunden.

In der Hauptversammlung des Vereinsbezirks Gießen am 13. d. Mts. teilte Oberlehrer Reichelt von der landwirtschaftlichen Winterschule zu Friedberg u. a. mit, daß seit Bestehen des Oberhessischen Obstbauvereins zirka 30000 Edelreiser verteilt wurden. Oberlehrer Reichelt, der die Förderung des Obstbaues zu seinem Lebensberuf erkoren und lange vor Gründung des Obstbauvereins für die Sache wirkte, erstattete der Versammlung eingehend Bericht dar­über, welche Sorten Edelreiser am meisten verlangt wurden. Es ist bei der Verteilung von Reisern nicht nur Wert auf edle Sorten iu legen, sondern es kommt vor allem darauf an, ob sich die betreffenden Sorten auch zum Anbau in der in Bezug auf Bodenbeschaffenheit und Klima recht ungleichartig gestalteten Provinz eignen, ob die Frucht als Tafel-, Wirtschafts- oder Mostvbst Verwendung finden soll. Herr Reichelt tzab den Anwesenden Gelegenheit, sich über die Anpflanzungswürdigkeit derjenigen Apfelsorten auszu­sprechen, von denen bisher Edelreiser verlangt wurden. Man sprach sich u. a. für Beibehaltung der großen Kasseler Reinette (trotzdem die Nachfrage nach Edel­reisern nachgelassen), der Canada-Reinette (die be­sonders im Kreise Friedberg gut gedeiht), des Schöner von Boscop", des Parkers Peping, der Landsberger Reinette (die besonders anpassungsfähig an das Mima ist), des Gravensteiner, der Baumanns- Reinette, des geflammten Kardinal, des Rheinischen Bohn-

apselS, ves besonder» füv rauhe» Klima geeigneten roten Eiserapfels aus, während die graue französische Reinettch als Mostapfel empfohlen wurde. Ueber den Wert eint» Anzahl anderer Sorten gingen die Meinungen auseinander. Herr Reichelt bezeichnete schließlich noch einige beliebte Birnensorten, und gab auf verschiedene aus der Versamm­lung gestellte Anfragen Auskunft.

Es ist erklärlich, daß sich das Interesse deS Obste- züchters nicht nur auf den Anbau guter und ertragreiche» Sorten wendet, sondern auch auf die möglichst vorteilhafte Verwertung der Früchte. In dieser Beziehung hat eben­falls der Oberhessische Obstbauverein den Obstzüchtern mit Rat und That zur Seite gestanden. Der Direktor der land­wirtschaftlichen Winterschule zu Friedberg, Tr. v. Peter,, der mit gleichem Eifer und Sachkenntnis seit langen Jahren den ObsÜrau zu fördern sucht, ging in seinem Vortrages Baumwärter als Obst- und Baumhändler" näher auf die Obstverwertung ein. Ein so wichtiges GlieH der Landwirtschaft wie der Obstbau bedarf der Organisation« des Zusammenschlusses der Obstzüchter zu Vereinen. Der Versuch, das Obst durch Verkaufsgenossenschaften vorteil­haft zu verwerten, fiel nicht befriedigend aus, hauptsächlich deshalb, weil die Genossenschaft infolge der Schwankung in den Erträgnissen nicht immer in der Lage war, die Nach- ftage zu befriedigen. Bessere Aussichten bietet die Ver­mittelung des Verkaufs durch die Zentralstelle, deren Ein­richtung der Redner eingehend schilderte. In der Fried­berger Anstalt sind über 100 junge Landwirte als Obst> baumwärter ausgebildet worden; der Kursus dauert zeyri Wochen; die weitere Ausbildung erwirbt sich der junge Mann durch praktische, von den Technikern der Anstall überwachte Thätiykeit in seiner Gemeinde und durch di« Teilnahme an einem -Repetitionskursus. Tas Ziel deS Unterrichts ist, den jungen Mann zu möglichster Selbständig­keit in der Obstbaumpflege zu erziehen und ihn zu be­fähigen, dem Landwirt im Obstbau behilflich zu sein, seine Anlagen möglichst einträglich zu machen. In letzterer Hin- sicht ist der Obstbaumwärter auch als der geeignetste Vev- mittler des örtlichen Obstverkaufs zu betrachten. Sein Be­rus befähigt ihn, Auskunft über die in seiner Gemeinde. zum Verkauf stehenden Sorten und Mengen zu geben, ti kann sich unter Umständen ein kleines Lager anlegen, ohne eigentlich Handel im Sinne einer Spekulation zu treiben, und sich nach und nach zu einer Art Vertrauensperson im Orte hinaufarbeiten. Dr. v. Peter empfahl schließlich, di» jüngeren Feldschützen an Obstbaumkursen teilnehmen za lassen, damit sie lernen, den Feldschutz nicht nur gegen menschliche, sondern auch gegen tierische Feinde, gegen die Obstbaumschädlinge auszuüben, und forderte die anwesen­den Obstbaumwärter auf, das Interesse ihrer Gemeinden an der. Obstbaumpflege recht kräftig zu fördern. @.

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Versteigerung

von Bauplätzen an der Moltkeftraße.

Montag, bett 28. I uuar 1901, nachmittags 3 Uhr sollen von Großh. Ortsgenckt Gießen vier der Stadt Gießen ge öcige Bauplätze an der Mollk-straße -wischen Wieseck und zukünftiger Roonstraße einer einmaligen öffentlichen Ver­steigerung au« gesetzt werden. Der Flächengehalt dtcser Bau- Plätze beträgt 776, 640, 770 bezw. 730 Quadratmeter.

Lageplan und Bedinguugrn liegen auf unserem Sekretariate Zimmer Nr. 15 zu jedermann» Einsicht offen.

Gießen, den 13. Januar 1901.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum. 616

Zlergebung von Aauarbeiten.

Die zur Erbauung eine» Kohlenschuppens bei dem K ssel- hause der neuen Kliniken zu Gießen erforderlichen Ai betten nebst Materiallieferungen, nämlich:

Maurerarbeit, Steinhauerarbelt in Basaltlava ( 6 cbm), Zimmerarbeit ( 19,6 cbm geschnittenes Tannenholz, ca. 386 qm Wand- und Dachverschalung rc ) Schreioerarbeit, Gchlosserarbeit, Weitzbiader- arbeit. Upeuglerarbeit ( 249 qm Zmkb.dachung), und Pflaster und WegeregulieruugSarbeit werden hierdurch unter Hinweis auf oen Mimsterialeilaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung auf dem Submiffionswegr ausgeschrieben.

Zeichnungen, Aurführung» - Bedingungen und Arbeits­beschreibungen liegen in unserem Avtslokal, St phanstraße 18, zur Einsicht offen und können l'tztere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebotsoermerk versehen, daselbst zum Selbst- kostenpreis in Empfang genommen weiden.

Angebote sind bis zum 28. b. MtS., vormittags 11 Uhr, ve>siegelt uid mit entsprechender Aufschrift porto­frei bei uns einzureichen. Zrschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 7. Januar 1901.

488

im

Großherzogliche» Hochbauamt. Reul ina.

Holz-Versteigerung

in der Abstrichen Höersörsterei Lich.

Es sollen versteigert werden:

Januar, von vormittag» 9'/- Uhr an, Snnm n 8u rm Eckeiter, 30 rm Knüppel, 10 rm

^00 Wollen; Eicken: 8 rm Sckeiter, 38 rm Knüppel, 68 rm n ° ^llen; Nadelholz: 3t rm Knüppel, 134 rm Stöcke, leOU Lvellen.

__,8 = 8.22 h» MindM- K, »irb rnchl oorgeze gl), 200 Fickien-Derbnangen 9.03 fm.

Die Zusammenkunft ist auf dem Abtnebsschlag im Riedwald nab« dem sogenannten Kreuzerfeld, bei Brennholz Nr. 1 (Weg »d - E tinasbausen).

Dienstag de« 29. Januar, von vormittag» 9'/, Uhr an, im Distrikl Harb. Bucken: 4-0 rm Scketter, lio rm Knüppel, 190 rm Stöcke, 6ioO Wellen; Eicken: 10 rm Sckeite', 38 rm Knüppel, 105 ne Stöcke, 1700 Wellen; Nadelbolz: 2 rm Knüpvel, 14 rm Stöcke, 150 Dellen; Linden: 3 rm Scheiter (rund), 3 rm Stöcke.

Die Zusammenkunft ist am verlängerten LohmühlSweg bei Brenn- Hol- Nr. 1 (unterer Fußweg LickArnSburg).

Lich, den 16. Januar 1801. 691

Dr. Dleffenbaeh.

Derdingung von Iuhrtöhnen.

Da» Anfabren von rund 65 cbm Stückst inen von der Taubentränke an der Mar- burgerstraße und von rund 22 cbm vom Lagerplatz am Schlachkhofe nach dem städtischen Elektrizitätswerk soll DieuS- tag ben 22. Januar, vormittags IV/2 Uhr, öffentlich öerburgen werden. Angebote (pro cbm) find bis zum genannten Termin bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 10 Tage.

Gießen, 17. Januar 1901. Das Stadtbauamt.

Schmandt. 726

2)ie Entleerung und Abfuhr der Latrmenstoffe und der Ascke und des MüllS aus den hikfig«-n Gar« wson Anstalten soll Dienstag de« 22. A««m»r 1901. vormittag» 10 Ayr im Gefckäfiszimmer der unterzeichneten Verwaltung in Kaserne I verdungen werden.

Die der Vergebung zu Grunde liegenden Bedingungen liegen an der vorbezeickneten Stelle zur Ein- sickt au». Angebote find zum Ter- min einrureicken. 591

Garrnson-Verwaltung Gieß-n.

' llnlleißrrniiiu11.

Hohversteigerung

Donnerstag den 24.Ia° uuar 1901, von vor­mittags 9*/2 Uhr au, soll »n dem Anneiöder Gemeinde­wald, in Abt. 6 Krähenholz, nachverzeichnetes Holz verstei­gert werden:

A Bau- und Werkholz.

57 Elchenstämme, 18 bis 44 cm Durchmesser, 6 bis 15 m Länge 27,86 fm haltend,

142 Fichten- und Kiefern- stämme, 14 bis 87 cm DurchM'ffer, 7 bis 20 m Länge 48 92 fm halt.

B. Brennholz.

12,6 rm Eichen Schettholz, 42,4 E.chew und Nadel-

Knüppelholz, 1630 Eichen- h. Nadel-Wellen.

47 rm Eicken- und Radel- Stockholz,

Die Zusammenkunft ist am Schnittpunkt Oppenröderweg Müllerweg am Anneröderseld.

Annerod, 16. Januar 1901. Gr. Bürgermeisterei Annerod.

Horn. 703

Hohversteigerung

1. Mittwoch den 2L.Ja uuar 1901 kommt in dem Gememdewald, Distrikt R>d- stein, folgendes Holz zur Ver fteigerung:

400 Stück Fichlenstämme von 12 bis 30 cm Durchmesser und bis 24 m Länge mit 235 fm (darunter find 30 fm Schnittholz).

2. Donnerstag de« 24U Januar kommen zur Versteige, ung:

1483 Stück Fickten - Derbstan­gen mit 65 fm,

3455 Stück Fichtrn-Reisstangen mit 34,55 fm.

3. Freitag den 25. Ja- uuar kommen zur Versteigerung:

14 rm Nadel-Rundschett, 148 Nadel-Knüppel, 420 Nadel-Astreistg, 800 H Nadel-Stöcke.

Der Anfang ist jedesmal morgens 91/, Uhr und zwar am ersten Tage im R bfhin (Stammholz), am zweiten Tack am Gabriels Z mmerplotz(Derb- und Reisstang, n) u. am dritten Tage im Bruch bei Holz Nr. 158 (Brennholz).

Ettingshausen, 17.Jan. 1901. Der Beigeordnete.

Keil. 714

Hohversteigerung

Montag deu 21. Ja­nuar l. IS., vormittags 9'/z Uhr, sollen im Rupp its- hurger Gemeindewald, Distrikte Röden und Buchwald, folgende Holzsortimente öffentlich ver­steig-rt werden:

300 Fichtenstämme mit 100 fm,

1100 Fichten-Derbstangen mit 50 fm,

£810 Fickten-Reisstangen mit 4 f®,

32 rm Buchen-Scheitholz,

32 Buchen Knüppelholz,

21 Eichen-Knüppelholz,

8 Nadel Knüppelholz,

7 5 Buchen-Stockholz,

25 5 Nadel-Stockholz,

195 gemischtes Reisig

Eine große Quantität Nadel-

Re>stg in Abteilungen.

Zusammenkunft ist im Distrikt

Röden oben an der Eisenbahn.

Das Holz wird teils vor-, teils unoorg,zeigt versteigert.

Nähere Auskunft erteilt

Forstwart Steinbach.

Ruppertsburg, 14.Jan. 1901

Großherzogliche Bürgermeisterei Ruppertsburg. c

Lehr. 651

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