Zweites Blatt
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Erfüllung der Bedingungen beginnen könne.
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Lord Roseberry hat in einem offenen Briefe an seine
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gegenwärtige Sicherheit der bei der Nationalbank gemachten Einlagen bezweifeln sollen."
land betrifft die Einzelheiten des Planes der Entschädigungszahlung. Alle Gesandten hatten sich bereits zu Beginn des Juni vorbehaltlich der Zustimmung ihrer Regierungen über einen Plan geeinigt, als England seine Zustimmung versagte mit der Begründung, daß, es seine Handelsinteressen schützen müsse. Die Gesandten der neutralen Mächte meinen, daß, entweder Rußland oder England wesentliche Zugeständnisse werde machen müssen, bevor ein Abschluß! der Verhandlungen möglich sei. In der Zwischenzeit bearbeiten die Gesandten verhältnismäßig unwichtige Detail- Fragen, z. B. Verbesserungen der Schiffahrtsverhältnisse. Wenn aber die finanzielle Frage erledigt wäre, könnten >ie Verhandlungen in einem Tage zum Abschluß, gelangen. Li-Hung-Tschang sandte an die Gesandten die dringende Aufforderung, einen vollständigen Plan der Friedensbe-! dingungen vorzulegen. China sei bereit, alle vernünftigen! Bedingungen anzunehmen, wolle aber endlich wissen, was die Mächte denn eigentlich verlangten, damit es mit der
151» Jahrgang.
News" veröffentlicht, wird sie in einem mit Draht umzäunten Lager gefangen gehalten. Tie Wache hat Befehl, bei jedem Fluchtversuch Feuer zu geben. Sie lebt allein in einem Raum, für den sie bezahlen muß, kocht für sich selbst; und ist abends ohne jedes Licht. Ihr Gatte hat nicht Die Erlaubnis, sie. zu besuchen. Nach anderen Nachrichten wird sie, von allen Freunden isoliert, in einer Stadt bewacht. Alle ihre Schriftstücke wurden verbrannt.
Rose-Zunes, einer der namhaftesten Parlamentarier des Kaplandes, erzählt die ergötzliche Geschichte von einem jungen Kapholländer, der noch im Schwanken, ob er sich, dem Aufftande anschließen solle, den nächsten Rechtsanwalt
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Engländer und Buren.
Die Buren entwickeln in der letzten Zeit in der Umgebung Johannesburg eine sehr lebhafte Thätigkeit. Am 12. d. M. erschienen sie wieder bei Roodeport, als sie die Vorposten aber auf der Hut fanden, verschwanden sie wieder. -General Allenby operiert nordwestlich von Krügersdorp.
In Pretoria sind die in Reitz gefangenen Mitglieder ?ber Freistaatregierung ein getroffen.
■■ Aus London wird gemeldet: Ueber das Schicksal der buren fr en n dli ch en Schriftstellerin OliveSchr ein er, »er Tochter des früheren Kapministers, werden alarmierende Nachrichten verbreitet. Nach einem Brief, den die „Daily
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Wirte" als Ablenkungsmittel benutze. Die „Tagesztg." ermahnt zur Einigkeit aller deutschen Bauern, seien sie katholisch oder evangelisch. Die Zentrumspresse wird nicht verfehlen, darauf zu erwidern, daß die Störung der Einigkeit von den agrarischen Führern ausgegangen sei.
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Wenn übrigens die gestern von uns wiedergegebenen Mitteilungen des Stuttgarter „Beobachters" über die Höhe der landwirffchastlichen Zollsätze sich bestätigen sollten, dann könnte der „Bund der Landwirte" darin einen Trost finden, denn diese Zollsätze sind höher, als bisher angenommen wurde; und namentlich durch die Bindung nach unten hin den agrarischen Wünschen entgegenkommend. Die „Nationalztg." allerdings meint, dadurch, daß die Rätselrater sich in den Lösungen auf ziemlich gleichem Boden bewegen, — ähnliche Sätze waren schon früher von anderer Seite verbreitet worden —, werde die Richtigkeit der Lösung noch nicht bewiesen. Das „Berl. Tagebl." dagegen hält die Nachrichten für durchaus zutreffend, und auch wir glauben, tah sie den Thatsachen ziemlich nahe kommen. Die „Voss. Ztg." erklärt, daß, bestättgen sich die Angaben, zwar nicht die ausschweifenden Hoffnungen der Agrarier erfüllt, die Befürchtungen des brotverbrauchenden Volkes aber weit übertroffen würden. Nun haben die Offiziösen das Wort. Man wird jedoch schwerlich mehr von dieser Seite zu hören bekommen als die bekannte, mehrmals angewandte Formel, daß die Teilnehmer der Zollkonferenz in Berlin sich zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet hätten, und daß somit keine Angabe als authentisch zu betrachten sei. So wird nichts bestätigt und nichts bestritten, und die Oeffent- lichkeit ist so klug als wie zuvor.
darüber zu Rate zieht, wie hoch es denn zu stzehen kommen sich die christlichen Konfessionen untereinander; ein erbau- könne, wenn man gegen England zu Felde ziehe. Der Rechts- liches Schauspiel — wenn's wahr ist ... .
freund berichtet der Wahrheit gemäß, wenn er als ein- Drei Amerikaner wurden, während sie in der Nähe facher Teilnehmer am Aufftande — zum Unterschied von von Peking in einer Ortschaft plünderten, von Chinesen Rädelsführer u. dergl. — gefangen werde, könne er höchstens gefangen genommen, und vor dem amerikanischen Konsul mit fünfjähriger Entziehung des Wahlrechts besttaft wer- in Tienffin verhört. Sie wurden des Verbrechens überden. Ter junge Mann hängt darauf schleunigst Flinte und führt, und zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
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iebig, Hannover. zpnlv.-Pabr. Deutsch!.
Lord Salisbury führt zwar noch immer die Geschäfte der englischen Regierung, aber er ist ein stiller Mann geworden. Die Last des Alkers — der Premier steht im 73 Lebensjahre — und körperliche Leiden mögen ihn arg bedrücken. Wenn er gleichwohl im Amte bleibt, so geschieht dies sicherlich in Rücksicht auf den Krieg in Südafrika. Salisbury hat der Eröffnung der Feindseligkeiten gegen die Buren zu-
„ „ _ , gestimmt, er wird auch den Friedensvertrag unterzeichnen
Der russisch-englische Gegensatz, auf den überall im und damit die ganze unselige Campagne auf sein Konto Orient zu stoßen ist, bringt also die chinesische Frage wieder nehmen wollen. Es ist zwar kein rühmlicher Abschluß seiner nnmal zum Stillstand und grebt dem alten Fuchs Li- staatsmännischen Laufbahn; man wird ihm aber insofern die Hung-Tschang erwünschte Gelegenheit, nunmehr seinerseits grAt.lnn „ickt nersaoen als er für da§ von aller Welt Der. bei den Gesandten auf Beschleunigung der Verhandlungen LS ffX
zu dringen. Der Humor der Weltgeschichte! Des alten ?^eüte Unternehmen blS zum En e einzustehen entfchsoffen Mandarinen diplomatische Kirnst bestand darin, sich in I •ft- Die Bezrehungen zwischen Äömg Eduard und Lord nichts verblüffen zu lassen, und alles auf die lange Bant Salisbury laffen anscheinend zu wünschen. Von Konferenzen zu schieben. Und nun mahnt er zur Eile. Ob denn doch!zwischen beiden hat man seit langem nichts gehört. Man nicht einmal den Völkern die Geduld reißt, und sie der weiß, daß der König als Prinz von Wales dem verstorbenen ewigen Stänkereien Englands endlich müde werden! Trotz! Gladstone in besonderer Freundschaft zugetyan war. Wenn der südafrikanischen Blamage spielen sie überall auf der sich dem Britenkönig deshalb noch nicht liberale Neigungen bewohnten Erde den Störenfried und stecken die hemmende nachsagen laffen, so ist doch immerhin möglich, daß ihm die Hand m alles, um dre Welt nicht zur Ruhe kommen zu Politik des konservativ unionistischen Kabinets einiges Miß» Sfc '»»‘SiJÄSfi B* * **
bedarf, es in den ihm gebührenden Rang zurückzuweisen.! ;Qme und spar icye itno. _______
Aber an dieser Einmüttgkeit fehlt es, nicht aber auch an eng»
lischem Golde. — Beschwichtigend bemerkt zwar die „drordd., . - . ■ ■ .
Allg. Ztg.": Nach hier vorliegenden Nachrichten ist die bisherigen (liberalen) Parteigenoffen alles und nichts gesagt; Reuter-Darstellung tendenziös gefärbt, und der gegen-!klug daraus zu werden, ist nicht leicht. !*--
wärtige Stand der Verhandlungen bietet vielmehr Aussicht auf eine baldige befriedigende Lösung der schwierigen Aufgabe. Trotzdem: semperaliquid haeret!
Eine zweite Nachricht hat bis jetzt erfteulicherweise auch keine Bestätigung gefunden: Der Kampf katholischer und evangelischer Christen in China, zu deren Unterdrückung chinesisches Militär abmarschiert ist. Das ist eine Wiederholung des traurigen Schauspieles in der Kirche des heil. Grabes in Jerusalem, wo alljährlich zu Ostern die Christen der orthodoxen und der lateinischen Kirche sich blutig rauften, bis die Peitschen der türkiscl)en Polizeisoldaten die Ruhe wiederherstellten. Wenn einen Augenblick lang von den Heiden keine Gefahr droht, töten
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Eentrum und „B.d.L." auf dem Kriegsfuß.
R. Berlin, 17. Juli.
Der Reichstagsabgeordnete und Cheftedakteur der bündlerischen „Deutschen Tagesztg." Dr. Oertel weilt fern von den „Asphaltmenschen" Berlins in der Sommerfrische. Ta er zuweilen lyrische Stimmungen hat, gab er jüngst in einem schönen Gedicht dem Entzücken Ausdruck über die ländliche Stille, die ihn, den „kampfesmüden Mann", nun glücklich wieder umfange. Es scheint, daß Dr. Oertel, der manchen Strauß ausgefochten hat in der Parlamentszeit, nicht allzulange mehr sich des Idylls wird erfreuen können und die Leyer mit dem Schwert vertauschen must Denn der „Bund der Landwirte", zu dessen kräftigsten Kämpfern in Wort und Schrift Dr. Oertel gehört, wird augenblicklich bart bedrängt vom Zenttum. Daß die Führer des „Bundes" einen „Husarenritt" ins rheinische (Gebiet unternehmen, empfand das Zentrum als eine schwere Kränkung, als einen Einbruch in ein ihm gehöriges Gebiet. Es nützte nichts, daß die agrarischen Führer hoch und teuer versicherten, jede Absicht, Wahlkreis-Eroberungen zu machen, liege ihnen durchaus fern. Der Zorn des Zenttums ist schon aus dem Grunde erregt, weil den Wählern von den Versammlungsrednern des „Bundes" klar gemacht wurde, wie die Zentrumsabgeordneten bei den Handelsverträgen sich verhalten, welche landwirtschaftlichen Schutzzölle sie vertreten müßten. Diese „Marschroute" wurde zwar nicht mit dürren Worten gegeben, aber es ging doch aus allem deutlich hervor, daß es Pflicht und Schuldigkeit des Zentrums sei, im Interesse der katholischen ländlichen Wähler den Spuren des „Bundes der Landwirte" zu folgen. Vielleicht am meisten hat in den Zentrumskreisen verdrossen, daß die agrarischen „Eindringlinge" es darauf anlegten, das Zenttum Farbe bekennen zu lassen in Bezug auf die künftigen landwirtschaftlichen Schutzzölle. Das war nicht respektvoll gegenüber der erprobten klugen Taktik der ausschlaggebenden Partei, erst im letzten Moment die Karten aufzudecken.
Die ganze Zentrumspresse steht nunmehr in vollem Kampf gegen den „Bund der Landwirte". Nicht nur politische und wirtschaftliche Argumente werden gegen den „Bund" ins Feld geführt, sondern man weist auch daran hin, daß in dieser agrarischen Gemeinschaft dem katholischen Kirchenwesen keine freundliche Gesinnung entgegengebracht werde, und beruft sich zum Beweis auf Aenßer- ungen im Zirkus Busch zu Berlin, wo alljährlich die große Heerschau des „Bundes" stattfindet. Auf der agrarischen Seite herrscht einige Verblüffung über triefen zur heißen Sommerszeit wuchtig geführten Feldzug. Die „Tagesztg." fragt erstaunt nach dem Zwecke dieser „sonderbaren Kriegsrufe". Solche Fragen würde der Abg. Dr. Oertel garnicht erst aufwerfen, sondern gleich dreinhauen, denn so zart er als Lyriker ist, als Politiker ist er durchaus Realist. „Man kann im Herzen Milde tragen, und doch mit Keulen um sich schlagen", oas könnte der Wahlspruch Oertels sein. Es wird von den Zuschauern des Kampfes konstatiert, daß das Zentrum einstweilen im Vorteil sich befinde. In einem neuen Artikel an leitender Stelle erhebt heute abend die „Tagesztg." dagegen Einspruch, daß man gerade in einem Moment, in dem es sich darum handele, die Interessen der gesamten bäuerlichen Bevölkerung Deutschlands gegen die maßlosen sozialdemokratischen, freisinnigen und börsenliberalen „Verhetzungen" zu schützen, den „Bund der Land-
Bandolier um, steigt zu Roß und schließt sich Hertzog an. - - ..................- —' —
Herr Rose-Zunes hat die Geschichte erzählt, um in der ItfliHirfllP ffrflflWfdlflll
Times ausführlich und Überzeugend zu entwickeln, wie Vl/UyryfUjUU.
thöricht die Forderung Sir Henry Campbell-Bannermans Wir lesen in der „Köln. Volksztg.": „Aus Anlaß des sei, den Aufständischen volle Amnestie zu verheißen, und Bankeukrachs in Sachsen berichtete der Oberbürgermeister der wäre in der That ein mutiger Mann, der diese Forder-DresdenS an die Stadtverordneten über die Beziehungen ung auMlte, wenn er in absehbarer Zeit die Möglichkeit der städtischen Kassen zu Privatbanken und bevor ftch sähe, als Minister feine Verheißungen in Thaten merkte dabei, die Dresdener Stadtkasse habe Geld auch bei
3n£m Gefecht, das am 14. Juli 24 Meilen von Ali-1 ^^«^°nalbank in Berlin untergebracht und zwar, weil walnorth stattfand, sind englisch er seits 7 Mann gefallen, ?a,nJ &er ibertoaltiing von der Reichsbank
3 Ofsiziere ünd 17 Mann verwundet worden. lempfohlen worden sei. Wenn dem in der That so ist, so
Im englischen Unterhause lenkte Harcourt die Ans- muß eS in hohem Grade auffällig erscheinen, daß die Deutsche merksamkeit des Hauses auf verschiedene Schwierigkeiten Reichsbank eine derartige Empfehlung für passend gehalten bezüglich der künftigen Regierung von Transvaal und des hat; unseres Erachtens sollte die Reichsbank über den Privat- Oranje-Freistaats. Chamberlain erwidert, er glaube, daß, kreditbauken stehen und auch nicht darauf sich einlassen, die wenn die Buren erst völlig besiegt seien, (ein Nationalist eine oder andere derselben durch Empfehlung in gewiffem ruft: „Wenn!") und ihre friedliche Beschäftigung wieder Sinne zu bevorzugen, schon deshalb nicht, weil sie damit ^ehr^n^?ransvaa^und"im^)ranj^Fttistä^t *””$*“ -^do7e^° mo^alL^rulmm. tfcefa*
brauche. Bezüglich der finanziellen Lage der beiden Staaten f ^2^? c‘nc moralische übernimmt. Es wäre w-
erwähnte Chamberlain, daß selbst das erste Jahr der erfahren, warum gerade die Nationalbank für
britischen Verwaltung mit einem Ueberschuß im Oranje- Deutschland in Berlin sich des Vorzugs erfreut, von der Freistaat abgeschlossen habe. Welche Entscheidung auch Reichsbank empfohlen zu werden. Die Börse bewertet doch hinsichtlich der Expropriierung der Niederländischen Bahn ihre Aktien am niedrigsten von allen großen Berliner Privatgetroffen werde, so hätte doch England an triefe immer banken, und Überdies war die GeschäftSgebahrung der National- einen wertvollen Aktivbestand. Es gebe eine große Menge bank für Deutschland bisher keineswegs so in jeder Hinsicht /eil 'Lz. ZÄ fa ÄÄÄ!
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LL^eLn"^ babUld) btC bedeutend ,oo Millionen Maik ’»Sj
-~f 1 ■' im Juni 1900 und im Januar 1901, als die ZahlungS-
EhittS. fähigkeit Griechenlands schon rechtsragwürdig geworden war,
Reuters Bureau meldet vom 17. d. M. aus Peking: Die die Bank noch viele Millionen griechische Papiere Gefandten geben offen zu, daß die Aussichten auf Ab- ^rau8* Die deutschen Geldleute aber haben an den griechischen schluß der Verhand lungen immer düsterer wer- StaatSlchuldverschreibungen bald darauf viele Millionen Verden und die Lage sehr ernst sei. Schon seit länger als loren. Das muß auch der deutschen Reichsbank bekannt sein, einem Monat befindet man sich auf dem toten Punkt. Eine und in Anbetracht dieser Umstände hätte sie ohne Zweifel auf heute angesetzt gewesene Zusammenkunft der Gesandten besser daran gelhan, eine solche Empfehlung der Nationalere wieder verschoben, weil es klar war, daß sie doch bank für Deutschland an die Verwaltung eines großen Ge-
Versammlung vom 11. Juni meinwesens zu unterlaffen. Warum wir auf diese Angelegen-
Höhepunkt; tedÄSig" G-m°Inb"'k°rwau!?n°°u'' bei bl
^r H°uPtgegensatz,zwtsch-u England und Rutz-Ra. w-g-u d-r ünttrbriuMng .Hr7r äe-der 8 gesucht und vielleicht eine ähnliche Empfehlung erhalten haben. Solche Verwaltungen darauf aufmerksam zu machen, daß auch eine Empfehlung durch die Reichsbank sie nicht der Verpflichtung üderhebt, genau zuzusehen, ob sie bei der Anlage ihrer Gelder auch völlig richtig verfahren, ist der Zweck dieser Ausführiingen, welche also keineswegs etwa die
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