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zur Gründung einer Bibliothek angeboten, wenn die Stadt 150000 Dollars jährlich für deren Unterhaltung an wenden will.
* Mord auf hoher See. Ter vor einigen Tagen von Sidney auf der Weser eingetroffene Reichspostdampfer des Norddeutschen Lloyd „Großer Kurfürst" hat von Fremantle, Westaustralien, zwei Verbrecher mit zurückgebracht, die ans hoher See den Schiffskoch Jessen von der Elsflether Bark „Henny" ermordeten. Die Bark war vor? Kapland nach Fremantle unterwegs und nur noch 450 Seemeilen vom Bestimmungsorte entfernt, als sich das blutige Drama absvielte. Ter Mordthat war ein Streit zwischen Jessen und den beiden Matrosen C. Tavid, 54 Jahre alt, aus Antwerpen, und John Alfons, 39 Jahre alt, von den Azoren stammend, voraufgegangen. Tavid soll dem Mod) den ersten Stoß mit einem langen Messer ver- sctzt haben, während Alfons dem bedauernswerten Opfer den Todesstoß gab. Im Gefänguis zu Oldenburg sehen die Verbrecher jetzt ihrer Aburteilung entgegen. Ob Anklage wegen Mordes oder Totschlags gegen sie erhoben wird, muß erst die Untersuchung ergeben.
Gerichtssaal.
P. Gießen, 16. März. (Kriegsgericht.) Angeklagt sind die Reservisten Hermann Sch u l d aus Hungen, Karl Jacobi aus Utphe und Karl Hofmann aus Rodheim wegen gemeinschaftlicher vorsätzlicher Körperverletzung, Widersetzung gegen Vorgesetzte und. Gehorsamsverweigerung. Tas Kriegsgericht setzt sich wie folgt zusammen: 1) Kriegsgerichtsrat Heß, 2) Kriegsgerichtsrat Obenauer, 3) Major § er lein, 4) Hauptmann Loerbrocks und 5) Oberleutnant Schröder. Vertreter der Anklage-Behörde ist Kriegsgerichtsrat Link. Verteidiger der Angeklagten ist Rechtsanwalt Römheld. Am 9. November 1900 fand zu Hungen eine Kontrollversammlung statt, an der die Angeklagten und einige Zeugen (es sind 14 Zeugen geladen) teilnahmen. In der Wirtschaft des Zeugen Schmitt V kam es später zu Streitigkeiten, die in Raufereien ausarteten. Unter anderem kam es zwischen dem Reserve- unterofsizier Momberger und Schuld zum Wortwechsel. Als Momberger an den Tisch des Schuld trat, wurde er von diesem zurückgestoßen. Momberger fiel zu Boden und nun entstand eine Rauferei, bei der sick) einerseits der Zeuge Adolf Hofmann und andererseits die Angeklagten Schuld und Jacobi beteiligten. Schuld soll bei' Der Rauferei ein Messer, womit er gerade gegessen hatte, benutzt haben. Daß er damit verletzt hat, ist nicht erwiesen. Adolf Hof- mann, der sick) als der Rädelsführer der Schlägerei erwies, wurde von Schuld, Jacobi und einigen Zeugen gepackt, über den Tisch, hinter dem er saß, gezogen und dann vor die Thür gesetzt. Zwei Gendarmen, Kupke und Kauker aus Hungen, arretierten ihn und brachten ihn in das gegenüberliegende Hastlotal. Tann kehrten die Gendarmen wieder in die Wirtschaft zurück, wo ein neuer Streit ausgebrochen war. Schuld, der am meisten Beteiligte, tpnrDe festgenommen. Als sie ihn ebenfalls in die Arrestzelle abführen wollten, hielt Schuld sich an den Thür-« Pfosten fest, und schlug um sich, wobei er dem Gendarmen Kauker gegen das Knie trat, sodaß diesem der Helm vom Kopfe fiel. Er wurde schließlich überwältigt. Am anderen Morgen wurde er wieder entlassen. Mittlerweile hatte Karl Hofmann das Wirtshaus verlassen, und sick) einen Revolver gekauft. Er kehrte dann in die Wirtschaft zurück und versuchte, in der Küche des Hauses die Waffe zu laden. Er kam aber nicht dazu. Als er in die Wirtschaft zurückkam, sah Gendarm Kupke die Waffe aus der Tasche des Angeklagten hervorstehen und befahl ihm, den Revolver abzuliefern, was Hofmann angeblich verweigerte. Als jedock) der Gendarm sur Visitation der Taschen schritt, hielt Hofmann still und ließ sich die Waffe abnehmen. Ter Angeklagte bestreitet entschieden, sich geweigert zu haben, will vielmehr den Revolver sich ruhig vom Gendarmen haben abnehmen lassen. Nach der Beweisaufnahme läßt .Kriegsgerichtsrat Link die Anklage gegen Schuld und Jacobi wegen Körperverletzung fallen, da nicht erwiesen sei, in welchem Maße die Angeklagten beteiligt gewesen seien. Dagegen hält er die Anklage gegen Schuld wegen Widersetzung und gegen Hofmann wegen Gehorsamsverweigerung aufrecht. Nach eingehender Begründung beantragt Kriegsgerichtsrat Link für Jacobi Freisprechung, gegen Schuld eine Gefängnisstrafe von 7 Monaten unter Anrechnung der Untersuchungshaft und gegen Hofmann 15 Tage strengen Arrest. Der Verteidiger, Rechtsanwalt Römheld, schließt sich dem Antrag auf Freisprechung und Fallenlassen der Anklage wegen Körperverletzung an, ist jedoch betreffs der Schuld des Angeklagten Schuld anderer Ansicht. Er beantragt, entweder den Angeklagten freizusprechen oder, wenn das Gericht von der Schuld des Angeklagten überzeugt fei, ihn nicht nach § 96 des M.-Str.-B. zu verurteilen,
andern nach § 94 des M.-Str.-G.-B. und bittet höckistens auf eine Gefängnisstrafe von 2—3 Monaten zu erkennen und die erlittene Untersuchungshaft voll anzurechnen. Tas Urteil lautete: Schuld wird wegen Widersetzung nach §96 des M.-Str.G.-B. zu 6 Monaten und 14 Tagen Gefängnis unter Anrechnung von 2 Monaten 14 Tagen Untersuchungshaft verurteilt, Jacobi wird f r e i g e s p r o che n und Hofmann zu 3 Wock;en strengen Arrests verurteilt. Tie Angeklagten, mit Ausnahme des Jacobi, erkannten die Rechtskraft des Urteils nicht an, sie wollen Berufung einlegen.
Heidelberg, 16. März. Das Urteil im Prozesse gegen Den Stationsasfistenten Weipert (Heidelberger Eisen- bahn-Unglück im September v. I. T. Red.) wurde gestern nacht um 12 Uhr gefällt. Weipert erhielt 8 Monate Gefängnis abzüglich 4 Monate Untersuchungshaft und wurde ofort auf freien Fuß gesetzt.________________________________
Kunst und Wissenschaft.
— Aus Frankfurt a. M. schreibt man uns: Zur gefl. Notiz Der Kunstsalon Hermes wird seine neuen Geschäftsräume Ende März mit einer großen Ausstellung eröffnen, in der die ersten Namen unserer Künstler mit neuen bedeutenden Werken vertreten sein werden. Sonder- Ausstellungen veranstalten Rudolf Gudden, Frankfurt a. M, und Paul Mathieu, Brüssel. — Als besonderes Ereignis wird zu be trachten sein die Ausstellung eines 3 Mir großen Original-Gemäldes von Arnold Böcklin, das bisher überhaupt nirgends öffentlich zu besichtigen war und zuerst in Frankfurt ausgestellt wird.
— Staubregen. Der „Retchsanz«-iger" schreibt: DaS Königl. Meteorologische Institut in Berlin beabsichtigt, eine eingehend- Untersuchung über die Verbreitung des Staubregens vom 11. ds. Mts. auszuführen. Es ist daher in hohem Grade erwünscht, daß von möglichst vielen Orten genaue Angaben über die Erscheinung an das Institut, Berlin W. 56, Schinkelplatz 6. eingesandt werden. Die Mitteilungen sollen Angaben über die Zcit des Beginns des Staubregens, seine Dauer, über die Farbe der Rückstände des Niederschlags und über andere dabei beobachteten ungewöhnliche Erscheinungen enthalten. Auch würde von Wert sein, wenn noch Staubproben zur mikroskopischen Untersuchung zur Ber- fügung gestellt werden könnten. Die Tageszeitungen werden gebeten, dieser Aufforderung weitere Verbreitung zu geben.
Spidplra der vereinigten Zrnvkfvrter LtMtzeater.
Opernhaus.
Dienstag, 19. März. Benevenuto Cellini. Mittwoch, 20. März. Martha oder Der Markt von Richmond. Lady Harriet Durham: Fräulein Elisabeth Wagner vom Großh. Hoftheater in Karlsruhe, als Gast. Donnerstag, 21. März. Rigoletto; hierauf zum erstenmale Tanzbilder. Freitag, 22. März. Geschlossen. Samstag, 23. März. Jolanthe. Hierauf Die Hand. Zum Schluß Mandanika. Sonntag, 24. März. 3Vi Uhr. Das Nachtlager von Granada; abends Der Troubadour; hierauf Der Kurmärker und die Picarde. Montag, 25. März. Geschlossen.
Schauspielhaus.
Dienstag, 19. März. Nora. Mittwoch, 20. März. Gastspiel der Frau Helene Odilon aus Wien. Madame Sans Göne. Madame Sans Göne: Frau Helene Odilon. Donnerstag, 21. März. </z8 Uhr. Flachsmann als Erzieher. Freitag, 22. März. Gastspiel der Frau Helene Odilon aus Wien. Zaza. Zaza: Frau Helene Odilon. Samstag, 23. März. Glück im Winkel. Sonntag, 24. März, 3i/? Uhr. Flachs mann als Erzieher; abends: Vorletztes Gastspiel der Frau Helene Odilon aus Wien. Neu einstudiert Comtesse Guckerl.. Gräfin Her- mance Frachau: Frau Helene Odilon. Montag, 25. März. Letztes Gastspiel der Frau Helene Odilon aus Wien Cyprienne. Cyprienne: Frau Helene Odilon.
*) Wenn nicht anders bemerkt, Anfang 7 Uhr.
Arbeiterbewegung.
Mainz, 17. März. Lohnbewegung der Schneider. Mehrere größere Firmen haben mit der Lohnkommission unterhandelt und eine Einigung erzielt.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
rx Frankfurt a. M., 18. März. (Telegr. Orig.-Bericht des ,G. A") Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarktpreise. Zum Verkau standen 404 Ochsen, darunter 112 aus Oesterreich, 47 Bullen, 779 Kühe, Stiere und Rinder, darunter 2 aus Oesterreich, 311 Kälber, 254 Schafe und Hämmel, 1426 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Schlacht gewicht: Ochsen 1. Qual. 65—67 Mk., 2. Qual. 60—62 Mk., 3. Qual. 56-58 Mk.; Bullen 1. Qual. 53-55 Mk., 2. Qual. 49—50 Mk ; Kühe, Stiere und Rinder 1. Qnal. 58-60 Mk., 2. Qual. 54-56 Mk., 3. Qual. 42—44 Mk., 4. Qual. 31— 32 Mk., 5. Qual. 28—30 Mk. Bezahlt wurden für 1 Pfd. Schlachtgewicht Kälber 1. Qu. 76—78 Psg-, Lebendgewicht 46 - 48Pfg.,2.Qual.Schlachtgewtcht67—70Pfg.,Lebendgewicht40—42Pfg., 3. Qual. Schlachtgewicht 57—60 Pfg.; Schafe 1. Qual. Schlachtgewicht 62—64 Pfg., 2. Qual. 56—58 Pfg.; Schweine 1. Qual. Schlachtgewicht 60 Pfg., Lebendgewicht 48 Pfg., 2. Qual. Schlachtgewicht 58—59 Pfg., Lebendgewicht 47 Pfg. Geschäft: bei Großvieh gedrückt, Kleinvieh gut.
Schisssnachrichten.
Der Postdampfer „Kensington" der „Red Star Linie", in Antwerpen, ist laut Telegramm am 14. März wohlbehalten in New-Aork angekommen
Kirchliche Nachrichten.
Ssangelischr «eweiuor.
Montag den 18. März, abendS 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskircbe. Text: Ap.-Gesch. 28, 28 ff.
Pfarrer Euler.
Familien Nachrichten.
Verlobter Frieda Schnurmann mit Albert Fried. Lahr (Baden)- Mainz.
Gestorbenr Elise Gispert, geb. Dietor in Worms. — Martha Frank, geb. Langenberg, in Darmstadt. — Reverend Edward Richards» Adams in Darmstadt. — Wilhelm Dinger in Wachenheim a. d. Pfr.
Neueste Meldungen.
Sch. Darmstadt, 18. März. (Tel.-Mcld. d. „Gieß. Anz.") Heute vormittag begann im großen SchwurgertchtSsaale der Prozeß gegen die Heilmittelschwiudler und Kurpfuscher Schuhmacher und Genossen, den prakt. Arzt Dr. Lang aus Schönbrunn (Bayern) und den Apotheker Kriebel onS Dresden wegen unbefugter Ausübung der Fernheilmethode. Der Hauptschuldige, Schuhmacher, hat sich wegen geschäft* licher Amerikareise entschuldigt, es wird sofort ein Haftbefehl erlassen. Die Angeklage gegen ihn wird abgetrennt und g-gen die beiden anderen verhandelt Die Angeklagten sind beschuldigt, von Darmstadt aus in einer großen Anzahl Tages« zeimngen Annoncen zur Krankenheilung erlassen zu haben und auf die eingelaufenen Anmeldungen nach Beantwortung der gewünschten Fragebogen ganz geringwertige Medikamente zu hohen Betragen versandt zu haben. Sie haben durchschnittlich 5—15 Fälle täglich behandelt. ES find zirka 50 Zeugen geladen. Fünf Sachverständige und vier Anwälte find in dieser Sache thätig. Die Verhandlungen werden voraussichtlich die ganze Woche dauern.
Ragnit (Oftpr.), 18. März. Wegen einer Taffe Kaffee brach zwischen zwei Tischlerlehrliagen ein Streit aus, in deffen Verlauf der eine den anderen durch einen Messerstich tötete. Der Thäter wurde verhaftet.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gieße».
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März
Baromete: auf 0° reduziert
Trinperalu der Luft
Absolute Feuchtigkei
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1
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925
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7,8
7,3
93
N.
1
Regen
Höchste Temperatur am 15.—16. März 10,8° C.
Niedrigste „ ' „ 15.-16 „ 2,5° C.
Höchste Temperatur „ 16.-17. „ 10,3° 0.
Niedristge „ „ 16.-17. „ 2,8° C.
TeiepfcwMseber Kursbericht.
Frankfurt, den 18. März
81/» % Reichflanleihe
8 o/o do
8i/| o/o Konsole . . .
8 o/o do ...
SVa flA Heesen . . .
5 n/.; Italien. Rente . .
4'J/o Griech. Monop.-Anl
3 c/d Portugiesen . .
8 f/c Mexikaner . . .
41/i»/o Chinesen . . .
, 97 85 Kreditaktien
. 88 60 Diflkonto-Komraondit
. 98 00
Darmstädter Bank .
. 88.10
Dresdener Bank
. 34 40
Berliner Handetepee.
. 95.90
Oesterr. Staats bahn
44.00
Qotthardbahn . .
. 25.00
Laurahütte . ,
. 4160
Bochum . .
. 97.6)
Herpener
Tendenz schwächer.
. . 224 40 . . 186.70 . . 187.50 . . 152.40 . , 154(0 . . 147 60 . . 169 20 . . 205 70 . . 193.00 . .170’0
Für Zuckerkranke dürfte es von größtem Jntereffe sein, daß es jetzt doch endlich ein Präparat giebt, welches diese gefährliche Krankheit mit dem besten Erfolge bekämpft und beseitigt. ____
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Eine Partie Buchen • Bohlen, Eichen • Stämme und Bahn- Sckwellen, 1 Kuh, 1 Wagen, 1 Pianino, 1 Spiege'.sckrank, mehrere Sofas, Kommoden und Kleiderschränke, 2 Regulateure, 1 Spiegel u. a. m.
Gießen, den 12. März 1901.
1979 Mulch, Pfandmeister.
Hohversteigerung
im Gießt«» Stadtwald.
Moutag den 25. März 1901, vormittags 9/-Uhr beginnend, werden im Gießener Stadtwald m dem Distrikt Haiugesbodeu versteigert:
55 Eichen-Stämme mit 6,34 fm,
137 Fichten.Stämme mit 5V, 17 fm,
47 Eichen-Derbftangen mit 10,83 fm,
1 rm Erchen-Scheitholz,
11 h Nadel.
64 „ Eichen-Knüppelholz,
27 „ Nadel,
11 rm Eichen-Stockholz,
90,5 „ Nabe?.
880 Wellen Eichen-Reisig, 4750 „ Nadel „
(größtenteils Durchforstung).
Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße an der 8. Schneise.
Gießen, 16. März 1901.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Mecum. 2143
Versteigerung.
Im Auftrage des Herrn Konkursverwalters Jean Boeck werden die zur Konkursmasse des Albert Berger gehörigen nachverzeichneten Gegenstände
DienStag den 2. Sprit d. I., nachmittags 2 Uhr, im Saale dcs Lenz'schen Felsen- kellers versteigen.
IS Regulateure, 1 Hänge- uhr, 1 Standuhr, 1 Glocken- wecker, 27 Baby-Wecker, 4 Pariser Wecker, 5 Schottenwecker, 31 neue silberne rc. Herren» u.Damen'Taschen uhren (zu Geschenken für Konfirmanden und Konfirmandinnen geeignet), 2 Wanduhren (Schiffsuhr), 2 Schottenuhren, 1 Nacktuhr, 1 Kontoruhr, eine Anzahl alter Tascken- ubren, eine größere Menge Uhrkeltrn, Uhrgehänge rc., 1 Waschtisch mit Marmor« vlatte u. a.
Die Versteigerung findet bestimmt patt. 2154
Geißler, Gerichtsvollzieher.
Brennholz- Verfteigermrg.
Zärstlich SglmßschkVbersörstrrei Hohensolms.
Am Donnerstag, dem 21. März 1901, vor«.
IO Uhr, im Lokale d-s Gast' wirtsLchlierbachzuBieber.
Aus Distrikt Krtfhokz: Buchen: 280 rm Scheit und Knüppel. 65 rm Stockholz, 6700 W llen; Hichen: 29 rm Scheit und Knüppel, 8 rm Stockh., 850 Wellen. Kiefer«: 2 rm Knüppel, 30 Wellen; Weichholz: 5 rm Scheit und Knüppel, 70 Wellen. 2140 Zahlungsfrist gegen 23iirg» schüft bis Martini 1901.
Mittwoch den 20. Mn l. I., nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale versteigert: Sofas, Kommoden, Kleider» schränke, Waschtische, ob. Tische, 1 Sekretär, 1 Verttkow, 1 »Ausziehtisch, 1 Bauerntischchen, 1 Aquarium, 1 Cigarrenschränkchen, ein Schreibtisch, 1 Bücherregal, 1 vollst. Bett, 1 Ladenschrank, 1 Palme mit Ständer, 2 Fässer Wein, 2Schweine, 2 schwere Zugpferde u. a. m. 2153 Geißler, Gerichtsvollzieher.
lahnbaikM 1 Asterweg 1.
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